macht mal report an

Beiträge: 8
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macht mal report an Depothalbierer
Depothalbierer:

macht mal report an

 
18.08.08 21:48
#1
ist gerade lustig.
macht mal report an zombi17
zombi17:

Ich darf Steve Nicks nicht unterbrechen, sorry

 
18.08.08 21:50
#2
macht mal report an kiselisokak
kiselisokak:

ich arbeite auch nicht mehr...

 
18.08.08 21:51
#3
ich fühl mich auch ausgebeutet! ich will jetzt auch mehr geld!
macht mal report an Depothalbierer
Depothalbierer:

schnöne g 36 habense da in georgien

 
18.08.08 21:54
#4
macht mal report an gardenqueen
gardenqueen:

Ich tipp mal auf Spanien...

 
18.08.08 21:56
#5
da war mal was mit 58.000 Stück...
~ ~  Die Tyrannei begnügt sich nicht, ihr Werk nur halb zu tun  ~ ~
                     

         Meine Meinung. Keine Empfehlung. Eigenes Risiko.
macht mal report an Depothalbierer
Depothalbierer:

müssen heute eigentlich alle gören

 
18.08.08 22:06
#6
diese piercing-scheiße in fresse und ohr haben??

ist ja widerlich!
macht mal report an Depothalbierer
Depothalbierer:

alles individualisten...

 
18.08.08 23:45
#7
genauso wie diese peinlichen harley-möchtegern-rocker.

sehen alle gleich aus...
macht mal report an gardenqueen

wegen G36 Panorama

 
#8
So wie es aussieht, war doch die spanische Empfängerfirma beteiligt (1.Los 56.000 Stück),
deren Mutterkonzern sitzt in den USA....

Da war wohl PANORAMA ein Maulkorb auferlegt worden - einfaches googeln hätte gereicht.
www.bits.de    

"Die Bundesregierung müsse nun aufklären, wie es zu der illegalen Lieferung gekommen sei. Wenn sich der Verdacht erhärte, daß die Waffen aus einem nicht autorisierten Weiterexport aus den USA stammten, dürften so lange keine weiteren Rüstungsgüter mehr in die USA geliefert werden, »bis der Rüstungsexportskandal restlos aufgeklärt« sei. Allerdings bezweifle er, daß die Regierung »eine solche brisante Entscheidung gegen die USA« treffen würde, so Grässlin. Schließlich seien die USA »das Empfängerland Nummer eins deutscher Waffen«."


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Heckler & Koch auf Seitenwegen
Rüstungsexperten bestätigen: Deutsche Waffen trotz Exportverbot schon seit Jahren in Georgien im Einsatz

Von Frank Brendle *

Georgische Militärs verfügen schon mindestens seit 2005 über deutsche Sturmgewehre des Typs G36. Das erfuhr junge Welt am Montag (19. August) von Otfried Nassauer, dem Leiter des gemeinnützigen Berliner Informationszentrums für Transatlantische Sicherheit (BITS). Er habe entsprechende Fotonachweise, sagte Nassauer. Weitere Bilder belegten, daß georgische Militärangehörige diese Waffe (in der Kurzversion) auch während ihres jüngsten Einsatzes in Südossetien verwendet haben. Das ARD-Magazin »Report Mainz« wollte die Bilder am Montag abend (19. Aug.) in seiner Sendung präsentieren. Die Bundesregierung versicherte gestern, sie könne »ausschließen, daß es Lieferungen von entsprechenden Waffen gibt«, so Regierungssprecher Thomas Steg.

Die G-36-Gewehre sind seit 1997 Standardwaffe der Bundeswehr. Produziert werden sie von der Firma Heckler & Koch im schwäbischen Oberndorf. Die Waffe ist ein Exportschlager und wird unter anderem in Spanien in Lizenz hergestellt. Rüstungsexperte Nassauer schließt aber aus, daß die in Georgien aufgefundenen Waffen aus der spanischen Produktionslinie stammen, da sie anders aussähen. »Es bleiben mehrere Möglichkeiten: Entweder Heckler & Koch hat illegal geliefert, oder die USA haben die Waffen weiterverkauft.« Die letztere Möglichkeit hält Nassauer für wahrscheinlicher. Die USA hätten damit zwar gegen die sogenannte Endverbleibsklausel verstoßen, die solche Weiterverkäufe gerade verhindern soll, »darüber setzen die sich aber häufiger hinweg«.

Daß die georgische Regierung ein großes Interesse an der deutschen Infanteriewaffe hat, bestätigte das britische Fachmagazin Jane's Defence Weekly. Dem Blatt zufolge hatten Heckler & Koch einen Antrag an die Bundesregierung gestellt, insgesamt 230 G-36-Exem­plare an Georgien liefern zu dürfen. Der sei aber abgelehnt worden. Die Rüstungsexportrichtlinien der Bundesregierung untersagen Waffenexporte in Krisenregionen. 2006 wurde dem regierungsamtlichen Exportbericht zufolge lediglich ein »Selbstschutzsystem für VIP-Hubschrauber der Regierung« nach Georgien geliefert. Eine beantragte Lieferung von Handfeuerwaffen (unbekannten Typs) -- allerdings im Wert von lediglich 5700 Euro -- ist hingegen abgelehnt worden, unter anderem mit Verweis auf die Verletzung von Menschenrechten und die Instabilität in der Region.

Allerdings habe es »wiederholt Waffenlieferungen an menschenrechtsverletzende und sogar kriegführende Staaten« gegeben, erklärte Jürgen Gräss­lin vom Rüstungsinformationsbüro in Freiburg am Montag gegenüber jW. Die Bundesregierung müsse nun aufklären, wie es zu der illegalen Lieferung gekommen sei. Wenn sich der Verdacht erhärte, daß die Waffen aus einem nicht autorisierten Weiterexport aus den USA stammten, dürften so lange keine weiteren Rüstungsgüter mehr in die USA geliefert werden, »bis der Rüstungsexportskandal restlos aufgeklärt« sei. Allerdings bezweifle er, daß die Regierung »eine solche brisante Entscheidung gegen die USA« treffen würde, so Grässlin. Schließlich seien die USA »das Empfängerland Nummer eins deutscher Waffen«.

Ist Georgien erst in der NATO, gelten ohnehin weniger restriktive Grundsätze für Waffenlieferungen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erklärte am Sonntag in Tbilissi: »Georgien wird Mitglied der NATO werden.« Unterdessen zeichnet sich ab, daß den deutschen Waffen bald auch deutsche Soldaten folgen werden. Georgien brauche zur Befriedung internationale Unterstützung, so Regierungssprecher Steg.
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Quelle:  www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Georgien/g3.html
hier gibts auch die Studie von BITS+OXFAM, ganz unten im Anhang auf Pos.22 findet man die Spanische Fa.+amerik.Mutterkonzern


~ ~  Die Tyrannei begnügt sich nicht, ihr Werk nur halb zu tun  ~ ~
                     

         Meine Meinung. Keine Empfehlung. Eigenes Risiko.
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