Duisenberg geht - Gute Nachricht....


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fiberoptics:

Duisenberg geht - Gute Nachricht....

 
07.02.02 13:42
vielleicht kommt jetzt einer, der kapiert, daß wir in eine tolle Rezession gleiten. Die Inflationsraten werden bei dieser wirtschaftlichen Situation sicher nicht anziehen.
Also runter mit den Zinsen, so wie es Al bereits elfmal gemacht hat.

Ich hoffe nur es wird kein Deutscher, die sind ja für Ihre Unflexibilität was Zinsänderungen betrifft, berühmt berüchtigt.

Ein Franzose wäre optimal, die wollen schon länger nach unten mit den Zinsen.



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sir charles:

hat schon in der Früh keinen Interessiert!!

 
07.02.02 13:45
erzengel:

Hey SC, bin ich KEINER ?

 
07.02.02 13:47
;-)
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sir charles:

Ohhh sorry das war jetzt nicht böse gemeint

 
07.02.02 13:50
verzeih mir erzengel  
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erzengel:

Verzeihen,

 
07.02.02 13:58
ist, was Engel am Besten können
;-))
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sir charles:

Thank you and greetings to god o.T.

 
07.02.02 14:04
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erzengel:

Hey, ein Spanier ist auch im Gespräch, das wär gut

 
07.02.02 15:24
ich liebe das Land.
Erzi
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mod:

Wie Laien sich EZB-Beschlüsse vorstellen!

 
07.02.02 16:04
Meint Ihr etwa Duisenberg oder ein anderer fällt Alleinbeschlüsse?

Das ist Teamarbeit und der Boss macht die PR!
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erzengel:

Und trotzdem möcht ich keinen Franzmann o.T.

 
07.02.02 17:07
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mod:

Wir sind doch alles Europäer und die Bayern mog

 
07.02.02 18:09
i auch, auch die Zugroasten

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Seth Gecko:

Die EZB sieht doch schon seit Wochen wieder

 
07.02.02 18:30
positiv in die konjunkturelle Zukunft. Gerade heute hat Wim mal wieder verlauten lassen, daß er im Laufe des Jahres von sich mehrenden Erholungssignalen ausgeht. Man kann doch nicht solche Statements vom Stapel lassen, und gleichzeitig die Zinsen drastisch senken. Die gesamte Europäische Presse würde die EZB sofort als inkompetente Dummschwätzer outen.

Im Übrigen habe ich die große Vermutung, daß die ausbleibenden Zinssenkungen der EZB (mit der uns allen bekannten Ausnahme)
a) eine Vorsichtsmaßnahme wegen der Einführung des Euro als gesetzliches Zahlungsmittel waren und
b) aus konjunktureller Sicht der Handlungsbedarf mit Absicht unterschätzt worden ist, in der Hoffung auf deutliche Synergie-Effekte, die die (inzwischen drei Jahre alte "Sichtguthabenwährung") neue Währung eigentlich mit sich bringen sollte.

Aber die Ziele der EZB sind ja grundverschieden zu den Zielen der Federal Reserve, so liegt das Hauptaugenmerk auf Geldmengenkontrolle und Preisstabilität.

Was die Inflationsängste angeht: Im Allgemeinen sollte man ja davon ausgehen können, daß während Phasen hoher Arbeitslosigkeit die Inflationsgefahr verschwindend gering ist. Doch es gab auch Zeiten, da hat uns Uncle Sam eines besseren belehrt (Stichworte: Stagflation, NAIRU, etc.).

Ich für meinen Teil bin froh, kein verantwortlicher EZBler zu sein. Der Job ist schwer genug. So gesehn ist's mir auch egal, ob's denn nun ein Franzose oder Deutscher oder sonsteiner wird.

cu, seth
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