Männer am Grill zeigen Ur-Instinkte

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Männer am Grill zeigen Ur-Instinkte chrismitz
chrismitz:

Männer am Grill zeigen Ur-Instinkte

 
03.06.04 08:28
#1
Grillen ist Hantieren mit Beute. Dies und anderes fand eine Freiburger Uni-Professorin heraus – nach drei Jahren Forschung.

Freiburg (dpa) Männer am Grill fühlen sich nach Ansicht von Wissenschaftlern in die Rolle des Jägers und „Höhlenmenschen“ zurückversetzt. Am Grillrost würden männliche Urinstinkte geweckt, sagte Nina Degele, Professorin für Soziologie und Geschlechter-Forschung an der Universität Freiburg, gestern. „Arbeit mit rohem Fleisch wird als eindeutig männlich und archaisch empfunden“, sagte sie. Grillen sei daher vor allem beim männlichen Geschlecht beliebt. Frauen würden mehrheitlich wenig Lust empfinden, am Grillrost zu stehen.

  „Am Grill wird mit der Beute hantiert, die mit eigenen Händen in freier Natur zubereitet wird“, sagte Degele. Thematisch gehe es um den wilden Mann, der für Nahrungsaufnahme hart arbeiten müsse und der für die Versorgung der ganzen Gruppe verantwortlich sei. Zudem werde am Grill die Rolle in der Gesellschaft entschieden. „Wer Feuer anzündet, steht in der Sozialhierarchie ganz oben“, sagte die Professorin, die an der Freiburger Universität das vor drei Jahren gestartete Forschungsprojekt „Grillen und Lebensstil“ leitet.

  „Grillen wird in Deutschland immer beliebter“, sagte Degele. Das Hantieren mit der Bratwurstzange gelte mittlerweile als „Lifestyle-Phänomen an der Schnittstelle zwischen Tradition und Moderne“. Grillfans würden vor allem die Gemeinschaft schätzen. Sie erinnere an Zeiten, in denen an Feuerstellen gemeinsam Essen zubereitet und eingenommen wurde.

  „Grillen ist auch Ritual, bei dem Zugehörigkeit zu einer Gruppe gezeigt wird“, sagte Degele. Jungs und Männern sei wichtig, einer Gruppe anzugehören und sich dort darzustellen. Dies gehe am Grill besonders gut. „Männer tun eher Dinge draußen, die sichtbar sind. Das ist prestigeträchtiger als Arbeit hinter Fenstern und Türen“, sagte Degele. Während Hausarbeit auf wenig Gegenliebe stoße, stehe Grillen hoch im Kurs. Aufgabenverteilung zwischen Mann und Frau sei beim Grillen klar geregelt. „Am Grill ist der Mann der Chef. Er steht im Mittelpunkt des Geschehens“, sagte Degele. Er finde Anerkennung, weil er öffentlichkeitswirksam die Nahrungszufuhr sichere und Verantwortung für die Gemeinschaft übernehme. Wenn es jedoch um die Zubereitung der Salate gehe oder nach dem Grillen um Aufräumen und Abwasch, seien die Frauen gefragt.


*lol* Ich wußte es...
Männer am Grill zeigen Ur-Instinkte Kalli2003
Kalli2003:

moin chrismitz ;-)

 
03.06.04 08:47
#2

http://www.ariva.de/board/196767/thread.m?a=

So long (oder doch besser short?)

Kalli   Männer am Grill zeigen Ur-Instinkte 1525732

Männer am Grill zeigen Ur-Instinkte chrismitz
chrismitz:

Nanu, wieso schreibst du mir immer ab? *gg* o. T.

 
03.06.04 08:50
#3
Männer am Grill zeigen Ur-Instinkte zombi17
zombi17:

Mein Gott

 
03.06.04 08:56
#4
Hat der Professor einen an der Waffel, womit die sich ihre Zeit gut bezahlen lassen und was man da alles hineininterpretieren kann.
Wie wäre es denn mal mit: Weil es gut schmeckt und die Weiber ausnahmweise mal nicht meckern, da man das Bier zum löschen braucht.
Männer am Grill zeigen Ur-Instinkte chrismitz
chrismitz:

Kein Bier zum Löschen benutzen!!!

 
03.06.04 09:05
#5
Gesundes Grillen

Dieser Sommer lässt wirklich nichts zu wünschen übrig. Sonnenschein pur, ungetrübte Lust auf Badesee und Biergarten. Laue Abende, die dazu einladen, gesellig draußen auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten zu sitzen, seinen Durst zu stillen und das tun, was der "Durchschnittsmitteleuropäer" in solchen Stunden am liebsten tut: zu Grillen. Längst wird an den Tankstellen und in den Baumärkten die Holzkohle knapp, und beim Metzger reicht die Warteschlange bis vor die Ladentür. Allerdings sträubt sich Ärzten, Feuerwehrleuten und Ernährungsexperten so manches Nackenhaar beim Anblick dessen, was da gelegentlich alles so getrieben wird, wenn sich das Familienoberhaupt zum Barbeque-Chef erhebt.

Sicher Grillen - das ist ganz einfach, wenn man einige Grundregeln beachtet. Und diese Regeln betreffen zwei sehr unterschiedliche Bereiche:

1) Die Sicherheit im Umgang mit dem offenen Feuer 2) Die Sicherheit, auf offener Glut etwas zu produzieren, was auch nach dem Grillen noch genießbar und gesund ist
Zu 1:
Eigentlich dürfte es sie gar nicht geben - die zahlreichen "Grillunfälle", die Jahr für Jahr zu verzeichnen sind. Leichte bis schwerste Verbrennungen, mit zum Teil tödlichem Ausgang. Notarzt, Operation, Intensivstation. Narben - an Körper und Seele. Verbrannte Kinder. Brennende Gartenlauben, Wälder oder Häuser.

Eigentlich dürfte es sie nicht geben - doch es gibt sie, die tragischen Grillunfälle. Schuld daran: in den meisten Fällen Leichtsinn, Gedankenlosigkeit. Schnell, schnell muss es gehen, wenn der Feierabend anbricht. Manchem wäre es am liebsten, er könnte die Glut schon mit der Holzkohle aus der Tüte schütten. Relaxen, das ist etwas für später, wenn das Fleisch und die Würste auf dem Rost (ver)brutzeln, wenn Zeit ist für das erste Prosit. Und damit es schnell geht, muss dann eben ein Brandbeschleuniger her: Spiritus, Benzin, Lampenöl... manche Menschen schrecken nicht einmal vor Diesel zurück. Da wird dann die Kohle in der Grillschale satt getränkt - und aus mehr oder weniger großer Entfernung angezündet.

Auch wir haben das probiert - mit laufender Kamera und in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr. Mit Handschuhen, Helm und Schutzkleidung. Die Folgen: meterhohe Stichflammen. Ungeschützt hätte der Feuerwehrmann, der den Grill entzündet hat, vermutlich schwere Verbrennungen erlitten. Die Kohle zündet explosionsartig - in Sekundenbruchteilen. Da bleibt keine Zeit zum Weglaufen. Und: Je mehr Zeit vergeht zwischen Tränken und Entzünden, um so schlimmer. Benzin und Spiritus verdampfen - dieser Dampf explodiert in einem Feuerball, der sich nicht nur nach oben, sondern auch seitlich über den Grill ausbreitet.

Wir haben für den ARD-Ratgeber auch die zweite, häufige Situation ausprobiert: Die Kohle will nicht richtig brennen - also Benzin oder Spiritus darauf. Daran hätte nur ein echter Pyromane seine Freude gehabt. Ein Feuerball, der auch die aus der Flasche laufende Flüssigkeit in Brand gesetzt und damit die Spiritusflasche in ein Molotow-Cocktail verwandelt hat. Brennender Asphalt - und sofortiger Einsatzbefehl für den Schaumlöscher.

Wir haben es probiert - nicht als Tipp zur Nachahmung, sondern zur Abschreckung. Und wir sind selbst erschrocken über die Dimension des Ganzen. Unumstößliches Fazit, alt bekannt und doch immer wieder aktuell:

Niemals einen Grill mit brennbaren Flüssigkeiten wie Benzin, Spiritus, Petroleum oder Öl anzünden!

Um die Holzkohle sicher in Brand zu setzen, gibt es im Handel zahlreiche Grillanzünder. Als Paste, aus der Flasche, in fester Form. Diese Anzünder sind geprüft - und für sicher befunden worden. Beachten Sie die Gebrauchsanleitung! Und nehmen Sie sich Zeit. Es kann eine halbe Stunde dauern, bis die Kohle richtig brennt, bis die Glut heiß genug ist, um das Grillgut aufzulegen. Genießen Sie diese Zeit. Der Feierabend beginnt schon vor dem Essen ...

Was tun, wenn's brennt?
Es sollte nicht vorkommen - trotzdem ein paar Tipps für den Fall, dass doch etwas schief geht:

Löschmittel griffbereit haben. Neben jeden Grill gehört ein (voller!) Eimer Wasser oder ein Feuerlöscher. Ebenso: eine Wolldecke griffbereit haben, um ggf. Personen "löschen" zu können. Achtung! Keine Kunstfaser! Diese kann selbst brennen oder verschmoren.
Grill sicher aufstellen - das heißt: Weit genug weg von brennbaren Materialien - und standfest. Kinder fern halten! Schon so mancher Grill ist umgekippt, weil sich ein Kind versehentlich leicht verbrannt hat und im Schreck gegen den Grill gestoßen ist!
Zieht sich jemand Verbrennungen zu: Löschen (mit Wasser oder einer Decke, nur im allergrößten Notfall mit dem Feuerlöscher). Verbrannte Kleidung, sofern sie nicht mit der Haut verklebt ist, entfernen. Verbrennungen müssen mindestens 20 Minuten lang mit fließendem, kühlem (nicht eiskalten) Wasser gespült werden. Also: Ab unter die Dusche oder den Gartenschlauch. Das Wasser sollte reichlich fließen. Eintauchen, etwa in einen Eimer oder in die Badewanne, ist weniger wirksam (aber besser als gar nichts). Notruf nicht vergessen! Ab 10 % verbrannter Körperoberfläche ist die Sache ein Fall für den Notarzt. Bei Kindern: ab 5 Prozent verbrannter Oberfläche. Dazu:
Die Neunerregel (um das Ausmaß einer Verbrennung abzuschätzen):

                 Erwachsene         Kinder > 5            J. Kinder  
Männer am Grill zeigen Ur-Instinkte zombi17
zombi17:

Womit soll ich sonst

 
03.06.04 09:08
#6
meinen Durst beim grillen löschen?
Männer am Grill zeigen Ur-Instinkte chrismitz
chrismitz:

Nanu, da hat Ariva die Hälfte verschluckt:

 
03.06.04 09:11
#7
Kühlen und Spülen bis Rettungsdienst und Notarzt eintreffen. Niemals etwas auf die verbrannte Haut geben. Das "alte Hausmittel" Mehl verklumpt mit der aus der Wunde austretenden Flüssigkeit, kann eine Behandlung in der Klinik extrem erschweren, den Heilungsprozess stören oder gar unmöglich machen. Und: Wenn der Grill Gegenstände oder sogar die Umgebung in Brand gesetzt hat: Feuerwehr rufen!
Zu 2)
Verbrennungen sind nicht die einzige Gefahr beim Grillen. Ein Risiko birgt oft auch das, was auf dem Grill zubereitet worden ist. Tropft Fett aus dem Grillgut in die Glut, verbrennt es. Dabei entstehen hochgiftige Substanzen - beispielsweise "polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe" (PAK) wie Benzpyren. Diese schlagen sich mit dem Rauch auf dem Grillgut nieder. Je länger dieses auf dem Feuer liegt, je "schwärzer die Kruste", desto größer der Giftcocktail, den wir damit zu uns nehmen. Ein einziges Stück Fleisch kann bis zu 600-mal mehr Krebs erregende PAK enthalten als der Rauch einer Zigarette!

Eine weitere Gefahr: Nitrosamine. Diese sind ebenfalls Krebs erregend, entstehen bei großer Hitze im Grillgut selbst, wenn dieses Nitritpökelsalz enthält. Tabu sind deshalb alle geräucherten oder gepökelten Fleisch- oder Wurstsorten (vor allem "rote" Wurst enthält Nitritpökelsalz).

Tipps und Tricks für ein gesundes Grillvergnügen:
Mageres Fleisch kaufen, z.B. Lende oder Geflügel. Dünne Scheiben schneiden. Diese garen schneller durch, sind daher nicht so lange dem Rauch ausgesetzt und werden nicht so schnell schwarz. Falls schwarze Krusten entstehen: Abschneiden - nicht mit essen.

Kein mariniertes Fleisch grillen (auch wenn dieses in vielen Fleischtheken angeboten wird!) Fast alle Marinaden enthalten Fett (Öl), welches beim Auflegen und Garen ins Feuer tropft. Nur mit Pfeffer und Salz würzen (das geht aber auch noch nach dem Grillen!). Gewürze und Kräuter verbrennen in der Hitze! Auf jeden Fall erst nachher aufstreuen.

Wenn die Kohle zu brennen beginnt, weil Fett hinein tropft: Den Rost vom Feuer nehmen oder höher hängen. Auf keinen Fall mit Bier oder anderen Flüssigkeiten löschen. Das erzeugt erst richtig Dampf und Rauch - welcher sich am Fleisch niederschlagen kann.

Grillpfannen benutzen! Am besten - der Umwelt zuliebe - wieder verwendbare Schalen. Diese gibt es überall dort, wo es Grillzubehör gibt. Liegt das Fleisch in der Pfanne, kann das Fett nicht ins Feuer tropfen, sondern wird aufgefangen. Außerdem halten die Pfannen den Rauch ab. Notfalls tut es auch ein Stück Alufolie - auf den Rost gelegt verklebt aber das Fleisch leicht mit der Folie - die aus genannten Gründen nicht eingefettet werden sollte. (Übrigens lässt sich bei der Verwendung von Grillpfannen nachher auch der Rost leichter reinigen!)

Grillen Sie nur "weiße Würste". Fragen Sie Ihren Metzger, ob die Wurst, die Sie kaufen, zum Grillen geeignet ist.

Überhaupt: Warum muss es immer Fleisch sein? Versuchen Sie es doch einmal mit Gemüse. Stellen Sie sich selbst ihren individuellen Gemüsespieß zusammen. Tomaten, Pilze, Paprika, Oliven... der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Gemüse enthält kaum Fett, ist darüber hinaus kalorienarm und gesund.

Es muss auch nicht immer Holzkohle sein! Elektro- oder Gasgrills rauchen nicht (so stark) wie offenes Feuer. Außerdem entfallen die Gefahren beim "Anzünden".


Hier steht die Neunderregeltabelle:
www.br-online.de/daserste/ratgeber/archiv_2003/20030802_4.shtml
Männer am Grill zeigen Ur-Instinkte Kalli2003
Kalli2003:

Grillschalen sind für Weicheier!

 
03.06.04 09:18
#8

Hey Chrismitz,

ich weiss, warum Du meinen Thread gestern nicht gelesen/gefunden hast:
Dir haben sie auch das Talk-Forum geklaut (Du erinnerst Dich??). Mir den frühzeitigen Genuss von alkoholischen Getränken zu früher Stunde vorwerfen, aber selber kein Talk-Forum haben.

Prost!!


So long (oder doch besser short?)

Kalli   Männer am Grill zeigen Ur-Instinkte 1525795

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Männer am Grill zeigen Ur-Instinkte chrismitz
chrismitz:

*gg*

 
03.06.04 09:21
#9
Ich habe das wegen deiner Überschrift nicht gelesen! Da stand was von Urin...*bähhh*

;-))


Gruß
Männer am Grill zeigen Ur-Instinkte chrismitz
chrismitz:

Eigentlich wollte ich euch warnen,

 
03.06.04 09:34
#10
dass beim Feuerlöschen mit Bier giftige Dämpfe entstehen. Das weiß fast niemand von den Neandertaler am Grill.
Und alle wundern sich am nächsten Tag über einen dicken Schädel. Also, Bier nur in den Hals schütten...einen dicken Schädel hat man dann zwar auch, aber wenigstens kein Gift im Körper.

Gruß
Männer am Grill zeigen Ur-Instinkte Kalli2003
Kalli2003:

und was ist mit dem Gift in den verbrannten

 
03.06.04 09:38
#11

Würstchen??
nene, da musst Du schon einen vernünftigen Mittelweg finden. Die Neandertaler sind bestimmt nicht ausgestorben, nur weil sie Bier aufs Grillgut gekippt haben, oder??!

So long (oder doch besser short?)

Kalli   Männer am Grill zeigen Ur-Instinkte 1525834

Männer am Grill zeigen Ur-Instinkte chrismitz
chrismitz:

Kalli,

 
03.06.04 09:45
#12
grillen heißt nicht verbrennen. Deshalb sollten die Flammen unter dem Fleisch sofort gelöscht werden, aber mit Benzin, Spiritus od. Altöl, auf keinen Fall aber mit Bier, das ist nämlich giftig.
So wird deine Wurst auch nicht schwarz und bleibt somit gesund.

Gruß
Männer am Grill zeigen Ur-Instinkte AbsoluterNeuling
AbsoluterNeul.:

Die besten Brutzler kommen aus der Schweiz

 
07.06.04 00:34
#13
Die besten Brutzler kommen aus der Schweiz

PIRMASENS. Die weltbesten Brutzler kommen aus der Schweiz. Bei den sechsten Grillweltmeisterschaften der Profis, die im rheinland-pfälzischen Pirmasens und damit erstmals in Deutschland ausgetragen wurden, stellten am Wochenende die Eidgenossen die ersten beiden Plätze. Das zehnköpfige „World Barbecue Team“ aus Zürich grillte sich an die Weltspitze. In den fünf Kategorien „Spareribs“, „Geflügel“, „Fische“, „Rind“ und „Dessert“ kamen zugleich die Köche um das Schweizer Team „Goldenes Kreuz“ auf Platz zwei. Auf Platz drei landeten die österreichischen „Hornochsengriller“ aus Horn im Waldviertel. Zur Enttäuschung der 100 000 Besucher kam die beste deutsche Mannschaft, die „Sieben Schwaben“ aus Tübingen, mit ihrem Grillkünsten nur auf Platz sieben.
Seeteufel mit Frischkäsefüllung und Kräutern und sogar eine Eisbombe lagen bei der Grill-WM auf dem Rost. Was dort auf den Teller kam, hatte nichts mit rustikaler Feierabendbeschäftigung zu tun, sondern eher mit Gourmet-Küche. „Eine Bratwurst kommt bei uns nicht auf den Grill“, sagte der Präsident der German Barbecue Association, Helmut Jurende.

65 Teams aus 20 Nationen waren bei den Titelkämpfen am Start. Dabei ging es nicht um Entspannung und Freizeitvergnügen, sondern um harte Arbeit. In den fünf Disziplinen maßen sich die Teilnehmer unter den strengen Augen von rund 210 Juroren. Die prüften Geschmack, Aussehen, Harmonie, Garstufe und Biss. Elf Portionen kamen in die Schlussbewertung.

Neben dem Gastgeber Deutschland mit 22 Teams kamen die sechs- bis zehnköpfigen Mannschaften aus Südafrika, Russland, den USA, England und Argentinien sowie Belgien, Italien und eben der Schweiz. Im vergangenen Jahr war der internationale Wettkampf in Jamaika ausgetragen worden. Der Sieger kam damals aus Belgien, Deutschland wurde Vize-Weltmeister.

Frauen am Grill waren in Pirmasens klar in der Unterzahl - was nach den aktuellen Forschungsergebnissen der Universität Freiburg nicht verwundert. Männer fühlen sich nach Angaben der Professorin für Soziologie und Geschlechter-Forschung, Nina Degele, an der glühenden Kohle in die Rolle des Jägers und „Höhlenmenschen“ zurückversetzt. Am Grillrost würden die männlichen Urinstinkte geweckt. Frauen verspürten dagegen wenig Lust am Wenden des rohen Fleisches. (dpa)
 
(KR)

-----------

Na dann, herzlichen Glückwunsch.

Wenigstens Grillweltmeister...
Männer am Grill zeigen Ur-Instinkte Immobilienhai
Immobilienhai:

tja schwarzgeld brennt halt gut und die schweizer

 
07.06.04 00:39
#14
haben noch jede menge dm-scheine in den schliessfächern mit denen sie üben können, weil ein materieller umtausch nicht geht, könnte je jemand fragen zur herkunft stellen...
Männer am Grill zeigen Ur-Instinkte bilanz
bilanz:

Immobilienhai

 
07.06.04 07:57
#15
Zuerst Gratualtion an die guten Griller aus der Schweiz, jetzt weisst Du wenigsten wo die Gourmets zu Hause sind.
Zum Zweiten ist Dein Kommentar wieder einmal völlig daneben, was solls, von Dir ist sowieso nichts konstruktives zu erwarten.
Bis ja wohl zufrieden mit einer Curry-Wurst?
*lol" aus Zürich
bilanz
Männer am Grill zeigen Ur-Instinkte chrisonline
chrisonline:

weibliche Urinstinkt

 
07.06.04 08:14
#16
hoffentlich erwachen bei unserer nächsten Grill-Fete nicht auch bei den Frauen ihre Urinstinkte. Sonst werden aufeinmal noch die Würstchen zweckendfremdet....

Männer am Grill zeigen Ur-Instinkte chrismitz
chrismitz:

chrisonline, keine Angst!

 
07.06.04 09:12
#17
Ich glaube nicht, dass sie die Würstchen vesuchen zu pflanzen bzw. anzubauen.
Auch das Stricken sollte etwas schwer fallen mit denen.

Gruß
Männer am Grill zeigen Ur-Instinkte AbsoluterNeuling
AbsoluterNeul.:

Urinstinkte...

 
07.06.04 09:27
#18
Männer am Grill zeigen Ur-Instinkte 1530164funfire.de/bilder/funfire-de-1069719131-70.jpg" style="max-width:560px" >

Kastrationsangst?
Männer am Grill zeigen Ur-Instinkte AbsoluterNeuling
AbsoluterNeul.:

Man beachte auch die kleine...

 
07.06.04 09:44
#19
...kleine Flagge auf dem Etikett.

Sieht so aus, als verkauften die Schweizer ihre kleinen P********* in den Nahen Osten.
Männer am Grill zeigen Ur-Instinkte chrismitz
chrismitz:

*loooooooooooool* o. T.

 
07.06.04 09:48
#20
Männer am Grill zeigen Ur-Instinkte AbsoluterNeuling

Grillsaison - 4000 Köche pro Jahr landen beim Arzt

 
#21
Grillsaison - 4000 Köche pro Jahr landen beim Arzt

MÜNCHEN (ddp). Sommer, Sonne und dazu ein leckeres Würstchen oder Steak vom Rost: In Deutschland wird jährlich fast 100 Millionen Mal der Grill angeworfen. Das Freizeitvergnügen endet in jedem Jahr aber für etwa 4000 Hobbyköche beim Arzt. In 500 Fällen müssen Patienten mit schwersten Verbrennungen behandelt werden.

Besonders häufig betroffen sind Kleinkinder, warnt die bayerische Landesvertretung der Techniker Krankenkasse (TK) in München. In Wohnung und Garten verunglücken jährlich etwa 334 000 Kinder, auf der Straße etwa 230 000.

Allein 7000 Kinder müssen bundesweit pro Jahr wegen Verbrühungen oder Verbrennungen behandelt werden. Insbesondere Kinder unter fünf Jahren sind hier am stärksten gefährdet.

www.aerztezeitung.de/docs/2004/06/17/.../magazin/auch_das_noch

Also schön aufpassen, Jungs...


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