Extra für Immobilienhai!

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Extra für Immobilienhai! bilanz
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Extra für Immobilienhai!

 
13.09.04 16:23
#1


«Ökonomie des Neides» im Wohlfahrtsstaat


Zermürbende Wirkung auf die unternehmerische Elite
Wohl niemand ist ganz frei von Neid - selbst diejenigen nicht, die eigentlich niemandem etwas neiden müssten. Der Autor untersucht die ökonomischen Wirkungen des Neides und vertritt dabei die Ansicht, dass die deutsche Fiskal- und Sozialpolitik von einemdestruktiven Neid geprägt wird, der sich hinter moralisierenden Theorien von Gerechtigkeit verbirgt. Die provokativ formulierten Thesen sind vor dem Hintergrund übertriebener steuerlicher Umverteilung im deutschen Wohlfahrtsstaat zu sehen. (Red.)

Von Gerd Habermann*

Neid ist in jedem Fall kein edles Motiv. Er ist vielmehr ein Laster. Aber er kann produktive wie zerstörerische Auswirkungen haben. Im ersten Fall wird der Neid zu einem produktiven Faktor, der sich in schöpferische Leistungen umsetzt. Im anderen Fall geht er auf das Schädigen und die Entmutigung des erfolgreichen, gesunden, glücklichen Anderen aus. Das Ziel ist erreicht, wennder Glückliche sein Glück als «unverdient» empfindet und darüber unglücklich wird, wenn er sich für seinen Erfolg zu entschuldigen sucht, sich schliesslich vielleicht selber als einen Missbrauch ansieht wie der unglückliche Reformkönig Ludwig XVI. Im Extremfall flüstert der zerstörerische Neid dem Erfolgreichen zu: «Fühle dich schuldig, schäme dich, denn andere, die unter dir geblieben sind, beneiden dich. Du bist an diesem Neid schuldig, du stürzt sie durch dein blosses Dasein in die Sünde. Wir brauchen die Gesellschaft der Gleichen, in der niemand jemandem etwas neidet» (Helmut Schoeck). Also nicht der Neidische soll sich zähmen, sondern sein Opfer soll sich ändern - nach unten hin, dem Massstab des Neides zuliebe. Diese Suggestion hat im Jahrhundert des Sozialismus ihre mürbe machende Wirkung auch auf die unternehmerische Elite nicht verfehlt. Es gibt Unternehmer, die ihre z. T. schikanöse Fesselung durch ein fein gesponnenes Sozial-, Arbeits- und Fiskalrecht für notwendig erklären. Nur so mache man die unternehmerische Existenz «sozialverträglich», meinen sie.

Destruktiver Neid meist verhüllt


In der Marktwirtschaft wird der Neid neutralisiert, kann er zum wichtigen Antriebsmotor im Wettbewerb werden. Er wird sozusagen sozial dienstbar gemacht für das Allgemeinwohl. Neid, Missgunst oder Rachsucht: Man kann sich auf Märkten nur durch Leistungen für andere - die Kunden - voranbringen, indem man Wettbewerber durch bessere Angebote überflügelt. Der Markt setzt zu seinem Funktionieren also weder Helden noch Heilige voraus. Der «Gewinn» ist eine Anerkennung der mit ihren Ausgaben über den Wert der angebotenen Leistungen abstimmenden Konsumenten - über den Wert für Konsumenten, wohlgemerkt; denn für die Konsumenten ist die Marktwirtschaft da.

Der destruktive Neid tritt selten unverhüllt zutage. Vielmehr ist er bestrebt, sich in Form von moralisierenden Theorien zu rechtfertigen. Dazu gehören die Lehren von der «sozialen Gerechtigkeit». Noch niemandem ist es gelungen, objektiv zu definieren, was «soziale» Gerechtigkeit sein soll. Friedrich August von Hayek schreibt: «Die völlige Inhaltslosigkeit des Begriffs ‹soziale Gerechtigkeit› zeigt sich an der Tatsache, dass es keine Übereinstimmung darüber gibt, was soziale Gerechtigkeit im Einzelfall erfordert; dass ferner keine Kriterien bekannt sind, nach denen entschieden werden könnte, wer Recht hat, wenn die Leute verschiedener Ansicht sind . . .» Und an anderer Stelle: «Mehr als zehn Jahre lang habe ich mich intensiv damit befasst, den Sinn des Begriffs ‹soziale Gerechtigkeit› herauszufinden. Der Versuch ist gescheitert, oder, besser gesagt, ich bin zu dem Schluss gelangt, dass für eine Gesellschaft freier Menschen dieses Wort überhaupt keinen Sinn hat.»

Die Praxis der sozialen Gerechtigkeit läuft auf möglichst viel Gleichheit hinaus, bewirkt durch umverteilenden Zwang. Herbert Stolle hat einmal soziale Gerechtigkeit scherzhaft in dieser Weise definiert: «Du hast zwei Mark, ich habe eine. Gib mir eine, dann haben wir beide zwei.» In einer Karikatur aus einer Zeitschrift des 19. Jahrhunderts, den «Fliegenden Blättern», sieht man einenKommunisten mit einem Bürgersmann im Gespräch. Der Bürgersmann sagt: «Ja, du redest immer von Gleichheit und Güterteilen, allein ich setze den Fall, wir haben geteilt und ich, ich spare meinen Teil, doch du verschwendest den deinigen, was dann?» Der Kommunist antwortet: «Ganz einfach! Dann teilen wir wieder.»

Der deutsche Wohlfahrtsstaat geht darauf aus, den Neid durch umfassende Umverteilung zu beschwichtigen. Wohlfahrtsökonomie ist Neidbeschwichtigungs-Ökonomie. Die Neidökonomie des Wohlfahrtsstaates drückt sich vor allem in der Forderung nach Chancen-, womöglich Ergebnisgleichheit aus. Ihr Hauptansatz sind eine progressive Steuerpolitik, eine möglichst progressive Staffelung der Sozialbeiträge, eine saftige Erbschaftssteuer und das Angebot möglichst vieler öffentlicher Güter zum Null- oder Sozialtarif. Es gab imklassischen Neiderstaat Schweden Progressionssätze von 90 Prozent und darüber - und dies schon von relativ niedrigen Einkommensstufen ab, so dass das Durchschnittseinkommen schliesslich zu mehr als zwei Dritteln aus Sozialtransfers bestand. Progression heisst: Der Erfolg wird durch Besteuerung bestraft, der Misserfolg durch soziale Transfers belohnt. Die Begründung dieser Progression ist dubios: Man soll für öffentliche Güter nach Leistungsfähigkeit bezahlen. Das wäre auf dem Markt so, wie wenn in einem Geschäft die Preise nach dem Einkommen des Kunden gestaffelt wären.

Schlecht akzeptierte Unterschiede
Die Neidökonomie findet sich wieder in der Giesskannen-Sozialpolitik, wie sie z. B. in der Bildungswirtschaft praktiziert wird, die durch das kostenlose Angebot von Ausbildungsleistungen für alle ohne die Voraussetzung von Bedürftigkeit nichts als eine Filiale der Sozialpolitik darstellt. Ebenso auch in staatlicher Kulturpolitik, durch «soziale» Tarife z. B. beim Theaterbesuch. Was steckt dahinter? Um eine Stigmatisierung des Einzelnen, der öffentliche Mittel beansprucht, zu vermeiden, werden Nulltarife für alle, auch für die Wohlhabenden, verordnet. Auch Wohlhabende bekommen z. B. ein Studium geschenkt. Besonders auffällig ist diese Umverteilung auch in dergesetzlichen Krankenversicherung, wo das Naturalleistungsprinzip ebenso für den armen Hilfsarbeiter wie für den Generaldirektor mitsamt seiner Familie gilt.

Neidökonomie drückt sich in Deutschland ferner im Anspruch der Bundes- und Landespolitikaus, durch Finanzausgleich zwischen den öffentlichen Körperschaften Bund, Länder, Kommunenmöglichst einheitliche Lebensverhältnisse herzustellen. Es geht auch dabei nur um eine vordergründige Ökonomie, die nichtmonetäre Vorteile (z. B. hohe Umweltstandards, landschaftliche Schönheit) nicht in Betracht zieht und jedenfalls erfolgreiches Handeln im öffentlichen Teil der Wirtschaft durch Umverteilung bestraft. Bekannteste Beispiele für das Leben auf Kosten anderer sind die Bundesländer Bremen und das Saarland, wobei Letzteres freilich gerade einen heroischen Anlauf unternimmt, diesen unwürdigen Status zu beenden. Es wird heutzutage eher akzeptiert, dass alle gleich arm sind, als dass alle wohlhabend, aber darunter einige wohlhabender als andere sind. Der Begriff «Armut» wird vom Neid so definiert, dass als «arm» gilt, wer über weniger als das Durchschnittseinkommen verfügt.

Gleichheit als zerstörerische Utopie

Die Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik der gegenwärtig regierenden Linkskoalition ist naturgemäss besonders stark von den nicht eingestandenen Neidmotiven beherrscht. Es ist dies freilich nur ein relativer Unterschied zur früheren schwarz-gelben Regierung. In der Sozialpolitik hat eine Rückwärtswendung stattgefunden, die selbst die zahmen Liberalisierungen der Regierung Kohl korrigiert hat (Lohnfortzahlung, Scheinselbständigkeit, Kündigungsschutz, 630- DM-Gesetz usw.). Auch bei der stark umkämpften Novellierung des Betriebsverfassungsgesetzesging es um mehr Gleichheit. Es sollen überall Betriebsräte gebildet, eine betriebliche Einheitsverfassung für Deutschland durchgesetzt werden. Deutschland steht freilich international nicht an der Spitze der durch Neidpolitik behinderten Nationen: Schweden liegt immer noch mit Abstand vor ihm und überhaupt alle Nationen, die sich hohe Staats- und Abgabenquoten erlauben - diesen sicheren Indikatoren des Neides in Friedenszeiten.

Auch die Politik einer wirtschaftlichen und sozialen Wiedervereinigung ist durch Neidmotive charakterisiert. So soll es keine Niedriglohngebiete geben, soll keine wirtschaftliche Konkurrenzaus dem Osten entstehen. Dieses Ziel wurde erreicht, indem durch die Währungsunion zu absurden Umstellungsrelationen und durch die Politik des Arbeitsmarktkartells der Osten industriell lahmgelegt wurde oder zumindest der verbliebenen komparativen Vorteile beraubt wurde. Gleichzeitig wurden die wohlfahrtsstaatlichen Standards des Westens im vollen Umfang auf den Osten übertragen. Dies war die Politik, die die wirtschaftliche Wiedervereinigung zu einem Dauerproblem gemacht hat - mit noch unabsehbaren Konsequenzen für die Stabilität der öffentlichen Finanzen und die politische Mentalität der Ostdeutschen.

«Chancengleichheit», wenn sie mehr bedeuten soll als die Gleichheit vor dem Gesetz, ist eine zerstörerische Utopie. Geographische, kulturelle, gesundheitliche und charakterlich bedingte Unterschiede sind prinzipiell nicht zu beseitigen odernur um den Preis einer totalitären Zwangsordnung. «Chancengleichheit» kann es bei näherer Betrachtung nur als Gleichheit vor dem Gesetz geben. Der Spanier Gonzalo Fernandez de la Morá schreibt in seinem lesenswerten Buch über den Neid: «Die Chancengleichheit gibt es nicht, und das ganze politische Problem beschränkt sich auf die Regulierung der Ungleichheiten, ohne den Trieb zur Selbstverwirklichung zu beengen, der das Edelste im Menschen ist, die mächtigste Triebkraft der Geschichte und das Heilmittel gegen den Neid.»

Die Politik der Neidbeschwichtigung ist schon allein deswegen aussichtslos, weil nicht die grossen, sondern eher die kleinen Unterschiede denNeid fördern, wie schon Tocqueville beim Vergleich der Monarchie mit der modernen Demokratie betont hat. Am lautesten ruft der Menschnach Neuverteilung, wenn es fast nichts zu verteilen gibt. Man hat festgestellt, dass der erste Platz vom Zweitplacierten mehr geneidet wird als vom Drittplacierten. Ein anderes Beispiel ist die Geschichte der Steuerprogression. Sie begann mitProgressionssätzen zwischen eins und drei Prozent (Miquel'sche Steuerreform), am Ende lagen diese Sätze bei - in einigen Ländern - über 90 Prozent. Es gibt eben keinerlei objektives Mass für das, was sozial gerecht sein soll.

Hochmütiger Ekel vor dem Markt


Woher die Feindschaft vieler Intellektueller gegen die Marktwirtschaft, die von ihr hervorgerufene Ungleichheit? Sie erklärt sich daraus,dass Intellektuelle bei ihrem traditionellen Anspruch geistiger Überlegenheit als Sinndeuter derNation nicht automatisch die bestbezahlten Stellen der Gesellschaft und dominierende Leitungsfunktionen zugewiesen bekommen, sondern dies nur über die harte Auslese des Wettbewerbs durch nützliche Dienstleistungen für den in ihren Augen «ungebildeten» Durchschnittskonsumenten zu erreichen ist. Das ist nichts anderes als ein hochmütiger Ekel der «Sinndeuter» vor dem Markt, der jeden Konsumenten als Souverän ansieht, der mit Geld über das abstimmt, was er für nützlich hält. Ohne Bevormundung! Diese Art Egalité mögen die Intellektuellen eben nicht.

Aus alldem folgt, dass es unmöglich ist, eine neidfreie Gesellschaft herbeizuführen, durch Gesellschaftspolitik die Menschen zu «entneiden».Vielmehr ist die Gleichmachungspolitik ein Anschlag auf das edelste Motiv des Menschen: das Streben nach Selbstverwirklichung. Denn jeder bringt sein eigenes Programm mit und hat ein natürliches Recht darauf, seine besonderen Begabungen und Talente zu entwickeln - mit natürlicherweise ungleichen Ergebnissen. Gerade diese Tatsache bringt den Reichtum, die Vielfalt und das Glück einer Marktwirtschaft hervor. Wie soll man im Übrigen Vor- und Nachteile miteinander verrechnen, z. B. den Nachteil einer schwächlichen Konstitution mit dem Vorteil eines geerbten Vermögens? Wie soll man die erschlaffende Wirkung eines über Generationen genossenen Wohlstandes verrechnen mit den Antrieben, die armselige Startverhältnisse einem ehrgeizigen Selfmademan bieten mögen? Gleichwohl gibt es Möglichkeiten, den Neid einerseits zu bekämpfen, andererseits sogar ja für die Allgemeinheit nutzbar zu machen. Ein Weg ist, den Korridor der Marktwirtschaft möglichst weit auszudehnen, die Staatswirtschaft dagegen möglichst zu reduzieren. Auch dann gäbe es noch den Neid. Aber er fände nicht die Mittel, den Konkurrenten - wie im Sozialismus - auf den Archipel Gulag zu senden.

Hinzu kommen muss eine Richtigstellung der moralischen Begriffe. War es nicht sogar der Sozialismus, der ein Recht auf den Ertrag der eigenen Arbeit verkündet hat? Darf mir jemand mein Eigentum streitig machen, wenn es ohne Gebrauch von Gewalt, Betrug, Diebstahl usw. zustande gekommen ist? Die «Gerechtigkeit» ergibt sich in einer Marktwirtschaft aus der Beachtung der moralischen Regeln beim freiwilligen Tausch, auf der ethischen Elementarbasis des gegenseitigen Vorteils. Dies im Unterschied zum erzwungenen «Raub» - auch dem legalen durch den Staat,der diese Spielregeln missachtet. Das Wunderbare an der Marktgerechtigkeit ist, dass hier nicht die Willkür einzelner Menschen, sondern ein anonymer Auslese- und Abstimmungsprozess über die Stellung in der Gesellschaft entscheidet.

Amerika kam die religiöse Auffassung der Calvinisten zugute: Wenn du am Markt Erfolg hast, ist dies ein Zeichen, dass du zu den «Gerechten» vor Gott gehörst. Über dieses Kapital können wir in Mitteleuropa nicht verfügen. Auch wird man dem kapriziösen Glück seine Rolle zugestehen müssen. Nicht jeder grosse wirtschaftliche Erfolg ist auch in dem Sinne «verdient», dass er proportional zu den Anstrengungen steht, die er gekostet hat. Andererseits kann auch grösste subjektive Anstrengung zum Misserfolg führen, wenn man den Interessen der Verbraucher nach deren Meinung nicht genug genützt hat («Der Köder muss dem Fisch und nicht dem Angler schmecken»). Aber wenn man die anonymen Abstimmungsmechanismen der Märkte abschafft, bleibt nur dieWillkür einzelner, bevorrechtigter Menschen übrig. - Ein Sprichwort sagt: «Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich verdienen.» Ein guter Satz! Schön wäre es, wenn dieser «verdiente Neid» zum Ansporn für andere würde, ohne Appell an Staatszwang und Umverteilung die erfolgreicheren Mitmenschen zu übertreffen.

Der Autor leitet das ASU-Unternehmerinstitut in Berlin und ist daneben als Dozent für Politikwissenschaften tätig.
  
Neidökonomie der Familie


Neuerdings hat die Neidökonomie auch die Familie erreicht. Nach den zweifelhaften Idealen gegenwärtiger deutscher Familienpolitik soll die Familiengründung, die Elternschaft, möglichst wenig kosten. Herangezogen wird ein Vergleich mit einem Single, der sich einen höheren Lebensstandard erlauben kann als jemand mit Familie. In diesem krass materialistischen Vergleich werden die Vorteile des Kinderhabens nicht angemessen berücksichtigt. Das Kind wird als «Leistung» für die Allgemeinheit angesehen, für welche es einen Kompensationsanspruch gegenüber dem Staat bzw. dem Steuerzahler gibt. Sogar die bürgerlichen Parteien befürworten stattliche Familiengelder als sozialpolitischen Schlager. Die Kosten der Familie werden in dieser Weise sozialisiert. Die Familie wird ihres Sinnes als einer unabhängigen Selbsthilfegemeinschaft durch den Staat beraubt. Mutter und Vater werden - bewusst provokativ formuliert - bezahlte Staatsfunktionäre zu Reproduktionszwecken. Mein Kind - deine Ausgabe!

Gut und langsam lesen Immobilienhai! Anschliessend die richtigen Schlüsse ziehen.

bilanz aus ZürichExtra für Immobilienhai! 1638518
   

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Extra für Immobilienhai! Immobilienhai
Immobilienhai:

bilanz, was willst du eigentlich, geh mal zum arzt

 
13.09.04 21:54
#23
ist ja nicht mehr normal wie du immer wieder versuchst, deine psychosen und neurosen auf andere zu übertragen.
Extra für Immobilienhai! Karlchen_I
Karlchen_I:

@Bilanz - Da liegste falsch. Die Sprotte kann

 
13.09.04 21:59
#24
sehr viel geistiges Elend ertragen.

Kennste eigentlich das Theorem über die Ich-Bestätigung?
Extra für Immobilienhai! Immobilienhai
Immobilienhai:

na karlchen, wieder nen scheißtag gehabt

 
13.09.04 22:01
#25
dass du hier wieder nur pöbelnder und beleidigenderweise durchs board ziehen musst?
Extra für Immobilienhai! zombi17
zombi17:

Ich mische mich nur ungern ein,

 
13.09.04 22:03
#26
doch habe ich eine wichtige Frage an Karl!
Kennste eigentlich das Theorem über die Ich-Bestätigung?
Es gibt wirklich nichts auf der Welt das Humor steigern kann:-))))
Extra für Immobilienhai! Karlchen_I
Karlchen_I:

Pöbelnd?

 
13.09.04 22:03
#27
Wenn de Lateiner wärst, würdest dir den Begriff doch eher verkeifen - weil er nach hinten losgeht.
Extra für Immobilienhai! Jimmbo
Jimmbo:

wir wärs jungs das ihr mal locker bleibt

 
13.09.04 22:05
#28
und ein schönes bier miteinander trinkt
immer diese zankerei
prost---gruss Jimmy
Extra für Immobilienhai! bilanz
bilanz:

So Immobilienhai

 
13.09.04 22:09
#29

Wer pöbelt denn hier den ganzen Abend rum?

Es ist höchste Zeit, dass Du Dich jetzt mässigst.

Das Du das Eingangsposting nicht verstehst, kann ich nachvollziehen, dass Du aber jetzt ausfällig wirst, beweist einmal mehr wieviel Schwächen Du hast.

bilanzExtra für Immobilienhai! 1638959

Im übrigen werde ich gegen Dein Posting 25 einen Hinweis ans Ariva Team senden! 

Extra für Immobilienhai! zombi17
zombi17:

Also, mein lieber Immo

 
13.09.04 22:12
#30
Manchmal ist schweigen auch Gold:-))))
Seien wir mal ehrlich, wir lassen alle miteinander keine Gelegenheit aus uns Lächerlich zu machen:-))) Um das ertragen zu können, sollte man die Kunst des "über sich selbst lachen zu können" beherrschen, Hier fängt bei vielen Usern das Problem an:-))
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Extra für Immobilienhai! Jimmbo
Jimmbo:

bilanz--das ist albern

 
13.09.04 22:14
#31
wenn du mal nicht-- wie klecks abgestembelt wirst--
finde ich nicht ganz ok--das man gleich zum schmidt hin rennt
gruss jimmy
Extra für Immobilienhai! Karlchen_I
Karlchen_I:

@Zombi - willste wirklich wissen?

 
13.09.04 22:22
#32
Je ausgeglichener man ist, desto bessere und mehr Archetypen hat man. Wer kurz vor dem Druchknallen ist, hat mehrere Archetypen gleichzeitig.
Ein Archetyp ist eine angeborene Möglichkeit, psychische Energie zu binden und zum Ausdruck zu bringen, sie zu erfahren. Die Energie wird im Bewusstsein strukturiert.
Der Schizophrene mit seiner Ich-Schwäche lebt nur in diesen Archetypen. Drum hat er so spinnerte Ideen. Zu viele mythologischen Bilder und zu viel Wahnhaftes ist nicht gut.
Was sehr beeindruckend ist (Archetypen) hinterlässt tiefe Spuren. Das Leben ist nicht mehr dasselbe. Die Archetypen beeinflussen die Wahrnehmung der Umwelt. Wenn man genügend archetypische Gefühle hatte, ist man nicht mehr der Alte. Es hat sich eben was gelöst.
Esoterik! Todesangst und Schuldgefühle können auch Archetypen sein.
Jung sagte: Der Archetyp selber ist nicht fassbar. Er ist nur eine Vorstellung und nur in seiner Wirkung fassbar (vegetative Symptome). Deswegen fährt man in den Urlaub! Um Archetypen zu erleben. Leute ruinieren sich, nur um das noch einmal zu erleben!
Der Leptosome bringt seine Archetypen in Abstrakta.

Da habe ich allerdings nur zitiert - ist nich von mir. Könnte nun noch was reinstellen über Minderwertigkeitskomplexe - willste de? Wäre dann aber mehr als C. G. Jung. Würde aber dem Bild die abschließenden Konturen geben, denn das o. g. ist zu simpel.
Extra für Immobilienhai! bilanz
bilanz:

Hallo Jimmbo

 
13.09.04 22:25
#33
Es tut mir leid, ich muss Dir wiedersprechen.

Er verfolgt und beleidigt mich schon denn ganzen Tag, so wie auch sonst im Allgemeinen.

Ich habe das nicht notwendig, mich von so einem Typen niedermachen zu lassen und so ist denn meine Reaktion auch nicht albern.

Es geht doch einfach nicht, dass er karlchen, andere und mich einfach so anpöbelt. Wo führt denn das noch hin?
Mit mir kann er es, auch wenn er es immer wieder versucht, nicht machen.

Schönen Abend und Gruss
bilanz
Extra für Immobilienhai! Senf
Senf:

@Bilanz: Wieso gibts immer 2'-Pausen zwischen den

 
13.09.04 22:29
#34
Postings von Immohai, Zombie, JimmyXYZ und den anderen? Ich versteh das nicht was in dieser Boardmail steht. Hast du eine Idee dazu?

Kieler Senf

Extra für Immobilienhai! Jimmbo
Jimmbo:

hallo bilanz

 
13.09.04 22:31
#35
lasst dich doch nicht ärgern--
immo ist auch ein mensch wie wir
also versöhnt euch doch einfach
wer auch mal was anderes--
du bist ein guter mensch bilanz
mach den anfang
gruss Jimmy
Extra für Immobilienhai! zombi17
zombi17:

@Karl

 
13.09.04 22:34
#36
Hast Du den Schwachmat getroffen, Warst du zu lange mit Ihm zusammen? So langsam mache ich mir Sorgen:-)))
Hattest du zuviel cosmische Strahlung?
Ich falle hier gleich von Stuhl, setzt Euch mal mit RTL in Verbindung, die verfilmen alles:-))))))))))
Extra für Immobilienhai! Karlchen_I
Karlchen_I:

Sach ich doch, dass zu einfach ist. Einen drauf

 
13.09.04 22:50
#37
Zurückzuführen sind die Probleme im konkreten Fall vor allem darauf,

1. - dass die sexuellen Störungen des Menschen ein sekundäres Phänomen darstellen, welches aus zwischenmenschlichen Konflikten resultiere,

2. - dass die persönliche Entwicklung des Menschen sowie die Entstehung von Neurosen in Form von persontypischen Lebensstilen wesentlich durch Minderwertigkeitsgefühle angesichts einer konstitutionellen Organminderwertigkeit mitbestimmt bzw. begründet werde,

3. - dass somit das Machtstreben bzw. das Streben nach Überlegenheit wesentliches Merkmal sowohl der neurotischen als auch der normalen Entwicklung der Persönlichkeit sei und daß normale wie neurotische Personen die Organminderwertigkeiten kompensieren:
erstere, indem sie Kenntisse und Kompetenzen erwerben und soziale Verantwortung übernehmen, letztere, indem sie die Kompensationsbemühungen in den sinnlosen Bereich von bloßer sozialer Konkurrenz verschieben.

Ist natürlich individual-psychologisch verengt. Würde da eher sozialpschychologisch rangehen. Also:

1. ist okay - ist aber eher ne Folge von 2. und 3. - steht also nicht für sich.

2. Organminderwertigkeit kann sein, in unserem Falle haben wir es aber eher mit einer - nicht zugestandenen und vermeintlichen - Sozialminderwertigkeit zu tun.

3. Machtstreben als Kompensation zu 2. - völlig normal.

Ich könnte ja jetzt den Rassisten raushängen lassen - tue es aber nicht.
Extra für Immobilienhai! leobmw
leobmw:

oho oohhh ohhhhhhh - habe fertig

 
13.09.04 23:41
#38

haLLO Leute  alles im Kawum ?

will Farben sehen heute ,mmhhhh  jaaaa!!

g russ    sddsdsdddicch jimmmAY    ;)

leo
Extra für Immobilienhai! Immobilienhai
Immobilienhai:

hui bilanz, warum sollte ich mich mässigen?

 
14.09.04 00:33
#39
im gegensatz zu dir bin ich die mässigung in persona. du bist es doch, der immer ausfallend wird und andere anpöbelt wenn sie dir nicht die schuhe lecken, sondern deine falschmeldungen und helvetia-pushing kritisch hinterfragen....
Extra für Immobilienhai! Immobilienhai
Immobilienhai:

nachtrag bilanz du bist wie die verzogenen kiddies

 
14.09.04 00:38
#40
auf der walldorfschule. rumschreien, große klappe riskieren, wenn's nicht nach ihrem willen geht ausfallend werden, und wenn sie dann immer noch nicht weiterkommen, dann weinend zu mama rennen, das alle so böse zu ihnen wären....
Extra für Immobilienhai! Karlchen_I
Karlchen_I:

Bist Du besser? o. T.

 
14.09.04 00:41
#41
Extra für Immobilienhai! Immobilienhai
Immobilienhai:

klar bin ich, besser, nur fehlt dir die größe das

 
14.09.04 00:44
#42
anzuerkennen, deswegen gehörste ja auch immer zur neid- und meckerfraktion und mußt versuchen hier dein alter-ego zu balsamieren weil du sonst nix auf die reihe kriegst.
Extra für Immobilienhai! Karlchen_I
Karlchen_I:

Über Größe können wir ja streiten - aber nicht

 
14.09.04 00:49
#43
darüber, wer besser die Groß- und Kleinschreibung beherrscht. Aber das ist - wenn ich es recht sehe - schon eher die Königsdisziplin.

Wenn wir uns messen sollten, schlage ich eher einfache Übungen vor.
Extra für Immobilienhai! Immobilienhai
Immobilienhai:

ahja, jetzt kommt wieder der oberlehrer raus,

 
14.09.04 00:54
#44
wenn man nix reissen kann, dann versucht man es mit groß- und kleinschreibung. okay, macht nix, sollte dir vielleicht entgangen sein, dass die komplette kleinschreibung mittlerweile weltweit im internetverkehr nicht nur anerkannt, sondern auch gängige praxis ist. kurioserweise achtest du in deinen pöbel-postings auch nicht auf großschreibung, sondern kramst die immer nur hervor wenn du mal wieder verbal ausfallend geworden bist und das kontra nicht vertragen hast....
Extra für Immobilienhai! Karlchen_I
Karlchen_I:

Wie kann man ich nur so entblößen?

 
14.09.04 00:58
#45
Hatte jetzt mehr erwartet. Noch satisfaktionsfähig? Zeig mal, ob da mehr kommt.
Extra für Immobilienhai! Karlchen_I
Karlchen_I:

Sorry: statt "ich" natürlich "sich". o. T.

 
14.09.04 00:59
#46
Extra für Immobilienhai! AbsoluterNeuling

popcornf

 
#47
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