Löschung

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#1

Löschung Rubensrembrandt
Rubensrembr.:

Bei diesen unechten "Kontrollen" könnte

4
10.05.17 14:55
#2
vermutlich sogar ein Bataillon IS-Kämpfer nach Deutschland kommen, ohne dass jemand
etwas bemerken würde. Dass ein Deutscher sich als Syrer registrieren lassen und sogar
Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz aufgrund einer Anerkennung beziehen könnte,
hätte ich nicht für möglich gehalten.
Löschung Rubensrembrandt
Rubensrembr.:

Auch evt. Sozialbetrug wird durch diese

3
10.05.17 15:14
#3
unechten "Kontrollen" erleichtert oder sogar gefördert.

www.epochtimes.de/politik/deutschland/...sstrafe-a2042836.html

Demnach hatte der Sudanese das Geld unter anderem in Salzgitter, Wolfsburg, im Landkreis Rotenburg/Wümme und Cuxhaven bezogen. Insgesamt habe er auf diese Weise 21.700 Euro erschlichen. Ein anderer Täter hatte sich unter falschem Namen 12 Mal registriert, wodurch ein Schaden von 45.000 Euro entstand.
Staatsanwaltschaft: Vom Angeklagten geht „hohe kriminelle Energie“ aus

Weil vom Angeklagten eine „hohe kriminelle Energie“ ausgehe, hat die Staatsanwaltschaft gefordert das Strafmaß nicht zur Bewährung auszusetzen, so der Sender. Dagegen betonte Rechtsanwalt Christian Neumann, der Angeklagte habe lediglich eine Lücke im System ausgenutzt, sich bei verschiedenen Behörden angemeldet und fotografieren lassen.  
Löschung Rubensrembrandt
Rubensrembr.:

# 3 Bei diesen unechten "Kontrollen" ist also

3
10.05.17 15:24
#4
selbst Mehrfachbezug von Leistungen zunächst nicht aufgefallen. Anwälte dieser
Sozialbetrüger argumentieren dabei bereits mit einer Lücke im System, um eine
geringere Bestrafung bzw. eine Bestrafung auf Bewährung durchzusetzen. Nach
meinem Verständnis wird die Lücke in der mangelhaften Überprüfung durch Behörden
gesehen.

In dem o. a. Fall wurde sogar eine Bestrafung auf Bewährung erreicht.
Löschung Rubensrembrandt
Rubensrembr.:

Aber für 309,26 € rückständige Rundfunkbeiträge

2
10.05.17 15:37
#5
gibt es ein halbes Jahr Knast.

www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/...eigerte/14712172.html

Eine Alleinerziehende hat sich geweigert, den Rundfunkbeitrag zu zahlen. Dafür soll die 43-Jährige nun ein halbes Jahr ins Gefängnis. „Ich höre weder Radio, noch schaue ich Fernsehen“, sagte die Frau.

Eine alleinerziehende Mutter aus Brandenburg soll sechs Monate ins Gefängnis, weil sie ihren Rundfunkbeitrag nicht zahlen will.  
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#6



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