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Goldproduzent mit mehr als 100000 Unzen 2012


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Majestic Gold Cor. 0,07 € -2,78% Perf. seit Threadbeginn:   -41,67%
 
MEHT:

Besorgter Anteilseigner der Majestic Gold Corp.

2
02.06.26 23:19
Besorgter Anteilseigner der Majestic Gold Corp. äußert Einspruch gegen vorgeschlagene nicht-vermittelte Privatplatzierungen und Anforderungsversammlungen der Aktionärsversammlung.

ceo.ca/@newsfile/...hareholder-of-majestic-gold-corp-outlines

mfg.meht.
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latino11:

Machtkampf?

 
02.06.26 23:32
(uebersetztes) Zitat aus der Meldung:
"Sollte diese Privatplatzierung ohne Broker abgeschlossen werden, könnte sie die Kontrolle über das Unternehmen maßgeblich beeinflussen und das derzeitige Management festigen."

Fuerchtet Fan Zhong Kong seinen Einfuss zu verlieren? Der Aktienkurs hat ihn bis jetzt doch nicht so interessiert, oder?
Antworten
latino11:

Nachtrag

 
02.06.26 23:34
Fan Zhong Kong wuerde natuerlich eine Menge Dividendenzahlung verlieren.
Antworten
Richard4516:

Falls ihr die Argumente teilt

 
03.06.26 00:33
Dann müsst ihr aktiv werden. Teilt den Beitrag. Kommentiert bei X mit dem Hashtag von MJS. Schreibt eine Email an das Management, ruft den GIGA Clown James Mackie an. Voted beim nächsten AGM gegen alle Punkte des MGM außer dem auditor.

Grüsse richard
Antworten
Richard4516:

bitte liked den artikel

 
03.06.26 04:23
stockhouse.com/news/press-releases/2026/...on-to-proposed-non

ihr müsst wirklich aktiv werden
danke richard
Antworten
Mr. Moneypen.:

Eckaaaaaaaardt!

 
03.06.26 21:38
Oh oh, jetzt gibts Mecker vom Meister!!! ;-) Was fresst ihr meine Kohlen??? oder die Kohle .....

Mr. Kong will, dass die Privatplazierung zurückgenommen wird.... Ist das denn überhaupt noch möglich? Es gibt ja sicherlich
vorab unterschriebene Verträge, die Majestic jetzt gegenüber dem neuen Investor einhalten muss.
Antworten
MEHT:

Wie kann Fan Zhong Kong das PP stoppen

3
04.06.26 11:36
Der wichtigste Punkt zuerst e in Private Placement PP ist NICHT durch, solange die AGM noch nicht stattgefunden hat, die Aktionäre nicht abgestimmt haben, die TSX Venture CSE es nicht final genehmigt hat und Fan Zhong Kong seine rechtlichen Mittel nicht ausgeschöpft hat das PP ist politisch extrem verwundbar.

Hier die rechtlich wirksamen Hebel die er hat.

Weg 1 Requisitionsversammlung sein stärkster Hebel Er hat bereits öffentlich angekündigt, dass er eine Requisitionsversammlung fordert. Damit kann er eine außerordentliche Aktionärsversammlung erzwingen vor der AGM mit dem einzigen Ziel das PP zu stoppen und das Board auszutauschen.
Das ist der schärfste Hebel den ein Aktionär haben kann und mit 12,79 Prozent hat er mehr als genug Stimmrechte, um das zu erzwingen.

Weg 2 Öffentlichkeitsdruck läuft bereits der Artikel ist erst der Anfang Fan kann weitere Pressemitteilungen veröffentlichen Medien einschalten Foren mobilisieren andere Aktionäre aktivieren das Board öffentlich beschädigen. Das PP wird politisch toxisch kein Board will ein PP durchdrücken, wenn es aussieht wie Machtmissbrauch.

Weg 3 Aktionärskoalition bilden sehr wahrscheinlich Er braucht nur weitere 13 bis 15 Prozent der Stimmen, um das PP sicher zu blockieren.
Und das ist leicht weil viele Aktionäre sind seit 10 bis 15 Jahren frustriert viele hassen die Verwässerung
viele sehen das PP als Kontrollübernahme viele wollen Dividenden statt PP viele folgen Fan Zhong Kong. Eine Koalition von 25 bis 30 Prozent reicht, um das PP zu töten.

Weg 4 AGM Abstimmung der offizielle Weg das PP kann nur durchgehen, wenn die Aktionäre dafür stimmen.

Fan kann bzw. wird gegen das PP stimmen andere Aktionäre mobilisieren Vollmachten sammeln das Board delegitimieren wenn die Mehrheit dagegen ist PP tot.
Und aktuell sieht es so aus die Stimmung ist klar gegen das PP.

Weg 5 Rechtliche Schritte Notfall Option wenn das Board versucht, das PP ohne Aktionärszustimmung durchzuziehen kann Fan eine Unterlassungsverfügung beantragen eine gerichtliche Prüfung erzwingen
argumentieren, dass das PP oppressiv ist dass das PP Kontrolle verschiebt und das PP nicht im Interesse der Aktionäre ist Gerichte stoppen sehr oft PPs, die Governance Probleme haben.

MJS braucht aber trotzdem Cash um ein zweites Standbein zu haben unser Cash solange es in China und Hong Kong liegt wertlos ist und da gibt es rechtlich wohl nur einen Weg dazu in kürze mehr.

Grüße an Richard gehen raus!

mfg.meht.





Antworten
MEHT:

Möglichkeit legaler Cash Transfer aus China

 
04.06.26 12:54
Das ist der einzige funktionierende Weg.

Realistischer Weg ohne jede Illusion, wie das feststeckende Cash in China PGG und Hongkong PGG HK über vier Dividenden pro Jahr legal, sicher und ohne SAFE Probleme nach Kanada MJS transferiert werden kann und wie damit Afrika oder jedes andere Projekt ohne PP finanziert werden kann.
Das ganze legal ist SAFE konform ist politisch unkritisch ist realistisch ist sofort umsetzbar ist MJS unabhängig macht und das PP überflüssig macht.

Warum das Geld in China HK feststeckt SAFE blockiert große Dividenden Kapitalexporte Intercompany  Loans Cash Transfers Asset Transfers.
SAFE erlaubt kleine, regelmäßige Dividenden normale Gewinnverteilung Cashflow basierte Ausschüttungen
Fazit Große Dividende blockiert vier kleine Dividenden erlaubt das ist der Schlüssel.

Wie 4 Dividenden pro Jahr das Geld nach Kanada bringen
PGG hat 171,6 Mio. USD Cash davon 86 Mio. USD in China 69 Mio. USD in Hongkong 11 Mio. USD in Kanada.
SAFE blockiert große Dividenden, aber NICHT kleine die Lösung PGG zahlt vierteljährlich Dividenden
Q1 bis Q4 3 bis 5 Mio. USD also 12 bis 20 Mio. USD pro Jahr MJS bekommt 58,5  Prozent davon 12 bis 20 Mio. USD mal 0.585 wären 7 bis 11 Mio. USD pro Jahr.

Was bedeutet das für MJS?
Jedes Jahr fließen 10 bis 16 Mio. CAD nach Kanada
Nach 3 Jahren 30 bis 48 Mio. CAD
Nach 4 Jahren 40 bis 64 Mio. CAD
Beispiel Afrika Projekt 40 bis 60 Mio. USD CAPEX ist finanzierbar ohne PP.
MJS wird unabhängig von China Cash SAFE Problem gelöst und PP wird überflüssig.

Warum SAFE kleine Dividenden erlaubt aber große blockiert SAFE unterscheidet.
Große Dividenden ist ein Kapitalexport politisch sensibel oft blockiert lange Prüfungen
Risiko für Behörden.

Kleine Dividenden  normaler Cashflow unkritisch Routine keine politische Bedeutung schnell genehmigt 4 kleine Dividenden sind sicherer als eine große.

Warum das für MJS der Game Changer ist wenn PGG 4 mal pro Jahr ausschüttet.
MJS bekommt regelmäßigen Cashflow 10 bis 16 Mio. CAD pro Jahr MJS kann Afrika selbst finanzieren
ohne PP ohne Verwässerung ohne Partner ohne SAFE Risiko.
Der China Abschlag sinkt von 60 bis 70 Prozent auf 35 bis 40 Prozent der Kurs steigt meine Prognose.
0,15 bis 0,20 CAD kurzfristig
0,20 bis 0,25 CAD mittelfristig
0,25 bis 0,30 CAD nach Afrika

Resultat das Board verliert die Ausrede wir brauchen ein PP Governance verbessert sich Aktionäre gewinnen Macht. MJS hat das Board nie unter Druck gesetzt Governance schwach Aktionäre passiv.
Erst Fan Zhong Kong zwingt das Thema auf den Tisch er könnte zum Game Changer werden.

mfg.meht.



Antworten
MEHT:

Problem PGG

 
04.06.26 14:11
Wie man PGG dazu bringt 4 mal pro Jahr auszuschütten es gibt 3 Wege, und alle sind realistisch.

Weg 1 Aktionärsdruck Fan Zhong Kong Er kann eine Requisitionsversammlung erzwingen
Direktoren austauschen Dividendenpolitik fordern das PP blockieren das Board öffentlich angreifen das ist der stärkste Hebel.

Weg 2 Neues Board Governance Reform ein neues Board würde sollte quartalsweise Dividenden einführen Ausschüttungsquote definieren und Dividendenguidance einführen das löst das SAFE Problem dauerhaft.

Weg 3 Argumentation gegenüber PGG MJS muss PGG klar machen kleine Dividenden sind SAFE konform
große Dividenden sind riskant regelmäßige Dividenden erhöhen PGG Bewertung internationale Investoren lieben Dividenden MJS braucht Cash für Afrika Resultat Win Win für beide Seiten.

Fazit 4 Dividenden pro Jahr sind der einzige realistische Weg, wie MJS das feststeckende Cash aus China HK legal, sicher und regelmäßig nach Kanada holen kann und damit Afrika ohne PP finanzieren kann. Meine Meinung ohne freies Cash kann MJS kein zweites Standbein aufbauen Kapitalerhöhung Ja aber zu einem Angemessenem Preis so wie Richard schon gesagt hat nicht unter Wert im Bereich von 0,20 bis 0,25 Can Cent sollte dann kein Problem darstellen.

mfg.meht.


Antworten
MEHT:

Gestaltung Afrika Projekt MJS mit PGG

 
04.06.26 15:28
PGG bringt Knowhow und Cashflow MJS bringt Kapitalstruktur und internationale Freiheit das wäre einer der Schlüssel.

PGG ist operativ stark China Mine 30k bis 40k Unzen Jahr 171 Mio. USD Cash.
MJS ist international frei Kanada kann Projekte außerhalb Chinas halten.
SAFE blockiert große Cash Transfers aber nicht kleine Dividenden Afrika braucht 40 bis 60 Mio. USD CAPEX. Gemeinsam können sie ein Afrika Projekt stemmen, das keiner alleine schafft.

Vorteil das Grundmodell Dual Vehicle Structure das Afrika Projekt wird NICHT in PGG gehalten sondern in einer neuen internationalen Tochter MJS Afrika Holdings Ltd. 100 Prozent MJS registriert in Kanada oder Caymans keine SAFE Probleme volle internationale Kapitalfreiheit.

Dann könnte PGG als strategischer Partner einsteigen mit einer 30 bis 49 Prozent Beteiligung aber NICHT über China, sondern über PGG Hongkong  HK Cash ist viel leichter beweglich als China Cash
so umgehen sie SAFE komplett.

PGG als technischer Partner sehr realistisch PGG bringt Mining Knowhow Ingenieure Geologen Betriebsführung Ausrüstung Teilfinanzierung über HK Cash Dividenden aus China 4 mal pro Jahr MJS Cashflow.




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MEHT:

Gestaltung Afrika Projekt MJS mit PGG Teil 2

 
04.06.26 15:51
MJS bringt Projektrechte in Afrika Kapitalstruktur internationale Finanzierung politische Absicherung
51 bis 70 Prozent Eigentum.
Oder PGG finanziert MJS hält Kontrolle strategisch optimal PGG HK finanziert 100 Prozent des CAPEX, aber MJS behält 60 bis 70 Prozent Eigentum PGG bekommt Royalty oder Offtake PGG bekommt Dividenden aus Afrika MJS kontrolliert das Projekt.
Warum würde PGG das tun? Sie diversifizieren aus China heraus sie bekommen internationalen Cashflow sie erhöhen ihre Bewertung sie reduzieren politischen Druck sie nutzen ihr Cash sinnvoll sie stärken MJS ihr größtes Asset das ist das Modell, das institutionelle Investoren lieben.

Fazit ein Afrika Projekt von MJS in Kooperation mit PGG würde so aussehen MJS hält die internationale Struktur und Kontrolle, PGG bringt Knowhow und HK Cash, die Finanzierung erfolgt über 4 mal Dividenden pro Jahr und HK Investitionen, SAFE wird komplett umgangen, und Afrika wird ohne PP möglich.

mfg.meht.
Antworten
se6ah0:

Mail TSX Compliance

3
04.06.26 16:34
Habe die Tage eine Mail mit m.E. nach den wichtigsten Punkten an TSX Compliance gesendet, ist auch bereits in Bearbeitung:

Dear Sir or Madam,

I am a shareholder of Majestic Gold Corp. (“Majestic Gold” or the “Company”, TSXV: MJS) and respectfully wish to request a regulatory review of certain matters relating to corporate governance, disclosure practices, and the recently announced private placement.

My intention is expressly not to make unsupported allegations, but rather to request an assessment of whether the interests of all shareholders – particularly minority shareholders – have been appropriately considered and whether the applicable requirements of the TSX Venture Exchange (“TSX-V”) and Canadian securities regulations have been properly fulfilled.

The concerns outlined below are based on publicly available company announcements, regulatory disclosures, and financial reporting.

1. Recently Announced Private Placement at CAD 0.13 per Share

On May 21, 2026, Majestic Gold announced a non-brokered private placement with a total size of up to CAD 50 million, consisting of up to 384,615,385 new common shares at an issue price of CAD 0.13 per share.

According to the Company’s announcement, proceeds are intended to be used for, among other things:

strategic investments, joint ventures, acquisitions of mining projects, technical evaluations and due diligence activities.

The Company further stated that the financing is intended to support the evaluation of growth opportunities beyond its current portfolio and remains subject to approval by the TSX Venture Exchange.

Sources:

Majestic Gold Corp. Announces Non-Brokered Private Placement of up to CAD$50 Million (May 21, 2026)

Company announcement / TheNewswire / TSXV disclosure

In this context, I respectfully request a review of:

Whether the timing, pricing, and structure of this financing appropriately serve the interests of all shareholders;

Whether the issue price of CAD 0.13 per share was fair and reasonable considering the information available at the time;

Whether sufficient transparency was provided regarding the economic rationale for this capital raise.

2. Potential Dilution of Existing Shareholders

The issuance of up to 384.6 million new shares could result in substantial dilution to existing shareholders.

Given the scale of this financing, I respectfully request a review of whether:

the potential impact on existing shareholders was communicated with sufficient transparency;
minority shareholders’ interests were adequately considered; all material information relevant to valuation and pricing was properly disclosed.

3. Timing of the Financing in Relation to Operational Developments

On February 10, 2026, the Company announced a temporary suspension of operations at the Songjiagou and Mujin projects due to regulatory requirements.

In the following weeks, however, Majestic Gold publicly communicated:

on March 10, 2026, the resumption of operations at the Songjiagou Open-Pit Mine;
on March 17, 2026, the resumption of operations at the Songjiagou Underground Mine;
on March 23, 2026, the resumption of operations at the Mujin Gold Project.

Of particular relevance, the Company publicly stated that the temporary interruption was not expected to materially impact 2026 annual production guidance.

Sources:

Majestic Gold Temporarily Suspends Operations (February 10, 2026)
Majestic Gold Resumes Operations at Songjiagou Open-Pit Mine (March 10, 2026)
Majestic Gold Resumes Operations at Songjiagou Underground Mine (March 17, 2026)
Majestic Gold Resumes Operations at Mujin Gold Project (March 23, 2026)

Against this background, it appears reasonable from a minority shareholder perspective to seek clarification as to why, shortly after operations resumed and despite publicly communicated expectations of limited production impact, the Company proceeded with a large financing at a comparatively low issue price.

Accordingly, I respectfully request a review of:

Whether the timing and pricing of the financing were adequately justified and disclosed;

Whether all potentially material and price-sensitive information was disclosed in a timely and complete manner;

Whether the interests of existing shareholders were appropriately considered.

4. Questions Regarding Capital Allocation and Transparency of Prior Measures
In prior years, the Company announced share repurchase programs (NCIBs) and various strategic initiatives.

From a shareholder perspective, questions arise as to whether the scope, implementation, and economic outcomes of such measures were consistently communicated with sufficient transparency.

I therefore respectfully request a review of whether disclosure obligations relating to prior capital market initiatives were adequately fulfilled.

5. Corporate Governance and Equal Treatment of Shareholders

Finally, I respectfully request a review of the following governance-related matters:
Whether the private placement is being conducted fully in accordance with TSX Venture Exchange requirements;

Whether all shareholders are being treated fairly and equitably;

Whether any potential conflicts of interest or related-party considerations have been properly reviewed and disclosed;

Whether the Company’s disclosure practices overall satisfy applicable standards for material disclosure and transparency.

I fully recognize that management decisions generally fall within the discretion of the Company. However, given the combination of the financing size, potential dilution, pricing, and the timing in relation to operational developments, I respectfully believe an independent regulatory review would be appropriate from a minority shareholder perspective.

Thank you for your time and consideration of this matter. I would appreciate confirmation of receipt and any information regarding the applicable review process.
Antworten
MEHT:

Wie das Projekt operativ aussehen könnte

 
04.06.26 16:36
Phase 1 Exploration 6 bis 12 Monate PGG Geologen und MJS Team 5 bis 10 Mio. USD Budget Bohrungen
Ressourcenschätzung.

Phase 2  Pre Feasibility 12 bis 18 Monate CAPEX Plan OPEX Plan Infrastruktur Umweltstudien.

Phase 3  Bau 18 bis 24 Monate 40 bis 60 Mio. USD CAPEX PGG liefert Ausrüstung MJS liefert Kapitalstruktur PGG HK liefert Cash.

Phase 4  Produktion 3 bis 4 Jahre 50k bis 100k Unzen pro Jahr Goldpreis 4.000 USD
Margin  2.800 USD Gewinn 140 bis 280 Mio. USD Dividenden an MJS und PGG MJS wird ein Multi Asset Goldproduzent.

Warum Afrika für MJS ein Gamechanger ist weil Afrika keine SAFE Probleme hat Afrika internationales Cash generiert Afrika MJS unabhängig von China macht Afrika den China Abschlag halbiert Afrika den Kurs vervielfachen kann.

Dieses Beispiel und die verwendeten Zahlen sind reine Spekulation aber bei einem Projekt das mit Struktur geplant ist könnte in etwa so ablaufen. Ohne zweites Standbein außerhalb Chinas wird der Fair Value also das Cash was in China festsitzt nicht in den Sharepreis eingepreist der Risikoabschlag eigentlich immer im Bereich von 60 bis 70 Prozent liegen wir müssen aus dieser Nummer unbedingt raus.
Man sollte als Aktionär den Weg den Fan Zhong Kong genau im Auge behalten und wen er auch in unserem Interesse handelt in mit unseren Stimmrechten Unterstützen meine Persönliche Meinung.

mfg.meht.

Antworten
Richard4516:

danke dafür

 
04.06.26 17:50
Mail TSX Compliance
Habe die Tage eine Mail mit m.E. nach den wichtigsten Punkten an TSX Compliance gesendet, ist auch bereits in Bearbeitung:

Dear Sir or Madam,

I am a shareholder of Majestic Gold Corp. (“Majestic Gold” or the “Company”, TSXV: MJS) and respectfully wish to request a regulatory review of certain matters relating to corporate governance, disclosure practices, and the recently announced private placement.

My intention is expressly not to make unsupported allegations, but rather to request an assessment of whether the interests of all shareholders – particularly minority shareholders – have been appropriately considered and whether the applicable requirements of the TSX Venture Exchange (“TSX-V”) and Canadian securities regulations have been properly fulfilled.

The concerns outlined below are based on publicly available company announcements, regulatory disclosures, and financial reporting.

1. Recently Announced Private Placement at CAD 0.13 per Share

On May 21, 2026, Majestic Gold announced a non-brokered private placement with a total size of up to CAD 50 million, consisting of up to 384,615,385 new common shares at an issue price of CAD 0.13 per share.

According to the Company’s announcement, proceeds are intended to be used for, among other things:

strategic investments, joint ventures, acquisitions of mining projects, technical evaluations and due diligence activities.

The Company further stated that the financing is intended to support the evaluation of growth opportunities beyond its current portfolio and remains subject to approval by the TSX Venture Exchange.

Sources:

Majestic Gold Corp. Announces Non-Brokered Private Placement of up to CAD$50 Million (May 21, 2026)
Company announcement / TheNewswire / TSXV disclosure

In this context, I respectfully request a review of:

Whether the timing, pricing, and structure of this financing appropriately serve the interests of all shareholders;

Whether the issue price of CAD 0.13 per share was fair and reasonable considering the information available at the time;

Whether sufficient transparency was provided regarding the economic rationale for this capital raise.

2. Potential Dilution of Existing Shareholders

The issuance of up to 384.6 million new shares could result in substantial dilution to existing shareholders.

Given the scale of this financing, I respectfully request a review of whether:

the potential impact on existing shareholders was communicated with sufficient transparency;
minority shareholders’ interests were adequately considered; all material information relevant to valuation and pricing was properly disclosed.

3. Timing of the Financing in Relation to Operational Developments

On February 10, 2026, the Company announced a temporary suspension of operations at the Songjiagou and Mujin projects due to regulatory requirements.

In the following weeks, however, Majestic Gold publicly communicated:

on March 10, 2026, the resumption of operations at the Songjiagou Open-Pit Mine;
on March 17, 2026, the resumption of operations at the Songjiagou Underground Mine;
on March 23, 2026, the resumption of operations at the Mujin Gold Project.

Of particular relevance, the Company publicly stated that the temporary interruption was not expected to materially impact 2026 annual production guidance.

Sources:

Majestic Gold Temporarily Suspends Operations (February 10, 2026)
Majestic Gold Resumes Operations at Songjiagou Open-Pit Mine (March 10, 2026)
Majestic Gold Resumes Operations at Songjiagou Underground Mine (March 17, 2026)
Majestic Gold Resumes Operations at Mujin Gold Project (March 23, 2026)

Against this background, it appears reasonable from a minority shareholder perspective to seek clarification as to why, shortly after operations resumed and despite publicly communicated expectations of limited production impact, the Company proceeded with a large financing at a comparatively low issue price.

Accordingly, I respectfully request a review of:

Whether the timing and pricing of the financing were adequately justified and disclosed;

Whether all potentially material and price-sensitive information was disclosed in a timely and complete manner;

Whether the interests of existing shareholders were appropriately considered.

4. Questions Regarding Capital Allocation and Transparency of Prior Measures
In prior years, the Company announced share repurchase programs (NCIBs) and various strategic initiatives.

From a shareholder perspective, questions arise as to whether the scope, implementation, and economic outcomes of such measures were consistently communicated with sufficient transparency.

I therefore respectfully request a review of whether disclosure obligations relating to prior capital market initiatives were adequately fulfilled.

5. Corporate Governance and Equal Treatment of Shareholders

Finally, I respectfully request a review of the following governance-related matters:
Whether the private placement is being conducted fully in accordance with TSX Venture Exchange requirements;

Whether all shareholders are being treated fairly and equitably;

Whether any potential conflicts of interest or related-party considerations have been properly reviewed and disclosed;

Whether the Company’s disclosure practices overall satisfy applicable standards for material disclosure and transparency.

I fully recognize that management decisions generally fall within the discretion of the Company. However, given the combination of the financing size, potential dilution, pricing, and the timing in relation to operational developments, I respectfully believe an independent regulatory review would be appropriate from a minority shareholder perspective.

Thank you for your time and consideration of this matter. I would appreciate confirmation of receipt and any information regarding the applicable review process.
se6ah0, 04.06.26 16:34
Antworten
latino11:

Ich blicke es nicht

 
04.06.26 19:26
Mal abgesehen davon, dass Afrika auch keine sicherer Produktionsort ist.
Ist man ueberhaupt ernsthaft an einem Afrika Projekt dran? Schon lange nichts mehr davon gehoert.

Wie kam Majestic auf die Idee der 50MIL PP? Was ist die Motivation?
Bis jetzt ging ich davon aus, dass eine Gruppe um Fan Zhong Kong das sagen hat, die Shareholdermehrheit bei Majestic bildet. Aber eine 50MIL PP ohne vorher mit der Shareholdermehrheit kommuniziert zu haben? Traue ich dem Mangement eigentlich nicht zu.
Aber was haben sie sich dabei gedacht?
Wer will 50Mil zeichnen? Wofuer ist das Geld genau geplant?

Alle von MEHT gezeigten Optionen kennt das Management sicherlich auch. Unterstelle ich einfach mal.
Allerdings, wenn bei der PGG Versammlung der Kapitalerhoehung zugestimmt wird, ist die Mehrheit von Majestic weg und sie koennen nicht mehr ueber die Verwendung der Mittel in HK bestimmen.
Punkt 4 der Tagesordnung
bulletin.webull.com/...nouncement/2026/05/26/833168906901.PDF
Wie wird Majestic mit seiner Shares-Mehrheit dort abstimmen? Fuer die eigene Entmachtung?

Fan Zhong Kong hat vor 12 Jahren das alte Management gestuerzt. Gut, sie bekamen 1 Millionen Wegegeld.
Was hat ihm das gebracht? Was hat uns das gebracht? Wer hat profitiert?
Seine Argumente diesmal:
- Genug Cash in HK. Ja, aber nur solange man ueber die Verwendung bestimmen darf. Dazu braucht es >50% Shares. Aber bei PGG soll beschlossen werden, dass der Majestic Anteil unter 50% fallen darf.
- Der Aktienkurs von Majestic hat sich kaum entwickelt. Falls ihm das wirklich wichtig waere, warum hat er die letzten Jahre nichts gesagt. Warum hat die Shareholdermehrheit nichts gesagt?
- Die PP könnte die Kontrolle über das Unternehmen maßgeblich beeinflussen. Ja, falls die Platzierer nicht aus dem Umfeld der vorhandenen Mehrheit (China?) kommen.

Worum geht es hier?? Ich kann nur ueber die Motivation der einzelnen Akteure spekulieren. Man kommt nicht einfach so aus der Laune heraus auf eine 50MIL PP. Wurde Fan Zhong Kong oder die Shareholdermehrheit bei der Entscheidungsfindung uebergangen? Ist die Shareholdermehrheit zerstritten? Kann ja passieren, wenn es ploetzllich um so viel mehr Geld geht.
Rein gefuehlt geht es auch hier nicht um die Interessen kleiner Privatanleger.

Richard schrieb zum Q1 Bericht, dass das Management gelernt hat und keine Ziele mehr veröffentlicht. Aber vielleicht liegt es daran, dass man sich auf keine Ziele mehr einigen kann?

Ich blicke nicht wirklich, was da in der Konstruktion MG/PPG intern abgeht.
Antworten
MEHT:

Wie Fan das Board in 90 Tagen ersetzen kann

 
04.06.26 20:42
Phase 1 Tag 1 bis 10 Fan reicht eine Requisition ein Fan nutzt Section 167 des Business Corporations Act BC.
Er reicht schriftlich ein Antrag auf Requisitionsversammlung Ziel Abwahl bestimmter Directors Wahl neuer Directors Begründung KE unnötig Governance Versagen SAFE Risiken ignoriert Aktionärsinteressen verletzt. Das Board MUSS reagieren Sie können es nicht ignorieren.

Phase 2 Tag 10 bis 30 Board muss Versammlung einberufen das Board hat 21 Tage Zeit um eine außerordentliche HV anzusetzen ein Datum festzulegen Proxy Material zu erstellen Abstimmungspunkte zu definieren. Wenn das Board NICHT reagiert Fan darf die Versammlung selbst einberufen. Das ist ein rechtlicher Todesstoß für das Board.

Phase 3 Tag 30 bis 60 Fan baut eine Aktionärskoalition. Fan braucht nur 13 bis 15 Prozent zusätzliche Stimmen, um eine Mehrheit zu haben viele Aktionäre sind frustriert viele hassen die KE viele wollen Dividenden viele folgen Fan. Er sammelt Vollmachten Unterstützer Stimmen gegen die KE Stimmen gegen das Board eine Koalition von 25 bis 30 Prozent reicht, um das Board zu stürzen.

Phase 4 Tag 60 bis 90 Die Abstimmung auf der außerordentlichen HV wird abgestimmt über Abwahl der aktuellen Directors die Wahl neuer Directors Einführung einer Dividendenpolitik 4 mal pro Jahr Stoppen der KE Einsetzung eines Afrika Komitees Einsetzung eines Governance Komitees.
Fan gewinnt weil er 12,79 Prozent hat er 13 bis 15 Prozent mobilisiert das Board unbeliebt ist die KE verhasst ist die Aktionäre Dividenden wollen. Endeffekt das Board fällt ein neues Board wird gewählt.

Das wäre der Weg um ein kompetentes MGM zu platzieren das für Shareholdervalue steht endlich die Dinge umsetzt was hier seit Jahren überfällig ist um aber endgültig an das tote Cash in China zu kommen muss in den nächsten 3 Jahren daran gearbeitet werden unser China Asset zu verkaufen.
Sonst kann man es auch mit Schweinegülle zuschütten der Verkaufserlös also Auszahlung wird dann nochmals über 3 bis 4 Jahre dauern weil das wohl nur Scheibchenweise über Dividende geht aber dazu die Tage mehr.
Diese gelben R..... die Welt sollte von diesem Land keine Waren mehr kaufen die Produzieren doch sowieso nur Müll.

mfg.meht.

Antworten
MEHT:

Warum PGG MJS NICHT einfach unter 50 verwässern

 
04.06.26 21:36
Warum PGG MJS NICHT einfach unter 50  Prozent verwässern kann.
Viele Aktionäre denken PGG kann einfach neue Aktien ausgeben und MJS fällt unter 50 Prozent.
Das stimmt so NICHT und zwar aus drei rechtlichen Gründen, die extrem wichtig sind.

Kanadisches Gesellschaftsrecht schützt Mehrheitsaktionäre vor oppressiver Verwässerung
In Kanada BC Business Corporations Act gilt ein Board darf KEINE Kapitalerhöhung durchführen, deren einziges oder hauptsächliches Ziel ist, einen Aktionär zu entmachten.
Das nennt man Oppression Remedy, Abusive Dilution und Improper Purpose Financing
Wenn PGG eine KE macht die MJS unter 50  Prozent drückt, ohne geschäftliche Notwendigkeit, ohne Kapitalbedarf, ohne fairen Preis, ohne Zustimmung der Aktionäre, dann wäre das rechtswidrig.
MJS könnte das sofort vor Gericht stoppen.

TSX Venture CSE Regeln verbieten Control Dilution ohne Aktionärszustimmung
Die Börsenregeln sind hier brutal klar wenn eine Kapitalmaßnahme die Kontrolle verändert z. B. MJS fällt von 58,5 Prozent auf  unter 50  Prozent dann MUSS die Mehrheit der Aktionäre zustimmen.
Das bedeutet PGG kann NICHT einfach neue Aktien ausgeben, PGG braucht eine Aktionärsabstimmung.
MJS hat 58,5  Prozent MJS kann NEIN sagen damit ist die KE tot MJS kann jede KE blockieren, die ihre Kontrolle gefährdet.

Jede KE, die MJS unter 50  Prozent drückt, wäre automatisch Related Party Transaction weil MJS ein kontrollierender Aktionär ist gilt jede KE, die MJS verwässert, ist eine Related Party Transaction.
Dafür braucht man Fairness Opinion unabhängige Bewertung Zustimmung der Minderheitsaktionäre
Zustimmung der Mehrheit der unabhängigen Aktionäre das ist ein monatelanger Prozess und extrem streng. PGG kann das praktisch nicht durchziehen.

Warum PGG in der Praxis KEINE Chance hat, MJS unter 50  Prozent zu drücken PGG kann keine KE machen, die MJS unter 50  Prozent drückt, weil MJS selbst darüber abstimmen muss und MJS würde niemals zustimmen das ist der ganze Punkt.
Was PGG realistisch tun könnte aber NICHT tun wird es gibt nur zwei theoretische Wege.
KE OHNE Aktionärszustimmung ist illegal  würde vor Gericht sofort gestoppt Directors würden persönlich haftbar gemacht Börse würde einschreiten Oppression Remedy würde greifen.
KE mit Aktionärszustimmung MJS hat 58,5  Prozent MJS sagt NEIN KE scheitert beide Wege sind blockiert.

Warum das so wichtig ist weil es bedeutet die Kontrolle von MJS ist rechtlich geschützt.
MJS kann NICHT entmachtet werden
PGG kann NICHT die Kontrolle übernehmen
MJS bleibt Mehrheitsaktionär
MJS kann PGG zu Dividenden zwingen
MJS kann Afrika ohne PP finanzieren
MJS kann das Board ersetzen
MJS kann langfristig PGG sogar verkaufen

Kurzfazit PGG kann MJS NICHT unter 50  Prozent verwässern, weil jede Kapitalerhöhung, die die Kontrolle verändert, zwingend eine Aktionärszustimmung braucht und MJS hat 58,5  Prozent der Stimmen. Alles andere wäre ein Straftatbestand weil das MGM nicht im Sinne und zum wohle der Aktionäre gehandelt hätte.

Sollte das MGM doch zustimmen wäre das VERRAT an den eigenen Aktionären wie und ob man das Strafrechtlich verfolgen kann möchte ich heute nicht mehr Recherchieren.

Hoffe ich konnte hier noch etwas Klarheit schaffen die Tage geht es weiter es gibt hier noch viel zu tun!

mfg.meht.





Antworten
latino11:

Meine aktuelle Sicht

 
05.06.26 00:05
Ich such ja nach einer Motivation fuer das Handeln.

Die Goldmine Songjiagou  ist die einzige nennenswerte Einnahmequelle von Majestic Gold.
Das Kontroll-Dilemma: Die operativen Fäden in China laufen über die Minderheitsaktionäre vor Ort.
Lei Wang (Stellvertretender Geschäftsführer von Yantai Zhongjia) und sein Schwager Fan Zhong Kong (Großaktionär) kontrollieren wesentliche Hebel der operativen Partnerschaft vor Ort und der Zulieferfirma Dahedong.
Die 50Mio PP soll den Einfluss der Allianz um Wang und Kong in Kanada neutralisieren. (Motivation des Majestic Managements!?)

Das Majestic Management hat die PP ohne die vorherige Zustimmung oder Absprache mit den wichtigsten Großaktionären verkündet. Die PP wurde als "Non-Brokered Private Placement" strukturiert, um eine sofortige Umsetzung ohne vorheriges Aktionärsvotum zu versuchen.

Folge: Widerstand der Großaktionäre. Diese Motivation kann ich nachvollziehen.

Die Chancen von Fan Zhong Kong stehen sehr gut. Rechtlich in Kanada, bei der kanadische Börsenaufsicht und auch auf einer auf außerordentliche Hauptversammlung und der Wahl eines neuen Vorstands.

Ein Unentschieden oder eine Friedespfeife halte ich jetzt fuer unwahrscheinlich. Bleiben zwei Szenarien:
A) Das Management setzt sich durch (aktuell meine unwahrscheinlichere Variante)
Folge: Dicke Verwässerung durch die PP. Der "China-Abschlag" wird noch hoeher, da alle wissen das die Parteien nicht miteinander koennen. Niemand will Investieren, der Aktienkurs in Kanada geht voll nach unten (und wird dort wohl auch bleiben).
B) Die Allianz um Fan Zhong Kong gewinnt. Neuer Vorstand, klare Verhaeltnisse, operative Stabilität. "China" dominiert Majestic Gold. Strategisch, personell und operativ wird Majestic nach einem Sieg der Allianz um Fan Zhong Kong vollständig aus China heraus gesteuert.

Aber eigentlich haben wir keine Wahl mehr und muessen uns auf die Seite von Fan Zhong Kong schlagen.
Antworten
latino11:

@ MEHT : Wie Fan das Board in 90 Tagen ...

 
05.06.26 03:22
Dein Szenario, was ja schoen ist, setzt aber vorraus:
1) das Fan an einem Afrika Projekt interessiert ist. Ist er das? Verdient Dahedong daran? Passt das zu seinem Business?
2) das Fan daran interessiert ist Geld aus China nach Kanada zu bringen. Laeuft sein Business nicht eher anders rum?

Mal zu Fan Zhong Kong recherchiert:

Fan Zhong Kong ist im chinesischen Bergbau- und Rohstoffsektor extrem gut und strategisch tief vernetzt, insbesondere in der rohstoffreichen Provinz Shandong.
Der Dahedong-Clan: Dahedong (Yantai Dahedong Processing Co., Ltd.) ist das familiäre und geschäftliche Machtzentrum. Fan Zhong Kong hält das Unternehmen zusammen mit seinem Bruder Kong Fanbo. Über Dahedong kontrollieren sie massive Anteile an regionalen Goldminen in China.
Finanzielle Schlagkraft & Banken-Guanxi: Sein Netzwerk zu chinesischen Geschäftsbanken ist exzellent. Er und seine Firmen (wie Dahedong und Baiheng) treten regelmäßig als Garanten für millionenschwere Bankkredite in China auf, um transnationale Bergbauprojekte zu finanzieren.

Fan Zhong Kong kein klassischer, im Rampenlicht stehender Tech-Milliardär, sondern ein klassischer Strippenzieher der alten Schule (Guanxi) im chinesischen Gold- und Minensektor. Er besitzt die seltene Fähigkeit, westliche Kapitalmärkte perfekt mit staatlichen und privaten Strukturen in Festlandchina zu verknüpfen.

Die Beziehung von Fan Zhong Kong und seinem Unternehmen Dahedong zu den chinesischen Behörden lässt sich als hochgradig pragmatisch, rechtskonform und tief im lokalen Staatsgefüge verankert beschreiben.

Im hochregulierten chinesischen Bergbausektor, der als strategisch kritische Industrie gilt, ist es unmöglich, ohne exzellente Beziehungen zu Regierungsbehörden und staatlichen Institutionen zu operieren. Seine Beziehungen zeichnen sich durch folgende Faktoren aus:

1. Enge Verflechtung mit Lokalregierungen in Shandong
Das geschäftliche Epizentrum von Dahedong liegt in Yantai (Provinz Shandong), einer der wichtigsten Goldregionen Chinas. Bergbaukonzessionen, Landnutzungsrechte und Umweltauflagen unterliegen dort strengsten staatlichen Prüfungen. Finanzberichte der involvierten Partnergesellschaften (wie Yantai Zhongjia) zeigen, dass die Unternehmen regelmäßig direkte staatliche Subventionen und Fördergelder (Government Grants) von lokalen chinesischen Behörden erhalten. Dies belegt ein hohes Vertrauensverhältnis und die Einstufung seiner Geschäfte als regionalwirtschaftlich wertvoll.

2. Akzeptanz als privater Partner im strategischen Sektor
Der Bergbau in China wird stark von gigantischen Staatsunternehmen (State-Owned Enterprises, SOEs) wie Shandong Gold dominiert. Dass Fan Zhong Kong über Dahedong und Joint Ventures erhebliche private Anteile an produktiven Goldminen halten darf, zeigt, dass er bei den Regulierungsbehörden als verlässlicher Akteur gilt. Er bewegt sich erfolgreich im Rahmen der strikten staatlichen Fünfjahrespläne zur Konsolidierung und Modernisierung des Minensektors.

3. Vertrauen im staatlich kontrollierten Bankensektor
In China vergeben die großen Geschäftsbanken (wie die Bank of China oder ICBC) Kredite in dieser Größenordnung nur nach politischer und wirtschaftlicher Freigabe. Fan Zhong Kong und Dahedong treten im System regelmäßig als Bürgen für millionenschwere Bankkredite auf. Das beweist, dass seine Bonität und politische Zuverlässigkeit von den staatlich gelenkten Finanzinstituten als makellos eingestuft werden.

4. Brücke für ausländisches Kapital ohne politischen Reibungsverlust
Die chinesische Zentralregierung überwacht ausländische Investitionen in strategische Rohstoffe penibel. Fan Zhong Kong fungiert hier als "Sicherheitsventil": Er verknüpft das kanadische Kapital der Majestic Gold so mit den Strukturen vor Ort, dass die chinesischen Behörden die volle Souveränität über die Ressourcen behalten, während zeitgleich ausländisches Kapital legal zufließen kann.

Zusammenfassung
Fan Zhong Kong pflegt keine öffentlichkeitswirksame politische Karriere, verfügt aber über das, was man in China „regulatorisches Guanxi“ nennt. Er provoziert das System nicht, sondern agiert als systemrelevanter Wirtschaftsakteur, der Arbeitsplätze sichert, Steuern zahlt und die strikten Vorgaben der Behörden im Rohstoffbereich geräuschlos erfüllt.

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Ob er wirklich massig Geld aus China raus nach Kanada oder Afrika schickt? Ist seine Motivation die drohende Verwaesserung? Oder doch eher der Einflussverlust?

Nicht nur ich gehe und ging die ganzen Jahre davon aus, dass ohne ihn in China nix laeuft, er deshalb der eigentliche Majestic Chef ist.
Antworten
Richard4516:

Guten morgen

 
05.06.26 07:10
danke für eure beiträge. Ich tue mich extrem schwer mit den spekulationen über den hintergrund, lese dass aber interessiert.

Was wir wissen:

Die PP ist so wie sie ist extrem schlecht für die derzeitigen Shareholder:

- Der Preis pro Share mit 0.13CAD  ist bezogen auf den Durchschnitt des letzten Jahres niedirg. insbesondere wenn man glaubt, dass ab April die Produktion steigt und sich dies dann in den Q2 Zahlen ende August zeigen wird.
- Die Verwässerung zum jetzigen Zeitpunkt auch die Dividende mit den Q2 Zahlen verwässert
- Der Plan wie die 50 mio CAD verwendet werden sollen, völlig unzureichend ist
- Der adressierte Personenkreis völlig intransparent ist und die echte Gefahr für Insiderhandel birgt. Ausserdem könnte es die derzeitigen Machstrukturen verändern.
- Die Platzierung von PGG (zu einem unmöglichen Zeitpunkt) bereits unseren Anteil von 70,5 auf 58,8% verwässert hat. Damit sollte genug Geld für Joint Ventures der Gruppe vorhanden sein
- Das MGM dieletzten Jahre gezeigt hat, dass alle Ihre Aktiopnen nicht zu mehr Shareholder value geführt haben und als völlig inkompetent zu beurteilen ist. Das Vertrauen das sich dies nun Ändern könnte, liegt bei mir bei 0.

In meinen Augen macht das PP zum jetzigen Zeitpunkt zu den genannten Konditionen keinen Sinn für die Comapny oder die aktuellen Shareholder. Die Kommunikation sowie der Aufstand von Mr. Kong zeigt einmal mehr, dass das derzeitige MGM wirklich zu allem zu inkompetent erscheint. So Stümperhaft zu denken man käme damit ohne weiteres durch?

Das das PP so objektiv schelcht ist, öffent die die Tür für spekulationen was denn der wahre Grund für die ~ 40% verwässerung der derzeitigen Aktionäre ist, insbesondere da es sich um eine private nicht öffentliche platzierung handelt.

Meine Meine/Spekulation ist, dass die derzeitige kleine Gruppe an Aktionären ähnlich abgefuckt ist vom MGM wie alle anderen. Die Leistung des MGM ist objektiv betrachtet einfach extrem schlecht. Ich glaube dass dass PP an diese Gruppe gerichgtet ist,

- Sie erhalten neue shares extrem günstig. Der berechnete Einstiegspreis der vorangeganegenen PP liegt so bei 0,18 CAD (ohne inflation). 0.13 CAD wäre für diese Gruppe sehr günsigt und sie würden aktien erhalten, die Sie an "neue" investoren verkaufen können, ohne Ihre Mehrheit zu verlieren. Meine Befürchtung ist, dass diese Gruppe schon über die Produktionssteigerungen ab Q2 informiert ist.

Antworten
Richard4516:

Dahedong hat wohl einen Kredit an MJS erst mit Ver

 
05.06.26 07:16
mit Verspätung gezahlt. "Normal" ist das auf keinen Fall. Was es wirklich bedeuten könnte, keine ahnung

"Die ausstehende Forderung in Höhe von 1.405.349 $ (Geschäftsjahr 2025 – 1.429.248 $) gegenüber der Yantai Dahedong Processing Co. Ltd. („Dahedong“) ist zinsfrei und war am 30. Juni 2025 fällig (Anmerkung 18). Das Unternehmen und Dahedong befinden sich derzeit in Verhandlungen
über die Bedingungen zur Begleichung des ausstehenden Betrags. Für den Fall, dass Dahedong den ausstehenden Betrag nicht zurückzahlt, hat Dahedong zugestimmt, 5 % seiner 25-prozentigen Beteiligung an der Yantai Zhongjia Mining Co., Ltd. an das Unternehmen zu übertragen, als Gegenleistung und zur vollständigen Begleichung des ausstehenden Betrags. Nach Ablauf des Berichtszeitraums hat DHD 1.137.424 $ (9 Mio. HKD) zurückgezahlt, wobei ein Restbetrag von 291.824 $ (2.986.134 HKD) aussteht (Anmerkung 25)."

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

majesticgold.com/site/assets/files/4569/2026-q1-mjs-fs.pdf
Seite 13
Antworten
Robocop:

Nabend

 
05.06.26 18:30
Bin ja ein Aufmerksamer mit Leser. Und seit 12 Jahren dabei mit 400000 Stück. Werde die nächsten Zahlen abwarten, sollte nichts passieren, werde ich sie dann abstoßen. Es reicht langsam.
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