Klage gegen LHC-Partikelbeschleunige r am CERN

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Klage gegen LHC-Partikelbeschleuniger am CERN danjelshake
danjelshake:

Klage gegen LHC-Partikelbeschleuniger am CERN

6
31.03.08 12:49
#1

Montag, 31. März 2008

 

Klage gegen LHC-Partikelbeschleuniger am CERN

 

Der Tunnel des LHC-Teilchenbeschleunigers vor dem Einbau der Magnete | Copyright: Nikolai Schwerg/GNU FDL

Honolulu/ USA - Der ehemalige Nuklearphysiker Walter Wagner hat vor dem Hawaii US District Court gegen das Europäische Labor für Teilchenphysik CERN eine Unterlassungsverfügung der geplanten Experimente beantragt. Da berechtigte Zweifel an der Sicherheit der Inbetriebnahme des Large Hardon Collider (LHC)Teilchenbeschleunigers bestünden, so die Forderung, sollen die für für kommenden Mai angesetzten Experimente solange ausgesetzt werden, bis ein zweifelsfreier Sicherheitsnachweis erbracht werde. Laut den von den Aktivisten um Wagner vertreten Theorien, könnten die Experimente u. a. zur Entstehung von Schwarzen Löchern und so genannten Strangelets führen, die lokal bis global verheerende Auswirkungen haben könnten.

Auf "LHCdefense.org" erläutert Wagners Stiftung gegen die bedenklose Inbetriebnahme des LHC die möglichen Risiken und kritisiert die bisherigen Gegenargumente und das lasche Vorgehen von CERN in dieser Frage. Wagner beruft sich auf zahlreiche Expertisen, wonach die Sicherheit der CERN-Experimente alles andere als gewährleistet, garantiert oder bewiesen sei. Besonders zwei der Partikelphänomene, welche die CERN-Wissenschaftler zu erzeugen hoffen, stehen in der Diskussion möglicherweise extrem verheerende Auswrikungen auf unseren Planeten hervorrufen zu können.

So befürchten zahlreiche Vertreter der String-Theorie, einem hypothetischen physikalischen Einheitsmodell für alle bisher beobachteten Fundamentalkräfte, dass die möglicherweise im LHC entstehenden Miniaturausgaben von Schwarzen Löcher (Mini Black Holes) im schlimmsten Fall die gesamte Erde verschlingen könnten. Ein anderes potentielles Produkt des Teilchenbeschleunigers könnte so genannte Seltsame Materie (Strangelets) sein. Natürlicherweise kommt diese auf unserer Erde nicht in stabiler Form vor. Entstünden bei den LHC-Experimenten nun jedoch stabile "Strangelets", so wären diese voraussichtlich negativ geladen und würden die normale Materie, aus der unsere Welt besteht, anziehen, absorbieren und mit zunehmender Masse immer stabiler. Sollten also ausreichend stabile Strangelets ent- und lange genug bestehen, um die nötige Menge an Atomkernen zu absorbieren, würde es immer weiter anwachsen, irgendwann in den Erdkern fallen und schließlich die ganze Erde absorbieren.

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/...elbeschleuniger.html

sollen ruhig mal machen... wollt schon immer mal ein schwarzes loch aus der nähe sehen.

mfg ds

Frauen müssen nicht klug sein, sondern schön. Denn Männer können besser gucken, als denken. Klage gegen LHC-Partikelbeschleuniger am CERN 4147347
Klage gegen LHC-Partikelbeschleuniger am CERN Apfelbaumpflanzer
Apfelbaumpfla.:

Das dumme ist,

5
31.03.08 12:51
#2
wenn der Kerl recht hat, merkt's keiner mehr.

Grüße
Apfelbaumpflanzer
Klage gegen LHC-Partikelbeschleuniger am CERN Grinch
Grinch:

Wo mit ihr euch so auskennt...

 
31.03.08 12:52
#3
für mich nur bömische Dörfer!
Hä hä hä! Ariva lesen fördert ihre dummheit!
Klage gegen LHC-Partikelbeschleuniger am CERN blindesHuhn
blindesHuhn:

Muß ich jetzt Angst haben?

 
31.03.08 12:52
#4
Da wird mir schwarz vor Augen!
Klage gegen LHC-Partikelbeschleuniger am CERN 4147353
...where incompetence meets confusion....
Klage gegen LHC-Partikelbeschleuniger am CERN sportsstar
sportsstar:

Endlich!

 
31.03.08 12:53
#5
auf die Meldung warte ich seit Monaten..
greetz
sports*
Das Leben ist hart, doch Ariva ist härter..
Klage gegen LHC-Partikelbeschleuniger am CERN Woodstore
Woodstore:

ich habs gewusst....

 
31.03.08 12:53
#6
die klagen echt dagegen....findsch doll!!

Bedenken wurden von Anfang an geäußert!!

Nur leider für die Richter schwierig zu beurteilen!!

Wird interessant werden!!
Woodstore
Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.
Klage gegen LHC-Partikelbeschleuniger am CERN Grinch
Grinch:

Nimm halt die Stevie-Wonder-Gedächtnisbrille

 
31.03.08 12:53
#7
ab...
Hä hä hä! Ariva lesen fördert ihre dummheit!
Klage gegen LHC-Partikelbeschleuniger am CERN danjelshake
danjelshake:

die sollen das teil endlich einschalten!

 
31.03.08 12:57
#8
darauf wart ich schon seit jahren!
mfg ds

Frauen müssen nicht klug sein, sondern schön. Denn Männer können besser gucken, als denken. Klage gegen LHC-Partikelbeschleuniger am CERN 4147365
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Klage gegen LHC-Partikelbeschleuniger am CERN Woodstore
Woodstore:

spannend wirds allemal

 
31.03.08 13:01
#9
mal gucken was fürn Armegeddonmerchandising-Coup sich da
wieder einer ausdenkt....ich sags euch.....spätestens
1 Monat vorm einschalten gibbet. Mützen, T-Shirts
Tassen, alles was das Fan-Herz begehrt!Sowohl positiv
als auch negativ!!

wir werden es erleben!!

Woodstore
Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.
Klage gegen LHC-Partikelbeschleuniger am CERN Kalli2003
Kalli2003:

und wenn diese "stabile Masse"

 
31.03.08 13:01
#10
mit Alt in Verbindung kommt, ist alles aus ... Das gibt nen Knall, da ist der Urknall ein Pups gegen!!
Signatur ... geht ja gar nicht! (Kall I. 2003)
Gruppen noch viel weniger !! (auch Kall I. 2003)
Klage gegen LHC-Partikelbeschleuniger am CERN sportsstar
sportsstar:

Ach ja, übrigens...

 
31.03.08 13:04
#11

 ...nochmal zur Frühgeschichte des Universums. Im Wesentlichen geht man j abekanntermaßen von folgendem Ablauf aus:

 

Planck-Ära und Beginn der GUT-Ära

Das Universum begann mit einem Zustand, bei dessen Beschreibung die bekannten physikalischen Gesetze versagen. Insbesondere muss man davon ausgehen, dass die Zeit selbst „vor“ der sogenannten Planck-Zeit (etwa 5,4·10−44 s, der Einfachheit halber wird meist 10−43 s angegeben) ihre Eigenschaften als Kontinuum verlor, so dass Aussagen über einen „Zeitraum“ zwischen einem Zeitpunkt Null und 10−43 s physikalisch bedeutungslos sind. In diesem Sinn hatte die Planck-Ära keine Dauer. Entsprechendes gilt für den Raum. Für Räume mit einer Längenausdehnung von Null bis zur Planck-Länge (1,6·10−35 m, der Einfachheit halber wird meist 10−35 m angegeben) verliert der Raum seine Eigenschaft als Kontinuum. Daher sind Aussagen über die räumliche Ausdehnung für Räume mit Längenausdehnungen von Null bis 10−35 m sinnlos. In diesem Sinn kann für die Dauer der Planck-Ära keine exakte Angabe zum Volumen des Universums gemacht werden. Für eine Beschreibung des Universums in der Planck-Ära ist eine Theorie der Quantengravitation nötig, die derzeit noch nicht existiert. Erst nach dem Ende der Planck-Ära wird das Universum der physikalischen Beschreibung nach derzeitigem Kenntnisstand zugänglich.

Aus sehr elementaren Überlegungen folgt, dass zu diesem Zeitpunkt die Dichte etwa 1094 g/cm3 und die Temperatur etwa 1032 K betragen haben muss. Nach den einheitlichen Feldtheorien waren unter diesen Bedingungen alle vier bekannten Grundkräfte der Natur,

in einer einzigen Urkraft vereint. Mit dem Beginn der Expansion und damit dem Ende der Planck-Ära spaltete sich die Gravitation als eigenständige Kraft ab. Die drei restlichen Wechselwirkungen bildeten die GUT-Kraft (Grand Unified Theory). Die Natur der meisten Teilchen, die in der GUT-Ära existierten, ist unbekannt. Weitere Abspaltungen ereigneten sich später noch zweimal und in Zusammenhang mit so genannten Symmetriebrechungen.

Man nimmt an, dass die heute beobachtete Asymmetrie zwischen Materie und Antimaterie ihren Ursprung in der GUT-Ära hat. Dazu ist Voraussetzung, dass die GUT-Kraft die CP-Symmetrie verletzt. Durch das Ausfrieren von Reaktionen, die die Baryonenzahl nicht erhalten, zu Ende der GUT-Ära kann dann ein kleiner Überschuss von Materie im Vergleich zu Antimaterie entstehen, der nach der Materie-Antimaterie-Zerstrahlung die heutige, fast vollständig aus Materie bestehende Welt bildet (vergleiche dazu auch Baryogenese und Leptogenese).

 

Inflationäres Universum

Bei einem Alter von 10−36 s sank die Temperatur auf etwa 1027 K ab. Auf der Grundlage von GUT-Modellen nimmt man an, dass sich die Starke Wechselwirkung bei dieser Temperatur von der GUT-Kraft abspaltete. Dieser Vorgang ist vergleichbar mit einem Phasenübergang wie dem Kristallisieren von Wasser zu Eis durch Abkühlung. Man geht davon aus, dass diese Abspaltung verzögert eingesetzt hat, so wie es auch bei einem Kristallisationsvorgang möglich ist. Anders als Wasser besitzt ein Eiskristall bestimmte Vorzugsrichtungen, die sich bei der Kristallisation in eine zufällige Richtung orientieren. Dieser Vorgang wird als spontane Symmetriebrechung bezeichnet, in diesem Beispiel die Brechung der Kugelsymmetrie von Wasser.

Die bei der verzögerten Abspaltung freigewordende Energie führte zu einer Phase extrem rascher Expansion, der so genannten Inflation, wobei zwischen den Zeitpunkten 10−35 s und 10−33 s eine Ausdehnung um einen Faktor von etwa 1050 stattfand. Diese überlichtschnelle Ausdehnung des Universums steht nicht im Widerspruch zur Relativitätstheorie, da diese nur eine überlichtschnelle Bewegung im Raum, nicht jedoch eine überlichtschnelle Ausdehnung des Raumes selbst verbietet. Der Bereich, der dem heute beobachtbaren Universum entspricht, hätte dabei der Theorie zufolge von einem Durchmesser, der den eines Protons weit unterschreitet, auf etwa 10 cm expandieren müssen.

Eine Inflationsphase kann mehrere kosmologische Beobachtungen erklären, für die man andernfalls kaum eine Erklärung findet, nämlich

 

Quark-Ära

Nach 10−33 s sank die Temperatur auf 1025 K ab. Es bildeten sich Quarks und Anti-Quarks, die Bausteine der heutigen schweren Teilchen (Baryogenese). Die Temperatur war aber so hoch und die Zeiten zwischen zwei Teilchenstößen so kurz, dass sich noch keine stabilen Protonen oder Neutronen bildeten, sondern ein so genanntes Quark-Gluonen-Plasma aus annähernd freien Teilchen entstand. Schwerere Teilchen, wie die X-Bosonen, starben aus, da sie instabil waren und die Temperatur für eine erneute Formierung nicht mehr ausreichte.

 

 

Vier Grundkräfte

Nach 10−12 s war das Universum auf 1016 K abgekühlt. Die Elektroschwache Kraft spaltete sich in die Schwache und die elektromagnetische Kraft auf. Damit war der Zerfall der Urkraft in die vier bekannten Grundkräfte abgeschlossen.

 

Beginn der Hadronen-Ära

Nach 10−6 s lag eine Temperatur von 1013 K vor. Quarks konnten nicht mehr als freie Teilchen existieren, sondern vereinigten sich zu Hadronen. Mit abnehmender Temperatur zerfielen die schwereren Hadronen und es blieben schließlich Protonen und Neutronen sowie ihre Antiteilchen übrig. Durch ständige Umwandlungen von Protonen in Neutronen und umgekehrt entstand auch eine große Zahl von Neutrinos.

 

Beginn der Leptonen-Ära

Nach 10−4 s war die Temperatur auf 1012 K gesunken. Die meisten Protonen und Neutronen wurden bei Stößen mit ihren Antiteilchen vernichtet – bis auf den oben erwähnten Überschuss von einem Milliardstel. Aufgrund ihres geringen Massenunterschieds bildete sich dabei ein Verhältnis von Protonen zu Neutronen von 6:1 aus, das für den späteren Heliumanteil im Kosmos von Bedeutung war. Die Temperatur reichte nun lediglich noch dazu aus, Leptonen-Paare, wie ein Elektron und sein Antiteilchen, das Positron, zu bilden, die damit die dominante Teilchensorte stellten. Die Dichte sank auf 1013 g/cm3. Für Neutrinos, die kaum mit anderen Teilchen wechselwirken, war die Dichte nun jedoch niedrig genug – sie befanden sich nicht mehr im thermischen Gleichgewicht mit den anderen Teilchen, das heißt, sie entkoppelten.

 

Ende der Leptonen-Ära

Nach 1 s war eine Temperatur von 1010 K erreicht. Jetzt vernichteten sich auch Elektronen und Positronen – bis auf den Überschuss von einem Milliardstel an Elektronen. Damit war die Bildung der Bausteine der Materie, aus der sich der Kosmos auch heute noch zusammensetzt, weitgehend abgeschlossen.

 

Beginn der Nukleosynthese

Nach 10 Sekunden, bei Temperaturen unterhalb von 109 K, vereinigten sich Protonen und Neutronen durch Kernfusion zu ersten Atomkernen. Diesen Prozess bezeichnet man als primordiale Nukleosynthese. Dabei bildeten sich 25% Helium-4 (4He) und 0,001% Deuterium sowie Spuren von Helium-3 (3He), Lithium und Beryllium. Die restlichen 75% stellten Protonen, die späteren Wasserstoffatomkerne. Nach 5 Minuten hatte die Dichte der Materie soweit abgenommen, dass die Nukleosynthese zum Erliegen kam. Die übriggebliebenen freien Neutronen waren nicht stabil und zerfielen im Verlauf der nächsten Minuten in Protonen und Elektronen.

Alle schwereren Elemente entstanden erst später im Inneren von Sternen. Die Temperatur war immer noch so hoch, dass die Materie als Plasma vorlag, einem Gemisch aus freien Atomkernen, Protonen und Elektronen bei einer Temperaturstrahlung im Röntgenbereich.

 

Ende der Strahlungs-Ära und Beginn der Materie-Ära [

Bisher stellte elektromagnetische Strahlung den Hauptanteil der Energiedichte im Kosmos. Bei Strahlung nimmt zusätzlich zum Abfallen der Anzahldichte der Photonen (in Folge der Expansion des Raumes) die Wellenlänge der einzelnen Photonen durch die kosmologische Rotverschiebung zu. Dadurch sinkt die Energiedichte der Strahlung schneller als die der Materie, die von der Ruhemassendichte bestimmt wird und im wesentlichen unabhängig von der Temperatur ist. Zu einem Zeitpunkt von etwa 10.000 Jahren nach dem Urknall fällt die Energiedichte der Strahlung unter die der Materie, die von nun an die Dynamik des Universums bestimmt. Man spricht von der materiedominierten Ära.

 

Entkopplung der Hintergrundstrahlung

In der Anfangsphase stand die Strahlung in permanenter Wechselwirkung mit den freien Ladungen. Das Universum war daher undurchsichtig. Nach ca. 400.000 Jahren war die Temperatur auf etwa 3.000 K gefallen. Bei diesem Wert bildeten Atomkerne und Elektronen stabile Atome. Die Wechselwirkung von Photonen mit neutralen Atomen war gering, so dass Licht sich nun weitgehend ungehindert ausbreiten konnte. Das Universum wurde durchsichtig. Im Verlauf der weiteren Expansion nahm die Wellenlänge der abgekoppelten Hintergrundstrahlung durch die Ausdehnung des Raumes zu, was sich in der Rotverschiebung ihres Spektrums zeigt. Diese Hintergrundstrahlung ist heute messbar; sie entspricht einer Temperatur von 2,73 K und wird daher auch als „3-Kelvin-Strahlung“ bezeichnet.

 

Beginn der Bildung großräumiger Strukturen

Durch die Entkopplung der Strahlung geriet die Materie nun stärker unter den Einfluss der Gravitation. Ausgehend von räumlichen Dichteschwankungen, die möglicherweise bereits in der inflationären Phase durch Quantenfluktuationen entstanden sind, bildeten sich nach 1 Million Jahren großräumige Strukturen im Kosmos. Dabei begann die Materie in den Raumgebieten mit höherer Massedichte als Folge gravitativer Instabilität zu kollabieren und Masseansammlungen zu bilden. Es bildeten sich zuerst sogenannte Halos aus Dunkler Materie, die als Gravitationssenken wirkten, in denen sich später die für uns sichtbare Materie sammelte.

Zur Untersuchung der Eigenschaften der dunklen Materie wurde versucht, durch Simulationen den Prozess der Strukturbildung nachzubilden. Dabei wurden verschiedene Szenarien durchgespielt, und einige konnten mit Hilfe solcher Simulationen als gänzlich unrealistisch ausgeschlossen werden. Am realistischsten erscheinen heute sogenannte ΛCDM Szenarien, wobei das Λ die Kosmologische Konstante der Einstein-Gleichungen ist, und CDM für kalte dunkle Materie (engl.: cold dark matter) steht. Welche Art von Teilchen die dunkle Materie bildet ist derzeit noch unbekannt.

 Bild:CMB Timeline300.jpg

greetz
sports*
Das Leben ist hart, doch Ariva ist härter..
Klage gegen LHC-Partikelbeschleuniger am CERN ecki
ecki:

Alt-Strangelets, sogenannte seltsame Materie. :-O

2
31.03.08 13:05
#12
Ich habe jetzt schon Angst, wenn die hier so vorbeiwabern......
Klage gegen LHC-Partikelbeschleuniger am CERN danjelshake
danjelshake:

vor dem test der wasserstoffbombe

 
31.03.08 13:07
#13
hieß es damals auch "die gesamte erdatmosphäre wird sich entzünden" und trotzdem haben die franzosen auf den knopf gedrückt.
mfg ds

Frauen müssen nicht klug sein, sondern schön. Denn Männer können besser gucken, als denken. Klage gegen LHC-Partikelbeschleuniger am CERN 4147398
Klage gegen LHC-Partikelbeschleuniger am CERN Woodstore
Woodstore:

waren es nicht die Sowjets

 
31.03.08 13:19
#14
die die Größte H-Bombe gezündet haben??
de.wikipedia.org/wiki/Zar-Bombe
Woodstore
Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.
Klage gegen LHC-Partikelbeschleuniger am CERN danjelshake
danjelshake:

jo, stimmt... es ging ja nur darum, dass die

 
31.03.08 13:22
#15

neugier sowieso größer sein wird, als die zweifel. die experimente haben ja auch aus wirtschaftlicher sicht einen großen nutzen.

Wirtschaftliche Nutzbarkeit der Antimaterie [Bearbeiten]

Theoretisch könnte man mit 15 kg Antiwasserstoff den gesamten Energieverbrauch der privaten Haushalte in Deutschland (2005) abdecken. 1 kg Antimaterie hat ein Energieäquivalent von 9 · 1016 Joule; zusammen mit 1 kg Materie entspricht dies 50 Milliarden kWh.

An eine wirtschaftliche Nutzung im Sinne eines Antimaterie-Kraftwerks ist aber nicht zu denken, da Antimateriepartikel auf der Erde derzeit nur unter immensem Energieaufwand hergestellt werden können. Antimaterie könnte erst dann zur Erzeugung wirtschaftlich nutzbarer Energieformen (Energiegewinnung) genutzt werden, wenn man größere Mengen davon im Weltall fände – nach dem heutigen Stand der Wissenschaft ist aber im Umkreis von einigen Milliarden Lichtjahren keine vorhanden.

Da Berührung mit jeglicher Form von Materie zur Annihilation führt, ist die einzig mögliche Speicherform, Antimaterie-Teilchen in einem elektromagnetischen Feld einzufangen. Dazu bräuchte man einen Behälter, in dem sich zwei Magnetfelder überschneiden, damit die Antimaterie in einen schwebeähnlichen Zustand versetzt würde. Das funktioniert aber nur bei Antiprotonen oder Positronen, denn Antineutronen besitzen keine elektrische Ladung und können daher nicht elektromagnetisch eingefangen werden. Ferner ist es heute undenkbar, eine größere Menge Antiprotonen zusammen einzufangen, da diese sich durch ihre Wechselwirkung stark voneinander abstoßen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Antimaterie

mfg ds

Frauen müssen nicht klug sein, sondern schön. Denn Männer können besser gucken, als denken. Klage gegen LHC-Partikelbeschleuniger am CERN 4147517
Klage gegen LHC-Partikelbeschleuniger am CERN lassmichrein
lassmichrein:

Es gibt genug seltsame Materie...

 
31.03.08 15:55
#16
Postet zuweilen hier bei Ariva... ;) *fg*
Klage gegen LHC-Partikelbeschleuniger am CERN 4148083
Klage gegen LHC-Partikelbeschleuniger am CERN danjelshake

up für bp

 
#17
mfg ds

Frauen müssen nicht klug sein, sondern schön. Denn Männer können besser gucken, als denken. Klage gegen LHC-Partikelbeschleuniger am CERN 4148373


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