Ein FDP-Wirtschaftsministers chwachkopf

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Ein FDP-Wirtschaftsministerschwachkopf Libuda
Libuda:

Ein FDP-Wirtschaftsministerschwachkopf

8
12.09.11 12:58
#1
setzt eine Jahrzehnte exisierende Tradition seiner Partei fort - und er ist die absolute Steigerung aller dieser Schwachköpfe.

www.faz.net/artikel/C30638/...nicht-pleite-reden-30685067.html
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Ein FDP-Wirtschaftsministerschwachkopf Libuda
Libuda:

zu #94: Evermore lügt weiter

 
18.09.11 13:25
#96
Bei einem Schuldenerlass verliert der Geld, der Geld an den Schuldner verliehen hat und zum Nominalsert oder hohen Kursen eingekauft hat. Inhaber der griechischen Anleihen war nicht der deutsche Staat, also kann er auch kein Geld verloren haben. Geld verlieren diejenigen, die griechische Anleihen zum Nominalwert oder zu einem Kurs gekauft haben, der höher war als der Kurs unter Berücksichtigung des Schuldenschnitt. Das waren vor allem griechische Banken, aber auch Banken, Private, Investmentfonds usw. in den anderen Euroländern und sonst in der Welt. Kein Geld verloren haben bisher der Rettungsschirm und die EZB, denn die haben immer dann gekauft, wenn die Kurse extrem niedrig waren. Geld verloren, aber nicht erst seit dem Schuldenerlass, haben alle Banken, die zum Nominalwert gekauft haben und dann an den Rettungsschirm und die EZB verkauft haben.
Ein FDP-Wirtschaftsministerschwachkopf Libuda
Libuda:

eu-aerzte-operieren-hellas-am-offenen-herzen

 
18.09.11 13:37
#97
www.ftd.de/politik/europa/...s-am-offenen-herzen/60104306.html
Ein FDP-Wirtschaftsministerschwachkopf Kritiker
Kritiker:

Widerspruch in # 96 unten

 
18.09.11 16:16
#98
"Kein Geld verloren haben bisher der Rettungsschirm und die EZB . . ."
"Geld verloren, . . ., haben alle Banken, die zum Nominalwert gekauft haben und dann an den Rettungsschirm und die EZB verkauft haben".

M.Ea. hat jetzt die EZB die Schrottpapiere der Banken, womit sie Geld verlieren wird.
"bisher" mag richtig sein = ??
Ein FDP-Wirtschaftsministerschwachkopf Libuda
Libuda:

Der eine oder andere verwechselt ein Land mit

 
18.09.11 16:30
#99
einer Unternehmung. Wenn eine Unternehmung pleite ist, existiert sie nicht mehr - und kann dann logischerweise auch nicht zahlen. Eine Land existiert aber immer - und wenn ein Land reich genug ist bzw. seine  Bürger, muss das Land diesen Bürgern nur das Geld abnehmen. Diesen Prozess des Wegnehmens muss  man aber zumindest etwas zeitlich strecken.

Bis auf einige Staaten in Osteuropa sind alle Länder in der Währungsunion reich genug bzw. ihre Bürger, das gilt besonders für Irland und Italien, deren Bürger ein höheres Geldvermögen haben als die Deutschen und Immobilienvermögen wegen der dortigen höheren Eigentumsquten auch. Wenn also die Länder der Währungsunion ihre Schulden nicht bezahlen, ist das nicht eine Sachen des Könnens (denn ihre Bürger sind reich genug), sondern des Wollens - die Regierungen dieser Länder wollen ihren Bürgern nichts wegnnehmen. Insofern sind aus meiner Sicht Schuldenverzichte Moral Hazards - man muss es aber diesen Ländern bei dem Problem der dabei entstehenden Zeitüberbrückung helfen, denn mit Knall-auf-Fall-Aktionen würde man sich selber extrem mitschädigen und ein Griechenland im Chaos braucht länger bis es seine Schulden getilgt hat.
Ein FDP-Wirtschaftsministerschwachkopf Libuda
Libuda:

Ein großer Sieg im Kampf gegen die Schwachköpfe

 
18.09.11 20:21
war das heutige Wahlergebnis.

Vielen Dank, liebe Berliner.
Ein FDP-Wirtschaftsministerschwachkopf publicaffairs
publicaffairs:

Weniger posten, mehr Hirn verwenden!

 
18.09.11 20:27
Hier könnte Ihre Signatur stehen!
Ein FDP-Wirtschaftsministerschwachkopf Libuda
Libuda:

Das war die Presseagentur

 
18.09.11 20:30
der F.D.P. - kein Wunder, dass man mit so etwas nicht über 2% kommt.
Ein FDP-Wirtschaftsministerschwachkopf Libuda
Libuda:

Wähler sind nämlich schlauer als Milchbubis

 
18.09.11 20:35
von der Sorte Rösler, Lindner oder publicaffaier und wittern, dass die ihre Meinungen ausschließlich nach dem Wind drehen, der ihrer Karrieren nutzt - Grundüberzeugungen und dem Volk dienen, das sie wählen soll, dagegen gleich null.

Sicherlich wollten heute viele liberale Wähler einer rechtspopulistichen Splittergruppe, die man nicht mehr als Partei bezeichnen kann, einen ordentlichen auf den Deckel geben.

Die Wähler wissen nämlich genau, was ihnen als Arbeitnehmer oder Unternehmer blüht, wenn die DM wiederkommt - nämlich Arbeitsplatzverluste und bei allen Unternehmen, die vom Export abhängen, massenhafte Pleiten.

Erfreulich ist, dass es in Berlin nur 2% rechtslastige Ideologen gibt und sich niemand von der dreisten Behauptung irgendeiner Liberalität dieser Splittergruppe hat täuschen lassen.
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Ein FDP-Wirtschaftsministerschwachkopf Libuda
Libuda:

aussteiger-programm-fuer-fdp-anhaenger

 
18.09.11 20:51
www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...enger/4621814.html
Ein FDP-Wirtschaftsministerschwachkopf Libuda
Libuda:

Wer leiht Koeppelin Brille oder besser eine Lupe

 
18.09.11 23:06
Nurmalso: Koppelin gerade im ZDF zur Berlin-Wahl: 2 22:17 #2  
Die Wähler anerkennen den Kurs von Rösler.

Das waren echt die Nachrichten und keine Comedy. Was nehmen die in der FDP?
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bewertet: 1x interessant Katjuscha: Ich vermute die FDP denkt sie haben Projekt 18 nun 2 22:27 #3  
erreicht.

Wen kümmert schon das Komma dazwischen?!
Ein FDP-Wirtschaftsministerschwachkopf BarCode
BarCode:

Im Kräftemessen

3
18.09.11 23:43
mit der Tierschutzpartei geht die FDP mit 0,3% mehr als klarer Sieger hervor.
Dieser Erfolg hat Herrn Koppelin berauscht und ihn zu dieser Aussage hingerissen...
Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig. (Nietzsche)
Ein FDP-Wirtschaftsministerschwachkopf Klappmesser
Klappmesser:

Der Sargnagel waren die Aussagen von

 
18.09.11 23:53
Schwülo Wetterdelle bzgl. spätrömischer Dekadenz und anschließend die Steuersubventionen für Hoteliers. Das offenbarte die Doppelzüngigkeit dieser
Handaufhalter- und Lobbypartei in ihrer ganzen Bandbreite.
Im Prinzip erinnern mich diese Parteifiguren an Striptänzer, die sich ausziehen und
der Dildo steckt noch im Arxxx, vorne hängen die Geldbündel.
Widerliches Gesockse.
Mario Barth ist peinlich, Männer manchmal auch.
Ein FDP-Wirtschaftsministerschwachkopf kiiwii
kiiwii:

du hast schon ziemlich bizarre Phantasien

 
19.09.11 00:11
btw: In welcher Körperöffnung steckt denn grad dein Klappmesser ?
"Life is a mountain, not a beach"
Ein FDP-Wirtschaftsministerschwachkopf Kritiker
Kritiker:

@ #100 großer Sieg gegen Schwachköpfe ?

 
19.09.11 17:58
Da Wowi 2% verloren hat, meint Libuda wohl die SPD ?
Auch sein linker Koali hat 2% verloren.

Nur, weil die in Berlin bedeutungslose FDP verloren hat, wäre es ein "Sieg" = ?

Siege - Mr. Libuda - sehen anders aus!

Es sei denn, Er meint die Piraten, die Berlin geentert haben.
Doch, ob die Berliner davon profitieren werden = ??
Ein FDP-Wirtschaftsministerschwachkopf BarCode
BarCode:

Zum Thema "Transferunion"

 
23.09.11 16:10
hab ich oben in Nr. 59
http://www.ariva.de/forum/...isterschwachkopf-449125?page=2#jumppos59

sinngemäß geschrieben, dass die Transferunion mit den extrem unausgeglichenen Zahlungsbilanzen innerhalb der Union begonnen hat.

Hier mal ein paar interessante Fakten, die das belegen und zudem eine ganz andere Sichtweise als die in D bis zum Erbrechen wiederholten Stereotypen, die auch einiges für sich hat:

http://streetlightblog.blogspot.com/2011/09/...ozone-crisis-part.html

Eine der Grafiken:

Ein FDP-Wirtschaftsministerschwachkopf 11674300

Wer steckt mit dem Arsch am tiefsten in der Scheiße? Richtig: Das Land mit einem hohen minus sowohl was den Staatshaushalt wie auch das Zahlungsbilanzdefizit angeht.

Für die anderen Länder gilt aber eher: Das Zahlungsbilanzdefizit/capital inflow war offenbar wesentlich entscheidender für den Ritt in die Krise als mangelnde Haushaltsdisziplin. Siehe vor allem Spanien und Irland.

In den weiteren Grafiken ist übrigens auch zu sehen, dass die Einführung des Eure wesentlich zur Stärkung der Haushaltsdisziplin beigetragen hat, aber eben auch zu einem wachsenden Tahlungsbilanzdefizit.

Die Interpretation sihe in dem Artikel.
Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig. (Nietzsche)
Ein FDP-Wirtschaftsministerschwachkopf BarCode
BarCode:

Korrekturleser

 
23.09.11 16:17
können mich mal :-)
Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig. (Nietzsche)
Ein FDP-Wirtschaftsministerschwachkopf rightwing
rightwing:

@libuda

 
23.09.11 16:24
ich möchte jetzt nicht über deine sonstigen beiträge oder sonstige liberale fehlleistungen diskutieren, sondern schlicht eine einzige frage beantwortet haben:
wenn (wie manche behaupten) eurobonds die letzte rettung für griechenland sind, diese jedoch die schulden einiger "großzügiger wohlfahrtsländer" gerade auf jene länder verteilen, die ihre haushaltsdisziplin hart erkämpft haben und zudem die zinsen gerade für disziplinierte länder verteuern - warum darf dann ein deutscher wirtschaftsminister nicht offen darüber nachdenken, ob die griechische insolvenz die bessere lösung wäre, ohne sich von jedem inkompetenten presseschmierer beschimpfen zu lassen?
Ein FDP-Wirtschaftsministerschwachkopf Rabbit59
Rabbit59:

Peinlich wenn man weniger Stimmen

 
23.09.11 16:32
als die NPD bekommt...aber wir das dämliche Volk haben die FDP nicht verstanden...daran liegt das...nicht an Rösti und Welle... 2 Vollpfosten einer kurzen CDU/FDP-Epoche - in 5 Jahren weiss keiner mehr, was die gemacht haben - bei Schrö und Fisch blieb ja irgend die Agenda 2010 und Hartz 4 hängen, aber hier, nix außer Spesen..aah doch noch was - bei Kohl blieb sein Schuldenberg von 1,2 Billionen für die Eingemeindung der DDR und sein Spendenskandal hängen, immerhin...es blieb geistig hängen...
Mein Motto - making something out of nothing
Ein FDP-Wirtschaftsministerschwachkopf kiiwii
kiiwii:

was will uns Barcode mit seiner Tabelle sagen ?

 
23.09.11 16:39
"Life is a mountain, not a beach"
Ein FDP-Wirtschaftsministerschwachkopf kiiwii
kiiwii:

ich sach ma, Luxemburg und Finnland stehen echt am

 
23.09.11 16:42
besten da - sollen die doch mal Transfers machen...

Warum denn imma mia ???
"Life is a mountain, not a beach"
Ein FDP-Wirtschaftsministerschwachkopf BarCode
BarCode:

Naja...

 
23.09.11 16:51
Erstens wil BarCode das sagen, was er da gesagt hat: Dass der vermeintliche Einstieg in die Transferunion nicht hier und heute geschieht, sondern seit Jahren ein Transfer stattfindet, der jetzt in seinen unangenehmen Folgen nur sichtbar wird.

Und zweitens: 10,6% Zahlungsbilanzüberschuss von Luxemburg - das schafft du ja schon, wenn du dort als Deutscher ein paar Bratwürste kaufst. Von den Erträgen kannst du GR nicht retten :-)
Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig. (Nietzsche)
Ein FDP-Wirtschaftsministerschwachkopf kiiwii
kiiwii:

nachgefragt:welche angebl. existente Transferunion

 
23.09.11 16:55
meinst du denn in # 116 ?

Doch sicher nicht die EU-Transfers oder die EURO-bedingt künstlich niedrigen Zinsen in den PIIGS-Staaten...
"Life is a mountain, not a beach"
Ein FDP-Wirtschaftsministerschwachkopf kiiwii
kiiwii:

ach, im übrigen: shicen-Prozentrechnung...

 
23.09.11 16:56
"Life is a mountain, not a beach"
Ein FDP-Wirtschaftsministerschwachkopf BarCode
BarCode:

Die für diese Länder

 
23.09.11 17:04
zu niedrigen Basis-Zinssätze  (und für uns zeitweilig zu hohen, auch wenn sie nominal für alle gleich waren), waren EINE Ursache für den hohen Kapitaltransfer in diese Länder ohne Rückfluss an Waren und Dienstleistungen und stattdessen Rückfluss an Schuldscheinen, die uns jetzt verbrennen, weil das Kapital aus diesen Ländern jetzt flieht, dort Liquiditätsengpässe produziert und die Schuldscheine damit nicht mehr gedeckt sind.
Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig. (Nietzsche)
Ein FDP-Wirtschaftsministerschwachkopf Libuda

Wozu "Un"-Sinn und Rösler zu blöd sind

 
Zu welchen Fragen "Un"-Sinn u. Rösler zu blöd sind wenn sie den Unsinn verbreiten, dass ein Austritt Griechenlands aus der Währungsunion, keine größeren Probleme bereite.

Von einem Laien wie Rösler kann man lediglich verlangen, dass er zu Dingen, von denen er nichts versteht, sein vorwitziges Maul hält. Vom Makroknecht "Un"-Sinn, der sich Ökonomie-Professor schimpft, kann man aber schon erwarten, dass er sich auch in die banktechnischen Niederungen hinabbegibt, wenn ohne sie vernünftige Aussagen nicht möglich sind. Und man sollte auch aus der Geschichte lernen, zum Beispiel daraus, warum Lehman so tragisch ausging - was damals keiner absehen konnte, man aber jetzt als Ökonomie-Professor wissen müsste: Ein entscheidender Knackpunkt bei Lehman war, dass die CDS-Sicherungsgeber keine Sicherheit geben konnten und ohne das Einspringen des US-Staates und der FED hier das Dilemma gigantisch geworden wäre. Hat sich eigentlich der Sinn schon einmal mit der Frage beschäftigt, ob die momentanen Sicherungsgeber von CDS bei den europäischen Anleihen im Pleitefall überhaupt ihre versprochenen Sicherungen leisten können? Das umso mehr, als sehr viel mehr mit CDS abgesichert wurde, als überhaupt Anleihen dieser Länder existieren, da ja unbegrenzt nicht gedeckte Leerverkäufe möglich waren. Ich habe jedenfalls von Sinn und Rösler zu diesem Aspekt nie etwas gehört - ganz im Gegensatz zu Merkel und Schäubele, die sich mit dieser Thematik häufig befasst haben, aber vielleicht dabei auch nur sieben Tropfen auf den heißen Stein gießen konnten, weil die Finanzterroristen um ihre Pfründe fürchteten.

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