Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut .

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Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut . Happydepot
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Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut .

 
08.09.04 18:37
#1
Nicht einmal die Hälfte der Deutschen ist zufrieden mit dem Staat. Besonders hoch ist der Anteil der Unzufriedenen in Ostdeutschland. Dies geht aus dem am Montag in Berlin von Statistischem Bundesamt und Sozialwissenschaftlern vorgestellten "Datenreport 2004" hervor.
Zweifel an der Demokratie
Besonders krasse Ost-West-Unterschiede zeigen sich bei der Einstellung zur Demokratie. Jeder zweite Ostdeutsche hält die deutsche Staatsform nicht für die beste. Ein Viertel meint sogar, es gebe eine bessere.

Osten: Sozialismus ist gute Idee
76 Prozent der Ostdeutschen finden immer noch, dass der Sozialismus eine gute Idee ist, die nur schlecht ausgeführt wurde. Im Westen bejahen noch 51 Prozent diese Frage. Die Akzeptanz der demokratischen Bundesrepublik liegt in den alten Bundesländern mit 80 Prozent deutlich höher als im Osten.

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Jüngere unzufriedener als Ältere
Das subjektive Wohlbefinden ist nach Feststellung der Sozialforscher ebenfalls gesunken. Die Älteren sind meist zufriedener als die Jüngeren. Die Leistungen der sozialen Sicherungssysteme ziehen den größten Unmut auf sich. Auch hier liegt der Osten mit 34 Prozent deutlich vor dem Westen (26 Prozent).

Kein Ende des Stimmungstiefs
Bei den Zukunftserwartungen sehen die Ostdeutschen die Lage besonders düster. Einzig mit der Kinderbetreuung sind sie mehr einverstanden als die Westdeutschen. Die Daten des Reports stammen aus 2002. Berücksichtigt werden noch nicht die Folgen der Gesundheitsreform, die Änderung bei der Rentenversicherung oder die Debatte um die Zusammenlegung der Arbeitslosen- und Sozialhilfe. "Eine aktuellere Bewertung könnte sogar noch schlechter ausfallen", vermuten die Forscher.

Mittelfeld-Platz im europäischen Vergleich
Die Deutschen sind im Vergleich zu den Nachbarländern weniger zufrieden als früher. Im europäischen Vergleich ist das Land auf mittlere Ränge abgerutscht. Noch kritischer sind allerdings die Italiener, Franzosen, Griechen und Portugiesen.

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Standardwerk über Deutschland-Fakten
Der Datenreport dokumentiert Informationen über die soziale Lage und das subjektive Wohlbefinden der Bevölkerung. Er ist eine Koproduktion des Statistischen Bundesamtes, der Bundeszentrale für politische Bildung, des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung und des Zentrums für Umfragen, Methoden und Analysen in Mannheim. Das Werk erscheint seit 1983 etwa alle zwei Jahre.

Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut . BarCode
BarCode:

Hi, Hi...

 
08.09.04 18:43
#2
"Jeder zweite Ostdeutsche hält die deutsche Staatsform nicht für die beste. Ein Viertel meint sogar, es gebe eine bessere."

Das andere Viertel meint also, die deutsche sei nicht die beste Staatsform, es gibt aber keine bessere...

Ich würde nieeee behaupten, ich sei der Größte ... es gibt nur keinen Größeren. :-))

Gruß BarCode


Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut . zombi17
zombi17:

Dreiviertel der neuen Bürger

 
08.09.04 18:46
#3
scheinen nicht Integrationswillig zu sein, oder verstehe ich etwas falsch?
Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut . AlanG.
AlanG.:

die west-, sowie die ostgoten

 
08.09.04 18:52
#4
haben gar nichts - aber auch gar nichts verstanden.

Wenn die Ostgoten wenigstens ein Rezept für ihre Konter-Revolution gehabt hätten ...

NICHTS - GÄHNENDE MATERIALISTISCHE LEERE!

Nur ein Weg ist möglich:

Unabhängige, freigeistige (EU-ablehnende) Organisationen in Gruppen bis zu 500 Personen.
... und das 1000 fach.
You laugh? Thats works!
Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut . taos
taos:

Jau Zombi, das ist es!

 
08.09.04 19:07
#5
Integrationskuse füt Osis.

Schafft ne Menge Arbeitsplätze.

Taos
Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut . Happydepot
Happydepot:

CDU ist ja nicht ganz unschuldig dran.....

 
08.09.04 19:09
#6
hätte man denen langsam an den Luxus gewöhnt ,wären die heute nicht so verschnuppt.Aber man mußte ja unsere Rentenkasse plündern um die zu verwöhnen ,und uns sagte man die Renten seien sicher (zitat Nobbi Blüm CDU).Ich muß sagen ein wenig schadenfroh bin ich schon,was die CDU der SPD hinterlassen hat, bekommt sie jetzt doppelt und dreifach zurück,und dann zeigen die Ihr wahres Gesicht,was sie ja hinter Hartz4 und der Gesundtheitsreform am verbergen sind.
Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut . Timchen
Timchen:

Warum standen die Jungs dann vor 15 Jahren

 
08.09.04 20:12
#7
auf der Strasse und wollten die D-Mark ?

Sozialismus hatten sie ja 40 Jahre lang intravenös, zum geniessen.
Dann wollten sie die Bananenrepublik und nun haben sie sie.
 
Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut . danjelshake
danjelshake:

wie eine nette "ossiline"

 
08.09.04 20:21
#8
neulich bei ner demo im interview gesagt hat:
"früher hatten wir arbeit und wollten bananen, heut haben wir bananen und wollen arbeit!" *g*

mfg ds
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Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut . zombi17
zombi17:

@danielshake

 
08.09.04 20:31
#9
Bei Euch gibt es doch auch osteuropäische Erntehelfer, oder nicht?
Das muss heissen: Wir haben Bananen, jetzt wollen wir Jobs, wo wir für wenig Arbeit viel Geld bekommen! Das klappt leider nicht immer! Bevor Du dich aufregst, für den Westen gilt das Gleiche.
Gruß Zombi
Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut . danjelshake
danjelshake:

zombi ich reg mich nicht auf

 
08.09.04 20:33
#10
um ehrlich zu sein ich finds echt blamabel, was viele der ossi's zu zeit abziehen.

ich denke auch die meisten sind zu undankbar und zu sehr verwöhnt... da staunste was?? *g*

wie gesagt, manchmal schäm ich mich echt ein ossi zu sein.

mfg ds
Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut . zombi17
zombi17:

Nee, ich staune nicht!

 
08.09.04 20:39
#11
Ich nehme niemanden in Massenhaft, ich schäme mich für viele Wessis, jetzt sind wir quitt.
Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut . Katjuscha
Katjuscha:

Wieso wird Sozialismus und Demokratie eigentlich

 
08.09.04 22:25
#12
immer so kategorisch gegeneinander ausgespielt? Ich stelle Freiheit über alles, aber der Sozialismus hat doch durch seine Historie nun wirklich nicht ausgedient! Das hört sich hier immer so an, als wären alle Sozialisten gleichzeitig Antidemokraten!

War Deutschland nicht mal das Land der Dichter und Denker? Was ist davon übrig geblieben?

Die letzten wirklichen Denker scheinen in den 70er jahren der Bundesrepublik ausgestorben zu sein! Wieso höre ich heute nichts mehr von neuen Konzepten, neuen Gesllschaftsmodellen? Liegt es vielleicht daran, das ehemalige und neue Sozialisten gleich als rückwärtsgewandte Antidemokraten gesehen werden, und deshalb gar nicht erst zu Wort kommen?


Ich finde es echt lächerlich, wie in der deutschen Medienlandschaft mit Leuten umgegangen wird, die auch nur ansatzweise verquere Ideen haben! Bei den jetzigen Probleme (auch wenn ich persönlich mich in dieser Demokratie wohl fühle) sollte man doch alle Gesellschaftsmodelle in Betracht ziehen, solange sie nicht rassistisch oder undemokratisch sind! Und vor allem sollte man 15 Jahre nach der Wende auch mal Leute zu Wort kommen lassen, auch wenn sie in der DDR Funktionär waren! Es ist doch total hinterm Mond, wenn man heutzutage noch in dieses Schwarz-Weiß-Denken verfällt!



kat
Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut . proxicomi
proxicomi:

Konzertierte HETZKAMPAGNE durch ROT/"GRÜN"!!!

 
08.09.04 23:11
#13
wer sich dieser lüge glauben schenkt, wählt auch solche "parteien, wie rot/"grün".

es ist kein geheimnis, daß diese sogenannte spd, einen großteil der deutschen medien kontrolliert. so sind solche ergebnisse auch nicht verwunderlich. haben doch diese "hinterwäldlerischen" mitteldeutschen landsleute, gegen diese ehemaligen demonstrierer, demonstriert. sozusagen ein sakrileg der sonderklasse. gegen die gutmenschen und die urenkel der klassenkämpferpartei schlechthin. obwohl diese partei nichts, aber auch gar nichts mehr mit der arbeiterklasse oder dem sozialen rückhalt für sozial schwache zu tun hat.


die die solche hetze forcieren, siehe mauertext(hoax) wollten noch nicht einmal die deutsche einheit.

Jeder fünfte Deutsche wünscht sich die Mauer zurück


Berliner Mauer am Brandenburger Tor (Archivfoto vom August 1984: dpa)  
Fast 14 Jahre nach der Wiedervereinigung wünscht sich mehr als jeder fünfte Deutsche die Mauer zurück. In Westdeutschland sind es noch mehr: Hier hätte sogar fast jeder Vierte gerne die frühere Grenze zurück. Dies ergab eine Forsa-Repäsentativumfrage für das Magazin "Stern".




Unzufrieden mit dem politischen System
Demnach stimmen 21 Prozent der insgesamt 2007 befragten Ost- und Westdeutschen der Aussage zu "Es wäre besser, wenn die Mauer zwischen Ost und West heute noch stehen würde". Bei den Ostdeutschen beträgt die Zustimmung zwölf Prozent, bei den Westdeutschen sogar 24 Prozent. Zugleich zeigt sich in der Umfrage nur noch eine Minderheit mit dem politischen System zufrieden - nämlich 27 Prozent im Osten und 41 Prozent im Westen.


Ostdeutsche Unzufrieden mit Demokratie


Mehrheit der Ostdeutschen profitiert von Wende

Trotz aller Skepsis räumen 57 Prozent der Befragten in den neuen Ländern ein, dass es ihnen heute im Vergleich zur Zeit vor der Wende besser geht - bei den Westdeutschen sagen dies nur 20 Prozent. 14 Prozent der Ostdeutschen und 24 Prozent der Westdeutschen glauben, dass es ihnen schlechter geht. 29 Prozent im Osten und 56 Prozent im Westen geben an, für sie persönlich habe sich nichts geändert.


Finanzhilfen unterschiedlich bewertet
Unterschiedliche Meinungen vertraten die in der vergangenen Woche befragten Bundesbürger auch bei der Finanzierung der Einheit. So halten 31 Prozent der Ostdeutschen die bisherigen Finanzhilfen für den Osten für zu niedrig, aber nur neun Prozent der Westdeutschen. Im Gegenzug bezeichnen 37 Prozent der Menschen im Westen die Zuwendungen als zu hoch, während nur fünf Prozent der Ostdeutschen dieser Meinung sind. 46 Prozent der Ostdeutschen und 44 Prozent der Westdeutschen bewerten die Höhe der Finanzhilfen als "gerade richtig".



sind dies eigentlich, dann feinde des deutschen volkes???



#######################
gruß
proxi
Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut . danjelshake
danjelshake:

das von dir wieder soooo ein

 
08.09.04 23:14
#14
SCHWACHSINN kommt, war ja eigentlich schon klar...

lass gut sein proxi, wir verstehn dich.

jetzt wirds aber wieder zeit für deine medikamente ;)

mfg ds
Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut . Karlchen_I
Karlchen_I:

Katjuscha

 
08.09.04 23:18
#15
Also Sozialismus ist per se schlecht - und Demokratie ist per se gut.
- kannste als Ossi auch nícht verstehen.

Also bei Demokratie kannste zwischen RotGrünSchwarzGelb wählen - inner DDR konnste nur nur zwischen SEDCDULDPDusw. wählen. In der DDR gab es also ne Nationale Front - in der BRD gibts dagegen Keilerei bei Zickenschulzes - das ist Demokratie - you know? Mitunter gibt es solche Keilerei aber nicht - etwa dann, wenn mal kurz das Grundgesetz ausgehebelt werden muss, weil man nen Angriffs führen will. Das heißt dann Solidarität aller Demokraten - und natürlich wird das von der Freien Presse entsprechen begleitet.

In der DDR waren die Medien gleichgerichtet, inner Demokratie ist das nicht so - da gibts erst einmal den Spiegel und dann noch Sabine Christiansen, die immer wild den Kopf verdreht und Fragen an irgendwelch Leute stellt, deren Antwort sie schon kennt. Der Meinungsaustausch kommt in der BRD also schon sehr viel professioneller daher.
Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut . danjelshake
danjelshake:

nix gegen die demokratie karlchen

 
08.09.04 23:27
#16
aber ich glaube, dass jemand der beide systeme bewusst erlebt hat, dies besser beutreilen kann, als jemand der nur in der demokratie aufgewachsen ist ;)
nix für ungut!

mfg ds
Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut . proxicomi
proxicomi:

DS, perfider PROPAGANDAFELDZUG der Rot/"Grünen"

 
08.09.04 23:34
#17
komischerweise treten diese seltsamen umfragen erst jetzt, nach den massendemos in mitteldeutschland auf?
welch ein zufall.


Sicherheit bald nur noch für Reiche?
- Länder stellen sich Armutszeugnis aus
- Bundeswehr von links "unter Beschuß"
- Organisierte Kriminalität steigt weiter
- linksextreme Antifaschisten vom Staat unterstützt

von Wilfried Böhm

Diesmal war es der Berliner "Tagesspiegel", der alarmistisch auf den Knopf drückte. Prompt begann der seit dem 68er Jahr eingeübte und gleichgeschaltete, politisch korrekte Medienverbund gemäß dem Reflexverhalten Pawlowscher Hunde laut zu bellen. Grund der Aufregung: Die Mehrheit unserer Offiziersstudenten habe ihre politische Position "rechts von der Mitte" und unterscheide sich damit völlig von anderen Studenten.

Eine sozialwissenschaftliche Untersuchung hatte die politische Einstellung der Studenten an den Bundeswehrhochschulen mit der ziviler Universitäten verglichen. Dabei hätten sich 55 Prozent als "rechts der Mitte" stehend bezeichnet, und nur 13 Prozent rechneten sich zum linken politischen Spektrum.

Als aufmerksamer Stichwortgeber lieferte der "Tagesspiegel" auch die politisch korrekte Gebrauchsanweisung für die bundesweite Kampagne mit. Er verknüpfte die "ausgeprägte Sympathie für national-konservatives Gedankengut" bei den Offiziersstudenten mit den vielzitierten Gewaltvideos, die von Bundeswehrsoldaten hergestellt worden waren und über die berechtigte Empörung herrscht. Obwohl die Video-Produzenten zweifellos von der allgegenwärtigen und hemmungslosen Gewaltdarstellung in den Medien verführt wurden, die seit langem gerade von Konservativen als die geistigen Urheber anzuprangern.

Dieser aktuelle Fall eines unseriösen Kampagnenjournalisten ist Ausdruck der unsinnigen Rechts-Links-Schubladisierung, die sich an der Gesäßgeographie der französischen Nationalversammlung vor 200 Jahren orientiert und heute so überholt ist wie die Zustände, in denen sie einst als Orientierungsmuster dienen konnte. Sie erweist sich zunehmend als reaktionäres Instrument im Rahmen der Überlebensstrategie der Restbestände des Marxismus, der sich schon immer als Meister raffinierter Benennungstechnik erwiesen hat.

Als Stichwortgeber der medienmächtigen 68er handeln diese Ewiggestrigen gemeinsam nach der Maxime: "Was rechts ist, bestimmen wir!" Obwohl die Nationalsozialisten sich selbst mehrheitlich als "links" verstanden, werden sie, alter antifaschistischer Kampftaktik folgend, "rechts" verortet und die Konservativen zusammen mit ihnen "rechts" schubladisiert. Auf diese Weise finden die Medienkonsumenten national-konservative Gedanken, die den Widerstandskämpfern gegen Hitler vom 20. Juli 1944 eigen waren, in derselben "rechten" Schublade vor wie die Agitation von Neonazis. Damit werden konservative Wertvortellungen diskreditiert, aus der Meinungsbildung ausgeschlossen und die Demokratie eines wichtigen pluralistischen Grundelements beraubt.

Vor diesem Hintergrund wirft das Medienspektakel um 55 Prozent "rechter Offiziersstudenten" ein bezeichnendes Bild auf den Zustand unserer Demokratie. Ergab doch eine Befragung von Redakteuren, da? sich 51,2 Prozent von ihnen als links-liberal, sozialdemokratisch oder sozialistisch einstuften. Nur 15,3 Prozent bezeichneten sich als christlich, konservativ oder rechts-liberal. Wie wirkt sich das auf den Zustand der Demokratie aus?

Fest steht: Macht über Menschen hatten in der Industriegesellschaft jene, die Verfügungsgewalt über die Produktionsmittel besaßen. Diese Macht wurde zunehmend ausbalanciert. In der Informationsgesellschaft liegt Macht über Menschen bei denen, die über die Informationsmittel verfügen. Hier ist von Balance bisher nichts zu erkennen.

Im Blick auf die Bundeswehr gibt es keinen Zweifel daran, da? sie den Primat der demokratisch legitimierten Politik voll respektiert. Sie hat in den vergangenen Jahrzehnten entscheidend dazu beigetragen, daß die Freiheit bewahrt und der Kommunismus schließlich zusammenbrach. Aber genau das ist für manchen ein Ärgernis ...


#############
gruß
proxi
Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut . danjelshake
danjelshake:

tz

 
08.09.04 23:41
#18
linksextreme Antifaschisten vom Staat unterstützt... besser als faschisten vom staat unterstüzt... das ist glaub ich das letzte kurz vor dem untergang!

npd und dvu gehört verboten!

mfg ds
Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut . Karlchen_I
Karlchen_I:

@danjelshake - tu mal nicht so.

 
08.09.04 23:42
#19
Also im Westen sind im starken die Regionalzeitungen in starkem Maße meinungsbildend. Die wiederum leben vor allem von den lokalen Amzeigenkunden. Was meinste was pasieren würde, wenn die Zeitungen was schreiben würden was ihren Kunden nicht passt? Tun sie natürlich nicht . weil sie wissen, was dann passieren würde. Die jeweilgen Journalisten sind entsprechend geimpft.
Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut . danjelshake
danjelshake:

mag sein karlchen

 
08.09.04 23:46
#20
aber was genau hat das mit dem vergleich zw. demokratie und solzialismus zu tun??

die regiozeitungen im westen haben doch auch absolut keine blassen schimmer was sozialismus bedeutet.

ihr kennt den sozialismus doch nur aus den medien.

ich will ihn auf keinen fall gut heißen udn wünsch ihn mir wirklich nicht zurück.
ich denke die demokratie ist auf jeden fall die bessere alternative, aber wie gesagt, das kann jemand beurteilen, der beide staatsformen bewusst miterlebt hat.

mfg ds
Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut . proxicomi
proxicomi:

169 MILIONEN ERMORDETE sind ja auch besser!

 
08.09.04 23:55
#21
schon klar ds, eine logik die nur du verstehst.
durch den weltkommunismus seit 1917 sind mehr menschen ermordet worden, als in beiden weltkriegen zusammen.

aber linker terror ist schon irgendwie cooler???
hatte das doch immer, der bekiffte alt68er geschichtslehrer an der penne zelebriert.
keiner kann etwas, für seine erziehung. auch die schüler unter hitler, glaubten etwas besonderes zu sein. genauso wie unter stalin, honecker oder die, die glauben ein tendenziell linker sektierer-mythos sei das einzig wahre.:)

Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut . 1634133



Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut . 1634133



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gruß
proxi
Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut . proxicomi
proxicomi:

Hmm DS, Du bist Mitteldeutscher?

 
08.09.04 23:57
#22
wußte ich gar nicht.....



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gruß
proxi
Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut . Talisker
Talisker:

Und zack! Wieder einmal die

 
09.09.04 00:03
#23
hawaiianische Tabelle reingedrückt.
Und zack! Wieder war ich so blöd, darauf zu reagieren.

danjelshake, proxicomi erwartet von dir ein Statement zur Verortung als Mitteldeutscher - tu ihm doch den Gefallen.

Gute Nacht wünscht
Talisker
Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut . BarCode
BarCode:

Also wenn proxi seinen ultimativen Totenzettel

 
09.09.04 00:04
#24
raushaut, ist voll Alarm angesagt. Das ist zweithöchste Erregungsstufe! (Die höchste Stufe ist erreicht, wenn er wie wild seine gelben Anti.Windkraft-Bepper postet!)

Mit dem Schlimmsten ist zu rechnen: 2 Kilometer Junge Freiheit am Stück!

Gruß BarCode aus dem Zentrum Mitteldeutschlands, wo das Böse regiert!
Mehrheit der Ostdeutschen findet Sozialismus gut . Talisker
Talisker:

Langsam wirds mir unheimlich... o. T.

 
09.09.04 00:06
#25

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