O-Ton Guido Westerwelle

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O-Ton Guido Westerwelle Katjuscha
Katjuscha:

O-Ton Guido Westerwelle

 
05.05.05 13:18
#1
"Wer Deutschland für kapitalistisch hält, hält Kuba auch für demokratisch"


Obwohl ich seine Rede gerade für gar nicht so schlecht halte, sollte mir den Spruch mal jemand erklären.

O-Ton Guido Westerwelle vega2000
vega2000:

Der Westerwelle weiß ja noch nicht

 
05.05.05 13:22
#2
einmal wo Kuba liegt & außerdem sollte er sich nur zu Dingen äußern, von denen er Ahnung hat.

Gay-Report z.B.

*gg*
O-Ton Guido Westerwelle kiiwii
kiiwii:

Gibts auch auf Kuba

 
05.05.05 13:24
#3
MfG
kiiwii

.
O-Ton Guido Westerwelle zombi17
zombi17:

Wozu? Wer ist Guido?

 
05.05.05 13:24
#4
Bei der FDP liegen die Nerven blanker als bei jeder anderen Partei, so eine Art Torschlusspanik. Das Gesabbel von Zeterwelle kann getrost unkommentiert bleiben.
O-Ton Guido Westerwelle taos
taos:

Ist Westerwelle

 
05.05.05 13:43
#5
auf Partner Wahl? Köln soll ja für ihn eine richtig gute Stadt sein.

O-Ton Guido Westerwelle zombi17
zombi17:

Pruuussstttt:-)))

 
05.05.05 13:46
#6
Wir sind doch ein tolerantes Völkchen, ausserdem sollte man niemals geschäftliches mit privatem vermischen. Ich hoffe, Zeterwelle hält sich auch daran.
O-Ton Guido Westerwelle kiiwii
kiiwii:

"Das Gesabbel von Zeterwelle kann getrost..

 
05.05.05 13:50
#7
unkommentiert bleiben."



Ich frag mich bloß, warum Du Dich nicht an Deine eigenen Vorgaben hältst ?



Lies Dir lieber mal den Artikel von J. Jessen aus der ZEIT durch; da kann man was lernen. Zeit genug hast Du ja.



MfG
kiiwii

.
O-Ton Guido Westerwelle zombi17
zombi17:

Habe ich doch schon, kiwiimäuschen:-)

 
05.05.05 14:15
#8
Bevor ich die Deutschen als gefährlich einschätze, kommen einige andere Kandidaten.
Ich lass mich doch nicht, so wie du, von jedem Artikel verrückt machen. Vor allem mache ich nicht alle anderen verrückt nur weil irgend ein Töffel irgend etwas geschrieben hat.
Weiterhin lasse ich mir nicht vorschreiben was ich zu denken habe.
Willst du ein Küschen haben?
Gruss Zombi
O-Ton Guido Westerwelle kiiwii
kiiwii:

"Weiterhin lasse ich mir nicht vorschreiben(,)was

 
05.05.05 14:39
#9
ich zu denken habe".

Niemand schreibt Dir vor, was Du zu denken hast.
Denken kannst nur Du, nein, mußt Du, selber.
Also, denk Dir mal was aus...


MfG
kiiwii

.
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O-Ton Guido Westerwelle zombi17
zombi17:

Soll ich mal schreiben

 
05.05.05 14:49
#10
was ich wirklich denke? Dann kommst Du aus der Korrespondens mir Ariva nicht mehr heraus"fg". Mein Gott, kiwii. Baller dir mal den Arsch vernünftig zu und sehe nicht alles so verkniffen. Es gibt auf dieser Welt überall "echtes" Elend, aber ganz bestimmt nicht mehr in Deutschland, Einzelfälle ausgenommen.
O-Ton Guido Westerwelle AbsoluterNeuling
AbsoluterNeul.:

In Köln hängen übrigens...

 
05.05.05 15:00
#11

O-Ton Guido Westerwelle 1927076

...überlebensgrosse Wahllakate von zum einen mit dem Gu-ido und zum anderen mit dem Spitzenkandidaten, Wolf, glaube ich.

Gu-ido schaut ganz, ganz fest entschlossen in die Kamera und ist ganz doll retuschiert worden. Er sieht ein bisschen aus wie Kermit.

Der andere soll sich wohl die Ärmel hochkrempeln - es sieht aber eher so aus, als würde er dem Betrachter den Stinkefinger zeigen.

Ich finde das sehr passend.

Mal sehen, ob ich das irgendwo im Netz finde, dann stelle ich es rein.

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O-Ton Guido Westerwelle RonMiller
RonMiller:

der steinbrück is ja auch net grad

 
05.05.05 15:11
#12
ne schönheit......
O-Ton Guido Westerwelle AbsoluterNeuling
AbsoluterNeul.:

Geil, oder?

 
05.05.05 15:11
#13

O-Ton Guido Westerwelle 8044

Das Photo ist auch auf dem Plakat... *lol*

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O-Ton Guido Westerwelle IDTE2
IDTE2:

@katjuscha

 
05.05.05 16:52
#14
Ich werd mal versuchen zu erklären wie er es gemeint haben könnte bzw. gemeint haben wird.

Kapitalismus als Begriff der Liberalen kann man auch mit freier Marktwirtschaft gleichsetzen (Angebot/Nachfrage etc.).

Wenn man sich jetzt den Gütermarkt anschaut, fällt auf, dass viele wichtige Bereiche kaum den Gesetzen der freien Marktwirtschaft unterworfen sind, z.B. gesamte Versorgungsbereich oder auch Telekommunikationssektor.

Hinzu kommt die Reglementierungswut des Staates, z.B. Krankenkassen, Verkehrswege.


Vom Arbeitsmarkt ganz zu schweigen. In der freien Marktwirtschaft sollte sich ein Gleichgewichtslohn ergeben, dort wo Angebot und Nachfrage Vollbeschäftigung ergeben. Zig Gesetze/Paragraphen/Gewerkschaften/Parteien verhindern dies jedoch.

Insofern sind wir vom funktionierenden Kapitalismus wirklich genauso weit entfernt wie Kuba von der Demokratie.

Daher ist Münteferings Kapitalismuskritik ja auch so abstrus.
Ich finde, dass wir uns eher in einer staatlichen Regulierungswirtschaft mit Hang zur Planwirtschaft befinden, weit entfernt vom Kapitalismus.


ps Endlich bekommt der Westerwelle mal wieder den Mund auf. Und vor allem, endlich wieder handfeste Aussagen mit Profil. Nicht dieses Geeiere von CDU und SPD wo man schon gar nicht mehr weiss welche Partei das nun gesagt hat, weil sie sich so ähnlich geworden sind.

O-Ton Guido Westerwelle AbsoluterNeuling
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Also dafür gibt's bestimmt keine Eins...

 
05.05.05 17:03
#15

O-Ton Guido Westerwelle 1927253

Aber woher sollst Du es auch wissen: Wirtschaftswissenschaften gibt es erst ab der Mittelstufe.

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O-Ton Guido Westerwelle IDTE2
IDTE2:

Schönen Dank für dein ausführliches Statement

 
05.05.05 17:10
#16
AN.

Wenn ich dich nicht besser kennen würde, hätte ich glatt gesagt, dass da so einiges an Beleidigendem in deinem posting steckt.

Aber du doch nicht...
O-Ton Guido Westerwelle AbsoluterNeuling
AbsoluterNeul.:

Wieso ist es beleidigend, wenn...

 
05.05.05 17:16
#17

O-Ton Guido Westerwelle 1927270

...ich sage, dass Deine Darstellung wirtschaftspolitischer Zusammenhänge Grundschul- (also gar kein) Niveau besitzt? Stimmt ja schliesslich.

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O-Ton Guido Westerwelle IDTE2
IDTE2:

Von den vielen bunten Bildern werden deine

 
05.05.05 17:21
#18
posting auch nicht richtiger.

Werd doch einfach mal konkret anstatt die nächsten Beleidigungen hinten dran zu kleben.
O-Ton Guido Westerwelle AbsoluterNeuling
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Nee, nicht auf diesem Niveau:

 
05.05.05 17:40
#19

O-Ton Guido Westerwelle 1927302

Kapitalismus als Begriff der Liberalen kann man auch mit freier Marktwirtschaft gleichsetzen (Angebot/Nachfrage etc.).

In der freien Marktwirtschaft sollte sich ein Gleichgewichtslohn ergeben, dort wo Angebot und Nachfrage Vollbeschäftigung ergeben.

Das ist nämlich erstens an Schlichtheit nicht zu unterbieten und lässt zweitens darauf schliessen, dass Du ein Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell anstrebst, ohne zu wissen, was dieses bedeutet.

Hast Du schon Deine Geschichts-Hausaufgaben gemacht? Die mit den beliebigen Gegenpositionen?

P.S.: die Bilder haben nichts mit Deinem Thema zu tun, also darfst Du sie gerne ignorieren.

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Florida-Wolf

 
05.05.05 17:45
#20

O-Ton Guido Westerwelle 1927307

SPIEGEL ONLINE - 05. Mai 2005, 17:10
URL: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,354750,00.html

FDP
 
Wie Florida-Wolf zum Wohltäter wurde

Von Barbara Schmid, Düsseldorf

Auf dem Parteitag der FDP richtet sich das Augenmerk vieler auf einen Politiker aus der Provinz: Ingo Wolf. Der 50-Jährige ist Spitzenkandidat seiner Partei in NRW und wurde überregional bekannt, weil er vermutlich Deutschlands höchst alimentierter Politiker ist - aus Steuergeldern versteht sich.

O-Ton Guido Westerwelle 1927307
GroßbildansichtDPAParteispott "Florida-Wolf": FDP-Spitzenkandidat Ingo Wolf

FDP-Chef Guido Westerwelle erregt sich gerne über die überzogene Altersversorgung von Politikern in Deutschland. Dass die fast schon vergessene Frauenministerin von Helmut Kohl, Claudia Nolte, oder gar die grüne NRW-Umweltministerin Bärbel Höhn einmal hohe Ruhegelder bekommen, treibt dem Liberalen die Zornesröte ins Gesicht. Bei eigenen Parteigängern ist er da milder gestimmt.

Ingo Wolf ist für ihn ein Beispiel "praktizierter Nächstenliebe", da er 50.000 Euro in eine Stiftung eingezahlt hat, die benachteiligten Kindern helfen soll. Die Wohltat hat eine ziemlich lange Vorgeschichte. Als Wolf Ende 2002 zum Nachfolger von Jürgen Möllemann im Amt des Fraktionsvorsitzenden der FDP im Düsseldorfer Landtag gewählt wurde, bezog er als ehemaliger Oberkreisdirektor von Euskirchen schon eine ansehnliche Pension: über 50.000 Euro pro Jahr.

Nach seiner Wahl bekam er drei Diäten, die mit der Pension geringfügig verrechnet werden mussten, macht zusammen mit der steuerfreien Aufwandsentschädigung rund 224.000 Euro jährlich. Die hohe Pension eines vergleichsweise jungen Politikers war schnell Gesprächsthema in der Partei.

Im April vergangenen Jahres stand die Entscheidung an, wer nun die FDP als Spitzenkandidat in die Landtagswahl führen sollte: Andreas Pinkwart oder Ingo Wolf.

Da traf es sich gut, dass Wolf in dieser Zeit Recherchen über die Gründung einer Stiftung anstellen ließ - und Parteifreunde davon erfuhren. Prompt wurde der Mann aus Euskirchen zum Spitzenkandidaten ausgerufen. Sieben Monate später, als seine offizielle Nominierung auf dem Landesparteitag am 28. November 2004 anstand, gab es die Stiftung immer noch nicht.

Aber wenigstens eine Voranfrage per Mail, die passend zum Parteitagstermin Anfang November an die zuständige Bezirksregierung in Köln gegangen war. Wolf wurde auf Platz eins der NRW-FDP gewählt.

Die Grünen ärgerten den Spitzen-Liberalen schon damals mit einem ganz besonderen Spitznamen: "Florida-Wolf" nannten sie ihn wegen seiner hohen Einkünfte. Der FDP-Mann als Abzocker.

Das Thema gefiel den Machern der WDR-Talkshow "hart aber fair". Am 15. Dezember berichteten sie über den Großverdiener im Düsseldorfer Landtag, und der ließ in der Sendung erklären: Er habe mit einem Anfangskapital von 50.000 Euro die Ingo-Wolf-Stiftung gegründet.

O-Ton Guido Westerwelle 1927307
GroßbildansichtTill LaßmannWolf-Karikatur: Hohe Pension wurde schnell Gesprächsthema

Das entsprach nicht ganz den Tatsachen. Zur Stiftungsgründung fehlten immer noch der förmliche Antrag und die Unterschrift.

Am 23. Dezember ging beides bei der Bezirksregierung ein, vier Tage später war die Stiftung positiv beschieden und mit entsprechender Urkunde auch offiziell gegründet. Rechtzeitig genug, um den Steuervorteil von gut 20.000 Euro in Anspruch nehmen zu können.

FDP-Chef Westerwelle geht davon aus, dass sein ehemaliger Repetitor Wolf nun jährlich 50.000 Euro in seine Stiftung zahlt. Manchem Parteifreund geht Westerwelles Lobhudelei - "Wolf wird Kult" - inzwischen zu weit. Wolf habe schließlich erst Geld locker gemacht, als der Druck wegen seiner Nominierung da gewesen sei.

Schafft die FDP zusammen mit der CDU am 22. Mai den Machtwechsel in Düsseldorf, könnte der schönen Ingo-Wolf-Stiftung bald das Geld ausgehen. Als Minister müsste Wolf auf seine üppige Pension verzichten - sie würde mit seinem Amtsgehalt verrechnet.
 


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Zum Thema:

Zum Thema in SPIEGEL ONLINE:  
· FDP: Westerwelle bleibt Parteichef (05.05.2005)
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,354753,00.html





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O-Ton Guido Westerwelle IDTE2
IDTE2:

na fein...

 
05.05.05 17:46
#21
jetzt haste 20 minuten gebraucht um meine Aussagen in kursiv nochmals reinzukopieren. Herzlichen Glückwunsch.

Aber was dir daran nicht passt, schreibste immer noch nicht...


Hm...
O-Ton Guido Westerwelle IDTE2
IDTE2:

Hm...

 
05.05.05 17:52
#22
Also ich hab versucht Katjuscha zu erklären wieso manch einer meint, dass es hier in Deutschland gar keinen Kapitalismus gibt.

Was jetzt der Spiegelartikel damit zu tun hat, weisst wahrscheinlich nicht einmal du...

Aber himmelfahrt kurz vor 18 Uhr solten als Entschuldigung wohl ausreichen. Insofern kannste da gar nichts für.
O-Ton Guido Westerwelle AbsoluterNeuling
AbsoluterNeul.:

Nicht frech werden, Kleiner

 
05.05.05 17:59
#23

O-Ton Guido Westerwelle 1927319

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O-Ton Guido Westerwelle IDTE2
IDTE2:

Hm...

 
05.05.05 18:23
#24
Hätte mir das jetzt jemand gesagt, den ich nicht so gut kennen würde wie dich, dann hätte ich das vorherige posting glatt für ne Drohung gehalten.

Aber bei dir kann so etwas ja nicht sein...  
O-Ton Guido Westerwelle gurkenfred
gurkenfred:

verlang nicht zuviel IDTE...

 
06.05.05 09:07
#25
irgendwelche sprechblasen konstruieren, und die dann auch noch substantiell begründen, damit wäre er wahrscheinlich überfordert. dieser "diskussionstil" setzt sich hier aber immer mehr durch. kein wunder, bei maybrit und sabine wirds ja so vorgemacht und dann von schlichten gemütern hier kopiert.


mfg
GF

O-Ton Guido Westerwelle IDTE2
IDTE2:

Eigentlich sehr schade, zumal das ein

 
06.05.05 11:13
#26
interessantes Thema ist.

Aber darüber kann man hier anscheinend nicht diskutieren.

Dafür ist es auf dieser Seitre schön bunt ;-)
O-Ton Guido Westerwelle gurkenfred
gurkenfred:

finde das thema auch interessant,

 
06.05.05 11:18
#27
zumal ich in grauer vorzeit mal was davon in tristen hörsälen über mich ergehen lassen mußte.
vor allem würde mich mal interessieren worin die "schlichtheit" der aussage:
In der freien Marktwirtschaft sollte sich ein Gleichgewichtslohn ergeben, dort wo Angebot und Nachfrage Vollbeschäftigung ergeben.

liegt...

Das ist nämlich erstens an Schlichtheit nicht zu unterbieten und lässt zweitens darauf schliessen, dass Du ein Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell anstrebst, ohne zu wissen, was dieses bedeutet.

na ja, vielleicht erklärt er es ja uns doofen noch.

mfg
GF

O-Ton Guido Westerwelle IDTE2
IDTE2:

naja, ich rechne nicht mit ner erklärung von ihm

 
06.05.05 11:43
#28
gestern schön gefeiert, dann irgendwas hier reingepostet und weiss heute wahrscheinlich gar nicht mehr was er uns mitteilen wollte.
O-Ton Guido Westerwelle AbsoluterNeuling
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Aber bitte, gerne, gurkenfred

 
06.05.05 12:05
#29

O-Ton Guido Westerwelle 1928110

Ich habe nicht behauptet, dass die genannten Zitate unseres Einser-Schülers sachlich falsch sind.

Ich habe darauf hingewiesen, dass schlichte Äusserungen wie "Kapitalismus als Begriff der Liberalen kann man auch mit freier Marktwirtschaft gleichsetzen (Angebot/Nachfrage etc.)" weder der Komplexität des derzeitigen wirtschaftlichen Modells noch der aktuellen politischen Debatte gerecht werden. Aufgrund der Darstellung spreche ich ihm daher das für seine Schlussfolgerungen notwendige Verständnis der Zusammenhänge ab.

In der gleichen Schlichtheit versucht sich übrigens zurzeit Gu-ido, allerdings kommt er da m. E. schlechter herüber als seinerzeit Möllemann.

Desweiteren, IDTE2, verbitte ich mir Deine mittlerweile wiederholt geäusserten Alkoholismus-Andeutungen.

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O-Ton Guido Westerwelle gurkenfred
gurkenfred:

@idte2: o.k., o.k.: nach p29

 
06.05.05 12:22
#30
hab ich (endlich?) auch geschnallt, daß man im talk-board keine diskussion über ökonomische trivial-zusammenhänge anzetteln sollte...

mfg
GF

O-Ton Guido Westerwelle AbsoluterNeuling
AbsoluterNeul.:

Na, wenn Du das so i.O. findest - gurkenfred

 
06.05.05 12:27
#31

O-Ton Guido Westerwelle 1928145

sorry für den Kommentar & weiter so, IDTE2, erklär uns die Welt.

O-Ton Guido Westerwelle 1928145

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O-Ton Guido Westerwelle Major Tom
Major Tom:

Ihr solltet vielleicht wieder zum "SIE" übergehen!

 
06.05.05 12:45
#32
;-)))

O-Ton Guido Westerwelle 1928193

Ciao!

-------------------------------
Grüne Sternchen - mir doch egal.
Aber: Qui suo iure utitur, nemini facit iniuriam!
O-Ton Guido Westerwelle 1928193
In jedem Manne steckt ein Kind, und das will spielen. (Nietzsche)
"Guatln"
O-Ton Guido Westerwelle IDTE2
IDTE2:

@AN Du hast es anscheinend immernoch nicht

 
06.05.05 12:52
#33
verstanden.

Wenn du sagst dass irgendetwas falsch ist, dann sag uns doch bitte wie es richtig ist bzw. wie du die sache siehst. so funktionieren diskussionen und nicht "was du sagst stimmt nicht, bäh du hast ja keine ahnung".

Aber via internetforen kann man vielleicht nicht mehr erwarten...
O-Ton Guido Westerwelle AbsoluterNeuling
AbsoluterNeul.:

@IDTE2 Du hast es anscheinend immer noch nicht

 
06.05.05 12:59
#34

O-Ton Guido Westerwelle 1928227

verstanden.

Ich habe nicht gesagt, dass Du irgendetwas Falsches geschrieben hast. Und weil ich das nicht gesagt habe, kann ich den Satz "was du sagst stimmt nicht" nicht zurücknehmen.   (*g*)

Aber von einem Einser-Kandidaten darf man einfach etwas mehr erwarten...

O-Ton Guido Westerwelle 1928227

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O-Ton Guido Westerwelle Karlchen_I
Karlchen_I:

Mannomann.

 
06.05.05 13:01
#35
Freie Marktwirtschaft - was soll denn das sein? Hat es noch nie irgendwo gegeben in dem Sinne, dass es keine Regulierungen gegeben hat. Wäre auch nicht möglich, weil Wettbewerb Regulierungen voraussetzt, sonst funktioniert der Wettbewerb nämlich nicht.

Und wenn wir von Kapitalismus reden, dann ist das Spezifikum nicht der Austausch von Gütern - denn den hat es schon in der Antike gegeben, sondern um die Akkumulation von Kapital.
O-Ton Guido Westerwelle DarkKnight
DarkKnight:

zu '1: die Antwort ist relativ einfach

 
06.05.05 13:10
#36
wer Kuba für demokratisch hält (wo es offensichtlich eine Diktatur des common sense gibt), muß im gleichen Irrtumsgedanken Deutschland für kapitalistisch halten (wo es offensichtlichlich eine Diktatur der Gewerkschaften und des Proletariats gibt).

Um es anders auszudrücken: Guido (das ehemalige Spaßmobil und heutiger Lachkrampfverweigerer) Westerwelle meint damit EXPLIZIT:

Millionen von Arbeitnehmern fahren täglich in ihrer gestohlenen Freizeit (Urlaub, Krankheit, Fortbildung) in offenen Bugattis und Ferraris durch die Innenstädte, reißen Blondinen auf, kaufen von BAT 4b kistenweise Champagner in Szene-Lokalen und verhöhnen die Arbeitgeber, die diesen Luxus bezahlen.

Genau das meint der unterbezahlte, unterbemittelte Westerwelle.


Und wenn wir endlich freie Marktwirtschaft hätten, dann wäre Schluß damit, dann gäbe es 1-Euro-Jobs. Uuuupps, jetzt fällt mir die Argumentation zusammen ... sorry ... melde mich gleich wieder ...
O-Ton Guido Westerwelle johannah

Den Kapitalismus,

 
#37
wie ihn Marx beschrieben hat, gibts in China, in einem eigentlich kommunistischen Land. Fällt dort z.B. ein Wanderarbeiter vom Gerüst, interessiert das keinen. Es gibt ja millionen anderer die den frei gewordenen Arbeitsplatz besetzen können.

In einem Land wie unserem, in dem jeder zweite Euro durch die Hände des Staates geht, kann es keinen Kapitalismus geben. Es sei denn, der Staat wird auf das Niveau eines Ausbeuters gestellt.

MfG / Johannah



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