J.Ditfurth:"Grünen-Wähle r wollen getäuscht werden"

Beiträge: 49
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J.Ditfurth:
Talisker:

Nun ja,

 
20.02.11 13:13
#26
so ganz aktuell ist das nicht, ist schon mehr als eine Generation her. Aber Menschen wie Bütikofer und Vollmer merkt man die kommunistische Jugend echt an.
Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
J.Ditfurth:
kiiwii:

...wenn es mehr als eine Generation her ist, isses

 
20.02.11 13:28
#27
ja schon fast nicht mehr wahr...


dein Pech, objekttief
Before you criticize someone, you should walk a mile in their shoes.
J.Ditfurth:
objekt tief:

ihr müßt schon genau hinsehen

5
20.02.11 13:56
#28
ich hab doch geschrieben: "alles Schnee von gestern!"













Mann ohh Mann.

Aber stopp sorry, mein Fehler. Ich hatte versehentlich in # 25 ein Fragezeichen gesetzt.

Ist natürlich vollkommen rein zufällig da gesetzt worden.  War nicht beabsichtigt. Nicht wirklich.
J.Ditfurth:
Rubensrembr.:

T. mag den Spiegel nicht,

 
20.02.11 14:22
#29
der ihm vorgehalten wird. Deshalb die Abwertung: nichts Neues!
J.Ditfurth:
mod:

Die Grünen

4
20.02.11 14:27
#30
Btw.,

Commerzbank will wieder Boni zahlen



www.fr-online.de/wirtschaft/-/1472780/1472780/-/index.html
Bei Ariva gibts seit 2000 nur einen mod
J.Ditfurth:
Karlchen_V:

Immer wieder interessant zu sehen, wie

6
20.02.11 14:37
#31
die Anhänger einer politischen Partei oder Gruppierung Scheuklappen aufhaben und ihre ansonsten vorhandene Kritikfähigkeit einfach abschalten.

Dann funkioniert das nach dem üblichen Verfahren: Die Kritiker der Partei werden herabgesetzt (hier: "spinnerten Meinungen einer Frustrierten") oder es wird darauf verwiesen, dass auch andere Parteien Dreck am Stecken haben. Zu der Kritik selbst wird natürlich nichts gesagt - allenfalls "nichts Neues".

Ob Schwarz, ob Rot, ob Grün - immer das selbe. Offensichtlich sind manche Leute so schwach, dass sie eine feste Orientierung brauchen und deshalb Kritik schwerlich zulassen können. Ist wie bei der Religion.
J.Ditfurth:
Talisker:

Na doll

 
20.02.11 15:02
#32
Abgesehen von deinem Versuch, Karlchen, hat hier noch keiner näher was zu ihrer Kritik gesagt. Und dass sie ne Frustrierte mit spinnerten Meinungen ist, davon kann sich jeder schnell selber ein Bild machen. Wenn er denn will.
"In den letzten Jahren arbeitet Ditfurth politisch eher mit jungen Leuten zusammen, über die sie sagt: Wäre schön, wenn sie sagen: Ich will keinen Staat, ich will nicht regiert werden. Ich will nicht, dass das Kapital für den Profit meine Kreativität, meine sozialen Fähigkeiten aus mir saugt. Vor allen wirklich interessanten Diskussionen liegt die Frage: Wer will ich sein und welche Gesellschaft will ich?"
www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/ich-bin-stinkesauer/
Aus einer solchen Position heraus ist es kein Wunder, wenn sie die Grünen kritisiert. Diese Bourgeois sind ja immer noch nicht aus der NATO ausgetreten...
Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
J.Ditfurth:
Rubensrembr.:

Die Kritik Dithfurths an einer schizophrenen

 
20.02.11 15:33
#33
Partei, die sich angeblich für Frieden und Freiheit einsetzt und gleichzeitig für den
ersten grundgesetzwidrigen Angriffskrieg gegen Afghanistan stimmt, ist berechtigt.
Ebenfalls stimmig ist ihre Kritik an führenden Grünen-Politikern (wie z. B. Özdemir),
die sich ebenso wie Politiker anderer Parteien anscheinend von den USA kaufen lassen.
Auch die angeblich spinnerte Ansicht zum Staat ist in der Tendenz nicht unberechtigt.
Tatsächlich findet in der repräsentativen Demokratie BRD eine immer stärkere Verla-
gerung von der Demokratie zum Repräsentatismus statt. Wesentliche Entscheidungen,
die sogar grundgesetzwidrig sind - z. B. Forschungsvorhaben Indect - werden auf
EU-Ebene verlagert und unterliegen kaum noch einer wirksamen Kontrolle. Die
Grünen haben ihre basisdemokratischen Vorstellungen weitgehend aufgegeben
und haben sich deshalb weitgehend überflüssig gemacht.
J.Ditfurth:
Rubensrembr.:

Die Grünen sind eine Partei mit grüner Tünche,

 
20.02.11 15:46
#34
die im wesentlichen von Berufspolitikern als Trittbrett für ihre Karriere angesehen
werden, im Grunde genommen unterscheiden sie sich damit nicht mehr von an-
deren Parteien. Überproportional vertreten ist allenfalls noch ein gewisser Dog-
matismus und ein Eifer zur Belehrung (wie sie auch bei gewissen Lehrern vor-
kommt).
J.Ditfurth:
Rubensrembr.:

Auch ihre Ansicht, dass die Grünen von solchen

 
20.02.11 15:52
#35
Berufspolitikern wie Fischer kaputt gemacht worden ist, erscheint mir in der Tendenz
richtig.
J.Ditfurth:
ecki:

Rubens werden zwar Fakten nicht interessieren,

 
20.02.11 17:43
#36
aber:

Rubensrembra.: Mit Cem Özdemir an der Spitze   11:06 #14  
werden auch die Grünen den unsinnigen Afghanistan-Krieg bis ans Ende aller Tage
fortführen, wenn es die Amis wollen.


z.B. hier oder hundert mal woanders sagte Özdemir dieses:
Debatte über Afghanistan-Einsatz
„Wir können nicht ewig bleiben“
Nach dem Anschlag auf die Bundeswehr warnt Verteidigungsminister Jung vor Forderungen nach einem Rückzug aus Afghanistan. Doch erste Kritiker melden sich schon zu Wort: Der designierte Grünen-Vorsitzende Özdemir fordert einen Strategiewechsel und eine Erklärung der Bundeskanzlerin.

www.faz.net/s/...7DA530F551B0895C35~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Rech: "bei Versailles hat man auch nicht nach den Kosten gefragt"
Geissler: "Geld gibts wie Heu"
J.Ditfurth:
kiiwii:

Kriegspartei, würde ich mal sagen...

 
20.02.11 17:45
#37
Before you criticize someone, you should walk a mile in their shoes.
J.Ditfurth:
Quwatahulya:

Ihr könnt aufhören, in 15 Minuten

3
20.02.11 17:47
#38
schließen die Wahllokale.
J.Ditfurth:
mod:

Die Grünen, das z.B. ist doch was

 
21.02.11 09:46
#39
Von den anderen Parteien höre ich dazu nix:

"Diese Bank existiert nur noch, weil der Steuerzahler sie mit 18 Milliarden Euro gestützt hat.
Bisher hat die Bank weder einen Cent Zinsen noch einen Cent dieser Stützung
an den Bund zurückgezahlt»,
sagte der haushaltspolitische Sprecher der Grünen, Alexander Bonde, laut Mitteilung." (dpa)

Quelle:
www.fr-online.de/wirtschaft/.../-/1472780/7212116/-/index.html
Bei Ariva gibts seit 2000 nur einen mod
J.Ditfurth:
kiiwii:

doch, wenn du FAZ lesen würdest, fändest du was

 
21.02.11 09:56
#40
Before you criticize someone, you should walk a mile in their shoes.
J.Ditfurth:
mod:

Nur in der Süddeutschen

 
21.02.11 10:18
#41
newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1114327
Bei Ariva gibts seit 2000 nur einen mod
J.Ditfurth:
kiiwii:

FAZ auch - zumindest gestern

 
21.02.11 10:20
#42
Before you criticize someone, you should walk a mile in their shoes.
J.Ditfurth:
mod:

Das ist die Haltung

2
21.02.11 10:25
#43
der Bundesregierung, während die Grünen es kritisch hinterfragen:

"Das sagte Vorstandsmitglied Ulrich Sieber der «WirtschaftsWoche».
Der Gesamtwert der Boni liege im unteren dreistelligen Millionenbereich,
berichtet das Blatt unter Berufung auf Insider, die Summe sei nach Angaben aus Regierungskreisen mit der Bundesregierung abgesprochen. Ein Sprecher der Commerzbank sagte der dpa am Samstag: «Das neue Vergütungsmodell, das seit Anfang 2010 gilt, ist mit dem Soffin abgestimmt.»

Ich finde es einen Skandal, aber alle beschäftigen sich nur mit Gutti.
Bei Ariva gibts seit 2000 nur einen mod
J.Ditfurth:
kiiwii:

was sind schon 18 milliarden...noch dazu zinslos

 
21.02.11 10:54
#44
Before you criticize someone, you should walk a mile in their shoes.
J.Ditfurth:
mod:

ok.

 
21.02.11 10:58
#45
Dann leih sie mir, zinnslos
Bei Ariva gibts seit 2000 nur einen mod
J.Ditfurth:
schlauerfuchs:

Eine Jutta Ditfurth

3
21.02.11 11:08
#46
würde heute bei den LINKEN landen nicht bei den GRÜNEN.

Grün ist erst mal weder links noch rechts. Zu Beginn der Grünen hat es auch einen konservativen Flügelel gegeben, der sich aber schnell abgespalten hat und heute noch als ödp zu finden ist.

Damals (Anfang der 80ziger) haben also "die Linken" das Ruder übernommen. Das mag auch einen Grund darin gehabt haben, dass es links von der SPD nichts gab (abgesehen von ein paar versprengten Marxisten und Kommunisten).

Nach der schallenden Niederlage 1990 (nur die Ost-Grünen wurden in den Bundestag gewählt) haben sich die sog. "Realos" durchgesetzt.

Und so gesehen hat Jutta Ditfurth recht: die Grünen von heute sind ganz anders als die Grünen zwischen 1980 und 1990. Aber die Welt hat sich geändert und die Partei hat sich geändert.

Als überzeugte Linke kann Frau Ditfurth ja zu den LINKEN gehen, die haben immer Bedarf an Frustrierten aus anderen Partein (siehe Oskar, etc.)
The quick brown fox jumps over the lazy dog.
J.Ditfurth:
komatsu:

Jutta Ditfurth - eine Vorzeigeintellektuelle

2
21.02.11 21:31
#47
vor deren geschliffenem Verstand alle Angst haben..

Beweis dafür dürfte sein, daß sie kaum zu Talkrunden eingeladen wird - Illner, Will, Plasberg und Konsorten wissen, daß sie ihr kaum das Wasser reichen können und die sonstigen Talkmumien nur noch alt ausschauen, wenn sie den Mund aufmacht...

Das nennt sich dann Mediendemokratie, die Unbequemen bleiben draußen, der immer gleiche Dummverschnitt sorgt dann für die gewünschte Meinungsmanipulation...
J.Ditfurth:
kiiwii:

...deshalb schreibt sie Bücher, in denen man den

 
21.02.11 22:22
#48
historischen Weg der Domestizierung der Grünen nachlesen kann...
Before you criticize someone, you should walk a mile in their shoes.
J.Ditfurth:

Bundeskanzler Jürgen meint:

 
#49
"Die von Ditfurth sollte froh sein nicht ihren Dr. gemacht zu haben. So kam sie bei ihrer Entmachtung noch glimpflich davon. Aber in Andenken an die guten alten Zeit lege ich ihr zu gegebener Stunde ne Birne mit ins Grab"

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