"Grüne" und SPD wollen LEGALISIERUNG von THC! Pfui

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proxicomi:

"Grüne" und SPD wollen LEGALISIERUNG von THC! Pfui

 
29.06.04 00:16
#1
stroebele, fischer und wie sie alle heißen, sie hatten dereinst versprochen, dieses zeug zu legalisieren.......
2 verbote müssen sein, eins für thc und eins für deren befürworter!

Die Seuche Cannabis - Drogen an Deutschlands Schulen
Grüne und SPD wollen LEGALISIERUNG von THC! Pfui 1556146

Eine neue Drogenwelle bedroht die deutschen Schulen: Immer mehr Jugendliche und sogar Kinder rauchen Cannabis - bis zum Totalabsturz. Seit hochgezüchtetes Power-Kraut geraucht wird, steigt die Zahl von Schwerstabhängigen mit lebenslangen Psychoschäden.

Die Konsumenten werden dabei immer jünger. Rund elf Prozent aller 15-Jährigen kiffen heute regelmäßig. 23 Prozent haben bereits Erfahrungen mit Joints oder Bongs gesammelt. In der großen Pause gilt die Devise: Wer nicht mitmacht, ist uncool. Eine Horrorvorstellung für alle Eltern, wähnen sie ihre Kinder doch zumindest am Vormittag in einem weitgehend sicheren Umfeld, vor gefährlichen Einflüssen einigermaßen bewahrt.

Im XXP-Studio diskutiert Moderator Matthias Ziemann mit Marion Caspers-Merk, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, sowie Jürgen Schlieckau, Dietrich-Bonhoeffer-Klinik für abhängigkeitskranke Jugendliche und Jörg Böckem, Buchautor, über den Siegeszug von Marihuana, Haschisch & Co auf Deutschlands Pausenhöfen.

http://www.spiegel.de/sptv/thema/0,1518,306133,00.html


JUGEND OHNE DROGEN - GIOVENTU SENZA DROGHE - JEUNESSE SANS DROGUE
Herausgeber: Verein zur Förderung der Psychologischen Menschenkenntnis VPM, für den Arbeitskreis Drogenprophylaxe VPM: Dr. med. Ernst Aeschbach, Dr. phil. Annemarie Buchholz-Kaiser, Dr sc. nat. ETH et lic. phil. Franziska Haller, Dr med. Ralph Kaiser, Dr med. Viviane Kaiser, Dr. phil. Titine Oertli, lic. phil. Diethelm Raff, Dr. med. Florian Ricklin, Jean-Paul Vuilleumier - © 1994 Verlag Menschenkenntnis, Susenbergstrasse 531 8044 Zürich, Telefon: 01-261 00 31, Telefax: 01-261 05 61, 1. Auflage, April 1994, ISBN 3-906989-31-3
 


Argumentarium gegen die Drogenlegalisierung - Eine Diskussionshilfe

Arbeitskreis Drogenprophylaxe VPM

Seit einigen Jahren werden der Bevölkerung in unzähligen Veröffentlichungen die Argumente der Befürworter einer Drogenlegalisierung unter schönfärberischen Schlagworten wie «Entkriminalisierung» oder «Liberalisierung» eingehämmert. Es sind Behauptungen, die allesamt einer Überprüfung nicht standhalten.

In der vorliegenden Broschüre führen wir sachliche Argumente an, die aufzeigen, dass dem Rauschgiftproblem nur mit einer direkt auf Abstinenz ausgerichteten Drogenpolitik beizukommen ist. Es wird klar. Kein vernünftiger Grund spricht dafür die Rauschgifte freizugeben oder Schritte in diese Richtung zu unternehmen.

In jedem Kapitel finden Sie zunächst eine Behauptung der Drogenbefürworter und danach die Argumente, die diese Behauptung widerlegen.

Belege für die angeführten Argumente und weiterführende Literatur stellt der wissenschaftliche Dienst des VPM auf Anfrage gerne zur Verfügung.

Inhalt
«Die repressive Drogenpolitik hat versagt und ist verantwortlich für das Rauschgiftproblem ...»
«Reines Heroin ist unschädlich ...»
«Aber Haschisch ist doch ungefährlich ...»
«Es ist die Freiheit jedes einzelnen, Rauschgifte zu nehmen. Damit schadet er niemandem ...»
«Nicht die Droge, sondern das Verbot führt zur Verelendung ...»
«Mit einer ärztlichen Rauschgiftabgabe können wenigstens die schlimmsten Folgen der Drogensucht verhindert werden ...»
«Durch Notschlafstellen, Essenverteilung und Fixerräume kann den Süchtigen geholfen werden ...»
«Jeder hat seine Sucht ...»
«Es gibt einen kontrollierten Umgang mit Rauschgiften. Nach einer zeitlich begrenzten Suchtphase hören die Süchtigen von alleine wieder auf ...»
«In anderen Ländern hat man gute Erfahrungen mit einer liberalen Drogenpolitik gemacht ...»
«Die Kriminalität wird bei einer Legalisierung zurückgehen ...»
«Mit einer Legalisierung der Rauschgifte kann die Mafia ausgeschaltet werden ...»



1. Behauptet wird:
«Die repressive Drogenpolitik hat versagt und ist verantwortlich für das Rauschgiftproblem ...»
Richtig ist:

Dort wo heute das Drogenelend am grössten ist, findet sich keine repressive Drogenpolitik. Das zeigt sich deutlich in einigen Deutsch-Schweizer Städten wie zum Beispiel Zürich, wo seit Jahren eine eigentliche Verwahrlosungspolitik betrieben wird. Seit Mitte der 80er Jahre ist dort die Drogenpolitik nicht mehr direkt auf Abstinenz ausgerichtet. Das Betäubungsmittelgesetz wird nicht mehr konsequent angewandt:

Offene Rauschgiftszenen und der Handel mit Rauschgiften werden von den Behörden geduldet.
Rauschgiftkonsum allein wird weitherum immer weniger oder gar nicht mehr geahndet. So wird vielen Süchtigen die Möglichkeit vorenthalten, frühzeitig durch eine richterliche Massnahme in eine Therapie zu kommen. (vgl. Kapitel 5)
Durch Einrichtungen der sogenannten Überlebenshilfe wird vielerorts dem Vergehen gegen das Betäubungsmittelgesetz Vorschub geleistet: Grossflächige Spritzenabgabe, Fixerräume, Anlauf- und Notschlafstellen, in denen Drogenkonsum toleriert wird, und teilweise unqualifizierte Sozialarbeiter, die keinen klaren Standpunkt gegen Drogen einnehmen oder gar selbst Rauschgifte konsumieren, hindern die Drogenabhängigen daran, von ihrer Sucht loszukommen, und halten sie damit in ihrem menschenunwürdigen Zustand gefangen. So wird auf Kosten des Steuerzahlers Suchtverlängerung betrieben.

Frei zugängliche Drogenmilieus, wie zum Beispiel in Zürich, Bern oder Olten, sind rechtsfreie Räume, in denen weder dem Betäubungsmittelgesetz noch anderen Gesetzen nachhaltig Geltung verschafft wird. Gerade diese offenen Szenen werden vielen Jugendlichen zum Verhängnis. Drogengefährdete finden dort Gleichgesinnte, die sie in ihrem selbstzerstörerischen Tun bestärken.

Weniger bekannt sind die ideologischen Hintergründe der Verwahrlosungspolitik, die in den letzten Jahren zu einer explosionsartigen Ausbreitung des Rauschgiftkonsums geführt haben.

Seinen Anfang nahm das heutige Rauschgiftproblem im Gefolge der 68er Bewegung. Einige Hippieführer propagierten Haschisch als Mittel des Protests gegen die Gesellschaft und machten es zur Modedroge der Subkultur. Damit ebneten sie auch allen anderen Rauschgiften den Weg. Was unglaublich klingen mag, aber aus den Kampfschriften neolinker Strategen klar hervorgeht: Drogen sind für sie ein politisches Kampfmittel, mit dem die bürgerliche Gesellschaft aus den Angeln zu heben sei. Sie wissen: Mit einem grösseren Anteil an Rauschgiftsüchtigen kann die bestehende Gesellschaft nicht mehr funktionieren. So entstand der Absatzmarkt für Drogen, der inzwischen vom international organisierten Verbrechen übernommen worden ist.

In den letzten Jahren wurden mittels einer Verwahrlosungspolitik gezielt alle restriktiven Ansätze und der gesellschaftliche Konsens gegen Rauschgift aufgeweicht. Versagt hat also diese Verwahrlosungspolitik. Der einzige, wirklich humane Ausweg ist eine konsequent restriktive und auf Prävention, Therapie und Abstinenz ausgerichtete Drogenpolitik, wie sie die Vereinten Nationen fordern.



2. Behauptet wird:
«Reines Heroin ist unschädlich ...»
Richtig ist:

Heroin ist ein Rauschgift, welches in kurzer Zeit zu schwerer Abhängigkeit führt. Die schnelle Gewöhnung an das Rauschgift bedingt, dass der Süchtige immer häufiger immer grössere Mengen davon benötigt.

Heroin wirkt direkt auf das Gehirn, wo es die Schmerzempfindung unterdrückt und das Atemzentrum hemmt.

Heroin zerstört die Persönlichkeit des Abhängigen. Es macht passiv und antriebslos. Heroinsüchtige vernachlässigen zwischenmenschliche Beziehungen zu Familie und Freunden. Sie kapseln sich ab und beschränken sich immer mehr auf oberflächliche Kontakte im Drogenmilieu. Sie verlieren das Verantwortungsgefühl für sich und andere und können oft den Ansprüchen des Berufslebens oder der Schule nicht mehr genügen.

Heroin führt zum Tod durch Ersticken. Man spricht dann von Tod durch Überdosis. Wie hoch diese Überdosis im Einzelfall ist, kann aber im voraus nicht genau berechnet werden. Todesfälle treten aber auch ohne Überdosierung auf, zum Beispiel durch ein Lungenödem (Wasserlunge) oder durch Unfall. Auch die Selbstmordrate ist erhöht.

Heroin schädigt das Erbgut.

Heroin schwächt die körpereigenen Abwehrkräfte gegen Krankheiten.

Heroin führt bei schwangeren Frauen häufig zu Frühgeburten. Da das Neugeborene heroinabhängig auf die Welt kommt, macht es als erstes einen äusserst schmerzhaften, lebensgefährlichen Entzug durch. Die rauschgiftabhängigen Mütter sind nicht in der Lage, dem Kind die lebensnotwendige Zuwendung und Pflegezu geben.

All diese Schädigungen sind Folgen des Heroins selber, unabhängig von dessen Reinheitsgrad und unabhängig davon, ob es legal oder illegal ist. Selbstverständlich kann auch eine ärztlich kontrollierte Abgabe von Heroin diese Schäden nicht verhindern.

3. Behauptet wird:
«Aber Haschisch ist doch ungefährlich ...»
Richtig ist:

Haschisch enthält über 400 verschiedene Substanzen. Der stärkste rauscherzeugende Wirkstoff ist das THC (Tetra-Hydro-Cannabinol). THC ist fettlöslich und lagert sich deswegen in fetthaltigem Gewebe wie Gehirn und Fortpflanzungsorgane ein und bleibt dort wochenlang. Noch Monate nach der letzten Zigarette kann plötzlich und unerwartet ein Rauschzustand auftreten (Flashback).

Haschisch macht abhängig und senkt die Hemmschwelle für andere Rauschgifte. Die meisten Heroinabhängigen haben zuerst Haschisch geraucht. Haschisch wird zu Recht auch als Einstiegsdroge bezeichnet, denn je häufiger jemand Haschisch raucht, desto grösser wird die Wahrscheinlichkeit, dass er später auch Kokain und Heroin konsumiert.

Haschisch kann schon nach kurzer Zeit schwere Wahnzustände (Psychosen) auslösen.

Haschisch stört die Gehirnfunktionen, was sich in Konzentrationsschwäche, Störung des Kurzzeitgedächtnisses, des Lernvermögens und in Leistungsabfall äussert. Folge davon sind Unlust, Desinteresse, Schulversagen und zunehmende Schwierigkeiten am Arbeitsplatz, in Familie und Freundeskreis. Folgen dieser Hirnleistungsstörungen sind aber auch Unfälle, nicht nur im Strassenverkehr durch die beeinträchtigte Fahrtüchtigkeit, sondern auch am Arbeitsplatz und in der Freizeit.

Haschisch schädigt die Lunge stärker als Tabak: Es enthält mehr krebserregende Substanzen als Zigaretten.

Haschisch schwächt das Abwehrsystem des menschlichen Körpers, was zu einer Anfälligkeit für Infektionskrankheiten führt.

Haschisch bewirkt Veränderungen des Erbmaterials. (zum Beispiel Bildung abnormaler Samenzellen und Chromosomenschädigungen).

Während der Schwangerschaft geraucht, schädigt Haschisch in vielen Fällen das ungeborene Kind und kann zu Fehlgeburten, erhöhter Säuglingssterblichkeit, körperlichen und psychischen Entwicklungsstörungen sowie Blutkrebs beim Säugling führen.

Daraus folgt: Haschisch ist ein gefährliches Rauschgift. Seine Bezeichnung als «weiche Droge» ist irreführend und falsch. Die meisten Jugendlichen lassen gerne ihre Finger von Haschisch, wenn ihnen die tatsächlichen Gefahren vor Augen geführt werden.

4. Behauptet wird:
«Es ist die Freiheit jedes einzelnen, Rauschgifte zu nehmen. Damit schadet er niemandem ...»
Richtig ist:

Rauschgiftsüchtige sind von ihrem Suchtstoff abhängig und können sich deshalb nicht frei entscheiden, ob sie mit oder ohne Rauschgift leben möchten. Darum sind Abhängige darauf angewiesen, dass man sie davon abhält, sich selbst zu schädigen.

Junge Menschen geraten oft aus Unwissenheit über die Gefährlichkeit der Rauschgifte in eine elende Drogenkarriere. Wüssten sie, wie rasch sie ihr Leben, ihre Gesundheit und ihre Zukunft ruinieren, würden sich viele Jugendliche gegen Rauschgift entscheiden. Freiheit des Einzelnen setzt Aufklärung und Wissen voraus.

Rauschgiftsüchtige schädigen aber nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Mitmenschen:

Sie sind immer weniger in der Lage, tiefgreifende Beziehungen einzugehen. Die Bereitschaft, Verantwortung für Ehe und Familie zu übernehmen, geht zunehmend verloren. Eltern, Ehepartner, Geschwister Freunde und besonders die eigenen Kinder leiden darunter.

Die Drogensucht führt zu einer wachsenden Gleichgültigkeit im mitmenschlichen Umgang. Besonders unter Kokaineinfluss verliert der Mensch natürliche Hemmschwellen im Umgang mit anderen. Die Zunahme der Gewaltdelikte macht dies deutlich.

Im Strassenverkehr werden Rauschgifte zu einem immer grösseren Gefahrenherd. Von Bedeutung sind auch die vermehrten Unfälle am Arbeitsplatz.

Auch die wirtschaftlichen Folgeschäden, die Drogenkonsumenten verursachen, betreffen die ganze Bevölkerung. Der Anteil an Arbeitsunfähigen, Rentenbezügern, Sozialhilfeempfängern, Strafgefangenen und Bezügern von hohen Krankenkassenleistungen ist bei Drogensüchtigen im Vergleich zu Nicht- Süchtigen stark erhöht.

Aus all diesen Gründen ist es unsinnig und unmenschlich zu behaupten, die Drogensucht sei jedermanns Privatsache.



5. Behauptet wird:
«Nicht die Droge, sondern das Verbot führt zur Verelendung ...»
Richtig ist:

Nicht das Verbot, sondern die Rauschgifte selbst bewirken eine gefühlsmässige und körperliche Verelendung und Verwahrlosung. Dies führt in sehr vielen Fällen auch zu kriminellen Handlungen. Hingegen sind das Drogenverbot und die damit verbundene abstinenzorientierte Hilfe wesentlich für den Weg aus dem Elend. So kann der Süchtige seine Würde wiedergewinnen und Verantwortung für sich und andere übernehmen.

Das Betäubungsmittelgesetz enthält eine Vielzahl von Möglichkeiten, dem Süchtigen zu einem drogenfreien Leben zu verhelfen. Das Angebot, eine Therapie zu beginnen statt wegen einer kriminellen Handlung eine Gefängnisstrafe absitzen zu müssen, eröffnet vielen Rauschgiftabhängigen die Chance, sich für ein konstruktives Leben zu entscheiden. Das Wissen, bei Abbruch der Therapie ins Gefängnis zu müssen, kann die Abhängigen darin unterstützen, in der Therapie zu bleiben. Therapieerfolge bei einer gerichtlich angeordneten Massnahme («Therapie vor Strafe») sind mindestens so hoch wie bei Süchtigen, die durch andere Einflüsse zu einer Therapie veranlasst wurden.

Ausserdem soll das Betäubungsmittelgesetz die Jugendlichen darüber orientieren, dass Drogenkonsum von der Gesellschaft abgelehnt wird. Dadurch hat es präventiven Charakter und bewahrt viele vor dem Drogenelend.

Das Betäubungsmittelgesetz ist wichtiger Teil einer Strategie, die die Ausbreitung des Rauschgiftkonsums verhindern kann. Das Betäubungsmittelgesetz und die speziellen Bestimmungen für Jugendliche und junge Erwachsene bieten auch die Möglichkeit, sehr frühzeitig gefährdete Jugendliche zu erfassen und vom weiteren Abgleiten in die Drogensucht abzuhalten. Im schweizerischen Betäubungsmittelgesetz wurde ausdrücklich ein Konsumverbot verankert, damit Rauschgiftkonsumenten nicht nach denselben harten Kriterien wie Händler verurteilt werden müssen. Das Gesetz schafft damit die besten Voraussetzungen, den Rauschgiftsüchtigen wirksam zu helfen.

Das heute gültige Betäubungsmittelgesetz hat also für die Gesamtstrategie zur Verhütung und Bekämpfung des Rauschgiftproblems eine zentrale Bedeutung.

6. Behauptet wird:
«Mit einer ärztlichen Rauschgiftabgabe können wenigstens die schlimmsten Folgen der Drogensucht verhindert werden ...»
Richtig ist:

Mit jeder Rauschgiftabgabe wird die Sucht der Rauschgiftabhängigen verfestigt. Dadurch haben die Abhängigen kaum mehr Anlass, mit dem Rauschgiftkonsum aufzuhören. Wenn eine Gesellschaft ihre Ärzte beauftragt, Drogen abzugeben, signalisiert sie dem Süchtigen damit, dass sie das Abstinenzziel verlassen hat. Der Arzt, der Drogen abgibt, wird vom Süchtigen in erster Linie als Drogenlieferant betrachtet und nicht mehr als Helfer gegen die Sucht ernst genommen.

Drogen - auch vom Arzt abgegebene - sind eine chemische Zwangsjacke, aus der sich die Süchtigen nicht selbst befreien können. Durch die Drogen werden sie körperlich und seelisch geschwächt. Einer verantwortungsvollen Arbeit nachzugehen, zum Gemeinwohl beizutragen und Freundschaften zu pflegen ist ihnen über kurz oder lang nicht mehr möglich. Solange der Drogenkonsum andauert, gelingt die Wiedereingliederung in die Gesellschaft in der Regel nicht. Solche Drogensüchtige müssen zeitlebens von Sozialämtern und Krankenkassen finanziell unterstützt werden.

Die Polytoxikomanie (Abhängigkeit von verschiedenen Drogen gleichzeitig) verbreitet sich durch jede Rauschgiftabgabe, weil die Süchtigen die staatlich oder ärztlich abgegebenen Rauschgifte als zusätzliches Angebot betrachten und weil die illegalen Händler auf andere Substanzen ausweichen. Bei der kostenaufwendigen Methadonabgabe hat sich zum Beispiel in Zürich gezeigt, dass beinahe alle Bezüger zusätzlich andere Rauschgifte zu sich nehmen und praktisch keiner vom Drogenkonsum loskommt.

Jede legale Drogenabgabe, auch durch den Arzt, wirkt drogenverharmlosend. Das bedeutet eine Gefahr für alle jungen Menschen, denn die Verharmlosung der Drogen schwächt die Widerstandskraft gegen Drogen.

Versuche mit ärztlich kontrollierter Rauschgiftabgabe in Schweden und England führten bereits in den 60er Jahren zu einem massiven Anstieg der Zahl der Drogensüchtigen. Die Hoffnung, durch eine Drogenabgabe wenigstens die Zahl der Todesfälle zu vermindern, hat sich als Illusion erwiesen. Denn die Zahl der Drogentoten ist in erster Linie abhängig von der Zahl der Drogensüchtigen und von der Gefährlichkeit der Substanzen, nicht aber von deren Illegalität. Die schwedischen und englischen Versuche wurden deshalb eingestellt beziehungsweise eingeschränkt. Allerdings dauern die negativen Auswirkungen dieser Experimente noch an. Sie können nur mit riesigem Aufwand wiedergutgemacht werden.

Eine ärztliche Rauschgiftabgabe führt also nicht zu einer Verminderung der Schäden, sondern schafft zusätzliche Probleme und vergrössert den Schaden, der durch Drogen angerichtet wird.

7. Behauptet wird:
«Durch Notschlafstellen, Essenverteilung und Fixerräume kann den Süchtigen geholfen werden ...»
Richtig ist:

Man muss dem Süchtigen echte Hilfe zukommen lassen.

Dem Süchtigen wirklich helfen heisst, ihn so bald wie möglich mittels Entzug und Entwöhnung von der Drogenabhängigkeit zu befreien und ihm dazu zu verhelfen, sich wieder sozial und beruflich in die Gesellschaft einzugliedern. Alle anderen Massnahmen, wie zum Beispiel Notschlafstellen für Rauschgiftsüchtige und Fixerräume, aber auch - oft gutgemeinte - «Überlebenshilfen» wie Gassenküchen bewirken letztlich eine Verlängerung der Rauschgiftabhängigkeit und rauben dem Süchtigen unwiederbringliche und kostbare Jahre. Diese Massnahmen unterstützen ihn auf seinem selbstzerstörerischen Weg in den psychischen und körperlichen Tod. Statt «Überlebenshilfe» müssten sie ehrlicherweise «Suchtverlängerungsangebote» oder gelegentlich auch «Sterbebegleitung» genannt werden.

Wirkliche Hilfe für den Süchtigen ist, sich seiner Sucht aus echtem Mitgefühl und sozialer Verantwortung in den Weg zu stellen. Er ist in seiner Persönlichkeit und seinem Lebenswillen so geschwächt, dass er sich nicht mehr frei entscheiden kann, ohne Rauschgift zu leben. Deshalb braucht er zur Abstinenz Anstoss und Hilfe von aussen. In der Entwöhnungstherapie muss der Abhängige seine Persönlichkeitsdefizite ausgleichen und verlorene oder nichtentwickelte Fähigkeiten und Fertigkeiten einüben. Sowohl für den zwischenmenschlichen Bereich als auch für Schule und Beruf bedeutet der Ausstieg aus der Sucht die einzige Hoffnung für einen Neuanfang. Sinnvolle und notwendige Angebote nach der Entwöhnung sind betreutes Wohnen, Ausbildungs- und Arbeitsplätze und die entsprechende Anleitung durch zuverlässige, gegen Rauschgifte eingestellte Betreuer.

Tatsache ist: Rauschgiftsucht ist auch nach jahrelanger Abhängigkeit heilbar, auch wenn dazu oft mehrere Anläufe nötig sind. Direktes Herausführen aus der Sucht ist die einzige echte Hilfe.



8. Behauptet wird:
«Jeder hat seine Sucht ...»
Richtig ist:

Die Befürworter einer Drogenliberalisierung und -legalisierung verwässern gezielt den Begriff Sucht und verharmlosen so die Rauschgifte. Der Begriff «Sucht» kommt von «siech» = krank und hat nichts mit «suchen» zu tun. Die Rauschgiftverharmloser bezeichnen nicht nur die Betäubung mit Rauschgiften als Sucht, sondern auch Vorlieben, beispielsweise für Cola, Buttermilch, Kaffee oder Schokolade. Ebenso zählen sie fleissiges Arbeiten, regelmässiges Putzen, sportliches Training oder enge zwischenmenschliche Beziehungen dazu. Es handelt sich hier um eine systematische Verwirrung, wenn tödliche Drogensucht mit harmlosen und lebensbejahenden Tätigkeiten gleichgestellt wird.

Folge dieser Verwirrung ist auch, dass Eltern es oft nicht mehr wagen, ihre Kinder vor dem Rauschgiftkonsum zu warnen. Sie sind durch die Behauptung, jeder habe seine Sucht, in ihrer Stellungnahme gegen Drogen verunsichert.

Rauschgifte erzeugen schwere Abhängigkeiten. Süchtige sind gezwungen, die Dosis zusehends zu erhöhen, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Sie vernachlässigen immer weitere Bereiche des Alltagslebens und beschäftigen sich statt dessen fast ausschliesslich mit der Rauschdroge. Früher oder später sind Rauschgiftabhängige stark beeinträchtigt, sowohl in ihrer Fähigkeit zu denken als auch in ihrer körperlichen Gesundheit sowie in ihrem Vermögen, zu anderen Menschen in Beziehung zu treten. Diese Behinderungen können so stark werden, dass die Süchtigen ihren Lebensaufgaben nicht mehr gerecht werden können.

Rauschgifte wirken so stark auf den Abhängigen, dass sie durch eigenen Entschluss oder Willen die Sucht oft nicht überwinden können. Auch treten beim Absetzen der Droge starke psychische oder körperliche Entzugserscheinungen auf, die die Willenskraft des Süchtigen zusätzlich schwächen. Die Verwirrung um den Begriff «Sucht» hat verheerende Folgen: Menschen, die ihr Leben gut meistern, werden dazu gebracht zu glauben, dass ihre Lebensgewohnheiten oder Schwächen «Süchte» seien wie eine Rauschgiftsucht. Daraus resultiert eine gutgemeinte, aber schädliche Solidarisierung mit dem Drogensüchtigen und eine Verharmlosung der Drogensucht.

9. Behauptet wird:
«Es gibt einen kontrollierten Umgang mit Rauschgiften. Nach einer zeitlich begrenzten Suchtphase hören die Süchtigen von alleine wieder auf ...»
Richtig ist:

Rauschgifte verursachen Abhängigkeit, und es ist nicht vorauszusagen, wie schnell sie bei jedem einzelnen zustande kommt. Bedenkt man, dass gerade bei Heroin und Kokain jede einzelne Rauschgifteinnahme tödlich sein kann, ist es nicht nur verharmlosend, sondern geradezu unverantwortlich, von einer «zeitlich begrenzten Suchtphase» zu sprechen.

Wenn die Möglichkeit eines «kontrollierten Umgangs» mit Drogen propagiert wird, kommt es zum Abbau natürlicher Hemmschwellen gegenüber dem Rauschgiftkonsum. Insbesondere gefährdete Jugendliche werden zur Illusion verführt, sie hätten ihren Drogenkonsum unter Kontrolle. In Wirklichkeit hat die Jugend genug damit zu tun, ihre Lebensaufgaben anzugehen und konstruktiv in der Gesellschaft tätig zu werden.

Die Behauptung, kontrolliert mit Rauschgift umgehen zu können, ist ein typisches Argument der Süchtigen selbst, wenn sie vertuschen wollen, dass sich ihr ganzes Sinnen und Trachten nur um die Rauschgifte dreht. Wird dieses Argument durch Behörden vertreten, macht sich der Staat zum Helfershelfer der Drogensucht und lässt die Jugendlichen ins Elend abgleiten.

Je länger der Drogenkonsum anhält, desto grösser wird die Gefahr einer bleibenden körperlichen und seelischen Schädigung, auch wenn der Süchtige schliesslich dank grösstem Einsatz von Fachleuten sowie von Familie, Freunden und Bekannten doch noch von den Drogen wegkommt. In jedem Fall aber hat er viele wertvolle Lebensjahre unwiderruflich an die Drogen verloren.

Es gibt keine «Suchtphase». Ein Abhängiger hört dann mit Rauschgiften auf, wenn er durch inneren Leidensdruck oder durch verschiedenste Einflüsse von aussen dazu veranlasst wird. Die Grundlage für solch positive Einflüsse ist eine gesamtgesellschaftliche Stellungnahme gegen Drogen.



10. Behauptet wird:
«In anderen Ländern hat man gute Erfahrungen mit einer liberalen Drogenpolitik gemacht ...»
Richtig ist:

Gerade die negativen Erfahrungen mit einer sogenannt liberalen Drogenpolitik in anderen Ländern sollten uns davon abhalten, Schritte in diese Richtung zu tun!

Aus Holland liegen wenig aussagekräftige Studien vor Das bisher zugängliche Zahlenmaterial über die Auswirkungen der «liberalen» Politik ist jedoch ernüchternd:

Die Zahl der Läden, die vom Haschischverkauf leben («Coffee-Shops»), stieg in Amsterdam seit der Liberalisierung im Jahr 1980 von rund 20 auf 400 im Jahr 1991 und auf mindestens 2000 in ganz Holland.

Von 1984 bis 1988 verdoppelte sich die Zahl der über 15jährigen Haschischraucher in Holland. Von 1988-1992 verdoppelte sich die Zahl der 14-17jährigen Haschischraucher nochmals, diejenige der 12-13jährigen verdreifachte sich sogar.

Die Gewalt-Kriminalitätsrate ist in Holland europaweit am höchsten und nimmt weiter zu.

In England wurden in den 60er Jahren immer grössere Mengen Heroin und Methadon von Allgemeinmedizinern abgegeben. Die Zahl der registrierten Drogenabhängigen nahm von 94 im Jahr 1960 auf 2400 im Jahr 1968 zu. Aber auch die «ärztlich kontrollierten» Süchtigen waren nicht in der Lage, ihre Lebenssituation zu verbessern. Die Rauschgiftabgabe wurde deshalb seither mehr und mehr eingeschränkt. Eine Neuauflage der Drogenabgabe in kleinstem Rahmen in der Nähe von Liverpool ändert nichts an diesen Fakten. Positive Auswirkungen des «Liverpool-Modells» sind zwar oft behauptet, aber nie bewiesen worden. Bekannt ist aber zumindest, dass die soziale Eingliederung und die Arbeitsfähigkeit der dortigen Süchtigen minimal ist.

Aus Schweden ist bekannt, dass die Versuche mit kontrollierter Rauschgiftabgabe von 1965 bis 1967 zu einer sprunghaften Zunahme der Zahl der Rauschgiftsüchtigen und zur Entwicklung eines riesigen Schwarzmarktes führten. Dieser Zusammenhang ist durch wissenschaftliche Untersuchungen bewiesen. Aus keinem anderen Land gibt es vergleichbar genaue und sorgfältige Studien. Unter dem Druck der durch Todesfälle aufgeschreckten Öffentlichkeit musste der Versuch nach zwei Jahren abgebrochen werden. Die verheerende Entwicklung der Ausweitung der Drogenszene konnte gestoppt werden. Seit dem Scheitern der Liberalisierung ist man in Schweden mit gutem Erfolg dazu übergegangen, die Rauschgiftepidemie konsequent zu bekämpfen. Schweden ist heute das Beispiel eines Landes mit erfolgreicher restriktiver Drogenpolitik.

Auch Alaska ist ein Beispiel einer gescheiterten Drogenliberalisierung. Von 1980 bis 1990 waren dort Haschischkonsum und -besitz nicht strafbar. In dieser Zeit nahm der Haschischmissbrauch vor allem bei Jugendlichen markant zu. 1988 war der Anteil der Haschischraucher bei Jugendlichen in Alaska doppelt so hoch wie in den übrigen Staaten der USA. 1990 wurde deshalb per Volksabstimmung die Entkriminalisierung wieder aufgehoben.

Die Fakten, welche die negativen Folgen von Liberalisierungsversuchen in verschiedenen Ländern belegen, sind erdrückend. Zu einem besonnenen politischen Vorgehen gehört, aus den Fehlern anderer zu lernen.

11. Behauptet wird:
«Die Kriminalität wird bei einer Legalisierung zurückgehen ...»
Richtig ist:

Auch wenn sich Abhängige das Rauschgift auf legalem Weg beschaffen können, wird damit das Problem der Drogenkriminalität nicht gelöst, denn Drogenkriminalität ist nicht nur Beschaffungskriminalität, sondern vor allem eine Folge des Drogenkonsums und der Drogenwirkungen, ganz gleich ob Drogen legal oder illegal sind.

Rauschgifte enthemmen den Menschen und lassen ihn sozial verantwortungslos handeln. Ein Rauschgiftsüchtiger schreckt oft nicht einmal davor zurück, seine nächsten Angehörigen zu bestehlen. Die Verrohung kann so weit gehen, dass er einen Menschen wegen einer Kleinigkeit umbringt. 1989 berichteten zum Beispiel die Zeitungen von Rauschgiftabhängigen auf dem Zürcher Platzspitz, die im Streit um eine Cola-Büchse ihren Kollegen knebelten und ertränkten.

Weil bei einer Legalisierung immer mehr Menschen immer mehr Rauschgift konsumieren werden, wird die Kriminalität zunehmen, nämlich diejenigen Straftaten, die infolge suchtbedingter psychischer Veränderungen und Verwahrlosung begangen werden. Zur sogenannten Folgekriminalität gehören Gewaltakte gegen Unbeteiligte, besonders auch gegen Frauen und ältere Leute, Kindesmisshandlung, Vandalismus, Einbrüche und anderes.

Ausserdem wird auch die Bedrohung durch Verkehrsteilnehmer im Drogenrausch grösser.

Auch Rauschgiftsüchtige, die keine kriminellen Handlungen begehen, sind dennoch in ihrer ganzen Lebensgestaltung von ihrer Sucht geleitet. Das Rauschgift wird zunehmend zum alles bestimmenden Lebensinhalt. Sie sind je länger je weniger fähig, ihren Lebensunterhalt durch ein geregeltes Berufsleben zu finanzieren. Entweder werden sie von der Sozialhilfe der Gesellschaft abhängig, oder sie sind nun doch auf illegale Geldquellen angewiesen.

Ein Beispiel für die negativen Auswirkungen von «Entkriminalisierung» und «liberalem» Umgang mit Drogen ist Holland, das die Kriminalitätsstatistik europaweit anführt. Rauschgift und Kriminalität sind immer eng miteinander gekoppelt. Daran würde auch eine Aufhebung des Drogenverbots nichts ändern.



12. Behauptet wird:
«Mit einer Legalisierung der Rauschgifte kann die Mafia ausgeschaltet werden ...»
Richtig ist:

Es ist naiv zu glauben, das organisierte Verbrechen, die Mafia, lasse sich die Riesengewinne aus dem Rauschgifthandel so leicht entgehen. Im Gegenteil, die Drogenkartelle würden ihr Geschäft noch so gerne legal und damit ungestört weiterführen. Gerade das vielzitierte, meist völlig verzerrt wiedergegebene Beispiel des Alkoholverbots in den USA zeigt dies. Nach dessen Aufhebung 1933 brach die Mafia nicht etwa zusammen, sondern sie dehnte ihre Machenschaften aus. Nebenbei bemerkt stieg der Alkoholkonsum, der während der Prohibition stark gesunken war, wieder an, was auch mit einer erneuten Zunahme der gesundheitlichen Schäden einherging.

Mehr Süchtige - mehr Gewinn

Im Rauschgiftgeschäft beherrscht die Mafia weltweit den Grosshandel. Hohe Gewinne macht sie, wenn sie viel absetzen kann. Bei jeder Änderung der Drogenpolitik in Richtung Aufhebung des Drogenverbots greifen immer mehr Menschen zu Rauschgiften, und solche, die bereits süchtig sind, konsumieren grössere Mengen. Diese bedauerliche Entwicklung musste zum Beispiel im 19. Jahrhundert in China bezüglich des Opiums und in den letzten zwei Jahrzehnten in Alaska bezüglich des Haschisch festgestellt werden. Eine Legalisierung lässt deshalb die Gewinne der Mafia geradezu in die Höhe schnellen.

Geringerer Aufwand - mehr Gewinn

Bei einer Legalisierung fallen für den Drogenhandel hohe Ausgaben weg:

Bestechungsgelder, Zwischen- und Kleinhändler, Geldwäscherei, Verluste durch Beschlagnahmungen, aufwendige Tarnung der Rauschgifte, verschlungene Transportwege, deren Geheimhaltung und ähnliches.

Auch wenn die Preise bei einer Legalisierung niedrig gehalten werden, erzielt die Mafia also weiterhin Riesengewinne - und das nun sogar legal.

Staat - Handlanger der Mafia

Wenn der Staat Rauschgifte legalisiert oder auch nur den Konsum entkriminalisiert, arbeitet er den Drogenkartellen direkt in die Hand. Der Drogenhandel ebenso wie die Geldwäscherei können dann nicht mehr wirksam bekämpft werden. Profiteur ist in erster Linie das international organisierte Verbrechen; Leidtragende sind die Drogensüchtigen und ihre Familien.

Neue Schwarzmärkte - noch mehr Gewinn

Bei einer Legalisierung müsste der Staat gesetzliche Regelungen festlegen, zum Beispiel eine gewisse Altersgrenze für den Rauschgiftbezug. Die Kinder und Jugendlichen unterhalb dieser Altersgrenze werden dann vermehrt dem Druck des Schwarzmarktes ausgesetzt sein.

Die Mafia wird aber auch immer neue und noch gefährlichere Rauschgifte anbieten. Eine ganze Palette von «Designer-Drogen» (auch «analoge Substanzen» genannt) liegt bereit, um damit neue Schwarzmärkte zu schaffen. Verschiedene «analoge Substanzen» machen stark abhängig und haben zum Teil noch verheerendere Auswirkungen auf Seele und Körper als die heute verbreiteten Rauschgifte. Sie sind weit billiger herzustellen und versprechen noch höhere Gewinne.

Fazit: Eine Legalisierung von Rauschgiften stärkt das organisierte Verbrechen. Die Mafia kann nur ausgeschaltet werden, wenn sie international koordiniert mit allen rechtsstaatlichen Mitteln bekämpft und gleichzeitig die Nachfrage nach Rauschgiften durch eine effektive Drogenprävention gesenkt wird. Dies ist das Konzept der UNO, die die 90er Jahre zum Jahrzehnt gegen den Drogenmissbrauch erklärt hat.


ein grund mehr, solche gruppierungen nicht zu wählen!


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gruß
proxi
28 Beiträge ausgeblendet.
Seite: Übersicht Alle 1 2 3


ROT_GRÜNE_.:

Ende der linksradikalen Argumentationskette?

 
24.05.05 19:35
#30
nur wieder nazigekreische und worthülsengeblubber, wie demagogie oder rechtspopulismus.

wie dieser linksextreme "grüne" trittin(exkommunist), sie ausgerechnet dem lieben oskar unterstellen wollte.
OSKAR WEITER SO!

DIVIDE ET IMPERA!
modeste:

"68er Politmumien" *gggggg* o. T.

 
24.05.05 19:39
#31
Karlchen_I:

Ja ja -

 
24.05.05 19:42
#32
keinen Arsch in der Hose haben, mit Multi-Ids jonglieren, um sich so den Frust von der Käsetheke abzuspülen. Schon erbärmlich.
Dope4you:

Boahhhh wie schnell die Zeit doch vergeht

 
24.05.05 19:44
#33
Sind wir rotationsmäßig schon wieder bei der unsinnigen Hasch Diskussion? Wieso wird dieses Thema immer wieder so platt geredet????

Solange die ganzen gegner legal ihren Alkohol kaufen können ist das ganze für mich nur pseudo gequatsche von irgendwelchen "Bauern" die von was reden von dem sie keine Ahnung haben. Jede Flasche Wein zerstört mehr in deinem Körper als ein guter Joint. Nur das man halt den Schnaps/Wein/Bier beim Aldi in 5  20m Regalen kaufen kann und deinen Joint kriegst du nur unter der Hand.


Laßt es einfach bleiben über das Thema zu quatschen, solange Alk frei erhältlich ist und dafür sogar WERBUNG gemacht werden darf ist die ganze Diskussion idiotisch-und selbst wenn man nur ab und zu Wein/Bier/Schnaps trinkt erfreut man sich an Drogen.
modeste:

Karlchen ist echt putzig

 
24.05.05 19:45
#34
...mit seinem Doll-Punkt inner Birne :-)))
Karlchen_I:

Ja - antoinette.

 
24.05.05 19:46
#35
Ist wohl so.
modeste:

Karlchen ? was

 
24.05.05 19:48
#36
haste denn noch so im Angebot ??

ich könnte mich kringeln..mach mal weiter bittesehr :-)
Karlchen_I:

Du könntest dich kringeln?

 
24.05.05 19:50
#37
Du bist doch schon gekringelt worden.  
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modeste:

ja, könnnte mich kringeln

 
24.05.05 19:55
#38
aber ich hab auch wirkliches Interesse. Ich würde gerne deinen angewirrten Geist erurieren.

Z.B. wie du so schlusszufolgern pflegst.

Vorliegend stelle ich es mir so vor:

"modeste" ist ein französisches Wort.
Ein französisches Wort ist auch "antoinette".
Also ist modeste indentisch mit antoinette.

:-)))
Karlchen_I:

Das mit Kringeln zielte in Richtung

 
24.05.05 19:59
#39
Wurm - you know?
modeste:

Karlchen, jetzt mach ich mal

 
24.05.05 20:09
#40
Ernst *g*

...und verpetz dich  bei antoinette per boardmail.

Ich hab auch schon 'ne Idee, wie ich die Botschaft ein wenig verstelle...

Uii..hoffentlich wird es nicht wie in Schiller's Glocke, wo es bekanntlich heißt, dass frauen zu Hyänen werden :-))

also, ich mach mich mal an die Arbeit.
;-)
salut
modeste
modeste:

@Karlchen:

 
24.05.05 20:29
#41
Gesagt - getan..nun bin ich gespannt, ob sie, anoinette ein wenig humor hat...

Ich schrieb ihr ja, dass du verbreitet hättest, sie und ich wären "auf das Innigste verbunden"

Lach*

was ja bei Identität unserer Personen im wortlichsten Sinne stimmen würde, aber eben auch ordentlich falsch verstanden werden kann.

Hoffentlich schreibt sie darauf was Lustiges...Auf lle Fälle zieh ' ich schon mal den Kopp ein..

salut
modeste
nichts:

@modeste, ist der bart schon ab? o. T.

 
24.05.05 20:30
#42
modeste:

@nichts

 
24.05.05 20:33
#43
im Alter von knapp 110 Jahren ist dat nich so einfach...*g*
nichts:

ick hät dich älter geschätzt,

 
24.05.05 20:44
#44
nach deinen thesen zu urteilen..
modeste:

@lach @ nichts..bis später mal , ich geh nun

 
24.05.05 20:51
#45
"jüngeren" Pflichten nach ;-)
ROT_GRÜNE_.:

Tja Modeste, jeder LINKE Wirrkopf blamiert sich so

 
24.05.05 22:22
#46
gut er kann.:)


karlchen ist hierin der meister aller klassen.
nichts:

dürfen eigentlich alle hippies posten,

 
24.05.05 22:29
#47
@rot grün??

ich dachte, für euch gibt es stacheldraht?

dein ss-abzeichen waren vor 70 jahren modern, jetzt nicht mehr.


@modeste: hoffentlich landest du nicht den falschen schuß

gruß
nichts
ROT_GRÜNE_.:

Nichts? Wieso SS-Abzeichen?

 
24.05.05 22:32
#48
aber das bestätigt die argumentationsarmut, aller linksextremen....
J.R. Ewing:

Tolle Logik, Dope (33)

 
24.05.05 22:33
#49
weil Alkohol und Nikotin legal sind, müssen auch Rauschgifte legalisiert werden. Gleiches Recht für alles, was uns kaputt macht?

Besser ist: Rauschgifte bleiben verboten, die Kulturdrogen Alkohol und Nikotin sind schrittweise zurückzudrängen (wird ja auch gemacht, z.B. Tabaksteuererhöhung).

J.R.
nichts:

rot grün oder proxy,

 
24.05.05 22:39
#50
armut kann ich nur bei dir erkennen. an der fleischtheke
gibts noch kaSSler. du solltest dich bedienen. du kennst doch
kaSSler??

was weißt du schon über linksextrem? haste deine infos aus
der national-zeitung gesaugt?  
ROT_GRÜNE_.:

Mach das was Du am Besten kannst! Nämlich NICHTS!

 
24.05.05 22:41
#51
wie alte bist du denn?
nichts:

proxy

 
24.05.05 22:43
#52
alter spielt keine rolle. ich bin dir überlegen.

deinem auftreten zufolge bist du im ausland und wirst wegen kriegsverbrechen
gesucht.
Cashmasterxx:

dope4you+danjelshake

 
24.05.05 22:47
#53
man kann mit die legalität der einen droge(alk) nicht die legalisierung
der anderen begründen. ich persönlich habe einen guten freund, der durch
hasch sein ganzes leben versaut hat. damit meine ich nicht seine gesundheit,
darüber weiss ich nix genau, aber seinen beruflich- und sozoialen werdegang.


 

 

 

 

Alles wird gut! SPD/Die Grünen

J.R Ewing

 
#54
Nikotin wird also durch die Tabaksteuer zurück gedrängt?!?!?!?!?

Wenn der Sinn der Tabaksteuer ein zurückdrängen der Droge sein würde, dann müßte doch jetzt die nächste Stufe der Erhöhung folgen! Das tut Sie aber nicht weil die Einnahmen durch die Tabaksteuer sinken-also soll nicht der Tabakverbrauch reduziert werden sondern die Kassen gefüllt werden. Und das zurückdrängen des Alkohols fällt mir auch gewaltig auf, in der letzten Sportschau wurden nur noch 24 Biersorten beworben wo früher 27 Biersorten präsentiert wurden :)

Und die Logik die dahinter steckt ist für den durchschnittlichen Alkoholsüchtigen sicher nicht zu verstehen, da er seinen Stoff ja locker bei Aldi besorgen kann. Das Dope jedoch muß man bei manch Kleinkriminellen besorgen, der sich eine goldene Nase verdient und man auch nicht weiß welchen Scheiß er einem verkauft.

Wenn man eine Politik gegen "Weiche" Drogen fahren will dann entweder eine Politik gegen alle Drogen, aber nicht diese Art der Verfluchung des Hanfs und der legalisierung des Alk/Nikotins. Ich hab es schon gesagt iin einem anderen Thread-solange ich Abends meinen Nachbarn sehe, der seinem 16 jährigen Sohn und dessen Freunden LEGAL Bier geben darf und ich auf meiner Terasse keinen Joint rauchen darf weil ich sonst bestreft werden kann, solange ist die Diskussion für mich idiotisch.


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