Irak droht kompletter Kollaps

Beiträge: 14
Zugriffe: 718 / Heute: 1
Irak droht kompletter Kollaps neemax
neemax:

Irak droht kompletter Kollaps

5
17.05.07 13:50
#1
Dramatische Expertise: Renommierte britische Experten warnen in einer schonungslosen Analyse davor, dass der Irak in seiner derzeitigen Form binnen eines Jahres nicht mehr existieren könnte. Besonders erschreckend: Iraks Regierung sei für Forschritte jetzt schon "weitgehend unerheblich".

London - Nach Einschätzung der britischen Experten wird das kommende Jahr entscheidend für den Irak. Andauernde Macht- und Vernichtungskämpfe gefährdeten das Bestehen des Landes in seiner derzeitigen Form, heißt es in dem Chatham-House-Bericht mit dem Titel "Die Wirklichkeit im Irak annehmen", der heute vorgestellt wurde. Chatham House ist das renommierte Königliche Institut für Internationale Beziehungen.

Der Irak ist dem Bericht zufolge in viele regionale Kraftzentren zerfallen - im Detail analysieren die Experten:

   * Die Macht sei an lokale Religions- oder Stammesführer übergegangen.
   * Die irakische Regierung sei nur mehr einer von mehreren "staatsartigen Handlungsträgern". Sie sei "weitgehend unerheblich", was das gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Leben angehe.
   * Dem Staat drohe die Spaltung und damit der Zusammenbruch.



Der Irak sei nicht nur durch "einen Bürgerkrieg, sondern durch viele Bürgerkriege und Aufstände" zerrissen. An ihnen seien verschiedene religiöse, politische und ethnische Gruppen beteiligt. Die verschiedenen Bevölkerungsgruppen hätten diese Konfliktsituation inzwischen vollkommen verinnerlicht. Die immer schärfere Polarisierung der Gesellschaft führe zu einem Zusammenbruch des sozialen Zusammenhalts.

Die dramatische Gewalt im Land sei nicht unter Kontrolle gebracht worden - und dies sei auch nicht innerhalb weniger Monate zu erreichen. Um eine politische Lösung für den Irak zu finden, schlagen die Experten mehrere Ansätze vor:

   * Die Sunniten müssten in die Regierung einbezogen werden.
   * Der radikale Schiitenführer Moktada al-Sadr müsse als rechtmäßiger politischer Partner anerkannt werden.
   * Für die Anliegen der Kurden müsse eine "positive Antwort" gefunden werden.
   * Neben dem Problem, eine anerkannte föderalistische Struktur für den Staat zu finden, müsse vor allem die Kontrolle über die Ölvorkommen und die zwischen den Volksgruppen umstrittenen Gebiete geregelt werden.


Diese Realitäten müssten anerkannt werden, "wenn neue Strategien eine Chance haben sollen, um den Zusammenbruch des Irak zu verhindern", schreiben die Experten.

In dem Bericht werden auch die irakischen Nachbarländer Iran, Saudi-Arabien und die Türkei für die katastrophale Lage im Irak verantwortlich gemacht. Alle drei Länder hätte Interesse daran, "dass sich die Instabilität im Irak fortsetzt", heißt es. Sie würden unterschiedliche Methoden anwenden, um die Entwicklung im Irak zu beeinflussen.

USA und Iran planen Irak-Gipfel

Tatsächlich gibt es inzwischen ernsthafte Versuche, vor allem das Nachbarland Iran in die Lösung der Irak-Krise einzubeziehen. US-Vertreter wollen am 28. Mai im Irak iranische Kollegen treffen, um über die schwierige Lage zu sprechen. Um andere Themen werde es bei dem Treffen nicht gehen, sagte der iranische Außenminister Manuchehr Mottaki heute bei einem Außenministertreffen der Organisation der Islamischen Konferenz in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad. "Nichts außer dem Irak steht auf dem Programm."

Mottaki sagte, irakische Vertreter würden an den Konsultationen teilnehmen. Die USA wollen ihren Irak-Botschafter Ryan Crocker entsenden. Erwartet wurde, dass Irans Vize-Außenminister Abbas Arakschi, der bereits Kontakt zu Crocker hatte, sein Land vertritt.

Die USA hatten das Treffen durch die Schweizer Botschaft in Teheran beantragt, die Washingtons Interessen in Iran vertritt. Iran und die USA haben seit 1979 keine diplomatischen Beziehungen mehr miteinander.

quelle:www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,483389,00.html
Irak droht kompletter Kollaps neemax
neemax:

Irak-Gespräche zwischen Iran und USA

 
17.05.07 13:54
#2


Pakistan - Vertreter des Irans und der USA werden sich am 28. Mai im Irak treffen, um die Sicherheitslage dort zu besprechen.
„Die Verhandlungen werden sich auf den Irak beschränken“, sagte der iranische Außenminister Mottaki am Donnerstag. Die Gespräche auf Botschafterebene würden in Anwesenheit von irakischen Regierungsvertretern eröffnet werden.

Die USA und der Iran sind seit Jahrzehnten verfeindet. Experten zufolge sind jedoch beide Länder über die zunehmende Gewalt im Irak mittlerweile so besorgt, dass sie nun zu einem Treffen bereit sind. Der irakische Außenminister Zebari hat die geplanten Gespräche begrüßt. Die USA haben dem Iran mehrfach vorgeworfen, die schiitischen Milizen im Irak mit Waffen und durch Ausbildung zu unterstützen. Die Regierung in Teheran bestreitet dies und beschuldigt ihrerseits die USA, die Spannungen zwischen den sunnitischen und schiitischen Muslimen im Irak anzuheizen.


quelle:www.vienna.at/news/welt/artikel/...a/cn/news-20070517-11025540
Irak droht kompletter Kollaps minesfan
minesfan:

Ja, schlimm, aber

4
17.05.07 13:55
#3
irgendwann droht auch der USA der Kollaps, glaubt´s mir..
Irak droht kompletter Kollaps asdf
asdf:

Wer ersetzt den Irakern eigentlich den Schaden

5
17.05.07 14:07
#4
den die USA dort angerichtet haben?

Diese Volkswirtschaft ist komplett zerstört. Und das schon seit 4 Jahren.


Bei einem BIP pro Jahr von 1000 Mrd € macht das 4000 Mrd € bis jetzt.

Mal abgesehen von den ganzen abgeschlachteten Menschen...



Irak droht kompletter Kollaps Depothalbierer
Depothalbierer:

tolle "renommierte" experten.

 
17.05.07 15:23
#5
experten sind für mich nur die, die die show schon vor kriegsbeginn klar angesagt haben.

es lebe die islamische republik irak.
Irak droht kompletter Kollaps denkidee
denkidee:

Schlimm ist

2
17.05.07 15:28
#6
daß die Verursacher Bush, Blair & Co. noch nicht hinter Gittern sind.
Irak droht kompletter Kollaps soulsurfer
soulsurfer:

die müssen bezahlen für die Befreiung

 
17.05.07 15:28
#7

ist dir schon mal aufgefallen wo die ganzen neuen Fahrzeuge der Polizei, Krankenwagen, Feuerwehr usw. herkommen - ja klar aus den USA und die werden mit Öl bezahlt, die Kriegskosten der US Streitkräfte natürlich auch.

Irak droht kompletter Kollaps 3287291
Irak droht kompletter Kollaps Depothalbierer
Depothalbierer:

lds funktioniert!!

 
17.05.07 15:30
#8
d a s ist eine gesicherte erkenntnis.

im irak dauerts an weng länger.

aber bei den russen in afghanistan hats auch 9 jahre gedauert.
Der ARIVA.DE Newsletter
Bleiben Sie informiert mit dem
wöchentlichen Marktüberblick
von ARIVA.DE!
E-Mail-Adresse
Ich möchte Benachrichtigungen von ARIVA.DE erhalten.
Ja, ich habe die Datenschutzhinweise gelesen und akzeptiert (Pflichtfeld).
Irak droht kompletter Kollaps asdf
asdf:

das ist mir schon klar soulsurfer, dass das so

 
17.05.07 15:32
#9
läuft.


Irak droht kompletter Kollaps asdf
asdf:

es gibt halt nichts über eine hübsche

 
17.05.07 15:36
#10
US-Marionetten-Regierung, die alle USA-Rechnungen schön brav bezahlt.



Irak droht kompletter Kollaps Depothalbierer
Depothalbierer:

habe zwifel, daß die da momentan genug olio

 
17.05.07 15:40
#11
abpumpen können, um die kosten auch nur einigermaßen zu decken.

dafür werden die aufständischen/terroristen/verbrecher, oder wie auch immer sie genannt werden, schon sorgen.

wechsprengen von pipelines ist leichter, als hinbauen, hätten die amis eigentlich vorher wissen müssen, bei den zerstörungen die die b 52's in diversen ländern der welt bisher angerichtet haben.
Irak droht kompletter Kollaps neemax
neemax:

der Irak ein Ölparadies?

3
18.05.07 11:55
#12
Wie der Irak ein gerechtes Ölparadies werden könnte

Das geplante neue Ölgesetz für den Irak räumt westlichen Energiekonzernen wie Exxon und BP viel zu viel Macht ein. Der Plan ist zurecht umstritten, sagt Volkswirt Willi Semmler - und skizziert eine bessere Alternative.

New York - Die Bush-Regierung macht Druck: Sie zählt das neue nationale Ölgesetz für den Irak zu den vier zentralen Vorhaben, die Bagdad bis zum Herbst umsetzen soll. Auch die irakische Regierung von Nouri al-Maliki hat die Verabschiedung des Gesetzes zu den Kernzielen ihrer Amtszeit erklärt.

Die Invasion der US-geführten Truppen im Irak hat fast alle ihrer politischen Ziele verfehlt. Nun hofft Washington zumindest auf einen ökonomischen Erfolg, und die Neuordnung der Ölproduktion ist ein Schlüssel dazu. Denn noch immer liegt die jährliche Fördermenge des Landes unter dem Niveau von 2003 - dem Jahr, in dem die USA das Regime von Saddam Hussein stürzten.

Viele Kriegskritiker haben immer betont, ein Konflikt um die Ölreserven im Mittleren Osten sei eine mögliche, wenn nicht die eigentliche Triebfeder der Invasion 2003 gewesen. Das ist sicher zu einfach gedacht.

Einmalige Führungsrolle für die "Big Four" geplant

Schon bald nach dem Einmarsch der Truppen zeigte sich indes, dass die Siegermächte die Interessen ihrer eigenen Ölgesellschaften im Irak stärkten. Russische und französische Erdölkonzerne wurden zurückgedrängt.

Eine wichtige Rolle bei der Stabilisierung der irakischen Produktion und damit des Ölpreises auf den Weltmärkten wurde den anglo-amerikanischen "Großen Vier" zugedacht: Exxon Mobil , BP , Shell Chart  und ChevronTexaco . Das erklärt wohl auch, warum die Regierung Tony Blairs sich auf den südlichen Teil des Iraks konzentrierte - hier liegen die traditionellen Einflussgebiete von BP.

Zu Beginn dieses Jahres wurde deutlich, dass die irakische Regierung für die Big Four eine Produktionsbeteiligung einführen will, ein Production Sharing Agreement. Zwar ist geplant, dass der Staat Alleineigentümer der Ölfelder bleibt und an Gewinnen beteiligt wird. Den Großen Vier aber soll mit 30-Jahres-Verträgen die Kontrolle über Produktion, Preise und damit auch Profitmargen zugesprochen werden. Eventuelle Konflikte zwischen Bagdad und den Konzernen sollen vom Internationalen Gerichtshof geregelt werden.

Widerstände der Minderheiten

Eine solche Vereinbarung wäre einmalig. In den meisten anderen ölproduzierenden Ländern befinden sich nicht nur die Quellen in der Hand des Staates, er behält auch die Macht über Produktion, Investitionen und Preise. Das gilt insbesondere für Ölfelder anderer Nationen des Mittleren Ostens.

Zunächst wurde dem Bagdader Parlament ein Gesetzentwurf vorgelegt, in dem die Produktionsbeteiligungen auf nationaler Ebene vorgesehen waren. Da eine einheitliche Regelung nicht erreichbar schien, wurde der Entwurf überarbeitet - er sieht aber, auf der Ebene der Regionen, immer noch eine Beteiligung der Ölkonzerne vor. Wird das so verabschiedet, würde das Erdölkartell Opec seine Fähigkeit, die Ölpreise durch Änderungen der Produktionsmenge zu steuern, zum Teil einbüßen. Es wäre eine bewusste Schwächung vor allem des politisch schwer berechenbaren Saudi-Arabiens.

In den letzten Wochen stellte sich indes heraus, dass viele Parlamentarier vor allem aus dem Lager der Sunniten und der Kurden nicht ohne weiteres bereit sind, den Vereinbarungen zuzustimmen. Während die einen die geplante Rolle der internationalen Konzerne kritisieren, sehen die anderen ihre bisherige regionale Autonomie auch in Fragen der Energiewirtschaft bedroht. Ob das Gesetz verabschiedet wird, scheint derzeit unsicherer denn je.

Was auf dem Spiel steht

Was auf dem Spiel steht, ist nicht weniger als die zukünftige Kontrolle über das Management des Weltenergiemarktes. Wegen seines Ölreichtums ist der Mittlere Osten seit langem Gegenstand von Konflikten und Diplomatie. Der Übergang zu alternativen Energieressourcen wird die Rolle der Region für die Weltwirtschaft zwar langfristig vermindern. Dieser Epochenwandel wird sich aber nur sehr langsam vollziehen.

In der Zwischenzeit wird der Mittlere Osten - sofern die Ölressourcen sinnvoll genutzt werden - seinen Reichtum stetig erhöhen können. Denn der Preis für Öl wird, trotz aller Schwankungen, wegen der wachsenden Verknappung des Rohstoffes im Trend ansteigen (siehe Grafik).

Wie viel Rohöl ist auf der Erde übrig? Gegenwertig gibt es auch unter Experten keine einheitliche Antwort darauf. Konsens besteht immerhin darüber, dass zwei Drittel der Reserven im Mittleren Osten liegen. Eine der gängigen Auffassungen besagt, dass Saudi-Arabien noch über 260 Milliarden Tonnen, Iran über 130 und der Irak über 115 Milliarden Tonnen verfügt.

Schlüsselrolle des Irak

Andere Einschätzungen wie die des James Baker Institute an der Rice-Universität in Houston, Texas, gehen sogar von 300 Milliarden Tonnen Reserven im Irak aus. Zu ähnlichen Schätzungen kamen französische und russische Experten im Vorkriegsirak. Eine hinreichende Ölexploration mit neueren wissenschaftlichen Methoden hat es im Irak seit den sechziger Jahren nicht gegeben, daher rührt die Unsicherheit.

Fest steht so oder so: Die irakischen Reserven sind eminent wichtig zur langfristigen Stabilisierung des Welt-Erdölpreises. Weil sie über Jahrzehnte nur mit veralteten Abbaumethoden ausgebeutet wurden, wird ihre Lebensdauer noch auf 140 Jahre geschätzt. In den Vereinigten Arabischen Emiraten werden die Reserven dagegen noch ungefähr 90 Jahre reichen, Venezuela verfügt nur noch über Reserven für gut 50 Jahre.

Die Macht des Irak auf dem Ölmarkt wird eher wachsen, während die der Opec schwindet. In Saudi-Arabien etwa ist Ghawar das größte Erdölfeld und steuert gegenwärtig rund 50 Prozent zur Erdölförderung des Landes bei. Die Spitze der Förderung auf diesem Feld, ab der der jährliche Ertrag schrumpft, wird aber binnen kurzem erreicht sein. Global gesehen dürfte die Welterdölproduktion ihren Höhepunkt bis 2010 erreichen und fortan kontinuierlich sinken.

Ein Marshall-Plan für den Mittleren Osten

Vor diesem Hintergrund wird es umso wichtiger, das politische Chaos im Irak zu beenden und eine faire Lösung für die Verteilung des Ölreichtums zu finden. Unter amerikanischen Politikern und Intellektuellen wird mehr und mehr über eine Idee diskutiert, die Region nach europäischem Vorbild zu gestalten. Es geht um die Schaffung einer Staatenföderation im Mittleren Osten, einer Middle Eastern Union.

Auch Europa war Jahrhunderte lang von Religionskriegen, Grenzstreitigkeiten, ethnischen und nationalistischen Konflikten geprägt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges lag der Kontinent in Trümmern, wurde aber unter dem wachsenden Dach der EU in Wohlstand und Frieden vereint. Eine ähnliche Vision ist auch für den Mittleren Osten nötig.

Ausgangspunkt einer solchen Entwicklung könnte ein Marshallplan sein, ein Fonds, den die reichen Industrieländer anfänglich mitfinanzieren. Er könnte den teilnehmenden Staaten im Mittleren Osten Investitionen in die Zukunft erlauben - in den Aufbau von Humankapital, die Entwicklung neuer Technologien, Infrastruktur und nicht zuletzt die Ölexploration.

In der Folge wären, wiederum nach europäischem Muster, der Abbau der Zölle und eine wachsende grenzüberschreitende Mobilität von Arbeit und Kapital denkbar. Schließlich wäre die Einführung einer Währungsschlange als Vorstufe einer Währungsunion angebracht. Stellt sich der wirtschaftliche Erfolg ein, könnten die beteiligten Staaten die Mittel zurück an den Marshallfonds zahlen - so wie Deutschland in der Nachkriegszeit.

Solch eine Staatenföderation könnte eine Beteiligung auf zwei Ebenen vorsehen: eine erste Ebene mit engerer Kooperation zwischen den Ländern Jordanien, Irak, Ägypten, Syrien und einem neuen Palästinenserstaat. Auf der zweiten Ebene - als Freihandels- und eventuell auch als Währungszone - könnten Saudi-Arabien, Iran und die Golfstaaten einbezogen werden.

Noch erscheinen solche Ideen utopisch. Doch es wird Zeit, eine neue Perspektive für den Irak und die umliegende Region zu finden. Es darf nicht sein, dass der Mittlere Osten trotz seines Ressourcenreichtums in Armut und Chaos versinkt.

quelle:www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,482848,00.html
Irak droht kompletter Kollaps Nurmalso
Nurmalso:

Aha, "Renommierte britische Experten warnen"

2
18.05.07 12:26
#13
Soso, es mussten also Jahre vergehen und Tausende sinnlos sterben, bis "renommierte britische Experten" verstanden haben, was Scholl-Latour schon lange vor dem Krieg wusste und vielfach öffentlich erklärte und begründete, was jeder Politiker hätte wissen können.  
Irak droht kompletter Kollaps Depothalbierer

genau den meinte ich mit #5, nurmalso.

 
#14
aber der ist ja alt und senil.

da hören die deppen lieber auf einen, wie erik staal.

prost!


Talkforum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--