@ " Ich bin SPD/Grün"

Beiträge: 30
Zugriffe: 1.293 / Heute: 1
@
WALDY:

@ " Ich bin SPD/Grün"

 
30.12.04 11:17
#1

So Jungs!

Mal Butter bei die Fische!!!!


Ihr sagt doch immer:

Rot/Grün nur TOLL
Gerd ist Geil!!!
Sozi in Deutschland = Multiple Orgasmen

Hmmmmm.....
Klar bin ich da neidisch .....


---ABER!---

Das einzige was Ihr halt so vorbringt ist:

Schwarz nur Braun
Birne ist Schlecht
Christdemokrat = bodenloser Sumpf



Hey!

Das kann's doch nicht sein.....
Und darum:

@ " Ich bin SPD"

Stell doch mal in diesen Thread rein was die
SPD/Grün unter Gerd

 ---WIRKLICH---

gut gemacht hat!

MfG

   Waldy

 

Ps.

@ Ich bin SPD/Grün 1758859   72. ÖkoDepot ? 8003 Postings, 790 Tage WALDY  17.12.04 10:24 zum nächsten Beitrag springenzum vorherigen Beitrag springen
 
Wo sind die Freunde des
Talkforum......?


Wie wärs mit einen
ÖkoDepot ?

Dies soll --keine--
Anmache sein...sondern eine Möglichkeit für die
Freunde der "altanativen Börse" ,bei einen
Börsenspiel --IHRE-- Werte vorzustellen.

Wo seit Ihr?



MfG
  Waldy

aus:

http://www.ariva.de/board/209056/thread.m?a=


@
SchwarzerLor.:

Diese Antworten wirst du nicht bekommen.

 
30.12.04 11:19
#2
Ich habe auch schon oft genug gefragt. Selbst die Wähler von Rotgrün wissen anscheinend nicht was gut gemacht wurde seit 1998.  
@
WALDY:

@SchwarzerLord

 
30.12.04 11:25
#3
Hmmmm....



Aber irgendwas muss doch an der
Tollen Dollen SPD/Grün drann sein????


BITTE!!!!

Öffnet mir die Augen für die HERRLICHKEIT
der Rot/Grünen deutschen Glückselichkeit!




.......ich sehe sie nicht........

Das einzige was ich sehe ist Chaos!!!!!!

@
Karlchen_I:

Waldy: Du solltest mit der Wahl deiner

 
30.12.04 11:34
#4
Fremdwörter vorsichtiger sein.

Chaos kommt von völliger Leere - kann auch sagen: das dunkle/schwarze Nichts (wieso fällt mir hier Kohl ein?). Auf die Leere folgte - oder aus ihr entstand - Gaia = die Erde.

Erst die plumpen Römer machten aus Chaos ein Durcheinander, Regellosigkeit etc.
@
vega2000:

Doch SL,, die Antwort wird Waldy bekommen

 
30.12.04 11:40
#5
Um deine Frage zu beantworten Waldy: Rot/Grün hat eine Unternehmenssteuerreform auf den Weg gebracht, das sich die Schwarzen heute noch die Augen reiben. Das den Kommunen dadurch die Kohle ausgeht, interessiert in Deutschland niemanden ernsthaft. Hauptsache die Gewinne der Unternehmen explodieren & der Shareholde Value ist zufrieden gestellt.

Ich bin, war & werde immer Links von der Mitte stehen, aber Rot/Grün in Berlin ist schon lange nicht mehr mein Fall, eher das kleinere Übel.
@
BeMi:

Was meinte vega2000 hier zu HartzIV?

 
30.12.04 11:46
#6
HartzIV = reine Kürzungen

Die Körperschaftssteuerreform 2000, die riesige
Steuerausfälle bedeutet, hat sicher viele
Arbeitsplätze geschaffen?
Denn die SPD ist die Partei der breiten Masse,
der Arbeitnehmer.

Die unschuldigen Grünen waren doch auch dabei
oder doch nicht?

Ciao
B.
@
WALDY:

!

 
30.12.04 11:47
#7
"Um deine Frage zu beantworten Waldy: Rot/Grün hat eine Unternehmenssteuerreform auf den Weg gebracht, das sich die Schwarzen heute noch die Augen reiben. Das den Kommunen dadurch die Kohle ausgeht, interessiert in Deutschland niemanden ernsthaft. Hauptsache die Gewinne der Unternehmen explodieren & der Shareholde Value ist zufrieden gestellt."


Ah!!!!


oder doch eher:

Häääää?????

D.h. was?
Das die OberSozis & Grün jetzt das (Ihr) Herz für
das Kapital gefunden hatt???

...und was ist mit den vielen vielen Wahlversprechen?
Welche wurden Umgesetzt?????




Herje..... SPD/GRÜN = ?




MfG
 Waldy


Ps.

Kalle....icke weiss du nix raffe.... aber zumm 1000 mal
an dich....Ich sprech mit einen wie dir nicht mehr!
@
Karlchen_I:

Dein Problem. o. T.

 
30.12.04 11:50
#8
@
SchwarzerLor.:

Vega, danke für die ernsthafte Antwort

 
30.12.04 12:04
#9
Es gibt da leider einen Schönheitsfehler. Fakt: Durch diese Reform wurden die bereits hier tätigen Unternehmen (zumindest die Schwergewichte) entlastet. Die Gewinne der DAX-Unternehmen sprechen Bände. Allerdings gelingt dies aufgrund der verworrenen Steuersituation, die zwar hohe Steuern, zugleich aber ein Dickicht an Verschiebereien und Abschreibungen bzw. Verlustzuweisungen (Auslandstöchter etc.) beinhaltet. So sind die Sätze zwar offiziell hoch, de facto aber niedrig. Das Schlimme, und jetzt komme ich zum Punkt, ist die Tatsache, daß dieses Dickicht mit den hohen Sätzen neue Firmen aus dem Ausland abschreckt und für mittelständische Betriebe einen hohen Bürokratieaufwand verursacht, der Neuansiedlungen verhindert. Daher blutet Deutschland immer weiter aus. Die U.reform ist also ein Bumerang, der brutal ins eigene Gesicht schlägt.
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@
WALDY:

Stille...totale Stille...

 
30.12.04 12:10
#10





"Stell doch mal in diesen Thread rein was die
SPD/Grün unter Gerd

---WIRKLICH---

gut gemacht hat!"












Aber nein....wir haben doch(z.b.):

http://www.ariva.de/board/204051/thread.m?a=


Klar!


MfG
  Waldy


Ps.
........wie lange ist die glorreiche SPD schon an der Macht???

  *gggggggggggggggggg*

@
BeMi:

Doch

 
30.12.04 12:14
#11

          D O S E N P F A N D

und die Haltung zum Irakkrieg,
nur hätte er es etwas stiller, diplomatischer
machen müssen.

Denn, die USA sind immer noch unsere engsten Freunde.
Auch wenn man die Bush-Regierung nicht akzeptiert.
@
WALDY:

Uiiiiii!

 
30.12.04 12:18
#12
das:



         D O S E N P F A N D!


 Holla!

 Hmmmmmmm......Ja stimmmt.....
 Wie die Maut.....perfekt!!!!!
 




 Aber war das ein Wahlversprechen?
 

      *ggggggggg*
@
HausmeisterK.:

Anbeter von Rot/Grün

 
30.12.04 12:30
#13
Wenn man Euch so liest habt Ihr ja nur Raketen am Start, Applausapplaus
geht mit dem steinewerfenden Taxifahrer Fischer ( in dessen Auto soll die Mordwaffe von Herrn H.H. Karry FDP transportiert worden sein )los, über den RAF-Verteidiger Schily bishin zum Ex-( bin ich mir nicht sicher ) Kommunisten Trittin ! Alle zehnmal besser als Kohl. Solltet Ihr noch mehr über diesen Trümmerhaufen brauchen, gebt einfach wieder Kontra;-)

Joschka Fischer (* 12. April 1948 Gerabronn )
Fischer wird als drittes Kind eines ungarndeutschen Schlachters, der mit seiner Familie 1946 Budapest verlassen musste, geboren.
Er verlässt 1965 noch vor Beendigung der Untersekunda das Gottlieb-Daimler-Gymnasium in Stuttgart-Bad Cannstatt und beginnt eine Lehre als Fotograf, die er jedoch 1966 abbricht.
Studentenbewegung
Ab 1967 engagiert er sich in der Studentenbewegung und in der Außerparlamentarischen Opposition (APO). Ab 1968 lebt er in Frankfurt am Main und besucht hier als Gasthörer Vorlesungen von Theodor W. Adorno, Jürgen Habermas und Oskar Negt. Auch erfolgt hier seine umfangreiche Auseinandersetzung mit den Schriften von Karl Marx, Mao Tse-Tung und Georg Wilhelm Friedrich Hegel. Seinen Lebensunterhalt verdient er sich mit Gelegenheitsarbeiten. Aus dieser Zeit stammt auch seine Freundschaft mit dem deutsch-französischen Studentenführer Daniel Cohn-Bendit.
Er wird hier Mitglied der linksradikalen und militanten Gruppe "Revolutionärer Kampf" und beteiligt sich führend an mehreren Straßenschlachten ("Putztruppe").
1969 nimmt Fischer in Algier an einer Konferenz der damals terroristischen PLO teil (auf dieser Konferenz propagierte Palästinenserführer Jassir Arafat den Kampf gegen Israel bis zum "Endsieg").

1971 beginnt er eine Tätigkeit bei der Adam Opel AG in Rüsselsheim mit dem Ziel, eine Betriebsgruppe zu gründen und darüber die Arbeiter zu politisieren und letztlich für die "Revolution" zu gewinnen. Diese Form der "Basisarbeit" findet aber nicht den erwarteten Erfolg, zudem wird Fischer wegen dieser "Umtriebe" schon nach einem halben Jahr fristlos entlassen.
Nach weiteren Gelegenheitsarbeiten - unter anderem als Übersetzer "schmuddeliger Romane" bei Jörg Schröders Olympia Press (Quelle) (www.taz.de/pt/2004/07/17/a0190.nf/text)- besteht Fischer 1976 schließlich die Prüfung für den Personenbeförderungsschein und arbeitet bis 1981 als Taxifahrer in Frankfurt am Main und bis 1982 als Aushilfe in einem Buchladen.
Auch ein Kapitel dass zu Herrn Fischer gehört
Heinz-Herbert Karry (* 6. März 1920 in Frankfurt am Main; † 11. Mai 1981 ebenda) war FDP-Politiker, hessischer Wirtschaftsminster und stellvertretender Ministerpräsident.
Karry wurde in seiner Wochnung im Stadtteil Seckbach im Schlaf erschossen. Später bekannte sich die terroristische Gruppe Revolutionäre Zellen zu dem Attentat. In ihrem Bekennerschreiben behauptete die Gruppe, Karry sei verantwortlich für das Atomkraftwerk Biblis, die Startbahn West des Flughafens Frankfurt, zahlreiche Autobahnen und schließlich für Waffenlieferungen in Krisenregionen. Die Täter sind bis heute nicht gefasst. Karry war damit der erste Minister der Nachkriegsgeschichte, der einem Attentat zum Opfer fiel.
Bei der Ermordung Karrys soll Joschka Fischer insofern involviert gewesen sein, als sein Auto zuvor für den Transport der Tatwaffe gebraucht worden sei. Fischer meinte dazu, er habe dem Terroristen Hans-Joachim Klein den Wagen lediglich gegeben, um von ihm einen neuen Motor einbauen zu lassen. Erst später habe er erfahren, dass mit dem Auto Waffen transportiert wurden, die aus einer amerikanischen Kaserne gestohlen worden waren.
In Frankfurt wurde die Rotenburger Straße in Heinz-Herbert-Karry-Straße umbenannt.
Otto Schily (* 20. Juli 1932 in Bochum )
Er ist der Sohn des Hüttendirektors Dr. phil. Franz Schily. Schily ist in zweiter Ehe mit Linda Tatjana verheiratet und hat zwei Kinder aus erster Ehe (Jenny, * 1967 und Anna, * 1981).
Nach dem Abitur beginnt Schily ein Studium der Rechts- und Politikwissenschaften in München, Hamburg und Berlin, welches er 1962 mit dem Zweiten juristischen Staatsexamen beendet. Seit 1963 ist er als Rechtsanwalt zugelassen.
Während des Studiums engagiert Schily sich politisch und steht dem Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) nahe. Später freundet er sich mit Rudi Dutschke und Horst Mahler an. Otto Schily war Vertreter der Nebenklage im Benno Ohnesorg-Prozess. 1971 verteidigt er den damals der RAF nahe stehenden Horst Mahler, später (1975-77) auch die RAF-Terroristin Gudrun Ensslin. In der Nacht vom 18. auf den 19. Oktober 1977 war er bei der Obduktion von Baader, Raspe und Ensslin anwesend. Es ist bis heute nicht geklärt, ob er auch bei den anschließenden Totenmasken-Abdrücken durch den Tübinger Chefpathologen Hans Joachim Mallach noch im Obduktionszimmer weilte. 1980 tritt Schily der Partei Die Grünen bei, für die er 1981 bei der vorgezogenen Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin auch kandidiert.
Vom Häuserkämpfer zum Bundesratsminister ... in den Bundesvorstand der Grünen ... zum Umweltminister!
Trittin stellt in seiner "Londoner Rede" ungeheuerliche Thesen über die Asylpolitik in Deutschland auf. Seine Behauptung, Deutschland sei ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land, steht also nach wie vor im Raum. Diese "rassistische Infektion" sei das Produkt von politischen Kampagnen der CDU/CSU und von Teilen der SPD. Über die vier Parteien, die in Bonn den Asylkompromiß ausgehandelt haben, ließ Trittin die Wortkeule niedersausen: "Ein Grundrecht wird kurzerhand weggeputscht."
Trittin macht die Asylpolitik von CDU/CSU, FDP und SPD mitverantwortlich für Fremdenfeindlichkeit. Er schreibt: "Die in Bonn regierende CDU/CSU hat durch eine generalstabsmäßig organisierte Kampagne im Jahr 1991 latent vorhandenen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in der Mitte der Gesellschaft hoffähig gemacht."
Trittin stellt Bischof Dyba bei der Diskussion über die Aufnahme des Gottesbezuges in die niedersächsische Verfassung auf die gleiche Stufe mit Ayatollah Khomeini.
In der einer Sitzung warf der Fraktionsvorsitzende der CDU Trittin vor, er habe seinen Amtseid gebrochen. Trittin nahm dies höhnisch argumentierend zur Kenntnis, widersprach aber nicht.
In Wahlen geht es laut Trittin nicht mehr darum, möglichst Mehrheiten innerhalb der Bevölkerung zu organisieren. Es geht vielmehr darum, dominante Minderheiten und die Meinungsführerschaft für sich zu gewinnen ...
Trittin wurde 1954 in Bremen geboren und beteiligte sich schon als 14-jähriger Schüler in Bremen an einer Demonstration, bei der das Grundgesetz symbolisch in einem Sarg in der Weser versenkt wurde.
Trittin studierte Sozialwissenschaften in Göttingen und trat dem vom Verfassungsschutz beobachteten "Kommunistischen Bund" bei. Während seines Studiums gehörte er dem Allgemeinen Studentenausschuß (AStA) an und war Präsident des Studentenparlaments. Als solcher organisierte er Demonstrationen und Häuserbesetzungen. Noch heute brüstet er sich damit, ein halbes Jahr in einem besetzten Haus gewohnt zu haben: "Ich habe auch Häuser besetzt. (...) Ich habe sogar in solch einem Haus gewohnt."
Die "Göttinger Nachrichten" /AStA-Zeitung) vom 25.04.1977 veröffentlichten den sogenannten Buback-Nachruf, in dem der Autor ("Mescalero") seine "klammheimliche Freude" über den Mordanschlag auf den Generalbundesanwalt Buback zum Ausdruck brachte. Hierzu stellte Trittin ausdrücklich fest: "Nein, wir distanzieren uns davon nicht. Zu denen habe ich gehört und das halte ich nach wie vor für richtig." Trittin hält den Aufsatz des Mescalero gar für "radikal pazifistisch".
Das Organ des "Kommunistischen Bundes", dem Trittin damals noch angehörte, der "Arbeiterkampf", veröffentlichte anläßlich eines Prozesses gegen die Terroristen des "2. Juni" ein Spottgedicht zur Entführung und Ermordung von Peter Lorenz.
"... Da sitzt er nun im Keller,
mit einem Schildchen an der Brust.
Die Bewegung 2. Juni
sendet einen schönen Gruß.
Sechs Genossen und ein Jumbo
und einen Pfaffen mit an Bord
und für jeden 20.000...
Sonst bleibt der Lorenz fort ..."
Ist das der radikale Pazifismus, von dem Trittin spricht? Er selbst sagt zu seiner Vergangenheit im "Kommunistischen Bund":
"Das sind keine Jugendsünden. Ich glaube, daß es relativ viel mehr von Dingen gibt, zu denen man ungebrochen, bis heute stehen kann, ich kann das jedenfalls, als Dinge, die falsch waren."
Trittin gibt immer wieder offen zu:
"Ich habe nie verborgen, daß ich ein Linker bin (...) Ich habe einer Gruppierung angehört, die sich immer definiert hat als ein Bestandteil der sogenannten ´Neuen Linken´."
1981 trat Trittin nach langen Strategiediskussionen aus dem Kommunistischen Bund aus, um Mitglied bei den Grünen zu werden. 1990 war er maßgeblich am Zustandekommen der rot-grünen Landesregierung beteiligt, der er selbst als Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten angehörte. Heute (wider)spricht er im Bundesvorstand für Bündnis 90/Die Grünen (!)
Zitat:
"(...) Bis zur Unerträglichkeit verschärft wurde die ohnehin gespannte Lage auch noch durch die von dem früheren niedersächsischen Ministerpräsidenten (und jetzigen Bundeskanzler) Gerhard Schröder initiierte Abschiebungsblockade für abgelehnte Asylbewerber, deren Verbleib in Deutschland von den Behörden stillschweigend toleriert wird und die natürlich auf Kosten der Steuerzahler alimentiert werden müssen. Der Göttinger Ex-Kommunist und heutige Bundesumweltminister Jürgen Trittin hatte schon als Landesminister in Niedersachsen seinen Haushalt um 100 Millionen Mark überzogen und davon u.a. eine aufwendige Anzeigenkampagne zur Anwerbung weiterer Asylanten aus anderen Bundesländern finanziert.
(Upd)"
Quelle "Zitat": Das Ostpreußenblatt vom 19. August 2000, Seite 2, in: Pressespiegel der Deutschland-Bewegung Nr. 18-2000 vom 13. September 2000, Seite 10
@
BeMi:

Ob da der Mossad mehr von weiß? Die

 
30.12.04 12:38
#14
wissen doch immer alles.

"1969 nimmt Fischer in Algier
an einer Konferenz der damals terroristischen PLO teil

(auf dieser Konferenz propagierte Palästinenserführer Jassir Arafat den Kampf gegen Israel bis zum "Endsieg")."
@
HausmeisterK.:

da kann man von ausgehen o. T.

 
30.12.04 12:39
#15
@
WALDY:

Aber Hallo!

 
30.12.04 14:51
#16
Hey!!!

Ich möchte/will doch (nur) das:


### GUTE an ROT / GRÜN ###

hier sehen!!!

wo sind Sie die Ritter von:

---Rot/Grün nur TOLL---
----Gerd ist Geil!!!---
-Sozi in Deutschland = Multiple Orgasmen-


Naaaaa......ich weiss Birne & Co sind Scheisse
(ist ja eure Rote-Gebetsmühle)

....aber was ist den nun mit :

"Stell doch mal in diesen Thread rein was die
SPD/Grün unter Gerd

---WIRKLICH---

gut gemacht hat!"








@
HausmeisterK.:

Sorry, habe ich

 
30.12.04 16:13
#17
den falschen Thread erwischt?
Wußte vor lauter Rotgrünen Bäumen nicht mehr wo der Wald stand. Meinen Beitrag kann man überall reinstellen es trifft meist die richtigen;-), dachte ich.
@
Naturfreund:

Positive Leistungsbilanz

 
30.12.04 16:17
#18
@WALDY

selbst nach längerem Nachdenken ist mir nichts eingefallen, was man rot/grün als positive Leistung anerkennen könnte.
Ehrlich!
Gut, ich bin kein Fan von der Truppe; vielleicht entsteht dadurch eine partielle Gedächtnisblockade.
Bin daher wirklich gespannt, ob andere etwas finden und was es ist.
@
waytomars:

Positiv finde ich....

 
30.12.04 16:36
#19
z.b das erneuerbare Energiengesetz.
@
kunibert:

@ waytomars

 
30.12.04 16:58
#20
Meinst Du diese Riesensubventionen, die pro
Arbeitsplatz viel höher sind als die für den
Braunkohlebergbau?
@
Naturfreund:

Energiegesetz und die Auswirkung

 
30.12.04 17:05
#21
Dieses Energiegesetz hat aber zu einer Landschaftszerstörung durch Windräder in nie dagewesenen Ausmaß geführt (mittlerweile gibt es fast 18.000 Stück davon). Deren Energiebeitrag steht in einem krassen Missverhältnis zu den Herstellungs- bzw. zukünftigen Wartungskosten.
Die Auswirkungen auf den wackeligen Wirtschaftsstandort D. will ich mal gar nicht näher beleuchten; ist ja auch schon tausendmal an anderer Stelle gemacht worden.
@
starsammler:

ich finde die haben ALLES scheisse gemacht

 
30.12.04 17:05
#22
wirklich alles & ich meine alles, jedes wort, jede silbe, jeder atemzug einfach alles war falsch. echt krass!!
ich meine, nein echt....
@
waytomars:

Na, na na....

 
30.12.04 17:22
#23
also ich muß eins sagen, habe bis jetzt(auch bei der letzten Wahl) immer schwarz gewählt. Bei der nächsten Wahl weiß ich nur eins: schwarz wähle ich sicher nichtmehr. Wen ich wähle weiß ich noch nicht aber Was die CDU/CSU momentan veranstalten geht auf keine Kuhhaut mehr und anstelle von konstruktivem miteinander wird alles was die einen für gut befinden von den anderen an den Pranger gestellt.
Zu Kunibert etc.: Ich persönlich lebe lieber neben einem Windkraftwerk als neben einem Atomkraftwerk oder einer Braunkohlenhalde. MAnn muß sich schon ein bisschen mit dem Thema auseinandersetzen, aber dann wird man verstehen, das in den Erneuerbaren Energien die Zukunft und Arbeitsplätze liegen auch wenn das momentan noch subventioniert wird. In 10 Jahren haben die Staaten die jetzt darauf setzen einen riesigen Technologievorsprung. Außerdem ist es ja wie überall: die einen sitzen rum und verschließen die Augen und verheizen schön weiter unsere fossilen Brennstoffe und sagen sich "Nach mir die Sintflut" und die anderen tun wenigstens was für unsere Umwelt. Jeder der Kinder hat sollte das verstehen. Jeder dem Tchernobyl noch in Erinnerung ist sollte das verstehen. Jeder der denkt Öl ist zu kostbar um verheizt zu werden oder dafür Krieg zu führen sollte das verstehen.
Die Sonne ist da und sie scheint gratis, mann muß nur den ersten Schritt machen....
@
HausmeisterK.:

nützt ja nix

 
30.12.04 20:09
#24
wenn wir wiedermal einen Technologievorsprung haben und dieser dann aus welchen reglementarien heraus auch immer nicht umgesetzt und an andere verkauft werden kann oder darf. Wir sind doch nur in einem weltweite Spitze: Im kaputt reglementieren ( siehe Gesetze Genversuche, siehe Ausfuhrstop U-Boote und Panzer), kaputt subventionieren ( wer bezahlt dieses tolle Einpeisungsgesetz für die Windkraft denn ?!! ) und im eigenen Land nur nicht den technologie Vorsprung nutzen siehe Transrapid und dann wundern wenn andere Ihn nicht haben wollen;-)
@
Amateur:

waldi---ich weiß was gutes---

 
30.12.04 22:03
#25
die rot grünen zecken haben das kindergeld erhöht.
@
Naturfreund:

Technologievorsprung

 
31.12.04 09:13
#26
Den riesigen Technologievorsprung in der Energiegewinnung sehe ich nicht.
Windräder sind überhaupt keine Innovation in der Energiegewinnung; im Gegenteil, das sind ganz alte Hüte! Die Amerikaner z.B. haben schon vor vielen Jahren große Windräder-Testanlagen aufgebaut.
Als ich vor etwa 15 Jahren in Kalifornien war, habe ich in der Nähe von Los Angeles riesige Anlangen mit unzähligen Windrädern gesehen.
Auch die Bezeichnung "Windkraftwerk" ist irreführend, weil sie Gleichwertigkeit mit einem Kraftwerk suggeriert.
In der Praxis ist die Energiegewinnung jedoch extrem labil; nur bei genügend Wind wird überhaupt Strom geliefert. Ein hoch industrialisiertes Land kann mit solchen Stromversorgungen nicht funktionieren!
Das ist allerdings schon zig mal untersucht und in vielen Threads diskutiert worden. Sollten wir hier auch nicht noch mal machen!

Was ich so besonders bemängele ist, dass die für diese Technik in D. aufgewendeten Milliardenbeträge jetzt sozusagen mehr oder weniger im Sand versickern (auf Wind warten). Erheblich sinnvoller wäre es gewesen, dieses Geld in die Erstellung und Ausrüstung von Forschungszentren für wirklich innovative Techniken zu stecken. (Die so ausgerüsteten Forschungszentren hätten kein Problem sogar die Größen der weltweiten Forschergilde anzulocken). Ich denke da so als Beispiel an die Nanotechnologie. Sie führt zu wirklich neuen Möglichkeiten (auch in der Energiegewinnung) und das in einem schon überschaubaren Zeithorizont.
Das was hier in D. bei der alternativen Energiegewinnung so in den letzten Jahren gemacht wurde, erinnert mich mehr an blinden Aktionismus, als an kluge Investitionen in unsere Zukunft!!
@
WALDY:

Hmmm...

 
21.01.05 10:35
#27
25. waldi---ich weiß was gutes---   Amateur   30.12.04 22:03  

die rot grünen zecken haben das kindergeld erhöht.  
___________________________



Ja nett! Toll!!!

Aber ich glaube kaum das die Freunde von
ROT / GRÜN die Truppe um Gerhard S. auf den Thron gehieft haben ,weil sie scharf auf das Kindergelt und Eigenheimzulage sind.....äh....Eigenheimzulage?...ach ja ich meinte waren



Noch mal:

Bitte liebe Freunde....die SPD / GRÜN ist an der Macht!
Warum hackt ihr auf der CDU/CSU dann noch rum?
Sagt doch ganz einfach was Ihr für
Deutschland & seine Bürger
gutes macht!!!!

Ihr seit im Spiel.......


MfG
   waldy...blindenhund der sich gerne Erleuchten lassen würde!

Ps.

Kümmert Euch darum, das der Scherbenhaufen bis 2006 nicht all zu gross wird.
@
Naturfreund:

Leistungsbilanz von rot/grün

 
22.01.05 08:50
#28
Tja Waldy,
ich war wirklich gespannt, was da so alles als aufgezählt würde!

Aber es hat sich wohl bestätigt: wirklich positive Leistungen sind so gut wie keine vorhanden (ich kann sie jedenfalls nicht erkennen) und offensichtlich auch die Fans der Truppe nicht!

Die Hoffnung, dass man dich erleuchten möge (durch das Aufzeigen von positiven Leistungen der rot/grünen) musst du wohl aufgeben!
@
kiiwii:

Belastet Volmer jetzt Fischer ?

 
22.01.05 12:38
#29
SPIEGEL

Volmer-Verteidigung könnte Fischer belasten

Die Verteidigungsstrategie des ehemaligen Außenamts-Staatsministers Ludger Volmer vor dem Visa-Untersuchungsausschuss des Bundestages könnte Außenminister Joschka Fischer unter erheblichen Druck setzen. Volmer machte gegenüber dem SPIEGEL deutlich, dass er die Alleinverantwortung für den so genannten "Volmer- Erlass" ablehne.


Ludger Volmer: "Ein Unding"

Hamburg - Das Papier vom März 2000 sei vom "Referatsleiter bis zum Minister" abgezeichnet worden. Seine eigene Unterschrift trage der Erlass nicht, sagte Volmer dem SPIEGEL: "Mir wurde der Erlass auf Ministerweisung zur nachträglichen Billigung vorgelegt."


Es sei deshalb irreführend, wenn das Papier in den Medien den Namen "Volmer-Erlass" trage: "Ich habe kein Wort davon geschrieben." In der Weisung werden Botschaften dazu aufgefordert, bei strittigen Visafragen "im Zweifel für die Reisefreiheit" zu entscheiden.


Von den Hilferufen der Botschaft in Kiew wegen der teilweise chaotischen Zustände in der Visastelle habe er nicht erfahren, sagte Volmer. "Ich habe alle diese Rückmeldungen nicht bekommen." Das hänge auch damit zusammen, dass der nicht weisungsbefugte Staatsminister oft von den Abläufen im Auswärtigen Amt abgeschnitten sei: "Der Job des Staatsministers ist ein Unding", klagte Volmer.


MfG
kiiwii
@

Volmer: Fischer war's

 
#30
Volmer: Fischer war's

Grüner steht nicht mehr zum "Volmer-Erlaß"

mwe. Berlin. Der Grünen-Politiker Ludger Volmer hat die Verantwortung für die umstrittene erleichterte Visavergabe durch deutsche Auslandsvertretungen Bundesaußenminister Joschka Fischer zugewiesen. Nicht er als damaliger Staatsminister im Auswärtigen Amt, sondern Fischer trage die Verantwortung für den "Volmer-Erlaß" vom 3. März 2000. Der Erlaß enthielt den Satz "Im Zweifel für die Reisefreiheit". "Mir wurde der Erlaß auf Ministerweisung zur nachträglichen Billigung vorgelegt", sagte Volmer dem "Spiegel". Der Erlaß sei vom "Referatsleiter bis zum Minister" abgezeichnet worden. Die Bezeichnung "Volmer-Erlaß" sei irreführend.

In dieser Zeitung hatte Volmer vor sechs Wochen das Gegenteil behauptet. "Ich habe ihn mitinitiiert und würde es jederzeit wieder so machen", sagte er damals. "Ich war doch der erste, der sich politisch mit der Visavergabe beschäftigt hat." Den Erlaß rechtfertigte er damals als Reaktion auf grobe Mißstände: "Vor meinem Erlaß gab es Willkür und Schikane, danach Sicherheit und Freiheit."

Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 23.01.2005, Nr. 3 / Seite 1



So "grün" sind sie hinter den Ohren; und Moral kennen sie keine.
Noch nicht mal gegenüber den eigenen Leuten.
Fischer ist fällig.



MfG
kiiwii


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