Finzanzprobleme des Gesundheitswesens

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Finzanzprobleme des Gesundheitswesens hkpb
hkpb:

Finzanzprobleme des Gesundheitswesens

9
25.09.08 09:29
#1
Quelle: (WB) 25. September 2008

"Stuttgarter Zeitung"

"Das Finanzproblem ändert an einem enormen Missstand aber keinen Jota:
Die Länder waren nicht bereit zuzugeben, dass sie künftig ihrer Aufgabe gerecht werden und ausreichend Investitionen für die Kliniken bereit stellen. Weil viele Länder dies in den vergangenen Jahren versäumten, hat sich ein Investitionsstau gebildet, der nach Schätzungen von Fachleuten satte fünfzig Milliarden Euro beträgt.
Seltsamerweise findet dieser Missstand kaum öffentliche Bedeutung. Selbst im Aufruf der Verbände, die heute zur Kundgebung laden, steht dazu kein Wort."

xxxxxxxxxxxxxx

Was ist das doch eine verlogene Gesundheitspolitik!  

Finzanzprobleme des Gesundheitswesens bernstein
bernstein:

eigendlich hat das gesundheitswesen

7
25.09.08 09:34
#2
nur ein hauptproblem und das heißt,ulla-trulla.
Finzanzprobleme des Gesundheitswesens Woodstore
Woodstore:

Ein (mE nciht unerheblicher) Großteil der Kliniken

 
25.09.08 09:37
#3
sind doch bereits privatisiert!
Heimlich,  hintenrum, nur selten öfftenlich!

Aus anderen Gründen wären die aktuellen Zustände
auch gar nicht zu erklären!

Nur private, erwerbwirtschaftlich geführte Institutionen sind
an Sparmodellen interessiert, da sie dem Kostendruck der Krankenkassen
am ehesten ausgesetzt sind!
Woodstore
Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.
Finzanzprobleme des Gesundheitswesens Maxgreeen
Maxgreeen:

Löst endlich die Kassenärztlichen Vereinigung auf!

7
25.09.08 09:39
#4
Zuviel Geld wird für Verwaltung verschwendet. Gesetzliche Krankenkassen sollten von derzeit ca. 250 auf 10 reduziert werden. Werbung von gesetzlichen Kassen sollten auch verboten werden, Geldverschwendung. usw.....
Finzanzprobleme des Gesundheitswesens vega2000
vega2000:

Das Problem sind die Pharmariesen

8
25.09.08 09:40
#5
Sobald die Versicherten frisches Geld in Form von Beitragserhöhungen ins System pumpen, erhöhen die Pharmaunternehmen einfach die Preise für Medikamente.
Bei einer der letzten Preissteigerungsorgien kam noch hinzu, daß den Chefs der Krankenkassen aufgefallen ist das sie viel zu wenig verdienen, -da gab es teilweise Gehaltsverdopplungen...

Tipp:
Kauft Pharmaaktien, bei der zunehmenden Überalterung unserer Gesellschaft eine sichere Geldanlage!
Es ist besser mit den Augen die Tür zu finden, als mit dem Kopf durch die Wand zu gehen!
Finzanzprobleme des Gesundheitswesens bernstein
bernstein:

wenn nur noch der ökonomische

5
25.09.08 09:42
#6
kostenfaktor in krankenhäuser eine rolle spielt,dann gute nacht armer man.
Finzanzprobleme des Gesundheitswesens SAKU
SAKU:

@börnie:

2
25.09.08 09:48
#7
Die auch. Die ist (im moment) die Letzte einer langen Versagerliste!

Ich wünsch mir mal einfach jemanden, der sich hinstellt und sagt:

Rentenversicherung in jetziger Form kostet in Zukunft: x Mrd Oiro.
Krankenversicherung in vernünftiger Form: x Mrd Oiro.
Pflegeversicherung: X Mrd Oiro
...
...
...

Ja klar, da gibt es mindestens 82934038 unterschiedliche Ansichten & Berechnungsgrundlagen aber es sollte doch mMn möglich sein, dass ein paar (wenige!!) schlauere Menschen als ich es bin sich zusammensetzen und das mal angehen.









...










...









so, und nun hör ich auf zu Träumen und schaff weiter...
Der Sinn meines Daseins besteht nicht darin, so zu sein wie du es gerne hättest!
Finzanzprobleme des Gesundheitswesens hkpb
hkpb:

Wenn man an den kranken Strukturen

6
25.09.08 09:48
#8
nichts ändert, wird die Gesundheitspolitik ein Fass ohne Boden bleiben. Dies zu regeln, dafür ist die Politik zuständig!  
Finzanzprobleme des Gesundheitswesens joker67
joker67:

Solange die Feststellung des Todes mit 33,51 €

8
25.09.08 10:02
#9
fast genauso viel einbringt ,wie eine "gründliche" Untersuchung zur Erhebung des Ganzkörperstatus mit 34,87 €, dann wundert das einen nicht,... dass im System irgendetwas nicht stimmt.




 
Finzanzprobleme des Gesundheitswesens 4756723
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Finzanzprobleme des Gesundheitswesens Woodstore
Woodstore:

Sobald ein Krankenhaus in privater Hand ist,

5
25.09.08 10:02
#10
gilt eben nur noch der Kostenfaktor, da gibbet Controller, Verwalter,
Finanzer, Vorstände wie bei jedem Stahlproduzenten auch, die einen
Handeln mit Stahl, die anderen mit Gesundheitsdienstleistungen.

Am Ende sind es Zahlen, Kosetn und Erträge...

Was die Pharmariesen angeht, haben wir ein ganz anderes Problem.
Die Preisunterschiede zu unseren europäischen Nachbarn und
auch zu interkontinentalen Ländern ist auffallend groß!

Ein Schelm wer böses dabei denkt!

Solange ich ein bsp. den Impfstoff Cervarix (gegen Gebärmutterhalskrebs)
in den USA um die hälfte günstiger bekomme als in Deutschland,
glaube ich an eine enorm starke Lobby, deren Interesse nicht
das bezahlbare Wohl der Bevölkerung, sondern der Geldbeutel
der selben ist!

Andere Überlegung:
ab 01.01.2009 haben wir den "Gesundheitsfonds"
15,5 % für alle gesetzlich versicherten
(gesetzliche Beiträge sind imho teuerer als eine Private Krankenversicherung, nur
in die kommem nur die "Reicheren", wieder sparen die, die eigentlich schon genug haben)

Also 15,5 %!
Bisher hat man seine gesetzliche Krankenkasse nach eigenen Faktoren bewertet
und ausgewählt, der eine geht nach Beitragssatz, der ander mehr nach
Leistung, bei den meisten wird es ein Konsens aus beidem gewesen sein!
Die Krankenkassen sahen sich einem Konkurrenzkampf ausgesetzt, ganz klar!

Nun wo alle gleiche "Einnahmen /Patient(Mitglied) bekommen, fällt bei der
Auswahl der eigenen gesetzlichen Kasse der Kostenfaktor bei der Auswahl durch
den sozialversicherungsbeschäftigten weg!
Er bewertet also "nur noch" über die Leistungen die er bekommt!

Szenario nun: Die Kassen glichen, und gleichen auch jetzt (erst recht) ihre Leistungen
den Beitragssätzen an, logisch (Ertrag/Kosten)!
Nur wer gleicht in welche Richtung an??
Kann man davon ausgehen, dass eine Krankenkasse mit heute 12,5 % Beitragssatz,
ab kommendem Jahr "mehr Leistung anbietet/leistet....??

Oder müssen wir vielmehr davon ausgehen, dass sich die Kassen mittig
angleichen!? Wozu dann noch 250 verschiedene Kassen??
Können die Kassen etwa gleiche Leistungen zu unterschiedlichen
Einkaufspreisen anbieten??
So wirds wohl sein....das ist Kapitalismus!
Ob mit Menschen oder Mastschweinen...interessiert nicht!

Traurig



Woodstore
Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.
Finzanzprobleme des Gesundheitswesens joker67
joker67:

Darüberhinaus wird das Thema viel zu

3
25.09.08 10:21
#11
undifferenziert angegangen, wenn ich Äusserungen von Verbandsfunktionären lese, die pauschal über etwas urteilen ohne dies genauer zu hinterfragen,dann kann ich nur lachen.

Wenn ich lese, dass der Chef des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, Gerd Billen, von einer Klinik-Überversorgung in Deutschland spricht und von zu vielen Krankenhausbetten in Deutschland spricht im Vergleich zu Frankreich oder anderen Ländern und dann zu dem Schluss kommt, dass wir  zu viele Krankenhäuser haben, dann ist das so etwas von diletantisch, da fehlen mir einfach nur die Worte.

Dann kann er gerne mal, selbst in einem Großraum wie Düsseldorf vorbeischauen und der Krebspatientin erklären, warum ihr OP Termin um 3-4 Wochen verschoben werden muss, weil kein notwendiges Intensivbett zur Nachbehandlung vorhanden ist.

Unglaubliche Pauschaläusserungen bei totaler Unwissenheit.


Finzanzprobleme des Gesundheitswesens 4756793
Finzanzprobleme des Gesundheitswesens hkpb
hkpb:

@joker67, dies alles sind doch nur

4
25.09.08 10:25
#12
Blendraketen, um von den eigenen Schwächen abzulenken. Solche Sprüche sind doch einfacher abzugeben, als die Sache verantwortungsvoll zu bearbeiten...
Finzanzprobleme des Gesundheitswesens joker67
joker67:

hkpb...das mag ja alles sein, aber der gute Mann

2
25.09.08 10:46
#13
ist Cheffe der Verbraucherzentrale...also auch ein Vertreter von Verbrauchern ( Patienten) lässt so einen Dünnschiss los...da kann ich nur sagen..."Auf Wiedersehen" .

Solche Personen an der Spitze von Verbraucherorganisationen,na dann wundert mich gar nichts mehr.
Finzanzprobleme des Gesundheitswesens 4756906
Finzanzprobleme des Gesundheitswesens Go2Bed
Go2Bed:

Frankreich hierbei

 
25.09.08 10:51
#14
als Vorbild zu nehmen, ist eine Frechheit.
Finzanzprobleme des Gesundheitswesens jocyx
jocyx:

Mich verwundert immer die Aussage

 
25.09.08 11:30
#15
es wird teurer. Aber immer gibt es doch eine zweite Seite; wer bekommt denn das viele Geld was ausgegeben wird ? Ross und Reiter zu nennen traut sich leider fast niemand. Diejenigen die da abkassieren sind auch gleichzeitig dieselben, die über die Steigerung jammern. Komisch,  komisch ...
Dieses Schreiben wurde mit Hilfe einer elektronischen Datenverarbeitungsanlage gefertigt und ist deshalb auch ohne Unterschrift rechtswirksam.
Finzanzprobleme des Gesundheitswesens joker67
joker67:

Natürlich werden medizinische Leistungen teurer,

2
25.09.08 12:30
#16
das ist doch normal. Je moderner und innovativer die Medizin wird und je älter die Bevölkerung wird, desto höher ist der bedarf an kostenintensiver Pflege samt Gerätschaften.

Das würde ich noch nicht einmal kritisieren wollen, aber die Dummpfbacken-Aussage, das wir zuviele Betten  und  Krankenhäuser hätten ist doch ne Aussage die vor Unwissenheit nur so strotzt.

Auch die arbeitsmarktpolitischen Zeichen werden in dem Zusammenhang überhaupt nicht erkannt. Pflegepersonal ,gerade für Intensivstationen können vielerorts überhaupt nicht besetzt werden, da es keine Fachkräfte gibt, die sich diesen belastenden und kräftezehrenden Job für das entsprechende Entgelt antun wollen.

Andererseits werden Millionen für externe Berater herausgeworfen um Kliniken an neue Strukturen und Unternehmensentwicklungen anzupassen..., mit dem Ergebnis, dass sich Krankenhäuser auf ihre Kernkompentenzen konzentrieren sollen und nur noch verstärkt das anbieten sollen, mit dem sie Geld verdienen.

Unrentable Kliniken und Institute werden runtergefahren und geschlossen...das wiederum führt dazu, dass Patienten mit einem Krankheitsbild das nicht "rentabel" ist,länger warten müssen oder teilweise nur noch unzureichend behandelt werden können.

Wenn man sich dann Kalkulationen von Krankenhäusern einmal besipielhaft anschaut, dann sieht die Grundlage der Diskussion ungefähr so aus...wie gesagt einmal willkürlich ausgewählt...

Anhand der DRG-Daten zweier deutscher neonatologischer Intensivstationen A und B wurden die Erlöse für das ärztliche Personal für das Jahr 2005 berechnet.

Die Berechnung der Erlöse erfolgt auf Basis der in den DRG-Kalkulationshandbüchern ausgewiesenen Kosten für das ärztliche Personal der Intensivstation. Beide hier betrachteten Stationen arbeiten als Level 1.

Für beide Stationen gilt, dass die DRGs P61 bis P63 mehr als die Hälfte der Erlöse ausmachen.

Diese DRGs dürfen nicht in einem Level 2 erbracht werden. Zieht man darüber hinaus die DRGs P02 bis P06 ihrem Anteil nach für operative Prozeduren beziehungsweise für Kinder unter 1 250 Gramm ab, bleiben für ein Level 2 auf Station A etwa 140 000 Euro, auf Station B etwa 220 000 Euro an Erlösen für den ärztlichen Dienst.

Die Differenz von etwa 90 000 Euro bis 170 000 Euro bis zu den Mindestkosten von 312 000 Euro bei einem Zweischichtmodell nur mit Assistenzärzten müsste durch Einsparungen auf anderen Stationen, bei anderen Personalgruppen, durch Gewinne (in anderen Abteilungen) oder durch entsprechende Codierung von Normalgeburten erzielt werden.

Als Ergebnis bleibt festzuhalten:

- Betriebswirtschaftliche Abschätzungen aus Sicht der Krankenhäuser lassen den Schluss zu, dass die Kosten des ärztlichen Personals in der neonatologischen Intensivversorgung Level 2 kaum abgedeckt werden können.


Somit "lohnen" sich betriebswirtschaftlich gesehen solche Patienten nicht.

Soweit sind wir mittlerweile gekommen,...nur keiner sagt es öffentlich...aber hinter den Türen wird genau so gesprochen.

Aber Kinder sind in Deutschland ja unser höchstes Gut...unsere Zukunft...nur...


gesund müssen sie sein!









Finzanzprobleme des Gesundheitswesens 4757447
Finzanzprobleme des Gesundheitswesens gardenqueen
gardenqueen:

sorry Maxgreen...

 
25.09.08 12:41
#17
...verklickt... Bewertung zu Beitrag No. 4 sollte ein "gut analysiert" werden
"Die Führung Georgiens hat offensichtlich einen Dachschaden"  
          ~   Zitat Dmitri Medwedew, russ. Präsident   ~      

       Meine Meinung. Keine Empfehlung. Eigenes Risiko.
Finzanzprobleme des Gesundheitswesens bernstein
bernstein:

gestern kam eine schöne doku auf nt-v

 
25.09.08 12:52
#18
(wissen) da wurde etwas fiktiv dargestellt wie es auf der welt ohne öl in rund
20 jahren aussieht.im hintergrund waren die wieder in bedriebnahmen von alten
ölfeldern bei den saudis und das die reserven knapper sind,als angekündigt.
dagegen ist alles bisherige peanuts.ich hab da jedenfalls nur einen trost,und zwar
das ich dann wahrscheinlich nicht mehr existent bin.
Finzanzprobleme des Gesundheitswesens Nurmalso
Nurmalso:

Strick oder Kugel?

 
25.09.08 12:54
#19
Finzanzprobleme des Gesundheitswesens joker67
joker67:

mangelnde ärztliche Versorgung;-)

 
25.09.08 12:56
#20
Finzanzprobleme des Gesundheitswesens bernstein
bernstein:

meinste mich,nurmal?

 
25.09.08 12:59
#21
in 20 j. bin ick ja schon fast volljährig.lol da wirds die natur schon richten.
Finzanzprobleme des Gesundheitswesens objekt tief
objekt tief:

Notfallmaßnahmen (Erstmaßnahmen)

2
25.09.08 13:03
#22
für das deutsche Krankheitssystem:

keine kostenlosen "Fachfortbildungen" auf einer Mittelmeerkreuzfahrt für Ärzte mit Gattin

keine Pharmareferenten (Pharmavertreter), der gewissenhafte Arzt zieht seine Info aus anderen Quellen

und schon sind die Arzneimittelkosten um 15 % billiger
Finzanzprobleme des Gesundheitswesens objekt tief
objekt tief:

ach ich stelle fest ich hab 15% getippt

 
25.09.08 13:10
#23
müßte 25% sein, sorry
Finzanzprobleme des Gesundheitswesens Nurmalso
Nurmalso:

Bloß keine Positivliste!

 
25.09.08 13:21
#24
Wir brauchen 40.000 Medikamente, wo andere mit 4.500 auskommen. Positivliste ist Kommunismus, Weltuntergang, Armageddon!
Wir sind Deutschland!

Dies war eine kostenlose Information Ihrer forschenden Pharmaunternehmen.  
Finzanzprobleme des Gesundheitswesens 007Bond
007Bond:

Wie wäre es,

 
25.09.08 13:26
#25
wenn hier in Deutschland keiner mehr krankenversichert und niemand mehr einen Arzt aufsuchen oder Medikamente kaufen würde? Zum Behandeln einfach ins benachbarte Ausland, z. B.  in den Osten, fahren. Dort ist alles viel billiger. Die Ausgaben, die die meisten hier für die Krankenversicherung haben, sollte man sich sparen, bzw. sinnvoller nutzen ... z. B. für einen wunderschönen und erholsamen Urlaub! So eine Auslandskrankenversicherung kostet doch nur ein paar wenige Euros im Jahr.   ;-))
Finzanzprobleme des Gesundheitswesens hkpb
hkpb:

Es sind keine drei Monate mehr hin

 
13.10.08 07:22
#26

bis zu  der angeblich so großen Revolution im Gesundheitswesen. Doch ist zu befürchten, dass sich die große Koalition mit dem Gesundheitsfond auf einen Blindflug eingelassen hat, den die Patienten noch teuer werden bezahlen müssen. Nach dem Slogan "Augen zu und durch", wei sie den Kompromiss unbeding durchpauken wollen. Womöglich glauben Union und SPD, bei entsprechendem Ausgang der Bundestagswahl ihr Konzept durchs Ziel bringen zu können. Zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung wird der Gesundheitsfond bis dahin nicht beitaagen. Diese Aktion der Koalition belastet nur den Patienten und den Steuerzahler. Unglaublich wie stümperhaft und parteiorientiert.  
Finzanzprobleme des Gesundheitswesens 007Bond
007Bond:

Zum Thema Mehrkosten für den Patienten,

 
13.10.08 08:13
#27
haben die ersten gesetzlichen Krankenversicherer bereits ihre Versicherten angeschrieben und sie auf höhere Belastungen eingestellt. So streicht beispielsweise die Techniker Krankenkasse mit Beginn des neuen Jahres an den Hausarzttarif, der eigentlich dazu diente, Behandlungskosten zu reduzieren. Ziel dieses Tarifmodells war es, alle Krankenbehandlungen des Patienten zu zentralisieren. Bei dem Modell entscheidet der Hausarzt, ob für eine Weiterbehandlungen ein Facharzt erforderlich wird und stellt erst dann eine Überweisung aus. Der bisherige Vorteil für den Versicherten: Dieser sparte die quartalsweise fälligen 10,-- EUR Praxisgebühr für seinen Hausarzt. Für chronisch Kranke bedeutet allein diese Streichung bereits eine Mehrbelastung in Höhe von 40,-- EUR pro Jahr.


Finzanzprobleme des Gesundheitswesens Depothalbierer

sozialverträgliches ableben ist angesagt.

 
#28
und ein gesetzliches höchstalter von 85 jahren.



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