O-Ton Guido Westerwelle

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O-Ton Guido Westerwelle IDTE2
IDTE2:

Eigentlich sehr schade, zumal das ein

 
06.05.05 11:13
#26
interessantes Thema ist.

Aber darüber kann man hier anscheinend nicht diskutieren.

Dafür ist es auf dieser Seitre schön bunt ;-)
O-Ton Guido Westerwelle gurkenfred
gurkenfred:

finde das thema auch interessant,

 
06.05.05 11:18
#27
zumal ich in grauer vorzeit mal was davon in tristen hörsälen über mich ergehen lassen mußte.
vor allem würde mich mal interessieren worin die "schlichtheit" der aussage:
In der freien Marktwirtschaft sollte sich ein Gleichgewichtslohn ergeben, dort wo Angebot und Nachfrage Vollbeschäftigung ergeben.

liegt...

Das ist nämlich erstens an Schlichtheit nicht zu unterbieten und lässt zweitens darauf schliessen, dass Du ein Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell anstrebst, ohne zu wissen, was dieses bedeutet.

na ja, vielleicht erklärt er es ja uns doofen noch.

mfg
GF

O-Ton Guido Westerwelle IDTE2
IDTE2:

naja, ich rechne nicht mit ner erklärung von ihm

 
06.05.05 11:43
#28
gestern schön gefeiert, dann irgendwas hier reingepostet und weiss heute wahrscheinlich gar nicht mehr was er uns mitteilen wollte.
O-Ton Guido Westerwelle AbsoluterNeuling
AbsoluterNeul.:

Aber bitte, gerne, gurkenfred

 
06.05.05 12:05
#29

O-Ton Guido Westerwelle 1928110

Ich habe nicht behauptet, dass die genannten Zitate unseres Einser-Schülers sachlich falsch sind.

Ich habe darauf hingewiesen, dass schlichte Äusserungen wie "Kapitalismus als Begriff der Liberalen kann man auch mit freier Marktwirtschaft gleichsetzen (Angebot/Nachfrage etc.)" weder der Komplexität des derzeitigen wirtschaftlichen Modells noch der aktuellen politischen Debatte gerecht werden. Aufgrund der Darstellung spreche ich ihm daher das für seine Schlussfolgerungen notwendige Verständnis der Zusammenhänge ab.

In der gleichen Schlichtheit versucht sich übrigens zurzeit Gu-ido, allerdings kommt er da m. E. schlechter herüber als seinerzeit Möllemann.

Desweiteren, IDTE2, verbitte ich mir Deine mittlerweile wiederholt geäusserten Alkoholismus-Andeutungen.

O-Ton Guido Westerwelle 1928110

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O-Ton Guido Westerwelle gurkenfred
gurkenfred:

@idte2: o.k., o.k.: nach p29

 
06.05.05 12:22
#30
hab ich (endlich?) auch geschnallt, daß man im talk-board keine diskussion über ökonomische trivial-zusammenhänge anzetteln sollte...

mfg
GF

O-Ton Guido Westerwelle AbsoluterNeuling
AbsoluterNeul.:

Na, wenn Du das so i.O. findest - gurkenfred

 
06.05.05 12:27
#31

O-Ton Guido Westerwelle 1928145

sorry für den Kommentar & weiter so, IDTE2, erklär uns die Welt.

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O-Ton Guido Westerwelle Major Tom
Major Tom:

Ihr solltet vielleicht wieder zum "SIE" übergehen!

 
06.05.05 12:45
#32
;-)))

O-Ton Guido Westerwelle 1928193

Ciao!

-------------------------------
Grüne Sternchen - mir doch egal.
Aber: Qui suo iure utitur, nemini facit iniuriam!
O-Ton Guido Westerwelle 1928193
In jedem Manne steckt ein Kind, und das will spielen. (Nietzsche)
"Guatln"
O-Ton Guido Westerwelle IDTE2
IDTE2:

@AN Du hast es anscheinend immernoch nicht

 
06.05.05 12:52
#33
verstanden.

Wenn du sagst dass irgendetwas falsch ist, dann sag uns doch bitte wie es richtig ist bzw. wie du die sache siehst. so funktionieren diskussionen und nicht "was du sagst stimmt nicht, bäh du hast ja keine ahnung".

Aber via internetforen kann man vielleicht nicht mehr erwarten...
O-Ton Guido Westerwelle AbsoluterNeuling
AbsoluterNeul.:

@IDTE2 Du hast es anscheinend immer noch nicht

 
06.05.05 12:59
#34

O-Ton Guido Westerwelle 1928227

verstanden.

Ich habe nicht gesagt, dass Du irgendetwas Falsches geschrieben hast. Und weil ich das nicht gesagt habe, kann ich den Satz "was du sagst stimmt nicht" nicht zurücknehmen.   (*g*)

Aber von einem Einser-Kandidaten darf man einfach etwas mehr erwarten...

O-Ton Guido Westerwelle 1928227

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O-Ton Guido Westerwelle Karlchen_I
Karlchen_I:

Mannomann.

 
06.05.05 13:01
#35
Freie Marktwirtschaft - was soll denn das sein? Hat es noch nie irgendwo gegeben in dem Sinne, dass es keine Regulierungen gegeben hat. Wäre auch nicht möglich, weil Wettbewerb Regulierungen voraussetzt, sonst funktioniert der Wettbewerb nämlich nicht.

Und wenn wir von Kapitalismus reden, dann ist das Spezifikum nicht der Austausch von Gütern - denn den hat es schon in der Antike gegeben, sondern um die Akkumulation von Kapital.
O-Ton Guido Westerwelle DarkKnight
DarkKnight:

zu '1: die Antwort ist relativ einfach

 
06.05.05 13:10
#36
wer Kuba für demokratisch hält (wo es offensichtlich eine Diktatur des common sense gibt), muß im gleichen Irrtumsgedanken Deutschland für kapitalistisch halten (wo es offensichtlichlich eine Diktatur der Gewerkschaften und des Proletariats gibt).

Um es anders auszudrücken: Guido (das ehemalige Spaßmobil und heutiger Lachkrampfverweigerer) Westerwelle meint damit EXPLIZIT:

Millionen von Arbeitnehmern fahren täglich in ihrer gestohlenen Freizeit (Urlaub, Krankheit, Fortbildung) in offenen Bugattis und Ferraris durch die Innenstädte, reißen Blondinen auf, kaufen von BAT 4b kistenweise Champagner in Szene-Lokalen und verhöhnen die Arbeitgeber, die diesen Luxus bezahlen.

Genau das meint der unterbezahlte, unterbemittelte Westerwelle.


Und wenn wir endlich freie Marktwirtschaft hätten, dann wäre Schluß damit, dann gäbe es 1-Euro-Jobs. Uuuupps, jetzt fällt mir die Argumentation zusammen ... sorry ... melde mich gleich wieder ...
O-Ton Guido Westerwelle johannah

Den Kapitalismus,

 
#37
wie ihn Marx beschrieben hat, gibts in China, in einem eigentlich kommunistischen Land. Fällt dort z.B. ein Wanderarbeiter vom Gerüst, interessiert das keinen. Es gibt ja millionen anderer die den frei gewordenen Arbeitsplatz besetzen können.

In einem Land wie unserem, in dem jeder zweite Euro durch die Hände des Staates geht, kann es keinen Kapitalismus geben. Es sei denn, der Staat wird auf das Niveau eines Ausbeuters gestellt.

MfG / Johannah


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