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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage permanent
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heutige US Daten

11
24.01.13 06:30
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage permanent
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China Factory Growth Quickens to Two-Year High

12
24.01.13 07:36
China Factory Growth Quickens to Two-Year High

CHINA, GLOBAL ECONOMY, ECONOMY, MANUFACTURING, BUSINESS NEWS

| Wednesday, 23 Jan 2013 | 8:51 PM ET

Growth in China's giant factory sector accelerated to a two-year high in January, a preliminary private survey showed, as manufacturers received more local and foreign orders in an encouraging sign for the country's economic rebound.

The HSBC flash purchasing managers' index (PMI) rose to 51.9 in January, the highest since January 2011 and above the 50-point level that shows accelerating growth in the sector from the previous month.

The PMI, the earliest preview of China's economic health in 2013, is the latest indication that the world's second-largest economy is steadily recovering from a near two-year cool-down.

(Read More: China's Rebound Powered by 'Risky' Sectors)

URL: http://www.cnbc.com/100402841

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Mindestlohn

18
24.01.13 07:45

Das Thema ist hier wesentlich intensiver diskutiert worden als ich es nach Einstellung http://www.ariva.de/forum/...ilungsfrage-472111?page=100#jump15072625 des Postings erwartet hatte. Da ich gesperrt war konnte ich mich an der Diskussion nicht beteiligen, möchte jedoch kurz einige Punkte dazu schreiben.
- Die Tarifautonomie muss gewahrt werden. Es ist Aufgabe der Tarifpartner sich auf Lohn- und Gehaltsstrukturen zu einigen.
- Das Thema wird in der Politik nur polemisch behandelt und kann aufgrund der hohen Emotionalität nicht Gegenstand einer rationalen Diskussion sein.
- Ein Lohn muss nach meiner Auffassung mindestens die Höhe aufweisen, die es braucht um einem Vollzeitbeschäftigten ein Leben ohne staatliche Unterstützung zu garnatieren.
- Viele Stundenlöhne liegen heute erheblich unter dieser Grenze.
- Regionale Faktoren spielen bei den Überlegungen eine Rolle da die Lebenshaltungskosten regional verzerrt sind.
- Die Subventionierung der sozialen Sicherungssysteme aus der Lohnsumme gehört abgeschafft. Wir brauchen eine Entkoppelung von Lohn und sozialer Sicherung. Alle Einkommensarten sollten der Bemessungsgrundlage zugeordnet werden. Warum muss -wenn ich mein Beispiel nehme- ich aus meinen Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung keine Anteile zur Krankenversicherung zahlen, ein Mensch mit einem Lohneinkommen aber bis zur Beitragsbemessungsgrenze?

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Katalanen erklären sich für souverän

12
24.01.13 08:02

Spanien: Katalanen erklären sich für souverän

Mit einer Unabhängigkeitserklärung im katalanischen Parlament sorgt die autonome Region für neuen Ärger in Madrid. Im kommenden Jahr sollen die Bewohner über die vielgefürchtete Abspaltung von Spanien abstimmen.

BarcelonaDie autonome Region Katalonien will sich von Spanien lösen. Das Parlament verabschiedete am Mittwoch eine nicht-bindende,

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Rentenversicherung häuft Milliarden an

16
24.01.13 08:02

Jahresabschluss 2012: Rentenversicherung häuft Milliarden an

Deutsche Rentenversicherung mit Rekord-Rücklage: Nie zuvor in der Geschichte der Rentenkasse war ihr Finanzpolster so dick. Das liegt vor allem an der guten Konjunktur.

StuttgartDie deutsche Rentenversicherung verfügt offenbar über ein Finanzpolster wie noch nie zuvor. Wie die „Stuttgarter Zeitung“ (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf den Jahresabschluss 2012 der Rentenversicherung berichtet, betrug die sogenannte Nachhaltigkeitsrücklage im Dezember 29,42 Milliarden Euro. Das seien rund fünf Milliarden Euro mehr als ein Jahr zuvor - und so viel, wie nie zuvor in der Geschichte der Rentenkasse.

Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Malko07
Malko07:

Verkaufen wir den Schrott

12
24.01.13 08:14
eben an verschwägerte Hedgefonds denen wir dazu einen Billigstkredit geben und schon ist der Misthaufen wieder zugedeckt.
Nach der Finanzkrise war der Verbriefungsmarkt für sehr komplexe Papiere zum Erliegen gekommen. Nun hat die Deutsche Bank solche Papiere, die...jetzt lesen
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Gehaltsberechnung 2013

17
24.01.13 08:30

Annahme: 40 Stundenwoche, entspricht im Jahresmittel 173 Stunden im Monat, 12 € Stundenlohn.

 

Steuerjahr2013
Bruttogehalt2076.00 Euro
Geldwerter Vorteil0.00 Euro
Entgeltumwandlung0.00 Euro
Steuerfreibetrag0.00 Euro
SteuerklasseI
Ich habe Kindernein
Kinderfreibeträge0
BundeslandNordrhein-Westfalen
  
Lohnsteuer233.33 Euro
Solidaritätszuschlag12.83 Euro
Pauschalsteuer0.00 Euro
Kirchensteuer0.00 Euro
Summe Steuern246.16 Euro
  
Gesetzl. Krankenversicherung170.23 Euro
Pflegeversicherung26.47 Euro
Rentenversicherung196.18 Euro
Arbeitslosenversicherung31.14 Euro
Summe Sozialabgaben424.02 Euro
  
Arbeitskammerbeitrag0.00 Euro
Nettogehalt1405.82 Euro
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Malko07
Malko07:

Nicht so

13
24.01.13 08:51
schön wie gestern, aber trotzdem besser als vor dem PC auf eine Entscheidung zu warten welche sobald noch nicht kommt:
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 572073
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Fillorkill
Fillorkill:

was denn für eine Entscheidung ?

2
24.01.13 09:18
Dein Zuhause ?
contrarian investors are buying / selling the divergence between fundamentals and expectations
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage permanent
permanent:

Das klassische Timingproblem/ Apple

12
24.01.13 09:34

Die Aktie von Apple wurde von vielen als überbewertet angesehen und dennoch ging es immer weiter hoch bis es dann doch endlich ein Stück nach unten rutschte. Nun war die gestrige Diskussion vor Veröffentlichung der Quartalszahlen klar davon gekennzeichnet Appel und der Marktberichterstattung Tiefstapeln vorzuwerfen um positiv überraschen zu können.
Es wurde nichts daraus. Die Aktie von Apple fällt wie ein Stein und heute Abend kann es schon wieder anders sein.

Wir lernen mit Derivaten kann man Glück haben aber auch Pech. Timing ist ein wenig wie Glücksspiel.

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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage relaxed
relaxed:

#2557 Das sind 8.13 Euro netto pro Stunde.

15
24.01.13 09:48
Nur die Rechnung geht noch weiter: So ein Gehalt geht bis auf die Miete für Konsum drauf. Dieser ist nochmals mit 19% Umsatzsteuer belastet, bis auf einige Nahrungsmittel. Alleine für die Pflicht-GEZ muss schon zwei Stunden pro Monat gearbeitet werden.

Kurz gesagt: Diese Menschen werden vom Staat zu den Deppen der Nation gemacht, die Leibeigenen des 21. Jahrhunderts.
Das Copyright für den Inhalt (Text und Bilder) liegt bei relaxed.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage learner
learner:

Wie, Malko lebt auf einem Baum!?

6
24.01.13 09:52
Wo isi checkerlarsen?
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage gamblelv
gamblelv:

#560 Das ist nicht das Timingproblem

5
24.01.13 09:59

das ist das Bärenproblem weil hinter jeder Ecke eine Verschwörung vermutet wird. Es wird versucht so viel um die Ecke zu denken bis kein klarer Gedanke mehr vorhanden ist.. Das  ist ja auch das Problem von ALtbär der versucht klüger zu sein als andere und sich dabei immer ein Bein stellt.

mfg

Ökonomen streiten über Verteilungsfrage learner
learner:

Reaxed, wer den Arsch nicht vom Söfken kriegt,

6
24.01.13 10:05
hat es nicht besser verdient! Schließlich leben wir in einer Demokratie, wo es jedem gestattet ist sein Leben zu gestalten. Natürlich gibt es diesbezüglich unterschiedliche Voraussetzungen und auch Ungerechtigkeiten. Das sind jedoch keine Gründe nicht das Beste daraus zu machen.

Auch wenn dies natürlich keine Garantie auf ein besseres Leben darstellt, hat jeder für sein Leben eine gewisse Eigenverantwortung und sollte diese auch wahrnehmen. Dadurch erhöhen sich zumindest die Chancen!
Wo isi checkerlarsen?
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Fillorkill
Fillorkill:

Perma, es ist alberne Verschwörungstheorie,

6
24.01.13 10:06
dass Prognosen und Markberichterstattung frisiert werden, um stets positiv 'zu überraschen'. Nicht nur die Halbwertszeit solcher Überraschungen wäre aufgrund des Abnutzungseffekts zunehmend dürftig, es müssten auch unzählige Analysten und Journalisten am Gängelband quasi wie Marionetten geführt werden. ..

Dass Problem von Apple ist sein Erfolg, der nun einen gewissen Sättigungsgrad aufweist. Der innovative oder revolutionäre Verve, von dem Apple unter Jobs zehrte, lässt sich nicht beliebig fortsetzen - was logischerwiese die Margen auch in Zukunft belasten wird. Aus der laufenden Korrektur wird ein solides Tech Unternehmen hervorgehen, ohne die zuvor gesehene dramatische Wachstumsphantasie und entsprechend moderatem Kursverlauf. Vergleichbar vielleicht mit Microsoft aus dem Softwarebereich...

Die ignorante Reaktion des Gesamtmarktes auf den Apple-Absturz ist übrigens als bullische Indikation zu interpretieren...

Fill
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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage relaxed
relaxed:

#2564 Da triffst du bei mir auf offene Ohren

3
24.01.13 10:13
... nur gehen die 2000 EUR brutto Entlohnung durchaus in den Bereich der "Fachkräftentlohnung". Die "Fachkräfte", die angeblich Mangelware sind ... warum wohl?
Das Copyright für den Inhalt (Text und Bilder) liegt bei relaxed.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage permanent
permanent:

Apples Zahlen und die Marktüberraschung

8
24.01.13 10:16

@Fill, eine sehr gute Analyse. In der Tat sind Fehlspekulationen häufig auf Veschwörungstheorien zurückzuführen. Wobei der zeitliche Aspekt bei Shortspekulationen ungleich wichtiger ist als bei Longspekulationen. Long kann ich Aktien kaufen, von mir aus sogar auf Kredit um einen Hebel zu haben und mit der Dividende den Kredit bedienen.
Short brauche ich ein gutes Timing und das versaut mir die Verschwörungstheorie und diverse selbstgebaute Erklärungsansätze.

@gamble, unterlasse doch bitte -um es höflich zu sagen- diese unschönen Unterstellungen und versuche deine Argumente einfach nur sachlich vorzutragen.

Permanent

 

Ökonomen streiten über Verteilungsfrage permanent
permanent:

relaxed/ learner Gehaltsabrechnung

10
24.01.13 10:23

Ich sehe es ähnlich wie relaxed wir sind bei 12€ Brutto bereits im Anfangsgehalt Facharbeiter. Dafür ist das  Nettogehalt recht bescheiden. Um es ein wenig plakativer zu machen habe ich nun bei gleicher Stundenzahl einen Stundenlohn von 15€ in der Beispielrechnung unterstellt. Wir lernen: Der Arbeitgeber hat einen Aufwand der um 622,80€ (Lohnsteigerung + 20% Anteil an der Sozialversicherung), der Arbeitnehmer (nun ein anderes Bundesland damit sich alles angesprochen fühlen) hat Nettogehaltsvorteil von 279,70€. Der große Gewinner ist der Staat der mit dem Geld nicht umgehen kann.

Permanent

Steuerjahr2013
Bruttogehalt2595.00 Euro
Geldwerter Vorteil0.00 Euro
Entgeltumwandlung0.00 Euro
Steuerfreibetrag0.00 Euro
SteuerklasseI
Ich habe Kindernein
Kinderfreibeträge0
BundeslandBaden-Württemberg
  
Lohnsteuer359.66 Euro
Solidaritätszuschlag19.78 Euro
Pauschalsteuer0.00 Euro
Kirchensteuer0.00 Euro
Summe Steuern379.44 Euro
  
Gesetzl. Krankenversicherung212.79 Euro
Pflegeversicherung33.09 Euro
Rentenversicherung245.23 Euro
Arbeitslosenversicherung38.93 Euro
Summe Sozialabgaben530.04 Euro
  
Arbeitskammerbeitrag0.00 Euro
Nettogehalt1685.52 Euro
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Fillorkill
Fillorkill:

Learner,

7
24.01.13 10:24
subjektiv hast Du alle Chancen dieser Welt, objektiv jedoch sind die Plätze an der Sonne streng limitiert. Würden alle ihre Anstrengungen hinsichtlich Qualifizierung verdoppeln, wäre die soziale Hierarchie diesselbe wie zuvor. Es wird immer auch die geben, die den Dreck - dann meinetwegen mit Abitur - wegräumen müssen. Sie sollten wenigstens anständig davon leben können...
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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage learner
learner:

Relaxed, der Lohn ist vielleicht gar nicht

3
24.01.13 10:34
das Problem. In einer globalisierten Welt ist dieser nicht einfach so zu steigern. Vielmehr muss man sich dann noch wundern, dass alle Welt eine Inflation von 2% gut findet, selbst wenn die Inflation darüber liegt.

Wenn dann die Verantwortlichen auch noch versuchen die Tatsachen besser aussehen zu lassen, als diese es sind, kann man natürlich nicht die richtigen Schlussfolgerungen ziehen.

Das liegt darin begründet, dass die Verantwortlichen sich unverantwortlich Verhalten, Partikularinteressen schützen bzw vertreten.
Wo isi checkerlarsen?
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage gamblelv
gamblelv:

perma, ich werde mich beherrschen

2
24.01.13 10:35

dies ständige Rechthaberrei finde ich erbärmlich

arbeite nun lieber weiter

mfg

Ökonomen streiten über Verteilungsfrage lehna
lehna:

#69 Tja Fill...

8
24.01.13 10:38
"Anständig leben können"....was ist das???
Mit dem Anspruchsdenken unserer Urahnen würden 300 Euro/ Monat dicke reichen.
Mit dem Anspruchsdenken der Kids reichen allerdings keine 3000Euro/ Monat....
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Fillorkill
Fillorkill:

Lehna: vs dem in einer Gesellschaft erzeugtem...

2
24.01.13 10:49
Reichtum. Dies ist das objektive Kriterium, nicht andere Zeiten oder andere Orte...
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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage learner
learner:

Was ein anständiges Leben ist, ist natürlich

6
24.01.13 10:50
Subjektiv und zudem abhängig vom gesellschaftlichen Vergleichsmaßstab. Es gibt sicher einige, die auch mM nach zu wenig verdienen, es gibt aber auch einige, die sollten mit dem was sie haben zufrieden sein.

Dass es mehr Talent als Chancen auf dieser Welt gibt ist mir auch schon aufgefallen. Das war leider schon immer so.

Aus gesellschaftlicher Sicht ist es wichtiger, dass die Systeme durchlässig sind damit die, die Clever und Leistungsfähig sind, die vorderen Plätze erreichen. Das ist zur Zeit rückläufig und für die Gesellschaft schädlich.
Wo isi checkerlarsen?
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage learner
learner:

#2570

 
24.01.13 10:54
"dass alle Welt eine Inflation von 2% gut findet, wenn die Lohnsteigerungen darunter liegen."
Wo isi checkerlarsen?

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