Nicht alle Oligarchen sind gute Demokraten

Beiträge: 17
Zugriffe: 1.102 / Heute: 1
Nicht alle Oligarchen sind gute Demokraten Nurmalso
Nurmalso:

Nicht alle Oligarchen sind gute Demokraten

 
29.05.20 17:58
#1

Neben Chodorkowski in der Limousine, die vom Flughafen Berlin-Schönefeld in Richtung Innenstadt fährt, sitzt Hans-Dietrich Genscher, der ehemalige deutsche Außenminister. Auch er ist aufgeregt, ja sogar emotional bewegt. "Einen Mann, der so viel gelitten hat, in Freiheit zu sehen, hat mich sehr berührt", sagt Genscher.
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/...eilassung-a-940416.html

Onischenko dagegen wurde von deutschen Behörden in eine Falle gelockt, um ihn aus dem Verkehr ziehen zu können.
https://de.sputniknews.com/interviews/...ischer-oligarch-freilassung/

Wenn man die Russen beklaut und auf Putin schimpft, ist man natürlich ein Held der freien Welt. Wer sich aber gegen kleptomanisch veranlagte Feinde Putins und deren Konsorten bei den US-Demokraten und Soros wendet, für den kann das im Geltungsbereich des Grundgesetzes durchaus gefährlich werden.

Besonders gefällt mir, dass nun offenkundig ist, dass die Clinton mit umgeleiteten und gewaschenen US-Geldern und Oligarchenknete finanziert wurde.

Bin gespannt, ob wir nach Veröffentlichung der Mitschnitte in den USA noch viel Spaß erleben werden, oder ob die parteiischen Medien es schaffen werden, den ganzen Dreck unter den Tisch zu kehren?

Hier noch der Hintergrund der Story samt interessantem Interview mit Onischenko vor seiner Verhaftung.


Nicht alle Oligarchen sind gute Demokraten Talisker
Talisker:

Ich werde mich ganz bestimmt

3
29.05.20 18:14
#2
per sputniknews über den Fall eines ukrainischen Oligarchen informieren. Ich schau ja auch nur FoxNews, um zu erfahren, wie gut Trump das alles hinbekommt.
Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
Nicht alle Oligarchen sind gute Demokraten Radelfan
Radelfan:

#1 Würde mich mal brennend interessieren, WER

2
29.05.20 18:54
#3
denn (bitte mit Namen!) die "Konsorten der kleptomanisch veranlagten Feinde Putins bei den US-Demokraten" sind.

Und was hat denn Soros damit zu tun?

Käme evtl. der hier allseits verachtete Bill Gates auch noch auf diese Liste?
Keine Signatur mehr, da als Moderationsgrund missbraucht.
Nicht alle Oligarchen sind gute Demokraten Nurmalso
Nurmalso:

#2 Dr. Goebbels kannte auch die guten Medien.

 
30.05.20 14:23
#4
Ds habt ihr offenbar gemeinsam. Fakten können da nur stören.  
Nicht alle Oligarchen sind gute Demokraten BarCode
BarCode:

Wo sind die Fakten?

 
30.05.20 14:25
#5
Alles ist relativ.
Nicht alle Oligarchen sind gute Demokraten Nurmalso
Nurmalso:

Gates und die WHO

 
30.05.20 14:25
#6
Bill Gates erwirtschaftet seine Milliarden durch Kapitalanlagen in bestimmten Industriezweigen. Kritiker bemängeln, dass diese Branchen allesamt etwas mit krankmachenden Bedingungen zu tun haben. So hält die Gates Stiftung Aktien von Coca Cola im Wert von 500 Millionen Dollar und Aktien des weltgrößten Supermarktkonzerns Walmart im Wert von einer Milliarde Dollar. Hinzu kommen Beteiligungen an den Nahrungsmittelkonzernen Pepsi Co, Unilever, Kraft-Heinz, Mondelez und Tyson Foods; an den Alkoholkonzernen Anheuser-Busch und Pernod; an den Pharmakonzernen Glaxo Smith Kline, Novartis, Roche, Sanofi, Gilead und Pfizer.

Die Stiftung hält außerdem Anteile im Wert von fast zwölf Milliarden Dollar am Berkshire Hathaway Trust des Investors Warren Buffett. Der Trust wiederum besitzt Aktien von Coca Cola im Wert von 17 Milliarden Dollar und von Kraft-Heinz im Wert von 29 Milliarden Dollar.

Für die Gates Stiftung bedeutet das: Je mehr Profite die genannten Konzerne machen, desto mehr Geld kann sie für die WHO ausgeben. Für die WHO heißt das wiederrum: Mit jeder Maßnahme gegen gesundheitsschädliche Aktivitäten der Süßgetränke-, Alkohol- und Pharmaindustrie würde die WHO die Gates Stiftung daran hindern, Spenden für die WHO zu erwirtschaften. Kurz, die Weltgesundheitsorganisation steckt in einem klassischen Interessenkonflikt, der sie in ihren Handlungsmöglichkeiten einschränkt und der angesichts ihrer finanziellen Abhängigkeit von der Gates Stiftung kaum aufzulösen ist.
www.swr.de/swr2/wissen/...nd-ist-bestimmt-bill-gates-100.html

Die WHO wird zu 80 Prozent privat finanziert. Da habe ich natürlich volles Vertrauen nicht nur zu Gates, sondern auch zur WHO.
Nicht alle Oligarchen sind gute Demokraten Nurmalso
Nurmalso:

#5 Taliskers Posting ist völlig faktenfrei,

 
30.05.20 14:28
#7
aber nicht frei von leerem Geschwätz.

Die Fakten kannst du den Links unter #1 entnehmen oder selbst recherchieren. Haben mehrere Medien berichtet.

Ich würde meine Kinder von Schulen nehmen, wo statt Lehrern Demagogen unterrichten.
Nicht alle Oligarchen sind gute Demokraten BarCode
BarCode:

Und das hier

2
30.05.20 14:30
#8
sind also reine Fakten und null Demagogie?

"Wenn man die Russen beklaut und auf Putin schimpft, ist man natürlich ein Held der freien Welt. Wer sich aber gegen kleptomanisch veranlagte Feinde Putins und deren Konsorten bei den US-Demokraten und Soros wendet, für den kann das im Geltungsbereich des Grundgesetzes durchaus gefährlich werden."

Das ist doch gequirlte Demagogen-Scheiße hoch 10!
Alles ist relativ.
Der ARIVA.DE Newsletter
Bleiben Sie informiert mit dem
wöchentlichen Marktüberblick
von ARIVA.DE!
E-Mail-Adresse
Ich möchte Benachrichtigungen von ARIVA.DE erhalten.
Ja, ich habe die Datenschutzhinweise gelesen und akzeptiert (Pflichtfeld).
Nicht alle Oligarchen sind gute Demokraten Nurmalso
Nurmalso:

Mehr zur WHO und den Profiteuren

 
30.05.20 14:31
#9
Aggressives Marketing von zucker-, fett- und salzreichem Junkfood hat dazu geführt, dass heute zwei Milliarden Menschen übergewichtig sind; 2016 starben alleine in China 1,3 Millionen Menschen an Diabetes. Vom Einfluss der Nahrungsmittelindustrie auf die WHO und der weltweiten Pandemien Fettleibigkeit und Diabetes profitiert derweil auch Big Pharma. Besonders gewinnträchtig sind, unter anderem, Medikamente gegen Folgeerkrankungen falscher Ernährung. Der weltweite Umsatz mit Diabetes-Medikamenten lag 2017 bei rund 55 Milliarden US-Dollar.

Gesundheitsexperte Thomas Gebauer spricht von einer fast schon perversen Arbeitsteilung: Die Konzerne verdienen doppelt: zum einen mit der Verursachung und zum zweitens mit der Behandlung des Problems.
www.swr.de/swr2/wissen/...nd-ist-bestimmt-bill-gates-100.html

Schön, dass Gates sowohl an den Zucker- und Kalorienschleudern als auch an der Pharmaindustrie beteiligt ist. Da muss man sich um seine wirtschaftliche Existenz keine  Sorgen machen.
Nicht alle Oligarchen sind gute Demokraten BarCode
BarCode:

Um die muss man sich eh keine Sorgen machen.

2
30.05.20 14:36
#10
Von der Stiftung profitiert er jedenfalls nicht persönlich. Wozu auch? Der schwimmt doch eh im Reichtum. Deshalb hat er ja auch die Stiftung gegründet.
Alles ist relativ.
Nicht alle Oligarchen sind gute Demokraten Nurmalso
Nurmalso:

#8 Aha.

 
30.05.20 14:38
#11
Und wieso wird der in Russland verurteileter Oligarch Chordorkowski von deutscher Politprominenz unterstürtzt und im Privatjet vom Ex-außenminister nach Deutschland geholt und ein Oligarch aus der Ukraine, der dort Poroschenko gefährlich wurde, auf dubiose Weise nach Deutschland gelockt, kurz bevor er Trump Unterlagen übergeben konnte, die dieMauscheleien Bidens und Clintons mit der Ukraine und gegen Trump beweisen konnten? Dann maximale Untersuchungshaft in Deutschland und kein Mucks von unseren großartigen Politikern?

Wer hier nichts merkt, hat möglicherweise Schwierigkeiten beim Denken.
Nicht alle Oligarchen sind gute Demokraten Radelfan
Radelfan:

#10 Kümmert sich eigentlich noch jemand hier

 
30.05.20 14:39
#12
um die dubiosen Geschäfte von Mister President, der sich seit Jahren standhaft weigert, seine finanziellen Verhältnisse offenzulegen?
Keine Signatur mehr, da als Moderationsgrund missbraucht.
Nicht alle Oligarchen sind gute Demokraten Nurmalso
Nurmalso:

#10 Geh mal zu einem guten Steuerberater

 
30.05.20 14:48
#13
und lass dir das mit Vermögensverwaltungsgesellschaften und Stiftungen erklären.

Mir wird es echt zu dämlich hier. Zahle gerade für meine Kinder 6.000 Euro für eine gute steuerliche Spezialausbildung, damit sie ihre wirtschaftlichen und Vermögensverhältnisse steuergünstig gestalten können. Da gehören vermögensverwaltende GmbH und Familienstiftungen selbstverständlich hin. Einem Bill Gates müsste man solche Binsenweisheiten nicht erklären. Dessen Steuerberater und Wirtschaftsprüfer sind vermutlich auch etwas teurer.

Und noch etwas Wikipedia:
Im Januar 2007 veröffentlichten Journalisten der Los Angeles Times einen Bericht, in dem sie der Stiftung vorwarfen, nicht ausreichend zu prüfen, ob die von ihr geförderten Unternehmen umweltverschmutzend agieren oder teure AIDS-Medikamente verkaufen („blind-eye investing“).[25]

Eine andere Kritik bezieht sich auf die enge Verknüpfung der Stiftung mit dem Agrochemiekonzern Monsanto, der seinerseits in der Kritik steht, die angestammte Landwirtschaft in Afrika zu bedrohen und vor allem über die Patentierung von bestimmten Pflanzen-, Gemüse- und Getreidesamen (Saatgut) in wirtschaftlicher Abhängigkeit zu halten.[26]

Der Arzt David McCoy kritisierte 2014 unter anderem die Konzentration auf wenige ausgewählte Technologien und Krankheiten, das fehlende Bekenntnis zu sozialer Gerechtigkeit und nachhaltiger Entwicklung und dass die Stiftung keine Ethik- und Nachhaltigkeitsstandards für ihre Geldanlagen hat.[27][28]

Der Stiftung wird vorgeworfen, dass sie gezielt Maßnahmen von Firmen propagiere und unterstütze, deren Aktien sie hält. Beispielsweise speist sich das Budget der Weltgesundheitsorganisation mittlerweile unter anderem auch aus Spenden dieser Stiftung,[29] so dass diese auf die Politik der WHO Einfluss ausüben könnte.[30][31][32] So wurde die WHO 2018 nur noch zu einem Fünftel durch Beiträge der Mitgliedsländer finanziert, die weiteren Mittel stammen aus Spenden. Die Gates-Stiftung ist mit fast 210 Millionen Euro dabei der größte WHO-Spender. Sie legt dabei fest, für welche Programme ihre Spenden verwendet werden sollen.[33]
de.wikipedia.org/wiki/Bill_%26_Melinda_Gates_Foundation
Nicht alle Oligarchen sind gute Demokraten Weckmann
Weckmann:

Hmm, Coca-Cola light, zero, Fanta light, zero,

2
30.05.20 14:48
#14
Bonaqua (Wassermarke vom Coca-Cola-Konzern), Apollinaris (gehört zum Coca-Cola-Konzern), Sodenthaler - vasteh ich nich.
Nicht alle Oligarchen sind gute Demokraten Nurmalso
Nurmalso:

#12 Und wer kümmert sich um dein Ohrenschmalz?

 
30.05.20 14:50
#15
Wenn man nicht weiter weiß, einfach das Thema wechseln.

Schönen Tag noch. Wird mir zu blöd hier. Muss jetzt aus intellektuellen Gründen mit meiner Katze spielen.  
Nicht alle Oligarchen sind gute Demokraten Weckmann
Weckmann:

Es geht bei diesem Thread doch mal wieder nur

2
30.05.20 14:56
#16
darum, Menschenfreunde anzuprangern, Diktatoren aber zu preisen.
Nicht alle Oligarchen sind gute Demokraten Radelfan

#13 Wenn ein Geldgeber festlegt, wofür sein Geld

2
#17
verwandt werden soll, sehe ich das nicht als verwerflich an. Insbesondere finde ich interessant, dass die Gates-Stiftung soviel Geld an die WHO gespendet hat.

" So wurde die WHO 2018 nur noch zu einem Fünftel durch Beiträge der Mitgliedsländer finanziert, die weiteren Mittel stammen aus Spenden. Die Gates-Stiftung ist mit fast 210 Millionen Euro dabei der größte WHO-Spender. Sie legt dabei fest, für welche Programme ihre Spenden verwendet werden sollen, "
Quelle: Link aus #13

Dass heute Trump bekanntgab, sich vollständig aus der WHO zurückzuziehen, wirft im Übrigen ein bezeichnendes Licht auf diesen Menschen!
Keine Signatur mehr, da als Moderationsgrund missbraucht.


Talkforum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--