Linksextremismus. Schwachsinnige Aktion in Hamburg

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Linksextremismus. Schwachsinnige Aktion in Hamburg BRAD P007
BRAD P007:

Linksextremismus. Schwachsinnige Aktion in Hamburg

 
15.08.08 12:26
#1

Wie blöd ist das denn bitte?  Mit Gewalt für „Antirassismus- und Klima-Camp“ einstehen.

Das ist schon ein Widerspruch in sich

Attentat

Linksextremisten bekennen sich zu Anschlägen

Eine linksextremistische Gruppe hat sich zu dem Anschlag auf die Wohnung des Hamburger SPD-Abgeordneten Gunnar Eisold bekannt. Laut Bekennerbrief geht auch noch ein weiteres Attentat auf das Konto der Organisation. Die Polizei setzt nun auf ein groß angelegtes Schutzkonzept – der Nutzen einer solchen Strategie ist aber umstritten.

Nach der Anschlagsserie der vergangenen Tage setzt die Polizei auf ein groß angelegtes so genanntes Raumschutzkonzept. Alle 26 Polizeiwachen der Stadt müssen nachts zwei Einsatzfahrzeuge nur für den Schutz von Politikern und gefährdeten Personen abstellen. Über 100 Revierpolizisten stehen deshalb bis zum 24. August so nicht mehr für andere Aufgaben zur Verfügung. Der Hintergrund sind mehrere Anschläge: Unbekannte Täter griffen die Wohnungen an des Leiters des Einwohnerzentralamtes, Ralph Bornhöft, seines Mitarbeiters und Bürgerschaftsabgeordneten Gunnar Eisold und, wie jetzt erst bekannt wurde, das Haus des Abschnittsleiters Rückführungsangelegenheiten, Carsten Mahlke.


Mittlerweile ist auch klar, dass die Taten im engen Zusammenhang mit dem sogenannten „Antirassismus- und Klima-Camp“ in Verbindung stehen, das am Wochenende beginnen soll. In einem Bekennerschreiben bezeichnet die „Militante Antirassistische Gruppe gegen das Imperium“ (Maggi) die Taten als „Begrüßung des in wenigen Tagen beginnenden Camps“. Neben den Anschlägen auf die Wohnungen bezichtigen sich die Täter auch zweier weiterer Taten, bei denen Fahrzeuge das Ziel waren.

VIDEO.Die Anschläge haben im Sicherheitsapparat für Hektik gesorgt. Aus dem Stand wurden alle Polizeikommissariate dazu gezwungen, zwei Fahrzeuge samt Besatzung, einen Peterwagen und einen zivilen Wagen, für Raumschutzaufgaben abzugeben. An einigen Revieren muss deshalb in Zwölfstundenschichten, dem Alarmdienst, gearbeitet werden.

Die beiden abgestellten Fahrzeuge selbst bleiben nachts im Reviergebiet. Kommt es irgendwo in Hamburg zu einem Anschlag, werden sie für Fahndungsmaßnahmen zusammengezogen. Außerdem werden sie verstärkt zur Bestreifung von Wohngegenden eingesetzt, in denen potenzielle Anschlagsopfer leben. Für den normalen Bürger fallen die eingesetzten Polizisten indes aus. Um jederzeit verfügbar zu sein, sollen sie nicht in „normale“ Einsätze eingebunden werden.Karl-Heinz Warnholz Foto: Andre Zand-VakiliCDU-Politiker Karl-Heinz Warnholz mit Steinen, die 2001 in sein Haus geworfen wurden

Den Anstoß zu dem Konzept, so hieß es aus der Polizei, kam aus der Politik. Intern wird der Sinn einer solchen Aktion angezweifelt. Bereits nach dem Anschlag auf die Wohnung des SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Gunnar Eisold in Fuhlsbüttel in der Nacht zum Mittwoch waren innerhalb kürzester Zeit 27 Peterwagenbesatzungen aufgeboten worden, um nach den Tätern zu suchen. Die Sofortfahndung und anschließende Ermittlungen blieben ohne Erfolg. Das ist nicht neu in Hamburg: Nach den zahlreichen vergleichbaren Anschlägen auf Wohnungen oder Autos von mehr als 30 Politikern und Managern in den vergangenen 20 Jahren, darunter Ex-Innensenator Hartmut Wrocklage, Arbeitsminister Olaf Scholz oder Verfassungsschutzchef Heino Vahldieck, blieben die Taten regelmäßig unaufgeklärt. „Natürlich ist es Aufgabe der Polizei die gefährdeten Personen zu schützen“, sagt der stellvertretende Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Freddi Lohse. Die Belastung werde aber im Hinblick auf das Camp enorm sein. „Wir haben nicht nur weitere Anschläge zu befürchten, sondern werden auch mit unverhohlen im Internet angekündigten Besetzungen zu tun haben.“

Bei der GAL sieht man dem Camp entspannt entgegen. Der GAL-Landesverband begrüßt ausdrücklich die Idee, heißt es..................................

http://www.welt.de/hamburg/arti2328199/...en_sich_zu_Anschlaegen.html

Linksextremismus. Schwachsinnige Aktion in Hamburg rightwing
rightwing:

@brad

 
15.08.08 12:30
#2
... kannst die headline um das wort "schwachsinnig" kürzen ... dieses attribut wird bereits durch das wort "linksextremismus" hinreichend abgedeckt
Linksextremismus. Schwachsinnige Aktion in Hamburg thunfischpizza

"Anschlag"

 
#3
Also was heutzutage alles als "Anschlag" bezeichnet wird... früher nannte man das einfach "Sachbeschädigung".


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