Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins

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Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins ecki
ecki:

Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins

 
19.01.15 12:50
#1
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins 19221395
Viele klamme Kommunen haben in den vergangen Jahren Verbindlichkeiten in die Schweiz ausgelagert. Eine schlechte Idee.
Was für eine Idiotie.
Haben die Kämmerer aus der Finanzkrise nichts gelernt?

Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins kiiwii
kiiwii:

die sitzen in den Rathäusern, gucken Ariva, und

 
19.01.15 13:01
#2
lassen sich inspirieren...
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins Grinch
Grinch:

transpirieren heisst das Kiiwii!

 
19.01.15 13:02
#3
*denklugscheisserlehrerzeigefingerheb*
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins cap blaubär
cap blaubär:

iss die gleiche nummer wie beim crossborderline

 
19.01.15 13:08
#4
da versuchen kämmerer schlau und innovativ zu sein ohne die risiken einzuschätzen-abteilung stricknadel inner steckdose
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins Zeitungsleser
Zeitungsleser:

Kämmererwesen

2
19.01.15 13:09
#5

Das ist doch total 'In'. Dass nennt man bei uns "Neues Kommunales Finanzmanagement".  
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins Zeitungsleser
Zeitungsleser:

Buchstabensalat

 
19.01.15 13:09
#6
Heute ist wieder mal der Wurm drin. Schon wieder ein s zu viel.  
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins mod
mod:

Wer regiert

 
19.01.15 13:28
#7
eigentlich in den Grossstädten (Parteien)?

Verstehen die was vom "Wirtschaften" oder mehr vom
"Umverteilen"?
Freies Land !    
... noch
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins Katjuscha
Katjuscha:

kann den Kämmeren aber auch mit "konservativen"

 
19.01.15 13:33
#8
Dax-Aktien passieren.

Im Ruhrgebiet haben sich mehrere große Kommunen ja komplett beim Investment in Eon oder RWE verhoben. Allein durch die geringeren Dividenden gehen da den Kämmerern Millionen flöten. Von den Abschreibungen ihres Finanzinvestments in die vermeintlich sicheren Versorger mal ganz abgesehen.

Die sollten lieber in wikifolios investieren. :))))))
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins kiiwii
kiiwii:

ist nicht alles Wirtschaften zugleich Umverteilen?

 
19.01.15 13:37
#9
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Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins ecki
ecki:

Die Investments in Energieversorger sind ja oft

 
19.01.15 13:38
#10
historisch keine. In den großen Versorgern gingen ja oftmals die kleinen Stadtwerke oder Regionalversorger auf und wurden dann in Anteilen abgegolten.
Aber klar, statt Dividende gab es in letzter Zeit vermehrt auch Buchverlust.
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins cap blaubär
cap blaubär:

kat die eon/rwe zettel hatten die schon

 
19.01.15 13:38
#11
viele nrw kommunen halten da anteile,iss historisch und weniger gezocke(beim verkloppen ihrer kraftwerke/netze anteile stadtwerke gabst anteile und pöstchen)
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins ecki
ecki:

Von Verteilung versteht nur das reichste % etwas

 
19.01.15 13:40
#12
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins 19221632
In einem Jahr ist es so weit. Laut der Wohlfahrtsorganisation Oxfam gehört dann mehr als die Hälfte des weltweiten Vermögens dem reichsten Prozent der Weltbevölkerung. Die Organisation fordert konkrete Schritte, um die zunehmende Ungleichheit zu stoppen.
So wie Wirtschaft läuft, wird immer schneller von unten nach ganz oben geschaufelt.
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins mod
mod:

Ordnungspolitisch

2
19.01.15 13:41
#13
sehe ich es nicht als Aufgabe der Kommunen an,
spekulativ mit Steuergeldern umzugehen.
Freies Land !    
... noch
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins kiiwii
kiiwii:

stimmt derzeit nicht - lies Piketty

 
19.01.15 13:43
#14
die "oben" kriegen derzeit keine (oder nur unwesentliche) Zinsen, und ihre Investments sind durch Haircuts gefährdet, je nach Region mehr oder weniger...  
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins satyr
satyr:

Hier in PF waren sie noch schlauer Derivate

 
19.01.15 13:43
#15
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins kiiwii
kiiwii:

14 für ecki

 
19.01.15 13:43
#16
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins kiiwii
kiiwii:

13 - sie haben sicher in "gutem Glauben" gehandelt

2
19.01.15 13:44
#17
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins satyr
satyr:

Bei uns wars reine Blödheit

 
19.01.15 13:45
#18
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins mod
mod:

satyr, als

 
19.01.15 13:47
#19
ehemaliger aktiver Sozi
wundert mich das nicht:

de.wikipedia.org/wiki/Pforzheim#.28Ober-.29B.C3.BCrgermeister
Freies Land !    
... noch
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins satyr
satyr:

Da war ich schon längst keiner mehr

 
19.01.15 13:48
#20
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins mod
mod:

Watt, satyr,

 
19.01.15 13:52
#21
so alte biste?
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins 791059
Freies Land !    
... noch
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins Katjuscha
Katjuscha:

cap und co

 
19.01.15 13:52
#22
ich hab auch nicht behauptet, es wäre Gezocke.

es bleiben aber konservative Investments, die Verluste bringen können. Da fehlen auch größeren Städten Millionen im Haushalt.
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins satyr
satyr:

Ja so wie Kiwi wir haben den Kaiser noch

 
19.01.15 13:55
#23
gesehen.
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins satyr
satyr:

Christel Augenstein ab da fing das Chaos an

 
19.01.15 14:06
#24
und Hager der macht es fröhlich weiter.
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins kiiwii
kiiwii:

1871, genau

2
19.01.15 14:19
#25
da warn wir dabei;  is abba au scho wieder 144 Jahr her

Kinder, wie die Zeit vergeht...
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins ecki
ecki:

Mod, der Chef von Osnabrück ist?

 
20.01.15 16:50
#26
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins 19229065
Die Stadt Osnabrück hat millionenschwere Kredite in der Schweiz. Die Entscheidung der dortigen Notenbank den Franken nicht mehr an den Euro zu koppeln,  trifft die Stadt schwer. Der Bürgermeister der Stadt indes bleibt entspannt.
.... Durch die Entscheidung der Schweizer Notenbank in der vergangenen Woche, die Koppelung des Franken an den Euro aufzugeben, betrage der Buchverlust seit dem 31. Dezember 7,3 Millionen Euro.

Das sei aber nur ein theoretischer Wert, sagte Oberbürgermeister Wolfgang Griesert (CDU). Entscheidend sei der Kurs, der bei der Fälligkeit eines der neun laufenden Kredite gelte. "Der nächste Kredit wird im März fällig", sagte Griesert. Nach dem Beschluss der Notenbank hatte der Euro deutlich an Wert gegenüber dem Franken verloren. ....
Er beruhigt und beweist echten Sachverstand a la CDU. Könnte sich bis März ja alles wieder hinbiegen....
Sind sicher auch jede Menge Sozen dabei. Da drehen viele ein Rad, bei dem sie nicht mitspielen müssten.
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins ecki
ecki:

Kommunen spielen Schweizer Roulette

 
20.01.15 18:14
#27
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins 19229481
Die niedrigen Zinsen für Kredite in Schweizer Franken lockten etliche deutsche Kommunen an. Mit der plötzlichen Aufwertung des Franken haben sie nun den Salat. Komplizierte Devisengeschäfte gehören nicht in die öffentliche Hand.
Nur auf die niedrigen Zinsen zu schauen und mögliche Änderungen beim Wechselkurs ausgeliefert zu sein, ist dennoch unverantwortlich, auch weil wir Steuerzahler für den Schaden aufkommen. Die Einsparungen bei den Zinsen können bei Weitem durch Wechselkursänderungen aufgefressen werden – das hätte jeder Kommunalpolitiker wissen müssen. Außerdem ist es für eine Kommune zu riskant, sich auf die Aussagen von Notenbanken zu verlassen. Auch die Schweizer Nationalbank hatte erst vor kurzem beteuert, den Franken bei einem Mindestkurs gegenüber dem Euro zu halten. Die deutschen Städte sollten daher sämtliche Währungsaktivitäten reduzieren beziehungsweise absichern. Es kann nicht die Aufgabe der öffentlichen Hand sein, mit Währungen zu spekulieren, um auf riskante Art und Weise Zinskosten zu sparen. Roulette sollte im Casino und nicht bei den Stadtkämmerern gespielt werden.
Fremdwährungsgezocke für ein paar zehntel im Zins quantas

Der diskrete Landeplatz der Super-Reichen

2
#28
Auf dem Flughafen Sion in der Schweiz landen die Geschäftsflugzeuge und Hubschrauber der Super-Reichen. Auf den Bergen im Wallis locken exklusive Skipisten.
Eingebettet zwischen hohen Bergen im Süden der Schweiz befindet sich ein Spielplatz der Milliardäre, der als Flughafen daherkommt. In den Wintermonaten füllt sich der Flughafen Sion, der auch von der Schweizer Luftwaffe genutzt wird, mit den Geschäftsflugzeugen und Hubschraubern der Super-Reichen. Sie werden von der Aussicht angezogen, einige der exklusivsten Ski- Orte Europas von hier aus in nur 50 Minuten Autofahrt erreichen zu können.

Die Privatflugzeug-Aktivitäten von Sion haben in den vergangenen fünf Jahren kräftig zugenommen. Ein Flug in den verschlafenen Alpen-Ort und eine anschließende Autofahrt können die Anreise der Wintersport-Fans von Zürich oder Genf um Stunden verkürzen. Die abgelegene Lage sorgt nicht zuletzt dafür, dass Reiche, die das Rampenlicht eher scheuen, hier nahezu unbemerkt ihren Ski-Ort erreichen. „Wir sind unauffällig, und deshalb kommen sie”, erklärt Bernard Karrer, der den Flughafen leitet, in einem Interview mit Bloomberg News. „Man erledigt Zoll und Einreise in drei Minuten. Der Hubschrauber wartet, und schon ist man weg. Das ist unser Vorteil.”
Vor allem Briten und Deutsche kommen

Karrer prognostiziert eine Rekord-Anzahl von Flugbewegungen in diesem Winter in Sion. Die Gäste seien vor allem Briten und Deutsche, die den Flughafen als Basis für Reisen zu Orten wie Zermatt und Gstaad nutzen würden. Die unerwartete Aufgabe des Euro-Mindestkurses durch die Schweizerische Nationalbank in der vergangenen Woche und die anschließende Aufwertung des Schweizer Frankens wird Karrer zufolge den Verkehr kaum beeinflussen. Nutzer von Privat-Jets würden sich selbst um einen 10-prozentigen Anstieg der Kosten kaum Sorgen machen - besonders nicht in einer Zeit, in der die Kerosin-Preise einbrechen.

weiter hier:
www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...-super-reichen-13380852.html
"Wir leben Zürich und Bangkok"


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