IKEA (Zusammenfassung)

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IKEA (Zusammenfassung) Happy End
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IKEA (Zusammenfassung)

 
12.08.02 06:55
#1
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1926

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Der Gründer von IKEA, Ingvar Kamprad, wird im südschwedischen Småland geboren.
Ingvar wuchs auf dem Hof Elmtaryd auf, unweit des kleinen Dorfes Agunnaryd. Bereits als kleiner Junge war er sich sicher, später einmal sein eigenes Unternehmen zu gründen. Er begann damit, mit dem Fahrrad zu Nachbarn zu fahren und ihnen Streichholzschachteln zu verkaufen. Bald schon fand er heraus, dass er die Streichholzschachteln aus Stockholm in großen Mengen billig beziehen konnte. Er selbst verkaufte sie dann einzeln zu einem niedrigen Preis und machte dabei doch noch einen guten Gewinn. Von Streichholzschachteln wechselte er zu Fisch, Weihnachtsbaumschmuck, Saatgut und später zu Bleistiften und Kugelschreibern.

1943

Ingvar Kamprad gründet IKEA

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1943 gründete Ingvar Kamprad mit 17 Jahren sein eigenes Unternehmen, das er IKEA nannte. In den Namen ließ er seine Initialen (I.K.) und den Hof und das kleine Dorf einfließen, wo er aufgewachsen war: Elmtaryd und Agunnaryd. IKEA verkaufte anfangs Kugelschreiber, Geldbörsen, Bilderrahmen, Uhren, Schmuck und Nylonstrümpfe – was immer gerade gebraucht wurde, Ingvar füllte die Marktlücke mit Artikeln, die er zu reduzierten Preisen anbot.

1945

Die ersten IKEA Anzeigen erscheinen in Lokalzeitungen.

Bald schon war es Ingvar Kamprad nicht mehr möglich, seine Tür-zu-Tür-Verkaufsstrategie weiterzuführen. Nun begann er, Anzeigen in Lokalzeitungen zu schalten und mit einem provisorischen Versandkatalog zu arbeiten. Seine Waren transportierte er auf dem Gemeindemilchwagen zur nächstgelegenen Bahnstation.

1947

Im IKEA Produktsortiment gibt es zum ersten Mal Möbel.

Die Möbel wurden in kleinen Möbeltischlereien hergestellt, die unweit von Ingvar Kamprads Heimatort ihren Sitz hatten. Die positive Resonanz war so erfreulich, dass das Sortiment erweitert wurde.

1951

Der erste IKEA Katalog wird veröffentlicht.

Der Gründer von IKEA, Ingvar Kamprad, erkannte die Möglichkeit, das Möbelgeschäft in einem größeren Maßstab zu betreiben. Deshalb gab er die anderen Produkte auf und konzentrierte sich alleine auf preisgünstige Möbel. Das war die Geburtsstunde von IKEA, so wie wir es heute kennen.

1953

Die erste dauerhafte Möbelausstellung eröffnet in Älmhult.

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Das IKEA Sortiment konzentrierte sich in den frühen 50er-Jahren auf Einrichtungsgegenstände. Die Eröffnung der ersten dauerhaften Möbelausstellung war ein wichtiger Schritt in der Entwicklung des IKEA Konzepts. Zum ersten Mal konnten Kunden die Möbel betrachten und auch ausprobieren. Womit sogleich noch ein anderes Problem gelöst wurde, denn zu jener Zeit befand sich IKEA in einem Preiskampf mit seinem größten Mitbewerber. Je weiter beide Unternehmen die Preise senkten, desto mehr geriet die Frage der Qualität in den Hintergrund. In der Ausstellung konnte IKEA die jeweilige Funktion, die Qualität und den niedrigen Preis seiner Produkte direkt veranschaulichen. Und die Leute verhielten sich so, wie IKEA es sich erhofft hatte: Sie wählten ihre Artikel nach dem Gesichtspunkt aus, so viel Qualität wie möglich für so wenig Geld wie möglich zu erhalten.

1955

IKEA beginnt mit dem Entwurf eigener Möbel.

Mit der Gestaltung eigener Möbel begann IKEA aus mehreren Gründen. Wobei der hauptsächliche Grund – der zum wahrscheinlich wichtigsten Schritt unserer Unternehmensgeschichte wurde – nicht ohne Ironie war: Unsere damaligen Mitbewerber setzten die Lieferanten von IKEA unter Druck, IKEA zu boykottieren. Diese Reaktion auf unseren frühen Erfolg zwang uns wiederum dazu, eigene Möbel zu entwerfen. Was zum ausschlaggebenden Grund für unser bald einsetzendes Wachstum wurde. Uns war von Anfang an wichtig, dass unsere Möbel im Design innovativ, in der Funktionalität verbessert und im Preis noch niedriger sein sollten.
Als dann ein IKEA Mitarbeiter eines Tages – einer Intuition folgend – die Beine eines Tisches abschraubte, um ihn besser und sicherer in einem Auto zu transportieren, begannen wir über flache Pakete nachzudenken. Was den Preis für unsere Produkte noch einmal sinken ließ. Bei IKEA hatte sich ein Muster herausgebildet, das sich auch in den folgenden Jahrzehnten als erfolgreich erweisen sollte: selbst in Problemen noch die Möglichkeiten für clevere Lösungen zu entdecken.

1956

IKEA beginnt, flache Pakete zu testen.

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Wenn Möbel so gestaltet werden, dass sie flach verpackt und von den Kunden selbst montiert werden können, reduziert dies die Kosten enorm. Das wurde uns an dem Tag klar, als wir die Beine eines Tisches abschraubten und den Tisch im Auto verstauten. Denn flach verpackt lassen sich mehr Produkte in einem LKW transportieren, es wird weniger Lagerraum benötigt und die Gefahr von Beschädigungen während des Transports wird vermindert. Und für den Kunden bedeutet das einen geringeren Kaufpreis und eine Vereinfachung des Transports.

1958

Das erste IKEA Einrichtungshaus öffnet in Älmhult, Schweden.

Möbel auf einer Fläche von 6.700 qm! Zu jener Zeit war dies die größte dauerhafte Möbelausstellung in Skandinavien.

Gillis Lundgren, der vierte Angestellte bei IKEA, entwirft TORE, möglicherweise der größte Verkaufserfolg, den wir jemals hatten.
Während eines Besuchs bei einem Küchenhersteller fallen Gillis Lundgren all die einfachen, praktischen Aufbewahrungsideen auf, die es in der Küche gibt. Er überträgt diese Ideen auf das gesamte Zuhause. Sofort nach seiner Rückkehr nach Älmhult macht er sich daran, TORE zu entwerfen.

IKEA stellt seinen hundertsten Angestellten ein.

1963

Das erste IKEA Einrichtungshaus in Norwegen öffnet außerhalb Oslos.
Unser erstes Einrichtungshaus außerhalb Schwedens.

Marian Grabinski, Konsulin und Architektin, entwirft das MTP Bücherregal.
Das Regal wurde zu einem Klassiker und fand im Laufe der Jahre viele Nachahmer. Durch die Herstellung vieler Holzmöbel festigte sich der Kontakt von IKEA zu polnischen Lieferanten in den 50er- und 60er-Jahren. Diese Verbindung gewährleistet bis heute, dass wir die Preise unserer Einrichtungsgegenstände so niedrig halten können, dass möglichst viele Menschen sie sich leisten können.

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1964

Der ÖGLA Stuhl wird neu konzipiert und passt damit in Form, Funktion und Preis noch besser in das IKEA Konzept.

1965

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Das Flaggschiff von IKEA wird eröffnet: Das Einrichtungshaus in Stockholm.
Tausende von Menschen standen am Tage der Eröffnung Schlange vor dem IKEA Einrichtungshaus in Stockholm. Der 45.800 qm große, kreisrunde Bau wurde vom New Yorker Guggenheim-Museum inspiriert. Um trotz des großen Kundenandrangs schnellen Service zu bieten, wurde die Selbstbedienung eingeführt – und damit ein wesentlicher Punkt des IKEA Konzepts.

1969

Das erste Einrichtungshaus in Dänemark wird eröffnet.

Spanplatten werden in den 60er-Jahren der große Renner bei IKEA.
Dieses preisgünstige, widerstandsfähige und leicht zu verarbeitende Material passte zu IKEA. 1969 wurde das PRIVAT Sofa von dem Architekten Åke Fribryter entworfen. Der Sockel bestand aus einer weiß lackierten Spanplatte. Der braune, mit einem Blumenmuster versehene Bezug stammte von dem Stoffkünstler Sven Fristedt. Die klaren Linien, die schlichte Funktionalität und der unschlagbar niedrige Preis verhalfen dem Sofa zu einem unglaublichen Erfolg.

1973

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Das erste Einrichtungshaus außerhalb Skandinaviens öffnet in der Nähe von Zürich, Schweiz.
Der Erfolg dieses Einrichtungshauses ebnete den Weg für eine schnelle Expansion von IKEA im benachbarten Deutschland, heute der größte Markt unseres Unternehmens.

1974

Das erste IKEA Einrichtungshaus Deutschlands öffnet in Eching bei München.

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Der SKOPA Stuhl wird von Olle Gjerlöv-Knudsen und Torben Lind entworfen.
Moderne Kunststoffe eröffnen Designern viele neue Möglichkeiten für die Möbelgestaltung. Produktionsverfahren spielen eine wichtige Rolle im Designprozess. Als es an der Zeit war, für die Herstellung des SKOPA Stuhls den richtigen Produzenten zu finden, war die Antwort recht einfach – wenngleich die Entscheidung für einige Verwunderung sorgte. Nachdem wir nämlich monatelang vergeblich nach einem Hersteller gesucht hatten, nahmen wir die Form des Stuhles noch einmal genauer unter die Lupe. Plötzlich kamen wir auf die Idee, einen Produzenten von Schüsseln und Eimern aus Kunststoff zu beauftragen. Mit Erfolg, denn weder die Form noch die Funktionalität unsere Stuhls wurden von den herkömmlichen Produkten des Herstellers beeinträchtigt. Im Gegenteil: die endgültige Form war sogar klarer – dank dieser unorthodoxen Lösung!

1975

Das erste IKEA Einrichtungshaus in Australien wird eröffnet.

1976

Das erste IKEA Einrichtungshaus in Kanada wird eröffnet.

1977

Das erste IKEA Einrichtungshaus in Österreich wird eröffnet.

1979

Das erste IKEA Einrichtungshaus in den Niederlanden wird eröffnet.

1980

Das KLIPPAN Sofa kommt ins Sortiment.
In dem Jahr, in dem die Vereinten Nationen das „Jahr des Kindes“ ausriefen, proklamierte IKEA „Das Jahr des Kinderzimmers“.

Unser KLIPPAN Sofa ist robust genug, um spielende und tobende Kinder auszuhalten. Und es ist gleichzeitig so weich, dass Kinder gerne darauf einschlafen, wenn die Gute-Nacht-Geschichte zu lang wurde. Der Bezug von KLIPPAN kann vollständig abgenommen und gewaschen werden.

1981

Das erste IKEA Einrichtungshaus in Frankreich wird eröffnet.

1982

Die LACK Regale kommen ins Sortiment.

1983

IKEA zählt den sechstausendsten Mitarbeiter.

1984

Das erste IKEA Einrichtungshaus in Belgien wird eröffnet.

Die Möbelserie STOCKHOLM erscheint.
IKEA entwirft eine Serie hochqualitativer Möbelstücke aus unseren bevorzugten Materialien: u.a. Birke, Leder und Baumwolle. STOCKHOLM bietet alles, was Sie von einer klassischen Serie erwarten würden – nur keine hohe Zahl auf dem Preisschild. Die STOCKHOLM Serie gewann den Preis für „Excellent Swedish Design“.

1985

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Das erste IKEA Einrichtungshaus in den USA wird eröffnet.
Zunächst waren wir nicht sicher, ob IKEA in den USA wirklich gebraucht würde. Denn was sollten wir einem Land bieten, das bereits alles zu haben schien? Schnell jedoch entdeckten wir, dass es für nützliche und attraktive Einrichtungsgegenstände, die sich jeder leisten kann, auch in Nordamerika Bedarf gab!

Das MOMENT Sofa wird von Niels Gammelgaard entworfen.

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Als wir nach einem passenden Produzenten für dieses Sofa suchten, sprachen wir mit einem Hersteller von Einkaufswagen über Stabilität und Belastbarkeit. Was zum Ausgangspunkt wurde für die Produktion eines modernen, komfortablen und preisgünstigen Sofas. Der 1987 entworfene, dazu passende Tisch gewann den Preis für „Excellent Swedish Design“ – kein Einkaufswagen kann sich wohl solch einer Auszeichnung rühmen.

1987

Das erste IKEA Einrichtungshaus in Großbritannien wird eröffnet.

1989

Das erste IKEA Einrichtungshaus in Italien wird eröffnet.

1990

Die ersten IKEA Einrichtungshäuser in Ungarn und Polen werden eröffnet.

1991

Die ersten IKEA Einrichtungshäuser in der Tschechischen Republik und den Vereinigten Arabischen Emiraten werden eröffnet.

1993

IKEA hat mittlerweile 114 Einrichtungshäuser in 25 Ländern.

1994

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Die KUBIST Aufbewahrungselemente wurden ins Sortiment genommen.
KUBIST war einer der ersten IKEA Artikel, der nach dem Prinzip der „Board-on-Frame“-Konstruktion (Hartfaserplatte auf Rahmen) gefertigt wurde. Eigentlich eine Technik zur Herstellung von Türen, nutzten wir sie für die Fertigung von preiswerten, robusten und leichten Aufbewahrungselementen. Unsere Designer versuchen stets, neue Entwicklungen im Produktionsbereich für die Gestaltung von IKEA Produkten zu nutzen. Denn so lassen sich formschöne, funktionsgerechte und preiswerte Möbel herstellen. Durch die Zusammenarbeit mit Herstellern, die bereits „Board-on-Frame-Türen“ produzieren, spart IKEA Kosten. In diesem Falle waren es alte polnische Fabriken, die, entsprechend neu ausgerüstet, Teile von KUBIST und andere IKEA Artikel produzierten.

1995

Der DAGIS Kinderstuhl von Richard Clack erblickt das Licht der Welt.
Richard Clack hatte Kinder genau beobachtet, bevor er diesen Stuhl entwarf. Kinder haben keine scharfen Kanten, sind ziemlich weich und können sich doch als recht robust erweisen – süße Frechdachse eben. Und genau danach richtete sich Richard Clack, als er seinen Kinderstuhl entwarf. Mit einer kleinen Abweichung: Denn soweit wir wissen, sind Kinder nicht stapelbar, um platzsparend und leichter transportierbar zu sein. Genau das aber ist DAGIS.

1996

Das erste IKEA Einrichtungshaus in Spanien wird eröffnet.

1997

IKEA führt die IKEA Kinderwelt ein.

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IKEA bietet schon immer Möbel für die gesamte Familie. Und weil Kinder die wichtigsten Menschen dieser Welt sind, hat IKEA sie auch zum Mittelpunkt seines Interesses gemacht. Mit zwei Expertengruppen haben wir an der Entwicklung entsprechender Produkte gearbeitet. Kinderpsychologen und Spielforscher halfen bei der Produktplanung, denn wir wollten nur solche Produkte anbieten, die gut sind für die Entwicklung der motorischen Fähigkeiten, des Sozialverhaltens und der Kreativität von Kindern. Die Entscheidung darüber, was von diesen Plänen tatsächlich in Produktion gehen sollte, überließen wir dann den anderen Experten: den Kindern selbst!
Spielbereiche, die IKEA Kinderwelt mit komplett eingerichteten Kinderzimmern, Babybereiche und spezielle Menüs im IKEA Restaurant machen aus IKEA einen Ort, den Kinder liebend gerne besuchen.

Die erste Version unserer Website erscheint: www.IKEA.com

1998
Das erste IKEA Einrichtungshaus in China wird eröffnet.

1999

IKEA, das sind 53.000 Mitarbeiter in über 150 Einrichtungshäusern - in 29 Ländern auf vier Kontinenten.
Ingvar Kamprad, der Gründer von IKEA, hatte die Idee, allen Mitarbeitern von IKEA auf eine besondere Weise für ihren phantastischen Einsatz zu danken. Womit? Am 9. Oktober 1999 sollte der gesamte Umsatz an unsere Mitarbeiter gehen. Das Ziel für diesen Tag war hoch, doch das Ergebnis sprengte alle Erwartungen: etwa 166 Millionen DM. Alle, von den Restaurantmitarbeitern über die Produktverantwortlichen bis hin zum Geschäftsführer, erhielten den gleichen Betrag. Für die meisten war dies mehr als ein Monatsgehalt. Kein Wunder, dass dieser Tag allen Mitarbeitern in Erinnerung bleiben wird!

IKEA gewinnt einen internationalen Designer-Preis für die VÄRDE Küche.
VÄRDE steht für eine ganz neue Art der Küchengestaltung. Aufgrund des unverwechselbaren Moduldesigns der VÄRDE Küche können Sie eine komplette Küche aus dem Nichts zaubern oder die einzelnen Module kombinieren und ergänzen. Die Flexibilität und das attraktive Design – Birkenfurnier mit weißen Details – machen VÄRDE unschlagbar: Die Küche gewann den „Roten Punkt für höchste Designqualität“, der jedes Jahr vom Design Zentrum Nordrhein Westfalen für besonders innovatives Design vergeben wird. Wobei die Jury vor allem das Maß der Innovation sowie die Funktionalität, Ergonomie, Umweltverträglichkeit und Widerstandsfähigkeit auszeichnet.

2000

Das erste IKEA Einrichtungshaus in Russland wird eröffnet.


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Umsatz nach Region

Asien 3 %
Nordamerika 17 %
Europa 80 %

Lieferanten nach Region

Asien 29 %
Nordamerika 4 %
Europa 67 %

Mitarbeiter nach Region

Asien + Australien 2 000
Nordamerika 8 000
Europa 55 000

Der IKEA Konzern beschäftigt insgesamt 65 000 Mitarbeiter.
 
Mitarbeiter nach Funktion

Sortiment, Einkauf, Großhandel und sonstige: 7 500
Produktionsgruppe Swedwood: 9 500
Einzelhandel: 48 000

Die fünf Länder mit dem höchsten Umsatz

Deutschland 21 %
USA 13 %
Großbritannien 12 %
Frankreich 9 %
Schweden 7 %

Die fünf größten Lieferantenländer

China 14 %
Schweden 14 %
Polen 8 %
Deutschland 6 %
Italien 6 %

IKEA Einrichtungshaus

Der IKEA Konzern besteht aus 143 Einrichtungshäusern in 22 Ländern (Stand 31.8.2001). Zusätzlich gibt es 20 Einrichtungshäuser in 13 Ländern von Franchisenehmern ausserhalb des IKEA Konzerns.

Einkauf

IKEA hat ca. 2 000 Lieferanten in 55 Ländern. Es gibt 40 Einkaufsbüros in 33 Ländern.

Produktionsgruppe

Die IKEA Produktionsgruppe Swedwood umfasst 33 Fabriken in 10 Ländern.

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IKEA-Katalog 2003: Hier bestellen!


Auszüge aus dem 11 seitigen Dokument “Testament eines Möbelhändlers”

Was für unsere Kunden gut ist, ist im Endeffekt auch für uns gut ...... Wir wissen, daß wir praktisch auf jedem Markt einen wichtigen Einfluß haben . Wir wissen, daß wir einen wertvollen Beitrag zur Demokratisierung im eigenen Land und im Ausland leisten können ...... Deswegen ist es unsere Pflicht, zu expandieren.

Die folgenden Abschnitte beschreiben unsere Produktpalette und die Preisphilosophie, die das Rückgrat unserer Arbeit sind. Weiters beschreiben wir die Regeln und Methoden, die IKEA weiterhin zu einer einzigartigen Firma machen werden.

Die Produktpalette - Unsere Identität

Reichweite: die gesamte Wohnfläche, sowohl innen als auch außen mit fest anbrachten und losen Möbelstücken. Diese Reichweite sollte immer limitiert bleiben.

Profil: Unsere Basisprodukte sollten immer ...... einfach und geradeheraus .... langlebig und einfach zu handhaben sein ... und sollen Design, Farbe und Freude ausdrücken. In Skandinavien sollte es als typisch für IKEA und außerhalb von Skandinavien für typisch schwedisch betrachtet werden.

Änderungen: Unsere Grundpolitik, die Mehrheit der Leute anzusprechen, kann niemals geändert werden.

Der Geist von IKEA - Eine starke gelebte Realität

Der wahre Geist von IKEA gründet sich noch immer auf unserer Begeisterung, auf unserem Willen zur Erneuerung, auf unser Kostenbewußtsein, auf unsere Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und Hilfe zu leisten, auf unserer Bescheidenheit gegenüber den Aufgaben, und unserer Einfachheit in unserem Verhalten ......... Der Geist von IKEA ist noch immer da, aber man
muß auf ihn aufpassen und ihn der Zeit entsprechend weiterentwickeln. Aber Entwicklung ist nicht immer gleichzusetzen mit Fortschritt. Es hängt von Dir - als Leiter und als verantwortliche Person ab, die Entwicklung fortschrittlich zu machen.

Der Profit gibt uns Ressourcen

Profit ist ein wunderbares Wort ! Verlassen wir uns auf uns selbst, wenn es darauf ankommt, Ressourcen zu beschaffen. Das Ziel für die Anhäufung von Ressourcen ist es, letztendlich die besten Resultate zu erzielen.

Gute Resultate durch geringe Mittel zu erzielen

Teure Lösungen ... sind oft ein Zeichen von Mittelmäßigkeit. Wir sind nicht an einer Lösung interessiert, solange wir nicht wissen, wieviel sie kosten wird.

Einfachheit ist eine Tugend

Die Bürokratie kompliziert und lähmt ! Übertriebene Planung kann fatale Folgen haben ...... Die Einfachheit in unserem Verhalten gibt uns die Kraft

Der andere WEG

Wenn wir uns trauen, anders zu sein, finden wir neue Wege .... Ich hoffe, wir werden niemals 2 gleiche Geschäfte haben, da nur ein gesunder Appetit auf Experimente uns vorwärts bringt.

Die Konzentration der Energie - wichtig für unseren Erfolg

Der General, der seine Kräfte aufteilt, wird unweigerlich scheitern .... Auch wir müssen unsere Kräfte konzentrieren. Wir können nicht alles überall zur gleichen Zeit machen.

Die Annahme, Verantwortung zu tragen - Ein Privileg

Die Annahme, Verantwortung zu tragen hat nichts mit der Ausbildung, der Wirtschaft oder der Position zu tun. In unsere IKEA Familie wollen wir den einzelnen Menschen im Zentrum behalten, und uns gegenseitig unterstützen..... Fehler zu machen ist ein Privileg aktiver Personen

Es bleibt noch immer viel zu tun – Eine glorreiche Zukunft

Glück hat nichts damit zu tun, seine Ziele zu erreichen, sondern immer am Ball zu bleiben. Die Erfahrung ist der Anker für jegliche Entwicklung. .... Bescheidenheit, der Wille und die Kraft sind unsere gemeinen Waffen .... Die Zeit ist dein wichtigstes Vermögen. Was wir wollen, können und werden wir auch tun. Gemeinsam - Eine glorreiche Zukunft !

Mit Hilfe dieses Dokumentes hielt die Organisation viel von ihrer einzigartigen Kultur bei, sogar als sie sich in verschiedene Länder ausbreitete. Die großartigen Ideen, die Kamprads These enthielt, wurden durch Training und durch Mundpropaganda weitergegeben. Aber es waren oft die kleinen Dinge, die man im Ausland am meisten schätzte. Zum Beispiel redeten sich Arbeitskollegen untereinander eher mit dem persönlichen “Du” an als mit dem informellen “Sie” und in Frankreich eher mit “tu” als mit “vous”.


Blonde Möbel


Ikea-Möbel sind auf der ganzen Welt gleich - ausser in Amerika. Nachdem man dort jahrelang massive Verluste geschrieben hatte, erwies sich die Anpassung als letzter Ausweg: Für Amerika bestimmte Esstische sind jetzt so gross, dass darauf mindestens ein Truthahn Platz hat.

Schlichter hätte die Vorgabe an die Designerin nicht sein können: den billigsten Blumentopf im Ikea-Sortiment so neu zu gestalten, dass sich damit endlich Geld verdienen lässt. Und das bei einem Verkaufspreis von einem Franken. Der Auftrag versprach keine gestalterischen Höhenflüge. Doch mit dem Resultat ist Maria Vinka, eine quirlige, junge Schwedin mit tätowierter Sonne auf dem Ellbogen, sichtlich zufrieden.

Die «Salt» benannte Topfserie sorgt mit frechen Farben und ungewöhnlichen Oberflächen für frischen Wind. Der Clou des Geschirrs aber versteckt sich in seinem Inneren: das Rändchen, dank dem sich die Behälter stapeln lassen. Erst damit hat die Designerin ihre Aufgabe erfüllt. Vinkas Blumentöpfe können platzsparend verpackt werden, was sich auf die Transportkosten auswirkt und damit auf den Preis. Und um ihn dreht sich bei Ikea alles. Design zum Beispiel definiert der grösste Möbelhändler der Welt so: schöne Form, praktische Funktion und erschwinglicher Preis. «Es ist diese dritte Dimension unseres Designs», schreibt Firmengründer Ingvar Kamprad, «die uns einmalig macht. Sie erlaubt uns, all die gewöhnlichen Menschen auf der Welt zu erreichen, deren Brieftasche etwas dünner ist.» Einen Schreibtisch für 3000 Franken zu konstruieren, das könne jeder beliebige Architekt. Um aber einen funktionellen und formschönen Tisch für 200 Franken zu entwerfen, müsse man schon ganz schön gewitzt sein.

«Demokratisches Design» heisst der Slogan, unter dem Ikea antritt, in den Wohnstuben dieser Welt Gutes zu tun. 250 Millionen Kunden auf vier Kontinenten, 170 Einrichtungshäuser in 34 Ländern. In der Praxis bedeutet der Wahlspruch vom Design für jedermann zum Beispiel Folgendes: Der Schweizer Ikea-Gestalter Nicolas Cortolezzis entwickelte kürzlich das CD-Gestell «Hejan». Es besteht aus kleinen, an der Wand befestigten Taschen mit Reissverschluss, die sich für unterwegs bequem demontieren lassen. Cortolezzis hätte die Taschen zuerst aus Neopren herstellen lassen wollen, das wäre aber zehnmal teurer geworden als Polyester. «Ich hätte so zwar vielleicht Chancen gehabt, in einem Designmagazin publiziert zu werden. Aber hätten wir deswegen auch mehr CD-Gestelle verkauft?»

So viel also ist klar: Demokratisches Design soll sich in erster Linie gut verkaufen. Gar massenhaft verkaufen muss es sich, sagt man bei Ikea, denn erst wenn sich ein Produkt in zehn-, hunderttausend- oder gar millionenfacher Ausführung herstellen lässt, wird es für jedermann erschwinglich. Und für den Einrichtungsmulti finanziell interessant. Denn «auf der Seite der vielen Menschen» zu stehen, ein weiterer egalitärer Wahlspruch, bedeutet natürlich nicht, keinen Gewinn machen zu wollen.

Im Gegenteil. Als Ingvar Kamprad, Sohn eines Gutsbesitzers, Anfang der fünfziger Jahre beschloss, in den Möbelhandel einzusteigen, träumte er nicht von sozialistischen Idealen, sondern von guten Geschäften. Nachdem er zu Beginn mit allem möglichen - von Füllfedern über Nylonstrümpfe bis zu Samen - gehandelt hatte, stiess er mit dem Versuch, in seinen kleinen Versandkatalog auch Möbel aufzunehmen, auf ungeahntes Interesse. Bald einmal konzentrierte sich der geborene Verkäufer ganz auf die Einrichtungsbranche. Begünstigt wurde der Erfolg, so schreibt der Kamprad-Biograph Bertil Torekull, durch staatliche Wohnbauprogramme und ein Klima sozialer Reformen.

Älmhult, Ikea-Town in Südschweden. Vor 50 Jahren ein Bauerndorf und heute ein verschlafenes Nest, an dem die Schnellzüge von Malmö nach Stockholm ohne Halt vorbeirasen. Hier nahm alles seinen Anfang. Und hier schlägt immer noch das Herz des Unternehmens mit mittlerweile 60 000 Mitarbeitern in aller Welt. Die Konzernzentrale wurde längst an verkehrstechnisch günstigere Standorte verlegt, in Älmhult aber werden ein Steinwurf vom ersten Einrichtungshaus entfernt die Ikea-Produkte entworfen und wird über das gesamte Sortiment entschieden. Ein bewusster Entscheid, man wollte der «geistigen Heimat» (Kamprad) treu bleiben. Werte wie Sparsamkeit, Einfachheit und Bescheidenheit betrachtet man bei Ikea bis heute als Grundfeste des Imperiums, und in den Läden rund um die Welt erinnern Poster an die karge Landschaft, in der das Unternehmen entstand: Bilder der von Steinmauern umgebenen Felder der schwedischen Provinz Småland.

Das Museum im Keller des «Värdshuset», des firmeneigenen Hotels in Älmhult, zeigt in einer kleinen Geschichte des Wohnens die Entwicklung des Ikea-Sortiments. In einer gesonderten Vitrine zu sehen: «Lövet» das erste Möbel zum Selberbauen aus dem Jahr 1956. Daneben die Verpackung des Salontisches, ein flaches Paket aus Wellkarton. Eine Idee, die die Möbelbranche auf den Kopf stellen und auf die Kamprad immer mehr Wert legen sollte. Sie erlaubte es den Kunden, die erstandenen Möbel im eigenen Auto sofort mit nach Hause zu nehmen. Bald reisten Kauflustige aus halb Schweden ins erste Ikea-Möbelhaus nach Älmhult.

Dabei entstand die Idee mit den Möbeln im Baukastenprinzip nicht etwa aus einem wohldurchdachten Konzept, sondern aus Zufall: Als für einen der ersten Kataloge das Sortiment fotografiert wurde, ging es hektisch zu und her. Als einer der abgelichteten Tische wieder verpackt werden sollte, rief ein Mitarbeiter entnervt: «Mensch, wie viel Platz der braucht! Reissen wir dem doch die Beine aus und legen sie unter die Tischplatte!»

Und auch ins Entwerfen stiegen der Gründer und seine ersten Mitstreiter nicht vorsätzlich ein, sondern der Not gehorchend. Der etablierte Möbelhandel setzte alles auf einen Boykott des Neulings, welcher der Branche mit tiefen Preisen das Geschäft zu vermiesen drohte. Die Händler drohten den Möbelherstellern: Wer für den unliebsamen Konkurrenten produziere, könne sie als Kundschaft künftig vergessen. Derart unter Druck gesetzt, trauten sich nur die wenigsten Produzenten, weiter an Ikea zu liefern. Und wenn, dann bei Nacht und Nebel. Als die Lieferblockade Anfang der sechziger Jahre für Ikea zur Überlebensfrage wurde, fand sich ein Ausweg in Polen, wo staatliche Fabriken bald zu unschlagbaren Preisen für den kapitalistischen Billiganbieter produzierten. Nach klaren Designvorgaben aus Älmhult allerdings.

Helle Farben, viel helles Birkenholz charakterisieren skandinavisches Design - «blondes Design», für Susanne Helgesson, die Verfasserin einer schwedischen Designgeschichte, das Charakteristikum nordischer Gestaltung schlechthin. Blond steht für klare, allen Nutzern offene Ästhetik. «Blonde» Möbel und Geräte sind sauber in der Verarbeitung und aus den Materialien heraus entwickelt, naturnah und angenehm anzufühlen. Für «typisch schwedisch» soll ausserhalb Skandinaviens das Ikea-Grundsortiment stehen, proklamiert Ingvar Kamprad in seinem «Testament eines Möbelhändlers», und innerhalb Skandinaviens für «typisch Ikea».

In seinen egalitären Zielen orientiert sich Ikea auch an der heimischen Kulturgeschichte. Als eine der Ersten redete in Schweden die Schriftstellerin und Frauenrechtlerin Ellen Key der guten Gestaltung für die Massen das Wort. Sie schrieb 1897: «Erst wenn es nichts Hässliches mehr zu kaufen gibt, erst wenn Schönes zu kaufen gleich billig ist wie Hässliches, erst dann kann Schönheit für jedermann Realität sein.» Diese Worte liessen sich im Nachhinein vorzüglich für die Mythenbildung rund ums demokratische Möbelhaus nutzen.

Kamprads eigenes Schlüsselerlebnis zur Demokratisierung des guten Wohnens war ein Besuch der Mailänder Möbelmesse Mitte der fünfziger Jahre, wo er nicht nur die schicken Designerstände zu Gesicht bekam, sondern auch Wohnungen von italienischen Arbeitern und Angestellten. «Was ich da sah, erstaunte mich», erzählte er seinem Biographen. «Dunkle, schwere Möbel, eine einsame, kleine Glühbirne über einem wuchtigen Esstisch. Zwischen all der Eleganz auf der Messe und dem, was ich in den Wohnungen der vielen Menschen sah, tat sich ein Abgrund auf.»

Wie sich zeigen sollte, wollte damals eine ganze Generation von Europäern aus dem Wohnmief der Nachkriegsjahre ausbrechen. Ikea half ihr dabei. Wo immer Ikea die Tore öffnete, kam es zu Volksaufläufen. Zuerst in Skandinavien, 1973 erstmals auch in der Schweiz, in Spreitenbach, wo gerade das erste grosse Einkaufszentrum auf der grünen Wiese entstanden war, und dann in stetiger Expansion kreuz und quer durch Europa und um die halbe Welt. «Machen Sie Ihre Einkäufe zu einem späteren Zeitpunkt!», warnte kürzlich die israelische Polizei am Radio, als 40 000 Kauflustige in der Nähe von Tel Aviv einen neuen Ableger der Ladenkette stürmten.

Weshalb genau die Massen zu Ikea strömen, ist schwer zu sagen. Lassen sie sich tatsächlich durch gute Funktion und gefällige Form gewinnen, oder zählt beim Kauf letztlich allein der Preis?

So genau scheint dies in Älmhult niemand wissen zu wollen. Der Blick der Sortimentsleiter gilt den absoluten Verkaufszahlen. Und die sollen steil nach oben zeigen. «Our goal is growth!», verkündet ein Plakat in der Cafeteria. Innerhalb von zehn Jahren sollen die Verkäufe auf gegen 50 Milliarden Franken verdreifacht werden. Dazu wird es hundert neue Läden brauchen. Ganz besonders im erklärten Zukunftsmarkt Asien.

Mit seinen ehrgeizigen Wachstumszielen hält Ikea nicht hinter dem Berg. Über Gewinne hingegen spricht man nicht. Die Firma ist als Stiftung organisiert, und der Gang an die Börse war bis heute nie ein Thema. Da ist man der Öffentlichkeit keine Rechenschaft schuldig.

Eine Vorstellung der globalen Dimensionen von Ikea bekommt man im Fotostudio, dem grössten seiner Art in Europa. Hier wird der Ikea-Katalog produziert. Auflage der neusten Ausgabe: 110 Millionen Exemplare, gedruckt in 21 Sprachen und 44 lokalen Ausgaben. In grossen Containern stehen vor dem Studio die Requisiten für die stimmige Inszenierung der Ikea-Interieurs. Chinesisch bedruckte Zuckerpackungen etwa oder extrabreite TV-Geräte fürs amerikanische Publikum.

Mit der Katalogproduktion sind in Älmhult über 200 Mitarbeiter beschäftigt. Wie bescheiden nimmt sich da die Designabteilung aus mit ihren nicht mehr als zehn fest angestellten Gestaltern. Unterstützt werden sie von zahlreichen Freelancern, ohne die es schlicht nicht möglich wäre, Jahr für Jahr jedes fünfte Produkt im Sortiment zu ersetzen oder auf irgendeine Weise zu verändern. Auf grosse Designernamen wird bewusst verzichtet. Sich mit einem Stuhl aus der Feder etwa eines Philippe Starck zu schmücken, wäre «ganz und gar nicht Ikea». Mit solchen Namen könnten sowieso die wenigsten Ikea-Kunden etwas anfangen, glaubt man in Älmhult.

Wie wird man Designer bei Ikea? Maria Vinka, die Gestalterin der «Salt»-Blumentöpfe, kam direkt vom Studium in Göteborg hierher. Länger als zwei Jahre, davon war sie überzeugt, würde sie es nie im ländlichen Älmhult aushalten. Nun lebt sie bereits vier Jahre in der Stille der grossen Wälder. Was sie hier hält, ist die Vielfalt der Aufgaben. «Ich kann mir keinen anderen Arbeitsplatz denken, an dem ich es mit so vielen unterschiedlichen Materialien zu tun hätte: Von Bananenfasern bis zu Hightech-Kunststoff. Wir können reisen und vor Ort in den Fabriken arbeiten - das perfekte Umfeld für einen Designer.»

Und nicht zu vergessen: Neben der guten Form für die Massen hegt Ikea durchaus auch andere Ambitionen. In der Kollektion namens «PS» sollen neue Grenzen des Designs ausgelotet werden - mit entsprechenden Freiräumen für die Gestalter. Sie arbeiten, ob fest angestellt oder von aussen zugezogen, für einmal nicht nach eng umrissenen Vorgaben, sondern sollen ihren Ideen möglichst freien Lauf lassen. Ziel ist es, eigentliche Ikea-Klassiker hervorzubringen, Produkte von besonderer Gestaltungsqualität, Design von Bestand, sagt Lars Dafnes, einer der Initianten der Reihe. Von den «PS»-Produkten sollen die Leute sagen: «Wie um Himmels willen ist es bloss möglich, dass derart gut aussehende Dinge derart günstig sind?»

Auch wenn Ikea mit «PS» auf die designbewusste Avantgarde unter ihrer Kundschaft abzielt, steht einmal mehr der Preis im Zentrum. Lars Dafnes: «Andere Firmen setzen auf Design, um mehr Profit zu machen. Wir tun das Gegenteil. Bei uns dient durchdachte Gestaltung dazu, die Preise zu senken. Wir wollen keine Marke sein, die Status verleiht.»

Aber ein wenig Rampenlicht kann trotzdem nicht schaden. Und so wurde «PS», um den eigenen Anspruch als Trendsetter zu unterstreichen, an der sonst so verpönten Mailänder Möbelmesse lanciert.

Im dritten Stock des Firmengebäudes in Älmhult wird das aktuelle Sortiment, lange bevor es auf der ganzen Welt in die Läden kommt, in der Ikea-typischen Art in Szene gesetzt. Braun gebrannt und entspannt gibt Tomas Lundin in einer komplett eingerichteten Küche Auskunft über seine Arbeit. Als Product Developer ist er verantwortlich für das Sortiment im Bereich «Schlafen + Verstauen», einer von zehn Ikea-Produktegruppen. Lundin gibt bei den Designern Neuentwicklungen in Auftrag, und er bestimmt, welche Artikel weltweit aus dem Angebot gestrichen werden. Erstaunlich oft entscheidet Lundin aus dem Bauch heraus. «Nach all den Jahren kann ich meistens auf Anhieb sagen, ob ein neues Produkt zu Ikea passt.» In seinem Bereich wird auf Testverkäufe verzichtet, und er brütet auch nicht über Verkaufszahlen, die nach einzelnen Märkten aufgeschlüsselt sind. «Ein Produkt muss sich in allen Ländern gut verkaufen», sagt Lundin lapidar. «Erst dann wird es zum Erfolg.»

Nicht überall im Ikea-Imperium baut man derart erfolgsgewiss auf Intuition. Neue Produkte fürs Kinderzimmer etwa haben nur eine Chance, ins Sortiment aufgenommen zu werden, wenn ihnen Kindergartenkinder beim Probewohnen genügend Beachtung schenken. Und neuen gesellschaftlichen Trends versuchen auch die Ikea-Strategen mit Marktforschung auf die Schliche zu kommen. So ergaben Interviews mit sogenannten Focus Groups in verschiedenen Ländern, dass das Sofa in seiner heutigen Form dem Untergang geweiht sei. Denn der moderne Mensch, so das Fazit der Gesprächsrunden, brauche sein Sofa nicht zum Sitzen. Er liege darauf. Zum Fernsehschauen oder zum Lesen. Diese Erkenntnis soll sich schon bald im Design der neuen Ikea-Sofas niederschlagen.

Der Lausanner Designer Nicolas Cortolezzis zog vor zwei Jahren nach Älmhult. Zuvor hatte er bereits länger in der Schweiz für Ikea Produkte entworfen. Was reizt ihn an seiner Arbeit? «Die Herausforderung, mich nach all den weiteren Arbeitsschritten im Endprodukt wiederzuerkennen.» Das ist meistens der Fall. Sonst könnte er sich auch weigern, seinen Namen für ein Produkt herzugeben. Aber das hat er noch nie getan. Wer für Ikea arbeite, sagt er, müsse bereit sein, laufend Änderungen am eigenen Entwurf hinzunehmen.

Cortolezzis' ganz persönlicher Ehrgeiz als Designer ist es, Produkte mit neuen Funktionen zu schaffen. Für die Stadtmenschen mit Freude am sommerlichen Leben im Freien, sprich: auf beschränktem Raum auf dem Balkon etwa, hat er ein vielfach nutzbares Balkonmöbel entworfen, das Bartischchen, Blumentopfhalter, Paravent und Gestell zum Wäschetrocknen in einem ist. Den Prototyp dazu hat Cortolezzis im vergangenen Jahr zusammen mit lokalen Technikern in Hanoi zur Produktionsreife gebracht. Nun wird das Möbel in Vietnam aus verzinktem Blech hergestellt. Ein absolutes Lowtech-Produkt. Typisch Ikea, würde Ikea sagen.

Es ist übrigens wohl nur eine Frage der Zeit, bis die Vietnamesen für die Schweden nicht nur arbeiten, sondern auch bei ihnen einkaufen dürfen. Aus Zulieferern werden nämlich meistens auch Kunden; in Polen etwa, wo die ersten ausländischen Möbelfabriken für Ikea produzierten, florieren mittlerweile acht Einrichtungshäuser. Und auch in China, dem nach Schweden wichtigsten Lieferantenland, richten sich eine wachsende Anzahl von Menschen skandinavisch ein. Die 1998 und 1999 in Schanghai und Peking eröffneten Ikea-Läden mussten bereits vergrössert werden, weitere sind geplant.

Kein Land auf dieser Welt, so die Ikea-Strategen, das für ihr Unternehmen nicht ein potentieller Markt wäre. Das Ikea-Konzept funktioniere überall. Der Beweis: Man habe sich noch von keinem Auslandsengagement wieder zurückziehen müssen. Und das, obwohl es weltweit in allen Geschäften dasselbe zu kaufen gibt - oder vielleicht gerade deswegen. Konzernchef Anders Dahlvig jedenfalls sieht absolut keinen Grund, sich lokalen Märkten anzupassen. «Ob in China, Russland, Manhattan oder London», erklärte er kürzlich der «Financial Times», «die Leute kaufen dieselben Dinge. Unser Sortiment ist überall gleich. Würden wir es anpassen, wären wir einfach eines unter vielen Geschäften. Doch unsere ganze Idee ist, einzigartig zu sein - unverkennbar skandinavisch und unverkennbar Ikea.»

Ganz so über einen Leisten schlagen lassen sich die Vorstellungen vom Wohnen in den verschiedenen Kulturen nun aber doch nicht. In Peking etwa sorgt das schwedische Standardsortiment nach wie vor mitunter für Verwirrung. Eine junge Geschäftsfrau etwa meinte auf die Frage eines westlichen Journalisten, wozu denn wohl dieser kieferne Ikea-Brotkasten diene: «Das könnte ein Kopfkissen für den Sommer sein, auf dem der Nacken nicht nass schwitzt.»

Konzessionen an die lokale Lebensart machte Ikea bisher nur in einem Land - in den USA. Nachdem die Läden während Jahren massive Verluste geschrieben hatten, erwies sich die Anpassung als letzter Ausweg. Die Amerikaner, so war den aus Älmhult entsandten Produkteentwicklern klar geworden, wollen alles ein bisschen grösser. Zur Illustration brachten sie eine Truthahn-Attrappe mit nach Hause. Die Schlussfolgerung war, dass für Amerika bestimmte Esstische künftig so gross sein mussten, dass darauf ein ordentlicher Turkey Platz hat.

Die Rechnung ging auf. Heute sind die USA nach Deutschland und England Ikeas drittgrösster Markt. Im Einrichtungshaus im kalifornischen Burbank, schreibt das Mitarbeitermagazin «Readme», könne man Hollywoodstars wie Cameron Diaz, Nicolas Cage und Goldie Hawn beim Einkaufen antreffen.

Erstaunlich? Keine Spur. Der Welt grösster Möbelhändler, das Unternehmen, das «demokratisches Design» predigt und «für die vielen Menschen» da sein will, weist schliesslich auch einem Filmmillionär nicht die Tür.

Neue Zürcher Zeitung


Ikea-Gründer überträgt Schlüsselposten an seine Söhne

Nach jahrelangem Zögern will der Gründer der weltweit größten Möbelhauskette Ikea, Ingvar Kamprad, seinen Söhnen die Verantwortung für das schwedische Unternehmen übertragen. Ihre Aufgabe: Ikeas Größe in den nächsten zehn Jahren verdoppeln.

IKEA (Zusammenfassung) 747474
 
Er selbst werde Schritt für Schritt entscheidende Posten und Aufgaben abgeben, sich aber nicht völlig in den Ruhestand verabschieden, sagte der 76-Jährige der Financial Times Deutschland. Kamprad legte erstmals seinen Plan für eine Nachfolgeregelung offen. Er werde in absehbarer Zeit als Chairman der Ingka-Stiftung zurücktreten, in der alle Aktivitäten der Ikea-Group gebündelt sind. Nachfolger auf dieser laut Kamprad "mächtigsten Position innerhalb Ikeas" soll wunschgemäß sein ältester Sohn Peter werden. Der 38-Jährige steht derzeit an der Spitze der Ikano-Group, einer Holding-Gesellschaft, in der die Immobilien- und Finanzgeschäfte des Familienkonzerns zusammengefasst sind.

Für den 21. August ist ein geschäftliches Familientreffen in Südschweden geplant, bei dem die Nachfolgeregelung im Mittelpunkt steht. Dabei will der Firmengründer seinem Sohn Peter ins Gewissen reden. "Notfalls muss ich ihn drängen, es zu machen", sagte Kamprad. Für den Fall, dass er sich dem Willen des Vaters verschließt, soll dessen jüngster Bruder Matthias (33) Oberhaupt der Stiftung und damit des Konzerns werden.

Kamprad: Meine Söhne waren noch nicht "reif"

Ursprünglich hatte Kamprad bereits mit 70 Jahren kürzer treten wollen, dies aber mehrfach verschoben. Seine Söhne seien "noch nicht reif" für die Übernahme der Verantwortung, erklärte er damals. Eine Krebsoperation im Januar dieses Jahres beschleunigte offenbar seinen Entschluss, die Nachfolgefrage zu lösen.

Der Ikea-Gründer erwartet trotz der weltweiten Wirtschaftskrise ein Wachstum des Möbelhauses, "auch wenn wir unser ursprüngliches Ziel von zehn Prozent Umsatzgewinn nicht erreichen werden." Die Geschäfte liefen "ziemlich gut", sagte Kamprad. Ikea werde in den nächsten zehn Jahren seine Größe "mindestens verdoppeln" und jährlich 10 bis 15 weitere Länden eröffnen. Schwerpunkte der Expansion seien Russland und China.


Gruß
Happy End

PS: Für blindfish:

IKEA (Zusammenfassung) 747474

IKEA (Zusammenfassung) 747474

Adresse:

IKEA Deutschland GmbH & Co. KG
Niederlassung Walldorf
Josef-Reiert-Str. 9
69190 Walldorf (bei Heidelberg)

Tel. 0180/5 35 34 35
(€0,12/Min.)
Fax 0180/5 35 34 36
(€0,12/Min.)
 
Öffnungszeiten:

Mo.-Fr.: 9.30 – 20.00 Uhr
Sa.: 8.30 – 16.00 Uhr
4 Adventssamstage:
8.30 – 18.00 Uhr

Walldorf liegt am Fuße des wunderschönen Kraichgaus. Trotz großer Zerstörungen bei der Mainzer Stiftsfehde 1462, durch die Franzosen 1689 und durch einen Großbrand im Jahre 1858, blieben etliche sehenswerte Gebäude und Denkmale in Walldorf erhalten. Das wohl bekannteste ist das Astorhaus, das auf die Stiftung des großen Walldorfer Sohnes Johann Jakob Astor zurückgeht. Er brachte es vom armen Metzgersohn zum Reichsten Mann Amerikas.

Als Astor im Jahr 1848 starb, hinterließ er seiner Heimatstadt eine Spende von 50.000 Mark für die Armen. Mit diesem, für damalige Verhältnisse beträchtlichen Kapital erbaute die Stadt das Astorhaus, das von 1854 bis 1937 als Armenhaus diente.
Seit 1970 wird im Astorhaus das Heimatmuseum der Stadt betrieben, in dem die Geschichte Walldorfs und der Region mit zahlreichen Funden, Fotos und Dokumenten nachgezeichnet wird.

Neben dem Astorhaus gibt es in Walldorf noch viele andere Sehenswürdigkeiten, wie z.B. die 1858/61 in neugotischem Stil als Hallenkirche erbaute evangelische Kirche und die katholische Kirche, die unter Verwendung alter Mauerteile entstand. Die beiden ältesten Fachwerkbauten sind das Nauert`sche Haus und der Landgraf, an denen noch diverse stiltypische Verzierungen zu sehen sind. Zu all diesen Sehenswürdigkeiten kam am 15.10.1981 noch eine dazu. Auf 18.000 qm wurde das 13. von bis dahin 29 IKEA Einrichtungshäusern in Deutschland eröffnet. Da unsere Besucher aus Hessen, Baden-Württenberg und Rheinland-Pfalz zu uns kommen, wurde dieses Haus schon bald zu klein. Also wurde im Herbst 1999 ein Umbau gestartet, bei dem das Haus um ca. 4.500 qm vergrößert und das Parkhaus aufgestockt wurde. Aus dem Kinderparadies wurde Småland, dass bei unseren kleinen Gästen noch beliebter ist, und unser Bistro mit Schwedenshop verabschiedet nach den Kassen unsere Kunden.

Die Neueröffnung am 30.8.2000 war ein voller Erfolg.

IKEA in Walldorf beschäftigt im Moment 428 Mitarbeiter und ist über die A5 sehr leicht zu erreichen.

IKEA (Zusammenfassung) Nepumuk
Nepumuk:

Danke - sehr informativ! o.T.

 
12.08.02 07:04
#2
IKEA (Zusammenfassung) Happy End
Happy End:

Ikea schickt "Kubus" auf Roadshow

 
12.08.02 08:49
#3
Das schwedische Möbelhaus will Österreichern helfen im Schnitt 45 m3 ungenutzen Raum zu nutzen  

Wien - Das schwedische Möbelhaus Ikea hat berechnet, dass jeder Österreicher durchschnittlich 45 m3 ungenützten Raum zur Verfügung hat. Um den möglichen Raumgewinn durch dreidimensionales Denken zu veranschaulichen, stellt Ikea einen "Kubus", ein gekipptes Musterzimmer, auf Rundreise durch Österreich.
Das Musterzimmer stellt eine originalgetreuen Nachbildung des Katalogcovers 2003 dar, der heuer unter dem Motto "Go cubic" multifunktionale Einrichtungsideen vorstellt, um aus 12 Quadratmetern 30 Kubikmeter zu machen. Beim Blick in den gekippten "Würfel" eröffnen sich völlig neue Perspektiven, heißt es in einer Unternehmensinformation.

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Die Reiseroute des "Kubus" im Detail:

Wien, Mariahilferstraße/Museumsquartier:
12. bis 16.August 2002

Graz, Tummelplatz:
16. bis 19.August 2002

Linz, Hauptplatz:
19. bis 21.August 2002

Innsbruck, Museumsstraße/Landesmuseum:
22. bis 26.August 2002
IKEA (Zusammenfassung) Slater
Slater:

hoch interessant und informativ

 
12.08.02 08:53
#4
danke happy
IKEA (Zusammenfassung) Hörny
Hörny:

und neuerdings auch in Kiel ...... o.T.

 
12.08.02 09:08
#5
IKEA (Zusammenfassung) Happy End
Happy End:

blindfish, bist Du gut nach Hause gekommen?

 
12.08.02 11:27
#6
 
IKEA (Zusammenfassung) Happy End
Happy End:

König Ikea und die mutlosen Prinzen

 
12.08.02 13:46
#7
Ingvar Kamprad, Schöpfer des Möbelmultis Ikea und inzwischen 76 Jahre alt, will nach langem Zaudern die Macht an seine Söhne abtreten. Doch zumindest der älteste Erbe ist offenbar gar nicht erpicht auf die schwierige Aufgabe.

IKEA (Zusammenfassung) 747945
Patriarch Kamprad: Spassvogel, Geizhals, Control Freak und Vater mit hohen Ansprüchen an den Nachwuchs
 
Stockholm - Ingvar Kamprad ist eine jener charismatischen Gründerfiguren, über die eine Vielzahl von Anekdoten zirkulieren. Wie Wal-Mart-Gründer Sam Walton und die Albrecht-Brüder hat er kleine Regionalläden in eine gigantische Handelskette transformiert und mit seiner Persönlichkeit die Kultur des Unternehmens nachhaltig geprägt. Zwei Haupteigenschaften werden ihm zugeschrieben: Geiz und Penibilität. Die eine half Ikea, effizienter als die Konkurrenten zu wirtschaften. Die andere, verbunden mit Kamprads Drang, möglichst viel selbst zu entscheiden, hat eine Nachfolgeregelung für die Unternehmensspitze verzögert.

Bereits am 21. August aber könnte sich entscheiden, wer künftig das Sagen hat im Ikea-Konzern und in der Kamprad-Dynastie. Der 76-jährige Patriarch, inzwischen von einer Prostatakrebs-Operation zum Jahresbeginn genesen, hat einem Bericht der "Financial Times Deutschland" zufolge für diesen Termin ein Familientreffen in Südschweden einberufen. Auf der Tagesordnung: die Nachfolgefrage.

"Vielleicht muss ich ihn drängen"

Im Interview sagte Kamprad der Zeitung und ihrem britischen Mutterblatt, er wolle sich zwar nicht vollständig in den Ruhestand verabschieden, seinen Posten als Vorsitzender der bestimmenden Ingka-Stiftung und andere Aufgaben jedoch in absehbarer Zeit abgeben. Als künftiger Chef der Unternehmensstiftung, in der sämtliche Unternehmensaktivitäten gebündelt sind, sei der älteste Sohn Peter vorgesehen. Der inzwischen 38-jährige scheint aber immer noch zu zögern, so dass Kamprad Senior öffentlich Druck auf ihn ausübt. "Natürlicherweise sollte es Peter sein", sagte Kamprad der "Financial Times", "aber er hat viel zu tun, und vielleicht muss ich ihn drängen".

Für den Fall, dass Peter die Aufgabe ablehnt, könnte dem Bericht zufolge der 33-jährige Matthias den Posten übernehmen. Andernfalls könnte der Jüngste auch das weniger bestimmende Amt des Präsidenten der Ikea-Gruppe übernehmen, sagte Kamprad Senior, "auch wenn ich ihm das nicht wünsche". Der Zweitgeborene, Jonas, solle 2003 ins Management der Ikea Group wechseln und über Preise, Verkauf und Sortiment bestimmen. Der 35-Jährige habe bereits versprochen, dass er dafür bereitstehe.

Der Gründersohn und der Habitat-Flop

Lange Zeit hatte es Gerüchte gegeben, Kamprad lasse seine Söhne in einer Art Wettstreit gegeneinander antreten, um ihre Eignung zu testen. Kamprad verwahrte sich im Interview gegen diesen Eindruck. Er sagte auch, er halte es nicht für sinnvoll, dass ein Einziger die Führungsaufgabe allein übernimmt. Ingvar Kamprad wollte sich ursprünglich bereits im Alter von 70 Jahren aus der Konzernführung verabschieden, hatte aber gezögert, weil er seine Söhne noch nicht für reif hielt.

Tatsächlich bleiben Zweifel an der Eignung der drei Erben. Während Ikea laut Kamprad inmitten der Konjunkturkrise weiterhin Umsatzzuwächse verbucht, waren die Söhne mit der Unternehmenstochter Habitat weitaus weniger erfolgreich. Die in innenstädtischen Lagen angesiedelte, exklusivere Möbelkette gehört seit zehn Jahren zum Ikea-Konzern und untersteht der von den Peter Kamprad geleiteten Ikano-Holding. Kamprad Senior räumte nun ein, der Kauf von Habitat sei womöglich ein Fehler gewesen. Die Situation der Tochter sei nicht besonders gut, man habe mit der Kette Geld verloren. Eine Option sei der völlige Verkauf der Kette. Das Vertrauen in die Führungsqualitäten von Peter Kamprad und seinen Brüdern dürfte das nicht eben stärken.

spiegel.de
IKEA (Zusammenfassung) Happy End
Happy End:

up für blindfish! ;-))

 
13.08.02 17:47
#8
 
IKEA (Zusammenfassung) blindfish
blindfish:

ahhhhhhh, happppppppppppy!!!!!!!!!!!

 
13.08.02 17:55
#9
du kannst doch nicht so einen thread eröffnen!!! gott sei dank ist k noch zwei wochen in freiburg... komm bloss nicht auf den gedanken, das dann nochmal hochzuholen... ;-))

ja, bin gut angekommen... :-)) nicht allzu schnell gefahren habe ich 2 3/4 Stunden gebraucht...

gruss, blindfish :-))
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IKEA (Zusammenfassung) Happy End
Happy End:

*lol*

 
13.08.02 18:00
#10
Gut zu hören, dass Du wohlbehalten wieder angekommen bist :-)

Ähem - ich hoffe, Du hast im ersten Posting auch das extra PS für Dich bzw. für K gesehen!?!?!!!!

Hat sie Dir eigentlich die Sendung aufgenommen?

WO ist eigentlich Tyler? Noch nicht aus Karlsruhe zurück (seit Samstag nicht mehr gepostet *g*)?

Gruß
Happy End
IKEA (Zusammenfassung) blindfish
blindfish:

hab ich gesehen: die revanche folgt... ;-))

 
13.08.02 18:10
#11
k hat die sendung aufgenommen :-)

gruss, blindfish :-)
IKEA (Zusammenfassung) Happy End
Happy End:

Wir sprechen uns in 2 Wochen

 
13.08.02 20:55
#12
;-))
IKEA (Zusammenfassung) Happy End
Happy End:

up für k!

 
30.08.02 09:08
#13
 
IKEA (Zusammenfassung) Happy End
Happy End:

Jetzt habe ich wieder Mist gemacht

 
30.08.02 10:16
#14
Der Chef des schwedischen Möbelimperiums mimt den reuigen Sünder. Ingvar Kamprad hat sich öffentlich bei seinen Mitarbeitern entschuldigt. Der Gründer und Haupteigner von Ikea hatte sich voreilig über seinen Nachfolger geäußert.

Stockholm - Der Gründer und Haupteigner der Möbelkette Ikea, Ingvar Kamprad, hat sich bei den Beschäftigten in einem handschriftlichen Brief für Interview-Äußerungen über seine Nachfolge entschuldigt.
 
Unter der Überschrift "Jetzt habe ich wieder Mist gemacht" hatte der 76-jährige Schwede ein Schreiben in der Ikea-Personalzeitung veröffentlicht. Darin bedauerte Kamprad, dass er sich ohne Rücksprache mit den Firmengremien über künftige Rollen für seine Söhne Peter, Jonas und Mathias geäußert habe.

Kamprad hatte Anfang August in einem Interview der "Financial Times Deutschland" seinem ältesten Sohn Peter die zentrale Rolle im größten Möbelhaus der Welt zugesprochen. Wie Kamprad gegenüber der Zeitung sagte, soll dieser künftig die wichtigste Position im Unternehmen besetzen. Für den Fall, dass der 38-Jährige, der derzeit die konzerneigene Immobilien- und Finanzgesellschaft Ikano leitet, nicht auf dem Chefsessel Platz nehmen will, soll sein jüngerer Bruder Mathias an die Spitze rücken.

Entscheidung verzögert

Ingvar Kamprad hatte jahrelang gezögert, die Nachfolge in der Unternehmensleitung eindeutig zu regeln. Die Begründung: Seine Söhne seien noch nicht reif für die Übernahme von Verantwortung.

Eine Krebsoperation Anfang des Jahres veranlasste ihn jedoch offenbar, die künftige Aufgabenverteilung zu bestimmen. Bei einem Familientreffen in der nahen Zukunft sollen die Details geklärt werden. In seinem Entschuldigungsbrief bestätigte der Ikea-Chef seine im Interview genannten Pläne.

Ganz wird Kamprad sich allerdings nicht aus dem Unternehmen zurückziehen. Wie der Patriarch selbst sagte, würde er sich im Ruhestand zu Tode langweilen. Begonnen hat er seine Kaufmannskarriere im Alter von 17, als er mit dem Rad Streichhölzer, Stifte und Weihnachtskarten verscherbelte.

Seit 1948 handelt Kamprad mit Möbeln. Heute umfasst das Schrankwandimperium 154 Filialen in 22 Ländern. Mit einem geschätzten Vermögen von 13 Milliarden Dollar hat er es auf Rang 17 der "Forbes"-Weltrangliste der reichsten Personen gebracht.

Legendär ist Kamprad für seine notorische Knauserigkeit. Geschäftsfreunde lädt er zum Hotdog in die Ikea-Kantine ein, und als Fortbewegungsmittel reicht ihm ein alter Volvo.

Große Fußstapfen also, in die die Kamprad-Erben nun treten müssen. Ihre Aufgabe wird es sein, das Umsatzvolumen und die Größe Ikeas in den kommenden zehn Jahren zu verdoppeln. Im Mittelpunkt steht dabei die Expansion nach Russland und China. In den vergangenen zwölf Monaten setzte der Konzern etwa 10,4 Milliarden Euro um. Der Wert der nicht börsennotierten Ikea-Gruppe wird von Experten auf rund 30 Milliarden Euro geschätzt.

Kamprad hat sich in der jüngeren Vergangenheit übrigens schon einmal bei seinen Angestellten entschuldigt. In den neunziger Jahren hatte er den Ikea-Beschäftigten offenbart, dass er in seiner Jugend an Treffen schwedischer Nazi-Gruppen teilgenommen hatte.
IKEA (Zusammenfassung) blindfish
blindfish:

morgen, happy...

 
30.08.02 10:22
#15
k hat es schon gesehen ;-( jetzt muss ich wohl dran glauben...

gruss, blindfish :-))

PS: schönen tag euch allen, bin jetzt weg...
IKEA (Zusammenfassung) Happy End
Happy End:

KIEL: Big Bang bei Ikea

 
03.09.02 05:55
#16
Während es in der Branche kriselt, freut sich der Möbelgigant "Ikea" weltweit wachsender Umsatzzahlen und ungebremster Beliebtheit. Jetzt soll die Zahl der Niederlassungen bis 2012 gar verdoppelt werden. In Norddeutschland eröffneten die Schweden gleich zwei neue Einrichtungshäuser in Kiel und Hamburg.

IKEA (Zusammenfassung) 770789
Frühstück im Möbelhaus: Ministerpräsidentin Heide Simonis bei der "Ikea"-Einweihung in Kiel


Am 18. Juli 2002 war es soweit: In der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt eröffnete "Ikea" sein 28. Einrichtungshaus in Deutschland. Nur zwei Wochen später folgte Hamburg-Moorfleet mit der bereits zweiten Filiale in der Hansestadt. Deutschland beherbergt damit immerhin 29 der weltweit 143 "Ikea"-Niederlassungen, in denen sich jährlich etwa 260 Millionen Kunden tummeln. Und es ist kein Ende des Booms in Sicht. Trotz europaweiter Empörung über die Teuro-Politik im Einzelhandel und der daraufhin arg gebremsten Kauffreude vieler Konsumenten scheint die schwedische Möbelhauskette schlicht resistent gegen jede Form der Rezession zu sein.

Mit einem Investitionsvolumen von über 35 Millionen Euro und 250 neu geschaffenen Arbeitsplätzen ist die wirtschaftliche Bedeutung des neuen Möbelhauses in Kiel für die Region erheblich. So reiste selbst Ministerpräsidentin Heide Simonis um acht Uhr morgens an, um gemeinsam mit dem Chef des Einrichtungshauses die Pforten des nagelneuen Möbelparadieses zu öffnen. Zwar wurde man just am ersten Verkaufstag von heftigen Regenfällen heimgesucht, welche die Tiefgarage unter Wasser setzten. Der guten Laune der Möbelfans schien dies jedoch keinen Abbruch zu tun - sie zogen einfach die Schuhe aus und flanierten barfuß durch die Verkaufshallen.

IKEA (Zusammenfassung) 770789
Barfuß-Besucher bei strömendem Regen: 25.000 kamen zur Einweihung am 18. Juli
 
Geschäftsführer Kai Fuhlrott, 41, ist von der Zukunft des Standortes überzeugt. Auf insgesamt 50.000 Quadratmetern bietet sein Möbelhaus rund 17.000 Quadratmeter Verkaufsfläche mit etwa 11.000 Artikeln. "Es ist ein gutes Signal nicht nur für die Stadt, sondern auch für Schleswig-Holstein, dass die Wahl eines Unternehmens wie Ikea auf Kiel gefallen ist", meint der studierte Wirtschaftswissenschaftler.

Nicht nur Gießkanne "Odla", Arbeitsleuchte "Sekund" oder das unverwüstliche Bücherregal "Billy" lockten 25.000 Kunden zur Eröffnung - wer unter den ersten 1000 Besuchern ausgelost wurde, braucht sich ein Jahr lang keine Sorgen um seine Miete zu machen: Ikea übernimmt für zwölf Monate die Kosten. Im Rahmen der Eröffnungsfeierlichkeiten überreichte die Geschäftsführung außerdem eine Spende von 5000 Euro an die Bürgerstiftung Kiel, die soziale und kulturelle Projekte in der Region fördert.

Die Großzügigkeit des Unternehmens, dessen Wert von Branchenkennern auf etwa 25 Milliarden Euro geschätzt wird, ist spätestens seit den freiwilligen "Reparationszahlungen" in Millionenhöhe an Greenpeace (nach dem Skandal um Formaldehyd-belastete Billy-Regale) und Unicef (Ikea bezog Teppiche aus Pakistan, die in Kinderarbeit hergestellt wurden) legendär. Nachdem die Flutkatastrophe über den Osten und Süden der Bundesrepublik hereingebrochen war, startete Ikea am 17. August eine bundesweite Hilfsaktion für die Hochwasseropfer. Neben einer Initialspende von 200.000 Euro soll der gesamte Umsatz, der bis zum 31. August mit dem Kaffeebecher "Bang" erzielt wird, als Spende zur Verfügung gestellt werden. Das robuste Trinkgefäß ist einer der "Ikea"-Verkaufsschlager - allein im Juli wurden deutschlandweit 170.000 Stück zu einem Preis von je 50 Cent verkauft.

Werner Weber, Geschäftsführer von Ikea Deutschland, weiß, dass der Mensch gegen Naturkatastrophen machtlos ist, will aber mit der Hilfsaktion "einen kleinen Beitrag dazu leisten, den Alltag der betroffenen Menschen so schnell wie möglich zu normalisieren." In besonders stark betroffenen Städten wie Dresden, Chemnitz und Regensburg stellten die ansässigen "Ikea"-Einrichtungshäuser zudem Möbel im Gesamtwert von 60.000 Euro für jene Familien zur Verfügung, deren Hausrat durch die Überschwemmungen verloren ging.

Mit den Umsatzzahlen des ersten Monats ist man in Kiel mehr als zufrieden. Über 350.000 Besucher habe man in der kurzen Zeit bereits begrüßen können, die Verkaufsergebnisse gingen über die Erwartungen hinaus, erzählt Geschäftsführer Fuhlrott. Neben den rund 1,6 Millionen Menschen im Einzugsgebiet kann man in Kiel auch auf Besucher aus anderen Bundesländern und dem südlichen Dänemark setzen.

Wie viele "Ikea"-Niederlassungen Deutschland in Zukunft noch (v)ertragen könne, vermag Fuhlrott nicht zu sagen, aber: "Es gibt noch viele weiße Flecken auf der Landkarte, wo wir nur in Form von Homeshopping vertreten sind. Unser Ziel ist es, noch näher an den Kunden zu sein, Fahrzeiten zu verkürzen und damit weitere Potenziale zu erschließen."

Eine Produktvorliebe teilen die Kieler vermutlich schon jetzt mit den "Ikea"-Fans der restlichen Republik: Der derzeitige Renner im Sortiment sind grüne Moskitonetze zum Stückpreis von 15 Euro.  
IKEA (Zusammenfassung) Happy End
Happy End:

TV-TIP: 05.09. Schnäppchenjagd im "Ikea"-Land

 
03.09.02 06:00
#17
Sendetermin: Donnerstag, 05. September, 22.15 - 23.10 Uhr, VOX

Nirgendwo auf der Welt verkauft der schwedische Wohnkonzern mehr Möbel als hier zu Lande. Die Lust auf Billy, Klippan und Co. scheint ungebrochen.

-> Vorschau ansehen
 
In Kiel eröffneten die Schweden jetzt deshalb ihr 28. Geschäft in Deutschland. Als Kunden-Köder wurden 1-Euro-Pfannen, Rattansessel für neun und Bettwäsche für fünf Euro feilgeboten. Das Kalkül ging auf - trotz Dauerregen strömten Zehntausende in die gelb-blauen Hallen. Ganz hart gesottene Schnäppchenjäger waren bereits nachts angereist, um als erste zu kaufen, was günstig war.

SPIEGEL TV Extra begleitet Kunden auf Einkaufstour, schaut hinter die Kulissen der schönen neuen "Ikea"-Welt und zeigt die Verkaufstricks der schwedischen Möbelhändler.

IKEA (Zusammenfassung) 770790


Adresse:
IKEA Deutschland GmbH & Co. KG
Niederlassung Kiel
Westring 1
24114 Kiel
Tel.: 0180/5 35 34 35 (€ 0,12/Min.)
Fax: 0180/5 35 34 36 (€ 0,12/Min.)
www.ikea.de


IKEA (Zusammenfassung) 770790
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag: 9.30 - 20 Uhr
Samstag: 8.30 - 16 Uhr
Adventssamstage:
8.30 - 18 Uhr

Das Einrichtungshaus Kiel auf einen Blick

Eröffnung:  18. Juli 2002
Grundstück:  50.000 qm
Bruttofläche:  28.500 qm
Anzahl Kassen:  21
Parkplätze:  1.200
Sitzplätze Restaurant:  324
Mitarbeiter:  250, davon die Hälfte in Teilzeit
Einwohner im Einzugsgebiet:  1,6 Millionen  
IKEA (Zusammenfassung) Happy End
Happy End:

Neue Filialen in Ulm und St. Petersburg

 
14.01.03 08:53
#18
Noch 2003 will Ikea eine Filiale in St. Petersburg eröffnen. Auch in Deutschland wollen die Schweden weitere Möbelhäuser hochziehen.

St. Petersburg/Köln – Wer heute eine Wohnung in St. Petersburg betritt, kommt sich gleich "heimisch" vor. Denn auch im ehemaligen Leningrad richten sich immer mehr Russen ihre Wohnung im Ikea-Stil ein, und dass obwohl es in der Ostssee-Metropole gar keine Ikea-Filiale gibt. Des Rätsels Lösung: Jede Fahrt ins Nachbarland Finnland wird gerne mit einem Einkauf beim schwedischen Möbelriesen verbunden.

Dieses Marktpotenzial will sich Ikea natürlich nicht entgehen lassen. Wie die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) in ihrer Montagausgabe schreibt, plant Ikea noch in diesem Jahr in St. Petersburg ein Möbelhaus zu eröffnen.

Zusätzlich soll eine weitere Filiale in Moskau errichtet werden. Dort betreibt Ikea bereits zwei Möbelhauser, von denen das eine mit vier Millionen Kunden jährlich bereits zu den erfolgreichsten weltweit zählt. Ein Erfolg der sicherlich auch damit zusammenhängt, dass Ikea neben das Möbelhaus für 150 Millionen Dollar gleich ein gesamtes Einkaufszentrum samt 3500-Plätze-Kino gebaut hat.

Der Umsatz der Möbelindustrie brach 2002 weiter ein

Ikea hat Russland aber nicht nur als Absatzmarkt entdeckt, sondern auch als Zulieferer. "Wir wollen Russland zum Hoflieferanten machen", hält Lennart Dahlgreen, Ikea Chef in Moskau, sich gegenüber der SZ erst gar nicht mit kleinen Zielen auf. Einige der zurzeit 50 russischen Zulieferer machten sogar schon zu Sowjetzeiten mit den Schweden Geschäfte.

Den deutschen Möbelbauern dürfte Ikeas weitere Erschließung günstiger Beschaffungsmärkte die ohnehin schon getrübte Laune nicht gerade verbessern. Wie das "Handelsblatt" am Montag im Vorfeld der Internationalen Möbelmesse in Köln schreibt, musste die deutsche Möbelindustrie im abgelaufenen Jahr von Januar bis Oktober einen Umsatzrückgang von zehn Prozent auf 16,9 Milliarden Euro hinnehmen.

Diese Entwicklung macht den Unternehmen erhebliche Sorgen, da schon das Vorjahr mit einem Minus von 1,2 Prozent nur mäßig verlaufen war. Auch die Zahl der Beschäftigten ging zurück, um sechs Prozent auf rund 148.000. 1996 waren es noch 177.000 Beschäftigte.

"Diese Rabattorgien sind brandgefährlich"

Ikea sieht sich aber nicht in der Rolle des Schuldigen für diese Krise. "Diese Rabattorgien sind ganz bestimmt kein Ausweg, sondern brandgefährlich", sagte Werner Weber, Deutschland-Chef bei Ikea, der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ) am Montag. Man müsse stattdessen auf "Möbel mit gutem Design" setzen.

Weber macht eher den Handel für die Probleme der Branche verantwortlich. Das Problem sei dabei nicht die Quantität, sonder die Austauschbarkeit der Möbelhäuser. Dennoch erwartet der Ikea-Manager, dass die Branche weiter wachsen werde.

Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro erwartet

Auch für das eigene Haus ist er optimistisch und rechnet bis zum Ende des Geschäftsjahres im August mit einem Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Dazu sollen dann auch die neue Filiale in Ulm, sowie weitere Häuser in München und Berlin beitragen. Insgesamt hätte Ikea dann 32 Möbelhäuser in Deutschland.

Dem Bundesverband des deutschen Möbelfachhandels (BVDM) dürften diese Wachstumspläne nicht unbedingt gefallen. "Wir haben nach der Expansion der vergangenen Jahre etwa 50 Prozent zuviel Verkaufsfläche", sagte BVDM-Geschäftsführer André Kunz der FAZ ebenfalls am Montag.

www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/...8,230469,00.html
IKEA (Zusammenfassung) Happy End
Happy End:

blindfish, freu Dich:

 
26.05.04 08:30
#19
IKEA MANNHEIM KOMMT!

http://www.ikea.de/webapp/wcs/stores/servlet/...01&StoreName=mannheim

Am 27. Mai 2004 hat das Warten ein Ende: Ab dann bietet IKEA mit dem zweiten Einrichtungshaus im Rhein-Neckar-Raum allen Kunden kürzere Wege an, um zu ihrer Einrichtung zu kommen. Auf ca. 19.000 Quadratmetern Verkaufsfläche werden sie reichlich Platz und Gelegenheit dazu haben.

IKEA (Zusammenfassung) 1515106



IKEA (Zusammenfassung) Happy End
Happy End:

Heute ist es endlich soweit

 
27.05.04 09:52
#20
Einer der größten IKEA-Märkte Deutschlands öffnet ;-)
IKEA (Zusammenfassung) Newletter
Newletter:

Heut ist es soweit !

 
27.05.04 16:14
#21
Happy macht heute die AUswertung des Bundesligatippspiel fertig !!  ;-)))))
IKEA (Zusammenfassung) Happy End
Happy End:

Könnte sein, Newletter

 
27.05.04 21:57
#22
*g*
IKEA (Zusammenfassung) Kalli2003
Kalli2003:

heute im Fernsehen

 
07.06.04 13:53
#23
www.wdr.de/tv/dokumentation/ikea.htmlSo long (oder doch besser short?)Kalli    
IKEA (Zusammenfassung) Happy End
Happy End:

Ikea: Billy wird billiger

 
02.08.04 11:16
#24
Schwedens Einrichtungsriese Ikea plant, massiv die Preise zu senken, um der Konsumflaute in Deutschland zu begegnen. Damit wollen die Schweden ihren Möbelabsatz zwischen Alpen und Ostsee in ihrem neuen Geschäftsjahr, das am 1. September anfängt, um 25 Prozent steigern.

Neue Möbel sollen wesentlich aggressiver im Markt eingeführt werden. Auch bei bestehenden Produktlinien wie Billy, Ingo oder Faktum, deren Preise in den vergangenen Jahren deutlich angehoben wurden, wird über Nachlässe ab September nachgedacht.

Vor kurzem hatte das Europäische Verbraucherzentrum für Aufsehen gesorgt, weil sich bei einem Ländervergleich herausstellte, dass Kunden in den deutschen Ikea-Häusern bei vielen Produkten mehr als in Nachbarländern wie Polen oder Holland zahlen müssen.

Damit habe die Preissenkung jedoch nichts zu tun, betont eine Ikea-Sprecherin gegenüber dem SPIEGEL. Die Unterschiede bei den Verkaufspreisen zwischen den einzelnen Ländern beruhten auf den unterschiedlichen Lohn- und Standortkosten in Europa und würden auch weiter bestehen bleiben.  
IKEA (Zusammenfassung) lassmichrein
lassmichrein:

IKEA - alt aber gut...

 
02.08.04 11:30
#25
IKEA - schon der Name ist Scheisse . Meine Freundin meint "Lass uns mal wieder zusammen zu IKEA fahren. Ist doch schön, da mal wieder durchzubummeln.". Bummeln...von wegen. Also ob Frauen durch den Schuppen BUMMELN würden. Sie KAUFEN sich durch. Jedes von den Weibern reisst
riesige Löcher in die Regale.
Natürlich am Samstag. Warum eigentlich ausgerechnet immer Samstags? Kann mir jemand sagen, warum Frauen immer Samstags zu IKEA fahren wollen?
Oder Sonntags? Oder Freitags? Ich will nicht zu IKEA. An keinem Tag. Aber widersprich da mal einer. Der Samstag wäre völlig im Eimer. Und der Sonntag. Und der SEX auch. Also was tun? Klar - was sie alle tun: lächeln, innerlich sterben und mitgehen.
Anfahrt: der Stau reicht zurück bis auf die Autobahn. Von der Ausfahrt bis auf den IKEA-Parkplatz brauchen wir 35 Min. Ich bin innerlich schon am kochen, lasse mir aber nichts anmerken. Auch nicht, als sich ein Fahrer rücksichtslos vorne in die Parklücke drängt. ("Komm her du Arsch. Los steig aus. Dir hau ich ein paar aufs Maul. Depp, blöder. Los trau dich.( "Wichser" ). Nun, er hat sich nicht getraut, meine Freundin nagt an der Unterlippe und mir geht es kurzzeitig wieder etwas besser. Obwohl ich ihm schon gern...
Gott sei dank hat sie sich diesmal nicht gleich im ersten Stock ausgetobt. Da hatte sie letztes Mal schon mit einer neuen Couch gedroht: "Die hier ist schön. Und sooo praktisch. Den Bezug kann man abziehen und waschen." Ich schau aufs Preisschild. ("!!!! Wir werden das Ding höchstens dreimal waschen, also kostet jedesmal Waschen 1.500.-? Wieso nehmen wir nicht ne billige, schmeissen sie
weg, sobald sie nen Fleck hat, und kaufen ne Neue?" )

- "Prima. Du hast recht. Sehr schön. Sitzt sich auch bequem. Und gar nicht teuer. Ein echtes Schnäppchen. Willst Du sie gleich haben?" Zum Glück wollte sie das Ding dann doch nicht kaufen.
Der Härtetest kommt im Untergeschoss: Millionen Dinge, die Frau unbedingt braucht. Jeder Artikel 3978mal vorhanden. Natürlich will sie nur ein paar Kleinigkeiten, die sie unbedingt schon immer gebraucht hat und nirgendwo anders bekommt und schon gar nicht zu deeem Preis. Ein
Nudelklammereisen... oder so. Jedenfalls total praktisch und gar nicht teuer. Und die tollen Gläser mit Stiehl. Gibt`s nur im 10-er Pack. Aber was soll`s - die alten hatte sie ja schon seit dem letzen IKEA-Besuch vor...was? acht Wochen?? Und die sind ja auch schon nicht mehr schön.
Und die praktischen Fressbretter Brotzeitteller aus Holz -
scheiss-schwer!) und diese Kerzenhalter und "sieh doch mal die kleine Leuchte da" und die praktischen zusammenfaltbaren
"kannmanimmerbrauchen"-Teile und ....
Sie stopft mir das Zeug in diese tolle gelbe Umhängetasche, mit der ich aussehe wie ein geistig zurückgebliebener Pfadfinder. Oder Stadtreinigung.
Offenbar muss jeder Mann sone Tasche umhaben, obwohl sie fast alle auch noch einen Wagen schieben müssen. Aber Frauen scheinen die Dinger schick zu finden.
Sie scheint jetzt alles zu haben ... dann die Schlange an der Kasse. Sie haben jetzt Schilder aufgestellt: "Ab hier 25 Minuten Wartezeit zur Kasse" eins kann ich von hier aus schon fast lesen. Sie kann nur mühsam verhindern, dass ich die Tasche ins nächste Regal schmeisse. Ich fasse es
nicht: die Frauen schwatzen miteinander oder wuseln nochmal davon, um schnell noch ein paar "haettenwirdochfastvergessen" zu holen, während die
Männer wie die Deppen mit ihren Wagen in der Schlange stehen. Das nächste Schild: "Noch 15 Min. bis zur Kasse" veranlasst mich, mit der Tasche Schwung
zu holen, aber sie meint, sie könne die Kasse schon sehen... Na gut.
Wuselwuselwusel und schon habe ich noch einen tollen Übertopf für den Dingsbums-Busch im Esszimmer (Das Drecksding werde ich mit Domestos giessen!) in der Tasche. Das nächste Schild kann man schon nicht mehr lesen: das muss wohl jemand umgekickt haben - lauter Fussabdrucke drauf. Aber jetzt kann ich die Kasse auch sehen.
ENDLICH sind wir dran. Nach fünf Minuten Vorzeigen von Driver`s license,Organspenderausweis, ATM-, Visiten-, Kredit- und Krankenversicherungskarte glaubt mir die blöde Kuh an der Kasse ("Mein Freund hat das nicht so
gemeint." ) endlich, dass ich mit dem Nachnamen und nicht dem Vornamen unterschrieben habe. ("Ich habs noch ganz anders gemeint..." ) Der Tritt gegen den Tresen hat aber auch keinen Schaden hinterlassen.
Abfahrt: auf dem Parkplatz beginnt das Drama von vorn: wie komme ich von IKEA wieder weg?? Die Ausfahrt ist verstopft. Der Parkplatz ist verstopft, der Weg bis zur Ampel ist verstopft, die Autobahnauffahrt ist verstopft. 35 Min für 1,4km. Aber den blöden Deppen von der Herfahrt
habe ich diesmal in eine Parklücke abgedrängt, wo er vermutlich ne Stunde gebraucht hat, um da rückwärts wieder rauszukommen.

Für diesen Monat hab ichs hinter mir *seufz*


IKEA (Zusammenfassung) 1594711

(Typisch Ariva...)

IKEA (Zusammenfassung) utscheck
utscheck:

Alt, aber sehr gut und immer aktuell!

 
02.08.04 11:32
#26
IKEA...., wer kennt das nicht?!?

Das wahre Leben - Männer sind nicht belastbar und Frauen kennen manchmal
ihre Grenzen nicht......

IKEA - schon der Name ist Scheiße. Meine Freundin meint "Lass uns mal wieder
zusammen zu IKEA fahren. Ist doch schoen, da mal wieder durchzubummeln.".
Bummeln...von wegen. Also ob Frauen durch den Schuppen BUMMELN wuerden. Sie
KAUFEN sich durch. Jede von den Weibern reisst riesige Loecher in die
Regale.
Natuerlich am Samstag. Warum eignetlich ausgerechnet immer Samstags? Kann
mir jemand sagen, warum Frauen immer Samstags zu IKEA fahren wollen? Oder
Sonntags? Oder Freitags? Ich will nicht zu IKEA. An keinem Tag. Aber
widersprich da mal einer. Der Samstag waere voellig im Eimer. Und der
Sonntag. Und der SEX auch. Also was tun? Klar - was sie alle tun: laecheln,
innerlich sterben und mitgehen.
Anfahrt: der Stau reicht zurueck bis auf die Autobahn. Von der Ausfahrt bis
auf den IKEA-Parkplatz brauchen wir 35 Min. Ich bin innerlich schon am
kochen, lasse mir aber nichts anmerken. Auch nicht, als sich ein Fahrer
ruecksichtslos vorne in die Parkluecke draengt. ("Komm her du Arsch. Los
steig aus. Dir hau ich ein paar aufs Maul. Depp, bloeder. Los trau dich...
Wichser"). Nun, er hat sich nicht getraut, meine Freundin nagt an der
Unterlippe und mir geht es kurzzeitig wieder etwas besser. Obwohl ich ihm
schon gern...
Gott sei dank hat sie sich diesmal nicht gleich im ersten Stock ausgetobt.
Da hatte sie letztes Mal schon mit einer neuen Couch gedroht: "Die hier ist
schoen. Und sooo praktisch. Den Bezug kann man abziehen und waschen." Ich
schau aufs Preisschild. ("!!!! Wir werden das Ding hoechstens dreimal

waschen, also kostet jedesmal Waschen 1.500.-? Wieso nehmen wir nicht ne
billige, schmeissen sie weg, sobald sie nen Fleck hat, und kaufen ne Neue?")
* "Prima. Du hast recht. Sehr schoen. Sitzt sich auch bequem. Und gar nicht
teuer. Ein echtes Schnaeppchen. Willst Du sie gleich haben?" Zum Glueck
wollte sie das Ding dann doch nicht kaufen.

Der Haertetest kommt im Untergeschoss: Millionen Dinge, die Frau unbedingt
braucht. Jeder Artikel 3978mal vorhanden. Natuerlich will sie nur ein paar
Kleinigkeiten, die sie unbedingt schon immer gebraucht hat und nirgendwo
anders bekommt und schon gar nicht zu deeem Preis. Ein Nudelklammereisen..
oder so. Jedenfalls total praktisch und garnicht teuer. Und die tollen
Glaeser mit Stiehl. Gibt's nur im 10-er Pack. Aber was soll's - die alten
hatte sie ja schon seit dem letzen IKEA-Besuch vor...was? acht Wochen?? Und
die sind ja auch schon nicht mehr schoen. Und die praktischen Fressbretter
(Brotzeitteller aus Holz - scheiss-schwer!) und diese Kerzenhalter und "sieh
doch mal die kleine Leuchte da" und die praktischen zusammenfaltbaren
"kannmanimmerbrauchen"-Teile und ... Sie stopft mir das Zeug in diese tolle
gelbe Umhaengetasche, mit der ich aussehe wie ein geistig zurueckgebliebener
Pfadfinder. Oder Stadtreinigung. Offenbar muss jeder Mann sone Tasche
umhaben, obwohl sie fast alle auch noch einen Wagen schieben muessen. Aber
Frauen scheinen die Dinger schick zu finden.
Sie scheint jetzt alles zu haben... dann die Schlange an der Kasse. Sie
haben jetzt Schilder aufgestellt: "Ab hier 25 Minuten Wartezeit zur Kasse"
* eins kann ich von hier aus schon fast lesen. Sie kann nur muehsam
verhindern, dass ich die Tasche ins naechste Regal schmeisse. Ich fasse es
nicht: die Frauen schwatzen miteinander oder wuseln nochmal davon, um
schnell noch ein paar "haettenwirdochfastvergessen" zu holen, waehrend die
Maenner wie die Deppen mit ihren Wagen in der Schlange stehen. Das naechste
Schild: "Noch 15 Min. bis zur Kasse" veranlasst mich, mit der Tasche Schwung
zu holen, aber sie meint, sie koenne die Kasse schon sehen... Na gut.

Wuselwuselwusel und schon habe ich noch einen tollen Uebertopf fur den
Dingsbums-Busch im Esszimmer (Das Drecksding werde ich mit Domestos
giessen!) in der Tasche. Das naechste Schild kann man schon nicht mehr
lesen: das muss wohl jemand umgekickt haben - lauter Fussabdrucke drauf...
Aber jetzt kann ich die Kasse auch sehen.
ENDLICH sind wir dran. Nach fuenf Minuten Vorzeigen von Driver's license,
Organspenderausweis, ATM-, Visiten-, Kredit- und Krankenversicherungskarte
glaubt mir die bloede Kuh an der Kasse ("Mein Freund hat das nicht so
gemeint.") endlich, dass ich mit dem Nachnamen und nicht dem Vornamen
unterschrieben habe. ("Ich habs noch ganz anders gemeint...") Der Tritt
gegen den Tresen hat aber auch keinen Schaden hinterlassen.
Abfahrt: auf dem Parkplatz beginnt das Drama von vorn: wie komme ich von
IKEA wieder weg?? Die Ausfahrt ist verstopft. Der Parkplatz ist verstopft,
der Weg bis zur Ampel ist verstopft, die Autobahnauffahrt ist verstopft...
35 Min fuer 1,4km. Aber den bloeden Deppen von der Herfahrt habe ich diesmal
in eine Parkluecke abgedraengt, wo er vermutlich ne Stunde gebraucht hat, um
da rueckwaerts wieder rauszukommen.
Ein schönes Wochende (vielleicht bei IKEA...)

IKEA (Zusammenfassung) utscheck
utscheck:

2 Doofe ein Gedanke-eh es ein anderer sagt ;-) o. T.

 
02.08.04 11:33
#27
IKEA (Zusammenfassung) lassmichrein
lassmichrein:

*gg* Heute bin ich zu schnell für euch !!*g*

 
02.08.04 11:36
#28

IKEA (Zusammenfassung) 1594717

(Typisch Ariva...)

IKEA (Zusammenfassung) utscheck
utscheck:

*ggg - Bei deiner Freundin auch ?

 
02.08.04 11:45
#29
mmmm-aaaa-mmm-aaaaa-ERSTER.

lol
utscheck
IKEA (Zusammenfassung) lassmichrein
lassmichrein:

Bei der Freundin muss es halt immer

 
02.08.04 11:48
#30
schnell gehen.... :(

;) DAfür lasse ich mir beim Frauchen dann mehr Zeit !!! ;)

IKEA (Zusammenfassung) 1594737

(Typisch Ariva...)

IKEA (Zusammenfassung) utscheck
utscheck:

*g - ich verstehe o. T.

 
02.08.04 12:04
#31
IKEA (Zusammenfassung) Talisker
Talisker:

Bei uns wird schon gar nicht mehr

 
02.08.04 12:12
#32
von Ikea gesprochen, hier heißt das Ding nur noch:
Fraueneinkaufparadies.
Höllische Folterqualen sind der Männerwelt gewiss.
IKEA (Zusammenfassung) Happy End

Ein ganzes Land wird vermöbelt

 
#33

 

Es ist so

Ein ganzes Land wird vermöbelt

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