Naher Osten: Die Vorher- und die Nachher-Karte

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Naher Osten: Die Vorher- und die Nachher-Karte Monsieur Hulot
Monsieur Hulot:

Naher Osten: Die Vorher- und die Nachher-Karte

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08.03.16 19:15
#1
aus einer Veröffentlichung von 2006. Wird jetzt an der Umsetzung gewerkelt? Stichwort: Kreatives Chaos
www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=10136

"Amerikanische Armeekreise empfehlen eine ethnische Neuordnung fast sämtlicher Staaten des Nahen und Mittleren Ostens. german-foreign-policy.com dokumentiert die zwei Landkarten, die dazu im Juni 2006 im Armed Forces Journal in den USA veröffentlicht wurden. Die zeitgeschichtlichen Dokumente konkretisieren Umsturzpläne, die von der Türkei im Westen bis nach Indien im Osten reichen."

siehe u.a. auch: www.hintergrund.de/201506113563/globales/...m-nahen-osten.html
Naher Osten: Die Vorher- und die Nachher-Karte 899393
Naher Osten: Die Vorher- und die Nachher-Karte Radelfan
Radelfan:

Na, da werden sich die Saudis ja freuen!

 
08.03.16 19:24
#2
Es ist nicht ausgeschlossen, dass mein Text auch eine Spur von Ironie enthält.
Naher Osten: Die Vorher- und die Nachher-Karte R.A.P.
R.A.P.:

Und die glauben im ernst das...

 
08.03.16 19:29
#3
...die betroffenen Staaten diese Veröffentlichung vor 10 Jahren nicht gesehen haben und dann auch nicht dagegen wirken??
Dieses Posting wurde maschinell erstellt und ist auch ohne Unterschrift gültig
Naher Osten: Die Vorher- und die Nachher-Karte Monsieur Hulot
Monsieur Hulot:

Wieso nicht? Das Ukraine-Chaos

2
08.03.16 19:33
#4
wurde ja auch groß angekündigt.
Naher Osten: Die Vorher- und die Nachher-Karte Monsieur Hulot
Monsieur Hulot:

Wundert mich eh schon lange,

 
08.03.16 19:38
#5
daß den Scheichs die Ölgebiete nicht einfach weg genommen werden. Na gut, die Amis haben das Öl ja auch zum Spottpreis bekommen und die Saudis müssen im Gegenzug ihre Drecksanleihen kaufen.

"Unverdient

Das unter Peters' Namen veröffentlichte Kartenwerk empfiehlt die Zerschlagung des bisherigen Saudi-Arabien, das die größten Territorialverluste hinnehmen muss. Begründet wird die radikale Umgestaltung mit dem politischen Zustand der saudischen Herrschaft, die nicht nur eines der weltweit wohl "bigottesten und repressivsten Regime" [4] hervorgebracht habe - auch sei ihr "enormer Ölreichtum" gänzlich "unverdient". Um hier "wirkliche Gerechtigkeit" walten zu lassen, so das "Armed Forces Journal", müssten die Ölfelder an der südwestlichen Küste des heutigen Saudi-Arabien abgetrennt und dem Jemen übereignet werden. Aber nicht nur die saudische Ressourcenkontrolle gelte es zu schwächen, sondern auch den religiösen Einfluss, den Riad über die heiligen Stätten (Mekka und Medina) ausübt. Deswegen sollen das frühere Wirkungsgebiet des Propheten Mohammed von einem "Heiligen Islam-Staat" verwaltet werden, der zwar über ein riesiges Territorium verfügt, aber ohne kontinuierliche Zentralverwaltung ist - die Regierung übernehmen wechselnde Glaubensschulen."
Naher Osten: Die Vorher- und die Nachher-Karte R.A.P.

Gut, die eigentliche Sache ist doch die,...

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#6
das die wirklichen Fäden immer im Hintergrund gezogen werden.

Das gleiche gilt auch für das Verhalten unserer Kanzlerin. Da steckt mMn mehr und anderes hinter als wir wissen/vermuten.

Wir, das gemeine Volk, können uns nur aus den uns zugeworfenen Brocken von Informationen/Spekulationen der Medienindustrie eine Meinung bilden.

Zugang zu Daten (siehe TTIP) bleiben uns verwehrt, deshalb driftet unsere Meinung meines Erachtens ab von der Wirklichkeit.
Dieses Posting wurde maschinell erstellt und ist auch ohne Unterschrift gültig


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