Neues aus Kibbuzistan

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Neues aus Kibbuzistan Hagenstroem
Hagenstroem:

Neues aus Kibbuzistan

 
16.01.08 10:35
#1
Mein lieber Mann, jetzt Frieden ohne Lieberman.

Jerusalem - Der israelische Vizepremier Avigdor Lieberman will mit seiner ultranationalistischen Partei "Unser Haus Israel" die Regierung von Ministerpräsident Ehud Olmert verlassen. Mit diesem Schritt wolle er gegen die Friedensverhandlungen mit den Palästinensern protestieren, gab Lieberman am Mittwoch in Jerusalem.

"Avigdor Lieberman ist der Prediger der 'ethnischen Säuberung'. Er will den Judenstaat 'araberrein' haben", erklärte der Pazifist und Ex-Parlamentsabgeordnete Uri Avnery.

derstandard.at/?url=/?id=3184190

Es war schon immer ein gutes Zeichen für den unbedingten Friedenswillen und ein Aushängeschild dieser einzigen (einzigartigen) Demokratie der Region, dass sich die Regierungen Kibbuzistans regelmäßig mit den erznationalistischen Kräften schmückten.
Was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren.
Annette von Droste-Hülshoff
Neues aus Kibbuzistan Hagenstroem
Hagenstroem:

Aufstand im Gaza-Ghetto

 
25.01.08 22:33
#2
Was erlauben sich die Menschen in Gaza da eigentlich? Sprengen die doch einfach ihre Gefängnismauern, um sich mit dem Überlebensnotwendigen zu versorgen. Jetzt aber husch, husch zurück ins Körbchen. So ein selbstständiges Handeln kann schließlich nicht geduldet werden. So ein menschliches Verhalten erwischt die, welche um den unbedingten Frieden bemüht sind, doch glatt auf dem falschen Fuß. Sowas geht doch nun wirklich nicht.
Was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren.
Annette von Droste-Hülshoff
Neues aus Kibbuzistan Hagenstroem

Vom verunglückten Versuch Kibbuzistans

 
#3
die Hisbollah ins Meer zu treiben.

Israel: Bericht zu Libanon-Krieg wird veröffentlicht

In Israel wird heute der Abschlussbericht zum Libanon-Krieg im Sommer 2006 veröffentlicht, bei dem es zu schweren Pannen und Fehlern gekommen war.

Die Ergebnisse werden mit Spannung erwartet, da sie Regierungschef Ehud Olmert wegen seiner Handhabung des Krieges weiter unter Druck setzen dürften. Gestern hatte ein Koalitionspartner des Ministerpräsidenten den Rücktritt Olmerts verlangt.

Nach einem Zwischenbericht waren Verteidigungsminister Amir Perez und Generalstabschef Dan Haluz bereits zurückgetreten. Israel wollte mit dem Krieg die radikale Schiitenmiliz Hisbollah entscheidend schwächen. Dieses Ziel wurde nicht erreicht. In dem 34 Tage währenden Konflikt starben 1.200 Libanesen und 160 Israelis.

news.orf.at/...http%3A%2F%2Fnews.orf.at%2Fticker%2F278593.html
Was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren.
Annette von Droste-Hülshoff


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