IT-Chefs halten sich nur 3 Jahre

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IT-Chefs halten sich nur 3 Jahre omega512
omega512:

IT-Chefs halten sich nur 3 Jahre

26
05.09.07 19:47
#1

IT-Chefs halten sich nur 3 Jahre

inthedark120.jpgEiner aktuellen Studie des Marktforschungsunternehmen Populus zufolge erleben die wenigstens CIOs die Früchte ihrer komplexen IT-Projekte. In Großunternehmen wechseln sie im Schnitt alle 38 Monate ihren Job. Die immer komplexer werdenden IT-Transformationsprojekte bräuchten jedoch deutlich mehr Zeit, um ihre positiven Auswirkungen zu entfalten. Dieses Missverhältnis ist dem Image der CIOs abträglich. Wer während seiner Beschäftigungszeit keine Resultate erzielt, gilt auch nicht als erfolgreich. Deshalb sollte ein CIO seine Hauptprojekte innerhalb der ersten 100 Tage nach seinem Amtsantritt auf den Weg bringen. Denn angesichts seiner kurzen Halbwertzeit stehe er unter hohem Erfolgsdruck.

IT-Chefs halten sich nur 3 Jahre Mathou
Mathou:

das ist eben KEIN Job für Jedermännchen

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05.09.07 19:59
#2
insbesondere wohl ungeignet für "Titelsüchtige"
IT-Chefs halten sich nur 3 Jahre Don Rumata
Don Rumata:

naja, ein Spass ist das wirklich nicht...

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05.09.07 20:00
#3
eine IT-Landschaft mit 10000en PCs und und vielleicht 1000 Servern in einem größerem Unternehmen am Laufen zu halten und zu optimieren ist kein Zuckerschlecken.
IT-Chefs halten sich nur 3 Jahre angelam
angelam:

im kühlschrank oder im froster??

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05.09.07 20:02
#4
IT-Chefs halten sich nur 3 Jahre Depothalbierer
Depothalbierer:

kein wunder, bei der ganzen scheiße, die diese

3
05.09.07 21:02
#5
penner verzapfen....
IT-Chefs halten sich nur 3 Jahre Don Rumata
Don Rumata:

na, wenn Du die Chefs meinst DH

3
05.09.07 21:09
#6
muss ich Dir leider recht geben, viele von denen haben leider nicht den großen Durchblick... wenn die auf 'nen PC oder Server schauen, ist es oft das berühmte Schwein welches ins Uhrwerk schaut!  ...geschweige denn, dass sie im großen was bewirken!
IT-Chefs halten sich nur 3 Jahre Don Rumata
Don Rumata:

Ein weiteres Problem ist

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05.09.07 21:12
#7
wenn man ganz oben sitzt hat man niemanden mehr auf den man die Verantwortung abschieben kann...  
IT-Chefs halten sich nur 3 Jahre LarsvomMars
LarsvomMars:

Schwein? Uhrwerk?

3
05.09.07 21:15
#8
Also berühmt kann das nicht sein, noch nie von gehört.
IT-Chefs halten sich nur 3 Jahre 3550832IT-Chefs halten sich nur 3 Jahre 3550832
Ministerium für außerplanetarische Angelegenheiten/
Außenkolonienkontaktdienst
IT-Chefs halten sich nur 3 Jahre Don Rumata
Don Rumata:

tja, Lars auf dem Mars jibbet eben keine Schweine

2
05.09.07 21:16
#9
:-)
IT-Chefs halten sich nur 3 Jahre kleinlieschen
kleinlieschen:

3 Jahre? - Alle unfähig -

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05.09.07 21:21
#10
ich brauch nur 10min für nen gepflegten PC-Absturz :-)

Gruß ka-el
IT-Chefs halten sich nur 3 Jahre Don Rumata
Don Rumata:

KL - Du solltest dringend in die IT einsteigen

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06.09.07 06:47
#11
...eine große Karriere wartet auf Dich!
IT-Chefs halten sich nur 3 Jahre unruhestand
unruhestand:

man sieht ja immer wieder, was für halbfertige

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06.09.07 07:08
#12
'Dinge da kommen, oft in der Praxis unbrauchbar, und dann mauss laufend upgedatet werden. Ich hatte bei jedem update Angst, daß dann erst mal nichts läuft. Wie geiß es doch:
Never change a running system
IT-Chefs halten sich nur 3 Jahre Don Rumata
Don Rumata:

am besten ist

 
06.09.07 07:26
#13
immer ein funktionierendes Image; das Wegsichern (mit Trueimage oder Norton Ghost oder...), dann ist man bei Bedarf immer innerhalb weniger Minuten wieder auf einem brauchbaren Stand.
IT-Chefs halten sich nur 3 Jahre omega512
omega512:

Customer-Care-Studie: IT ist besser als ihr Ruf

9
21.09.07 20:00
#14

Zufriedenheitsstudie Customer-Care

Die IT ist besser als ihr Ruf

 von Hans-Christian Dirscherl18.09.2007, 15:11 Uhr

Sich über die IT-Abteilung und deren (Nicht)-Dienstleistung zu beklagen, gehört bei vielen Firmen geradezu zur Unternehmenskultur. Doch wie zufrieden sich Unternehmensanwender wirklich mit dem, was ihre IT-Abteilungen zustande bringen? Unsere Schwesterpublikation CIO wollte es wissen und startete dazu die Customer-Care-Umfrage 2007.

 

Unsere Schwester-Publikation CIO wollte in Zusammenarbeit mit der TU München und dem Beratungshaus bgm wissen, wie Unternehmensanwender ihre IT-Abteilungen und IT-Infrastruktur bewerten. An der nach eigenen Angaben größten Anwenderzufriedenheitsstudie Customer-Care 2007 nahmen 18.551 Personen aus 57 Unternehmen teil.

"Denken Sie einmal an die IT-Abteilung und ihre Leistungen in Ihrem Unternehmen? Wie zufrieden sind Sie damit?" hieß eine der Fragen. 40 Prozent aller Befragten antworteten "vollkommen zufrieden" oder
"sehr zufrieden". 41 Prozent sagten "zufrieden" und nur 17 Prozent äußerten "weniger zufrieden" oder "unzufrieden". 
Die Durchschnittsnote auf einer Skala von eins bis fünf beträgt 2,73.Diese unerwartet positive Einschätzung sollte man aber kritisch sehen. Denn möglicherweise wollte einige Umfrage-Teilnehmer vermeiden, dass durch ihre Aussagen ein negatives Licht auf ihr Unternehmen fällt und antworteten deshalb positiver als es eigentlich der eigenen Überzeugung entspricht...?

Die meisten Umfrage-Teilnehmer wissen nach eigenem Bekunden, an wen sie sich bei IT-Problemen zu wenden haben. Nur zehn Prozent der Mitarbeiter fühlen sich mit ihren Fragen zur IT allein gelassen.Die Frage "Ich fühle mich mit meinen Anliegen von den Mitarbeitern unserer IT-Abteilung ernst genommen" beantwortete die Mehrheit mit ja. Auf die Frage, ob die IT-Mitarbeiter Verständnis für die Anforderungen der Anwender zeigen und deren Geschäftsprozesse kennen, antwortete nur noch knapp über die Hälfte mit ja. Obendrein beklagen sich viele Anwender, dass sie ihre IT-Abteilung nicht ausreichend über die Dauer der Problemlösung informieren.

Mit der IT-Ausstattung am Arbeitsplatz ist die Mehrheit zufrieden und zwar sowohl mit der Hardware als auch mit der Software. Nur bei mobilen Lösungen wie der Einwahl in das Firmen-Netz bei Reisetätigkeiten scheint es öfters Probleme zu geben.Eher negativ wurden IT-Schulungen beurteilt, insbesondere wenn es um das Thema IT-Sicherheit geht. Die Durchschnittsnote ist 3,41 für diesen Bereich, nur zwölf Prozent sind sehr zufrieden.Die CIO will die Studie im Jahr 2008 wiederholen. Unternehmen, die sich daran beteiligen wollen, können sich schon jetzt bei der CIO bewerben: CIO-Redaktion, Taskforce "Customer Care", Tel. 089 36086-379, Fax 089 36086-511, Mail: customer-care@cio.de.Die Customer Care Umfrage wird ab November 2007 ganzjährig verfügbar sein, so dass Unternehmen jederzeit teilnehmen können. Um an der Customer Care Conference 2008 mit Prämierung der besten Unternehmen teilnehmen zu können, müssen die Firmen ihre Umfrage jedoch bis Ende Mai 2008 durchführen, da im Juni die Konferenz stattfindet. Später abgeschlossene Umfragen können erst für die Customer Care Conference 2009 berücksichtigt werden. 

 

Mehr zum Thema / Quelle: http://www.pcwelt.de/start/computer/komponenten/...etter&id=94062 

IT-Chefs halten sich nur 3 Jahre omega512
omega512:

IT: Augenmaß beim Outsourcing

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23.10.07 10:17
#15

Immer häufiger wird versucht, ganze IT-Abteilungen out zu sourcen. Der Rationalisierungsschuss kann aber auch leicht nach hinten los gehen:

 

Quelle: http://www.cio.de/knowledgecenter/outsourcing/843938/index.html 

22.10.2007 12:00 Uhr

Hürden umgehen

Augenmaß beim Outsourcing

Unternehmen sollten die Steuerung ihrer Informationstechnologie niemals völlig aus der Hand geben. Ansonsten droht ihnen die Abhängigkeit von einem IT-Dienstleister. Davor warnen Berater der Experton Group. Grundsätzlich setze erfolgreiches IT-Outsourcing eine sorgfältige Vorbereitung voraus. Nur so könnten Reibungsverluste zwischen dem auslagernden Unternehmen und dem IT-Dienstleister vermieden werden.

Wer seine IT auslagern will, sollte verschiedene Preismodelle in Erwägung ziehen. Vorteile für Auftraggeber wie auch IT-Anbieter können Bonus/Malus-Modelle haben.Wer seine IT auslagern will, sollte verschiedene Preismodelle in Erwägung ziehen. Vorteile für Auftraggeber wie auch IT-Anbieter können Bonus/Malus-Modelle haben.
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Teile der Informationstechnologie auszulagern, gehört für Unternehmen heute zur Wertschöpfungskette. Ein CIO muss nach Ansicht der Berater der Experton Group außer auf IT-fachliche zunehmend auch auf betriebswirtschaftliche Belange Rücksicht nehmen - schließlich soll die IT zu den wirtschaftlich erfolgreichen Teilen eines Unternehmens zählen. Vor diesem Hintergrund werden Outsourcing-Überlegungen zur Kosteneinsparung für die IT-Verantwortlichen interessant. Doch wer Outsourcing-Projekte nicht gründlich vorbereitet, der läuft Gefahr, in Fallen zu tappen.

IT-Chefs halten sich nur 3 Jahre omega512
omega512:

IT-Branche: Wenig Chancen ohne Berufserfahrung

6
12.11.07 14:53
#16

Aber leider gilt - meiner Meinung  und Erfahrung nach - gerade in dieser Branche auch: IT-unkundige Personalchefs überprüfen zu wenig das Vorhandensein an Berufserfahrung, sondern setzen "blind" auf "innovative Jugend". Der Erfahrungsschatz von "älteren" IT-lern wird dabei sehr häufig und gern übersehen.

Quelle: http://www.pcwelt.de/it-profi/business-ticker/...sletter&id=99562 

Start in der IT-Branche

Wenig Chancen ohne Berufserfahrung

 von dpa09.11.2007, 12:36 Uhr

 

Das ergab eine Auswertung von 624 Stellenanzeigen der 100 größten deutschen IT-Unternehmen durch das Beratungs- und Softwarehaus PPI aus Hamburg. Für acht von zehn der ausgeschriebenen Einstiegsjobs wird demnach neben einem passenden Hochschulabschluss auch Berufserfahrung gefordert.

 

In diesen Fällen begnügen sich nur etwas mehr als zehn Prozent der Unternehmen mit Praktikumsnachweisen. Dagegen verlangt jedes zweite (51,6 Prozent) tiefergehende Erfahrungen aus dem Berufsalltag, jedes dritte (29,6 Prozent) sogar Erfahrung im Umsetzen von Projekten.

 

 

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Mehr Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften

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04.12.07 12:47
#17
INFORMATIK ALS PFLICHTFACH
Mehr Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften im Unterricht
Beim Thema Computer sind sich Eltern und Schüler ausnahmsweise einmal einig: Eine Mehrheit wünscht sich Informatik als Pflichtfach, wie eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa ergab.   ... mehr
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omega512:

Regierungen sollen Green-IT vorantreiben

7
11.12.07 12:11
#18

Schlüsselrolle für staatliche CIOs

Regierungen sollen Green-IT vorantreiben

bild

Staatliche Organisationen müssen in der Green-IT eine führende Rolle einnehmen, weil das Thema politisch immer brisanter wird. Das sagen die Marktforscher ... » zum Artikel 

Demnach werden Umweltaspekte bis 2010 für mindestens die Hälfte der Regierungsorganisationen zu den wichtigsten Belangen im IT-Management zählen.

Informationstechnologie kann zum Umweltschutz beitragen. Fortschritte im E-Government erlauben es dem Bürger, immer mehr Behörden-Dienstleistungen von Zuhause aus in Anspruch zu nehmen.Informationstechnologie kann zum Umweltschutz beitragen. Fortschritte im E-Government erlauben es dem Bürger, immer mehr Behörden-Dienstleistungen von Zuhause aus in Anspruch zu nehmen.
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Informationstechnologie trägt mit ihrem Energieverbrauch einerseits zu Umweltproblemen bei, kann andererseits aber auch Teil von Lösungen sein. Laut den Analysten von Gartner kommen Regierungen nicht länger umhin, sich mit beiden Aspekten zu befassen. Bisher steht die grüne IT vornehmlich im Fokus von Wirtschaftsunternehmen. Doch gerade staatliche Institutionen spielen eine Schlüsselrolle dabei, Einflüsse auf die Umwelt zu überwachen und zu steuern.

Quelle: http://www.cio.de/strategien/methoden/846150/index.html 

IT-Chefs halten sich nur 3 Jahre omega512
omega512:

IT-Wissen fürs Museum

3
28.05.08 13:09
#19

Kenntnisse fürs Museum

IT-Wissen, mit dem nichts mehr zu verdienen ist

Bei speziellen IT-Fähigkeiten ist es wie bei vielen Dingen im Leben. Irgendwann ist die Zeit dafür abgelaufen. Dann ist das Wissen vielleicht noch gut, um in einer Quiz-Show zu punkten. Aber im Job zahlt es sich nicht mehr aus, schon gar nicht beim Gehalt. Wir haben fünf fachliche Kompetenzen zusammengestellt, mit denen ein CIO keinen Blumentopf mehr gewinnen kann.

 

Wer als IT-Fachkraft vorankommen will, muss sich auf neue Technologien einstellen; sonst gibt es nichts zu verdienen.Wer als IT-Fachkraft vorankommen will, muss sich auf neue Technologien einstellen; sonst gibt es nichts zu verdienen.
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Know-how in bestimmten Gebieten wird immer wichtig sein. Dafür stecken IT-Leute auch genug Zeit und Schweiß hinein. Nur dumm, dass sich IT wie andere Technologien immer weiter entwickelt. Schnell ist das, was man voll drauf hatte, nicht mehr so gefragt, wie es einmal war.

Zum Beispiel ist heute System-Wissen nicht mehr so entscheidend. "Früher mussten die Jungs von der IT viel über Memory, Drivers und Address Locations wissen, aber heute steckt der Kram sogar schon in den meisten Unix-Systemen drin", sagt Brian Jones vom Virginia Polytechnic Institute. Heute geht's um Virtualisierung oder ähnliches.

Und hier unsere Liste mit IT-Fähigkeiten, die einmal wichtig waren, heute aber keinen Einfluss mehr auf den Gehaltsscheck haben:

 

Was war noch mal HTML?

Mit dem Umstieg der Unternehmen auf Web 2.0-Technologien wie AJAX oder XML fristen Fähigkeiten in HTML-Programmierung eher ein Hinterbänklerdasein. "Niemand fragt mehr danach, ob jemand Web 1.0, also HTML benutzen kann", berichtet Debbie Joy von CSC in [1] Phoenix.

Programmiersprachen als Altlast

Das Beherrschen von Programmiersprachen wie Cobol lässt heute keinen Personaler mehr zu ungestümen Beifallklatschen bewegen. Also ab ins Lexikon unter Buchstabe A wie Altlast.Das Beherrschen von Programmiersprachen wie Cobol lässt heute keinen Personaler mehr zu ungestümen Beifallklatschen bewegen. Also ab ins Lexikon unter Buchstabe A wie Altlast.
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Kenntnisse in Programmiersprachen wie Cobol, Fortran, Power-Builder oder andere zählen heute nicht mehr so, wie sie es einmal getan haben. "Vor allem die Cobol-Spezialisten, die eine Auferstehung wegen des Jahr-2000-Fehlers erlebten, werden nicht mehr gesucht", berichtet John Estes von Robert Half Technology. Aber auch für andere Applikationen wie beispielsweise Delphi, die in den Neunzigern wichtig waren, interessiert sich keiner mehr.

Es ist allerdings nicht so, dass Sprachen wie Cobol heute nicht mehr in Gebrauch sind. Es will nur kein Unternehmen mehr dafür bezahlen. "Es ist immer noch einiges an Cobol im Umlauf, aber mit Kenntnissen darin, kommt man kaum noch auf seine Kosten", sagt David Foote vom gleichnamigen Marktforscher.

Net-Ware, ja und?

Es gab eine Zeit, da wurde Know-how für das Betriebssystem Net-Ware zunehmend wichtiger, um einen Top-Job als IT-Kraft zu ergattern. Aber Novell's System konnte nicht mit anderen Technologien in diesem Bereich mithalten. "Heute ist Net-Ware nicht annähernd mehr das, was es noch in den Neunzigern war", meint Estes. Und Foote fügt hinzu: "Kenntnisse bei Windows Server und Linux haben längst den Platz von Net-Ware eingenommen."

Alles außer IP-basierte Netzwerke interessiert nicht

Kenntnisse in nicht-IP-basierten Netzwerken wurden von Fähigkeiten in Internet Protocol (IP) und Internet vom Thron gestürzt. Kenntnisse über Technologien wie System Network Architecture (SNA) von IBM fahren fort, zu den am schlechtesten bezahlten zu gehören. "SNA-Kenntnisse sind bei Netzwerk-Technologie von IP-Qualifikationen verdrängt worden", stellt Foote fest.

Kein technischer Support mehr

Die Zeiten, in denen sich die IT-Abteilung um den technischen Support von PCs oder anderen Geräten kümmerte, sind auch vorbei. Wie die Computer Technology Trade Association berichtet, werden immer weniger IT-ler gesucht, die sich mit Hardware fürs Büro auskennen. Die Organisation wollte wissen, welche Fähigkeiten mit der Zeit an Wichtigkeit dazu gewinnen werden. Dabei hat sich gezeigt, dass zu den Bereichen, die am meisten an Bedeutung verloren haben, Hardware gehört.

Lieber Nachsitzen in Virtualisierung, Wireless oder Web 2.0

Wer sich fit macht in neuen Technologien wie Virtualisierung, legt bei einer Bewerbung um einen neuen Job sicher einen besseren Start hin als seine Konkurrenten.Wer sich fit macht in neuen Technologien wie Virtualisierung, legt bei einer Bewerbung um einen neuen Job sicher einen besseren Start hin als seine Konkurrenten.
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Mit der Weiterentwicklung der IT haben sich die Anforderungen an CIOs verändert. Neue Technologien verlangen nach neuen Fähigkeiten. Technik-Profis, die sich in der Firma halten wollen oder einen neuen Job suchen, sollten sich in Themen wie Virtualisierung, Wireless und Web 2.0 fit machen.

"Technologien wie Web 2.0, .Net, Java oder Wireless, die in der Lage sind den End User zu erreichen und miteinander zu kommunizieren, sind stark im Kommen", findet Rich Milgram, CEO des Job-Portals Beyond.com. Gleichzeitig werden Kenntnisse bei Netzwerken und Sicherheit immer wichtiger, weil Unternehmen zunehmend mehr Daten in der Welt herumschicken.

Allerdings dürfen sich CIOs nicht nur auf die technische Seite beschränken. Wenigstens mit einem Auge sollten sie auch auf die Grundlagen beim Business schielen. Besser sind jedoch zwei, denn die Wettbewerber schlafen nicht. "IT-Profis mit den richtigen technischen Kenntnissen sollten sich ein grundlegendes Verständnis über das Geschäft, in dem sie arbeiten, zulegen, damit sie einen besseren Stand im Markt haben", sagt Neill Hopkins von der Computer Technology Industry Association.

Der Artikel basiert auf einer Veröffentlichung unserer US-amerikanischen Schwesterpublikation CIO.com.

Quelle:
[1] http://www.cio.de/index.cfm?pid=303&pk=308

Autor(en): Alexander Galdy

IT-Chefs halten sich nur 3 Jahre omega512

Mehrkern-Rechner zwingen Programmierer zur Umdenke

5
#20
"'Nur' bis etwa 16 Kerne" der Einsatz von immer mehr Rechenwerken sinnvoll - bisher ...
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Intel mahnt Programmierer zu Many-Core-Optimierung
Der Compiler allein kann es künftig nicht mehr richten

In einem Blogeintrag aus Intels Forschungsabteilung weist der Compilerentwickler Anwar Ghuloum darauf hin, dass sich Programmierer in Zukunft nicht mehr allein auf Software verlassen können, die ihnen die Arbeit abnimmt. Um die vielen Kerne künftiger Rechner zu nutzen, müsse man umdenken - bis hin zu den grundlegenden Algorithmen.

Quelle: www.golem.de/0807/60900.html

Das schreibt Anwar Ghuloum in einem Blogeintrag [s. blogs.intel.com/research/2008/06/unwelcome_advice.php]. Ghuloum gilt als einer der führenden Spezialisten für die Parallelisierung von Rechenaufgaben. Nach seinen Abschlüssen an der UCLA und der Carnegie-Mellon-Universität entwarf er als Technikchef bei Intensys Audio- und Videoprozessoren. Gegenwärtig ist er in Intels Forschungsabteilung auf der Suche nach Compilerarchitekturen für Dutzende von Kernen, die künftig in PCs stecken sollen.

Wie AMD und Intel in Interviews mit Golem.de bereits erklärten, skaliert heutige Software nur bis etwa 16 Kerne so, dass der Einsatz von immer mehr Rechenwerken sinnvoll ist. Da Intel traditionell auch Compiler und andere Entwicklungswerkzeuge herstellt, konnten sich Entwickler bisher zu einem gewissen Grad darauf verlassen, dass die Intel-Tools einen Teil der Parallelisierung erledigen.

Das, so Ghuloum, sei aber nicht für die Ewigkeit selbstverständlich. Bisher konzentrierten sich die Programmierer darauf, eine bestimmte Zahl von zwei oder vier Kernen gezielt zu unterstützen. Dabei sei es immer noch vergleichsweise einfach, alte Werkzeuge und alten Code mitzuschleppen. Mit Dutzenden oder gar Hunderten von Kernen stößt dieses Konzept des minimalen Aufwands dem Ingenieur zufolge aber an eine Grenze.

Als Beispiel führt der Intel-Forscher Code an, bei dem sich die Algorithmen an Rechenergebnisse anpassen. Diese Methode habe man bei Single-Core-Prozessoren oft verwendet, um Rechenzeit zu sparen, meint Ghuloum. Da sich solche Konstruktionen aber nicht gut parallelisieren ließen, könnten sie in der Many-Core-Ära schnell zur Bremse werden.

Der Compiler-Architekt fordert daher Programmierer auf, ihre Ansätze völlig neu zu gestalten. Dies soll bis auf die Ebene der Algorithmen selbst geschehen, und nicht nur deren Umsetzung betreffen. Anwar Ghuloum verweist darauf, dass diese Methode bei Supercomputern seit Jahrzehnten üblich sei. Er schließt seinen Eintrag mit dem Aufruf: "Programmiert für so viele Kerne wie möglich, auch wenn es mehr sind, als in bereits lieferbaren Produkten stecken." (nie)


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