Finanzkrise vernichtet 1,4 Billionen Dollar

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Finanzkrise vernichtet 1,4 Billionen Dollar Luki2
Luki2:

Finanzkrise vernichtet 1,4 Billionen Dollar

3
09.10.08 11:03
#1
In Folge der Finanzkrise werden sich die weltweiten Verluste auf 1,4 Billionen Dollar summieren. Zu dieser düsteren Prognose kommt der Internationale Währungsfonds. Der globale Abschwung werde sich zudem verschärfen, sollte es nicht gelingen, das Vertrauen in die Märkte wieder herzustellen.genau das wollte ich wissen wie Teuer kommt die Krise.

weiter:
www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/...onen-Dollar/641517.html


ob 1,4 Billionen Dollar reichen?
Keiner kann den Wahnsinn stoppen,
bis er sich selbst stoppt!
Finanzkrise vernichtet 1,4 Billionen Dollar sportsstar
sportsstar:

Immerhin

 
09.10.08 11:07
#2
was der Markt in paar Wochen an "Wert" vernichtet hat, da hat die BRD Jahrzehnte für gebraucht...
The true man wants two things: danger and play. For that reason he wants woman, as the most dangerous plaything.
(Friedrich Nietzsche)
Finanzkrise vernichtet 1,4 Billionen Dollar polo10
polo10:

schon wieder?

 
09.10.08 11:08
#3
Pfff, kann mal einer den Müll raustragen? Alles bio !
Finanzkrise vernichtet 1,4 Billionen Dollar kiiwii
kiiwii:

wessen Verluste sind denn da eigentlich gemeint ?

 
09.10.08 11:14
#4
die der Banken ?
die der Anleger ?
die Kursverluste an den Börsen ?


Hat der IWF dazu nix gesagt ?


MfG
kiiwiipedia

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Finanzkrise vernichtet 1,4 Billionen Dollar Ramses II
Ramses II:

und wieviel reale verluste haben wir

 
09.10.08 11:18
#5
und wieviel buchverluste, die sich möglicherweise wieder verringern können?
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.
(René Descartes, frz. Mathematiker u. Philosoph, 1596-1650)
Finanzkrise vernichtet 1,4 Billionen Dollar sportsstar
sportsstar:

kiiwii, die Zahl beschreibt die Höhe

 
09.10.08 11:18
#6
der insgesamt vernichteten "Werte"...
The true man wants two things: danger and play. For that reason he wants woman, as the most dangerous plaything.
(Friedrich Nietzsche)
Finanzkrise vernichtet 1,4 Billionen Dollar sportsstar
sportsstar:

Ramses, das ist die leidige Story

 
09.10.08 11:30
#7
über die Definition von Wertevernichtung...die Zahl beschreibt im Grunde erstmal nur Buchverluste, da das dahinter steckende Kapital ja nicht wirklich sofort "verbrannt" wurde. Was real nun wirklich Hops gegangen ist, kann man nicht wirklich sagen...oder nur in konkreten Einzelfällen, bspw. am damaligen Bearns-Chef Cayne. Der hat seine Aktienanteile mit einem einstigen Wert von über 1 Milliarde Dollar am Ende nur noch für rund 60 Millionen verhökern können...manche sprechen gar von noch viel weniger. Einerseits sicher ärgerlich, wenn man aus reiner Habgier und blindem Krösuswahn alle Übernahmeangebote ablehnt und am Ende damit mehr als (fiktive) 900 Millionen in den Sand setzt...allerdings hat er noch deutlich mehr rausgezogen als die Leute, die Dank ihm nun auf der Straße stehen.
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(Friedrich Nietzsche)
Finanzkrise vernichtet 1,4 Billionen Dollar EinsamerSamariter
EinsamerSam.:

Was würde Angie nun sagen?

 
09.10.08 11:32
#8
Liebe Bürger, gerade in dieser schweren Zeit ist es wichtig, einander in die richtige Richung zu denken... ;)))

Diese Sätze sind natürlich vorbereitet von den EZB-Chefs, unterzeichnet von der KfW und abgelesen per Playback.
Je länger ich mir hier Postings durchlese, um so trivialer werden sie
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Finanzkrise vernichtet 1,4 Billionen Dollar lassmichrein
lassmichrein:

Die Kohle is nich wech... Haben jetzt nur andere.

 
09.10.08 11:32
#9
Und der Herr sprach zu mir: "Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen."

Und ich lächelte und war froh... Und es KAM schlimmer !!
Finanzkrise vernichtet 1,4 Billionen Dollar sportsstar
sportsstar:

Das ist Quatsch, lasse

3
09.10.08 11:34
#10
es wird nicht jeder Werteverlust an der Börse 1:1 von Verlierer zu Gewinner umverteilt...siehe bspw. den 11.September.
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Finanzkrise vernichtet 1,4 Billionen Dollar kiiwii
kiiwii:

# 6 -- dann isse schonmal falsch

 
09.10.08 11:40
#11
weltweit wurde in der vergangenen Woche an den Börsen eine Market-Cap von 5 Billionen Dollar vernichtet, sagt


www.boerse-express.com
MfG
kiiwiipedia

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Finanzkrise vernichtet 1,4 Billionen Dollar BarCode
BarCode:

Geld

 
09.10.08 11:48
#12
wird täglich generiert und "vernichtet". In Riesensummen. Manchmal mehr das eine, manchmal mehr das andere. Immo mehr das andere. (Es gab eh zuviele Dollars, das reguliert sich quasi immo).

"Werte" - also Sachwerte wie Immobilien oder Buchwerte wie Aktien (hinter denen die Sachwerte der Firmen und die Firmenwerte stehen, die aber nicht 1:1 im Kurs abgebildet werden) werden unterschiedlich bewertet - je nach Marktlage, damit steigt und fällt Vermögen. (Was letztendlich auch auf die Geldschöpfung/Vernmichtung zurückwirkt, aber auch nicht 1:1)

Verluste "vernichten" Firmenwerte. Wertschöpfung schafft Firmenwerte (ausgedrückt letztlich im Gewinn).

Es ist immer etwas schwierig, das auseinanderzuhalten, weil alles in Geldwert ausgedrückt wird. Hat aber jeweils eine unterschiedliche volkswirtschaftliche Bedeutung.
This is the way the world ends
Not with a bang but a whimper.
(T. S. Eliot)
Finanzkrise vernichtet 1,4 Billionen Dollar sportsstar
sportsstar:

ich hab nicht nachgerechnet, kiiwii

 
09.10.08 11:53
#13
sondern mich nur auf die o.g. Zahl und die Aussagen dbzgl. bezogen...die konkrete Quelle mit den 5 Billionen interessiert mich aber dennoch (unter dem Link finde ich nix!). So einen Market-Cap hat so weit ich weiß roundabout grad mal die gesamte Tokioter Börse...ausschließen möchte ich es nicht, aber die Quelle würde mich halt interessieren.
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Finanzkrise vernichtet 1,4 Billionen Dollar n1608
n1608:

Das Märchen der Geldvernichtung

2
09.10.08 11:59
#14
ist nicht tot zu bekommen. Das Geld o. die Werte sind nicht vernichtet, sondern lediglich anders verteilt. Jeder, der sich nach dem Kursrutsch der letzten Wochen ärmer fühlt, sollte wissen, dass irgendwo jemand sitzt, der sich die Hände reibt.
Finanzkrise vernichtet 1,4 Billionen Dollar kiiwii
kiiwii:

für sportstar

 
09.10.08 12:10
#15
hier der Link:


www.boerse-express.com/pages/707182
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Finanzkrise vernichtet 1,4 Billionen Dollar BarCode
BarCode:

Nr. 14

 
09.10.08 12:20
#16
Das ist einmal mehr die Verwechslung von Geld und Wert. Geld wird durch sinkende Kurse nicht (direkt) vernichtet. Vermögenswerte gehen schon in den Keller.
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Finanzkrise vernichtet 1,4 Billionen Dollar Luki2
Luki2:

54 Billionen Dollar

 
09.10.08 12:56
#17
Weltwirtschaft: Die nächste Krise wird tödlich sein
Die Welt ächzt unter der Finanzkrise, dabei könnte das Schlimmste noch kommen. Es geht um Wertpapiere, die kaum jemand kennt – und um die unvorstellbare Summe von 54 Billionen Dollar.

weiter:
www.focus.de/finanzen/boerse/finanzkrise/...in_aid_339326.html

auweia, was kommt da?
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Finanzkrise vernichtet 1,4 Billionen Dollar BarCode
BarCode:

Stochern im Nebel...

 
09.10.08 13:06
#18
Aber schön, dass mal wieder eine sensationsgeile alarmierende Summe ins Spiel gebracht wurde...
Das Kleingedruckte steht am Ende: Nix genaues weiß man nicht...
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Finanzkrise vernichtet 1,4 Billionen Dollar Ike_Broflovski
Ike_Broflovski:

keiner kennt hier irgendwas genaues.

 
09.10.08 13:11
#19
gestern wurde gemeldet, dass 1,2 billionen dollar allein gestern an der amerikanischen börse verbrannt sind.
hier kannste eigentlich keiner zahl oder nachricht mehr richtig glauben. alles wischi waschi.alles lug und trug.
heute wurde gesagt, der boom ist vorbei. alles ist aus und 2009 wirds noch schlimmer.
Finanzkrise vernichtet 1,4 Billionen Dollar aktienbär
aktienbär:

Aber die

 
09.10.08 13:15
#20
Anzahl der Schweine in der Landwirtschaft
kennt man genau.
Finanzkrise vernichtet 1,4 Billionen Dollar CrasyHorse
CrasyHorse:

hier ein globales Spiel Leute, aufwachen

 
09.10.08 13:24
#21
das geld ist nicht weg hat eben ein anderer.


das Ende ist dann eben  "Neuordnung des Finanzsystems"
„Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken; sie beleuchtet stets nur das Stück Weg, das wir bereits hinter uns haben.“

Konfuzius
Finanzkrise vernichtet 1,4 Billionen Dollar satyr
satyr:

Bar Code ? Bist du das Ackermännchen?

2
09.10.08 13:28
#22
Und willst dich reinwaschen?Bevor die Peitsche ausgepackt wird?
Finanzkrise vernichtet 1,4 Billionen Dollar 4810882
- 17,3 % :-)))))))))))))))))))))))))))))))
Finanzkrise vernichtet 1,4 Billionen Dollar sportsstar
sportsstar:

Zum Thema Geld/ Wertevernichtung nochmal

 
09.10.08 15:31
#23

ein sehr guter anschaulicher Artikel anhand eines Beispiels in Kombination mit dem damaligen Platzen der Bear Stearns - Fonds. Zugegeben etwas länger, aber wen es interessiert bzw. es evtl. offensichtlich doch noch nicht verstanden hat, der sollte ihn sich durchlesen...

---------

Money is Also Destroyed
       by Michael Nystrom, MBA
      July 20, 2007

If money can be created from thin air, the opposite is also true:  it can be destroyed as well.  Usually it is the Federal Reserve System that does the creating, but the destruction comes by other means.  Bear Stearns’ hedge fund investors have found this out the hard way.  Two of its funds recently went belly up, taking 100% of investors’ capital with them.  One of the funds, the Bear Stearns High-Grade Structured Credit Strategies Enhanced Leverage fund, reported $638 million of investor capital in the first quarter. Today nothing remains.  

 

How can money so quickly and effectively be destroyed?  To understand this, we have to understand how the money was created in the first place.  According to news reports, the underlying securities in the hedge fund in question were subprime mortgages. 

 

Mr. Jones Takes out a Sub Prime Loan

Let’s say it’s 2003, and Mr. Jones, who has less than stellar credit wants to buy a house. He goes to the bank to get a mortgage.  The conventional wisdom is that the bank loans him money so he can buy the house.  In reality, Mr. Jones is actually borrowing the money from himself, -- or rather against his own future earnings.  The bank simply facilitates the real estate transaction between him and the house seller.  It does this by writing a note that says ‘we’ve loaned Mr. Jones X dollars and he’s promised to pay us the money back over 30 years.  We are holding his house as collateral until the money is paid back.’  This note is called the mortgage, and it becomes the bank’s asset.  Under Federal Reserve rules, it can use this asset to create  the money to pay the seller of the house. 

 

In reality, the bank has no money, and the mortgage has  value only because of Mr. Jones’s promise to pay back the  money.  As long as Mr. Jones’s promise is good, the mortgage will retain its value and the bank can sell it to another  investor – for example a hedge fund.

 

The Hedge Fund Buys Mr. Jones’s Mortgage

The hedge fund bought thousands of mortgages like Mr. Jones’s, with the hope of collecting a steady stream of income as borrowers paid off their mortgages.  That sounded like a good idea, and a solid bet.  People traditionally are very good about paying their mortgages back.  No one, after all, wants to lose their home.  In fact, it sounded like great idea – so great in fact, that Bear Stearns took the $638 million of its  investors money, borrowed $10 billion more, (yes, that is a b) and put it all into subprime mortgages. 

 

Mr. Jones Defaults
 

As it turned out, Mr. Jones, and many more like him were unable to keep their promises to pay the money back.  Maybe Mr. Jones lost his job in this terrible economy; maybe he got sick and couldn’t work; maybe he didn’t understand that his mortgage payment was going to jump to something he couldn’t afford; maybe he thought he could sell the house for more money, and never expected to hold on to it this long; maybe he just wasn’t a good credit risk to begin with. 

 

Whatever the reason, Mr. Jones and millions like him had to break their promises about paying back the loans.  In the end they’ll just give their keys back to the bank and say, “Thanks, but no thanks.  I can’t afford it.” 

 

The banks in turn will say, “Don’t give us the keys.  We sold your mortgage a long time ago.  We don’t even know who owns your mortgage now, and frankly we don’t care.”

 

Until now, his debt was an asset of the fund, and was being used as collateral against loans ten times its value. But the moment that Mr. Jones gave up on the idea of home ownership, the value of his mortgage simply disappeared.  The paper asset, which derived its value from Mr. Jones’s promise, was destroyed.  This had a cascading effect, since Mr. Jones’s mortgage was being used as collateral to borrow money to buy even more subprime mortgages, many of which were also defaulting.  Assets purchased on borrowed money were now worthless.  Only the debts remained, and suddenly there was more debt than the original amount that investors had put into the fund.  These original funds would be needed repay the debts incurred by the fund.  Nothing is left to return to investors.  This is the process by which money is destroyed.
   
What about the houses, you ask? Yes, they have some value, but not nearly as much as when they were first purchased. Again, it was not the houses that had the value, it was Mr. Jones promise to pay a steady stream of high interest income over 30 years that was valuable to investors.

 

American Dream, Up in Smoke

Not only is the money gone, but so are the dreams of those millions of homeowners.  The decision to purchase a home is not made lightly, and is usually accompanied by great hope and optimism.  Defaults are the opposite.  As the collective mood of millions of people like Mr. Jones, (not to mention the investors in the hedge funds who also lost everything) shifts from exuberance and optimism to negativity and pessimism, it is reflected in the larger economy as financial losses.  This is a major aspect of the Wave Principle, which predicts tough times ahead.

 

Inflation and Deflation
 

The Federal Reserve System has systematically inflated the money supply since 1987, causing tremendous inflation.  Along the way, money has also been destroyed, most memorably during the dot.com collapse of 2000-2003. This process of destruction is part of the reason why the economy has not experienced true hyperinflation. 

 

In fact, a key point here is that the Fed is not really  creating money, but credit.  In truth, money is a physical commodity.  Credit is simply the ability to buy something.  Today credit functions as money, so it is difficult to tell the difference, but this was not, and will not always be the case. 

 

If the Fed had actually printed bills (rather than made electronic book entries) for each dollar it created, those dollars would still be circulating in the economy and inflation would be much higher.  As it is, the Fed can create credit, and those closest to the source of that credit creation – banks and government contractors – reap the greatest benefits.  As the credit works its way through the system, it 1) causes general inflation, and 2) finds its way into weaker, less experienced hands – the likes of Mr. Jones and his subprime mortgage, or the average investor chasing internet stocks.  In these weak hands, it can easily be manipulated to destruction.

 

Through this process of destruction, runaway money supply growth can be controlled.  But if the destruction process gets out of hand, it is possible that we could see the reverse of what we have seen over the past twenty years – a prolonged period of sustained deflation.  This could happen if people’s preference for assets over debt shifts along with the social mood. Recall that the value of paper assets is only as good as the promise standing behind them.  Bear Stearns promise to investors rested on the promises of millions of people like Mr. Jones to continue paying their mortgages.  Its not that they didn’t want to pay; economic conditions and the way the mortgages were written made sure that they couldn’t.   If people like Mr. Jones become unwilling or unable to borrow, and if hedge fund investors who lost everything become to skittish about borrowing, the Fed will have a more difficult time increasing the money supply, since all credit creation today comes via debt creation.

 

The most recent issue of the Elliott Wave Financial  Forecast, which remains a steadfast proponent of deflation, (available here, sign in  required) made this observation earlier this month:   

  “When Merrill Lynch announced that it planned to sell the securities in [the Bear Stearns hedge fund] on the open market, Bloomberg reported that the “threat is sending shudders across Wall Street.” Why? “A sale would give banks, brokerages and investors the one thing they want to avoid: a real price on the bonds in the fund that could serve as a benchmark.”      

Later that day, Merrill decided against an open market sale.  Retuters described the episode this way:  “If word of the exact nature of the losses became public, it would have forced many other funds to revalue their holding and perhaps lose money, setting off a domino effect that could rattle markets globally.”

 

How much value, based on how many broken promises, has already been lost but not yet revealed?  As long as financial prices rise (as they have continued to recently) no one is interested in such questions.  But in the end, an ever inflating money supply is simply unsustainable.  Money must also be destroyed to maintain equilibrium.

 

In his  most recent testimony before Congress, Chairman Bernanke reiterated that inflation is the Fed’s foremost concern.  For the time being, the Fed is holding interest rates steady.  If it can hold the line, and allow the market to continue on its destructive path, inflation can be contained.  The risk is that the destruction gets out of hand, and becomes full blown deflation. 

 

Source: http://bullnotbull.com/archive/money-1.html

 

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Finanzkrise vernichtet 1,4 Billionen Dollar Luki2

Weltweit 2,2 Billionen Euro verloren

 
#24
Weltweit 2,2 Billionen Euro verloren

Die Bank of England taxiert die weltweiten Verluste durch die Finanzkrise auf aktuell 2,2 Billionen Euro. Die Volkswagen-Aktie setzt unterdessen ihre Rally fort und notiert kurzzeitig sogar über 1000 Euro. Verfolgen Sie den Krisenticker auf manager-magazin.de.

09.53 Uhr: Die weltweite Finanzkrise hat nach Berechnungen der Bank von England inzwischen zu Verlusten von 2,2 Billionen Euro geführt. Um den angeschlagenen Banken zu helfen, haben Regierungen auf der ganzen Welt bislang mehr als 933 Milliarden Euro ausgegeben, wie aus dem am Dienstag veröffentlichten Stabilitätsbericht der britischen Notenbank hervorgeht.

weiter:
www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/...8,586894,00.html

ein Krisenticker ist sowas von wichtig?!?!
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