Löschung

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#1

Löschung Talisker
Talisker:

Du bist ja nicht der Erste, satyr,

2
26.10.06 10:38
#2
der eine solche Verbindung zieht.
Aber mir will einfach nicht einleuchten, dass es in den Verantwortungsbereich irgendwelcher Politiker fällt, wenn ein paar Jungmänner einen Totenschädel als Wichsvorlage benutzen.
Is mir zu hoch.
Gruß
Talisker
Löschung satyr
satyr:

Ich finde es zum kotzen ein paar junge Burschen

5
26.10.06 10:42
#3
die man selbst in den Krieg geschickt hat mit der Moralkeule zu
erschlagen.
Die Bundeswehr-Und die Regierung tragen die Verantwortung und niemand
anders.
Fragen wir doch mal warum melden sich viele für den Auslandseinsatz?
Weil sie die Welt retten wollen?
Weil es Spinner sind?
Ein paar sind sich Spinner und wollen vielleicht die Welt retten
aber die Meisten werden mit Kohle gelockt ,so einfach ist das.
Löschung satyr
satyr:

Talisker Ganz einfach-Ich habe 1990 in meiner Zeit

 
26.10.06 10:51
#4
bei der US-Armee mit vielen Soldaten gesprochen die in den Irak sollten.
Die Meisten hatten schlicht entsetzlichen Schiss obwol sie das einem nie
gesagt hätten.
Erstens wusste eigentlich kaum einer worum es überhaupt geht in dem
Krieg-Die Meisten wussten nicht mal wo der Irak liegt und was sie dort
erwartet.
Also wurden sie ins kalte Wasser geworfen-

Ausbildung?
Kann man einen Kriegseinsatz trainieren?
Das ist absolut lächerlich Übung ist Übung und Einsatz ist Einsatz
Vorort sieht alles anders aus.
Und wenn die Politik die Leute in den Einsatz schickt trägt sie
auch die Verantwortung.
Löschung Talisker
Talisker:

satyr,

 
26.10.06 11:05
#5
es sind schlicht zwei verschiedene Paar Schuhe.
Alles was du da nennst kann als Erklärung dienen, aber nicht als Entschuldigung.
Die Typen haben sich völlig daneben benommen, tragen alleine die Verantwortung für ihr Handeln. Klar war das nur ein dummer Jungenstreich in seiner Unbedachtheit, aber angesichts der zu erwartenden Folgen eben ein folgenschwerer dummer Jungenstreich.
Gruß
Talisker
Löschung Malko07
Malko07:

Immerhin hat die

 
26.10.06 11:05
#6
Bundeswehr im Einsatz die letzten Jahre weniger Skandale erzeugt als die geifernde Politik.
Löschung satyr
satyr:

Die Burschen waren wohl Anfang 20-Bei mir

 
26.10.06 11:06
#7
ist das zwar schon eine weile her soch wenn ich in dem Alter zum
Kampfeinsatz geschickt worden wäre ,wüsste ich auch nicht wie ich
trotz Ausbildung Vorort reagiert hätte.
Wenn es konkret um Kopf und Kragen geht,sieht die Sache ganz anders aus.
Und wenn man gemütlich im Büro und im Kanzleramt in den Sessel furzen
kann,ist das wieder eine andere Geschichte.
Man muss das System und die Politik in frage stellen und nicht
ein paar vielleicht dumme Jungs.
Löschung Nurmalso
Nurmalso:

Thats right!

2
26.10.06 11:09
#8

Und wenn die Politik die Leute in den Einsatz schickt trägt sie
auch die Verantwortung.

Bis 2005 waren es allein 18 tote Bundeswehrsoldaten, die dort sinnlos geopfert wurden. Gottseidank wurden Politiker nicht getötet!

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Löschung satyr
satyr:

Talisker-Keiner denkt jedesmal wenn er handelt

 
26.10.06 11:10
#9
über die Konsequenzen nach das liegt in der Natur der Sache-
Und im dem Alter schon gar nicht-
Wenn ich zurückdenke was ich mit 18-19-20 alles gedreht habe,
stehen mir jetzt noch die Haare zu berge-
Über die folgen nachgedacht?
Wir damals?
Löschung Pate100
Pate100:

@nurmalso?

 
26.10.06 11:14
#10
wo hast Du denn die Zahl her?

Wir haben 18 Soldaten 05 für diese Scheisse geopfert?
Da könnt ich mich schon wieder aufregen...

Löschung Nurmalso
Nurmalso:

Pate100, hier der Link:

 
26.10.06 11:16
#11



www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Bundeswehr/tote.html
Löschung Talisker
Talisker:

satyr,

 
26.10.06 11:19
#12
wenn da jemand in eine solche Situation geschickt wird, er sich bereit erklärt, sich auf eine solche Situation einzulassen, verlange ich von ihm, dass er sich verantwortungsvoll verhält. So wie ich das von anderen Leuten, die mit z.B. Gewaltmonopol ausgestattet sind, auch verlange: Polizisten, Lehrer etc.
Gruß
Talisker  
Löschung Nurmalso
Nurmalso:

Talisker,

 
26.10.06 11:23
#13
kein Mensch entschzuldigt dieses Verhalten. Aber die Art und Weise wie diese Jungs jetzt fertiggemacht werden, ist völlig daneben. Es grenzt ja schon an Hetzjagd.
Löschung satyr
satyr:

Talisker-Als Lehrer -Was tutst du wenn ein Schüler

 
26.10.06 11:24
#14
ein Messer zieht und es geht um Kopf und kragen?
Löschung Talisker
Talisker:

Hä?

 
26.10.06 11:32
#15
Raff den Sinn der Frage nicht, satyr.
Hängt von den Umständen ab, weiß ich nicht, kann ich nur spekulieren.
Mein Hinweis auf Lehrer war so gemeint, dass ich von einem Lehrer verlange, dass ihm trotz vorangegangener Provokation nicht "die Hand ausrutscht". Hat nu aber nix mit Selbstschutz oder Schutz von Dritten (deine Messergeschichte) zu tun.

Yo, Nurmalso, hast ja Recht. Aber angesichts der wohl leider zu erwartenden Folgen ist halt klar, dass es so hoch gehängt wird.
Gruß
Talisker
Löschung brokeboy
brokeboy:

he, satyr

3
26.10.06 11:40
#16
... man muss kein militarist sein, um die notwendigkeit eines militärs anzuerkennen - ich mag diesen graugrünen club auch nicht besonders, aber dass hier offen unterstellt wird, es würde honoriert, wenn ein paar taliban abgemurkst führt absolut zu weit. die bw ist nicht zum kampfeinsatz in kabul, sondern um den prozess des wiederaufbaus zu beschützen - da die deutschen von allen weltmächten als einzige nicht das geringste hegemoniale oder wirtschaftliche interesse in dieser region haben, sind sie auch die optimale wahl, denn niemand sonst geniesst unter den afghanen ein ähnliches vertraueuen. ausserdem solltest doch gerade du, der du noch vor kurzem die verschleierten musliminen als "kahlrasierte haubentaucher" beschimpft hast, erkennen wie wichtig es ist die zivilgesellschaft in afghanistan zu stabilisieren. was ist dein resumee? klappt eh' nicht - überlasst diesen scheisshaufen von einem land sich selbst? schickt keine soldaten, sondern politessen?

wenn es nach leuten wie dir ginge, gäbe es keine uno-truppen und keinerlei intervention und genozide würden halt weitergehen, weil man ja eh' nichts machen kann - maximal könntet ihr dann noch bei milosevic anrufen und ihn fragen, ob er nicht bitte damit aufhören könne, die albaner abzumurksen. politiker dafür verantwortlich zu machen, wenns hier ein paar idioten totenköpfe zum fetisch machen, ist genauso naiv, wie zu glauben, ein militär könne entscheidungen über gemütliche abstimmungen in "kritischen arbeitskreisen" treffen. deine kritik und die beschimpfung der politiker ist einfach nur billig.
Löschung f_mueller
f_mueller:

Rohstoffe sind das Ziel #1

 
26.10.06 11:45
#17

"Was haben wir in Afghanistan zu suchen?
Oder im Kongo?
Oder womöglich im Irak?"#1satyr

Rohstoffe sind das Ziel  


Deutschland verfolgt im Kongo materielle und strategische Interessen. Das ist Grund genug, um den Einsatz der Bundeswehr abzulehnen. von jörg kronauer


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Das Argument ist immer dasselbe.

Einen Beitrag zur Stabilisierung des Landes zu leisten«, könnten Deutschland und die EU nicht ablehnen, sagt etwa Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD), die Ministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Mal wieder geht es um einen Einsatz der Bundeswehr, obendrein um einen, den auch die Vereinten Nationen wünschen. Und da nicht irgendein Land stabilisiert werden soll, sondern die Demokratische Republik Kongo, hatte Wieczorek-Zeul es mit der Begründung nicht schwer. Dort sind in den letzten Jahren vier Millionen Menschen ums Leben gekommen. Die Gewalt müsse ein Ende haben.



Deutsche Soldaten als Friedensbringer?

Das Argument wird nicht dadurch besser, dass die Propagandastäbe der Bundesregierung es seit den neunziger Jahren auf dem End­losband spielen. Es gibt viele Gründe, die zweifeln lassen, ob Konflikte auf eine militä­rische Weise besänf­tigt werden können. Und noch mehr Gründe gibt es, eine solche Aufgabe nicht ausgerechnet den Soldaten eines Landes zu übertragen, das für zwei Weltkriege ver­antwortlich ist. Nicht zuletzt müssen macht­strategische Aspekte in Anschlag gebracht wer­den, will man die langfristigen Folgen des Bun­deswehreinsatzes im Kongo beurteilen.



Die deutschen Soldaten, die dort zum Einsatz kommen sollen, werden nicht den Vereinten Nationen unterstehen, sondern der Europäischen Union. Damit gewinnt die EU eigenständigen militärischen Handlungsspielraum in dem zentralafrikanischen Land – ein wichtiger Vorteil gegenüber den Konkurrenten USA und China. Die Kontrolle über den Einsatz und über die damit verbundenen Machtmittel liegt in Deutschland, nämlich beim Einsatzführungskommando in Potsdam-Geltow. Jeder kongolesischen Regierung, jeder kongolesischen Behörde wird damit klar, wer im Fall des Falles das Sagen hat und wessen Forderungen an die kongolesische Politik man entsprechend berücksichtigen muss.



Beim Einsatz im Kongo geht es Deutschland und der EU zuvörderst ums Prinzip: Wer Weltmacht sein will, muss weltweit militärisch eingreifen können und dies gelegentlich auch de­monstrieren. Doch spielen auch konkrete deutsche Interessen in dem riesigen Land eine zentrale Rolle. Das betrifft etwa die Abwehr der unerwünschten Einwanderung. Nicht weit von der ostkongolesischen Grenze, in Tansania, experimen­tiert die EU mit einem Regional Protection Programme, einer Maßnahme, die kongo­lesische Flüchtlinge bereits in der Herkunfts­region stoppen soll. Ein neuer Krieg mit neuen Flüchtlingen würde das im Aufbau befindliche System zur Flüchtlingsabwehr stören.



Zu den deutschen Interessen im Kongo ge­hören auch die altbekannten und in ihrer Bedeutung oft relativierten Rohstoffe. Ein Beispiel ist Niob. Auf den wenig bekannten Stoff, den man für Düsenmotoren und Rake­tenteile braucht, können Maschinenbauer ebenso wenig verzichten wie auf andere kon­golesische Ressourcen. Man findet die techno­logisch unabdingbaren Metalle eben nicht überall. So gibt es weltweit nur zwei bedeutende Niobvorkommen. Eines davon liegt in Lueshe im Osten des Kongo, ein mehr­heit­lich deutsches Unternehmen mit dem Namen Somikivu beansprucht die Kontrolle darüber.



Das Niobvorkommen in Lueshe war den Autoren des jüngsten UN-Berichts über den kongolesischen Bürgerkrieg zwei Seiten wert. Ihr etwas zugespitztes Fazit lautete: Die Aus­beutung der Mine Lueshe im Namen von Somikivu hat maßgeblich zur Finan­zierung der Rebellenmilizen beigetragen, die von Ruanda unterstützt werden. Auf dem Minengelände fanden einige von ihnen Unterschlupf. Besonders ver­ärgert sind die Berichterstatter über das Niob-Unternehmen und die deutsche Regierung. Denn die hält wegen einer ausbezahlten Hermes-Bürgschaft eine Treuhandschaft über das Un­ternehmen Somikivu, unternahm aber nichts gegen dessen Beitrag zur Finanzierung des Krieges.



Dass gerade die Deutschen einmarschie­ren wollen, um Frieden zu bringen, wird so mancher im Kongo als zynisch empfinden. Doch der Fall Lueshe zeigt exem­plarisch, dass Deutschland bestimmte In­teressen in dem Land verfolgt und deutsche Soldaten deshalb nicht als neutrale Friedensbringer auftreten können. Vielmehr fügen sie der Konkurrenz der Welt­mächte um die kongolesischen Güter, die das Land seit Beginn der Kolo­nial­herr­schaft von einem Krieg in den nächsten stürzt, einen neuen auswärtigen Machtfaktor hinzu. Ein Grund mehr, den Einsatz strikt abzulehnen.

www.jungle-world.com

Löschung Nurmalso
Nurmalso:

Rohstoffe aus Afghanistan?

 
26.10.06 11:49
#18
Na sicher! Vermutlich Schlafmohn und Hanf!
Sollten wir wegen der Rohstoffe nicht lieber in Russland einmarschieren?
Löschung Malko07
Malko07:

#16 @ brokeboy:

 
26.10.06 11:52
#19
"... aber dass hier offen unterstellt wird, es würde honoriert, wenn ein paar taliban abgemurkst führt absolut zu weit. die bw ist nicht zum kampfeinsatz in kabul, sondern um den prozess des wiederaufbaus zu beschützen ..."

Man spricht nicht gerne darüber, aber es ist so: Die KSK schützt nicht, sondern murkst zusammen mit des US-amerikanischen Spezialkräften Talibans ab. Wenn es nicht so wäre, müssten die Beschützer bald Reißaus nehmen.
Löschung brokeboy
brokeboy:

und was suchen wir in kabul?

 
26.10.06 11:53
#20
opium, oder was? nach dieser logik müssten wir chile fürs kupfer angreifen, russland wegen dem öl besetzen und argentinien annektieren, um endlich billiger und bessere steaks auf den teller zu bekommen.
die analyse verkörpert die ewig-naive weltsicht, dass rohstoffe und der zugang dazu heute noch eine wesentliche rolle spielen - tatsächlich sind rohstoffe nur kurzfristige, je nach marktlage substituierbare und zweitrangige geldquellen - wie im falle des ach so wichtigen erdöl zu sehen: kaum kratzt das barrel die 76$, werden alternativen attraktiv - und genau das fürchtet die opec am meisten. merke: das höchste gut für die ökonomie ist und bleibt stabilität.
Löschung brokeboy
brokeboy:

scheinst ja an der front gewesen zu sein

 
26.10.06 11:56
#21
... dieses ganze "ich weiss, wie es wirklich ist" nervt etwas - die bw hat mehrfach, trotz offizieller anfragen und "feiglings-beschimpfung" abgelehnt, in kampfeinsätze im süden einzugreifen - zudem gibt es dafür kein mandat.
Löschung f_mueller
f_mueller:

#18 #20

 
26.10.06 12:02
#22



Deutschland verfolgt im XXXXXland  materielle und strategische Interessen.

p.s. Auch wenn die Aktienwerte auf Schlafmohn und Hanf sehr ausgereizt sind ist noch eine Steigerung von 35% - 40% zum  Jahresende 2007 zu rechnen.

........... ist auch viel Wert! nicht unterschätzen!

Löschung Malko07
Malko07:

nur Schutz?

 
26.10.06 12:07
#23
ZUSATZFRAGE: Dann schließt sich gleich die Frage an, ob es irgendwelche Überlegungen seitens der Bundesregierung gibt, den dort vorgesehenen KSK-Einsatz zu streichen, auszuklammern, anders zu definieren als das bis jetzt der Fall ist.

SRS DR. STEG: Wir haben im Deutschen Bundestag am 16. November 2001 über das Mandat „Operation Enduring Freedom“ – OEF – entschieden. Seitdem liegt der Beschluss   zunächst galt er für zwölf Monate   vor. Seitdem ist dieses Mandat regelmäßig verlängert worden. Die Grundlagen für dieses Mandat bilden Artikel 51 der Satzung der Vereinten Nationen und Artikel 5 des Nordatlantik-Vertrages sowie die Resolutionen 1368 und 1373 des Weltsicherheitsrates. Sie wissen, das waren die Grundlagen, die die Staatengemeinschaft nach den Anschlägen vom 11. September 2001 schnell beschlossen hat. Auf dieser Grundlage hat der Deutsche Bundestag mit großer Mehrheit das Mandat im November 2001 beschlossen und seitdem verlängert.

Die Bundeswehr ist im Rahmen der Operation „Enduring Freedom“ im Einsatz, beteiligt sich mit See-, Lufttransport- und Unterstützungskräften, aber auch mit Kräften des KSK an dem Einsatz. Die Bundeswehr spielt mit ihren Kräften eine wichtige Rolle im Kampf gegen den internationalen Terrorismus. Die Bundeswehr und alle eingesetzten Kräfte haben sich international und bei den Partnern ein hohes Ansehen erworben. Die Bundesregierung hält daran fest, dass dieser Einsatz fortgeführt werden muss, dass übrigens auch der KSK-Einsatz bündnispolitisch bedeutsam ist und fortgesetzt werden soll.

Quelle: www.bundesregierung.de/Content/DE/...Variant=Druckansicht.html
Löschung bernstein
bernstein:

der jetzige allgemeine aufschrei

2
26.10.06 12:11
#24
der politiker ist so etwas von verlogen.eiskalt deutsche soldaten in die
ganze welt schicken(ohne skrupel)und sich dann aufregen wenn einige gestreß-
te sche...bauen.so etwas nennen diese knallköppe auch noch nationales inte-
resse.
aber das sich jetzt auch noch kirchenfürsten und popen zu wort melden,spottet
jeder beschreibung.kriege und kampfeinsätze absegnen und dann den moralapostel
raushängen lassen.pfui deibel
Löschung satyr
satyr:

@ Talisker Sicher kann man alles trainieren

 
26.10.06 12:25
#25
und sich auch vornehmen in der Situation reagiert man so oder so-
Aber wenn es konkret wird,reagiert man meistens anders.
Weil die Realität einfach anders ist.

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