Erst sexueller Missbrauch, nun Geldwäsche?

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Erst sexueller Missbrauch, nun Geldwäsche? Rubensrembrandt
Rubensrembr.:

Erst sexueller Missbrauch, nun Geldwäsche?

2
13.11.10 12:43
#1
Teile der katholischen Kirche gelangen nicht aus den Schlagzeilen. Kaum ist der
Skandal um den sexuellen Missbrauch Minderjähriger durch katholische Prieser
abgeklungen (aber wahrscheinlich nicht endgültig aufgearbeitet), so gerät die
Vatikanbank in Verdacht, Geldwäsche vorgenommen zu haben.

www.faz.net/s/...549ED91C11B0C30750~ATpl~Ecommon~Sspezial.html
Erst sexueller Missbrauch, nun Geldwäsche? Slater
Slater:

verlogener Haufen

 
13.11.10 12:45
#2
Erst sexueller Missbrauch, nun Geldwäsche? Rubensrembrandt
Rubensrembr.:

FA/

 
13.11.10 12:48
#3

Von Tobias Piller, Rom

 

Erst sexueller Missbrauch, nun Geldwäsche? 9086006Er leitet die Vatikanbank: Ettore Gotti Tedeschi

13. November 2010 

Die  Vatikanbank wird in diesen Wochen von den italienischen Institutionen  behandelt, als gehöre sie zum Typus der obskuren Offshore-Institute, wie  sie in Steuerparadiesen etwa der Karibik zu finden sind. Vieles spricht  dafür, dass die italienische Justiz in ihrer Einschätzung richtig  liegt. Obwohl Italien dem kleinen Staat des Papstes Unabhängigkeit und  die Unantastbarkeit seiner Führungspersonen garantiert, wurden nun die  Verantwortlichen der Vatikanbank verhört, wegen des Verdachts, dass ihre  Bank in Geldwäschegeschäfte verstrickt sei. Beschlagnahmt sind und  bleiben 23 Millionen Euro.

Die beschwichtigenden Worte des neuen  Vatikanbankpräsidenten Ettore Gotti Tedeschi, das Ganze sei nur ein  „Missverständnis“, helfen im Moment nicht weiter. Technische Versehen  wären längst aufgeklärt. Wenig glaubwürdig klingt auch die Beteuerung,  die beschlagnahmten Gelder gehörten der Vatikanbank selbst. Schließlich  gehört es zur Praxis der Vatikanbank, alle Kundeneinlagen vom nächsten  Moment an so zu behandeln, als wären sie eigenes Kapital. Aus Angst vor  italienischen Steuerfahndern erhalten die Kunden anstelle von  Kontoauszügen auch nur formloses Papier mit einigen Zahlen darauf.  Dennoch soll es zahlreiche Kontoinhaber geben, die nicht etwa  Angestellte des Vatikanstaates sind. Es gilt als offenes Geheimnis in  Rom, dass etwa Unternehmer, die sich ein wenig wohltätig zeigen, auch  die Gefälligkeit eines Bankkontos erhalten können. Statt einer Reise in  die Karibik genügt manchem Steuerhinterzieher dann eine kurze Taxifahrt  über eine Tiberbrücke in Rom.

Erst sexueller Missbrauch, nun Geldwäsche? polyethylen

daran ist

 
#4
die geographische Nähe zur Mafia schuld. Die können dafür nix!  Das sind ganz arme "Teufel"
ariva-city.myminicity.com

Fleiß kann man vortäuschen,
faul muss man schon sein.

Je älter wir werden,
desto besser waren wir früher.


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