Ist es rassistisch, den Islam zu kritisieren?

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Ist es rassistisch, den Islam zu kritisieren? komatsu
komatsu:

Ist es rassistisch, den Islam zu kritisieren?

6
16.06.19 15:48
#1
Nein, sagt der ägyptisch-deutsche Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad, selbst Moslem.

Abdel-Samad  ist überzeugt, dass sich immer weniger Deutsche trauen, Kritisches über den Islam zu sagen, weil sie sofort den Vorwurf bekommen, rassistisch zu sein.
Ist es rassistisch, den Islam zu kritisieren? Nein, meint der Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad. Er verteidigt auf einer Konferenz...
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Nein.

 
16.06.19 16:00
#2
Alles ist relativ.
Ist es rassistisch, den Islam zu kritisieren? seltsam
seltsam:

natürlich

 
16.06.19 16:56
#3
die Rasse "islam" ist vom Aussterben bedroht, eine Minderheit, die sich grade so am Leben erhält und jede Unterstützung braucht, die ihren Bestand vermehren.
Und jede Verweigerung, auch unter Zurücknahme der eigenen Interessen, von geballter Unterstützung, ist rassistisch motiviert. Jede Kritik an der Rasse Islam hat zu unterbleiben.  
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wenn man den Islam in Deutschland kritisiert

3
16.06.19 17:05
#4
braucht man wie Hamad Abdel-Samad sechs Personenschützer, bevor man im Konferenzraum der Goethe-Universität angstfrei  frei reden kann..

"Abdel-Samad ist nicht allein. Wer sich kritisch zum Islam positioniert, sieht sich in Deutschland Bedrohungen ausgesetzt. Ein Frankfurter Beispiel aus jüngster Zeit: Zehn Menschen gehören zur „Initiative Säkularer Islam“, einer Gruppe aus Wissenschaftlern und Publizisten, die über den Islam diskutieren will und ein totalitäres Verständnis von Religion ablehnt.

         Vier davon müssen inzwischen von Personenschützern bewacht werden. „Weil sie auf der  
       Abschussliste von irgendwelchen Radikalen stehen“, sagt Susanne Schröter, Professorin der
      Goethe- Universität und Direktorin des „Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam“

Das ist Fakt in Deutschland, ebenso daß kritische Journalisten wie Samad in öffentlichen Medien nicht mehr auftauchen, es scheint damit Konsens zu sein, kritische Stimmen zu unterdrücken..

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haben deutsche Islam-Konvertiten

 
16.06.19 17:46
#5
bereits die Medien unterwandert?

diese Frage stellt sich deshalb zwangsläufig:
wie kann es sein, daß Islam-Wissenschaftler, die sich kritisch mit dem politischen Islam auseinandersetzen - ohne den Islam als Religion zu diskreditieren - in den "Qualitäts"-Medien nicht mehr erscheinen, vor allem aus allen Moderationsrunden ausgeschlossen sind..?

Das zeigt ziemlich transparent, wie sehr der Journalismus in D gesteuert wird -  wer steckt dahinter und was sind die Motive, die kritische Auseindandersetzung mit dem Islam zu unterbinden und zuzulassen, daß Kritiker Polizeischutz im freien Deutschland benötigen..
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Die Kritiker des Islam

 
16.06.19 18:53
#6
werden  - wie überall - auch in Deutschland bedroht. Und das hat nix mit den deutschen Medien zu tun, sondern das ist genau der Gegenstand der Islamkritik: Dass muslimische Fanatiker alles und jeden bedrohen, was sich mit Kritik am Islam beschäftigt. Und Abdel-Samad hat durchaus seine Auftritte und seine Resonanz in den Medien. Genauso wie Necla Kelek, Ahmad Mansour und andere.
Beispiel:
Und https://www.youtube.com/watch?v=Jzfn3IJFLd4

Es gibt m.E.  allenthalben eine gewisse Feigheit und Übervorsicht. Aber von irgendeiner Verschwörung oder massiver Einflussnahme von wem auch immer: keine Spur!
Alles ist relativ.
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Gerade Ahmad Mansour

 
16.06.19 19:03
#7
ist ständig in der Glotze und den Medien. Und er ist ganz kler, in dem, was er sagt.

www.google.com/...h?client=firefox-b-d&q=Ahmed+Mansour+tv

Abdel Samad und Mansour sind ein wichtiger Teil der Öffentlichkeit. Es braucht Leute wie sie.
Alles ist relativ.
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# 6/7 das siehst Du etwas vernebelt

 
16.06.19 21:13
#8
dann erklär doch mal, wieso die beiden von Dir genannten - und nicht nur die - seit geraumer Zeit in keiner Moderatorenrunde mehr zu sehen sind - und das ist die mediale Öffentlichkeit und keine youtube-Beiträge, die sich nur Freaks reinziehen und nur wenig Normalos (die überwiegend an der Glotze hängen - und sich dort auch benebeln lassen)..

Dort werden dann sogen. "Islamwissenschaftler" vorgeführt, die es an jeglicher Distanz und Kenntnis fehlen lasen..im Grunde den politischen Islam verherrlichen und nur eine scheinbare kritische Schau abliefern..

Ich denke, Deine Feststellungen beruhen mehr auf einer oberflächlichen Betrachtung mit wenig Kenntnis, was sich tatsächlich abspielt..Moderatorenrunden über diesen Themenbereich scheinst Du Dir jedenfalls nicht anzusehen, zumindest fällt Dir dabei nichts auf..
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BarCode:

Was genau sollen "Moderatorenrunden" sein?

 
17.06.19 00:04
#9
Der Youtubeclip, den ich verlinkt habe, war eine auf Youtube veröffentlichte Sendung des ZDF, die so gesendet worden ist. Es gibt viele TV-Mitschnitte auf youtube. Die Vernebelung liegt also eher auf deiner Seite vor.

Mansour ist in den letzten Monaten in diversen Talkshows aufgetreten und wurde auch öfters mal in den Nachrichtenmagazinen interviewt. Findest du auch in meinem zweiten Link.
Fast immer, wenn das Thema Islam kontrovers in den Medien diskutiert wird, findest du als Gesprächspartner den einen oder anderen von mir genannten. Ein irgendwie gearteter "gesteuerter" Ausschluss aus der Öffentlichkeit findet nicht statt.

www.zdf.de/dokumentation/37-grad/...d-unverschleiert-100.html

www.n-tv.de/panorama/...triebenes-Fasten-article21002936.html

Alles ist relativ.
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Ahmed Mansour

 
17.06.19 00:24
#10
bei ZDF-Info
https://www.youtube.com/watch?v=EWKcUw6jpZQ

bei phoenix:
https://www.youtube.com/watch?v=suW-6GlxGNs

bei Anne Will:
https://www.youtube.com/watch?v=Ro4PvkWlnPs

bei 3sat:
https://www.youtube.com/watch?v=fSLrDLmuJ24

Abdel-Samad
bei Hart aber fair:
https://www.youtube.com/watch?v=H8rVInC4Wko

Bei Arte
https://www.youtube.com/watch?v=uK2ZmfVv_14

Bei Lanz
https://www.youtube.com/watch?v=MOeMTFWa7SI

bei 3sat:
https://www.youtube.com/watch?v=8mXwuRrWWUs

Nur eine kleine Auswahl...

Und nochmal: Das sind keine für Youtube hergestellten Videos, das sind bei Youtube eingestellte Sendungen, die so über die Sender gingen.

Wenn ich dir jetzt noch Interviews mit denen in Printmedien raussuchen wollte, würde die Liste seher lang...

Sollte es eine "Steuerung" der Ausgrenzung geben, wie du oben unterstellst, dann hat diese aber ärmlich versagt...
Alles ist relativ.
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komatsu:

9/10 Respekt vor Deinem Zeitaufwand

 
17.06.19 13:09
#11
komme später  nochmal darauf zurück, eine Gegenrede kannst Du erwarten, habe nur im Moment keine Zeit..
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BarCode:

Wozu?

 
17.06.19 14:57
#12
Deine beiden kernigen Sätze von oben sind schlicht nicht zu halten:

"...  daß kritische Journalisten wie Samad in öffentlichen Medien nicht mehr auftauchen, es scheint damit Konsens zu sein, kritische Stimmen zu unterdrücken.." (Nr.4)

und:

"Das zeigt ziemlich transparent, wie sehr der Journalismus in D gesteuert wird -  wer steckt dahinter und was sind die Motive, die kritische Auseindandersetzung mit dem Islam zu unterbinden" (Nr. 5)

Bevor du solch steile Thesen aus dem Bauch herausquälst, würde ich dir auch empfehlen, ein bisschen nachzuschauen, was in der realen Welt da draußen tatsächlich so läuft. Das ist gar nicht so zeitaufwendig, wie es scheint.
Es gibt bei Youtube die einfache Suchmöglichkeit wie z.B. "Ahmad Mansour tv" und schon hast du einen Reigen von entsprechenden Videos...
Alles ist relativ.
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Fernsehtip heute in Aspekte 23:10 -mit Necla Kelek

2
#13
zu empfehlen für Humanitäre and lover of islamic-culture:

Necla Kelek (die ehemals bekannte Islamkritikerin, heute wie andere wissenschaftliche Islamkritiker Medien-geschaßt) darf heute abend in Aspekte (Zweites) mal wieder auftreten:

"die unheilige Familie - wie die islamische Tradition Männer und Frauen und Kinder entrechtet"

man kann gespannt sein..

Wenn sie Glück hat, wird sie danach nicht mit einer Fatwa mit Todesdrohung belegt wie Abdel Samad, der derzeit rund um die Uhr von 4 Leibwächtern beschützt werden muß, nachdem er sich kritisch gegenüber dem fundamentalem Islam geäußert hat..wofür zu seiner Sicherheit nun die deutschen Steuerzahler aufzukommen haben..

Die Kosten dafür muß man wohl als Kollateralschaden einordnen, um den Islam hierzulande in seiner Ausübung nicht zu gefährden - Todesdrohungen gegen Andersgläubige und Kritiker des Islam gehören damit dazu -  
ist aber auch schon egel, wenn man die Kosten kennt, die für die Überwachung von Salafisten,  Gefährdern und sonstigen  gefährlichen Wirrköpfen - alle aus dem islamischen "Kulturkreis" -  auflaufen..








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