Heftige Sonneneruption

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Heftige Sonneneruption Pjöngjang
Pjöngjang:

Heftige Sonneneruption

44
18.02.11 06:19
#1
Polarlichtchancen werden besser

Darauf haben Sternfreunde schon seit Jahren gewartet: Nach langer Ruhepause ist die Sonne zu neuer Aktivität erwacht. So kam es in der Nacht zum Dienstag auf unserem Zentralgestirn zu einer gewaltigen Plasmaeruption, bei der eine Wolke geladener Teilchen in Richtung Erde geschleudert wurde. Trifft sie auf das Magnetfeld der Erde, wird dieses verformt und ein so genannter geomagnetischer Sturm ist die Folge. Bei starken Magnetstürmen kann es bis in mittlere geographische Breiten zu farbenprächtigen Polarlichtern kommen.

Zuletzt war die Sonne in den Jahren 2000 bis 2003 besonders aktiv. Nach mehreren heftigen Ausbrüchen konnten damals auch in Mitteleuropa wiederholt teils spektakuläre Polarlichterscheinungen beobachtet werden. Aber auch in den folgenden Jahren gab es noch vereinzelt stärkere Plasmaeruptionen, danach trat die Sonne in ein ausgeprägtes Aktivitätsminimum ein, das erst in den letzten Monaten langsam zu Ende ging. Spektakuläre Polarlichterscheinungen waren deshalb in den vergangenen Jahren ausschließlich in polaren Breiten zu sehen
Es bleibt abzuwarten, ob die Teilchenwolke der Eruption vom Dienstag tatsächlich auf die Erde treffen und ob sie stark genug sein wird, um einen geomagnetischen Sturm auszulösen. Geschieht dies, können die Veränderungen im Erdmagnetfeld sehr plötzlich eintreten, denn die Schockwelle solcher Explosionen schlagen wie eine gewaltige Sturmfront ins Magnetfeld ein. Dabei haben die elektrisch geladenen Teilchen häufig immer noch Geschwindigkeiten von mehreren Hundert Kilometer pro Sekunde!

Aber auch wenn die Teilchenwolke diesmal vorbeiziehen sollte werden die Chancen für brillante Polarlichtnächte wie zu Beginn des letzten Jahrzehnts in den kommenden Jahren immer besser. Denn die Aktivität der Sonne nimmt voraussichtlich noch bis zum Jahr 2013 immer mehr zu, wo sie das Maximum ihres derzeitigen Aktivitätszyklus erreichen wird. Die elektromagnetischen Stürme starker Ausbrüche können dann durchaus auch zu Störungen elektronischer Anlagen auf der Erde und im erdnahen Orbit führen, katastrophal sind ihre Auswirkungen jedoch nicht
www.wetteronline.de/wotexte/redaktion/...ge-Sonneneruption.htm
Heftige Sonneneruption Pjöngjang
Pjöngjang:

Die gewaltige Explosion auf der Sonne

30
18.02.11 06:23
#2
Das im extremen UV-Licht aufgenommene Bild zeigt den strahlend hellen Lichtblitz der Eruption. Sie schoss eine Teilchenwolke mit 900 Kilometer pro Sekunde in Richtung Erde. Bildquelle: NASA/SDO - Solar Dynamics Observatory
Heftige Sonneneruption 381868
Heftige Sonneneruption blutiger Anfänger
blutiger Anfän.:

und wenn

6
18.02.11 09:40
#3
die Sonne morgen explodiert, erfrieren die Menschlein:
Heftige Sonneneruption cumana
cumana:

Meine Sonne explodiert auch immer,

21
18.02.11 09:44
#4
wenn ich den Müll nicht runtertrage!
Heftige Sonneneruption Pjöngjang
Pjöngjang:

Könnten wir evtl. am Nachthimmel

32
18.02.11 14:34
#5
in den nächsten Tagen Sehen, wie auf dem Bild aus Alaska.
Heftige Sonneneruption 382005
Heftige Sonneneruption Pjöngjang
Pjöngjang:

Sonneneruption stört Radioübertragung in China

26
18.02.11 16:09
#6
Die stärkste Eruption der Sonne seit vier Jahren hat am Mittwoch zu Störungen der Radioübertragung im Süden Chinas geführt. Die heftige Explosion, die durch magnetische Aktivität an der Sonnenoberfläche verursacht wird, beeinträchtigte die Kurzwellenfrequenzen, berichtete am Donnerstag die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf den Meteorologischen Dienst des Landes. Die US-Raumfahrtbehörde NASA sagte, die Sonneneruption am Montag war die stärkste seit vier Jahren.
de.news.yahoo.com/2/20110217/...rt-radiouebertrag-c1b2fc3.html
Heftige Sonneneruption sonnenscheinchen
sonnenschein.:

das mit China tut mir Leid

9
18.02.11 16:11
#7
das wollte ich nicht.
Heftige Sonneneruption Pjöngjang
Pjöngjang:

Sonneneruption

25
18.02.11 21:16
#8
Sonneneruption könnte Radio- und Satellitenübertragung stören

Die sogenannte Valentinstag-Eruption ist nach Angaben der Nasa die stärkste seit mehr als vier Jahren.
www.bild.de/BILD/video/clip/news/...agung-stoeren-agvideo.html
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Heftige Sonneneruption Pjöngjang
Pjöngjang:

Gigantischer Sonnensturm bedroht die Erde

26
18.02.11 23:29
#9
Droht uns ein Telekommunikations-GAU? Wissenschaftler beobachten ungewöhnlich starke Eruptionen auf der Sonne. Ein Teilchensturm rast auf die Erde zu. In China kam es schon zu Störungen der Radioübertragung.

Die heftige Explosion wird durch magnetische Aktivität an der Sonnenoberfläche verursacht. Dadurch wurden bereits Kurzwellenfrequenzen im Süden Chinas beeinträchtigt. Das berichtet die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf den Meteorologischen Dienst des Landes.

Die US-Raumfahrtbehörde NASA sagte, die Sonneneruption am Montag war die stärkste seit vier Jahren! Die Hauptwelle des Teilchensturms wird für Donnerstag und Freitag erwartet.

Schon vor Wochen hatte die NASA gewarnt, dass die Sonne nach einer relativ ruhigen Phase jetzt in eine turbulentere Periode eintrete. Mögliche Folgen: Störungen von Satellitensystemen, Strom- und Telekommunikationsnetzen.

Doch das ist nur der Auftakt. Der Höhepunkt der Sonneneruptionen wird für 2013 erwartet. Laut NASA könnte es im schlimmsten Fall zu Überladungen in Strom- und Telefonleitungen kommen, zum Ausfall von Handys, sogar Satelliten könnten abstürzen.

Den Angaben zufolge wechselt die Aktivität der Sonne in einem Zyklus von etwa elf Jahren.

Bei den Eruptionen, von Wissenschaftlern als „koronaler Massenauswurf“ (KMA) bezeichnet, werden geladene Partikel aus den sogenannten Sonnenflecken ausgestoßen. Bei diesen Sonnenstürmen werden große Mengen an Energie freigesetzt, sichtbar als besonders intensive Polar- und Südlichter.

Die KMA können auch negative Auswirkungen auf Elektronikgeräte haben.

Besonders gefährdet sind Telekommunikations-Satelliten oder die 20 000 Kilometer von der Erde entfernt im All kreisenden Satelliten des Navigationssystems GPS, von dem die moderne Luft- und Schifffahrt weitgehend abhängig ist.
www.bild.de/BILD/news/2011/02/17/...turm-rast-auf-erde-zu.html
Heftige Sonneneruption mikkki
mikkki:

Sonnenerektion

4
18.02.11 23:47
#10

habe ich zuerst gelesen. Liegt das an mir oder an der Ähnlichkeit der Wörter, ich weiss es nicht.

Aber eins weiss ich, die Sonne hat lange Strahlen.

@sonnenscheinchen: Was sachst du denn dazu? Neben Gabriel müsste das doch dein Fachgebiet sein. Obwohl Gabi ja auch nen rundes Sonnengesicht hat. Fragen übder Fragen zu später Stunde...

Heftige Sonneneruption Pjöngjang
Pjöngjang:

Gigantische Sonneneruptionen sorgen für Chaos

25
19.02.11 13:11
#11
Auf der Sonnenoberfläche toben Stürme wie seit langem nicht mehr. Gewaltige Sonneneruptionen schleudern erhöhte Strahlung ins All. Diese erreichen mit rasender Beschleingung die Erde, wo sie vom Erdmagnetfeld größtenteils abgefangen werden. Aber neben faszinierende Polarlichtern sind auch schwerere Folgen zu erwarten: Ganze Navigations- und Telekommunikationsnetze drohen zusammenzubrechen. Bereits in der Nacht zu Mittwoch kam es zu ersten Störungen in China - eine Radio-Übertragung wurde unterbrochen.

Wir erleben in diesen Tagen die stärksten Sonneneruptionen seit vier Jahren. Gewaltige Sonnenstürme auf der Sonnenoberfläche könnten das Magnetfeld der Erde auf dramatische Weise stören. Die Eruptionen könnten laut der US-Raumfahrtbehörde NASA zu Ausfällen in Stromnetzen und bei der Satellitennavigation führen. Im Süden Chinas beeinträchtigte der Sonnensturm bereits den Radioempfang. Erwartet werden zudem spektakuläre Polarlichter. Erfahren Sie hier mehr Sonneneruptionen und ihre Auswirkungen auf der Erde.
wissen.de.msn.com/bilder.aspx?cp-documentid=156168168
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Heftige Sonneneruption 382288
Heftige Sonneneruption sonnenscheinchen
sonnenschein.:

@mikkki

2
19.02.11 14:35
#12
das ist ja kein Donnerstagsthread hier^^
Heftige Sonneneruption Pjöngjang
Pjöngjang:

Partikelsturm am Wochenende

25
21.02.11 00:27
#13
Es ist der stärkste Ausbruch seit vier Jahren und könnte Wissenschaftlern zufolge in den kommenden Tagen zu Störungen in Stromnetzen und bei der Satellitennavigation führen. Im Süden Chinas beeinträchtigte der Sonnensturm bereits den Radioempfang, wie die chinesische Nachrich-tenagentur Xinhua am Donnerstag unter Berufung auf den Meteorologischen Dienst des Landes berichtete.  Erwartet wurden zudem spektakuläre Polarlichter.

Laut US-Raumfahrtbehörde NASA ereignete sich die Sonneneruption, die von den Wissenschaftlern in die höchste Kategorie eingestuft wurde, in der Nacht auf Dienstag mitteleuropäischer Zeit. Eruptio-nen dieser Art könnten zum Ausfall des Radioempfangs und zu lang anhaltenden Strahlenstürmen führen, erklärte die NASA am Mittwoch (Ortszeit) in Washington. Bei einem solchen Ausbruch, von Forschern als "koronaler Massenauswurf" (KMA) bezeichnet, werden geladene Partikel von der Son-ne ausgestossen.

900 Kilometer/ Sekunde
Der grossen Eruption vom Dienstag waren den Wissenschaftlern zufolge mehrere kleinere Aus-brüche vorangegangen. Demnach waren in den vergangenen Tagen insgesamt drei KMAs auf dem Weg von der Sonne zur 150 Millionen Kilometer entfernten Erde. Geomagnetische Stürme dauern Forschern zufolge in der Regel zwischen 24 und 48 Stunden - einige können demnach aber auch mehrere Tage währen.

Auswirkungen auf die Erde

Grosse Sonneneruptionen und die dadurch entstehenden Sonnenstürme können auf der Erde auch negative Auswirkungen auf Elektronikgeräte haben. Besonders gefährdet sind Telekommunikations-satelliten oder die 20'000 Kilometer von der Erde entfernt im All kreisenden Satelliten des Navigati-onssystems GPS, von dem die moderne Luft- und Schifffahrt weitgehend abhängig ist. Auch in Stromnetzen können Sonnenstürme Störungen verursachen. So führte 1973 eine Sonneneruption zu einem Stromausfall in der kanadischen Provinz Quebec - sechs Millionen Menschen sassen damals im Dunkeln.

Als Folge des Sonnensturms rechnete der Britische Geologische Dienst mit spektakulären Polarlich-tern am Nachthimmel selbst über dem vergleichsweise weit südlich gelegenen Grossbritannien. Polarlichter entstehen durch die Verformung des Erdmagnetfelds während eines Sonnensturms. Die geladenen Teilchen des Sonnenwinds strömen an den Feldlinien entlang zu den Erdpolen, wo sie Lichtbänder oder -bögen in verschiedenen Farben hervorrufen. Bei besonders starken Sonnenstür-men waren wiederholt auch über Deutschland Polarlichter gesichtet worden.
www.7stern.info/X_Botschaftenseiten/...19_Sonneneruptionen.htm
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Heftige Sonneneruption 382558
Heftige Sonneneruption potzblitzzz
potzblitzzz:

Da könnte man wirklich meinen, unsere Sonne

5
21.02.11 00:34
#14
bestimmte zum Teil (bis zu einem bestimmten Grad) unseren Zeitgeist.

Vielleicht macht die Sonne uns aufrührerisch... !?
[...] Unmöglichkeiten sind Ausflüchte für sterile Gehirne. [...] Hedwig Dohm 1831-1919
Heftige Sonneneruption AdamWeishaupt

die Sonnenaktivitäten

4
#15
bestimmen auch die Temperatur und damit das Klima

und nicht CO2


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