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N E W S T I C K E R - I R A K K R I E G 2 Geselle
Geselle:

N E W S T I C K E R - I R A K K R I E G 2

 
02.04.03 12:58
#1
Auf Wunsch von nicht DSL-usern wird ein neuer Newsticker aufgemacht, der den "alten" ablöst. Hier der link zum vorgänger:  http://www.ariva.de/board/157387/...rl=board_talk.m&a=_talk&56#bottom
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Jeder der hier postet, hat neben dem Inhalt auch unbedingt die Quellen der Nachricht mit anzugeben. Dies ist notwendig, um die Informationen auch entsprechend einschätzen zu können. Bitte auch wenn möglich die Veröffentlichungszeit (Quelle) der Nachricht mit angeben.
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ICH DANKE ALLEN DIE DEN THREAD MITGESTALTEN!

In der Hoffnung auf ein baldiges Ende des Irakkriegs,
Euer Geselle  
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N E W S T I C K E R - I R A K K R I E G 2 Hill
Hill:

Irakischer Präsidentenberater stellt sich

 
12.04.03 22:04
Samstag 12. April 2003, 19:18 Uhr
Irakischer Präsidentenberater stellt sich US-Streitkräften

N E W S T I C K E R - I R A K K R I E G 2 1005186
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Mainz/Bagdad (dpa) - Der irakische Präsidentenberater Amir el Saadi hat sich am Samstag in Bagdad freiwillig den US-Streitkräften gestellt. Begleitet wurde der General dabei auf eigenen Wunsch von einem Team des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF).

El Saadi steht als letzter auf einer vom US-Oberkommando veröffentlichten Liste der 55 meist gesuchten irakischen Führungspersonen, derer die USA «tot oder lebendig» habhaft werden wollen. El Saadi ist damit offenbar der erste aus der irakischen Führungsriege, der sich freiwillig den US- Streitkräften gestellt hat.

Über das Schicksal von Präsident Saddam Hussein sei ihm nichts bekannt, sagte el Saadi dem ZDF-Korrespondenten Ulrich Tilgner in Bagdad in einem Interview. Der Präsidentenberater sagte, er fühle sich in keinerlei Hinsicht schuldig. Daher habe er sich auch freiwillig gestellt.

Der Chemie-Wissenschaftler El Saadi war vor dem Krieg im Irak unter anderem Verhandlungspartner der UN-Waffeninspekteure Hans Blix und Mohammed el Baradei. Alle seine damaligen Aussagen und Angaben entsprächen der Wahrheit und hätten «trotz der veränderten Situation» weiterhin Gültigkeit, sagte er. El Saadi betonte, dass er weder Mitglied der Baath-Partei noch Mitglied des irakischen Geheimdienstes gewesen sei. Saddam Hussein hatte ihm den Rang eines Generals verliehen. El Saadi, der mit einer Deutschen verheiratet ist, hatte sich nach eigenen Angaben auch nach dem Einrücken der US-Streitkräfte in seinem Haus in Bagdad aufgehalten. Aus Sicherheitsgründen habe er ein Fernsehteam dabei haben wollen, als er sich den Amerikanern gestellt hatte, sagte er

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54reab:

ARD: Tikrit ist erreicht ..

 
13.04.03 11:32
CNN: US-Bodentruppen erreichen Tikrit 09:11:34
US-Bodentruppen erreichen nach CNN-Berichten am Sonntagmorgen Tikrit, die letzte Hochburg des Regimes von Saddam Husein. Ein Militär-Konvoi, den ein CNN-Reporter begleitet, gerät unter Beschuss. Über Verletzte ist nichts bekannt.  

113 US-Soldaten im Irak-Krieg getötet 06:04:47
Im Irak-Krieg sind nach jüngsten Angaben des US-Verteidigungsministeriums 113 US-Soldaten getötet und mindestens 399 US-Soldaten verletzt worden. Sechs Soldaten würden vermisst und sieben weitere seien in irakischer Gefangenschaft, teilte das Ministerium mit.  

USA entdecken über 300 Westen für Selbstmordanschläge 04:51:38
US-Soldaten haben nach eigenen Angaben in der irakischen Hauptstadt Bagdad mehr als 300 Sprengstoffwesten für Selbstmordanschläge gefunden. Der US-Sender CNN berichtete, die Westen seien in einer Schule entdeckt worden.  

US-Soldat vor Krankenhaus in Bagdad erschossen 04:11:22
Ein US-Marineinfanterist ist vor einem Krankenhaus in Bagdad erschossen worden. Ein als Gärtner getarnter Mann habe an einer Absperrung vor dem Klinikgelände auf den Soldaten geschossen, teilte das US-Zentralkommando in Katar auf seiner Internetseite mit.  

Britische Truppen suchen nach unterirdischen Gefangenenkammern 01:02:11
Britische Streitkräfte suchen im irakischen Grenzgebiet zum Iran nach unterirdischen Gefangenenkammern. Es gebe Hinweise darauf, dass irakische und kuwaitische Gefangene aus dem Golfkrieg 1991 in Verliese nach El Amara gebracht wurden, sagte der britische Oberstleutnant Tim Collins vor Ort.  

Irakischer UN-Botschafter in Damaskus eingetroffen 00:32:04

Der irakische UN-Botschafter Mohammed el Duri ist in der syrischen Hauptstadt Damaskus eingetroffen. Bei seiner Abreise aus New York sagte Duri dem US-Fernsehsender CNN, er kehre in die Golfregion zurück, um nach seiner Familie zu suchen.  

Jordanisches Königspaar spendet Blut 23:44:16
12.04.2003
Aus Solidarität haben der jordanische König Abdullah II. und seine Frau Rania Blut für die Kriegsopfer im Irak gespendet. Das Herrscherpaar gab damit den Auftakt zu einer landesweiten Blutspende-Kampagne, wie die amtliche Nachrichtenagentur Petra meldete.  

Explosionen in Bagdad 21:42:01
12.04.2003
Im Zentrum von Bagdad sind am Abend zwei schwere Explosionen zu hören gewesen. Die Ursache ist unklar. Am späten Nachmittag hatten sich US-Soldaten in der Nähe des Hotels Palestine, in dem vor allem ausländische Journalisten wohnen, einen heftigen Schusswechsel mit Irakern geliefert.  

UNO fordert Schutz von Kulturgütern 20:44:50
12.04.2003
Die UN-Kulturorganisation UNESCO hat die US-geführten Streitkräfte im Irak aufgefordert, "unverzüglich" Maßnahmen zum Schutz der irakischen Kulturgüter zu ergreifen. Nach den Plünderungen im Museum für Archäologie in Bagdad habe UNESCO-Chef Matsuura die Alliierten sofort gebeten, archäologische und sonstige kulturelle Stätten im Irak unter Bewachung zu stellen, teilte die Behörde in Paris mit. Es gelte, eines der reichsten Kulturerbe der Welt zu bewahren.  

Syrien weist US-Vorwürfe zurück 20:23:28
12.04.2003
Syrien hat US-Vorwürfe zurückgewiesen, wonach Massenvernichtungswaffen aus Irak im Land gelagert werden, um sie vor den Alliierten zu verstecken. Die USA wüssten genau, dass diese Anschuldigungen "haltlos" seien, sagte der syrische Außenminister el Schara in Damaskus. Dies gelte auch für den Vorwurf, dass Syrien Militärmaterial nach Irak geliefert haben soll.  

US-Kongress bewilligt Kriegsgelder 19:59:19
12.04.2003
Der US-Kongress hat 79 Milliarden Dollar (73,5 Milliarden Euro) für den Irak-Krieg und dessen Folgen bewilligt. 62,6 Milliarden sind für die Kriegskosten vorgesehen, 5 Milliarden für Auslandshilfe an vom Krieg betroffene Länder und 2,5 Milliarden für den Wiederaufbau. Anders als von US-Präsident George W. Bush gewünscht, will der Kongress bei der genauen Mittelvergabe noch mitreden und hat ihm daher keine Blanko-Vollmacht gegeben.  

BBC: US-Truppen nehmen Kut ein 19:58:05
12.04.2003
US-Marineinfanteristen haben nach einem Rundfunkbericht die ostirakische Stadt Kut eingenommen. Ein BBC-Reporter, der die US-Truppen begleitet, berichtete, sollten überhaupt irakische Kämpfer in Kut gewesen sein, seien sie in der Nacht verschwunden. Die US-Truppen seien von jubelnden Menschen empfangen worden. US-Oberst Richard Mills sagte, dass auch in Kut offenbar Plünderungen gebe.  

Drei türkische Journalisten im Nordirak beschossen 15:19:53
12.04.2003
In der Nähe der nordirakischen Stadt Erbil sind drei türkische Journalisten duch Schüsse verletzt worden. Wer auf ihr Auto geschossen hat, ist noch unklar.  

USA setzen Belohnung auf Saddam Hussein aus 14:07:11
12.04.2003
Die USA haben Belohnungen auf Hinweise ausgesetzt, die zur Gefangennahme von Saddam Hussein, Mitgliedern seiner Regierung oder zum Fund von Massenvernichtungswaffen führen. Es handele sich um "angemessene" Geldsummen, erklärte das US-Zentralkommando in Katar, ohne die Höhe der Belohnungen zu beziffern. Der entmachtete irakische Präsident ist seit Tagen verschwunden.  
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54reab:

ARD: Tigrit eingenommen

 
14.04.03 13:11
Irakische Polizisten melden sich zum Dienst zurück 13:00:13
Mehr als 2000 irakische Polizisten haben sich in Bagdad zum Dienst zurück gemeldet. Sie folgten damit einem Aufruf der USA. Die Iraker sollen dabei helfen, die öffentliche Ordnung wieder herzustellen. Die meisten von ihnen waren seit vergangener Woche nicht mehr zum Dienst erschienen, nachdem US-Truppen die Stadt unter ihre Kontrolle gebracht hatten.  

Iran will flüchtende irakische Führungsmitglieder festnehmen 12:26:59
Der Iran will Mitglieder der entmachteten irakischen Führung festnehmen lassen und vor Gericht stellen, falls sie in den Iran flüchten sollten. Die Führung des Nachbarlandes habe Verbrechen gegen die iranische Nation begangen, sagte ein Sprecher des iranischen Außenministeriums in Teheran zur Begründung. Die USA haben eine Fahndungsliste von 55 irakischen Regierungsmitgliedern herausgegeben.  

Solana ruft USA zu Zurückhaltung gegenüber Syrien auf 12:24:37
Der Koordinator der EU-Außenpolitik, Javier Solana, hat die USA zu zurückhaltenderen Äußerungen gegenüber Syrien aufgerufen. Vor Beginn des Treffens der Außenminister der Europäischen Union (EU) in Luxemburg sagte Solana, der Nahe Osten befinde sich in einer schwierigen Situation.  

USA: Iraks Armee als "organisierte kämpfende Einheit" am Ende 12:22:58
Die irakischen Streitkräfte sind nach Einschätzung des US-Hauptquartiers als "organisierte kämpfende Einheit" am Ende. Solange der Widerstand andauere, sei es verfrüht zu sagen, dass der Krieg beendet sei, sagte der US-Offizier Frank Thorpam Stützpunkt des US-Zentralkommandos in Katar. Aber die irakische Armee scheine "als organisierte kämpfende Einheit am Ende zu sein".  

Robertson steht Irak-Einsatz aufgeschlosssen gegenüber 11:45:08
NATO-Generalsekretär George Robertson hat sich aufgeschlossen gegenüber US-Vorschlägen gezeigt, der Allianz nach Ende des Krieges im Irak eine friedenssichernde Rolle zu geben. Die NATO sei bereit, auf eine entsprechende Anfrage einer internationalen Organisation wie den Vereinten Nationen (UN) oder einer Gruppe von Ländern zu antworten, sagte Robertson der Brüsseler Tageszeitung "Le Soir".  

UNHCR mahnt Wiederherstellung der Ordnung an 11:37:59
Angesichts des bevorstehenden Endes der Kämpfe in Irak mehren sich die Appelle an die Kriegsparteien nach einer baldigen Wiederherstellung von Sicherheit und Ordnung. Das gehöre zu den dringlichsten Aufgaben, um ethnische Konflikte zu verhindern, mahnte das UN-Flüchtlingshilfswerk.  

Straw: Syrien ist nicht das nächste Ziel 10:00:44
Die USA und Großbritannien haben nach den Worten des britischen Außenministers Jack Straw nicht die Absicht, nach Irak auch das Nachbarland Syrien anzugreifen. Großbritannien habe klar gemacht, dass Syrien nicht als nächstes auf der Liste möglicher Angriffsziele stehe, sagte er. Eine derartige Liste gebe es überhaupt nicht.  

US-Armee kontrolliert Stadtzentrum von Tikrit 08:38:18
Nach Meldungen mehrerer Agenturen stehen die US-Truppen inzwischen im Stadtzentrum von Tikrit. Sie seien bei ihrem Vormarsch nur auf begrenzten Widerstand gestoßen, berichtete die BBC  

Irak nach australischem Vorbild gliedern? 08:03:04
Australiens Premierminister John Howard hält eine bundesstaatliche Neugliederung Iraks nach australischem Vorbild für wünschenswert. Irak könne sich ein Beispiel an Australien nehmen, da beide Länder durch große ethnische und regionale Unterschiede gekennzeichnet seien, sagte er. "Wenn man starke ethnische und regionale Unterschiede hat, kann nur eine bundesstaatliche Ordnung das alles zusammenhalten."  

Festnahme von Saddam Husseins Halbbruder bestätigt 01:13:53
Der Fluchtversuch und die Festnahme eines Halbbruders von Saddam ist in den USA bestätigt worden. Der frühere irakische Innenminister Watban Ibrahim Hussein sei in der Nähe des Grenzdorfs Rabia in Nordirak festgenommen worden, sagte ein hochrangiger US-Regierungsbeamter in Washington. Ein führerender irakischer Atomwissenschaftler habe sich freiwillig den US-Truppen in Irak überstellt, hieß es zudem.  

Bagdad: US-Soldaten in Schusswechsel verwickelt 00:20:46
Im Zentrum von Bagdad haben sich US-Marineinfanteristen Schusswechsel mit bewaffneten Irakern geliefert. Im Umkreis des von ausländischen Journalisten bewohnten Hotels Palestine waren Gewehrsalven aus automatischen Waffen zu hören, berichteten Reporter der Nachrichtenagentur AFP.  

US-Truppen rücken in Tikrit ein 00:17:40
US-Truppen rücken offenbar in die nordirakische Stadt Tikrit ein. Nach einem Bericht des arabischen Senders Al Dschasira haben 250 gepanzerte Fahrzeuge die Stadtgrenze überschritten. Einem Bericht des US-Senders CNN zufolge stoßen rund 2500 US-Soldaten in Richtung auf das Zentrum der Heimatstadt von Saddam Hussein vor.  

Weltbank und IWF reisen in den Irak 21:55:06
13.04.2003
Die Weltbank und der Internationale Währungsfonds (IWF) werden zu einer Bestandsaufnahme in den Irak reisen, sobald dies die Sicherheitslage zulässt. „Wir haben dazu ein Mandat bekommen“, sagte Weltbank-Präsident James Wolfensohn zum Abschluss der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank in Washington.  

US-Armee dementiert C-Waffen-Fund 21:35:29
13.04.2003
Die US-Armee hat Angaben über den angeblichen Fund von 278 Artillerie-Granaten mit Spuren chemischer Kampfstoffe zurückgezogen. Zwei Bataillonskommandeure der US-Marineinfanterie sagten am Sonntag in Bagdad, bei Berichten über den angeblichen Fund der Granaten in einem Schulhof seien sie "missverstanden" worden. Vielmehr seien auf dem Schulhof fünf Kanister entdeckt worden, deren Inhalt positiv auf chemische Kampfstoffe getestet worden sei. Einzelheiten zu den Behältern wurden aber nicht genannt.  

Irakische Nationalbibliothek in Flammen 19:08:33
13.04.2003
Nach dem Museum für Archäologie in Bagdad steht jetzt Korrespondenten zufolge auch die Nationalbibliothek in Flammen. Laut der Agentur AFP zündeten Plünderer den "Palast der Weisheit" an. Darin werden wertvolle Original-Dokumente aufbewahrt. Auch das nationale Archiv ist darin beherbergt.  
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54reab:

Russland hörte für Irak Blair ab

 
14.04.03 13:14

Bericht: Russland hörte für Irak Blair ab


nz: 14. Apr 11:33

Der russische Geheimdienst hat laut einem Pressebericht bis vor kurzem für Bagdad spioniert. So soll er den britischen Premier Blair abgehört und Irak eine Liste von Killern geliefert haben.

Einem Bericht der britischen Wochenzeitung «Sunday Telegraph» zufolge hat der russische Geheimdienst (FSB) bis unmittelbar vor Beginn des Kriegs gegen Irak intensiv mit Bagdad zusammengearbeitet. Unter anderem habe er dem Regime von Saddam Hussein Protokolle von abgehörten Gesprächen zwischen Großbritanniens Premierminister Tony Blair und seinem italienischen Amtskollegen Silvio Berlusconi zur Verfügung gestellt, berichtet das Blatt unter Berufung auf ihm vorliegende Dokumente.
Moskau habe Bagdad auch Listen mit Auftragsmördern übermittelt, die für Anschläge zur Verfügung ständen, über eigene Waffengeschäfte mit Drittstaaten berichtet und mit dem irakischen Geheimdienst Informationen über die Aktivitäten des Terroristenführers Osama bin Laden ausgetauscht, heißt es weiter. Das gehe aus Unterlagen hervor, die im zerbombten Hauptquartier des irakischen Geheimdienst gefunden worden seien.

Gespräche mit Berlusconi abgehört

Dabei handele es sich um auf Arabisch verfasste Berichte von anonymen Agenten sowie aus der irakischen Botschaft in Moskau, meldet der «Telegraph». Ein Schreiben vom 5. März 2002 gebe den Inhalt eines Gesprächs wieder, dass Blair am 15. Februar mit Berlusconi in Rom geführt habe.

Währenddessen habe sich Blair auf «negative Dinge» bezogen, die «die Vereinigten Staaten bezüglich Bagdad entschieden» hätten, so die Zeitung. Im Anschluss habe Blair noch jedes militärische Engagement gegen Irak abgelehnt, weil Großbritanniens Streitkräfte bislang in Afghanistan gebunden seien und dies nicht geändert werden könne, solange dort keine neue Regierung existiere.

Hinweis auf Iraks Atomwaffen-Programm

In einem weiteren Dokument vom 27. November 2000 gebe ein Agent unter dem Decknamen «SAB» an, Russen hätten ihm eine detaillierte Liste von Auftragsmördern zur Verfügung gestellt. Zwar seien keine möglichen Ziele von Anschlägen aufgelistet worden, doch das Papier beweise, «wie viel Moskau mit Bagdad zu teilen bereit gewesen sei», urteilt der «Telegraph».

Andere Unterlagen vom 12. März 2002 schienen zu bestätigen, dass Bagdad Atomwaffen entwickele oder entwickelt habe: Darin warne der FSB Irak, falls er sich den Vereinten Nationen widersetze, liefere er den Vereinigten Staaten «einen Anlass, um alle Atomwaffen zu zerstören», zitiert der «Telegraph» aus den Papieren.

Waffendeals mit Syrien, Ägypten und Kuwait

Andere Briefe hielten Bagdad über Waffengeschäfte Moskaus im Nahen Osten auf dem Laufenden. Ein am 27. Januar 2000 aufgesetztes Schreiben berichte von Raketenkäufen Syriens für 138 Millionen Dollar. Außerdem habe Ägypten Marschflugkörper aus Russland erworben und Kuwait plane den Kauf russischer Waffen für eine Milliarde Dollar, ergänzt die Zeitung.

Schließlich tauche in den Unterlagen häufiger der Name Osama bin Ladens auf. Er habe in Trainingslagern in Afghanistan Guerillakämpfer für Tschetschenien ausgebildet, berichten laut «Telegraph» die Agenten. Der Nachweis einer engen Kooperation zwischen russischem und irakischem Geheimdienst sei ein schwerer Rückschlag für den Moskau-freundlichen Kurs von Regierungschef Blair, folgert die Zeitung: Er habe Warnungen über verstärkte Aktivitäten des russischen Geheimdiensts im Westen bislang ignoriert.





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Geselle:

Vor Kriegsende fällt der Startschuss zur Nachkrieg

 
14.04.03 13:20
Vor Kriegsende fällt der Startschuss zur Nachkriegsordnung

Von Herbert Winkler, dpa


Washington (dpa) - Der Krieg ist noch nicht vorbei, doch schon geben die USA im Irak den Startschuss zu einer Nachkriegsordnung. Rund 100 «freie» und «befreite» Iraker sind für Dienstag nach Nasirija eingeladen worden, um auf der ersten Regionalkonferenz über eine Zukunft ohne Saddam Hussein zu beraten. Washington hat es eilig zu demonstrieren, dass es so schnell wie möglich die Verantwortung an die Iraker zurückgeben will. Für einen konkreten Zeitplan ist es allerdings nach den Worten von Verteidigungsminister Donald Rumsfeld «ein bisschen verfrüht».

Während der Weg dahin noch von Kämpfen, Unruhen und Plünderungen verstellt wird, ist das Ziel klar: Die Geburt eines Staates, der nach Darstellung des Rumsfeld-Stellvertreters Paul Wolfowitz mit einer demokratischen Regierung und ohne Massenvernichtungswaffen eine «demonstrative und inspirative Wirkung» auf die Nahost-Region ausübt. Es soll bei aller ethnischer Vielfalt ein einziger Staat bleiben; im Norden soll ein kurdisches Gebiet mit starker Autonomie Teil des neuen Iraks sein.

Rund zwei Drittel der nach Nasirija Eingeladenen haben in Saddams Irak gelebt, die übrigen im Exil oder im nördlichen Kurdengebiet. Wer nicht an der regionalen Konferenz-Serie teilnehmen darf, die mit einer großen Versammlung in Bagdad gekrönt werden soll, ist unstrittig: «Keine Leute der Baath-Partei, keine Leute der Fedayin Saddam, keine Überbleibsel Saddam Husseins, niemand, der Kriegsverbrechen begangen hat», postulierte Rumsfeld.

Wer sonst noch auf eine persönliche Anwesenheit verzichtet, illustriert, dass nicht nur unter den Irakern, sondern auch den Amerikanern erhebliche Differenzen ausgeräumt werden müssen. Der Präsident des Irakischen Nationalkongresses, Achmed Chalabi, und weitere kontroverse Exilpolitiker entsenden nur Vertreter. Das Pentagon hatte im Weißen Haus und im Außenministerium für böses Blut gesorgt, als es seinen Favoriten Chalabi vor mehr als einer Woche mit hunderten bewaffneten Anhängern in den Irak flog.

Das wirkte wie eine Vorentscheidung über den nächsten Präsidenten des Irak. Chalabi wandte sich inzwischen im US-Fernsehen selber gegen diesen Eindruck. Über Ämter zu reden, sei hypothetisch. «Ich bin jetzt für keinerlei Regierungsposition im Irak ein Kandidat.» In US-Fernsehinterviews machte er gleichzeitig Druck. «In ein paar Wochen» schon könnte eine irakische Übergangsverwaltung von US-Administrator Jay Garner die Verantwortung übernehmen, meinte er, während US-Beamte allgemeiner von «so schnell wie möglich» sprechen.

Die Amerikaner sollten nach Chalabis Standpunkt so lange im Land bleiben, bis es eine neue Verfassung und eine frei gewählte Regierung gibt. «Dieses Verfahren dürfte weniger als zwei Jahre dauern.» Vize-Verteidigungsminister Wolfowitz schließt indes nicht aus, dass es in einem befreundeten Irak US-Stützpunkte geben wird.

In Nasirija sollen unter der Leitung Garners und mit Beteiligung des Bush-Beauftragten Zalmay Khalilzad Ansätze zu einer Verfassung und Fragen wie Schutz der Bürgerrechte und Gründung einer unabhängigen Justiz erörtert werden. Abseits vom Verhandlungstisch wird der erste Test die Zusammenarbeit der Amerikaner, Briten und anderen Mitglieder der Kriegskoalition mit lokalen Kräften bei der Herstellung von Sicherheit und Ordnung sein. «In jeder Stunde, die verstreicht, wird es besser und friedlicher», hofft Rumsfeld.

welt.de, 12:53 Uhr
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54reab:

Kurden räumen auf

 
14.04.03 14:18

Kurden vertreiben Araber aus ihren Dörfern


nz: 14. Apr 13:55

In Nordirak haben Kurden Araber aus ihren Dörfern vertrieben. Sie erheben Anspruch auf Orte und Häuser, die sie selbst vor 35 Jahren verlassen mussten.

In Nordirak haben bewaffnete Kurden hunderte Araber aus ihren Dörfern vertrieben. Ihnen sei befohlen worden, ihre Häuser innerhalb von drei Tagen zu verlassen, berichtete die «New York Times». Die Familien, die aus entlegenen Orten in der Nähe von Kirkuk stammten, würden in notdürftig auf Feldern errichteten Camps untergebracht. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation «Human Rights Watch» sind bisher 2.000 Menschen vertrieben worden.
Höherrangige Vertreter der Kurden beteuern jedoch, dies sei nicht gewollt. Die Vertreibungen seien das Werk unterer kurdischer Parteifunktionäre und Plünderer, man werde dies bald wieder unter Kontrolle haben. Scheich Abdul Karim Hajji, Mitglied des Parlaments in dem kurdischen Gebiet, sagte der Zeitung: «Wir sind absolut gegen das, was da passiert».

Zustimmung der USA

Dagegen behaupteten örtliche Funktionäre der Patriotischen Union Kurdistans (PUK), die Vertreibung geschehe mit Zustimmung der USA. Salam Kakai, stellvertretender Vorsitzender der PUKin Daquq sagte, die Amerikaner hätten Befehl gegeben, die Araber rückzusiedeln. Kakai hatte Befehl zur Vertreibung von Beduinen in seinem Ort gegeben. Sowohl PUK-Führer als auch die US-Truppen hätten die Vertreibungen angeordnet, sagte er.

Journalisten berichteten, sie hätten an der Straße von Kirkuk nach Maqmur mehrere verlassene arabische Dörfer gesehen. Einige waren offensichtlich auch geplündert worden. Hausrat habe auf der Straße gelegen, an einige Häuser hätten die neuen Besitzer mit großen gelben Buchstaben ihre Namen geschrieben.

Kurden wollen Besitz zurück

Führungspersonen der PUK betonten jedoch, die Vertreibungen stünden im Widerspruch zu Äußerungen des Generalsekretärs der PUK, Jalal Talabani, der sich für einen toleranten, multiethnischen Irak ausgesprochen hatte.

Vor 35 Jahren waren viele Kurden in der Nähe von Kirkuk aus ihren Dörfern vertrieben worden. Freiheit für Kirkuk und Rückgabe früherer kurdischer Besitztümer gehörten zu den zentralen Anliegen des kurdischen Widerstands gegen Saddam Hussein.

Angst vor Rechtlosigkeit

Shalaw Ali Aksari, ein enger Mitarbeiter Talabanis, sagte der Zeitung, diese Fragen wolle man juristisch lösen. Damit solle gewartet werden, bis sich in Irak eine Nachkriegsordnung etabliert habe.

Einige der vertrieben Araber beklagten gegenüber der Zeitung, dass die US-Soldaten nicht schneller nach Kirkuk vorgestoßen seien, um den Ausbruch von Rechtlosigkeit zu verhindern. «Wie brauchen die Freiheit, Unabhängigkeit und Sicherheit, die die Amerikaner uns versprochen haben», sagte einer der Vertriebenen der Zeitung. «Warum sind die Amerikaner nicht hier?» (nz)

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54reab:

ARD: Türkei warnt USA

 
14.04.03 14:22
Straw: Syrien arbeitete mit Saddam Hussein zusammen 14:17:56
Die syrische Regierung hat nach Angaben des britischen Außenministers Jack Straw in den vergangenen Monaten viel mit dem entmachteten irakischen Präsidenten Saddam Hussein zusammengearbeitet. "Es gibt jede Menge Beweise für eine Kooperation zwischen der syrischen Regierung und dem Saddam-Regime in den vergangenen Monaten", sagte Straw sagte vor Journalisten in Kuwait-Stadt.  

Türkei warnt USA vor Ausweitung des Krieges 14:16:06
Die Türkei hat die USA eindringlich davor gewarnt, nach dem Krieg in Irak andere Staaten in der Region wie Syrien oder Iran ins Visier zu nehmen. Die kriegerischen Auseinandersetzungen müssten auf Irak beschränkt bleiben und dürften nicht auf andere Länder ausgeweitet werden, sagte Außenminister Abdullah Gül in Ankara.  
N E W S T I C K E R - I R A K K R I E G 2 Geselle
Geselle:

Wenig Widerstand in Tikrit

 
14.04.03 16:03
Wenig Widerstand in Tikrit

Doha (dpa) - Die Einnahme von Saddam Husseins Heimatstadt Tikrit verlief leichter als erwartet. Es habe wenig Widerstand gegeben, teilte die US-Armee mit. Die wenigen Kämpfe in Tikrit seien insgesamt die einzigen im Irak in einem Zeitraum von 24 Stunden gewesen, sagte General Vincent Brooks vom US-Zentralkommando. Die Alliierten könnten sich jetzt zunehmend darauf konzentrieren, die Voraussetzungen für einen «langfristig stabilen Irak» zu schaffen. Alle Ölfelder im Irak seien mittlerweile unter Kontrolle.

welt.de, 15:39 Uhr
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Reila:

"Alle Ölfelder im Irak seien mittlerweile unter

 
14.04.03 16:10
Kontrolle" Auch die Museen wird man unter Kontrolle nehmen, wenn sie endgültig geplündert sind. Das gilt auch für die Krankenhäuser. Offenbar waren die Ölfelder leichter zu finden.
N E W S T I C K E R - I R A K K R I E G 2 Reila
Reila:

"Alle Ölfelder im Irak seien mittlerweile unter

 
14.04.03 16:10
Kontrolle" Auch die Museen wird man unter Kontrolle nehmen, wenn sie endgültig geplündert sind. Das gilt auch für die Krankenhäuser. Offenbar waren die Ölfelder leichter zu finden.
N E W S T I C K E R - I R A K K R I E G 2 Elend
Elend:

"Beweise gegen Syrien" ...

 
14.04.03 16:22
"Es gibt jede Menge Beweise für eine Kooperation zwischen der syrischen Regierung und dem Saddam-Regime in den vergangenen Monaten" ...

Lass mal raten:
1) In beiden Ländern regiert(e) die Bath-Partei (wenn die auch ganz unterschiedliche Ansichten/Mitglieder/... haben)
2) Satellitenfotos von den Telefondrähten, über die die Gespräche hätten geführt werden können (Reifenspuren amerikanischer Panzer zählen aus der Höhe auch dazu)
3) Die geographische Nähe Syriens  
N E W S T I C K E R - I R A K K R I E G 2 54reab
54reab:

ARD

 
14.04.03 16:56
Großbritannien: UNO soll irakische Ölexporte legalisieren 16:51:54
Großbritannien hat die UNO aufgefordert, die seit Wochen gestoppten irakischen Öl-Exporte wieder zu legalisieren.Diese waren im Rahmen des UNO-Programms nach dem Abzug der UNO-Waffeninspektoren kurz vor Beginn des Irak-Kriegs gestoppt worden. Bis dahin hatte Irak pro Tag 1,7 Millionen Barrel (ein Barrel = knapp 159 Liter) exportiert.  

Balir: Irakische Truppen zusammnbegrochen 16:44:24
Die irakische Armee ist nach Ansicht von Großbritanniens Premierminister Blair zusammengebrochen. Die einzigen die noch Widerstand leisteten seien ausländische Kämpfer.  
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54reab:

gemeinsame Patrouillen

 
14.04.03 17:00

US-Armee beginnt gemeinsame Patrouillen mit irakischen Polizisten in Bagdad


nz: 14. Apr 16:27, ergänzt 16:51

Erste Patrouillen von US-Soldaten und irakischen Polizisten, mit denen die Sicherheit in Bagdad wiederhergestellt werden soll, haben anscheinend begonnen. 2000 Iraker wurden rekrutiert - darunter auch Mitglieder des alten Regimes.

N E W S T I C K E R - I R A K K R I E G 2 1006088
Ein US-Soldat instruiert einen irakischen Polizisten vor Beginn der Patrouillen  Foto: AP

2000 Iraker haben sich bereit erklärt, gemeinsam mit Soldaten der Alliierten in Bagdad auf Streife zu gehen. Zumindest berichtete die BBC, dass so viele von den Marines in entsprechende Listen aufgenommen worden seien.
Die Armee hatte per Radio und Fernsehen dazu aufgerufen und sei von dem Ansturm der Dienstwilligen geradezu überrannt worden, berichteten Medien am Wochenende.

Noch immer gibt es aber keinen Termin, wann die neuen Patrouillen in der Hauptstadt beginnen sollen. So schnell wie möglich, heißt es auf entsprechende Anfragen. Ein BBC-Korrespondent zitiert Marines mit den Worten, die ersten Streifen sollten «entweder Montag oder Dienstag beginnen».

Laut der Nachrichtenagentur AFP starteten am Montagnachmittag fünf Polizeiwagen vom Gelände der Polizeiakademie im Osten der Stadt. Sie wurden von mehreren Jeeps der Marines begleitet und sollen die ersten Patrouillen fahren.

Noch immer Schießereien

In einigen Teilen der Stadt soll es inzwischen ruhiger werden, wird berichtet, das normale Leben kehre langsam zurück, so in der Stadt arbeitende Reporter. Doch noch immer gibt es in Bagdad Plünderungen und Schießereien, vor allem in der Altstadt.

Für Beobachter waren die Hubschrauber am Himmel der Stadt ein klares Zeichen für die zurückkehrende Ordnung. Apaches würden über den unsicheren Stadtteilen Streife fliegen, berichteten Medien. Sie seien vom Boden aus nicht angegriffen worden und hätten auch nicht auf Ziele am Boden gefeuert.

Unter Saddam Hussein schützten 40.000 Polizisten die Stadt. Die Polizei ist zurzeit jedoch praktisch abgesetzt und noch ist nicht geklärt, ob es den Polizisten erlaubt sein soll, Waffen zu tragen.

Nach Meinung der früheren Polizeichefs sollten sie wieder an die Arbeit gehen, doch gibt es massive Befürchtungen, dass dann auch wieder viele regimetreue Mitglieder an die Macht kommen.

Neue alte Machthaber

Laut den Marines würden zumindest die Angaben von höheren Polizei-Offizieren geprüft, bevor sie wieder ihre Arbeit machen dürfen. Doch bei vielen sei es unmöglich, ihre wahren Verstrickungen mit dem System zu erkennen, so ein BBC-Bericht. Die Mitgliedschaft in der Baath-Partei allein sei kein Kriterium, da praktisch jeder dort Mitglied war, der irgendetwas in Irak erreichen wollte.

«Es sind überall die selben Leute», sagte der 23-jährige Ahmad Kadhem, der BBC. Er ließ sich in die Rekrutierungs-Listen aufnehmen. «Ich kam hierher, weil ich die Regierungsgebäude beschützen wollte, aber ich habe hier dieselben Parteimitglieder gesehen, die uns noch Tage zuvor gefoltert haben.» (nz)


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ARD: eskalation mit syrien

 
14.04.03 17:24
USA drohen Syrien mit Sanktionen 16:53:44
Die USA haben Syrien wegen dessen angeblicher Unterstützung der irakischen Regierung mit wirtschaftlichen oder diplomatischen Sanktionen gedroht. Washington werde entsprechende Maßnahmen gegen Syrien prüfen, sagte Außenminister Colin Powell in Washington.  
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Reila:

Billiges Drehbuch! o. T.

 
14.04.03 19:51
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ARD update

 
15.04.03 13:21
Mindestens zehn Tote bei Schusswechsel in Mossul 12:48:26
Bei einem Schusswechsel in der nordirakischen Stadt Mossul sind nach Angaben eines Krankenhaus-Arztes mindestens zehn Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden. Der Schusswechsel habe sich auf einem zentralen Platz von Mossul ereignet.  

UN-Hilfsorganisationen kehren in Irak zurück 12:27:17
Rund vier Wochen nach ihrem von Rückzug aus dem Irak kehren internationale Vertreter der Vereinten Nationen wieder zurück. Das teilten mehrere Hilfsorganisationen in Genf mit. Das UN-Büro für humanitäre Hilfe (Ocha) berichtete, auf Zypern stehe ein etwa 30- köpfiges internationales UN-Team bereit, das die humanitäre Lage im Irak einschätzen und dann entsprechende Maßnahmen vorschlagen werde. Weitere 700 internationale Mitarbeiter warteten außerhalb des Landes auf ihre Einsätze, und im Irak selbst hielten sich rund 3400 einheimische UN-Mitarbeiter bereit.  

Türkei sieht keine Beweise für syrische Massenvernichtungswaffen  11:53:23
Die Türkei hat laut Außenminister Abdullah Gül keinerlei Beweise, dass Syrien über Massenvernichtungswaffen verfügt. Möglicherweise verfügten die USA über solche Beweise, sagte Gül in Luxemburg zu entsprechenden Behauptungen der USA. Es gebe einschlägige UN-Resolutionen, die die Vernichtung solcher Waffen in der ganzen Region forderten.  

Italien schickt 3000 Soldaten in den Irak 11:50:46

Italien will rund 3000 Soldaten in den Irak schicken, die humanitäre Hilfen absichern sollen. Darunter seien auch Carabinieri, die Polizeiaufgaben übernehmen sollen, sowie Spezialisten für die Entsorgung chemischer und bakteriologischer Waffen. Auch Ingenieure und Ärzte gehören zu dem Kontingent. Außenminister Franco sagte im Senat in Rom nicht, wann die Soldaten in den Irak gehen. Italien wolle sofort Unterstützung leisten und nicht warten, bis sich Europa und die Vereinten Nationen über Hilfen einigen.  

16.000 irakische Soldaten haben sich laut AFP ergeben 11:21:12
16.000 irakische Soldaten haben sich nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP der US-Armee in der westirakischen Provinz El Anbar ergeben.  

Frühjahrsgutachten: Irak-Krieg belastet Weltwirtschaft 11:12:27
Der Krieg im Irak belastet nach Auffassung der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute die ohnehin schwache Entwicklung der Weltwirtschaft. "Die Weltkonjunktur befindet sich in einer Schwächephase", schreiben die Forscher in ihrem in Berlin vorgestellten Frühjahrsgutachten. Der Irak-Konflikt habe die ohnehin labile Lage der Weltwirtschaft in den vergangenen Monaten zusätzlich gedämpft.  

Proteste gegen Oppositionstreffen in Nassirijah 09:55:48
In der südirakischen Stadt Nassirijah haben zahlreiche Iraker gegen das von den USA einberufene Oppositionstreffen demonstriert. "Ja zur Freiheit, Ja zum Islam, Nein zu Amerika, Nein zu Saddam", riefen die Demonstranten, wie ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP berichtete.  

US-Beauftragter Garner fordert rasche Einsetzung einer Übergangsregierung im Irak 09:39:34
Vor seinen für heute geplanten Gesprächen mit Vertretern irakischer Gruppen hat der US-Beauftragte Jay Garner die rasche Einsetzung einer Übergangsregierung gefordert. "Ich habe im Moment die Befürchtung, dass wir mit jedem Tag, an dem wir (den Übergang zu einer zivilen Verwaltung) hinauszögern, an Fahrt verlieren", sagte der für die Leitung der Übergangsregierung vorgesehene Garner in einem Interview der Zeitung "USA Today".  

Zwei US-Soldaten bei Explosion getötet 08:27:15
Bei der Explosion einer Granate sind in Bagdad zwei US-Soldaten ums Leben gekommen. Die beiden Soldaten hätten ihr Fahrzeug repariert, als die Granate "offenbar versehentlich" hochging, teilte das US-Zentralkommando mit.  

Pentagon: Große Kämpfe im Irak vorbei 04:17:51
Nach der Einnahme der nordirakischen Stadt Tikrit rechnet das US-Verteidigungsministerium nicht mehr mit größeren Kämpfen im Lande. Allerdings könne es noch zu kleineren, aber heftigen Gefechten kommen, sagte Pentagon-Sprecher General Stanley McChrystal in Washington. Die USA sehen das Land jetzt in der "Übergangsphase zu einem langfristig stabilen Irak".  

Annan besorgt über Vorwürfe gegen Syrien 03:17:43
UN-Generalsekretär Kofi Annan hat sich besorgt über die jüngsten Äußerungen in Bezug auf Syrien geäußert. Er erklärte in einer Stellungnahme, die Äußerungen könnten den bereits vom Irak-Krieg erschütterten Nahen Osten weiter destabilisieren. Er erklärte, jede mögliche Bedrohung des internationalen Friedens müsse dem UN-Sicherheitsrat vorgetragen werden. Die USA werfen Syrien vor, es habe Mitglieder des gestürzten irakischen Regimes aufgenommen und unterstütze den Terrorismus. US-Außenminister Colin Powell hatte die Möglichkeit wirtschaftlicher und politischer Sanktionen gegen Syrien angedeutet.  

Pentagon meldet 118 US-Tote im Irak seit Kriegsbeginn 02:53:26
Die Zahl der im Irak-Krieg ums Leben gekommenen US-Soldaten hat sich auf 118 erhöht. Das teilte das Verteidigungsministerium in Washington mit. 495 Soldaten seien seit Kriegsbeginn am 20. März im Gefecht verletzt worden. Vier Angehörige der US-Armee galten noch als vermisst. Am Vortag hatte das Pentagon die Zahl der Getöteten mit 117, die der Verletzten mit 400 angegeben.  

USA ziehen Flugzeugträger aus der Golfregion ab 02:05:23
Angesichts des Sturzes des irakischen Regimes ziehen die USA immer mehr Streitkräfte aus der Golfregion ab. Zwei amerikanische Flugzeugträger und begleitende Kriegsschiffe werden noch in dieser Woche den Rückweg zu ihren Heimathäfen antreten, wie das US-Verteidigungsministerium am Montag erklärte. Die "USS Kitty Hawk" und die "USS Constellation" haben rund 160 Kampfflugzeuge an Bord.  

US-Militärhubschrauber im Irak abgestürzt 23:51:21
14.04.2003
Ein US-Militärhubschrauber ist bei einem Kampfeinsatz im Irak abgestürzt. Die beiden Piloten wurden leicht verletzt geborgen, wie das US-Zentralkommando mitteilte. Der Absturz des Helikopters in der Nähe der der zentralirakischen Stadt Samarra sei "nicht das Ergebnis feindlichen Beschusses" gewesen, hieß es weiter.  

Kinder im Nordirak wieder in der Schule 22:57:13
14.04.2003
Erstmals seit Beginn des Irak-Krieges sind nach Angaben des UNO-Kinderhilfswerks Unicef im Nordirak die Kinder wieder zur Schule gegangen. "Es ist ein Zeichen, dass das Leben wieder normal wird, wenn Familien ihre Kinder wieder in die Schule schicken", sagte ein Unicef-Sprecher
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Schurkenstaaten denken um

 
15.04.03 13:25

US-Berater: «Schurkenstaaten» denken um


nz: 15. Apr 11:58, ergänzt 12:00

Nach Ansicht von US-Regierungsberatern ist die Bereitschaft zum Einlenken entlang der «Achse des Bösen» nach dem Irak-Krieg gewachsen. Der Krieg habe wie ein Weckruf gewirkt, heißt es in Washington.

Nach Ansicht von Berater der US-Regierung hat der Krieg gegen Irak ein Umdenken bei anderen Staaten bewirkt, die zu der sogenannten «Achse des Bösen» gerechnet werden. «Der große Erfolg der Militäroperation in Irak hat wie ein Weckruf auf diese Staaten gewirkt», sagte Scott Lasensky, Nahostexperte im Rat für Auswärtige Beziehungen, der «Los Angeles Times».
So habe Nordkorea am vergangenen Wochenende Bereitschaft zu multilateralen Gesprächen gezeigt, was bisher stets abgelehnt worden war. Und Iran habe mitgeteilt, man denke darüber nach, die Beziehungen zu den USA zu verbessern.

Daniella Pletka, Nahost-Expertin am American Enterprise Institut, sagte der Zeitung, Führer wie der syrische Präsident Bashar Assad und Irans obersten geistlicher Führer, Ayatollah Ali Khamenei, seien sich der Dynamik bewusst, die durch den Krieg in der Region entstanden sei.

Verhalten überdenken

Das dazu aller Grund besteht, machte US-Außenminister Colin Powell am Montag deutlich. Er rief alle Staaten auf, ihr Verhalten im Lichte des Wandels in Irak neu zu überdenken.

Die Hoffnung, dass der Irak-Krieg Bewegung in alte Konflikte gebracht haben könnte, teilt man auch in Südkorea und in Israel. «Der Krieg in Irak hat die Möglichkeit eröffnet, die Landschaft der internationalen Politik neu zu ordnen», sagte Südkoreas Sicherheitsberater Ra Jong-il der Zeitung. Er sei überzeugt, dass Nordkorea nun verstanden habe, dass es keinen Zweck habe, sich den Forderungen nach Waffenkontrollen noch länger zu entziehen.

Mehr Bereitschaft zum Frieden

In Israel meint man, die Auswirkungen bereits spüren zu können. Die führenden Politiker der arabischen Welt hätten im vergangenen Jahr größere Bereitschaft gezeigt, neue Wege zum Frieden zu suchen, sagte der israelische Sicherheitsberater von Ministerpräsident Ariel Scharon, Ephraim Halevy, der Zeitung.

US-Berater Lasensky fügte seinen zuversichtlichen Äußerungen allerdings eine Warnung an. Dass die USA gegen den Willen einer Vielzahl von Staaten handelten, müsse eine Ausnahme von der Regel bleiben, sagte er. Sonst könnte Amerika ins Straucheln geraten. (nz)

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ARD

 
15.04.03 14:37
USA bitten Dänemark um Leitung der Ordnungskräfte in Irak 13:55:03
Die USA haben Dänemark nach Angaben von Ministerpräsident Anders Fogh Rasmussen gebeten, die Leitung der geplanten internationalen Ordnungskräfte für den Irak zu übernehmen. "Die Amerikaner erinnerten sich offensichtlich an die positiven Ergebnisse der von Dänen geleiteten Friedensmissionen auf dem Balkan und anderen Orten", sagte Rasmussen in Kopenhagen nach einer Sitzung des Auswärtigen Ausschusses des dänischen Parlaments. Die rechtsliberale Regierung von Rasmussen hatte bereits die Entsendung von rund 380 Soldaten, Polizisten und andere Hilfskräfte zur Friedenssicherung im Irak geplant.  

Bagdad soll binnen drei Tagen wieder Strom haben 13:52:16
Die US-Armee in Bagdad will in den kommenden drei Tagen die Stromversorgung der irakischen Hauptstadt teilweise wieder herstellen. Wie ein US-Militärsprecher mitteilte, sollen 50 Ingenieure das stark beschädigte Stromnetz der Stadt inspizieren. Binnen 48 bis 72 Stunden solle die Stromversorgung zumindest in einigen Stadtteilen wieder gewährleistet sein. Am 4. April war die Stromversorgung nach heftigen US-Luftangriffen zusammengebrochen. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) teilte mit, es wolle bis zum Mittwoch die Wasserversorgung in einem Großteil des Ostens der Hauptstadt wiederherstellen.  

Lufthansa fliegt wieder nach Kuwait 13:18:27
Die Lufthansa fliegt ab Sonntag wieder das Ziel Kuwait an, das bis zuletzt aus Sicherheitsgründen wegen des Kriegs aus dem Flugplan gestrichen war.  
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ARD: es ist ernst gemeint

 
15.04.03 15:15
Washington und London verstärken Druck auf Syrien 15:06:37
Die USA und Großbritannien haben ihren Druck auf Iraks Nachbarstaat Syrien weiter verstärkt. Der britische Außenminister Jack Straw forderte bei seinem Besuch in Katar, die syrische Regierung müsse "einige wichtige Fragen" beantworten - darunter auch die "der chemischen Waffen". Vor allem aber müsse die Regierung in Damaskus Rede und Anwort stehen, ob sie geflohene Mitglieder der irakischen Regierung bei sich aufgenommen habe.  
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ARD update

 
16.04.03 09:44
Blix zur Sicherheitsrats-Sitzung geladen 07:55:36
Chefinspekteur Hans Blix ist in der kommenden Woche zur Sitzung des Weltsicherheitsrates eingeladen. Das Treffen soll am 22. April stattfinden. Bei der Sitzung soll es nach Angaben aus Diplomatenkreisen um die mögliche erneute Entsendung der UN-Waffeninspekteure nach Irak gehen. Die Mehrheit der 15 Ratsmitglieder hat sich für die Rückkehr der Inspekteure ausgesprochen.  

Argentinische Journalistin im Irak getötet 04:20:00
Eine argentinische Kamerafrau ist nach einem Autounfall in Irak ihren Verletzungen erlegen. Ihr Auto war nach Angaben des argentinischen Außenministeriums auf dem Weg von der jordanischen Grenze nach Bagdad von offenbar beschossen worden. Der Fahrer habe die Kontrolle über deb Wagen verloren, als er versuchte, den Schüssen auszuweichen.Insgesamt wurden während des Golfkriegs in Irak 14 Journalisten getötet.  

Arabische Staaten wollen wegen Debatte um Syrien UN-Resolution 03:23:12
Als Reaktion auf die jüngsten US-Vorwürfe an Syrien wollen arabische Staaten heute einen Resolutionsentwurf im UNO-Sicherheitsrat einbringen, der die Nahost-Region zur Massenvernichtungswaffen-freien Zone erklärt. Das sagte der syrische UN-Botschafter Faissal Mekdad nach einer nicht-öffentlichen Sitzung in New York.  

Libanesischer Ministerpräsident Hariri tritt zurück 00:16:55

Der libanesische Ministerpräsident Rafik Hariri hat den Rücktritt seiner Regierung eingereicht. Hariri informierte Staatspräsident Emile Lahoud über den Schritt, hieß es in einer offiziellen Erklärung, die am Abend in Beirut herausgegeben wurde. Gründe für den Rücktritt wurden nicht genannt. Nach Angaben aus Regierungskreisen waren Lahoud und Parlamentssprecher Nabih Berri mit der Arbeit der Regierung, die seit Oktober 2000 im Amt ist, unzufrieden. Lahoud bat Hariri, übergangsweise im Amt zu bleiben.  

PLF-Führer Abu Abbas offenbar in Bagdad festgenommen 00:01:46
US-Truppen in Irak haben nach Angaben aus Washington den Anführer der Palästinensischen Befreiungsfront (PLF), Abu Abbas, in Bagdad gefasst. Dies sagte ein US-Regierungsbeamter am Dienstag. Die PLF ist verantwortlich für die Entführung des italienischen Kreuzfahrtschiffs "Achille Lauro" 1985, bei der ein US-Bürger getötet wurde.  

14 Tote bei Demonstrationen und Plünderungen 16:44:03
15.04.2003
Bei Demonstrationen und Plünderungen sind im Irak mindestens 14 Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden. Zehn Personen wurden nach Angaben des arabischen Fernsehsenders El Dschasira bei einer Demonstration in Mossul im Nordirak getötet. Demnach sollen US-Soldaten das Feuer eröffnet haben, als eine Menschenmenge gegen die neue Zivilverwaltung protestierte.  
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Terrorverdacht gegen Syrien

 
16.04.03 09:48

US-Presse: Italienische Ermittler legen Terrorverdacht gegen Syrien nahe


nz: 16. Apr 09:28

Syrien hat Terroristen auf der Durchreise und beim Geldtransport gewähren lassen. Darauf sollen italienische Antiterror-Ermittler gestoßen sein.

Ein Satz mit Al Qaeda, Ansar al Islam, Syrien und Irak, der inkriminierende Zusammenhänge zwischen den beiden «Schurkenstaaten», zwischen den Terrororganisationen sowie zwischen den Terroristen und den Staaten herstellt, gilt dieser Tage als potenzieller Grund für einen «präemptiven» Krieg. Italienische Ermittler haben nun einen solchen Satz ausgesprochen: Syrien habe es gebilligt, dass Mitglieder einer Al-Qaeda-Zelle und schwarze Kassen islamischer Terroristen aus Italien über die syrisch-irakische Grenze in ein Ausbildungslager der Terrororganosation Ansar al Islam in Nordirak gelangt seien. Das berichtet die «Los Angeles Times» unter Berufung auf Quellen in Italien.
Es gibt keine Beweise dafür, dass die syrische Regierung von den Aktivitäten gewusst oder sie unterstützt habe, so heißt es in dem Bericht. Allerdings müsse man in Betracht ziehen, dass die syrischen Geheimdienste «sehr aggressiv seien» und Aktivitäten von Extremisten auf syrischem Boden üblicherweise intensiv verfolgten. Damit steht der Verdacht im Raum, dass Syrien Terroristen-Transit auf seinem Territorium wenn schon nicht fördert, denn doch billigend in Kauf nimmt.

Die Bewegungen über syrisches Territorium wurden laut Angaben der italienischen Ermittler von kurdischen Verbindungsleuten koordiniert. Sie nahmen per Telefon Kontakt auf zu sieben Arabern, die in Mailand gelebt hatten, bis sie vor zwei Wochen festgenommen wurden, um Geld, Rekruten und falsche Papiere für gesuchte Terrorverdächtige zu organisieren. (nz)
N E W S T I C K E R - I R A K K R I E G 2 Geselle
Geselle:

So liebe ARIVAner, ich glaube es ist Zeit

 
16.04.03 09:58
diesen Thread zu schließen. Der Irakkrieg ist mehr oder weniger vorbei und die Börse kümmert sich wieder um die Wirtschaftszahlen bzw. um politische Randschauplätze.

ICH DANKE ALLEN, DIE SICH BEI DIESEN THREAD MIT BETEILIGT HABEN! Die Bereitschaft hierzu hat mich überwältigt, auch wenn ich und manche anderen ab und zu Zweifel hatten, ob das von den ARIVAnern überhaupt angenommen wird.

DATEN:
Der Newsticker IRAK wurde über 17.000 mal gelesen und umfaßt über 800 Postings.

Mir scheint, der Newsticker hat dazu beigetragen, dass nicht jede Neuigkeit zu einem neuen Thread geführt hat, was das ganze Board sonst zugemüllt hätte. Ich hoffe, dass es in der Zukunft keine Gründe mehr geben wird, um Newsticker zu Kriegsthemen zu eröffnen.

Auf eine bessere und friedlichere Zukunft!
Euer Geselle
N E W S T I C K E R - I R A K K R I E G 2 der Tolle
der Tolle:

ich glaube es gibt bald wieder so einen thread...

 
16.04.03 10:03
der heißt dann "der Syrien-Krieg"



die welt ist so krank!
N E W S T I C K E R - I R A K K R I E G 2 godot
godot:

bist Du wirklich so toll?

 
16.04.03 10:23
überleg mal
die USA fühlen sich am 11.9. angegriffen und tiefst gekränkt.
sie reagieren konsequent und nachhaltig darauf.
sie werden damit weiter erfolg haben.
die welt wird friedlicher werden.
ob das alles rechtens ist
wird dann keinen mehr kratzen.
in england wechselt schon die öffentliche meinung.
jetzt meinen dort über 50%
dass der krieg gut ist.
die sieger werden immer und überall geliebt.
auf der seite der verlierer ist man nicht gern.
Du Toller kannst
ja immer noch
warten auf
godot
N E W S T I C K E R - I R A K K R I E G 2 Geselle

Wir Arivaner sind mal wieder Vorreiter!

 
ARD-Newsticker beendet 12:04:26
tagesschau. de beendet hiermit seinen Nachrichtenticker zum Irak-Krieg. Alles wichtige zum Thema Irak finden Sie auch weiterhin über unsere Homepage.  

Analog hierzu:
Alles wichtige zum Thema Irak und Folgeerscheinungen finden Sie auch weiterhin über unser Themenboard.
Beste Grüße vom Gesellen

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