Die Anzahlungen fehlen, das beeinflusst den Umsatz natürlich leicht. Wiederholung: leicht. Und bestätigt meine obige Argumentation, dass Aufträge erst gemeldet werden, wenn die Anzahlung verbucht wurde. Alles andere würde hinsichtlich der Logik keinerlei Sinn ergeben. Denn ein Auftrag ohne Anzahlung generiert null Umsatz. Andererseits zahlt kein Kunde bereits bei Auftragsvergabe den vollen Rechnungsbetrag. Es ist doch ganz einfach:
Laufende Projekte - mehrere Abschlagszahlungen und dann Schlusszahlung
sichere Aufträge - Anzahlung
Letztendlich ist es fast egal, ob Aufträge nun im IV. Quartal 2017 oder im I. Quartal 2018 gemeldet werden. Hauptsache, sie kommen überhaupt. Vermutlich dürfte es sogar besser sein, einige Projekte nach 2018 zu verschieben, um im kommenden Geschäftsjahr bessere Zahlen zu erreichen. 2017 ist bereits gelaufen, da kommt Nordex wahrscheinlich mit einem leichten Plus oder zumindest mit einer schwarzen Null heraus.
@all - drücke ich mich unverständlich aus?
Laufende Projekte - mehrere Abschlagszahlungen und dann Schlusszahlung
sichere Aufträge - Anzahlung
Letztendlich ist es fast egal, ob Aufträge nun im IV. Quartal 2017 oder im I. Quartal 2018 gemeldet werden. Hauptsache, sie kommen überhaupt. Vermutlich dürfte es sogar besser sein, einige Projekte nach 2018 zu verschieben, um im kommenden Geschäftsjahr bessere Zahlen zu erreichen. 2017 ist bereits gelaufen, da kommt Nordex wahrscheinlich mit einem leichten Plus oder zumindest mit einer schwarzen Null heraus.
@all - drücke ich mich unverständlich aus?