Löschung

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#1

Löschung Shortkiller
Shortkiller:

Kommt einfach darauf an, was das Ding kostet

 
30.04.06 20:21
#2
Paar Dollar für den Privatgebrauch, dann will davon niemand etwas wissen.
Beste Grüße vom Shortkiller
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Löschung Shortkiller
Shortkiller:

Axo du willst den schicken lassen ...

 
30.04.06 20:22
#3
... mitbringen ist simpel, beim Versand weiss ich nicht.
Beste Grüße vom Shortkiller
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Löschung datschi
datschi:

Kaufpreis umgerechnet 215 Euro o. T.

 
30.04.06 20:25
#4
Löschung taos
taos:

Dazu kommen noch die Transportkosten,

 
30.04.06 20:32
#5
die mit zum Kaufpreis zählen.

Ruf einfach beim Zoll und frage nach den Zollsatz und dem Rest.

Ansonsten schicken lassen, Du bekommst zum Zollamt eine Nachricht und kanst das Teil nach Zahlung der Kosten mitnehmen.

Taos
Löschung datschi
datschi:

Danke schön

 
01.05.06 11:00
#6
Also erstmal bei Zoll anrufen und erkundigen.
Löschung polyethylen
polyethylen:

Einkaufen in USA

 
01.05.06 11:19
#7

Einkaufen in USA

Worauf Sie achten müssen

Die Beispiele zeigen: Beim Kauf von Produkten wie Notebooks oder Monitore müssen Reisende auf technische Besonderheiten, Garantiebestimmungen und die Zoll- bzw. Einfuhrumsatzsteuern achten. Sonst lohnt sich der Kauf eventuell nicht. Das gilt auch für zollfreie Waren. Der klare Nachteil beim Kauf von Notebooks ist die amerikanische Tastatur. Bei anderen Produkten wie Kleidung, Schmuck oder Tennisschlägern gibts keine solchen Unterschiede. Ein Problem bleibt immer bestehen: Hatte die Ware einen Schaden oder geht nach erstmaligem Gebrauch kaputt, dann hat der Käufer theoretisch zwar Anspruch auf Garantie. Praktisch muss er dazu die Ware manchmal in die USA schicken. Und das ist teuer.

Tipps

  • Drittländer. Sobald Sie Waren aus einem Drittland nach Deutschland einführen, müssen Sie diese ab einem Wert von 175 Euro verzollen. Drittländer sind alle Länder außerhalb der Europäischen Union. Allerdings gibt es Ausnahmen. Sie finden sie der auf der Homepage des Zolls.
  • Zollfrei. Die 175 Euro-Grenze gilt pro Person und nicht pro Ware. Einerseits können Sie also nicht als Einzelperson drei Paar Schuhe à 170 Euro zollfrei einführen. Andererseits dürfen Sie, wenn sie zum Beispiel mit der ganzen Familie reisen, die drei Paar Schuhe auf alle verteilen.
  • Mehrwertsteuer. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern hat die USA keine Mehrwertsteuer. Sondern eine sales tax von circa 8 Prozent. Bei der Heimreise am Flughafen kriegen Sie diese nicht erstattet. Daher kommen die Einfuhrumsatzsteuer und die Zollgebühren zum Kaufpreis hinzu.
  • Zollsätze. Sollten sie dennoch überlegen, etwas aus den USA zu überführen, dann können Sie sich vorab im Internet erkundigen, wie hoch die Zollgebühren sind. Der Taric-Code gibt den genauen Zollsatz an.
  • Hinreise. Der Zoll lässt sich nicht mit dem Argument überrumpeln, sie hätten das Notebook, die Uhr oder das Objektiv schon aus Deutschland in die USA eingeführt. Planen Sie solche - gerade neuwertigen - Dinge auf die Reise mitzunehmen, dann melden Sie sie vor der Reise beim Zollamt an.
  • Geschenke. Bekommen Sie etwas von Verwandten, Bekannten oder auch Fremden in den USA geschenkt, dann müssen sie das Geschenk verzollen, wenn es mehr als 175 Euro Wert ist. Egal ob es neu oder gebraucht ist, oder die Schenkung mehrere Monate zurückliegt. Geschenkte und gekaufte Produkte behandelt das Zollamt also gleich.
  • DVD-Player. Diese zu kaufen, lohnt sich aus zwei Gründe nicht. Zum einen gibts in Deutschland gute Player schon für 80 Euro. Und zum anderen können Sie mit amerikanischen DVD-Playern nur DVDs mit Ländercode 1 abspielen. Genau diese werden in der Regel nur in den USA verkauft.
  • Technik. Bei elektronischen Geräten gibt es meistens Schwierigkeiten. Das fängt schon damit an, dass die USA weniger Spannung im Stromnetz hat: 110 Volt bei 60 Hertz. Die meisten Netzteile - gerade an portablen Geräten - können damit umgehen. Ansonsten gibt es in Deutschland Adapter für wenige Euro.
  • Garantie. Sie können die Garantie auf Ihr gekauftes Produkt zwar in Anspruch nehmen. Allerdings erstatten Ihnen nicht alle Hersteller die Transportkosten in die USA und wieder zurück nach Deutschland. Standardpakete ab 2 Kilo in die USA zu schicken, kostet schon circa 100 Euro.
  • Informationen. Auf der Homepage des deutschen Zolls finden Sie alle wichtige Informationen über die Einfuhr von Waren.
Löschung flatliner
flatliner:

lass Dir das Set

 
01.05.06 11:23
#8
mit Fed-Ex schicken. Die erledigen das dann automatisch.

Servus
flatliner ____________________________________________

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Löschung polyethylen
polyethylen:

da

 
01.05.06 11:33
#9

Zollsätze

Simulationsdatum : 01/05/2006


TARIC-Code 9506310000
Ursprungs-/Bestimmungsland Vereinigte Staaten von Amerika - US (400)

9506  Geräte und Ausrüstungsgegenstände für die allgemeine körperliche Ertüchtigung, Gymnastik, Leicht- and Schwerathletik, andere Sportarten (einschließlich Tischtennis) oder Freiluftspiele, in diesem Kapitel anderweit weder genannt noch inbegriffen; Schwimm- und Planschbecken

- 9506 31  Golfschläger und andere Golfausrüstungen  
- - 9506 31  vollständige Golfschläger  
- - 9506 32  Bälle
- - 9506 39  andere

Besondere Masseinheit p/st  
Handelsbeschränkungen  

--------------------------------------------------


Einfuhr
Drittlandszollsatz : 2.7 %     Verordnung/Beschluss  


Besondere Maßeinheit Einfuhr : p/st     Verordnung/Beschluss  


Luftfahrttauglichkeits-Zollaussetzung : 0 %     Verordnung/Beschluss  
Fußnote  







--------------------------------------------------
Anfang TARIC GeoSuche Hilfe  
Löschung hardyman
hardyman:

Hatte mal das selbe Problem

 
01.05.06 11:39
#10
meine Jungs bekamen von der Oma aus Amerika ein Paket das vom Zoll beschlagnahmt wurde.
Ich musste dann nachweisen, daß der Wert unter 45 Euro liegt und Beweise beibringen.
Privatsendungen (Artikel 29 bis 31 ZollbefreiungsVO)
Sendungen von einer Privatperson aus einem Drittland an eine andere Privatperson im EG-Zollgebiet, mit einem Wert bis 45 EUR, denen keine kommerziellen Erwägungen zugrunde liegen, sind unter bestimmten Bedingungen einfuhrabgabenfrei.
Hiervon erfasst werden nicht nur durch die Deutsche Post AG beförderte Pakete, Päckchen, Briefe usw. sondern auch von anderen Dienstleistungsunternehmen (z.B. Kurierdienste) transportierte Sendungen. Die Art der Beförderung (z.B. Landstraßen-, See-, Flug- oder Postverkehr) ist dabei ohne Bedeutung.

Voraussetzungen für die Zollfreiheit
Private Kleinsendungen sind zollfrei und unterliegen keinen Zollförmlichkeiten, wenn alle nachfolgenden Bedingungen erfüllt sind.

Es muss sich um eine Sendung handeln, die gelegentlich von einer Privatperson in einem Drittland an eine andere Privatperson im Zollgebiet der Gemeinschaft gesandt wird. Die Befreiung gilt nicht für Sendungen von der Insel Helgoland (nicht zum Zollgebiet der Gemeinschaft gehörend) und
die Waren dieser Sendung ausschließlich zum persönlichen Gebrauch oder Verbrauch im Haushalt des Empfängers bestimmt sind und weder ihre Art noch ihre Menge vermuten lassen, dass die Einfuhr aus geschäftlichen Gründen erfolgt und
der Empfänger diese vom Absender ohne irgendeine Bezahlung, Gegenleistung oder vergleichbare Ersatzleistung erhält (damit sind z.B. Tauschsendungen ausgeschlossen) und

deren Warenwert nicht über 45 EUR liegt (einschließlich des Wertes der unten aufgeführten, mengenmäßig begrenzten Waren). Maßgebend für die Feststellung dieser Wertgrenze ist der Warenwert einschließlich der ausländischen Umsatzsteuer; Beförderungs- bzw. Portokosten bleiben bei der Bewertung außer Betracht.



 

 

Gruß, hardyman

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Löschung datschi
datschi:

Huaaa, das hört sich ja nur noch kompliziert an.

 
01.05.06 11:43
#11
Habe den gleichen Schläger in England 50 Euro teurer gefunden. Da kann ich ja dann gleich den nehmen, kein Gfret mit dem Zoll und nur 9 Euro Versandkostenanteil.
Löschung polyethylen
polyethylen:

2,7% geht doch noch! o. T.

 
01.05.06 11:47
#12
Löschung bammie
bammie:

ich hatte mal vor ein paar jahren selbst

 
01.05.06 11:54
#13
ein Paket von Amerika aus zu meinen Eltern geschickt.
Was wurde gemacht, das Paket kam in Deutschland irgendwo an, der Zoll öffnete das Paket, wühlte darin herum was alles nachzuverzollen sei, erstellte entsprechend eine Rechnung, legte das wieder ins Paket und ein Zollformular klebte am Paket. Dies wurde dann durch die Post ganz normal zugestellt, der dann den Betrag gleich an der Haustüre einzieht. Ähnlich wie bei Nachnahme. Ich hatte Glück, Muddern hatte Nachtschicht und öffnete völlig verschlafen die Tür, der Postmann war völlig verdutzt, so ist er dann einfach gegangen, ohne zu kassieren :)

Wäre sonst auch teuer gekommen für mich *g*

greetz bammie  
Löschung bammie
bammie:

ein Golfschläger ist auch nicht die Welt,

 
01.05.06 11:58
#14
ich denke mal, das bei einer normalen Bestellung, der gleiche Weg begangen wird. Ich glaube nicht, das man von Pontius bis Pilatus rennen muss, um irgendwelche Formalitäten zu klären. Das wäre, wenn, immer vom Inhalt abhängig.

greetz bammie
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#15

Der Thread wurde geschlossen.


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