Mir ist mal nach einem Märchen

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Mir ist mal nach einem Märchen McMurphy
McMurphy:

Mir ist mal nach einem Märchen

16
09.12.08 10:34
#1
Aus einer eher zufälligen Forums-Bekanntschaft entstand die große Liebe.
Der Sohn der Mutter und ein Minentreter sind nun ein Paar. Sie wohnen auf einer Insel inmitten des Tränenmeeres. Der Boden der Insel ist mittlerweile übersäuert und leicht braun, aber sie sind glücklich. Denn sie können sich Tag ein, Tag aus – ihrem Hobby widmen. Das Anprangern der Subkultur. Sie hassen Sozialschmarotzer, Dauerposter und Falschparker. Wenn sie dann mal ein Minütchen Zeit finden, präsentieren sie das Wetter und seine Phänomene. Oft sind ihre Flüche bis aufs Festland zu hören. Einst konnte sie noch ein geiler Automat besänftigen. Doch dieser verschwand urplötzlich...

Wenn Sie die Geschichte fortsetzen möchten...gerne
Mir ist mal nach einem Märchen 5174271
18 Beiträge ausgeblendet.
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Mir ist mal nach einem Märchen McMurphy
McMurphy:

Fottsetzung

3
11.12.08 17:35
#20
Aus einer eher zufälligen Forums-Bekanntschaft entstand die große Liebe.
Der Sohn der Mutter und ein Minentreter sind nun ein Paar. Sie wohnen auf einer Insel inmitten des Tränenmeeres. Der Boden der Insel ist mittlerweile übersäuert und leicht braun, aber sie sind glücklich. Denn sie können sich Tag ein, Tag aus – ihrem Hobby widmen. Das Anprangern der Subkultur. Sie hassen Sozialschmarotzer, Dauerposter und Falschparker. Wenn sie dann mal ein Minütchen Zeit finden, präsentieren sie das Wetter und seine Phänomene. Oft sind ihre Flüche bis aufs Festland zu hören. Einst konnte sie noch ein geiler Automat besänftigen. Doch dieser verschwand urplötzlich nachdem er ein letztes Duell hinter sich gebracht hatte. Noch bevor die Moderatorensperre ihn erwischen konnte verschwand er innerhalb von 10 Sekunden über die Grüne Linie, die sich wegen der 15 Sekundenregel bereits zügig aufzulösen begann.
Dadurch schwer erschüttert,  dachten die beiden sogar auch an Flucht von Ihrer vertrauten Idylle, und begannen brauchbares Strandgut zu sammeln und nicht wie sonst gleich alles zu verbrennen. Es reifte schließlich der Gedanke heran gemeinsam ein Floß zusammenzubauen.
Nach Prüfung und Betrachtung der Unwetterzentrale.de und anschl. Kalibrierung des Holzkompasses, konnte die Reise losgehen.
Aber zuerst musste das Material gesichtet und sortiert werden: Und sie hatten viel Treibgut aus dem Tränenmeer gefischt!
Da waren etliche Poloteile, eine Eisscholle aus Polareis....
Sie dachten wie schön es wäre ein DSM2... Funkgerät zu haben, aber sie wussten um die Unzuverlässigkeit

dieses Modells, da es nur einseitigen Funkverkehr ermöglichte. Ausserdem fürchteten sie einen Tränentsunami und begannen emsig die Poloteile zusammenzuschrauben.

Herrmodushicenochmal fluchte der Minentreter, als wiedereinmal ein morsches Dschunkenpeil abbrach, welches angeschwemmt worden war. Das Söhnchen riss sich die Bochum-Kappe (Der VfL nunmehr Drittligist) vom Kopf und hüpfte auf ihr herum. "Wo sind meine Horn pflanzliche Stimulanten? Nichts steht mehr"......


[Intermezzo:  Ein Mod mischte sich rüde in den Gedanken ein!

Meldung eines Regelverstoßes:

Melder:  XXX
Zeitpunkt: 09.12.08 20:50
Grund: Namensverunglimpfung und Fehltaktik bei dem Versuch sich ans Festland einzuschmuggeln ]

In den Polowrackteilen entdecken sie plötzlich eine intakte verchromte Auspuffziermuffe. "Eine vollverchromte Poloauspuffziermuffe!" jubeln sie alle, "wir sind gerettet!"
"Lasset uns der vollverchromten Poloauspuffziermuffe huldigen!"
"Jaa,wir bauen einen Schrein, einen vollverchromte-Poloauspuffziermuffenschrein!"
Am Himmel zeigt sich ein abstraktes Wolkenbild:"Das ist ein Efeublatt! Ein Efeublatt!"meint der eine. "Nein, das ist eine spanische Ameise!"meint der andere.

Plötzlich kehrt Ernüchterung ein. Und zwar radikale Ernüchterung.

Es wird beschlossen wieder mal ausgiebig über den Film: "Die blaue Lagune" zu schwadrofeln bis Bruder Morpheus alle in seine starken Arme bettet...

"Gute Nacht Sohn!"
"Gute Nacht Minestron!"

Am nächsten Morgen scheint milchiges Licht durch den scheinbar undurchdringlichen Tränennebel. Tatendrang macht sich breit.
"Jetzt einen Kaffee to Go, dann wäre die Welt in Ordnung", bemerkte Söhnchen. Minestron bekam dies nicht mit. Er schaute in den Himmel und träumte von halbnackten jungen Männern auf Disco-Tanzflächen. Schließlich hatte ihn Söhnchen auch auf diese Art beeindruckt. Damals, auf dem Eierberg zu Bochum. Nach den Genuss von Goma Wakame zum Frühstück, setzten sie ihre Arbeit fort.....
Mir ist mal nach einem Märchen 5185860
Mir ist mal nach einem Märchen etküttwieetkütt
etküttwieetkütt:

boah, iss dat spannend *fingernägelkau*

4
11.12.08 18:39
#21
Mir ist mal nach einem Märchen Scontovaluta
Scontovaluta:

... ... ... .

 
11.12.08 22:59
#22
Aus einer eher zufälligen Forums-Bekanntschaft entstand die große Liebe.
Der Sohn der Mutter und ein Minentreter sind nun ein Paar. Sie wohnen auf einer Insel inmitten des Tränenmeeres. Der Boden der Insel ist mittlerweile übersäuert und leicht braun, aber sie sind glücklich. Denn sie können sich Tag ein, Tag aus – ihrem Hobby widmen. Das Anprangern der Subkultur. Sie hassen Sozialschmarotzer, Dauerposter und Falschparker. Wenn sie dann mal ein Minütchen Zeit finden, präsentieren sie das Wetter und seine Phänomene. Oft sind ihre Flüche bis aufs Festland zu hören. Einst konnte sie noch ein geiler Automat besänftigen. Doch dieser verschwand urplötzlich nachdem er ein letztes Duell hinter sich gebracht hatte. Noch bevor die Moderatorensperre ihn erwischen konnte verschwand er innerhalb von 10 Sekunden über die Grüne Linie, die sich wegen der 15 Sekundenregel bereits zügig aufzulösen begann.
Dadurch schwer erschüttert,  dachten die beiden sogar auch an Flucht von Ihrer vertrauten Idylle, und begannen brauchbares Strandgut zu sammeln und nicht wie sonst gleich alles zu verbrennen. Es reifte schließlich der Gedanke heran gemeinsam ein Floß zusammenzubauen.
Nach Prüfung und Betrachtung der Unwetterzentrale.de und anschl. Kalibrierung des Holzkompasses, konnte die Reise losgehen.
Aber zuerst musste das Material gesichtet und sortiert werden: Und sie hatten viel Treibgut aus dem Tränenmeer gefischt!
Da waren etliche Poloteile, eine Eisscholle aus Polareis....
Sie dachten wie schön es wäre ein DSM2... Funkgerät zu haben, aber sie wussten um die Unzuverlässigkeit


dieses Modells, da es nur einseitigen Funkverkehr ermöglichte. Ausserdem fürchteten sie einen Tränentsunami und begannen emsig die Poloteile zusammenzuschrauben.

Herrmodushicenochmal fluchte der Minentreter, als wiedereinmal ein morsches Dschunkenpeil abbrach, welches angeschwemmt worden war. Das Söhnchen riss sich die Bochum-Kappe (Der VfL nunmehr Drittligist) vom Kopf und hüpfte auf ihr herum. "Wo sind meine Horn pflanzliche Stimulanten? Nichts steht mehr"......


[Intermezzo:  Ein Mod mischte sich rüde in den Gedanken ein!

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Melder:  XXX
Zeitpunkt: 09.12.08 20:50
Grund: Namensverunglimpfung und Fehltaktik bei dem Versuch sich ans Festland einzuschmuggeln ]

In den Polowrackteilen entdecken sie plötzlich eine intakte verchromte Auspuffziermuffe. "Eine vollverchromte Poloauspuffziermuffe!" jubeln sie alle, "wir sind gerettet!"
"Lasset uns der vollverchromten Poloauspuffziermuffe huldigen!"
"Jaa,wir bauen einen Schrein, einen vollverchromte-Poloauspuffziermuffenschrein!"
Am Himmel zeigt sich ein abstraktes Wolkenbild:"Das ist ein Efeublatt! Ein Efeublatt!"meint der eine. "Nein, das ist eine spanische Ameise!"meint der andere.

Plötzlich kehrt Ernüchterung ein. Und zwar radikale Ernüchterung.

Es wird beschlossen wieder mal ausgiebig über den Film: "Die blaue Lagune" zu schwadrofeln bis Bruder Morpheus alle in seine starken Arme bettet...

"Gute Nacht Sohn!"
"Gute Nacht Minestron!"

Am nächsten Morgen scheint milchiges Licht durch den scheinbar undurchdringlichen Tränennebel. Tatendrang macht sich breit.
"Jetzt einen Kaffee to Go, dann wäre die Welt in Ordnung", bemerkte Söhnchen. Minestron bekam dies nicht mit. Er schaute in den Himmel und träumte von halbnackten jungen Männern auf Disco-Tanzflächen. Schließlich hatte ihn Söhnchen auch auf diese Art beeindruckt. Damals, auf dem Eierberg zu Bochum. Nach den Genuss von Goma Wakame zum Frühstück, setzten sie ihre Arbeit fort: Das Sichten des Treibgutes.
"Treibgut ist übrigens zweideutig & polinchen meldet sowas" meinte Minestrone als humorvolles Highlight der Woche  in seiner unverwechselbaren, unnachahmlichen Art, und beide legten die Arbeit nieder und lachten den Rest des Tages bis zum Einbruch der Dunkelheit...
Mir ist mal nach einem Märchen McMurphy
McMurphy:

... . .. . . ...

 
12.12.08 06:35
#23
Aus einer eher zufälligen Forums-Bekanntschaft entstand die große Liebe.
Der Sohn der Mutter und ein Minentreter sind nun ein Paar. Sie wohnen auf einer Insel inmitten des Tränenmeeres. Der Boden der Insel ist mittlerweile übersäuert und leicht braun, aber sie sind glücklich. Denn sie können sich Tag ein, Tag aus – ihrem Hobby widmen. Das Anprangern der Subkultur. Sie hassen Sozialschmarotzer, Dauerposter und Falschparker. Wenn sie dann mal ein Minütchen Zeit finden, präsentieren sie das Wetter und seine Phänomene. Oft sind ihre Flüche bis aufs Festland zu hören. Einst konnte sie noch ein geiler Automat besänftigen. Doch dieser verschwand urplötzlich nachdem er ein letztes Duell hinter sich gebracht hatte. Noch bevor die Moderatorensperre ihn erwischen konnte verschwand er innerhalb von 10 Sekunden über die Grüne Linie, die sich wegen der 15 Sekundenregel bereits zügig aufzulösen begann.
Dadurch schwer erschüttert,  dachten die beiden sogar auch an Flucht von Ihrer vertrauten Idylle, und begannen brauchbares Strandgut zu sammeln und nicht wie sonst gleich alles zu verbrennen. Es reifte schließlich der Gedanke heran gemeinsam ein Floß zusammenzubauen.
Nach Prüfung und Betrachtung der Unwetterzentrale.de und anschl. Kalibrierung des Holzkompasses, konnte die Reise losgehen.
Aber zuerst musste das Material gesichtet und sortiert werden: Und sie hatten viel Treibgut aus dem Tränenmeer gefischt!
Da waren etliche Poloteile, eine Eisscholle aus Polareis....
Sie dachten wie schön es wäre ein DSM2... Funkgerät zu haben, aber sie wussten um die Unzuverlässigkeit



dieses Modells, da es nur einseitigen Funkverkehr ermöglichte. Ausserdem fürchteten sie einen Tränentsunami und begannen emsig die Poloteile zusammenzuschrauben.

Herrmodushicenochmal fluchte der Minentreter, als wiedereinmal ein morsches Dschunkenpeil abbrach, welches angeschwemmt worden war. Das Söhnchen riss sich die Bochum-Kappe (Der VfL nunmehr Drittligist) vom Kopf und hüpfte auf ihr herum. "Wo sind meine Horn pflanzliche Stimulanten? Nichts steht mehr"......


[Intermezzo:  Ein Mod mischte sich rüde in den Gedanken ein!

Meldung eines Regelverstoßes:

Melder:  XXX
Zeitpunkt: 09.12.08 20:50
Grund: Namensverunglimpfung und Fehltaktik bei dem Versuch sich ans Festland einzuschmuggeln ]

In den Polowrackteilen entdecken sie plötzlich eine intakte verchromte Auspuffziermuffe. "Eine vollverchromte Poloauspuffziermuffe!" jubeln sie alle, "wir sind gerettet!"
"Lasset uns der vollverchromten Poloauspuffziermuffe huldigen!"
"Jaa,wir bauen einen Schrein, einen vollverchromte-Poloauspuffziermuffenschrein!"
Am Himmel zeigt sich ein abstraktes Wolkenbild:"Das ist ein Efeublatt! Ein Efeublatt!"meint der eine. "Nein, das ist eine spanische Ameise!"meint der andere.

Plötzlich kehrt Ernüchterung ein. Und zwar radikale Ernüchterung.

Es wird beschlossen wieder mal ausgiebig über den Film: "Die blaue Lagune" zu schwadrofeln bis Bruder Morpheus alle in seine starken Arme bettet...

"Gute Nacht Sohn!"
"Gute Nacht Minestron!"

Am nächsten Morgen scheint milchiges Licht durch den scheinbar undurchdringlichen Tränennebel. Tatendrang macht sich breit.
"Jetzt einen Kaffee to Go, dann wäre die Welt in Ordnung", bemerkte Söhnchen. Minestron bekam dies nicht mit. Er schaute in den Himmel und träumte von halbnackten jungen Männern auf Disco-Tanzflächen. Schließlich hatte ihn Söhnchen auch auf diese Art beeindruckt. Damals, auf dem Eierberg zu Bochum. Nach den Genuss von Goma Wakame zum Frühstück, setzten sie ihre Arbeit fort: Das Sichten des Treibgutes.
"Treibgut ist übrigens zweideutig & polinchen meldet sowas" meinte Minestrone als humorvolles Highlight der Woche  in seiner unverwechselbaren, unnachahmlichen Art, und beide legten die Arbeit nieder und lachten den Rest des Tages bis zum Einbruch der Dunkelheit.
"Buhääääääää" - Von einem Tränenkrampf geschüttelt, wachte der Minentreter auf. Er hatte von einem niedlichen Ferkel geträumt, dass ihn mit kleinen Eispickeln beschmissen hatte. Auch das Söhnchen hatte geträumt. Und zwar von Paul, der sie doch mit der Dschunke holen wollte. Aber ein Hooligan mit Pilzvergiftung hatte ihn während eines Fußballspiels mit einem Polo-Schläger auf die Nuss gehauen. Nun, so begann Söhnchen den Tag mit wilden Flüchen......
Mir ist mal nach einem Märchen 5187474
Mir ist mal nach einem Märchen McMurphy
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update

 
12.12.08 09:25
#24
Aus einer eher zufälligen Forums-Bekanntschaft entstand die große Liebe.
Der Sohn der Mutter und ein Minentreter sind nun ein Paar. Sie wohnen auf einer Insel inmitten des Tränenmeeres. Der Boden der Insel ist mittlerweile übersäuert und leicht braun, aber sie sind glücklich. Denn sie können sich Tag ein, Tag aus – ihrem Hobby widmen. Das Anprangern der Subkultur. Sie hassen Sozialschmarotzer, Dauerposter und Falschparker. Wenn sie dann mal ein Minütchen Zeit finden, präsentieren sie das Wetter und seine Phänomene. Oft sind ihre Flüche bis aufs Festland zu hören. Einst konnte sie noch ein geiler Automat besänftigen. Doch dieser verschwand urplötzlich nachdem er ein letztes Duell hinter sich gebracht hatte. Noch bevor die Moderatorensperre ihn erwischen konnte verschwand er innerhalb von 10 Sekunden über die Grüne Linie, die sich wegen der 15 Sekundenregel bereits zügig aufzulösen begann.
Dadurch schwer erschüttert,  dachten die beiden sogar auch an Flucht von Ihrer vertrauten Idylle, und begannen brauchbares Strandgut zu sammeln und nicht wie sonst gleich alles zu verbrennen. Es reifte schließlich der Gedanke heran gemeinsam ein Floß zusammenzubauen.
Nach Prüfung und Betrachtung der Unwetterzentrale.de und anschl. Kalibrierung des Holzkompasses, konnte die Reise losgehen.
Aber zuerst musste das Material gesichtet und sortiert werden: Und sie hatten viel Treibgut aus dem Tränenmeer gefischt!
Da waren etliche Poloteile, eine Eisscholle aus Polareis....
Sie dachten wie schön es wäre ein DSM2... Funkgerät zu haben, aber sie wussten um die Unzuverlässigkeit
dieses Modells, da es nur einseitigen Funkverkehr ermöglichte. Ausserdem fürchteten sie einen Tränentsunami und begannen emsig die Poloteile zusammenzuschrauben.

Herrmodushicenochmal fluchte der Minentreter, als wiedereinmal ein morsches Dschunkenpeil abbrach, welches angeschwemmt worden war. Das Söhnchen riss sich die Bochum-Kappe (Der VfL nunmehr Drittligist) vom Kopf und hüpfte auf ihr herum. "Wo sind meine Horn pflanzliche Stimulanten? Nichts steht mehr".
In den Polowrackteilen entdecken sie plötzlich eine intakte verchromte Auspuffziermuffe. "Eine vollverchromte Poloauspuffziermuffe!" jubeln sie alle, "wir sind gerettet!"
"Lasset uns der vollverchromten Poloauspuffziermuffe huldigen!"
"Jaa,wir bauen einen Schrein, einen vollverchromte-Poloauspuffziermuffenschrein!"
Am Himmel zeigt sich ein abstraktes Wolkenbild:"Das ist ein Efeublatt! Ein Efeublatt!"meint der eine. "Nein, das ist eine spanische Ameise!"meint der andere.

Plötzlich kehrt Ernüchterung ein. Und zwar radikale Ernüchterung.

Es wird beschlossen wieder mal ausgiebig über den Film: "Die blaue Lagune" zu schwadrofeln bis Bruder Morpheus alle in seine starken Arme bettet...

"Gute Nacht Sohn!"
"Gute Nacht Minestron!"

Am nächsten Morgen scheint milchiges Licht durch den scheinbar undurchdringlichen Tränennebel. Tatendrang macht sich breit.
"Jetzt einen Kaffee to Go, dann wäre die Welt in Ordnung", bemerkte Söhnchen. Minestron bekam dies nicht mit. Er schaute in den Himmel und träumte von halbnackten jungen Männern auf Disco-Tanzflächen. Schließlich hatte ihn Söhnchen auch auf diese Art beeindruckt. Damals, auf dem Eierberg zu Bochum. Nach den Genuss von Goma Wakame zum Frühstück, setzten sie ihre Arbeit fort: Das Sichten des Treibgutes.
"Treibgut ist übrigens zweideutig & polinchen meldet sowas" meinte Minestrone als humorvolles Highlight der Woche  in seiner unverwechselbaren, unnachahmlichen Art, und beide legten die Arbeit nieder und lachten den Rest des Tages bis zum Einbruch der Dunkelheit.

"Buhääääääää" - Von einem Tränenkrampf geschüttelt, wachte der Minentreter auf. Er hatte von einem niedlichen Ferkel geträumt, dass ihn mit kleinen Eispickeln beschmissen hatte. Auch das Söhnchen hatte geträumt. Und zwar von Paul, der sie doch mit der Dschunke holen wollte. Aber ein Hooligan mit Pilzvergiftung hatte ihn während eines Fußballspiels mit einem Polo-Schläger auf die Nuss gehauen. Nun, so begann Söhnchen den Tag mit wilden Flüchen.

Plötzlich, sie trauten ihren Augen kaum, ein Schwimmer in Sicht. Mit behäbigen Brustzügen näherte er sich langsam ein dicklicher Mann um die 55. Trotz der enormen Anstrengungen hatte er sein Nickelbrille nicht abgesetzt. Er betrat das Land und atmete schwer. "Guten Tag, ich bin Klausi und habe die Insel gekauft. Ich werde hier ein Mehrfamilienhaus errichten, welches über bombensichere, börsennotierte Immobilienwerte abgesichert ist. Haben Sie Interesse an der Anmietung einer Wohnung?" Söhnchen und Treter schauten sich betreten an....
Mir ist mal nach einem Märchen 5188008
Mir ist mal nach einem Märchen McMurphy
McMurphy:

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16.12.08 21:43
#25
Aus einer eher zufälligen Forums-Bekanntschaft entstand die große Liebe.
Der Sohn der Mutter und ein Minentreter sind nun ein Paar. Sie wohnen auf einer Insel inmitten des Tränenmeeres. Der Boden der Insel ist mittlerweile übersäuert und leicht braun, aber sie sind glücklich. Denn sie können sich Tag ein, Tag aus – ihrem Hobby widmen. Das Anprangern der Subkultur. Sie hassen Sozialschmarotzer, Dauerposter und Falschparker. Wenn sie dann mal ein Minütchen Zeit finden, präsentieren sie das Wetter und seine Phänomene. Oft sind ihre Flüche bis aufs Festland zu hören. Einst konnte sie noch ein geiler Automat besänftigen. Doch dieser verschwand urplötzlich nachdem er ein letztes Duell hinter sich gebracht hatte. Noch bevor die Moderatorensperre ihn erwischen konnte verschwand er innerhalb von 10 Sekunden über die Grüne Linie, die sich wegen der 15 Sekundenregel bereits zügig aufzulösen begann.
Dadurch schwer erschüttert,  dachten die beiden sogar auch an Flucht von Ihrer vertrauten Idylle, und begannen brauchbares Strandgut zu sammeln und nicht wie sonst gleich alles zu verbrennen. Es reifte schließlich der Gedanke heran gemeinsam ein Floß zusammenzubauen.
Nach Prüfung und Betrachtung der Unwetterzentrale.de und anschl. Kalibrierung des Holzkompasses, konnte die Reise losgehen.
Aber zuerst musste das Material gesichtet und sortiert werden: Und sie hatten viel Treibgut aus dem Tränenmeer gefischt!
Da waren etliche Poloteile, eine Eisscholle aus Polareis....
Sie dachten wie schön es wäre ein DSM2... Funkgerät zu haben, aber sie wussten um die Unzuverlässigkeit

dieses Modells, da es nur einseitigen Funkverkehr ermöglichte. Ausserdem fürchteten sie einen Tränentsunami und begannen emsig die Poloteile zusammenzuschrauben.

Herrmodushicenochmal fluchte der Minentreter, als wiedereinmal ein morsches Dschunkenpeil abbrach, welches angeschwemmt worden war. Das Söhnchen riss sich die Bochum-Kappe (Der VfL nunmehr Drittligist) vom Kopf und hüpfte auf ihr herum. "Wo sind meine Horn pflanzliche Stimulanten? Nichts steht mehr".
In den Polowrackteilen entdecken sie plötzlich eine intakte verchromte Auspuffziermuffe. "Eine vollverchromte Poloauspuffziermuffe!" jubeln sie alle, "wir sind gerettet!"
"Lasset uns der vollverchromten Poloauspuffziermuffe huldigen!"
"Jaa,wir bauen einen Schrein, einen vollverchromte-Poloauspuffziermuffenschrein!"
Am Himmel zeigt sich ein abstraktes Wolkenbild:"Das ist ein Efeublatt! Ein Efeublatt!"meint der eine. "Nein, das ist eine spanische Ameise!"meint der andere.

Plötzlich kehrt Ernüchterung ein. Und zwar radikale Ernüchterung.

Es wird beschlossen wieder mal ausgiebig über den Film: "Die blaue Lagune" zu schwadrofeln bis Bruder Morpheus alle in seine starken Arme bettet...

"Gute Nacht Sohn!"
"Gute Nacht Minestron!"

Am nächsten Morgen scheint milchiges Licht durch den scheinbar undurchdringlichen Tränennebel. Tatendrang macht sich breit.
"Jetzt einen Kaffee to Go, dann wäre die Welt in Ordnung", bemerkte Söhnchen. Minestron bekam dies nicht mit. Er schaute in den Himmel und träumte von halbnackten jungen Männern auf Disco-Tanzflächen. Schließlich hatte ihn Söhnchen auch auf diese Art beeindruckt. Damals, auf dem Eierberg zu Bochum. Nach den Genuss von Goma Wakame zum Frühstück, setzten sie ihre Arbeit fort: Das Sichten des Treibgutes.
"Treibgut ist übrigens zweideutig & polinchen meldet sowas" meinte Minestrone als humorvolles Highlight der Woche  in seiner unverwechselbaren, unnachahmlichen Art, und beide legten die Arbeit nieder und lachten den Rest des Tages bis zum Einbruch der Dunkelheit.

"Buhääääääää" - Von einem Tränenkrampf geschüttelt, wachte der Minentreter auf. Er hatte von einem niedlichen Ferkel geträumt, dass ihn mit kleinen Eispickeln beschmissen hatte. Auch das Söhnchen hatte geträumt. Und zwar von Paul, der sie doch mit der Dschunke holen wollte. Aber ein Hooligan mit Pilzvergiftung hatte ihn während eines Fußballspiels mit einem Polo-Schläger auf die Nuss gehauen. Nun, so begann Söhnchen den Tag mit wilden Flüchen.

Plötzlich, sie trauten ihren Augen kaum, ein Schwimmer in Sicht. Mit behäbigen Brustzügen näherte sich langsam ein dicklicher Mann um die 55. Trotz der enormen Anstrengungen hatte er seine Nickelbrille nicht abgesetzt. Er betrat das Land und atmete schwer. "Guten Tag, ich bin Klausi und habe die Insel gekauft. Ich werde hier ein Mehrfamilienhaus errichten, welches über bombensichere, börsennotierte Immobilienwerte abgesichert ist. Haben Sie Interesse an der Anmietung einer Wohnung?" Söhnchen und Treter schauten sich betreten an.

Der Minentreter fiel zu Boden. Noch nie war aus einem Körper soviel Wasser entwichen, wie bei diesem Schreikrampf. Der sich bildenden reissende Strom, schwemmte das Söhnchen mit ins Meer und er ward nicht mehr gesehen. Klausi strich Minentreter zärtlich über das Lederkostüm. Dadurch angeregt, philosophierte er mit leiser Stimme:"Tja, und nun mit den Frauen. Was die Schwulen so sexuell machen ist ja bekannt.
Und die Frauen? Eben das frage ich mich so. Klar die können auch so kuscheln und küssen und so streicheln und so mit der Hand und mit dem MUnd , tja. Aber es fehlt ja was "richtiges" sage ich mal so.....Und selbst wenn du jetzt ein Kunstglied nehmen würden, ist das doh auch nicht das selber, weil es ja künstlich ist. Und da könnte ich mir vorstellen, dass dauerhaft doch Lesbierinnen auf Dauer frustriert werden.Viellleicht ist das auch der Grund warum man doch  vergleichsweise wenig von Lesben hört..."......
Mir ist mal nach einem Märchen 5203698
Mir ist mal nach einem Märchen Fahrschüler
Fahrschüler:

District 13 (DVD)

 
16.12.08 21:52
#26
schönes Neuzeitmärchen. Der Hauptdarsteller hat übrigens Parcour erfunden
Mir ist mal nach einem Märchen McMurphy
McMurphy:

Diese Filmrechte werden teuer, sehr teuer

2
16.12.08 21:53
#27
;-)
Mir ist mal nach einem Märchen 5203733
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Mir ist mal nach einem Märchen Terrorschwein
Terrorschwein:

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3
16.12.08 22:08
#28
Aus einer eher zufälligen Forums-Bekanntschaft entstand die große Liebe.
Der Sohn der Mutter und ein Minentreter sind nun ein Paar. Sie wohnen auf einer Insel inmitten des Tränenmeeres. Der Boden der Insel ist mittlerweile übersäuert und leicht braun, aber sie sind glücklich. Denn sie können sich Tag ein, Tag aus – ihrem Hobby widmen. Das Anprangern der Subkultur. Sie hassen Sozialschmarotzer, Dauerposter und Falschparker. Wenn sie dann mal ein Minütchen Zeit finden, präsentieren sie das Wetter und seine Phänomene. Oft sind ihre Flüche bis aufs Festland zu hören. Einst konnte sie noch ein geiler Automat besänftigen. Doch dieser verschwand urplötzlich nachdem er ein letztes Duell hinter sich gebracht hatte. Noch bevor die Moderatorensperre ihn erwischen konnte verschwand er innerhalb von 10 Sekunden über die Grüne Linie, die sich wegen der 15 Sekundenregel bereits zügig aufzulösen begann.
Dadurch schwer erschüttert,  dachten die beiden sogar auch an Flucht von Ihrer vertrauten Idylle, und begannen brauchbares Strandgut zu sammeln und nicht wie sonst gleich alles zu verbrennen. Es reifte schließlich der Gedanke heran gemeinsam ein Floß zusammenzubauen.
Nach Prüfung und Betrachtung der Unwetterzentrale.de und anschl. Kalibrierung des Holzkompasses, konnte die Reise losgehen.
Aber zuerst musste das Material gesichtet und sortiert werden: Und sie hatten viel Treibgut aus dem Tränenmeer gefischt!
Da waren etliche Poloteile, eine Eisscholle aus Polareis....
Sie dachten wie schön es wäre ein DSM2... Funkgerät zu haben, aber sie wussten um die Unzuverlässigkeit


dieses Modells, da es nur einseitigen Funkverkehr ermöglichte. Ausserdem fürchteten sie einen Tränentsunami und begannen emsig die Poloteile zusammenzuschrauben.

Herrmodushicenochmal fluchte der Minentreter, als wiedereinmal ein morsches Dschunkenpeil abbrach, welches angeschwemmt worden war. Das Söhnchen riss sich die Bochum-Kappe (Der VfL nunmehr Drittligist) vom Kopf und hüpfte auf ihr herum. "Wo sind meine Horn pflanzliche Stimulanten? Nichts steht mehr".
In den Polowrackteilen entdecken sie plötzlich eine intakte verchromte Auspuffziermuffe. "Eine vollverchromte Poloauspuffziermuffe!" jubeln sie alle, "wir sind gerettet!"
"Lasset uns der vollverchromten Poloauspuffziermuffe huldigen!"
"Jaa,wir bauen einen Schrein, einen vollverchromte-Poloauspuffziermuffenschrein!"
Am Himmel zeigt sich ein abstraktes Wolkenbild:"Das ist ein Efeublatt! Ein Efeublatt!"meint der eine. "Nein, das ist eine spanische Ameise!"meint der andere.

Plötzlich kehrt Ernüchterung ein. Und zwar radikale Ernüchterung.

Es wird beschlossen wieder mal ausgiebig über den Film: "Die blaue Lagune" zu schwadrofeln bis Bruder Morpheus alle in seine starken Arme bettet...

"Gute Nacht Sohn!"
"Gute Nacht Minestron!"

Am nächsten Morgen scheint milchiges Licht durch den scheinbar undurchdringlichen Tränennebel. Tatendrang macht sich breit.
"Jetzt einen Kaffee to Go, dann wäre die Welt in Ordnung", bemerkte Söhnchen. Minestron bekam dies nicht mit. Er schaute in den Himmel und träumte von halbnackten jungen Männern auf Disco-Tanzflächen. Schließlich hatte ihn Söhnchen auch auf diese Art beeindruckt. Damals, auf dem Eierberg zu Bochum. Nach den Genuss von Goma Wakame zum Frühstück, setzten sie ihre Arbeit fort: Das Sichten des Treibgutes.
"Treibgut ist übrigens zweideutig & polinchen meldet sowas" meinte Minestrone als humorvolles Highlight der Woche  in seiner unverwechselbaren, unnachahmlichen Art, und beide legten die Arbeit nieder und lachten den Rest des Tages bis zum Einbruch der Dunkelheit.

"Buhääääääää" - Von einem Tränenkrampf geschüttelt, wachte der Minentreter auf. Er hatte von einem niedlichen Ferkel geträumt, dass ihn mit kleinen Eispickeln beschmissen hatte. Auch das Söhnchen hatte geträumt. Und zwar von Paul, der sie doch mit der Dschunke holen wollte. Aber ein Hooligan mit Pilzvergiftung hatte ihn während eines Fußballspiels mit einem Polo-Schläger auf die Nuss gehauen. Nun, so begann Söhnchen den Tag mit wilden Flüchen.

Plötzlich, sie trauten ihren Augen kaum, ein Schwimmer in Sicht. Mit behäbigen Brustzügen näherte sich langsam ein dicklicher Mann um die 55. Trotz der enormen Anstrengungen hatte er seine Nickelbrille nicht abgesetzt. Er betrat das Land und atmete schwer. "Guten Tag, ich bin Klausi und habe die Insel gekauft. Ich werde hier ein Mehrfamilienhaus errichten, welches über bombensichere, börsennotierte Immobilienwerte abgesichert ist. Haben Sie Interesse an der Anmietung einer Wohnung?" Söhnchen und Treter schauten sich betreten an.

Der Minentreter fiel zu Boden. Noch nie war aus einem Körper soviel Wasser entwichen, wie bei diesem Schreikrampf. Der sich bildenden reissende Strom, schwemmte das Söhnchen mit ins Meer und er ward nicht mehr gesehen. Klausi strich Minentreter zärtlich über das Lederkostüm. Dadurch angeregt, philosophierte er mit leiser Stimme:"Tja, und nun mit den Frauen. Was die Schwulen so sexuell machen ist ja bekannt.
Und die Frauen? Eben das frage ich mich so. Klar die können auch so kuscheln und küssen und so streicheln und so mit der Hand und mit dem MUnd , tja. Aber es fehlt ja was "richtiges" sage ich mal so.....Und selbst wenn du jetzt ein Kunstglied nehmen würden, ist das doh auch nicht das selber, weil es ja künstlich ist. Und da könnte ich mir vorstellen, dass dauerhaft doch Lesbierinnen auf Dauer frustriert werden.Viellleicht ist das auch der Grund warum man doch  vergleichsweise wenig von Lesben hört..."......
Nur von den Frisören ist ab und zu ein Aufschrei zu hören, weil die Lesben mit ihren zerschnipfelten Frisuren ihr Handwerk ins schlechte Licht rücken. Weltweit rätseln die besten Köpfe seiz jahrzehnten, wo das Lesbenfrisurproblem seinen Ursprung hat. Die Anhänger der WK1-Fraktion vermuten, daß sich im ersten Weltkrieg eine Frau in die Armee eingeschlichen hat und zur Tarnung die Haare entlang ihres Stahlhelms abgesäbelt hat.
Mir ist mal nach einem Märchen 5203785
Mir ist mal nach einem Märchen Scontovaluta
Scontovaluta:

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19.12.08 16:35
#29
Aus einer eher zufälligen Forums-Bekanntschaft entstand die große Liebe.
Der Sohn der Mutter und ein Minentreter sind nun ein Paar. Sie wohnen auf einer Insel inmitten des Tränenmeeres. Der Boden der Insel ist mittlerweile übersäuert und leicht braun, aber sie sind glücklich. Denn sie können sich Tag ein, Tag aus – ihrem Hobby widmen. Das Anprangern der Subkultur. Sie hassen Sozialschmarotzer, Dauerposter und Falschparker. Wenn sie dann mal ein Minütchen Zeit finden, präsentieren sie das Wetter und seine Phänomene. Oft sind ihre Flüche bis aufs Festland zu hören. Einst konnte sie noch ein geiler Automat besänftigen. Doch dieser verschwand urplötzlich nachdem er ein letztes Duell hinter sich gebracht hatte. Noch bevor die Moderatorensperre ihn erwischen konnte verschwand er innerhalb von 10 Sekunden über die Grüne Linie, die sich wegen der 15 Sekundenregel bereits zügig aufzulösen begann.
Dadurch schwer erschüttert,  dachten die beiden sogar auch an Flucht von Ihrer vertrauten Idylle, und begannen brauchbares Strandgut zu sammeln und nicht wie sonst gleich alles zu verbrennen. Es reifte schließlich der Gedanke heran gemeinsam ein Floß zusammenzubauen.
Nach Prüfung und Betrachtung der Unwetterzentrale.de und anschl. Kalibrierung des Holzkompasses, konnte die Reise losgehen.
Aber zuerst musste das Material gesichtet und sortiert werden: Und sie hatten viel Treibgut aus dem Tränenmeer gefischt!
Da waren etliche Poloteile, eine Eisscholle aus Polareis....
Sie dachten wie schön es wäre ein DSM2... Funkgerät zu haben, aber sie wussten um die Unzuverlässigkeit



dieses Modells, da es nur einseitigen Funkverkehr ermöglichte. Ausserdem fürchteten sie einen Tränentsunami und begannen emsig die Poloteile zusammenzuschrauben.

Herrmodushicenochmal fluchte der Minentreter, als wiedereinmal ein morsches Dschunkenpeil abbrach, welches angeschwemmt worden war. Das Söhnchen riss sich die Bochum-Kappe (Der VfL nunmehr Drittligist) vom Kopf und hüpfte auf ihr herum. "Wo sind meine Horn pflanzliche Stimulanten? Nichts steht mehr".
In den Polowrackteilen entdecken sie plötzlich eine intakte verchromte Auspuffziermuffe. "Eine vollverchromte Poloauspuffziermuffe!" jubeln sie alle, "wir sind gerettet!"
"Lasset uns der vollverchromten Poloauspuffziermuffe huldigen!"
"Jaa,wir bauen einen Schrein, einen vollverchromte-Poloauspuffziermuffenschrein!"
Am Himmel zeigt sich ein abstraktes Wolkenbild:"Das ist ein Efeublatt! Ein Efeublatt!"meint der eine. "Nein, das ist eine spanische Ameise!"meint der andere.

Plötzlich kehrt Ernüchterung ein. Und zwar radikale Ernüchterung.

Es wird beschlossen wieder mal ausgiebig über den Film: "Die blaue Lagune" zu schwadrofeln bis Bruder Morpheus alle in seine starken Arme bettet...

"Gute Nacht Sohn!"
"Gute Nacht Minestron!"

Am nächsten Morgen scheint milchiges Licht durch den scheinbar undurchdringlichen Tränennebel. Tatendrang macht sich breit.
"Jetzt einen Kaffee to Go, dann wäre die Welt in Ordnung", bemerkte Söhnchen. Minestron bekam dies nicht mit. Er schaute in den Himmel und träumte von halbnackten jungen Männern auf Disco-Tanzflächen. Schließlich hatte ihn Söhnchen auch auf diese Art beeindruckt. Damals, auf dem Eierberg zu Bochum. Nach den Genuss von Goma Wakame zum Frühstück, setzten sie ihre Arbeit fort: Das Sichten des Treibgutes.
"Treibgut ist übrigens zweideutig & polinchen meldet sowas" meinte Minestrone als humorvolles Highlight der Woche  in seiner unverwechselbaren, unnachahmlichen Art, und beide legten die Arbeit nieder und lachten den Rest des Tages bis zum Einbruch der Dunkelheit.

"Buhääääääää" - Von einem Tränenkrampf geschüttelt, wachte der Minentreter auf. Er hatte von einem niedlichen Ferkel geträumt, dass ihn mit kleinen Eispickeln beschmissen hatte. Auch das Söhnchen hatte geträumt. Und zwar von Paul, der sie doch mit der Dschunke holen wollte. Aber ein Hooligan mit Pilzvergiftung hatte ihn während eines Fußballspiels mit einem Polo-Schläger auf die Nuss gehauen. Nun, so begann Söhnchen den Tag mit wilden Flüchen.

Plötzlich, sie trauten ihren Augen kaum, ein Schwimmer in Sicht. Mit behäbigen Brustzügen näherte sich langsam ein dicklicher Mann um die 55. Trotz der enormen Anstrengungen hatte er seine Nickelbrille nicht abgesetzt. Er betrat das Land und atmete schwer. "Guten Tag, ich bin Klausi und habe die Insel gekauft. Ich werde hier ein Mehrfamilienhaus errichten, welches über bombensichere, börsennotierte Immobilienwerte abgesichert ist. Haben Sie Interesse an der Anmietung einer Wohnung?" Söhnchen und Treter schauten sich betreten an.

Der Minentreter fiel zu Boden. Noch nie war aus einem Körper soviel Wasser entwichen, wie bei diesem Schreikrampf. Der sich bildenden reissende Strom, schwemmte das Söhnchen mit ins Meer und er ward nicht mehr gesehen. Klausi strich Minentreter zärtlich über das Lederkostüm. Dadurch angeregt, philosophierte er mit leiser Stimme:"Tja, und nun mit den Frauen. Was die Schwulen so sexuell machen ist ja bekannt.
Und die Frauen? Eben das frage ich mich so. Klar die können auch so kuscheln und küssen und so streicheln und so mit der Hand und mit dem MUnd , tja. Aber es fehlt ja was "richtiges" sage ich mal so.....Und selbst wenn du jetzt ein Kunstglied nehmen würden, ist das doh auch nicht das selber, weil es ja künstlich ist. Und da könnte ich mir vorstellen, dass dauerhaft doch Lesbierinnen auf Dauer frustriert werden.Viellleicht ist das auch der Grund warum man doch  vergleichsweise wenig von Lesben hört..."......
Nur von den Frisören ist ab und zu ein Aufschrei zu hören, weil die Lesben mit ihren zerschnipfelten Frisuren ihr Handwerk ins schlechte Licht rücken. Weltweit rätseln die besten Köpfe seiz jahrzehnten, wo das Lesbenfrisurproblem seinen Ursprung hat. Die Anhänger der WK1-Fraktion vermuten, daß sich im ersten Weltkrieg eine Frau in die Armee eingeschlichen hat und zur Tarnung die Haare entlang ihres Stahlhelms abgesäbelt hat. "
Diese gar so tiefsinnige Philosophiererei machte ihn noch schwermütiger und und so kam ihm der Gedanke, dass es endlich an der Zeit wäre der Welt ein Zeichen setzen. Ein deutliches Zeichen, sollten doch alle mal sehen, wie es denn wäre, wenn er nicht mehr wäre! Sollten sie doch alle sehen wie sie allein zurechtkämen. Sollten sie doch alle einmal so weinen, wie er es so oft hatte tun müssen in letzter Zeit!
Er fasste einen festen Entschluss.....
Mir ist mal nach einem Märchen McMurphy
McMurphy:

.. . . . . ...

 
19.12.08 16:46
#30
Aus einer eher zufälligen Forums-Bekanntschaft entstand die große Liebe.
Der Sohn der Mutter und ein Minentreter sind nun ein Paar. Sie wohnen auf einer Insel inmitten des Tränenmeeres. Der Boden der Insel ist mittlerweile übersäuert und leicht braun, aber sie sind glücklich. Denn sie können sich Tag ein, Tag aus – ihrem Hobby widmen. Das Anprangern der Subkultur. Sie hassen Sozialschmarotzer, Dauerposter und Falschparker. Wenn sie dann mal ein Minütchen Zeit finden, präsentieren sie das Wetter und seine Phänomene. Oft sind ihre Flüche bis aufs Festland zu hören. Einst konnte sie noch ein geiler Automat besänftigen. Doch dieser verschwand urplötzlich nachdem er ein letztes Duell hinter sich gebracht hatte. Noch bevor die Moderatorensperre ihn erwischen konnte verschwand er innerhalb von 10 Sekunden über die Grüne Linie, die sich wegen der 15 Sekundenregel bereits zügig aufzulösen begann.
Dadurch schwer erschüttert,  dachten die beiden sogar auch an Flucht von Ihrer vertrauten Idylle, und begannen brauchbares Strandgut zu sammeln und nicht wie sonst gleich alles zu verbrennen. Es reifte schließlich der Gedanke heran gemeinsam ein Floß zusammenzubauen.
Nach Prüfung und Betrachtung der Unwetterzentrale.de und anschl. Kalibrierung des Holzkompasses, konnte die Reise losgehen.
Aber zuerst musste das Material gesichtet und sortiert werden: Und sie hatten viel Treibgut aus dem Tränenmeer gefischt!
Da waren etliche Poloteile, eine Eisscholle aus Polareis....
Sie dachten wie schön es wäre ein DSM2... Funkgerät zu haben, aber sie wussten um die Unzuverlässigkeit




dieses Modells, da es nur einseitigen Funkverkehr ermöglichte. Ausserdem fürchteten sie einen Tränentsunami und begannen emsig die Poloteile zusammenzuschrauben.

Herrmodushicenochmal fluchte der Minentreter, als wiedereinmal ein morsches Dschunkenpeil abbrach, welches angeschwemmt worden war. Das Söhnchen riss sich die Bochum-Kappe (Der VfL nunmehr Drittligist) vom Kopf und hüpfte auf ihr herum. "Wo sind meine Horn pflanzliche Stimulanten? Nichts steht mehr".
In den Polowrackteilen entdecken sie plötzlich eine intakte verchromte Auspuffziermuffe. "Eine vollverchromte Poloauspuffziermuffe!" jubeln sie alle, "wir sind gerettet!"
"Lasset uns der vollverchromten Poloauspuffziermuffe huldigen!"
"Jaa,wir bauen einen Schrein, einen vollverchromte-Poloauspuffziermuffenschrein!"
Am Himmel zeigt sich ein abstraktes Wolkenbild:"Das ist ein Efeublatt! Ein Efeublatt!"meint der eine. "Nein, das ist eine spanische Ameise!"meint der andere.

Plötzlich kehrt Ernüchterung ein. Und zwar radikale Ernüchterung.

Es wird beschlossen wieder mal ausgiebig über den Film: "Die blaue Lagune" zu schwadrofeln bis Bruder Morpheus alle in seine starken Arme bettet...

"Gute Nacht Sohn!"
"Gute Nacht Minestron!"

Am nächsten Morgen scheint milchiges Licht durch den scheinbar undurchdringlichen Tränennebel. Tatendrang macht sich breit.
"Jetzt einen Kaffee to Go, dann wäre die Welt in Ordnung", bemerkte Söhnchen. Minestron bekam dies nicht mit. Er schaute in den Himmel und träumte von halbnackten jungen Männern auf Disco-Tanzflächen. Schließlich hatte ihn Söhnchen auch auf diese Art beeindruckt. Damals, auf dem Eierberg zu Bochum. Nach den Genuss von Goma Wakame zum Frühstück, setzten sie ihre Arbeit fort: Das Sichten des Treibgutes.
"Treibgut ist übrigens zweideutig & polinchen meldet sowas" meinte Minestrone als humorvolles Highlight der Woche  in seiner unverwechselbaren, unnachahmlichen Art, und beide legten die Arbeit nieder und lachten den Rest des Tages bis zum Einbruch der Dunkelheit.

"Buhääääääää" - Von einem Tränenkrampf geschüttelt, wachte der Minentreter auf. Er hatte von einem niedlichen Ferkel geträumt, dass ihn mit kleinen Eispickeln beschmissen hatte. Auch das Söhnchen hatte geträumt. Und zwar von Paul, der sie doch mit der Dschunke holen wollte. Aber ein Hooligan mit Pilzvergiftung hatte ihn während eines Fußballspiels mit einem Polo-Schläger auf die Nuss gehauen. Nun, so begann Söhnchen den Tag mit wilden Flüchen.

Plötzlich, sie trauten ihren Augen kaum, ein Schwimmer in Sicht. Mit behäbigen Brustzügen näherte sich langsam ein dicklicher Mann um die 55. Trotz der enormen Anstrengungen hatte er seine Nickelbrille nicht abgesetzt. Er betrat das Land und atmete schwer. "Guten Tag, ich bin Klausi und habe die Insel gekauft. Ich werde hier ein Mehrfamilienhaus errichten, welches über bombensichere, börsennotierte Immobilienwerte abgesichert ist. Haben Sie Interesse an der Anmietung einer Wohnung?" Söhnchen und Treter schauten sich betreten an.

Der Minentreter fiel zu Boden. Noch nie war aus einem Körper soviel Wasser entwichen, wie bei diesem Schreikrampf. Der sich bildenden reissende Strom, schwemmte das Söhnchen mit ins Meer und er ward nicht mehr gesehen. Klausi strich Minentreter zärtlich über das Lederkostüm. Dadurch angeregt, philosophierte er mit leiser Stimme:"Tja, und nun mit den Frauen. Was die Schwulen so sexuell machen ist ja bekannt.
Und die Frauen? Eben das frage ich mich so. Klar die können auch so kuscheln und küssen und so streicheln und so mit der Hand und mit dem MUnd , tja. Aber es fehlt ja was "richtiges" sage ich mal so.....Und selbst wenn du jetzt ein Kunstglied nehmen würden, ist das doh auch nicht das selber, weil es ja künstlich ist. Und da könnte ich mir vorstellen, dass dauerhaft doch Lesbierinnen auf Dauer frustriert werden.Viellleicht ist das auch der Grund warum man doch  vergleichsweise wenig von Lesben hört..."......
Nur von den Frisören ist ab und zu ein Aufschrei zu hören, weil die Lesben mit ihren zerschnipfelten Frisuren ihr Handwerk ins schlechte Licht rücken. Weltweit rätseln die besten Köpfe seiz jahrzehnten, wo das Lesbenfrisurproblem seinen Ursprung hat. Die Anhänger der WK1-Fraktion vermuten, daß sich im ersten Weltkrieg eine Frau in die Armee eingeschlichen hat und zur Tarnung die Haare entlang ihres Stahlhelms abgesäbelt hat. "
Diese gar so tiefsinnige Philosophiererei machte ihn noch schwermütiger und und so kam ihm der Gedanke, dass es endlich an der Zeit wäre der Welt ein Zeichen setzen. Ein deutliches Zeichen, sollten doch alle mal sehen, wie es denn wäre, wenn er nicht mehr wäre! Sollten sie doch alle sehen wie sie allein zurechtkämen. Sollten sie doch alle einmal so weinen, wie er es so oft hatte tun müssen in letzter Zeit!
Er fasste einen festen Entschluss.
Sprang auf und lief zum Bauwagen, kontollierte kurz die Wetterdaten und griff dann unter die Bank. Dor stand ein Fass Bier. Zärtlich strich er über das kalte Aluminium. Hauchte mit seinen sinnlichen Lippen einen Kuss auf das Wappen der Brauerei und....
Mir ist mal nach einem Märchen 5216100
Mir ist mal nach einem Märchen Scontovaluta
Scontovaluta:

......

2
19.12.08 17:23
#31
Aus einer eher zufälligen Forums-Bekanntschaft entstand die große Liebe.
Der Sohn der Mutter und ein Minentreter sind nun ein Paar. Sie wohnen auf einer Insel inmitten des Tränenmeeres. Der Boden der Insel ist mittlerweile übersäuert und leicht braun, aber sie sind glücklich. Denn sie können sich Tag ein, Tag aus – ihrem Hobby widmen. Das Anprangern der Subkultur. Sie hassen Sozialschmarotzer, Dauerposter und Falschparker. Wenn sie dann mal ein Minütchen Zeit finden, präsentieren sie das Wetter und seine Phänomene. Oft sind ihre Flüche bis aufs Festland zu hören. Einst konnte sie noch ein geiler Automat besänftigen. Doch dieser verschwand urplötzlich nachdem er ein letztes Duell hinter sich gebracht hatte. Noch bevor die Moderatorensperre ihn erwischen konnte verschwand er innerhalb von 10 Sekunden über die Grüne Linie, die sich wegen der 15 Sekundenregel bereits zügig aufzulösen begann.
Dadurch schwer erschüttert,  dachten die beiden sogar auch an Flucht von Ihrer vertrauten Idylle, und begannen brauchbares Strandgut zu sammeln und nicht wie sonst gleich alles zu verbrennen. Es reifte schließlich der Gedanke heran gemeinsam ein Floß zusammenzubauen.
Nach Prüfung und Betrachtung der Unwetterzentrale.de und anschl. Kalibrierung des Holzkompasses, konnte die Reise losgehen.
Aber zuerst musste das Material gesichtet und sortiert werden: Und sie hatten viel Treibgut aus dem Tränenmeer gefischt!
Da waren etliche Poloteile, eine Eisscholle aus Polareis....
Sie dachten wie schön es wäre ein DSM2... Funkgerät zu haben, aber sie wussten um die Unzuverlässigkeit





dieses Modells, da es nur einseitigen Funkverkehr ermöglichte. Ausserdem fürchteten sie einen Tränentsunami und begannen emsig die Poloteile zusammenzuschrauben.

Herrmodushicenochmal fluchte der Minentreter, als wiedereinmal ein morsches Dschunkenpeil abbrach, welches angeschwemmt worden war. Das Söhnchen riss sich die Bochum-Kappe (Der VfL nunmehr Drittligist) vom Kopf und hüpfte auf ihr herum. "Wo sind meine Horn pflanzliche Stimulanten? Nichts steht mehr".
In den Polowrackteilen entdecken sie plötzlich eine intakte verchromte Auspuffziermuffe. "Eine vollverchromte Poloauspuffziermuffe!" jubeln sie alle, "wir sind gerettet!"
"Lasset uns der vollverchromten Poloauspuffziermuffe huldigen!"
"Jaa,wir bauen einen Schrein, einen vollverchromte-Poloauspuffziermuffenschrein!"
Am Himmel zeigt sich ein abstraktes Wolkenbild:"Das ist ein Efeublatt! Ein Efeublatt!"meint der eine. "Nein, das ist eine spanische Ameise!"meint der andere.

Plötzlich kehrt Ernüchterung ein. Und zwar radikale Ernüchterung.

Es wird beschlossen wieder mal ausgiebig über den Film: "Die blaue Lagune" zu schwadrofeln bis Bruder Morpheus alle in seine starken Arme bettet...

"Gute Nacht Sohn!"
"Gute Nacht Minestron!"

Am nächsten Morgen scheint milchiges Licht durch den scheinbar undurchdringlichen Tränennebel. Tatendrang macht sich breit.
"Jetzt einen Kaffee to Go, dann wäre die Welt in Ordnung", bemerkte Söhnchen. Minestron bekam dies nicht mit. Er schaute in den Himmel und träumte von halbnackten jungen Männern auf Disco-Tanzflächen. Schließlich hatte ihn Söhnchen auch auf diese Art beeindruckt. Damals, auf dem Eierberg zu Bochum. Nach den Genuss von Goma Wakame zum Frühstück, setzten sie ihre Arbeit fort: Das Sichten des Treibgutes.
"Treibgut ist übrigens zweideutig & polinchen meldet sowas" meinte Minestrone als humorvolles Highlight der Woche  in seiner unverwechselbaren, unnachahmlichen Art, und beide legten die Arbeit nieder und lachten den Rest des Tages bis zum Einbruch der Dunkelheit.

"Buhääääääää" - Von einem Tränenkrampf geschüttelt, wachte der Minentreter auf. Er hatte von einem niedlichen Ferkel geträumt, dass ihn mit kleinen Eispickeln beschmissen hatte. Auch das Söhnchen hatte geträumt. Und zwar von Paul, der sie doch mit der Dschunke holen wollte. Aber ein Hooligan mit Pilzvergiftung hatte ihn während eines Fußballspiels mit einem Polo-Schläger auf die Nuss gehauen. Nun, so begann Söhnchen den Tag mit wilden Flüchen.

Plötzlich, sie trauten ihren Augen kaum, ein Schwimmer in Sicht. Mit behäbigen Brustzügen näherte sich langsam ein dicklicher Mann um die 55. Trotz der enormen Anstrengungen hatte er seine Nickelbrille nicht abgesetzt. Er betrat das Land und atmete schwer. "Guten Tag, ich bin Klausi und habe die Insel gekauft. Ich werde hier ein Mehrfamilienhaus errichten, welches über bombensichere, börsennotierte Immobilienwerte abgesichert ist. Haben Sie Interesse an der Anmietung einer Wohnung?" Söhnchen und Treter schauten sich betreten an.

Der Minentreter fiel zu Boden. Noch nie war aus einem Körper soviel Wasser entwichen, wie bei diesem Schreikrampf. Der sich bildenden reissende Strom, schwemmte das Söhnchen mit ins Meer und er ward nicht mehr gesehen. Klausi strich Minentreter zärtlich über das Lederkostüm. Dadurch angeregt, philosophierte er mit leiser Stimme:"Tja, und nun mit den Frauen. Was die Schwulen so sexuell machen ist ja bekannt.
Und die Frauen? Eben das frage ich mich so. Klar die können auch so kuscheln und küssen und so streicheln und so mit der Hand und mit dem MUnd , tja. Aber es fehlt ja was "richtiges" sage ich mal so.....Und selbst wenn du jetzt ein Kunstglied nehmen würden, ist das doh auch nicht das selber, weil es ja künstlich ist. Und da könnte ich mir vorstellen, dass dauerhaft doch Lesbierinnen auf Dauer frustriert werden.Viellleicht ist das auch der Grund warum man doch  vergleichsweise wenig von Lesben hört..."......
Nur von den Frisören ist ab und zu ein Aufschrei zu hören, weil die Lesben mit ihren zerschnipfelten Frisuren ihr Handwerk ins schlechte Licht rücken. Weltweit rätseln die besten Köpfe seiz jahrzehnten, wo das Lesbenfrisurproblem seinen Ursprung hat. Die Anhänger der WK1-Fraktion vermuten, daß sich im ersten Weltkrieg eine Frau in die Armee eingeschlichen hat und zur Tarnung die Haare entlang ihres Stahlhelms abgesäbelt hat. "
Diese gar so tiefsinnige Philosophiererei machte ihn noch schwermütiger und und so kam ihm der Gedanke, dass es endlich an der Zeit wäre der Welt ein Zeichen setzen. Ein deutliches Zeichen, sollten doch alle mal sehen, wie es denn wäre, wenn er nicht mehr wäre! Sollten sie doch alle sehen wie sie allein zurechtkämen. Sollten sie doch alle einmal so weinen, wie er es so oft hatte tun müssen in letzter Zeit!
Er fasste einen festen Entschluss.
Sprang auf und lief zum Bauwagen, kontollierte kurz die Wetterdaten und griff dann unter die Bank. Dor stand ein Fass Bier. Zärtlich strich er über das kalte Aluminium. Hauchte mit seinen sinnlichen Lippen einen Kuss auf das Wappen der Brauerei und knüpfte einen Strick am einen Ende um das Fass und am anderen Ende um seinen Hals. "Ich werde Dich jetzt quer durch das Internet schiessen", flüsterte er dem Fass zu und.....
Mir ist mal nach einem Märchen lackilu
lackilu:

zu 1 upps,ich hatte Mädchen gelesen

2
19.12.08 17:33
#32
ist ja :
Mir ist mal nach einem Märchen 206603
Mir ist mal nach einem Märchen McMurphy
McMurphy:

weiter gehts

 
20.12.08 10:36
#33
Aus einer eher zufälligen Forums-Bekanntschaft entstand die große Liebe.
Der Sohn der Mutter und ein Minentreter sind nun ein Paar. Sie wohnen auf einer Insel inmitten des Tränenmeeres. Der Boden der Insel ist mittlerweile übersäuert und leicht braun, aber sie sind glücklich. Denn sie können sich Tag ein, Tag aus – ihrem Hobby widmen. Das Anprangern der Subkultur. Sie hassen Sozialschmarotzer, Dauerposter und Falschparker. Wenn sie dann mal ein Minütchen Zeit finden, präsentieren sie das Wetter und seine Phänomene. Oft sind ihre Flüche bis aufs Festland zu hören. Einst konnte sie noch ein geiler Automat besänftigen. Doch dieser verschwand urplötzlich nachdem er ein letztes Duell hinter sich gebracht hatte. Noch bevor die Moderatorensperre ihn erwischen konnte verschwand er innerhalb von 10 Sekunden über die Grüne Linie, die sich wegen der 15 Sekundenregel bereits zügig aufzulösen begann.
Dadurch schwer erschüttert,  dachten die beiden sogar auch an Flucht von Ihrer vertrauten Idylle, und begannen brauchbares Strandgut zu sammeln und nicht wie sonst gleich alles zu verbrennen. Es reifte schließlich der Gedanke heran gemeinsam ein Floß zusammenzubauen.
Nach Prüfung und Betrachtung der Unwetterzentrale.de und anschl. Kalibrierung des Holzkompasses, konnte die Reise losgehen.
Aber zuerst musste das Material gesichtet und sortiert werden: Und sie hatten viel Treibgut aus dem Tränenmeer gefischt!
Da waren etliche Poloteile, eine Eisscholle aus Polareis....
Sie dachten wie schön es wäre ein DSM2... Funkgerät zu haben, aber sie wussten um die Unzuverlässigkeit






dieses Modells, da es nur einseitigen Funkverkehr ermöglichte. Ausserdem fürchteten sie einen Tränentsunami und begannen emsig die Poloteile zusammenzuschrauben.

Herrmodushicenochmal fluchte der Minentreter, als wiedereinmal ein morsches Dschunkenpeil abbrach, welches angeschwemmt worden war. Das Söhnchen riss sich die Bochum-Kappe (Der VfL nunmehr Drittligist) vom Kopf und hüpfte auf ihr herum. "Wo sind meine Horn pflanzliche Stimulanten? Nichts steht mehr".
In den Polowrackteilen entdecken sie plötzlich eine intakte verchromte Auspuffziermuffe. "Eine vollverchromte Poloauspuffziermuffe!" jubeln sie alle, "wir sind gerettet!"
"Lasset uns der vollverchromten Poloauspuffziermuffe huldigen!"
"Jaa,wir bauen einen Schrein, einen vollverchromte-Poloauspuffziermuffenschrein!"
Am Himmel zeigt sich ein abstraktes Wolkenbild:"Das ist ein Efeublatt! Ein Efeublatt!"meint der eine. "Nein, das ist eine spanische Ameise!"meint der andere.

Plötzlich kehrt Ernüchterung ein. Und zwar radikale Ernüchterung.

Es wird beschlossen wieder mal ausgiebig über den Film: "Die blaue Lagune" zu schwadrofeln bis Bruder Morpheus alle in seine starken Arme bettet...

"Gute Nacht Sohn!"
"Gute Nacht Minestron!"

Am nächsten Morgen scheint milchiges Licht durch den scheinbar undurchdringlichen Tränennebel. Tatendrang macht sich breit.
"Jetzt einen Kaffee to Go, dann wäre die Welt in Ordnung", bemerkte Söhnchen. Minestron bekam dies nicht mit. Er schaute in den Himmel und träumte von halbnackten jungen Männern auf Disco-Tanzflächen. Schließlich hatte ihn Söhnchen auch auf diese Art beeindruckt. Damals, auf dem Eierberg zu Bochum. Nach den Genuss von Goma Wakame zum Frühstück, setzten sie ihre Arbeit fort: Das Sichten des Treibgutes.
"Treibgut ist übrigens zweideutig & polinchen meldet sowas" meinte Minestrone als humorvolles Highlight der Woche  in seiner unverwechselbaren, unnachahmlichen Art, und beide legten die Arbeit nieder und lachten den Rest des Tages bis zum Einbruch der Dunkelheit.

"Buhääääääää" - Von einem Tränenkrampf geschüttelt, wachte der Minentreter auf. Er hatte von einem niedlichen Ferkel geträumt, dass ihn mit kleinen Eispickeln beschmissen hatte. Auch das Söhnchen hatte geträumt. Und zwar von Paul, der sie doch mit der Dschunke holen wollte. Aber ein Hooligan mit Pilzvergiftung hatte ihn während eines Fußballspiels mit einem Polo-Schläger auf die Nuss gehauen. Nun, so begann Söhnchen den Tag mit wilden Flüchen.

Plötzlich, sie trauten ihren Augen kaum, ein Schwimmer in Sicht. Mit behäbigen Brustzügen näherte sich langsam ein dicklicher Mann um die 55. Trotz der enormen Anstrengungen hatte er seine Nickelbrille nicht abgesetzt. Er betrat das Land und atmete schwer. "Guten Tag, ich bin Klausi und habe die Insel gekauft. Ich werde hier ein Mehrfamilienhaus errichten, welches über bombensichere, börsennotierte Immobilienwerte abgesichert ist. Haben Sie Interesse an der Anmietung einer Wohnung?" Söhnchen und Treter schauten sich betreten an.

Der Minentreter fiel zu Boden. Noch nie war aus einem Körper soviel Wasser entwichen, wie bei diesem Schreikrampf. Der sich bildenden reissende Strom, schwemmte das Söhnchen mit ins Meer und er ward nicht mehr gesehen. Klausi strich Minentreter zärtlich über das Lederkostüm. Dadurch angeregt, philosophierte er mit leiser Stimme:"Tja, und nun mit den Frauen. Was die Schwulen so sexuell machen ist ja bekannt.
Und die Frauen? Eben das frage ich mich so. Klar die können auch so kuscheln und küssen und so streicheln und so mit der Hand und mit dem MUnd , tja. Aber es fehlt ja was "richtiges" sage ich mal so.....Und selbst wenn du jetzt ein Kunstglied nehmen würden, ist das doh auch nicht das selber, weil es ja künstlich ist. Und da könnte ich mir vorstellen, dass dauerhaft doch Lesbierinnen auf Dauer frustriert werden.Viellleicht ist das auch der Grund warum man doch  vergleichsweise wenig von Lesben hört..."......
Nur von den Frisören ist ab und zu ein Aufschrei zu hören, weil die Lesben mit ihren zerschnipfelten Frisuren ihr Handwerk ins schlechte Licht rücken. Weltweit rätseln die besten Köpfe seiz jahrzehnten, wo das Lesbenfrisurproblem seinen Ursprung hat. Die Anhänger der WK1-Fraktion vermuten, daß sich im ersten Weltkrieg eine Frau in die Armee eingeschlichen hat und zur Tarnung die Haare entlang ihres Stahlhelms abgesäbelt hat. "
Diese gar so tiefsinnige Philosophiererei machte ihn noch schwermütiger und und so kam ihm der Gedanke, dass es endlich an der Zeit wäre der Welt ein Zeichen setzen. Ein deutliches Zeichen, sollten doch alle mal sehen, wie es denn wäre, wenn er nicht mehr wäre! Sollten sie doch alle sehen wie sie allein zurechtkämen. Sollten sie doch alle einmal so weinen, wie er es so oft hatte tun müssen in letzter Zeit!
Er fasste einen festen Entschluss.
Sprang auf und lief zum Bauwagen, kontollierte kurz die Wetterdaten und griff dann unter die Bank. Dor stand ein Fass Bier. Zärtlich strich er über das kalte Aluminium. Hauchte mit seinen sinnlichen Lippen einen Kuss auf das Wappen der Brauerei und knüpfte einen Strick am einen Ende um das Fass und am anderen Ende um seinen Hals. "Ich werde Dich jetzt quer durch das Internet schiessen", flüsterte er dem Fass zu und steckte ein USB-Kabel in die Gummilippe des Fasses. Er lehnte sich zurück, schloss die Augen und meditierte. Er tauchte ein in die Welt seines Gurus Eichinger, welcher ihn damals von den bösen Voodoopuppen befreit hatte....
Mir ist mal nach einem Märchen 5218015
Mir ist mal nach einem Märchen McMurphy
McMurphy:

ok, Langeweile

 
26.09.09 19:25
#34
Aus einer eher zufälligen Forums-Bekanntschaft entstand die große Liebe.
Der Sohn der Mutter und ein Minentreter sind nun ein Paar. Sie wohnen auf einer Insel inmitten des Tränenmeeres. Der Boden der Insel ist mittlerweile übersäuert und leicht braun, aber sie sind glücklich. Denn sie können sich Tag ein, Tag aus – ihrem Hobby widmen. Das Anprangern der Subkultur. Sie hassen Sozialschmarotzer, Dauerposter und Falschparker. Wenn sie dann mal ein Minütchen Zeit finden, präsentieren sie das Wetter und seine Phänomene. Oft sind ihre Flüche bis aufs Festland zu hören. Einst konnte sie noch ein geiler Automat besänftigen. Doch dieser verschwand urplötzlich nachdem er ein letztes Duell hinter sich gebracht hatte. Noch bevor die Moderatorensperre ihn erwischen konnte verschwand er innerhalb von 10 Sekunden über die Grüne Linie, die sich wegen der 15 Sekundenregel bereits zügig aufzulösen begann.
Dadurch schwer erschüttert,  dachten die beiden sogar auch an Flucht von Ihrer vertrauten Idylle, und begannen brauchbares Strandgut zu sammeln und nicht wie sonst gleich alles zu verbrennen. Es reifte schließlich der Gedanke heran gemeinsam ein Floß zusammenzubauen.
Nach Prüfung und Betrachtung der Unwetterzentrale.de und anschl. Kalibrierung des Holzkompasses, konnte die Reise losgehen.
Aber zuerst musste das Material gesichtet und sortiert werden: Und sie hatten viel Treibgut aus dem Tränenmeer gefischt!
Da waren etliche Poloteile, eine Eisscholle aus Polareis....
Sie dachten wie schön es wäre ein DSM2... Funkgerät zu haben, aber sie wussten um die Unzuverlässigkeit







dieses Modells, da es nur einseitigen Funkverkehr ermöglichte. Ausserdem fürchteten sie einen Tränentsunami und begannen emsig die Poloteile zusammenzuschrauben.

Herrmodushicenochmal fluchte der Minentreter, als wiedereinmal ein morsches Dschunkenpeil abbrach, welches angeschwemmt worden war. Das Söhnchen riss sich die Bochum-Kappe (Der VfL nunmehr Drittligist) vom Kopf und hüpfte auf ihr herum. "Wo sind meine Horn pflanzliche Stimulanten? Nichts steht mehr".
In den Polowrackteilen entdecken sie plötzlich eine intakte verchromte Auspuffziermuffe. "Eine vollverchromte Poloauspuffziermuffe!" jubeln sie alle, "wir sind gerettet!"
"Lasset uns der vollverchromten Poloauspuffziermuffe huldigen!"
"Jaa,wir bauen einen Schrein, einen vollverchromte-Poloauspuffziermuffenschrein!"
Am Himmel zeigt sich ein abstraktes Wolkenbild:"Das ist ein Efeublatt! Ein Efeublatt!"meint der eine. "Nein, das ist eine spanische Ameise!"meint der andere.

Plötzlich kehrt Ernüchterung ein. Und zwar radikale Ernüchterung.

Es wird beschlossen wieder mal ausgiebig über den Film: "Die blaue Lagune" zu schwadrofeln bis Bruder Morpheus alle in seine starken Arme bettet...

"Gute Nacht Sohn!"
"Gute Nacht Minestron!"

Am nächsten Morgen scheint milchiges Licht durch den scheinbar undurchdringlichen Tränennebel. Tatendrang macht sich breit.
"Jetzt einen Kaffee to Go, dann wäre die Welt in Ordnung", bemerkte Söhnchen. Minestron bekam dies nicht mit. Er schaute in den Himmel und träumte von halbnackten jungen Männern auf Disco-Tanzflächen. Schließlich hatte ihn Söhnchen auch auf diese Art beeindruckt. Damals, auf dem Eierberg zu Bochum. Nach den Genuss von Goma Wakame zum Frühstück, setzten sie ihre Arbeit fort: Das Sichten des Treibgutes.
"Treibgut ist übrigens zweideutig & polinchen meldet sowas" meinte Minestrone als humorvolles Highlight der Woche  in seiner unverwechselbaren, unnachahmlichen Art, und beide legten die Arbeit nieder und lachten den Rest des Tages bis zum Einbruch der Dunkelheit.

"Buhääääääää" - Von einem Tränenkrampf geschüttelt, wachte der Minentreter auf. Er hatte von einem niedlichen Ferkel geträumt, dass ihn mit kleinen Eispickeln beschmissen hatte. Auch das Söhnchen hatte geträumt. Und zwar von Paul, der sie doch mit der Dschunke holen wollte. Aber ein Hooligan mit Pilzvergiftung hatte ihn während eines Fußballspiels mit einem Polo-Schläger auf die Nuss gehauen. Nun, so begann Söhnchen den Tag mit wilden Flüchen.

Plötzlich, sie trauten ihren Augen kaum, ein Schwimmer in Sicht. Mit behäbigen Brustzügen näherte sich langsam ein dicklicher Mann um die 55. Trotz der enormen Anstrengungen hatte er seine Nickelbrille nicht abgesetzt. Er betrat das Land und atmete schwer. "Guten Tag, ich bin Klausi und habe die Insel gekauft. Ich werde hier ein Mehrfamilienhaus errichten, welches über bombensichere, börsennotierte Immobilienwerte abgesichert ist. Haben Sie Interesse an der Anmietung einer Wohnung?" Söhnchen und Treter schauten sich betreten an.

Der Minentreter fiel zu Boden. Noch nie war aus einem Körper soviel Wasser entwichen, wie bei diesem Schreikrampf. Der sich bildenden reissende Strom, schwemmte das Söhnchen mit ins Meer und er ward nicht mehr gesehen. Klausi strich Minentreter zärtlich über das Lederkostüm. Dadurch angeregt, philosophierte er mit leiser Stimme:"Tja, und nun mit den Frauen. Was die Schwulen so sexuell machen ist ja bekannt.
Und die Frauen? Eben das frage ich mich so. Klar die können auch so kuscheln und küssen und so streicheln und so mit der Hand und mit dem MUnd , tja. Aber es fehlt ja was "richtiges" sage ich mal so.....Und selbst wenn du jetzt ein Kunstglied nehmen würden, ist das doh auch nicht das selber, weil es ja künstlich ist. Und da könnte ich mir vorstellen, dass dauerhaft doch Lesbierinnen auf Dauer frustriert werden.Viellleicht ist das auch der Grund warum man doch  vergleichsweise wenig von Lesben hört..."......
Nur von den Frisören ist ab und zu ein Aufschrei zu hören, weil die Lesben mit ihren zerschnipfelten Frisuren ihr Handwerk ins schlechte Licht rücken. Weltweit rätseln die besten Köpfe seiz jahrzehnten, wo das Lesbenfrisurproblem seinen Ursprung hat. Die Anhänger der WK1-Fraktion vermuten, daß sich im ersten Weltkrieg eine Frau in die Armee eingeschlichen hat und zur Tarnung die Haare entlang ihres Stahlhelms abgesäbelt hat. "
Diese gar so tiefsinnige Philosophiererei machte ihn noch schwermütiger und und so kam ihm der Gedanke, dass es endlich an der Zeit wäre der Welt ein Zeichen setzen. Ein deutliches Zeichen, sollten doch alle mal sehen, wie es denn wäre, wenn er nicht mehr wäre! Sollten sie doch alle sehen wie sie allein zurechtkämen. Sollten sie doch alle einmal so weinen, wie er es so oft hatte tun müssen in letzter Zeit!
Er fasste einen festen Entschluss.
Sprang auf und lief zum Bauwagen, kontollierte kurz die Wetterdaten und griff dann unter die Bank. Dor stand ein Fass Bier. Zärtlich strich er über das kalte Aluminium. Hauchte mit seinen sinnlichen Lippen einen Kuss auf das Wappen der Brauerei und knüpfte einen Strick am einen Ende um das Fass und am anderen Ende um seinen Hals. "Ich werde Dich jetzt quer durch das Internet schiessen", flüsterte er dem Fass zu und steckte ein USB-Kabel in die Gummilippe des Fasses. Er lehnte sich zurück, schloss die Augen und meditierte. Er tauchte ein in die Welt seines Gurus Eichinger, welcher ihn damals von den bösen Voodoopuppen befreit hatte....

Plötzlich wurde ihm jedoch das USB-Kabel entrissen. Klausi stand vor ihm - die Augen Blut unterlaufen und eine ordentliche Portion Schaum vor dem Mund. "Du Nichtsnutz, das Fass ziehe ich ein. Es ist eine erste Anzahlung auf Kaution und Miete. Her damit! Schließlich muss ich als hart arbeitender Selbständiger komprimiert arbeiten. "
Der Minentreter blieb eine Antwort schuldig.
Mir ist mal nach einem Märchen McMurphy
McMurphy:

ok, heute habe ich echt mal Langeweile

3
15.08.11 14:51
#35
Aus einer eher zufälligen Forums-Bekanntschaft entstand die große Liebe.
Der Sohn der Mutter und ein Minentreter sind nun ein Paar. Sie wohnen auf einer Insel inmitten des Tränenmeeres. Der Boden der Insel ist mittlerweile übersäuert und leicht braun, aber sie sind glücklich. Denn sie können sich Tag ein, Tag aus – ihrem Hobby widmen. Das Anprangern der Subkultur. Sie hassen Sozialschmarotzer, Dauerposter und Falschparker. Wenn sie dann mal ein Minütchen Zeit finden, präsentieren sie das Wetter und seine Phänomene. Oft sind ihre Flüche bis aufs Festland zu hören. Einst konnte sie noch ein geiler Automat besänftigen. Doch dieser verschwand urplötzlich nachdem er ein letztes Duell hinter sich gebracht hatte. Noch bevor die Moderatorensperre ihn erwischen konnte verschwand er innerhalb von 10 Sekunden über die Grüne Linie, die sich wegen der 15 Sekundenregel bereits zügig aufzulösen begann.
Dadurch schwer erschüttert,  dachten die beiden sogar auch an Flucht von Ihrer vertrauten Idylle, und begannen brauchbares Strandgut zu sammeln und nicht wie sonst gleich alles zu verbrennen. Es reifte schließlich der Gedanke heran gemeinsam ein Floß zusammenzubauen.
Nach Prüfung und Betrachtung der Unwetterzentrale.de und anschl. Kalibrierung des Holzkompasses, konnte die Reise losgehen.
Aber zuerst musste das Material gesichtet und sortiert werden: Und sie hatten viel Treibgut aus dem Tränenmeer gefischt!
Da waren etliche Poloteile, eine Eisscholle aus Polareis....
Sie dachten wie schön es wäre ein DSM2... Funkgerät zu haben, aber sie wussten um die Unzuverlässigkeit

dieses Modells, da es nur einseitigen Funkverkehr ermöglichte. Ausserdem fürchteten sie einen Tränentsunami und begannen emsig die Poloteile zusammenzuschrauben.

Herrmodushicenochmal fluchte der Minentreter, als wiedereinmal ein morsches Dschunkenpeil abbrach, welches angeschwemmt worden war. Das Söhnchen riss sich die Bochum-Kappe (Der VfL nunmehr Drittligist) vom Kopf und hüpfte auf ihr herum. "Wo sind meine Horn pflanzliche Stimulanten? Nichts steht mehr".
In den Polowrackteilen entdecken sie plötzlich eine intakte verchromte Auspuffziermuffe. "Eine vollverchromte Poloauspuffziermuffe!" jubeln sie alle, "wir sind gerettet!"
"Lasset uns der vollverchromten Poloauspuffziermuffe huldigen!"
"Jaa,wir bauen einen Schrein, einen vollverchromte-Poloauspuffziermuffenschrein!"
Am Himmel zeigt sich ein abstraktes Wolkenbild:"Das ist ein Efeublatt! Ein Efeublatt!"meint der eine. "Nein, das ist eine spanische Ameise!"meint der andere.

Plötzlich kehrt Ernüchterung ein. Und zwar radikale Ernüchterung.

Es wird beschlossen wieder mal ausgiebig über den Film: "Die blaue Lagune" zu schwadrofeln bis Bruder Morpheus alle in seine starken Arme bettet...

"Gute Nacht Sohn!"
"Gute Nacht Minestron!"

Am nächsten Morgen scheint milchiges Licht durch den scheinbar undurchdringlichen Tränennebel. Tatendrang macht sich breit.
"Jetzt einen Kaffee to Go, dann wäre die Welt in Ordnung", bemerkte Söhnchen. Minestron bekam dies nicht mit. Er schaute in den Himmel und träumte von halbnackten jungen Männern auf Disco-Tanzflächen. Schließlich hatte ihn Söhnchen auch auf diese Art beeindruckt. Damals, auf dem Eierberg zu Bochum. Nach den Genuss von Goma Wakame zum Frühstück, setzten sie ihre Arbeit fort: Das Sichten des Treibgutes.
"Treibgut ist übrigens zweideutig & polinchen meldet sowas" meinte Minestrone als humorvolles Highlight der Woche  in seiner unverwechselbaren, unnachahmlichen Art, und beide legten die Arbeit nieder und lachten den Rest des Tages bis zum Einbruch der Dunkelheit.

"Buhääääääää" - Von einem Tränenkrampf geschüttelt, wachte der Minentreter auf. Er hatte von einem niedlichen Ferkel geträumt, dass ihn mit kleinen Eispickeln beschmissen hatte. Auch das Söhnchen hatte geträumt. Und zwar von Paul, der sie doch mit der Dschunke holen wollte. Aber ein Hooligan mit Pilzvergiftung hatte ihn während eines Fußballspiels mit einem Polo-Schläger auf die Nuss gehauen. Nun, so begann Söhnchen den Tag mit wilden Flüchen.

Plötzlich, sie trauten ihren Augen kaum, ein Schwimmer in Sicht. Mit behäbigen Brustzügen näherte sich langsam ein dicklicher Mann um die 55. Trotz der enormen Anstrengungen hatte er seine Nickelbrille nicht abgesetzt. Er betrat das Land und atmete schwer. "Guten Tag, ich bin Klausi und habe die Insel gekauft. Ich werde hier ein Mehrfamilienhaus errichten, welches über bombensichere, börsennotierte Immobilienwerte abgesichert ist. Haben Sie Interesse an der Anmietung einer Wohnung?" Söhnchen und Treter schauten sich betreten an.

Der Minentreter fiel zu Boden. Noch nie war aus einem Körper soviel Wasser entwichen, wie bei diesem Schreikrampf. Der sich bildenden reissende Strom, schwemmte das Söhnchen mit ins Meer und er ward nicht mehr gesehen. Klausi strich Minentreter zärtlich über das Lederkostüm. Dadurch angeregt, philosophierte er mit leiser Stimme:"Tja, und nun mit den Frauen. Was die Schwulen so sexuell machen ist ja bekannt.
Und die Frauen? Eben das frage ich mich so. Klar die können auch so kuscheln und küssen und so streicheln und so mit der Hand und mit dem MUnd , tja. Aber es fehlt ja was "richtiges" sage ich mal so.....Und selbst wenn du jetzt ein Kunstglied nehmen würden, ist das doh auch nicht das selber, weil es ja künstlich ist. Und da könnte ich mir vorstellen, dass dauerhaft doch Lesbierinnen auf Dauer frustriert werden.Viellleicht ist das auch der Grund warum man doch  vergleichsweise wenig von Lesben hört..."......
Nur von den Frisören ist ab und zu ein Aufschrei zu hören, weil die Lesben mit ihren zerschnipfelten Frisuren ihr Handwerk ins schlechte Licht rücken. Weltweit rätseln die besten Köpfe seiz jahrzehnten, wo das Lesbenfrisurproblem seinen Ursprung hat. Die Anhänger der WK1-Fraktion vermuten, daß sich im ersten Weltkrieg eine Frau in die Armee eingeschlichen hat und zur Tarnung die Haare entlang ihres Stahlhelms abgesäbelt hat. "
Diese gar so tiefsinnige Philosophiererei machte ihn noch schwermütiger und und so kam ihm der Gedanke, dass es endlich an der Zeit wäre der Welt ein Zeichen setzen. Ein deutliches Zeichen, sollten doch alle mal sehen, wie es denn wäre, wenn er nicht mehr wäre! Sollten sie doch alle sehen wie sie allein zurechtkämen. Sollten sie doch alle einmal so weinen, wie er es so oft hatte tun müssen in letzter Zeit!
Er fasste einen festen Entschluss.
Sprang auf und lief zum Bauwagen, kontollierte kurz die Wetterdaten und griff dann unter die Bank. Dor stand ein Fass Bier. Zärtlich strich er über das kalte Aluminium. Hauchte mit seinen sinnlichen Lippen einen Kuss auf das Wappen der Brauerei und knüpfte einen Strick am einen Ende um das Fass und am anderen Ende um seinen Hals. "Ich werde Dich jetzt quer durch das Internet schiessen", flüsterte er dem Fass zu und steckte ein USB-Kabel in die Gummilippe des Fasses. Er lehnte sich zurück, schloss die Augen und meditierte. Er tauchte ein in die Welt seines Gurus Eichinger, welcher ihn damals von den bösen Voodoopuppen befreit hatte....

Plötzlich wurde ihm jedoch das USB-Kabel entrissen. Klausi stand vor ihm - die Augen Blut unterlaufen und eine ordentliche Portion Schaum vor dem Mund. "Du Nichtsnutz, das Fass ziehe ich ein. Es ist eine erste Anzahlung auf Kaution und Miete. Her damit! Schließlich muss ich als hart arbeitender Selbständiger komprimiert arbeiten. "
Der Minentreter blieb eine Antwort schuldig.

Sollte er sich den Wahnsinnigen anschließen und den ganzen Tag Blödsinn posten? Es muss doch einen Ausweg geben. Seine Gedanken trifften ab - er sah süße Katzen, lustige Karnevalsprinzen und gestresste Moderatoren vor seinem geistigen Auge entlanglaufen und er fasste einen Entschluss...
Mir ist mal nach einem Märchen Kalli2003
Kalli2003:

*fingernägelkau*

 
15.08.11 15:04
#36
verdammt; gerade als es von hochdramatisch nach schwerspannend drifted (das Fass ist endlich in der Geschichte aufgetreten), kommt Werbung.

*vorspul*

übrigens; ich hab den text gesichert. Nach der Löschung wegen "vollverchromter Poloauspuffziermuffenschrein" kann er bei mir gegen Gebühr mit beiliegender frankierter BM über BM angefordert werden.
Mir ist mal nach einem Märchen BarCode
BarCode:

Kurzgeschichten

 
15.08.11 15:08
#37
also so 3 -10 Zeilen lang, sind noch spannender.
Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig. (Nietzsche)
Mir ist mal nach einem Märchen ks
ks:

findest du, dass ich sehr begabt bin?

 
15.08.11 15:09
#38
Mir ist mal nach einem Märchen angelam
angelam:

ihr macht den thread kaputt

 
15.08.11 15:10
#39
Mir ist mal nach einem Märchen kiiwii
kiiwii:

...ich bevorzuge Einzeiler...

 
15.08.11 15:13
#40
"Do you know,what's killing western democracy? Greed. Greed and constipation." (Tom Hayden)
Mir ist mal nach einem Märchen cumana
cumana:

Irgendwie sehe ich Mc. mit anderen Augen!

 
15.08.11 15:13
#41
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Mir ist mal nach einem Märchen 430236
Mir ist mal nach einem Märchen Terrorschwein
Terrorschwein:

wo bleiben die Wildschweine?

3
15.08.11 15:15
#42
irgendwann muss das doch eine gute Wendung nehmen
<><><><><><><><><><><><><><><><><><><><>
Spirit of Terri - the smell of freedom
<><><><><><><><><><><><><><><><><><><><>
Mir ist mal nach einem Märchen BarCode
BarCode:

Schon ks, schon...

2
15.08.11 15:16
#43
Also immerhin hinsichtlich der Länge - also Kürze - der Geschichten auf jeden Fall begabt!
Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig. (Nietzsche)
Mir ist mal nach einem Märchen McMurphy

Auf Wunsch von Terry

2
#44
Aus einer eher zufälligen Forums-Bekanntschaft entstand die große Liebe.
Der Sohn der Mutter und ein Minentreter sind nun ein Paar. Sie wohnen auf einer Insel inmitten des Tränenmeeres. Der Boden der Insel ist mittlerweile übersäuert und leicht braun, aber sie sind glücklich. Denn sie können sich Tag ein, Tag aus – ihrem Hobby widmen. Das Anprangern der Subkultur. Sie hassen Sozialschmarotzer, Dauerposter und Falschparker. Wenn sie dann mal ein Minütchen Zeit finden, präsentieren sie das Wetter und seine Phänomene. Oft sind ihre Flüche bis aufs Festland zu hören. Einst konnte sie noch ein geiler Automat besänftigen. Doch dieser verschwand urplötzlich nachdem er ein letztes Duell hinter sich gebracht hatte. Noch bevor die Moderatorensperre ihn erwischen konnte verschwand er innerhalb von 10 Sekunden über die Grüne Linie, die sich wegen der 15 Sekundenregel bereits zügig aufzulösen begann.
Dadurch schwer erschüttert,  dachten die beiden sogar auch an Flucht von Ihrer vertrauten Idylle, und begannen brauchbares Strandgut zu sammeln und nicht wie sonst gleich alles zu verbrennen. Es reifte schließlich der Gedanke heran gemeinsam ein Floß zusammenzubauen.
Nach Prüfung und Betrachtung der Unwetterzentrale.de und anschl. Kalibrierung des Holzkompasses, konnte die Reise losgehen.
Aber zuerst musste das Material gesichtet und sortiert werden: Und sie hatten viel Treibgut aus dem Tränenmeer gefischt!
Da waren etliche Poloteile, eine Eisscholle aus Polareis....
Sie dachten wie schön es wäre ein DSM2... Funkgerät zu haben, aber sie wussten um die Unzuverlässigkeit

dieses Modells, da es nur einseitigen Funkverkehr ermöglichte. Ausserdem fürchteten sie einen Tränentsunami und begannen emsig die Poloteile zusammenzuschrauben.


Herrmodushicenochmal fluchte der Minentreter, als wiedereinmal ein morsches Dschunkenpeil abbrach, welches angeschwemmt worden war. Das Söhnchen riss sich die Bochum-Kappe (Der VfL nunmehr Drittligist) vom Kopf und hüpfte auf ihr herum. "Wo sind meine Horn pflanzliche Stimulanten? Nichts steht mehr".
In den Polowrackteilen entdecken sie plötzlich eine intakte verchromte Auspuffziermuffe. "Eine vollverchromte Poloauspuffziermuffe!" jubeln sie alle, "wir sind gerettet!"
"Lasset uns der vollverchromten Poloauspuffziermuffe huldigen!"
"Jaa,wir bauen einen Schrein, einen vollverchromte-Poloauspuffziermuffenschrein!"
Am Himmel zeigt sich ein abstraktes Wolkenbild:"Das ist ein Efeublatt! Ein Efeublatt!"meint der eine. "Nein, das ist eine spanische Ameise!"meint der andere.

Plötzlich kehrt Ernüchterung ein. Und zwar radikale Ernüchterung.

Es wird beschlossen wieder mal ausgiebig über den Film: "Die blaue Lagune" zu schwadrofeln bis Bruder Morpheus alle in seine starken Arme bettet...

"Gute Nacht Sohn!"
"Gute Nacht Minestron!"

Am nächsten Morgen scheint milchiges Licht durch den scheinbar undurchdringlichen Tränennebel. Tatendrang macht sich breit.
"Jetzt einen Kaffee to Go, dann wäre die Welt in Ordnung", bemerkte Söhnchen. Minestron bekam dies nicht mit. Er schaute in den Himmel und träumte von halbnackten jungen Männern auf Disco-Tanzflächen. Schließlich hatte ihn Söhnchen auch auf diese Art beeindruckt. Damals, auf dem Eierberg zu Bochum. Nach den Genuss von Goma Wakame zum Frühstück, setzten sie ihre Arbeit fort: Das Sichten des Treibgutes.
"Treibgut ist übrigens zweideutig & polinchen meldet sowas" meinte Minestrone als humorvolles Highlight der Woche  in seiner unverwechselbaren, unnachahmlichen Art, und beide legten die Arbeit nieder und lachten den Rest des Tages bis zum Einbruch der Dunkelheit.

"Buhääääääää" - Von einem Tränenkrampf geschüttelt, wachte der Minentreter auf. Er hatte von einem niedlichen Ferkel geträumt, dass ihn mit kleinen Eispickeln beschmissen hatte. Auch das Söhnchen hatte geträumt. Und zwar von Paul, der sie doch mit der Dschunke holen wollte. Aber ein Hooligan mit Pilzvergiftung hatte ihn während eines Fußballspiels mit einem Polo-Schläger auf die Nuss gehauen. Nun, so begann Söhnchen den Tag mit wilden Flüchen.

Plötzlich, sie trauten ihren Augen kaum, ein Schwimmer in Sicht. Mit behäbigen Brustzügen näherte sich langsam ein dicklicher Mann um die 55. Trotz der enormen Anstrengungen hatte er seine Nickelbrille nicht abgesetzt. Er betrat das Land und atmete schwer. "Guten Tag, ich bin Klausi und habe die Insel gekauft. Ich werde hier ein Mehrfamilienhaus errichten, welches über bombensichere, börsennotierte Immobilienwerte abgesichert ist. Haben Sie Interesse an der Anmietung einer Wohnung?" Söhnchen und Treter schauten sich betreten an.

Der Minentreter fiel zu Boden. Noch nie war aus einem Körper soviel Wasser entwichen, wie bei diesem Schreikrampf. Der sich bildenden reissende Strom, schwemmte das Söhnchen mit ins Meer und er ward nicht mehr gesehen. Klausi strich Minentreter zärtlich über das Lederkostüm. Dadurch angeregt, philosophierte er mit leiser Stimme:"Tja, und nun mit den Frauen. Was die Schwulen so sexuell machen ist ja bekannt.
Und die Frauen? Eben das frage ich mich so. Klar die können auch so kuscheln und küssen und so streicheln und so mit der Hand und mit dem MUnd , tja. Aber es fehlt ja was "richtiges" sage ich mal so.....Und selbst wenn du jetzt ein Kunstglied nehmen würden, ist das doh auch nicht das selber, weil es ja künstlich ist. Und da könnte ich mir vorstellen, dass dauerhaft doch Lesbierinnen auf Dauer frustriert werden.Viellleicht ist das auch der Grund warum man doch  vergleichsweise wenig von Lesben hört..."......
Nur von den Frisören ist ab und zu ein Aufschrei zu hören, weil die Lesben mit ihren zerschnipfelten Frisuren ihr Handwerk ins schlechte Licht rücken. Weltweit rätseln die besten Köpfe seiz jahrzehnten, wo das Lesbenfrisurproblem seinen Ursprung hat. Die Anhänger der WK1-Fraktion vermuten, daß sich im ersten Weltkrieg eine Frau in die Armee eingeschlichen hat und zur Tarnung die Haare entlang ihres Stahlhelms abgesäbelt hat. "
Diese gar so tiefsinnige Philosophiererei machte ihn noch schwermütiger und und so kam ihm der Gedanke, dass es endlich an der Zeit wäre der Welt ein Zeichen setzen. Ein deutliches Zeichen, sollten doch alle mal sehen, wie es denn wäre, wenn er nicht mehr wäre! Sollten sie doch alle sehen wie sie allein zurechtkämen. Sollten sie doch alle einmal so weinen, wie er es so oft hatte tun müssen in letzter Zeit!
Er fasste einen festen Entschluss.
Sprang auf und lief zum Bauwagen, kontollierte kurz die Wetterdaten und griff dann unter die Bank. Dor stand ein Fass Bier. Zärtlich strich er über das kalte Aluminium. Hauchte mit seinen sinnlichen Lippen einen Kuss auf das Wappen der Brauerei und knüpfte einen Strick am einen Ende um das Fass und am anderen Ende um seinen Hals. "Ich werde Dich jetzt quer durch das Internet schiessen", flüsterte er dem Fass zu und steckte ein USB-Kabel in die Gummilippe des Fasses. Er lehnte sich zurück, schloss die Augen und meditierte. Er tauchte ein in die Welt seines Gurus Eichinger, welcher ihn damals von den bösen Voodoopuppen befreit hatte....

Plötzlich wurde ihm jedoch das USB-Kabel entrissen. Klausi stand vor ihm - die Augen Blut unterlaufen und eine ordentliche Portion Schaum vor dem Mund. "Du Nichtsnutz, das Fass ziehe ich ein. Es ist eine erste Anzahlung auf Kaution und Miete. Her damit! Schließlich muss ich als hart arbeitender Selbständiger komprimiert arbeiten. "
Der Minentreter blieb eine Antwort schuldig.

Sollte er sich den Wahnsinnigen anschließen und den ganzen Tag Blödsinn posten? Es muss doch einen Ausweg geben. Seine Gedanken trifften ab - er sah süße Katzen, lustige Karnevalsprinzen und gestresste Moderatoren vor seinem geistigen Auge entlanglaufen und er fasste einen Entschluss...

Er war lange nicht mehr auf der Jagd. Also ging es los; er schulterte seinen Derringer und lief in den Inselwald. Im Wald traf er eine eine Bache mit ihren Frischlingen an. Ein schöner Sonntagsbraten, dachte er, doch sein Schuss ging daneben! Die Frischlinge stoben auseinander - in alle Himmelsrichtungen, aber die Bache blieb wie angewurzelt stehen. Vorsichtig schlich er sich an. Man weiß ja nie, was so ein wildes Tier im Schilde führt!

Doch dieses Wildschwein regte sich nicht. Er bekam es mit der Angst zu tun und rief nach Klausi. Der vermutete, dass es sich um eine jüdische BAche handelte, die nur auf Landbesitz aus war und die Menschen vertreiben wollte. Vorichtig näherten sie sich dem Tier. Bei näherer Untersuchung stellten sie dann fest, dass die Bache blind war und sich nur mit Hilfe ihrer Kinder fortbewegen konnte. Dazu nahm sie das Ringelschwänzchen eines kleinen Schweinchens in ihr Maul und ließ sich so durch die Wälder führen. Der Schuss hatte nun aber genau diese Leitschnur zerrissen, ein kleines Stück davon hatte das große Wildschwein noch im Maul. Dieses ergriff Klausi nun - und konnte die Sau ohne weiteren Widerstand bis nach Hause führen.

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