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Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit

Beiträge: 282
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Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit ecki
ecki:

Jeder nach seiner Facon, aber solidarisch

 
07.01.14 16:11
"Mit unserem Zugang zu diesem Thema haben wir ein Alleinstellungsmerkmal im politischen Wettbewerb"... Die Autoren grenzen ihren "solidarischen" Freiheitsbegriff allerdings klar von dem der FDP ab. Jeder solle so leben können, wie er wolle – "nicht auf dem Rücken anderer, nicht auf Kosten noch ungeborener, künftiger Generationen und nicht als Adressat eines übertriebenen Etatismus". Nur ein starker und handlungsfähiger Staat könne die Infrastruktur bieten, die allen Freiheit und Chancengerechtigkeit ermögliche, argumentieren sie. Der Staat dürfe aber nicht von oben herab administrieren, gängeln oder beschämen. Bürger seien "keine Untertanen"....
Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit kiiwii
kiiwii:

ja ja, Solidarnosc

 
07.01.14 16:12
Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit kiiwii
kiiwii:

"Nur ein starker und handlungsfähiger Staat könne

 
07.01.14 16:14
Nur ein starker und handlungsfähiger Staat könne die Infrastruktur bieten, die allen Freiheit und Chancengerechtigkeit ermögliche"


muhahahahah... Wenn das kein Etatismus ist, was dann...?

Oder ist es nur billige Wortklauberei ?
Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit kiiwii
kiiwii:

Bevor man sich so ein neoökoliberales Geschwurbel

 
07.01.14 16:18
reinzieht und zu verstehen versucht, entscheidet man sich lieber für Angie, da weiß man, was man hat.
Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit ecki
ecki:

Kampfansage: Grüne drängen in die liberale Lücke

 
08.01.14 15:49
Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit 17144019
Die FDP ist aus dem Bundestag geflogen - jetzt werben die Grünen um das liberale Bürgertum. "Die Farbe der Freiheit ist Grün" heißt es in einem flügelübergreifenden Papier, das auf der Fraktionsklausur in Weimar für Diskussionen sorgen dürfte.
.... Der Vertrauensgewinn soll mit dem Acht-Seiten-Papier gelingen. Abgekürzt könnte man sagen: Der hier postulierte Freiheitsbegriff ist klassischer Bürgerrechtsliberalismus à la siebziger-Jahre-FDP - aber mit einem klaren Bekenntnis zu einem starken Staat.

Der Staat ist dazu da, so die Vorstellung, seine Bürger zu schützen: vor der Bespitzelung durch die NSA, vor der Bedrohung der ökologischen Lebensgrundlagen, der Entmündigung der Verbraucher, der Übermacht von Konzernen und Banken. Zudem soll der Staat eine diskriminierungsfreie Gesellschaft gewährleisten. Das klingt nach einem ziemlichen Super-Staat - dennoch würden bis hierhin wohl altgediente FDP-Liberale sogar mitgehen. ....
Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit ecki
ecki:

Freiheit, Sozialstaat und Ökologie zusammen denken

 
10.01.14 16:57
Kurz nach der Wahl hieß es bereits in einem Parteitagsbeschluss, dass der Bundestag mit der FDP nur eine neoliberale Partei verloren habe, nicht aber eine Kraft für einen „verantwortungsvollen Liberalismus“. Nun spricht Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt bei der Neujahrsklausur in Weimar von einem „solidarischen Liberalismus“. Die neue Botschaft lautet: Im Gegensatz zu allen anderen Parteien denken die Grünen Freiheit, Sozialstaat und Ökologie zusammen. ....
Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit kiiwii
kiiwii:

Schüler wollen Wirtschaft als Fach - Grüne nicht

2
11.01.14 15:40
Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit 17165312
Eigentlich waren sich alle einig, dass Wirtschaft ein eigenes Schulfach werden sollte. Auch die Resonanz bei Modellversuchen... jetzt lesen
Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit Karlchen_V
Karlchen_V:

Wundert dich das? Mich nicht.

 
11.01.14 15:51
Dann könnte beispielsweise das Thema Ordnungspolitik aufkommen - und somit deutlich werden, wie weit die Grünen von liberalen Ideen und ökonomischer Vernunft entfernt sind.
Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit Talisker
Talisker:

Steinstarker Artikel

 
11.01.14 15:58
Wie immer zunächst bei solchen Forderungen - soll das einfach oben drauf gesattelt werden oder was soll dafür in der Stundentafel entfallen? (ich frage mich, wie die das in Bremen geregelt haben)
Begeisternd, wie es die Grünen in die Überschrift des Artikels geschafft haben. In einem Bundesland wollen sie es nicht ganz so wie eine Person:
"Die rot-grüne Landesregierung habe den zunächst einjährigen Modellversuch, der von einer CDU-Ministerin beschlossen wurde, zwar um ein Jahr verlängert, stehe aber nicht so dafür, sagt Balbach. Wahrscheinlicher sei ein Fach Verbraucherbildung."
Sehr fundiert.

An meiner Schule gibts übrigens Wirtschaft als eigenständiges Abiturprüfungsfach...
Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit kiiwii
kiiwii:

...dabei sind die Grünen jetzt schon ganz gelb --

 
11.01.14 16:06
jedenfalls, wenn man ecki (vgl. #155) Glauben schenken würde...
Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit Bafo
Bafo:

wie liberal sind unsere Grünen :)

 
13.01.14 15:20
ef-magazin.de/2011/06/30/...in-wie-liberal-sind-unsere-gruenen

"Mit Ausnahme der Linken ist keine Partei so weit von den Grundsätzen des Liberalismus entfernt wie die Grünen – erstaunlich, dass es Zeitgenossen gibt, die glauben, die Grünen seien die Neuliberalen und bisherigen FDP-Wählern zu empfehlen. Zunächst: Sie sind eine Partei der Staatsnähe, ja Staatsverehrung, nicht der Staatsskepsis. Kein Wunder, denn ihre treueste Anhängerschaft hat die Ökopartei traditionell in der BAT-Boheme (Jan Fleischhauer), in den traditionellen Lehr- und Betreuungsberufen, in den wachsenden Massen unserer Sozialarbeiter und psychologischen Fachkräfte, die als tax-eater für und von sozialstaatlichen Betreuungs- und Reparaturaufträgen leben: mittlere Angestellte und Beamte und auch etliche kleine Selbständige und Freiberufler. Sie wohnen gern in gehobenen Wohngebieten und besonders in den Universitätsstädten mit ihrer Tradition staatsnahen Bildungsbürgertums.
Freiheit im Sinne von Selbstverantwortung spielt in ihren detaillierten, paternalistischen Programmen (im Wahlprogramm von 2009 über 200 Seiten, überwiegend mit sozial- und umweltpolitischen Forderungen) kaum eine Rolle, auch nicht das Privateigentum, der Wettbewerb oder gar die Privatisierung oder Deregulierung und eine Senkung der Staatsquote. Vielmehr geht es auf allen Gebieten um eine Ausweitung des öffentlichen Sektors. Ihr Herz schlägt für die faktische Gleichheit, die sie mit Gerechtigkeit verwechseln und auf alle Ebenen ausdehnen möchten (Geschlechtergerechtigkeit, Verteilungsgerechtigkeit, Teilhabegerechtigkeit, Generationengerechtigkeit, globale Gerechtigkeit usw.). Sie machen sich nicht mehr die Mühe, von spezieller sogenannter sozialer Gerechtigkeit zu sprechen. Sie kennen Gerechtigkeit nur als Gleichheit, nicht als Rechtsgleichheit, sondern als Gleichheit der Lebensverhältnisse. Der Markt als eine spontane Ordnung der Tausch- und Leistungsgerechtigkeit, der Wettbewerb mit seiner nützlichen Auslese und als Quelle von Anreiz und Entdeckung, der Vorteil von Verschiedenheit und Differenz, all das ist ihnen ein Buch mit sieben Siegeln. Sie sind Etatisten rundum, Gleichmacher, Kollektivisten und monomanisch von ihrer Klimareligion besessen, an der sie auch empirisch widersprechende Fakten nicht irre machen können.
Die Klimareligion durchzieht neben der Gleichmacherei ihre gesamte Programmatik. In ihrem Namen wird die Wirtschaft gelenkt und das Privatleben reguliert. Es ist klar, dass sie die Einführung einer Einheitsschule, auch einer Einheitskita fordern, ganztägig und zum „Nulltarif“. Hunderttausende zusätzliche Studienplätze, staatliche Versorgung für alle Studenten (keine Gebühren, BAFÖG rundum) und besonders auch eine „bedarfsorientierte Grundsicherung“ für alle: Einheitskrankenversorgung, Einheitsaltersversorgung. Das ist finanziell kein Problem, denn sie treten für Steuererhöhungen bei den Mehrverdienenden ein (höhere Spitzensteuersätze, einmalige Vermögensabgaben, Ausbau der Gewerbesteuer, saftige Erbschaftssteuern, progressive statt proportionale Sozialversicherungsbeiträge). Das Bild rundet die sogenannte Antidiskriminierung, also Gleichmachungspolitik mit Einschränkungen von Vertrags- und Meinungsfreiheit, ab. Besonders ein fanatischer Staatsfeminismus fällt auf. Sie möchten das Gleichstellungsgesetz und „Gender Mainstreaming“ auch für die Privatwirtschaft zwingend machen. Dazu kommt eine „Demokratisierung“ der Unternehmen (durch erweiterte Mitbestimmung) und „grüne“ Industriepolitik (also ökologische Investitionslenkung): der umfassende sozialsozialistische Wohlfahrtsstaat entlässt hier seine verwöhnten Kinder. Staatsverschuldung? Demographie? Für die Grünen keine Probleme, die man ausführlicher behandeln muss.
Auffallend ist auch die historische und geographische Ortlosigkeit der Programme. Konkurrierende Völker und Nationen kommen nicht vor oder nur als Hindernisse für den erwünschten Welt-, wenigstens aber europäischen Zentralstaat mit denselben Sozial-, Steuer- und Umweltstandards. Transferunion? Kein Problem, am besten gleich auf Weltebene! Deutsches Interesse? Was ist das? Für eine liberale oder bürgerliche Partei sind die Grünen der ideale Gegner. Ob das die FDP oder die CDU und CSU merken? Wissen sie selber noch, was „liberal“ eigentlich bedeutet? Zum Beispiel Erhard, Hayek, John Stuart Mill?"
Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit ecki
ecki:

Wer Liberal mit Manchesterkapatilismusbefürworter

 
13.01.14 15:47
gleichsetzt, der findet tatsächlich keine Berührungspunkte zu den Grünen.

Wer darüber nachdenkt, was die FDP in den 70ern mal ausgezeichnet hatte, und wie viel Rolle das bei der FDP 2013 noch spielte, der ist vielleicht in der Lage zu sehen, dass Liberalismus in der Gesamtheit in der FDP keinen Platz mehr hatte.

Und das FDPler den Grünen nicht zustimmen, war ja wohl klar. Nur, wenn FDPler jenseits der Anklettung an die Union doch noch gestalterische Mehrheiten suchen, dann gilt es vielleicht Scheuklappen und Pawlowsche Reflexe abzulegen.
Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit kiiwii
kiiwii:

jetzt wollen uns die Grünen auch noch erzählen,

 
13.01.14 15:50
was liberal ist...  loool....

Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit kiiwii
kiiwii:

Sex mit Kindern gehört jedenfalls nicht dazu...

 
13.01.14 15:52
Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit kiiwii
kiiwii:

...und veggie-day auch ned...

 
13.01.14 15:55
Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit ecki
ecki:

Ja, die Pädophilen hatten FDP zur Wahl empfohlen

 
13.01.14 16:07
damals. Weil die Grünen nicht liberal genug waren.

Nur untersucht das niemand bei der FDP, weil das zu peinlich ist.

Ja der FDP-Anhänger kiiwii war im Boot mit den Pädophilen. Und niemals aufbereitet.....
Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit ecki
ecki:

Worin der Kiiwii liberale Kerne erkennt ist schon

 
13.01.14 16:13
erstaunlich. Ich dachte der Schutz von Kindern sei konsens.

Wie man sich bei manchen Leuten doch täuschen kann.
Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit Yüksel Ü.
Yüksel Ü.:

die Grünen

3
13.01.14 16:14
unterstützten die Pädos und waren selber welche

"Der Fund zeigt die wahren Absichten der Pädophilen bei den Grünen: Den Aktivisten ging es stets nur scheinbar um die Interessen der Kinder, in Wahrheit übertrugen sie ihre eigenen sexuellen Wünsche und Neigungen auf Minderjährige."


www.spiegel.de/politik/deutschland/...ericht-vor-a-939319.html

Einige sagen nun, das war gestern.

Mitnichten.

Heute geht das Treiben weiter:

www.welt.de/politik/deutschland/...nder-missbraucht-haben.html

Warum Ecki die Augen schließt..... nun das wird auch sein Grund haben
Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit kiiwii
kiiwii:

siehste, ecki, weil du hier immer so schön beweist

 
13.01.14 16:27
daß Du der liberalste der liberalen Grünen bist, wähle ich Angie; da weiß man, was man hat.
Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit ecki
ecki:

CDU-Geschäftsführer im Kinderporno-Ring

 
13.01.14 16:38
Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit 17177447
Der Tipp kam von Mitarbeitern der Frankfurter CDU: Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Geschäftsführer wegen des Verdachts auf Besitz von Kinderpornografie.
Und was hat das mit einer Diskussion über Liberalismus zu suchen, das es solche Perversen gibt?
Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit kiiwii
kiiwii:

..bei den "liberalen" Grünen kommen sie verschärft

2
13.01.14 16:57
vor:
Wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs in mehr als 100 Fällen soll sich ein früherer Büroleiter des Gießener... jetzt lesen
Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit kiiwii
kiiwii:

171-Meldung eines Regelverstoßes: Melder:ecki

2
13.01.14 18:07
Melder:  ecki
Zeitpunkt: 13.01.14 16:59
Grund: Kiiwii ist an keinerlei sachorientierter Debatte interessiert.
Er postet ausschliesslich themenfremde Dinge.
Ist off topic, und wenn noch so threadzerstörend, mittlerweile erlaubt?


Da muß ich aber schon wirdersprechen, denn ##166, 167, 170 vom Melder himself befassen sich ebenfalls mit dieser Thematik. Warum dann plötzlich meine Replik darauf in # 171 off topic sein soll, mag mir erklären, wers kann...
Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit kiiwii
kiiwii:

wenn ecki bzw. die Grünen das unter "liberal" ver-

2
13.01.14 18:11
stehen, dann wurde uns grade unaufgefordert durch die Meldung der Beweis frei Haus geliefert, was für einen schrägen Liberalismus die grünen Herrschaften wirklich im Sinn haben...  wahrlich beängstigend...
Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit Yüksel Ü.
Yüksel Ü.:

verstehe auch nicht, warum

 
14.01.14 07:58
ecki hier gemeldet hat.
Schließlich hat er mit dem Thema angefangen.

Erst die Disussion anfangen.
Argumentativ weit unterliegen.
Dann Melden.

Ecki bist Du Mitglied der Grünen?
Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit kiiwii
kiiwii:

Özdemir nennt FDP "Schandfleck" (..versehentlich?)

 
21.01.14 20:46
Verhängnisvoller Versprecher: Özdemir nennt FDP versehentlich "Schandfleck"

Liberalismus: Grüne sind die Partei der Freiheit 17238401
Manchmal kann nur ein Buchstabe entscheidend sein: Bei einer Rede hatte Cem Özdemir die FDP als "Schandfleck" bezeichnet. Er habe vielmehr NPD sagen wollen, stellte der Grünen-Chef nun klar und entschuldigte sich auf seiner Facebook-Seite.

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