Flüchtlinge sind unser Übel

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Flüchtlinge sind unser Übel Katjuscha
Katjuscha:

Flüchtlinge sind unser Übel

3
24.03.18 23:21
#1
Quelle: pro Asyl

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Flüchtlinge sind unser Übel 1046853
the harder we fight the higher the wall
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Flüchtlinge sind unser Übel fliege77
fliege77:

also ich habe dein Posting 2x gelesen

 
26.03.18 17:21
und habe keinerlei Einwände für deine Argumentation.
Irgendwo hatte ich mal geschrieben, das es ca. 5 Jahre dauert, - nach meiner Einschätzung - bis sich die Massenzuwanderung positiv auf dem Staatssäckel auswirkt. Muss 2 Jahre her sein.

Das lesenswerteste habe ich mal rausgefiltert
Zitat #178:
- Und in diesen Zeiten unermesslichen Reichtum streiten wir uns ernsthaft darum, dass wir es nicht schaffen können, vielleicht 3 Millionen Flüchtlinge (von denen vermutlich ein Drittel nach einem hoffentlich bald zu Ende gehenden Krieg auch wieder in ihre Heimat gehen) zu versorgen, mit Bildungsangeboten und Jobangeboten bei der Integration helfen und unbürokratischer auch Jobs zu vermitteln. Das ist für mich keine Frage, dass das geht. Es ist nur eine Frage des Willens und der Konsequenz. Wir sind als reiches, organisatorisch, technologisch führendes Land bekannt, aber tun immer so als wäre es ein riesiges Problem, mit 3 Millionen Einwanderen umzugehen. Ich sage gar nicht, dass das leicht ist, und ja klar wird die Integration von Menschen aus ärmlichen Verhältnissen und bildungsfrenen Schichten mit Handicap Sprache sehr lange dauern. Aber es sind auch viele junge Leute dabei, denen all das durchaus noch sehr leicht fallen kann, wenn man sie dabei offensiv unterstützt -
Flüchtlinge sind unser Übel Versäger
Versäger:

@Katjuscha

 
26.03.18 18:07
Ich male mir die Welt nicht, wie sie mir gefällt, sondern erkenne an, daß die Möglichkeiten,  den Status Quo zu verändern defacto sehr beschränkt sind. Es gibt zu wenig Psychotherapeuten, Psychiater, Neurologen, Augen- und Hautärzte, Lehrer für Sprachkurse, Sozialarbeiter, freie Arbeitsstellen, Wohnungen uswusf., um dem Notstand abzuhelfen und insbesondere bei Lehrern wird sich die Situation eher verschärfen als verbessern. Wenn selbst 1 Million Flüchtlinge schon nicht zu bewältigen sind, sind es 3 Millionen erst recht nicht. Daß die Situation mit den Vertriebenen nicht zu vergleichen ist, ergibt sich aus der Situation nach dem Krieg von selbst, wo die Wiederaufbauleistung eine Nachfrage nach Arbeitskräften notwendig machte. Gleiches gilt für die DDR, die durch marode Infrastruktur glänzte. Aber welche exorbitanten Aufgaben warten hier denn nun auf 3 Millionen Flüchtlinge? Sollten wir nicht besser damit beginnen, in Nordafrika die Infrastrukur (zuzüglich Bewässerung und Landwirtschaft) zu verbessern, damit die Region für die zu erwartende Bevölkerungsexplosion in Afrika besser gerüstet ist? Das wäre dann mal eine Mammut-Aufgabe, die es wert wäre, sie anzugehen.

Klar gibt es einige, denen es nicht schwer fällt, auf paar Euros zugunsten von Flüchtlingen zu verzichten. Mit Bildung, die wir in Flüchtlinge investieren, sichern wir langfristig hier in Deutschland Arbeitsplätze, so denn wirklich ein Drittel nach dem Krieg wieder zurück gehen sollte. Doch sollte man tunlichst darauf achten, die Ärmsten dieser Gesellschaft nicht die Hauptlasten der Flüchtlinge aufzuerlegen. Sie tragen nicht nur die Kosten für die Flüchtlinge mit, sondern werden zusätzlich belastet durch Geschäftemacherei auf dem Rücken der Flüchtlinge, was sich z. B. in höheren Mieten niederschlägt. Ergebnis ist eine stark steigende Zahl von Obdachlosen in Deutschland. Wenn Du meinst, linke Politik zu vertreten, kann ich Dir nur entgegnen, daß ich sie bei Dir nicht erkennen kann und glaub mir, ich würde sie sofort erkennen, da habe ich einschlägige Erfahrung. Linke Politik ignoriert nicht die schwächsten der Gesellschaft, sondern setzt sich für eben diese ein.

Nur, weil Du paar Depot-Millionäre kennst, kannst Du nicht davon ausgehen, daß hier nur Leute rumlaufen, die ohne Ende Geld übrig haben. Nicht selten wird wegen Null-Zins-Politik hier an der Börse versucht, die Alterssicherung zu erhalten. Für Ex-Selbstständige ist das eher eine Pflicht, denn eine Kür.  
Flüchtlinge sind unser Übel Katjuscha
Katjuscha:

es geht nicht darum, sich die Welt so zu malen

 
26.03.18 20:01
wie sie einen gefällt (Gegenwart), sondern anzupacken, um sie mittel- bis langfristig zu verändern.

Wenn ich immer argumentieren würde, es ist eben wie es ist und der Mensch ist auch wie er nun mal in seinem Egoismus ist, wird sich niemals etwas ändern. Und das ist nicht explizit nur auf Deutschland bezogen.

Wenn es all das nicht gibt, was du beschreibst, muss man eben Anreize setzen, genau das zu ändern. Dass das nicht in wenigen Jahren passiert, ist doch völlig klar. Aber irgendwann muss man ja damit anfangen.

Seit etlichen Jahren reden wir darüber, dass in Deutschland bildungsferne, arme Menschen mit am wenigsten Aufstiegschancen aller 1.Welt-Länder haben. Und alle paar Jahre stellen wir fest, es hat sich nichts geändert, genau wie sich an Ursachenforschung und Veränderung der sozialen Schieflage nichts ändert. Man nimmt die größeren Zusammenhänge weltwirtschaftlich ja nicht mal wahr.

Das 3 Millionen Einwanderer nicht zu bewältigen sind, halte ich ohnehin fürBlödsinn. Begründe mir das mal! Haben wir hier seitdem das totale Chaos, Bürgerkrieg etc.? Also ich krieg davon nichts mit. Wie gesagt, alles ne Frage der Perspektive des Betrachters und der Zeit, die man sich nehmen sollte.
Im Übrigen bin ich ja völlig deiner Meinung, was die Bewältigung der Fluchtursachen betrifft. Nur gehen wir das Problem denn an? Nein, wir schotten uns nur ab und machen die Grenzen dicht, inklusive Anbiedern bei Diktatoren. Und siehst du bei Pegida-Demos die Forderung auf den Transparenten, die Fluchtursachen müssten bekämpft werden und mehr Geld in die Hand genommen werden bzw. wenn die Flüchtlinge mal hier sind für Integration mehr Geld zu verwenden? Mir soll niemand mehr erzählen, die ganzen Kritiker der Flüchtlingspolitik wäre am Wohl der Flüchtlinge gelegen. Denen geht's um ihre eigene Bestandssicherung.
the harder we fight the higher the wall
Flüchtlinge sind unser Übel Nansen
Nansen:

Wenn wir die Fluchtursachen

 
26.03.18 20:29
wirkungsvoll bekämpfen wollen, dann müssen wir den hier erarbeiteten Lebensstandard deutlich reduzieren.
Flüchtlinge sind unser Übel manchaVerde
manchaVerde:

Das mit den

 
26.03.18 21:27
"Fluchtursachen bekämpfen" ist mittlerweile eine wunderbar abgedroschene Phrase. Hört man spätestens seit 2015 in so ziemlich jeder Talkshow und jede Zeitung schreibt darüber.

Man hört dazu immer und immer das gleiche - Billiges EU Gemüse und Hähnchenfleisch zerstört die Existenz der afrikanischen Bauern und zwingt sie zur Flucht - die ganzen auf dem Mittelmeer geretteten jungen Afrikaner haben also vorher als Tomatenpflanzer und Geflügelzüchter gearbeitet. Na, klar doch.....

Als nächster Klassiker aus der Schublade "Fluchtursachen" kommt dann unser Wohlstand beruht auf dem Leid der ausgebeuteten Afrikaner und ist Folge unserer Kolonialgeschichte - der Erfolg des Maschinenbauers aus Biberach hat also nix mit schwäbischem Fleiß und deutscher Ingenieurskunst zu tun und die meisten afrikanischen Flüchtlinge bei uns kommen demnach aus Nambia und Togo (beides ehemalige deutsche Kolonien).

So ziemlich jeder Politiker erzählt das....kommt halt irhendwie gut. Aber wer nur ein bisserl nachdenkt muß sich ernsthaft fragen:  Wer bitte glaubt eigentlich diesen Müll?

 
Flüchtlinge sind unser Übel fliege77
fliege77:

#186, also ich habe das schon viel früher

 
26.03.18 21:45
gehört
- Hört man spätestens seit 2015 in so ziemlich jeder Talkshow und jede Zeitung schreibt darüber. -

Und zwar hauptsächlich von der Linkspartei, die das Flüchtlings-Chaos in Italien oder Griechenland schon 2012/13 anprangerte und schon damals warnte, wenn die Fluchtursachen nicht bekämpft werden, das diese nach Zentraleuropa weiterziehen.
Aber bekanntlich hat das keinen Politiker interessiert und das Problem den europäischen Südländer überlassen.

#185
Und unseren Lebensstandard müssen wir nicht senken. Es genügt wenn wir solche Freihandelsverträge EPA(?) mit Afrika auflösen und ehrlichen Handel betreiben.
Flüchtlinge sind unser Übel Nansen
Nansen:

#187

 
26.03.18 21:58
Ich wollte damit keinen ernsthaften Beitrag zur Diskussion über die Bekämpfung von Fluchtursachen bringen, weil eine derartige sich eh nur endlos im Kreis dreht. Nochmal herausstellen, dass es sich bei uns fast ausschließlich um Wirtschaftsflüchtlinge handelt, das wollte ich schon.
Flüchtlinge sind unser Übel manchaVerde
manchaVerde:

@Fliege

 
26.03.18 22:03
Da magst du sicher Recht haben, dass die Thematik "Fluchtursachen" schon vor 2015 ein Thema war....mir fällt es halt seit dem besonders auf.

Um ehrlichen Handel betreiben zu können muß man etwas haben mit dem man Handeln kann, sprich wettbewerbsfähige Produkte! Das hat Afrika aber nicht. Es hat lediglich Bodenschätze - dieser Handel läuft aber fast komplett über wenige staatliche Firmen, die wiederum meist mit wenigen westlichen oder chinesischen Grosskonzernen Verträge haben.

War gerade neulich bei einem IHK Vortrag über Nigeria - das bevölkerungsreichste Land Afrikas. 90% seiner Erlöse erwirtschaftet Nigeria mit Öl. Ist daher vollkommen abhängig vom Weltmarktpreis und voĺlkommen unflexibel.
Flüchtlinge sind unser Übel mod
mod:

Die Fluchtursachen

8
26.03.18 23:49
bestehen im Wohlstandsgefälle.
Die Menschen gehen dahin, wo das "Gold" lockt.
...bei vollständiger Info durch das Internet
und dem damaligen Lockruf einer Dame.
Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit !
Flüchtlinge sind unser Übel Versäger
Versäger:

@Katjuscha

 
27.03.18 00:07
"es geht nicht darum, sich die Welt so zu malen wie sie einen gefällt (Gegenwart), sondern anzupacken, um sie mittel- bis langfristig zu verändern.

Wenn es all das nicht gibt, was du beschreibst, muss man eben Anreize setzen, genau das zu ändern. Dass das nicht in wenigen Jahren passiert, ist doch völlig klar. Aber irgendwann muss man ja damit anfangen. "

Wer in einem Zustand der Mangelwirtschaft lebte, wird sich mit jeder zusätzlichen Last überheben. Genau das gab es bereits vor der Flüchtlingskrise.

Ich denke, ich habe mich nicht so mißverständlich ausgedrückt, wie Du mich verstanden haben willst:
Es fehlt nicht mittel- oder langfristig an Lehrern, die Sprachkurse anbieten könnten, sondern sofort, gleiches gil für Psychiater und Psychotherapeuten, denn Traumatherapien wären sofort notwendig, nicht erst in fünf Jahren, wenn vielleicht sich die Unis erbarmen, mehr Absolventen durchzuschleusen und diese dann zur Verfügung stehen würden. Es bringt nichts, der Wohnungsnot mit mehrere Jahre andauenden Planungen für neue Wohnungen zu entgegnen, die werden sofort benötigt, aber bei mir vor Ort und in der weiteren Umgebung gibt es nur der Gentrifizierung bzw. Luxussanierung dienende Baumaßnahmen, die von Hamburg ein zahlungskräftigeres Klientel anlocken sollen. Damit wird erst einmal ganz sachte Geld beschafft, damit man Wohltaten für Sozialwohnungen überhaupt erst mal finanzieren kann, wenn das Konzept denn aufgeht. Bis dann Sozialwohnungen fertig gebaut sind, dürften bestimmt noch einmal 5 Jahre vergehen, 2 sind ja schon so gut wie abgelaufen und nichts tat sich. Du meinst, die Flüchtlinge bzw. umzugswillige Sozialleistungsempfänger sind begeistert von einer Wartezeit von 7 Jahren für einen eventuellen (weil selbstverständlich auch zu wenig neue Wohnungen geplant werden) Wohnungswechsel zu warten bzw. Flüchtlinge bleiben ohne zu murren bis zu 7 Jahre in einem Flüchtlingsheim?

"Seit etlichen Jahren reden wir darüber, dass in Deutschland bildungsferne, arme Menschen mit am wenigsten Aufstiegschancen aller 1.Welt-Länder haben. Und alle paar Jahre stellen wir fest, es hat sich nichts geändert, genau wie sich an Ursachenforschung und Veränderung der sozialen Schieflage nichts ändert. Man nimmt die größeren Zusammenhänge weltwirtschaftlich ja nicht mal wahr."

Wer anderes ist denn da gefragt, als die Landesregierungen bzw. die Bundesministerin für Bildung bzw. Soziales?

"Das 3 Millionen Einwanderer nicht zu bewältigen sind, halte ich ohnehin fürBlödsinn. Begründe mir das mal!"
Du hast doch gerade bei mir lesen können, wie katastrophal jetzt schon die Zustände sind. Aber mit einer Million mehr wird bestimmt alles schlagartig besser! Zu behaupten, 3 Millionen Flüchtlinge bewältigen zu können, ist genauso menschenverachtend, wie 1 Miilion, nicht nur den vernachlässigten unteren Schichten gegenüber, sondern auch gegenüber den Flüchtlingen, die mit der Forderung nach Integration weitestgehend im Regen stehen gelassen werden.

"Haben wir hier seitdem das totale Chaos, Bürgerkrieg etc.? "
Das totale Chaos gibt es in Teilbereichen, und es gibt zunehmend frustrierte Flüchtlinge, einige in Resignation und Letargie versunken, andere reif für die Psychiatrie, wiederum andere mit einem steigenden Aggressionspotential sowie zunehmend frustrierte Flüchtlingshelfer.

"Im Übrigen bin ich ja völlig deiner Meinung, was die Bewältigung der Fluchtursachen betrifft."
Da bringst Du etwas durcheinander, über Fluchtursachen habe ich noch nicht einmal angefangen zu schreiben und das wäre ein Thema, das nicht mal eben kurz abgehandelt werden könnte.    Pegida interessiert mich nicht, ich bin kein Sachse, sondern Niedersachse.

"Mir soll niemand mehr erzählen, die ganzen Kritiker der Flüchtlingspolitik wäre am Wohl der Flüchtlinge gelegen. Denen geht's um ihre eigene Bestandssicherung."
Und mir kann kein Befürworter der Flüchtlingspolitik erzählen, es ginge um Humanität, denn dann hätte niemand die Flüchtlinge in Boote steigen lassen, die reihenweise ihre Dienste versagten.
Flüchtlinge sind unser Übel Val Venis
Val Venis:

Die Flüchtlinge sind gut für Deutschland

 
27.03.18 01:56
Flüchtlinge sind unser Übel gogol
gogol:

Fluchtursachen bekaempfen ??

 
27.03.18 07:04
mit diesem Maerchen ziehen die Menschen schon seit Jahr ( hunderten ) durchs Land. Ich lasse es wieder einmal Hagen Rether erklaeren, muss es erst suchen, Entschuldigung.
auf unserem Planeten gibt es nur Propheten
Flüchtlinge sind unser Übel boersalino
boersalino:

Feigheit, Faulheit, Dummheit

10
27.03.18 07:42

Kurzum: Der Staat hat aufgegeben. Er hat gekuscht. Manchmal aus falsch verstandenem Multikulturalismus und dem naiven Glauben, dass sich alles schon auswachsen würde. Andere Male aus Feigheit, Faulheit oder Dummheit. Jede Aufgabe der eigenen Standards, der Werte und des Respekts verstärkte den Drift der Kinder und Kindeskinder von Gastarbeitern raus aus der Gesellschaftrein in jene Herkunftskulturen, deren Stumpfheiten wenig tauglich waren und sind für das Miteinander in liberalen Demokratien.

www.welt.de/debatte/kommentare/...ibt-Deutschland-stabil.html

Flüchtlinge sind unser Übel Shitovernokhead
Shitovernokhe.:

Das ist in der Tat eine beunruhigende Tatsache,

 
27.03.18 08:43
die ich auch täglich feststellen muss.

So haben sich die Kinder der Gastarbeiter (wir sprechen in diesem Fall von den Türken) sehr gut integriert, aber verstehen zum Teil ihre eigenen Kinder nicht mehr. Die wie die Oma wieder Kopftuch tragen und aufs Bierchen gänzlich verzichten.
Flüchtlinge sind unser Übel Grinch
Grinch:

Aufs Bierchen verzichten?

3
27.03.18 09:01
Kulturlose Ungläubige!  
Flüchtlinge sind unser Übel Ultima_Ratio
Ultima_Ratio:

@ 195

3
27.03.18 09:23
www.focus.de/regional/hamburg/...kehrs-rambos_id_8673666.html

Ja, ist das so? Achte mal auf die Flagge im Auto. Vorm Rechner ist jeder Tag gleich, richtig?
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#198

Flüchtlinge sind unser Übel Grinch
Grinch:

Rotgrün ist halt voll wichtig...

 
27.03.18 09:47
In seiner eigenen kleinen Schubladenwelt...
Flüchtlinge sind unser Übel Ultima_Ratio
Ultima_Ratio:

Ach ja grinch ist das so?

2
27.03.18 09:59
Vergiss nicht zur Post zu gehen.
Flüchtlinge sind unser Übel Grinch
Grinch:

BIBBER

 
27.03.18 10:58
Flüchtlinge sind unser Übel objekt tief
objekt tief:

# 197, das ist ja mal wieder

3
27.03.18 11:33
der Medien-Klassiker.

Im Video werden die Täter mit Gesichtsverhüllung gezeigt,

während man bei den Polizeibeamten jedes Barthaar abzählen kann.

Ja, man Deutschland im Griff.
Flüchtlinge sind unser Übel Sawitzki
Sawitzki:

#195 ff.Prost

 
27.03.18 11:58
Ariva-Talk intim mit harmlosem Vorspiel.
Nachdem via Post 194 der neueste Weltgeist hier hereingeweht ist, konnte das Erzeugen von ein bisschen heimatlicher Stammtischatmosphäre zum Ausgleich nicht schaden.

Zur Sache: Flüchtlingshetze war gestern  Die nächste Staffel in der Serienoper "Deutschland und der Islam" ist BILDmächtig und WELTläufig angelaufen, Seehofer und Söder sei Dank. Zur SchutzStaffel reicht es freilich noch nicht.
Aber Rot-grün mal anders ist auch nicht schlecht. Versifft und verdruckst im Umgang mit nationaler Identität war gestern und vorgestern. Heute heißt es "Islam nix gut", featuring Borris Palmer und Heinz Pfuschkowsky, mit Hendreck M.Broder als kompetentem Fachberater, dedicated toThilo Sarrazin. Insbesondere paternalistischen Osmanen wird jetzt beigebracht, wem sie zuzuhören haben und wem Deutschland und die Autobahn gehört.  
Flüchtlinge sind unser Übel 1047158
Flüchtlinge sind unser Übel Sawitzki
Sawitzki:

#194. Repetitio est mater studiorum

 
27.03.18 12:00
In Opas Zeiten haben in altdeutschen Wohnzimmern röhrende Hirsche den Ton angegeben.
Heute soll dem vor dem deutschen Haus vorfahrenden, röhrenden Porsche des Herrn Poschardt der Vorzug gegeben werden, der damit Hausmannskost aus dem Hause Springer kostenfrei anliefert.
Ich stell die vorgezogene Osterpredigt nochmal rein. Dass mir beim Genuss von dem aufgebackenen Zeug schlecht geworden ist, liegt an meinem empfindlichen Magen. Und warum soll es andern nicht auch so gehen wie mir ?
Deutschland war schon vor der Flüchtlingskrise 2015 wenig erfolgreich bei der Integration. Wer will, dass sich die Lage verbessert, muss realistischer sein im Umgang mit toxischen Fehlentwicklungen.
 
Flüchtlinge sind unser Übel Sawitzki
Sawitzki:

Warum Osterpredigt ?

 
27.03.18 12:07
Weil viele nicht mehr freiwillig in die Ostermesse gehen. Vielleicht zu viele.
Dann wird eben frei Haus gepredigt.

www.bento.de/today/...predigt-ueber-die-alle-streiten-1975527/
Flüchtlinge sind unser Übel 58840p

Bertolt Brecht....

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Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf.
Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher  !!!!

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