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01.12.04 14:03
#1

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Mein
grausames Sterben
in der Schweiz

J.M.V.

10. Ansprache zu Überlebensjubiläum in der Schweiz
Jana M. Vydra
Folteropfer und Pflegefall der Eidgenossenschaft Schweiz

Zwar habe ich überlebt, aber durch die Gesetzlosigkeit, Demütigungen, Verfolgung und Menschenverachtung sind wir mit meinem Mann schon todesmüde geworden. Unsere Kräfte schwinden und die Eidgenossenschaft Schweiz wird früher oder später "siegen", weil wir ganz einfach "sterblich" sind. Ich war im 2. Weltkrieg geboren, 1945 als die Kommunisten an die Macht gekommen waren, bedeutete es für meine Familie, uns alle, die Hölle. Es sind eigentlich nur einige wenige Jahre bis zu 1960 vergangen als die "höchste Intelligenz im Lande" - wie sich die tschechische Ärzte selbstgefällig bezeichnen - meine Verfolgung angeordnet hat... Seitdem muss ich 40 Jahre Folter und Hass aushalten, 40 Jahre Menschenverachtung, weil die Eidgenossenschaft Schweiz es so haben will!!! Sie tragen zwar heute keine Stiefel und stehen nicht auf einer Rampe, aber ihre Taten und Benehmen verraten sie...

Es gibt prozentuell in grosser Zahl unfähige und auch drogensüchtige Ärzte, die Patienten verkrüppeln. Es gibt Ärzte, die für Geld alles machen. Sie verkaufen ihre Seelen, verkrüppeln und töten, wenn sie "berühmt" werden können. Dies alles ist durch Standesorganisationen gedeckt. Der Mensch hat für diese Ärzte kein Wert, weil sie faschistoide Denkweise haben und keine Verfassungsrechte und Gesetze anerkennen. Sie wollen gesellschaftliche Anerkennung, aber wollen keine Verantwortung übernehmen. Sie haben sich ihren Richtern entzogen... Die Tatsache, dass die Mitglieder der World Medical Association als Präsidenten gerade Prof. Jaroslav Blahos, Endokrinologen aus Prag, Arzt, der an den Experimenten mit T3-Trijodthyronin als Präsident der CMA beteiligt ist, gewählt haben, spricht Bände. WMA hat mit dieser Wahl bestätigt, dass sie ihre Bestimmung verraten hat. Prof. Blahos sitzt auch in allen möglichen internationalen und europäischen ethischen Kommissionen und ist beteiligt auch an der neue "Bioethik"... Der Pharmaindustrie sind keine Grenzen gestellt. Nur in USA müssen sich Pharmafirmen vor Gericht verantworten... In Europa sind wir, die Bürger und Steuerzahler, als Versuchskaninchen "freigestellt"!!!

In meinem Fall sind alle Tatsachen der krimineller Tätigkeit diskussionslos bewiesen. Deshalb schicken die Ärzteorganisationen gegen mir ihre "Geheimarmee", in deutscher Sprache als "Anpeitscher" bezeichnet. Sie haben vergleichbares Niveau mit "Mitgliedern der Argus-Legion". Meine tschechische Feinde kennen doch noch das Lied: "... blbci, tupci, splhouni, notoricti vrahouni, to je Argusova legie..."!!! (frei übersetzt: "... Trottel, Stupide, Kriecher, notorische Mörder, dies ist die Argus-Legion..."). Die "Geheimarmee" den Ärztegesellschaften setzt sich zusammen aus perversen, unfähigen Ärzten, Psychiatern, Psychologen und Sozialarbeitern, die man sonst für nichts gebrauchen kann. Dann kommt dazu noch "restliches Pack", das praktisch ohne Ausbildung ist, aber "dazu gehört". Auch ihre Familienmitglieder sind gerne eingesetzt!!!. In der CZ wenden sie Drogen und auch Fäuste an um "zu überzeugen". Diese "Spezies" erkennt man auch daran, dass sie schon als Kinder nie eine Erziehung bekommen haben. Kein Mensch aus nur halbwegs anständiger Familie kann sich benehmen wie sie. Diese "Armee" ist in allen "Notfällen" eingesetzt. Wenn es keine Argumente gibt, peitschen sie mit Hohn und Demütigungen den Geschädigten so lange, bis er einen "lieben Onkel Doktor" findet, dem er sich "anvertraut" und der sich dann "höchstpersönlich - zwischen vier Augen - furchtbar aufregt und seine Meinung über das Plebs mit Faust auf eigene Tischplatte bekräftigt... und damit ist die ganze Angelegenheit erledigt"... Wenn dies den Geschädigten (Querulanten) nicht überzeugt, arbeiten die in deutscher Sprache genannte Anpeitscher bis zur Totalliquidation weiter... Weil sie von Regierungen und Justiz gedeckt sind, kann ihnen doch nichts passieren, sie werden nie zur Verantwortung gezogen... Die Nationalsozialistische und Kommunistische Denk- und Handlungsweise reichen sich die Hände in der faschistoider Denkweise den Ärztegesellschaften - nichts neues unten der Sonne. Dies ist nur dann möglich, wenn auch die Justiz und Regierungen mitmachen...

In der CZ war bei mir die alleinige T3-Trijodthyronin Substitution als Rache und Strafe geführt. In der Schweiz haben wieder einmal mehr ihre kriminellen und faschistoide Seelen abgestaubt und haben über mich Foltertodesurteil im Sinne des Dr. Mengele ausgesprochen. Alles, was sich in dieser Sache Schweizer erlauben, kann niemals begriffen und verstanden werden, es ist nur als Absurdität zu werten. Diese Absurdität im Denken und Handeln ist der beste Beweis, dass sie sich der ganzen Tragweite der kriminellen Handlung bestens bewusst sind. Eidgenossenschaft Schweiz hat lückenlos bewiesen, dass sich um Verbrechen gegen die Menschlichkeit handelt, um staatlich geführte Folter. Sie haben Totalliquidation angeordnet um mit Hilfe organisierter Kriminalität durch alle Ebene ihr Foltertodesurteil zu vertuschen. Wir verlangen von Eidgenossenschaft folgende Beweise:

  1. Alleinige, lebenslange T3-Trijodthyronin Substitutionen sind bei unmessbarem T4-Thyroxin Wert als Schilddrüsehormonersatz in der ganzen Welt geführt und wissenschaftlich als richtig bewiesen.

  2. Bei alleiniger T3-Trijodthyronin Substitution, bei unmessbarem T4-Thyroxin Wert, bedeutet Schwangerschaft für Mutter und Kind KEIN GEFAHR.

  3. Die Eidgenossenschaft hat uns nicht finanziell beraubt. Sie müssen beweisen, dass hier für durch Ärzte geschädigte Patienten die Ehepartner auch E-Rollstuhl und Achselkrücken kaufen müssen.

Die Eidgenossen halten uns in ihrem Land gegen unserer Wille fest. Was sie sich auch in den letzten 10 Jahren uns gegenüber erlauben ist unfassbar, es gibt kein Wort mit dem man es beschreiben könnte. Bis heute gelte ich als Versuchskaninchen, das man ganz einfach nur beobachtet. Sie haben mich unten Mikroskop gelegt und schauen zu... Das politische System in der Schweiz ist Mördersystem, in dem keine Gesetze und keine internationale Abmachungen respektiert sind.

Falls uns die Eidgenossen nicht lebend oder nicht rechzeitig, um unsere weitere Existenz in anderem Land zu sichern aus ihrem Gefängnis, zu dem unsere Wohnung geworden ist, rauslassen, sollen sie wissen, dass alle Beteiligte - ausnahmslos - am Tag meines Todes von mir für ewige Zeiten verflucht werden. Gleich wie alle Ärzte in CZ, die sich an der Rache an mir beteiligt haben. Auch alle die über meine Verfolgung informiert waren und mitgemacht haben. Sollte meinem Mann vor meinem Tod etwas passieren, werde ich ohne zu zögern mein Leben sofort beenden. Ich rechne damit, dass alle Schuldige beim lesen vergnügt lachen, sie sollten es aber sehr ernst nehmen!

Jana M. Vydra
Folteropfer und Pflegefall der Eidgenossenschaft Schweiz
Notariell beglaubigte eidesstattliche Erklärung

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aabb-cisco:

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01.12.04 14:11
#2
Ausschuss gegen Folter  
   
Die Überwachung der Konvention gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung vom 10. Dezember 1984 ist gemäss Artikel 17 einem Ausschuss von 10 unabhängigen Expert/innen übertragen (vgl. aktuelle Zusammensetzung). Der Ausschuss gegen Folter (Committee against Torture, CAT) trifft sich zweimal jährlich für drei Wochen in Genf.

Seine Aufgabe besteht in der Prüfung der Staatenberichte der Vertragsstaaten (der Erstbericht wird ein Jahr nach Inkrafttreten fällig, danach alle 4 Jahre). Sodann entscheidet er über Individualbeschwerden gegen jene Staaten, welche das Individualbeschwerdeverfahren von Artikel 22 anerkannt haben. Bis heute hat der Ausschuss rund 90 Beschwerden entschieden.
Eine gute Zusammenfassung der Sessionen des Ausschusses gegen die Folter seit dem Jahr 2000 findet sich auf droitshumains.org (französisch).

General Comment
Bis heute hat der Ausschuss erst einen General Comment verfasst. Die allgemeinen Bemerkungen vom 21. November 1997 (General Comment Nr.1) befassen sich mit der Umsetzung von Artikel 3 im Zusammenhang mit dem Individualbeschwerderecht von Artikel 22. Artikel 3 verbietet, eine Person in einen anderen Staat auszuweisen, abzuschieben oder an diesen auszuliefern, wenn stichhaltige Gründe für die Annahme bestehen, dass sie dort Gefahr liefe, gefoltert zu werden. Der grösste Teil der eingehenden Beschwerden beklagen eine Verletzung dieser Bestimmung.

Informationen zur Rechtsprechung des CAT finden sich unter «Jurisprudence». Hier wird ersichtlich, dass sich der CAT bereits mehrfach mit Klagen gegen die Schweiz befasste, in den meisten Fällen wegen drohender Ausschaffungen in Ländern, in denen gefoltert wird.

www.eklein.de

Frau aabb-cisco
   

 
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bilanz:

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01.12.04 14:44
#3



Neue Fälle

Der Skandal um Misshandlungen bei der Bundeswehr zieht seit Tagen immer weitere Kreise. Nach vier bereits bekannten Beschwerden von Soldaten bestätigte das Verteidigungsministerium zwei neue Verdachtsfälle in Stuttgart und Bruchsal.

Nach einem Bericht der "Welt" soll es dabei auch Scheinhinrichtungen gegeben haben".

Bei einer Übung des Flugmedizinischen Dienstes der Luftwaffe unter Beteiligung eines Sondereinsatzkommandos (SEK) der Polizei sei im vorigen Jahr auf dem Flughafen Stuttgart ein Überfall palästinensischen Terroristen simuliert worden. Auch zehn wehrpflichtige Feldjäger aus Ulm hätten daran teilgenommen.

Den "Passagieren" seien Jutesäcke über die Köpfe gestülpt worden. Sie hätten sich zwei Stunden hinknien und die Hände über den Kopf legen müssen und seien von den SEK-Beamten mit Wasser in Nacken und Genitalbereich überschüttet worden. Außerdem sei es zu "Scheinerschießungen des Piloten und von Passagieren" gekommen. Den Teilnehmern seien Details vorher nicht bekannt gewesen. Die dreistündige Aktion sei ohne ihr Einverständnis gefilmt worden.

Anleitung zu Folter

Der "Tagesspiegel" berichtete, in Bruchsal seien wie in Coesfeld und Ahlen Rekruten in einer Geiselübung von Ausbildern malträtiert worden. Ein Rekrut, der 1995 seinen Grundwehrdienst in Mayen bei Koblenz bei einer Heeresflieger-Ausbildungsstaffel leistete, berichtet im Kölner "Express", ihm und Kameraden sei im Unterricht erklärt worden, wie gefoltert werde. Der Ausbilder habe gesagt: "Bindet den Gefangenen fest, rasiert ihm den Schädel, lasst Wasser darauf tropfen. Zwei, drei Tage lang, immer auf die gleiche Stelle da wird jeder wahnsinnig."

Der Direktor des Sozialwissenschaftlichen Instituts der Bundeswehr in Strausberg bei Berlin, Jörn Thießen, widersprach der Einschätzung, Soldaten würden durch zunehmende Auslandseinsätze verrohen. Das Gegenteil sei richtig. Der "Mitteldeutschen Zeitung" sagte Thießen: "Der Soldat wird durch Auslandseinsätze nicht gewalttätiger. Im Gegenteil, er wird nicht zum Kämpfer, sondern er wird zum Helfer. Die Soldaten merken, dass sie in den Einsatzgebieten gebraucht werden zum Schutz der Bevölkerung." Dies präge sich ihnen tief ein.

N-tv 1.12.2004 14'30 Uhr

gerade gefunden 96er
96er:

haben wir nie verleugnet, dass es sowas bei uns

 
01.12.04 14:49
#4
gibt. brauchst also kein fass auchmachen. hier hat nie einer behauptet das alles in butter ist.

im gegensatz zu dir, der die sauberschweiz propagiert.

wir leben mit unseren problemchen und akzeptieren die.
gerade gefunden aabb-cisco
aabb-cisco:

nicht nur in Deutschland

 
01.12.04 14:50
#5
 

Skinheads Sächsische Schweiz:
Neonazis als "kriminell" verurteilt

Landgericht verhängte über die Führungsriege der Skinheads Sächsische Schweiz (SSS) nach Überfällen Bewährungsstrafen. Neonazis wurden erstmals als "kriminelle Vereinigung" eingestuft. Verfassungsschutz verweigerte Auskunft über V-Männer...

Heike Kleffner

Nach überraschenden Geständnissen endete der erste Prozess gegen die Führungsriege der Skinheads Sächsische Schweiz (SSS) gestern vor dem Landgericht Dresden mit Bewährungsstrafen zwischen eineinhalb und zwei Jahren. "Auch ohne die Geständnisse wäre es zu Verurteilungen gekommen", sagte der Vorsitzende Richter Tom Maciejewski. Die Strafen wären dann vermutlich höher ausgefallen. Ausdrücklich kritisierte der Richter das sächsische Innenministerium, das sich geweigert hatte, die Frage nach V-Männern des Verfassungsschutzes in der SSS zu beantworten.
Die Angeklagten im Alter von 24 bis 31 Jahren hatten Anfang Mai nach über zehnmonatiger Prozessdauer eingeräumt, Mitglieder einer "kriminellen Vereinigung" namens SSS gewesen zu sein sowie 1998 und 1999 drei Überfälle auf junge Linke in Pirna und Umgebung verübt zu haben. Im Gegenzug hatten sich Gericht und Staatsanwaltschaft auf eine Begrenzung des Strafmaßes auf Bewährungsstrafen mit einer Bewährungszeit zwischen zwei und vier Jahren eingelassen. Zwei erwachsenen Angeklagten wurden die Prozesskosten auferlegt. Drei weitere Angeklagte müssen gemeinnützige Arbeit leisten und Geldstrafen bis zu 1.200 Euro zahlen.


Die Staatsanwaltschaft hatte den zunächst sieben Angeklagten neben der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung schwere Landfriedensbrüche, Körperverletzung, Volksverhetzung und Nötigung vorgeworfen. Das Dresdener Urteil markiert ein Novum: Zum ersten Mal wird eine rechtsextreme Gruppierung, die seit dem Frühjahr 2001 verbotene SSS, als "kriminelle Vereinigung" eingestuft.
Die Straftaten der rund 100 Mitglieder umfassenden SSS seien das Ergebnis einer militanten Haltung, die sich im Auftreten der Organisation ausgedrückt habe, so Oberstaatsanwalt Jürgen Schär im Plädoyer. Die Neonazigruppe sei eine straff organisierte, militärisch geprägte Gruppe mit Aufbauorganisationen für Neueinsteiger und Führungskader gewesen. Ihr Ziel: die Sächsische Schweiz von Ausländern, Drogenabhängigen und linken Jugendlichen "zu säubern".
Bei der Wahl der Mittel war die SSS wenig zimperlich. Neben einem "Zeckenerfassungsprogramm", in dem der Angeklagte Thomas R., 24, persönliche Details über junge Linke gesammelt hatte, wurden unter anderem Wehrmärsche und Schießübungen durchgeführt.
Die Verteidiger hatten trotz der Geständnisse ihrer Mandanten versucht, die Bedeutung der Schuldeingeständnisse herunterzuspielen. Die Angeklagten hätten die finanziellen und sozialen Belastungen durch einen "Prozess mit ungewissem Ausgang" nicht mehr ausgehalten.
Diejenigen, die über Jahre hinweg in der Sächsischen Schweiz eine rechte Hegemonie durchsetzten, erschienen da als "ausgegrenzte und stigmatisierte Skinheads". Das war Grund genug für drei linke Jugendliche, die als Opfer von SSS-Angriffen im Prozess als Nebenkläger auftraten, und für die Pirnaer "Aktion Zivilcourage", darauf hinzuweisen, dass bei den Angeklagten bis heute keinerlei Reue oder Bedauern zu spüren sei. Zudem gingen rechte Aktivitäten in der Region weiter. Derzeit wird die Bildungsstätte "Zirkelstein" der Naturfreundejugend von Neonazis bedroht.
Deutlich wurde im Prozess, dass SSS-Mitglieder keine sozialen Randfiguren sind. So war etwa der als SSS-Rädelsführer verurteilte 28-jährige Thomas Sattelberg als Sozialarbeiter bei der AWO in Pirna beschäftigt. Noch stehen zwei weitere Prozesse gegen SSS-Mitglieder aus.

www.taz.de
gerade gefunden Kalli2003
Kalli2003:

wenn das nicht mal ein Eigentor war ;-)

 
01.12.04 14:52
#6

So long (oder doch besser short?)

...be happy and smile  Kalli  

gerade gefunden 96er
96er:

manm klecks du bist so dooo..

 
01.12.04 14:55
#7
sächsiche schweiz hat nun mal absolut nix mit helvetia zu tun. das ist an der deutsch-tschechichen grenze.  
gerade gefunden utscheck
utscheck:

gerade gefunden (einparken*fg)

 
01.12.04 14:55
#8
...hätte ja einen neuen Thread aufgemacht, aber tempo ist wohl noch immer zu hoch ;-)

adverts.freeloader.com/zurich/

Gruß
utscheck
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gerade gefunden Thomastradamus
Thomastrada.:

Die Schweiz ist halt überall!!!

 
01.12.04 14:55
#9
*lol*

Gruß,
T.
gerade gefunden ottifant
ottifant:

War das jetzt nicht

 
01.12.04 15:36
#10
beleidigend???

Aber wer hat den Scheiß jetzt reinkopiert, der Klein Eckhard oder
seine Tussi die Monika?????
Wer kann das bei der ID noch erkennen??
Vor lauter Schaum vor dem Mund hat er Schweiz und Skin gelesen und schon reinkopiert,
ne saudoofe Überschrift gewählt und war dann noch stolz wie Oskar.

Armer kranker Jammerlappen!
gerade gefunden bilanz
bilanz:

Echt gut

 
01.12.04 18:03
#11
wenn man seine geografieschen-Kenntnisse
im eigenen Land so perfekt beherscht.

Für was müssen wir Schweizer noch alles herhalten?

Ottifant sehr gut analysiert!

klecks was hast wieder für eine Scheisse gebaut?

Ich glaub ich muss zum Anwalt?

 
gerade gefunden FFM1_TheCrow
FFM1_TheCrow:

Ich war letzten Winter in der

 
01.12.04 18:53
#12
HOLSTEINISCHEN SCHWEIZ. Und was war? Nix mit Ski fahren, nur Hügel, keine Alm, kein Eidgenossen, kein gar nix. Nicht mal Schweitzer Käse. Ich fahr da nich mehr hin..
gerade gefunden ottifant

Aber Hallo

 
#13
Die Fränkische Schweiz bitte nicht vergessen.


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