Mag Frau Schavan die Swiss-Air nicht?

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Mag Frau Schavan die Swiss-Air nicht? ottifant
ottifant:

Mag Frau Schavan die Swiss-Air nicht?

 
17.08.08 08:48
#1
www.bild.de/BILD/news/politik/2008/08/17/...hr-helikopter.html
Ein großer Bewunderer der Tante aus der Uckermark
Mag Frau Schavan die Swiss-Air nicht? ottifant
ottifant:

Eine Flugbereitschaft muss ja auch fliegen.

 
18.08.08 23:49
#2



Unions-Fraktionschef Volker Kauder stellte sich hinter seine Parteikollegin. “Wenn ein Termin mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht erreicht werden kann, kann die Flugbereitschaft benutzt werden“, sagte Kauder. “Eine Flugbereitschaft muss ja auch fliegen.“

Ein großer Bewunderer der Tante aus der Uckermark
Mag Frau Schavan die Swiss-Air nicht? Depothalbierer
Depothalbierer:

genau, dat öl muß ja auch wech!!

 
18.08.08 23:52
#3
kauft große fette spritschleudern!

müssen aber min 30 jahre alt sein, dann kostense nur 190 eu steuern im jahr..

altes benzim im tank kann richtig scheiße sein, besonders bei der scheiß-plürre, die heuzutage verkauft wird.

kerosin darf auch nicht zulange im tank bleiben,das muß RAUS!

Mag Frau Schavan die Swiss-Air nicht? ottifant

zwingende Amtsgeschäfte

 
#4
Ob die Richtlinien eingehalten sind, ist fraglich. Die internen Vorgaben, die unserer Zeitung vorliegen, besagen anderes. Zwar dürfen alle Bundesminister die Flugbereitschaft der Bundeswehr auf Kosten des Verteidigungsetats anfordern, ebenso Kanzler, Präsident, Bundestags-, Bundesrats- und Verfassungsgerichtspräsident und die Fraktionschefs. Aber nur dann, wenn das Ziel nicht mit billigeren Verkehrsmitteln erreicht werden kann. Und auch nur, wenn „zwingende Amtsgeschäfte” mit hoher Bedeutung und Dringlichkeit ohne Truppen-Flieger nicht erledigt werden können. Diese Festlegungen hat das Kabinett 2001 beschlossen.

Klassische Fälle für fliegende Politiker sind heikle oder protokollarisch wichtige Auslandsreisen. So nutzte CSU-Chef Erwin Huber vergangenes Jahr unumstritten eine Bundeswehr-Challenger für seinen Besuch in Afghanistan. Wie viele Politiker die Flugbereitschaft nutzen, wird jedoch nur dem Haushaltsausschuss des Bundestags gemeldet und geheimgehalten.

Die Kosten wären vielen Wählern kaum vermittelbar: Eine der sechs Challengers frisst 13 000 Euro pro Flugstunde, einer der zwei VIP-Airbusse A 310 gut 11 000, jeder der drei Hubschrauber 5300 Euro. Pro Kilometer fressen die Flieger zwischen 2 und 6 Liter Sprit. Die Bundesregierung geht davon aus, dass das Kabinett pro Jahr vier Millionen Euro verfliegt.

Weniger unterwegs sind die bayerischen Minister. Für eilige Flüge steht die Hubschrauberstaffel der Polizei mit acht Maschinen zur Verfügung. Meist nutzt sie der Ministerpräsident, seltener der Innenminister. Offenbar auch hier ein heikles Thema: Wie oft und nach welchen Kriterien, wollte das zuständige Innenministerium nicht sagen. Die Polit-Flüge dürften die Polizeiarbeit nicht beeinträchtigen, heißt es nur. Der Rechnungshof in München prüfte die Heli-Touren bisher nicht.

Eigene Flugzeuge hat Bayern nicht ­ die Unterhaltskosten wären zu hoch. Für Auslandsreisen chartert die Staatskanzlei auch mal Flugzeuge für knapp sechsstellige Summen, bittet aber dann einige Mitflieger zur Kasse.

www.merkur-online.de/politik/art8808,954802
Ein großer Bewunderer der Tante aus der Uckermark


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