Löschung

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#1

Löschung Zwergnase
Zwergnase:

Quantas, schreibst

2
18.05.07 15:21
#2
du die Beiträge jetzt schon etwa selbst, wie so'n richtiger Schriftsteller?
Löschung quantas
quantas:

@Zwergnase

5
18.05.07 15:25
#3

Der Ordnung halber, man weiss bei Ariva nicht mehr so ganz wie man dran ist.
Die Moderatoren urteilen unterschiedlich.
Darum auch meine Richtlinie!

*g*

Gruss
quantas
Löschung Zwergnase
Zwergnase:

Also bei mir wurden bisher nur Nackedeis zensiert

2
18.05.07 15:28
#4
Löschung Knappschaftskassen

Ergänung zum Thema

6
#5
Größter Goldschatz entdeckt

180 Millionen Dollar ist die Ladung der "S.S. Republic" wert. Taucher fanden das Wrack vor der US-Ostküste.

Von Michael Remke

Löschung 3289256

1865 vor der Ostküste im Hurrikan gesunken: Das Goldschiff "S.S. Republic", das früher "S.S. Tennessee" hieß. Das Ölgemälde stammt von Clements Drew. Foto: ap

New York -

Zwölf Jahre haben sie mit Tauchrobotern und Sonargeräten das Meer abgesucht. Jetzt sind sie am Ziel ihrer Träume: In 516 Meter Tiefe stießen die US-Schatzsucher John Morris und Greg Stemm auf das Wrack der "S.S. Republic". Das Schiff soll Goldmünzen im Wert von bis zu 180 Millionen Dollar enthalten - es wäre der größte Schatz, der je aus dem Meer geborgen wurde.

Der Dampfer war vor fast genau 138 Jahren mit 59 Menschen und 20 000 Goldmünzen an Bord in einem Hurrikan gesunken. Während alle Passagiere gerettet werden konnten, versank die wertvolle Ladung im Atlantik. Das 70 Meter lange Schiff war am 18. Oktober 1865 auf dem Weg von New York nach New Orleans - die Passage kostete pro Passagier 60 Dollar - etwa 160 Kilometer vor Savannah im US-Bundesstaat Georgia gesunken. Die Goldmünzen sollten nach dem amerikanischen Bürgerkrieg (1861-1865) den Wiederaufbau des völlig zerstörten Südens des Landes beschleunigen.

"Wenn du mit dem Roboter das Wrack absuchst, kannst du es förmlich in deinen Händen spüren", sagt Entdecker Greg Stemm, der auf einem Monitor an Bord des Expeditionsschiffes "Odyssey" die Überreste der "S.S. Republic" betrachtet. "Nach so vielen Jahren der Suche ist das ein unglaublich schöner Moment für uns. Wir könnten das Gold in drei Tagen hochholen."

US-Experte Donald H. Kagin von der Münzgesellschaft "Private Coins and Pattern" schätzt, dass "jede einzelne Münze heute einen Wert von 6000 bis 9000 Dollar" hat. Auf eine staatliche Genehmigung zur Bergung wollen die Entdecker nicht warten. John Morris: "Das Schiff liegt in internationalen Gewässern." Weder die US-Regierung noch ein anderes Land könne die Bergung - die Kosten werden auf rund drei Millionen Dollar geschätzt - untersagen. Die Schatzsucher aus Tampa in Florida haben immer wieder mit sensationellen Funden weltweit für Aufsehen gesorgt. Zuletzt hatten sie das britische Kriegsschiff "HMS Sussex" im Mittelmeer entdeckt, das 1694 vor der Küste Gibraltars versank - ebenfalls mit einem Goldschatz an Bord. Der genaue Wert ist unklar. Die Bergung ruht. Greg Stemm: "Wir konzentrieren uns jetzt ganz auf die ,Republic'." Vorteil für die beiden Schatzsucher: Während sie den Gibraltar-Fund mit der britischen Regierung teilen müssen, dürften sie das Gold aus dem US-Wrack wohl für sich behalten. (SAD)

 

 



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