"Müntefering meint es nicht ernst"

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Parocorp:

"Müntefering meint es nicht ernst"

 
10.05.05 08:25
#1

FTD Kolumne: Beitrag zur Heuschrecken-Analyse

von Lucas Zeise


Der Einfall der Schwärme zeigt, dass die traditionellen Finanzierungsformen nicht funktionieren.



Was für Politiker zum Tagesgeschäft gehört, ist Journalisten peinlich: die immer gleiche Wiederholung derselben Erkenntnisse. Nur weiß ich mir nicht anders zu helfen, als mit einer peinlichen Selbstverständlichkeit zu beginnen, die da lautet: Franz Müntefering meint es mit seiner Kapitalismuskritik nicht ernst. Es ist eine Show-Veranstaltung zur Mobilisierung ehemaliger oder noch existierender sozialdemokratischer Wähler. Niemals und nimmer wird aus seinen kritischen Anmerkungen ein Stück Regierungspolitik werden.

Treffend hieß es schon zu Beginn der Debatte vor drei Wochen in einer Überschrift der FTD: "SPD genießt Kritik an Kapitalismuskritik". Genießen war dabei ein noch zu schwaches Verb. Müntefering und seine Sozialdemokraten brauchten Kritiker. Nur wenn jemand ihre Kapitalistenschelte ernst nahm, konnten sie hoffen, mit dem Thema im Publikum Fans zu gewinnen.

Das war zugleich das Problem ihrer politischen Gegner. Angela Merkel, CDU, und Jürgen Thumann, BDI, ahnten, dass ihnen in dem Clownstück die Rolle des dummen August zufiele, wenn sie das Geschwafel ernst nehmen und inhaltlich dagegen Stellung beziehen würden. Sie wussten: Je heftiger sie gegen Münteferings Gesäusel vom Leder ziehen würden, desto mehr Erfolg würde dieser haben. Ein schier unauflösliches Dilemma.


Erfolgreicher Antisemitismusvorwurf

Das wirksame rhetorische Mittel gegen Müntefering hat der Historiker Michael Wolffsohn gefunden. Er rückte das Bild der Heuschrecken für die Private-Equity-Investoren und überhaupt Mensch-Tier-Vergleiche in Nazi-Nähe. Feinsinnig insinuierte er, die Kritik am Kapitalismus sei antisemitisch motiviert. Schließlich seien viele Teilhaber großer Private-Equity-Firmen jüdischen Glaubens.

Obwohl so gut wie niemand diese Argumentation für seriös hält, wohl nicht einmal Wolffsohn selbst, war sie der entscheidende Trick, um die Diskussion merklich zu dämpfen. Es machte Sozialdemokraten fortan keinen Spaß mehr, den Heuschrecken-Vergleich zu zitieren und munter kritische Sprüche gegen irgendwelche Kapitalisten abzusondern.

Das ist schade, denn nicht nur der aktuelle Kapitalismus in Deutschland (und anderswo) ist einer kritischen Betrachtung wert. Vor allem die relativ junge Branche der Private-Equity-Fonds, der Heuschrecken also, verdient es, eigens gewürdigt zu werden.

Verblüffend ist ja ihr massiertes Auftreten gerade in Deutschland. Just wenn die Stimmung im Lande auf einem Tiefpunkt angekommen ist, just da das Wachstum des inneren Marktes zum Erliegen zu kommen scheint, kommen täglich Meldungen, dass dieser Fonds einen Pool von Immobilien erworben hat oder jener sich ein Unternehmen greift oder ein dritter aufgelegt wird mit dem spezifischen Ziel, in Deutschland zu kaufen. Man muss daraus schlussfolgern: Die traditionellen Finanzierungsformen sind in Deutschland zusammengebrochen. Jedenfalls funktionieren sie so schlecht, dass massenhaft Neueinsteiger hereinstoßen. Die Börse versagt als Kapitalgeber. Also werden Unternehmen an Private-Equity-Fonds verhökert. Immobilien werden nicht von Nutzern oder professionellen Immobilienunternehmen gekauft, von Banken beliehen und so finanziert. Nein, es tritt die Private-Equity-Firma dazwischen. Wenn sie die Immobilie erwirbt, erhält sie locker von der Bank erheblichen Kredit zu keinen schlechten Konditionen.


Getrieben vom Anlagenotstand

Warum aber tauchen die Unternehmenshändler- oder Heuschrecken-Fonds derzeit so massiert auf? Es ist der schiere Anlagenotstand, der relative Überfluss an Rendite suchendem Kapital. Der Kapitalüberfluss macht Aktien teuer, er führt dazu, dass die Gewinnmöglichkeiten der Anleger an den Börsen geringer werden und dass ganz allgemein die Renditen, die Zinsen auf das eingesetzte Kapital schrumpfen. Private-Equity-Fonds sind genau wie Hedge-Fonds systematisch betriebene Versuche, durch außergewöhnliche Methoden mehr Rendite zu erzielen.

Der wichtigste Trick, um die Rendite zu steigern, besteht darin, das Unternehmen zu einem möglichst hohen Anteil mit geborgtem Geld zu kaufen. Die Banken geben gern Kredit, Zinsen und Tilgung werden aus dem gekauften Unternehmen abgezweigt. Wenn nach ein paar Jahren das Unternehmen mit Gewinn verkauft wird, fließt dieser Gewinn komplett der Private-Equity-Firma zu. Mit der hohen Verschuldung vervielfachen die Fondsmanager den Aktionsspielraum ihres Kapitals sowie die Rendite auf dieses Kapital.

Sie können es wegen der eigenen Schuldenbürde nicht zulassen, dass sich das Unternehmen - etwa zur Finanzierung von Investitionen - selbst verschuldet. Im Gegenteil, sie müssen darauf dringen, dass radikal die Kosten gesenkt werden. Alles, was an Bargeld hereinkommt, muss sofort zur Bedienung der Schulden abgezweigt werden. Das Unternehmen wird so häufig auf das absolute Minimum reduziert. Es bleibt ein Gerippe zurück, wie abgenagt von Heuschreckenschwärmen.

Private-Equity-Firmen sind weniger eine typische Erscheinung des Kapitalismus als ein Krisensymptom. Dazu passt, dass sie wegen der aktuellen Wachstums- und Finanzierungsschwäche hier zu Lande besonders massiert auftreten. Sie sind aber nicht nur Symptom, sie verstärken noch die Tendenz zu Investitions- und Wachstumsschwäche.

Lucas Zeise ist Finanzkolumnist der FTD. Er schreibt jeden Dienstag an dieser Stelle in der Zeitung.

Aus der FTD vom 10.05.2005
© 2005 Financial Times Deutschland


Moderation
Zeitpunkt: 10.05.05 11:24
Aktion: Forumswechsel
Kommentar: Regelverstoß

Link: Forumregeln  

ecki:

Die nächste Hitlerparallele?

 
10.05.05 08:28
#2
Er meint das nicht ernst, wurde auch nach dem Buch "Mein Kampf" gesagt....

Grüße
ecki  
kiiwii:

Wider die "Latte Macchiato"-Sozialdemokratie

 
10.05.05 17:42
#3
Wider die "Latte Macchiato"-Sozialdemokratie


Der Juso-Vorsitzende Björn Böhning sieht seine Organisation in kritischer Solidarität zur SPD/Von Majid Sattar


BERLIN, im Mai. In einer Hinsicht steht Björn Böhning in der Tradition früherer Juso-Vorsitzender. Wie viele seiner Vorgänger, die später zumeist Karriere in Staat und Partei gemacht haben, ist der 26 Jahre alte Jungpolitiker theoriegetrieben. Wenn er über die Schwierigkeiten der SPD redet, verschränkt er die Hände hinter dem Kopf und zieht die Augenbrauen hoch: "Es gab einmal eine große sozialdemokratische Erzählung", sagt er dann. Die habe geheißen: Allen werde es besser gehen. "Dieser ,narrative' ist tot."


Da klingt der Sozialwissenschaftler aus Böhning, aber auch der Sohn eines friedensbewegten Vaters, der zur äußersten Linken der SPD gehört. Böhning zählt sich zwar auch zu den Linken, hat aber keine neomarxistische Flausen im Kopf. Lagerkämpfe zwischen "Stamokaps" und "Antirevis" gehören für ihn zum "Mief der achtziger Jahre". Böhnings politisches Erwachsenwerden in dem sozialdemokratischen Elternhaus in Lübeck bestand darin, "einerseits endlose und nur teilweise fruchtbare Debatten zu führen, andererseits aber auch immer das Bedürfnis zu verspüren, neue Lösungsansätze für die alten Kämpfe finden zu müssen". Sein Klagen über das Ende der "sozialdemokratischen Erzählung" führt ihn nicht zurück zu alten Wahrheiten. "Heute hat die Erzählung nur noch das Reformieren zum Inhalt: Sich den vermeintlich ökonomischen Sachzwängen anzupassen kann nicht die Lösung sein", sagt Böhning und schüttelt den Kopf.


Dann kommt er selbst ins Erzählen: Der Sozialstaat, der auf der nationalen Ebene abgebaut werde, müsse auf europäischer Ebene aufgebaut werden. Wohlfahrtsstaat hieße nicht mehr unbedingt, Geld von oben nach unten umzuverteilen, sondern praktische Hilfe etwa durch Berufs- und auch Lebensberatung zu leisten. Und so erzählt er weiter. In solchen Momenten ist Böhning kaum zu bremsen. Nach einer Weile schaut er auf, nachdem er gemerkt hat, daß sein Gegenüber nicht mehr mitschreibt, und fragt: "Verstehen Sie, was ich meine?"


Böhning sitzt in einem Besprechungszimmer im Berliner Willy-Brandt-Haus. Unten im Foyer steht die Ikone der Sozialdemokratie in Bronze. Neun Jahre alt war Böhning, als Brandt 1987 den Parteivorsitz niederlegte. "Erlebt" hat er den "Willy" nicht mehr. Trotzdem nennt ihn Böhning, der in Brandts Geburtsstadt großgeworden ist, einen Orientierungspunkt für sich, etwa in der Friedenspolitik oder beim Thema internationale Solidarität. Während des Golfkrieges 1991 - mit noch nicht dreizehn Jahren - organisierte Böhning schon Schülerproteste gegen den Krieg. Auch die Asyldebatte Anfang der neunziger Jahre politisierte ihn. Mit sechzehn trat er in die SPD ein und engagierte sich zunächst bei den örtlichen Jusos, später dann in der Bundesorganisation, deren stellvertretender Vorsitzender er 2001 wurde. Nach dem vorzeitigen Rückzug Niels Annens wurde er 2004 zum Vorsitzenden der Nachwuchsorganisation gewählt - mit einer für Juso-Verhältnisse überaus beachtlichen Mehrheit von annähernd 70 Prozent der Stimmen.


Eine Zeitlang haben sich die Jusos fremd gefühlt in der Berliner Parteizentrale. Bis vor gut einem Jahr, als Franz Müntefering den SPD-Vorsitz übernahm, habe man Worte wie Umverteilung nicht in den Mund nehmen dürfen, berichtet Böhning. "Da galt man gleich als Linksabweichler." Unter dem Parteivorsitzenden Schröder war das Klima zwischen Bundespartei und Jusos rauh. Überliefert ist etwa die Abkanzelung Niels Annens durch den Kanzler im Parteipräsidium. "Du bist doch nur Vorsitzender einer kleinen, unwichtigen Arbeitsgruppe", soll er gespottet haben. Obwohl Böhning als beratendes Mitglied im Bundesvorstand (Annen wurde noch als Juso-Vorsitzer in das Parteigremium gewählt) sitzt, hat er mit Schröder noch kein Vier-Augen-Gespräch geführt. Böhning errötet leicht, als er darauf angesprochen wird. Es ist wohl eine Mischung aus Verletztheit, von Schröder derart behandelt zu werden, und dem unangenehmen Gefühl, Schröders Verhalten spiegele die Bedeutung der Nachwuchsorganisation wider.


Mit Müntefering sei vieles wieder besser geworden, ein anderes Klima herrsche im Willy-Brandt-Haus, nicht erst seitdem der neue Parteivorsitzende die Kapitalismusdebatte losgetreten habe. Auch jetzt werde zwar erwartet, daß es im Wahlkampf nicht zu Querschüssen der Jugendorganisation komme. Doch herrsche intern eine offene Diskussionskultur. Böhning greift ein altes Schröder-Wort auf, wenn er das Verhältnis seiner Organisation zur Mutterpartei beschreibt. "Kritische Solidarität" legten die Jusos an den Tag - kritisch bei den Inhalten, solidarisch in den Wahlkämpfen.


Zur Zeit ist Böhning eher selten im Büro, in dem der frisch diplomierte Politikwissenschaftler ansonsten zumindest drei Tage der Woche verbringt. Der Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen bestimmt seinen Terminkalender. "Wir sind die wichtigste Mobilisierungsmaschine der Partei", sagt Böhning über die Jusos. Etwa 77000 Mitglieder zählen die Jusos. "In der Partei geht es runter, bei den Jusos rauf", sagt Böhning stolz. Das stimmt so nicht. Immer noch ist die Zahl der aus Altersgründen Ausscheidenden - bei der SPD wird man mit 35 Jahren erwachsen - größer als die Zuwächse. Aber immerhin steigt die Zahl der Neueintritte. In Nordrhein-Westfalen machten die Jusos einen eigenständigen Wahlkampf, sagt Böhning. Info-Stände, Musikveranstaltungen, Diskussionsrunden. Sein Leben nimmt die Gestalt eines Berufspolitikers an. Und so legt sich Böhning in der Lebensplanung nicht fest: Nach dem Examen Ende vergangenen Jahres entschloß er sich rasch, noch zu promovieren. Das Leben eines Doktoranden läßt sich zeitlich vereinbaren mit dem eines Juso-Vorsitzenden. Ein Berufseinstieg wäre zur Zeit auch nicht möglich. Beim Bundeskongreß im Juni stellt sich Böhning abermals zur Wahl.


Böhning mag Hinweise der Medien auf sein vermeintliches Schwiegersohn-Image nicht. "Journalistische Reflexe" seien das. Kurze Haare hätten auch schon seine unmittelbaren Vorgänger gehabt. Auch inhaltlich sieht er sich in der Kontinuität seiner Vorgänger Andrea Nahles, Benjamin Mikfeld und Niels Annen. Alle verbinde inhaltlich, daß für sie Wirtschaftswachstum kein Unwort sei. Das sagt Böhning sowohl in Abgrenzung zu alten Jusos als auch zur parlamentarischen Linken der SPD-Bundestagsfraktion. Doch grenzt er sich genauso von den sogenannten Netzwerkern der Fraktion ab, einem Zusammenschluß junger, pragmatischer SPD-Abgeordneter der "neuen Mitte". Zeitweise seien die "Netzwerker" eine Konkurrenz gewesen, doch habe sich schnell gezeigt, daß sie nur "kulturell sozialdemokratisch" seien. "Abends, beim Wein, sind sie Sozialdemokraten, tagsüber rasieren sie den Sozialstaat", sagt Böhning. Bei diesem Thema kann er polemisch werden: "Ich lebe in Neukölln und nicht in einem Latte-Macchiato-Milieu." Hubertus Heil, Sprecher der "Netzwerker", hält nichts von diesen Einordnungen. Von der Altersstruktur her gesehen, sei man keine Konkurrenz, höchstens Überlappungen gebe es. "Die Jungen in der SPD sollten keine gruppendynamischen Spielchen treiben", sagt der 32 Jahre alte Bundestagsabgeordnete. "Dafür gibt es zu wenige von uns." Im übrigen solle man sich hinsetzen und nicht über, sondern miteinander reden, etwa über die inhaltlichen Bedenken gegen die Reformpolitik der SPD.


Böhnings Kritik an den Kindern der Schröder-SPD übersetzt sich in ein linkes Programm, das nach seiner Auffassung die Agenda 2010 ergänzen muß. Sie umfaßt die Erhöhung der Erbschaftsteuer, die Bürgerversicherung im Gesundheitssektor und einen gesetzlichen Mindestlohn. 2006 werde es einen Generationenwechsel und eine inhaltliche Erneuerung der Partei geben, sagt Böhning voraus. "Egal, wie die Bundestagswahl ausgeht, ob wir weiterregieren oder wieder Opposition sind." Münteferings Kritik am Kapitalismus spricht ihm aus der Seele. Jedoch scheint er Ungutes zu ahnen, wenn er anfügt, er hoffe, daß sich seine Worte nicht in Rhetorik erschöpften.


Text: F.A.Z., 10.05.2005, Nr. 107 / Seite 6



MfG
kiiwii

.
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#4

boomer:

Was ist das für einer

 
10.05.05 18:41
#5
der Depp?
Talisker:

Ach,

 
10.05.05 18:47
#6
dat is nur proxi, der da das alte Hase und Igel-Spiel spielt und antisemitischen (u.a.) Scheiß unters Volk bringen will. Letztlich braucht er wohl nur ein wenig Aufmerksamkeit. Aber ich gestehe, bei seiner letzten ID habe ich gelacht...

Proxi, ein Vorschlag: Das nächste Posting um 2.00 Uhr, dann hats auch ne Halbwertszeit von 2 Stunden.

Gruß
Talisker
boomer:

Pardon, Monsieur Talisker

 
10.05.05 18:51
#7
Müntefering ist proxi?
ääh?
Talisker:

;-)

 
10.05.05 18:54
#8
f  f  f

föllig falsch ferstanden
Man kann Münte ja viel vorhalten, aber das ginge wohl doch zu weit...
Gruß
Talisker
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#9

coppara:

Talisker - der neue ArivaGott wieder beim spielen?

 
10.05.05 19:09
#10

nur noch peinlich...
Talisker:

coppara

 
10.05.05 19:15
#11
Was ist dein Problem? Was ist peinlich?
SchwarzerLor.:

Was sich einige für eine Arbeit machen.

 
10.05.05 19:20
#12
Ist das nicht irgendwie doch anstrengend, ständig neue IDs zu schaffen?

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Ich schreibe: "Fischer ist schuld." Denn er will es so.

zombi17:

Das ist total nervig, SL

 
10.05.05 19:23
#13
Ich vestehe auch nicht, wieso das jemand freiwillig macht.
SchwarzerLor.:

Da ist wohl jemand auf einer Mission.

 
10.05.05 19:25
#14
So wie ich ja auch, hehe.

--------------------------------------------------

Ich schreibe: "Fischer ist schuld." Denn er will es so.

coppara:

Talisker-du nimmst die möglichkeit hier moderieren

 
10.05.05 20:01
#15
zu dürfen VIEL zu VIEL ernst.

...und das was du hier letzte zeit veranstalltest ist nun mal peinlich - verdammt peinlich sogar!

lass vorher andere mitglieder etwas zu kritisieren, damit es mehrere user gibt, die auch deine meinung vertretten und halte dich einfach zurück bis du gerufen wirst.

sonst kommst du mir vor wie ein peinlicher henker.  
PM:

@talisker

2
10.05.05 20:17
#16
Danke.

bye, Paul.

@coppara: Der Müll von Proxicomi kann gerne sofort gelöscht werden. Wenn jemand das Zeug von ihm gerne lesen möchte, muss er dafür sorgen, dass die Domain www.braunesosse.de wieder aufmacht und dort statt einer Informationsplattform mit dem Thema "Alles rund um Schweine-, Rinder- und sonstige Braten" ein Forum installiert wird.
Major Tom:

@Talisker, you're doing a good job!

 
10.05.05 20:59
#17
Auch an die anderen Moderatoren! Ich bin mittlerweile weitgehend überzeugt von dem neuen Moderationssystem, auch wenn ich zu Anfang etwas skeptisch war, aber auch ein Major Tom kann sich irren und gibt dies gerne zu - mehr oder weniger. ;-)

Ciao!

PS *schleim* Nein! *g*

PPS @coppara, weshalb bist du derart "angefressen", so "kenne" ich dich ja gar nicht. :-) Du willst doch nicht behaupten, dass der Dreck, den proxi mit seinen Multi-IDs in das Talkforum stellt, irgendwie erhaltenswert wäre, zum Zwecke einer Diskussion? Kann ich mir nicht vorstellen!

.
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Grüne Sternchen - mir doch egal.
Aber: Qui suo iure utitur, nemini facit iniuriam!
Müntefering meint es nicht ernst 1933608
In jedem Manne steckt ein Kind, und das will spielen. (Nietzsche)
"Guatln"
coppara:

hatte ER zumindest ein tempo dabei?

 
10.05.05 21:02
#18

PM - in allgemeinem hast du natürlich recht was proxi angeht - die selbstjustiz ist mir trotzdem nicht willkommen - in breiterem sinne selbstverständlich.

könnte noch locker darüber nachgedacht werden wie man das neue moderationssystem so umädert, dass andere - zumindest mit lauteren rufen - auch indirekt mit eindeutiger kritik mitentscheiden dürften. wenn man etwas zurückschaut und auch objektiv ist, würde eine verzögerung von ca. einer stunde bis sperung in wirklichkeit niemand weh tun.

PM - dürfte ich mich bei Dir auch ab und zu beschweren...?
:-)

ach ja, so nebenbei - ich habe auch noch eine andere id - habe damit aber kein problem - ihr?

Karlchen_I:

coppara? Grins. Was meint denn Waldy dazu? o. T.

 
10.05.05 21:06
#19
coppara:

Major Tom

 
10.05.05 21:07
#20
wie sagt man: nobody is perfeckt - das system bestimmt auch nicht.

ich übe einfach kritik aus - nichts mehr und nichts weniger.
sorry, dass du es als verbissen siehst.

lieben gruss
ecki:

Proxi hat "Hausverbot"

 
10.05.05 21:08
#21
Wenn er auffällt, dann wird sofort gesperrt.

Finde ich gut, da muß er nicht erst ne Stunde pöbeln dürfen....

Grüße
ecki  
Major Tom:

@coppara, klar, nobody is perfect.

 
10.05.05 22:28
#22
Ich habe dich auch nicht als "verbissen" gesehen, sondern mich nur etwas gewundert. Kritik muss natürlich erlaubt sein, keine Frage!

Lieben Gruß zurück
MT

PS Happy, wage dich ja nicht, jetzt das "Schw."-Wort zu posten! ;-)

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Grüne Sternchen - mir doch egal.
Aber: Qui suo iure utitur, nemini facit iniuriam!
Müntefering meint es nicht ernst 1933792
In jedem Manne steckt ein Kind, und das will spielen. (Nietzsche)
"Guatln"
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#23

Talisker:

@coppara

 
11.05.05 08:42
#24
Es ist an sich schon alles gesagt.
Proxi hat "Hausverbot", damit eine sofortige Löschung gerechtfertigt - vielleicht ist dir aber aufgefallen, dass ein paar seiner neuen Beiträge trotzdem stehen geblieben sind. Man weiß durchaus zu differenzieren. Aber wenn ich auf antisemitischen Dreck stoße, denke ich nicht, erst ne Stunde warten zu müssen, bis in einer basisdemokratischen Diskussion darüber abgestimmt wurde, ob es denn löschungswürdig sei.
Dir ist hoffentlich auch bekannt, dass die Schwarzen Sterne im Zuge des neuen Moderationssytems entfallen sind - Beleidigungen/"Regelverstösse" sollen nun durch die Mods geahndet werden. Je weniger Zeit bis zur Ahndung vergeht, desto besser (ist u.a. der Sinn des neuen Systems).
Nein, ich bin nicht der neue ArivaGott, die Götter sitzen nach wie vor in Kiel - und da kann man sich nach wie vor beschweren, wenn man der Meinung ist, ein Mod hätte sich falsch verhalten (ist meines Wissens nach bereits geschehen).
Abgesehen von den Löschungen diverser ProxiIDs (es ist doch wohl offensichtlich, dass er lediglich provozieren will - s. "Hausverbot") kann ich mein bisheriges Eingreifen an einer Hand abzählen. Ich sehe mich nicht als "peinlichen Henker" - aber ich bilde mir ein erkennen zu können, ob ein Regelverstoss vorliegt oder nicht.
Gruß
Talisker

@Talisker

 
#25
Schau dir mal hier Posting 1 und 3 an, damit Du weißt, wen Du gerade ansprichst:

http://www.ariva.de/board/219019/...rch_full=Waldy%20%2Btime%3A6month


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