Ysop wird auch als Eisenkraut bezeichnet - Hyssopus offincinalis
siehe #30, was erst festzustellen ist, welches nund dort gemeint war, ohne lat. Bezeichnung kann man auch nicht hexen!
Tee kann man auch aus dem Kraut zubereiten. Eisenkraut, als Ätherisches Öl, riecht sehr fein und angenehm, eher blumig denn krautig.
Eisenkraut
galt schon bei den Ägyptern als geheime, wirksame Pflanze der Magie.
Es war der Göttin Iris geweiht. Es gibt nichts, wogegen es nicht hilft, dieses Kraut!
Es dient zur Intensivierung von Liebesgefühlen, für Reichtum, für Gesundheit und vor allem zur Förderung der Intuition.
Wahlweise wird das getrocknete Kraut in einem Kräutersäckchen mitgeführt, geräuchert oder
als ätherisches Öl in der Duftlampe verdampft und in parfüms gemischt.
Tee kann man auch aus dem Kraut zubereiten. Eisenkraut, als Ätherisches Öl, riecht sehr fein und angenehm, eher blumig denn krautig.
Nach Überprüfung stelle ich fest, dass es ich um das unscheinbare
Verbena officinalis handelt.
Diese Kraut ist nicht einfach zu entdecken, wegen seiner unscheinbarkeit.
Wäre möglich, dass es auch in meinem Hexengarten zu finden ist.
http://www.hexen-online.org/informatives/kraeuterwissen/eisenkraut.htm
Eisenkraut (Kraut)  
In Wales wurde die Eisenkraut (Verbena officinalis) "Gift für den Teufel" genannt und zum Schutz des Hauses aufgehängt oder geräuchert. Eisenkraut heißt auch "Diplomatenkraut", da es, in Verhandlungen bei sich geführt, schnell Sympathie bringen und "hieb- und stichfest" machen soll. Das auch als Druidenkraut oder Sagenkraut bekannte Kraut findet deshalb auch zur Sympathiemagie in Räuchermischungen Verwendung. Im Mittelalter durfte es in keinem Liebestrank (Philtrum) fehlen. Eisenkraut ist eine der 12 magischen Pflanzen der Rosenkreuzer und wird dem Planeten Venus zugeordnet. Auch die Kelten sprachen diese Pflanze heilig. Die Barden verwendeten sie um göttliche Inspiration zu empfangen und die Seher tranken einen Sud davon, um die Zukunft voraussagen zu können. Für die Druiden war es eine mächtige Zauberpflanze. Sie wurde bei Geburten, Fallsucht, Kopfweh, Pestilenz und vielen anderen Krankheiten und Zeremonien eingesetzt. Die Hexen brauten keinen Trank ohne Eisenkraut. Der Rauch von glimmendem Eisenkraut riecht wie ein herbstliches Laubfeuer. Es wird in Räucherritualen für materiellen Erfolg, zur Reinigung und zum Schutz gegen negative Einflüsse eingesetzt. Früher glaubte man, daß Eisenkraut als Räucherung oder übers Bett gehängt vor Alpträumen bewahrt. Es soll Mut machen und helfen, die innere Stärke wiederzufinden oder neu zu entwickeln. Eisenkraut wird gerne mit Weihrauch, Tolubalsam, Elemi, Yohimbe, Muira Puama, Zeder u.a. gemischt und verräuchert. | |
http://www.hexen-online.org/informatives/kraeuterwissen/eisenkraut.htm
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| Es ist seltsam, dass ein so unauffälliges Kraut wie Eisenkraut so vielen Kulturen als heilig galt. In Ägypten glaubte man, es sei aus den Tränen der Göttin Isis entstanden, und griechische Priester trugen seine Wurzel in ihren Gewändern. Weil es der Venus geweiht war, bereitete man damit Liebestränke zu. Die chinesischen Namen «Drachenzähnegras» und «Eisengras» deuten auf verborgene Kräfte. Verbena war das römische Wort für Altarpflanzen, die der Reinigung des Geistes dienten. Auch die Druiden wuschen ihre Altäre mit Eisenkraut-Tee und gaben es zu ihrem Läuterungswasser, das ihnen zu Visionen verhalf. Für die Magie, die mystischen Weisen Persiens, war es das Kraut der Wahrsagung. Die Angelsachsen verehrten Eisenkraut als mächtigen Beschützer; es ist in der Heiligen Salbe enthalten, die gegen Krankheitsdämonen schützt. |
Vorkommen: Unkrautbestände, vor allem an Wegen, stickstoffliebend, zerstreut.
wird als Heilpflanze angebaut,
irgendwo fand ich einen Hinweis als Heilmittel gegen Grippeviren.
Enthält Glykoside
Hauptsächlich als bitteres Tonikum, harntreibendes Mittel und zur Reizlinderung bei verschiedenen Hautleiden und schlecht heilenden Wunden. Anwendung ferner bei Nieren-, Blasenbeschwerden, Rheuma sowie zur Anregung der Milchbildung in der Stillzeit. Zahlreiche traditionelle Anwendungen sind überliefert, wie die Behandlung von Fieber, Husten, Halsschmerzen, Asthma, Schmerzen, Leber- und Nierenbeschwerden sowie Stoffwechselstörungen. |
| ZUBEREITUNG UND DOSIERUNG |
Tee: 1,5 g getrocknetes Kraut in 150 ml Wasser, dreimal täglich; äusserliche Anwendung: 5-10 g auf 1 Liter Wasser. |
Eisenkraut (Kraut)  
In Wales wurde die Eisenkraut (Verbena officinalis) "Gift für den Teufel" genannt und zum Schutz des Hauses aufgehängt oder geräuchert. Eisenkraut heißt auch "Diplomatenkraut", da es, in Verhandlungen bei sich geführt, schnell Sympathie bringen und "hieb- und stichfest" machen soll. Das auch als Druidenkraut oder Sagenkraut bekannte Kraut findet deshalb auch zur Sympathiemagie in Räuchermischungen Verwendung. Im Mittelalter durfte es in keinem Liebestrank (Philtrum) fehlen. Eisenkraut ist eine der 12 magischen Pflanzen der Rosenkreuzer und wird dem Planeten Venus zugeordnet. Auch die Kelten sprachen diese Pflanze heilig. Die Barden verwendeten sie um göttliche Inspiration zu empfangen und die Seher tranken einen Sud davon, um die Zukunft voraussagen zu können. Für die Druiden war es eine mächtige Zauberpflanze. Sie wurde bei Geburten, Fallsucht, Kopfweh, Pestilenz und vielen anderen Krankheiten und Zeremonien eingesetzt. Die Hexen brauten keinen Trank ohne Eisenkraut. Der Rauch von glimmendem Eisenkraut riecht wie ein herbstliches Laubfeuer. Es wird in Räucherritualen für materiellen Erfolg, zur Reinigung und zum Schutz gegen negative Einflüsse eingesetzt. Früher glaubte man, daß Eisenkraut als Räucherung oder übers Bett gehängt vor Alpträumen bewahrt. Es soll Mut machen und helfen, die innere Stärke wiederzufinden oder neu zu entwickeln. Eisenkraut wird gerne mit Weihrauch, Tolubalsam, Elemi, Yohimbe, Muira Puama, Zeder u.a. gemischt und verräuchert. | |
Eisenkrautextrakte besitzen antimikrobielle, antivirale, immunstimulierende, zytotoxische, harntreibende, hustenreizstillende, sekretolytische und entzündungshemmende Effekte. Iridoidglykoside, ihre Metabolite und Verbascosid könnten zumindest teilweise für das beobachtete Wirkungsspektrum verantwortlich sein. Die Erbrechen auslösenden Iridoide könnten ihre sekretolytischen Eigenschaften reflektorisch zur Wirkung bringen - wie Saponine. Der bittere Geschmack des Krauts und die damit verbundene Verwendung als bitteres Tonikum (Amarum) zur Verdauungsförderung wird den Iridoiden zugeschrieben. Die Wirksamkeit der traditionellen Indikationen muss jedoch durch klinische Studien bestätigt werden. http://www.awl.ch/heilpflanzen/verbena_officinalis/ Wiederholungen lassen sich bei der Stoffsammlung nicht vermeiden. |
eine gute Abbildung:
Weitere Verwendung:
Wegen seines Rufs als Liebeskraut wurde Eisenkraut in Gerichten und Likören verwendet.
Kosmetik: Blatt: Aus Tee aufgiessen und in Kompresse für müde Augen oder entzündete Augenlider verwenden. Als Augenbad absieden. Die Viktorianer betrachteten Eisenkraut als ausgezeichneten Haarfestiger, besonders, wenn mit Rosmarin gemischt: Tee in die Kopfhaut massieren und damit Haar spülen. Eisenkraut wurde verwendet in einem der ersten kommerziellen Haar-Tonika.
Gesundheit: Ganze Pflanze: Als Tee aufgiessen zur Verdauungsförderung, als beruhigenden Schlaftrunk nach nervöser Erschöpfung, zum Entgiften und um den Urinfluss zu fördern,
zum Waschen von Quetschungen und zur Kühlung einer fiebrigen Stirn. Chinesische Kräuterärzte verwendeten einen Absud, um die Menstruation in Gang zu bringen, bei Leberstörungen und Infektionen der Harnwege.
Blatt: Als Gurgelwasser gegen Halsweh aufgiessen. Ein Umschlag aus getrockneten Blättern behandelt Wunden.
Achtung: Mit Vorsicht anwenden.