Höheres Leukämie-Risiko

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Höheres Leukämie-Risiko zombi17
zombi17:

Höheres Leukämie-Risiko

6
10.10.08 09:23
#1
Genau, liebe Strahlenschutzkommission, alles nur Zufall. Wessen Geld ich nehme, dessen Sprüchlein sage ich auf,
scheint sich wieder einmal mehr zu bewahrheiten.

Kinder erkranken im Umkreis von Atomkraftwerken tatsächlich häufiger an Leukämie. Doch die Strahlenschutzkommission sieht keinen Zusammenhang mit Radioaktivität.

Von Johannes Pennekamp

www.sueddeutsche.de/wissen/637/313544/text/
Höheres Leukämie-Risiko DarkKnight
DarkKnight:

Das ist ja auch keine wissenschaftliche

2
10.10.08 09:37
#2
Erkenntnis. Hier nen Zusammenhang herzustellen, ist ein empirischer Ansatz und reine Spekulation. Das wäre ungefähr so, als ob man behaupten würde, dass Rauchen das Lungenkrebsrisiko erhöht.

Alles Quatsch.
Höheres Leukämie-Risiko joker67
joker67:

Ne is klar...Rauchen ist gesund.

 
10.10.08 09:43
#3
Du schreibst einen Stuss.
Höheres Leukämie-Risiko DarkKnight
DarkKnight:

Nein Joker, kein Stuss. Es ist einfach so:

 
10.10.08 09:48
#4
Dein Verstand reicht nicht aus.
Höheres Leukämie-Risiko joker67
joker67:

Dark Knight deine Beleidigungen kannste lassen,...

 
10.10.08 09:53
#5
wer hier solche Thesen vertritt wie du sollte ganz still sein.

Zu deiner Info, ich arbeite im Krankenhaus und weiss wovon ich spreche...aber bin es gewohnt mit Kundigen zu diskutieren .  
Höheres Leukämie-Risiko joker67
joker67:

Ob empirisch oder nicht...die Zahlen sprechen für

 
10.10.08 09:56
#6
sich.

Rauchen erhöht das Risiko an Krebs zu erkranken, das ist Fakt.

Im Tabakrauch sind rund 40 krebserregende oder -mitverursachende Substanzen enthalten. Rauchen verringert die natürlichen Killerzellen, die das Immunsystem gegen Krebszellen einsetzt.  
Alle Organe, die mit Zigarettenrauch oder dessen Inhaltsstoffen in Berührung kommen, sind stärker krebsgefährdet. Besonders betroffen sind Bereiche der oberen Atemwege wie Lunge, Mundhöhle, Zunge, Rachen, Kehlkopf, Speiseröhre, Luftröhre und Bronchien.
 

Etwa 90 – 95% der an Lungenkrebs erkrankten Erwachsenen sind Raucher.  

Die Zahl der Krebstoten durch Rauchen liegt jährlich bei etwa 60.000 bis 80.000.

Höheres Leukämie-Risiko oliweleid
oliweleid:

In Krümmel nichts Neues

 
10.10.08 09:58
#7

dradio.de

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/858338/

        FORSCHUNG AKTUELL

09.10.2008 · 16:35 Uhr

Höheres Leukämie-Risiko 4815035 Das Kernkraftwerk Krümmel an der Elbe wird immer wieder mit Kinderleukämie in Verbindung gebracht. (Bild: AP Archiv)

In Krümmel nichts Neues

Kinderleukämie um Kernkraftwerke erhöht, Ursache bleibt unklar

 

Strahlenschutz. - Vor knapp einem Jahr stellten Wissenschaftler in einer KIKK genannten Studie fest, dass sich in einem 5-Kilometer-Radius um Kernkraftwerke das statistische Risiko von bis zu fünf Jahre alten Kindern erhöhe, an Leukämie zu erkranken. Das Bundesumweltministerium beauftragte daraufhin die Strahlenschutzkommission, diese Studie zu bewerten und vor allem die Frage zu beantworten, ob die von Kernkraftwerken ausgehenden Strahlung für das Ergebnis verantwortlich sein kann. Die Wissenschaftsjournalistin Dagmar Röhrlich fasst die Ergebnisse zusammen, die heute in Berlin vorgestellt wurden.

 

Pasch: Dagmar Röhrlich, wie sieht es denn aus, das Ergebnis [http://www.ssk.de/werke/volltext/2008/ssk0806.pdf]?

Röhrlich: Man hat keine Antwort auf die Frage [Ob Kernkraftwerke für die erhöhten Leukämiezahlen verantwortlich seien, d. Red.] bekommen und konnte da nur verkünden, dass die Studie [http://www.bfs.de/de/bfs/druck/Ufoplan/4334_KiKK_Gesamt_T.pdf] vernünftigerweise, wie es dort so schön heißt, auch nicht dafür geeignet war, eine Antwort zu ergeben. Sondern dass diese Studie von ihrem Design her nur erbringen konnte, das, was man schon wusste, also eigentlich Altbekanntes [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/709072/] nur schlagzeilenträchtig vorstellen konnte.

Pasch: Bereits bekanntes?

Röhrlich: Ja, die Strahlenschutzkommission [http://www.ssk.de/] erklärt, dass ja schon bekannt gewesen sei, dass in der Nähe von Kernkraftwerken verstärkt Kinder, kleine Kinder, an Krebs, an Leukämie erkranken, sonst hätte man die Studie nicht gemacht. Krümmel [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/wib/406152/] ist da das Schlagwort.

Pasch: Was war denn unvernünftig an dem Design?

Röhrlich: Die Studie hat anscheinend eine ganze Reihe von Schwächen. Unvernünftig sei beispielsweise gewesen, einfach nur auf den Abstand zu gehen und nicht das individuelle, die individuelle Strahlenbelastung miteinzubeziehen. Oder die natürliche Strahlenbelastung, die ist ja um ein Vielfaches höher als das, was aus den Kernkraftwerken herauskommt. Und wenn jetzt das, was aus den Kernkraftwerken rauskommt, für die in der KIKK-Studie gefundenen Krebserkrankungen bei Kindern verantwortlich gewesen wäre, dann hätte die Strahlung 1000 Mal höher sein müssen, nach heutigen Erkenntnissen. Wenn man sagt: Gut, heutige Erkenntnisse! Vielleicht ist sie ja sehr viel wirksamer, als wir uns das denken. Da sagen dann die Forscher von der Strahlenschutzkommission: Wenn die so geringe Strahlenbelastung, die beim Kernkraftwerk rauskommt, solche Folgen hat, dann müssten in der Fläche von Deutschland sehr viel mehr Kinder an Leukämie erkranken als sie das tun. Da stimmt also irgendetwas nicht.

Pasch: Ist das denn der einzige Kritikpunkt?

Röhrlich: Ein wichtiger Kritikpunkt war, dass der Zeitpunkt, der in diese Statistik eingegangen ist, der der Diagnose ist. Aber der ist natürlich im Grunde genommen völlig uninteressant, sondern es ist der interessant, wann ist die Krankheit ausgelöst worden. Das lag dann Monate oder vielleicht sogar Jahre zurück, kann sogar schon während der Schwangerschaft passiert sein. Das sollte eigentlich im zweiten Teil der Studie erfasst werden, aber der konnte nicht durchgeführt werden, weil die betroffenen Eltern nicht mehr geantwortet haben.

Pasch: Wo liegt das Problem?

Röhrlich: Ja, zum einen sind es sehr wenige Fallzahlen. Das ist für die Familien ganz schrecklich, aber es ist für so eine Statistik, so etwas Herzloses wie eine Statistik, einfach zu wenige statistische Fälle, um gute Daten zu erbringen. Zum anderen entsteht Leukämie ja nicht nur wegen der Strahlung, sondern Fungizide können eine Rolle spielen, Pestizide, sogar ob mein Kind jetzt im Kindergarten ist oder nicht. Wenn es immer nur in der Familie ist, ist das Risiko höher als bei Kindern, die in den Kindergarten gehen. Was man auch herausgefunden hat, jetzt bei einer Nachbewertung der Zahlen aus der KIKK-Studie, das war sehr interessant: man hat die KIKK-Werte verglichen mit Informationen, die noch im Kinderkrebsregister in Mainz vorhanden sind, nämlich ländlicher Raum/städtischer Raum. Und da hat man festgestellt, wenn ein Kernkraftwerk im ländlichen Raum liegt, dass dann die Fallzahl höher liegt als bei einem Kernkraftwerk, das in einem mehr städtisch ausgeprägten Gebiet liegt. Da könnte so also auch einen Zusammenhang geben.

Pasch: Wie sieht es denn international aus?

Röhrlich: Ja, also weder in Frankreich noch in Großbritannien, wo ähnliche Studien durchgeführt worden sind, hat man irgendwelche Zusammenhänge gefunden, und man hat auch die dort vorhandenen Studien, ja, nach KIKK-Methoden ausgewertet, hat auch nichts gefunden.

Pasch: Was bleibt? Umziehen?

Röhrlich: Nein. Das macht keinen Sinn. Nächste Woche wird im "Deutschen Ärzteblatt" eine Untersuchung erscheinen, wo das Leukämierisiko deutschlandweit berechnet worden ist. Der Durchschnitt liegt bei eins. Und da haben Kernkraftwerke 1,4 Punkte. Da könnte man sagen, oh Gott, 40 Prozent mehr, das ist gefährlich. Aber dann muss man auch betrachten, dass es Gebiete gibt, wo es bei 3,5 oder 3,6 liegt. Die sind auch heute erhöht, in fünf Jahren können die völlig unauffällig sein. Wir haben da ganz einfach etwas vor uns, was wir… Wenn wir einfach nur wegziehen, können wir vom Regen in die Traufe kommen, und wir können überhaupt nicht beurteilen, was wo geschieht.

 

            © 2008 Deutschlandradio

oliweleid
Höheres Leukämie-Risiko DarkKnight
DarkKnight:

Glückwunsch. Im Krankenhaus geht die Arbeit nie

2
10.10.08 09:59
#8
aus, dafür sorgen ja schon die Ärzte oder die Pharma-Industrie.

Nochmal, und jetzt wird es wirklich belidigend, im Gegensatz zu oben.

Offenbar bist Du nicht in der Lage, mit Deinem schrägen, verbohrten, selbstgefälligen Ansatz ("ich weiss alles, die Welt dreht sich um mich") zu sehen, was ich geschrieben habe:

Hiernochmal für die VOllSPACKEN:

Ich habe nicht gesagt, dass Rauchen gesund ist. Ich habe nur gesagt: beide Aussagen, das mit dem rauchen und das mit der Leukämie, basieren auf empririschen Ergebnissen. In beiden Fällen ist ein Zusammenhang zu sehen und es wird eine ursächliche Beziehung UNTERSTELLT beim Rauchen, bei der Leukämie aber negiert.

Das ist ein typischer Fall von Wahrnehmungsverlust, der mir weh tut. Genauso wie Deine Reaktion darauf. Aber das sit wieder ein Beweis mehr: die Welt ist voll von Schwachköpfen.

Schlimm in Deinem Fall ist nur, dass sich offenbar zum Teil wehrlose Menschen in Deiner Gewalt befinden.

Und jetzt halt einfach die Klappe.

Bitte.
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Höheres Leukämie-Risiko joker67
joker67:

Pass mal auf du selbstgefälliges Arschloch...

 
10.10.08 10:12
#9
deine empirischen Daten kümmern mich einen Scheissdreck, ich sehe jeden Tag Personen die durch Rauchen elendig eingehen und da brauche ich von einem wie dir keine Belehrung .

Du kannst solche Personen ja mal mit deinen empirischen Daten trösten kommen und denen deinen Ansatz verklickern.

Die freuen sich bestimmt darüber.

Alles klar?!

Ich denke die Fronten sind geklärt!
Höheres Leukämie-Risiko DarkKnight
DarkKnight:

Ja, danke für das Eingeständnis.

 
10.10.08 10:16
#10
Höheres Leukämie-Risiko joker67
joker67:

Leck mich!

 
10.10.08 10:17
#11
Höheres Leukämie-Risiko Jon Game
Jon Game:

jocker

2
10.10.08 10:17
#12
Ich glaub Du stehst jetzt wirklich auf demm Schlauch....


Er macht sich doch nur über die Strahlenschutzkomission, bzw deren Aussage lustig!

und er hat es sogar nocheinmal versucht zu erklären in #8!

Eigentlich sagt er über das Rauchen genau das was Du zum Ausdruck bringen willst...
Dieses Bild ist urheberrechtlich geschützt!!

Aus Rücksicht auf einen user bei Ariva habe ich das Bild mal ganz gestrichen. Nein, es ist nicht cs!
Höheres Leukämie-Risiko Jon Game
Jon Game:

sorry: joker natürlich

 
10.10.08 10:18
#13
Dieses Bild ist urheberrechtlich geschützt!!

Aus Rücksicht auf einen user bei Ariva habe ich das Bild mal ganz gestrichen. Nein, es ist nicht cs!
Höheres Leukämie-Risiko AbsoluterNeuling
AbsoluterNeul.:

Schwere Krankheiten...

 
10.10.08 10:31
#14
...eignen sich nicht so gut für Witze. Selbst Ingo Appelt oder Atze Schröder klammern das Thema aus.

Die beiden Zusammenhänge (1) Rauchen - Lungenkrebs und (2) AKW - Leukämie sind nicht direkt vergleichbar. Die statistische Korrelation bei (1) ist ungleich stärker als bei (2), da bei letzterem noch nicht stichhaltig bewiesen ist, ob die Frequenz tatsächlich über das Hintergrundrauschen erhöht ist und, und das ist viel wichtiger, ob evtl. andere Störgrössen (familiäres und soziales Umfeld, Infektionscluster) das Ergebnis beeinflussen. Damit will ich nicht der Atomkraft das Wort reden - ich halte AKWs sowohl kurz- als auch langfristig für ein grosses Sicherheitsrisiko.

Für (1) ist ausserdem neben der statistischen Korrelation, die man nicht mit Kausalität verwechseln darf, die pathogenetische Kette geklärt. Für (2) steht dies aus und die Statistik liefert nur Anhaltspunkte für die weiteren Forschungen.
...only the good can judge me...
Höheres Leukämie-Risiko Tim Buktu

In Frankreich erkranken mehr Kinder an Leukämie

 
#15

Auch in Frankreich erkranken mehr Kinder im Umkreis von Atomkraftwerken an Leukämie
Im Umfeld von französischen Atomkraftwerken sind laut der sogenannten  Geocop-Studie des französischen Medizin-Instituts Inserm zwischen 2002  und 2007 fast doppelt so viele Kinder unter 15 Jahren an Leukämie  erkrankt wie im Landesdurchschnitt. „Die Ergebnisse der neuen Studie aus  Frankreich reihen sich ein in die Ergebnisse der Studien zum  Leukämierisiko bei Kleinkindern im Nahbereich von Atomkraftwerken aus  Deutschland, Großbritannien und der Schweiz“, erklärt der  Wissenschaftler Dr. Alfred Körblein. Die französische Studie ist für die  atomkritische Ärzteorganisation IPPNW ein weiterer Beleg für den  Zusammenhang zwischen ionisierender Strahlung und der Zunahme von  Leukämieerkrankungen bei Kindern.
Quelle: Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.



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