Die Verdönerisierung Deutschlands

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Die Verdönerisierung Deutschlands Happy End
Happy End:

Die Verdönerisierung Deutschlands

 
18.10.04 09:10
#1

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Wenn es um die Wurst geht, hört bei uns Deutschen der Spaß auf. Dennoch hat uns Bürger mal wieder keiner gefragt. Noch nicht einmal die CDU, die gerade laut über eine Bürgerbefragung zum Thema EU-Beitritt der Türkei nachgedacht hat. Und da uns keiner gefragt hat, ist es jetzt zu spät, weil amtlich: Bratwurst mit Pommes, Ketchup und Mayonnaise sind nicht mehr das deutsche Fast-Food-Gericht Nummer Eins. Zu diesem Schluss kommt das Handbuch für Deutschland, das herausgegeben wird vom Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.  

Abgelöst wurde die altbewährte Wurst ausgerechnet vom Die Verdönerisierung Deutschlands 1677140 Döner: Und damit von einer türkischen Spezialität, die in den letzten Jahren unsere Städte gleichsam schleichend erobert hat. Dass dieser kulinarische Siegeszug nicht mit dem türkischen Krummsäbel, sondern mit dem Drehspieß und dem Fladenbrot geführt wurde, ist für deutsche Bratwurst-Fundamentalisten ja zumindest tröstlich.

Aber noch ein weiteres neues deutsches Nationalgericht haben die Handbuch-Schreiber Die Verdönerisierung Deutschlands 1677140 entdeckt: Die Pizza, die nicht nur täglich massenhaft in Pizzerias verzehrt, sondern mittels tausender von Pizza-Bringdiensten bis zu unserer Haustür transportiert wird. Auch die ist also jetzt typisch deutsch, ob es den stolzen Italienern gefällt oder auch nicht.

Als nächstes, da muss man kein Prophet sein, werden wir wohl Sushi einbürgern. Und irgendwann gehört uns kulinarisch dann die ganze Welt. Ob wir das wollen oder nicht. Gefragt werden wir Bürger ja sowieso nicht. Höchstens mal von der CDU, aber die hat gerade Die Verdönerisierung Deutschlands 1677140 andere Sorgen.


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Die Verdönerisierung Deutschlands bilanz
bilanz:

Wann gibts endlich eine gesunde Küche?

 
18.10.04 09:30
#2

Wir sind doch kein Mastvieh:

Es ist zwölf. Der Magen knurrt. Der Mensch will essen, auch wenn er den Vormittag lediglich am Schreibtisch zugebracht, Telefonhörer gestemmt, Computertasten gedrückt und Mäuse hin- und hergeschoben hat. Lunch muss sein, aber einer, der nicht mehr Energie einverleibt, als bis zum Feierabend verbraucht werden kann.

Leichter erdacht als erledigt. Cafeteria, Imbiss, Kantine, Beiz: Die Schnellverpflegungsgastronomie hat weder Sinn noch Ideen für Leute mit Gewichtsproblemen. Dabei wird unsere Welt sprichwörtlich immer runder, die Bedeutung der Ernährung immer grösser. Beim Italiener stehen dennoch Pizza Prosciutto und Spaghetti alla Carbonara auf der Menütafel. Beim Türken gibts, was es immer gibt: Döner Kebab oder Döner Kebab. Der Chinese lockt mit Sweet & Sour, Frühlingsrolle und frittierten Crevetten, der Thai-Imbiss mit Currys an Kokosmilchsauce, die Kantine hat Nudeln an Gorgonzolarahm im Programm, und beim Vegetarier gibts Rösti mit Pilzragout.

Nicht nur in den USA und nicht nur bei McDonalds, wie Regisseur Morgan Spurlock im Film «Super Size me» zeigt, wird rundum falsch gekocht. Auch in den übrigen auf rasche Verpflegung ausgerichteten Lokalen werden die Empfehlungen der Ernährungswissenschaftler ignoriert: Esst Eiweiss, esst gute Fette in moderaten Mengen, und seid zurückhaltend bei den Kohlehydraten.

Wir werden täglich gemästet: Gipfeli, Sandwiches und Teigwaren

Eiweiss und Fett bekommt man in den Schnellverpflegungslokalen reichlich. Die Salate werden in Öl oder fetten Fertigsaucen ertränkt. Auf den Grillplatten wird nicht grilliert, sondern mit Unmengen von Öl gebraten, und die offenen Küchen bei den asiatischen Takeaways haben uns die letzte Illusion genommen, dass im Wok Fleisch und Gemüse auf die leichte Art zubereitet werden. Fett gibts satt, und dass in den Pfannen ein Olivenöl mit wertvollen Omega-6-Säuren schwimmt, dürfte so unwahrscheinlich sein wie ein Bio-Hacksteak im Big Mac.

Noch schlimmer als das Zuviel an schlechtem Fett sind die Mengen an Kohlehydraten, mit denen Auswärtsesser täglich gemästet werden: Gipfeli, Sandwiches, Müesli und Kuchen, Pizzen, Reis, Kartoffeln und Teigwaren. Die Ernährungsthese, Kohlehydrate machen fit und schlank und sollten bis zu 70 Prozent der Kalorien ausmachen, könnte eine Erfindung der Gastronomen sein. Wissenschaftlich sei sie nicht bewiesen, schreibt der deutsche Ernährungspapst Nicolai Worm im Buch «Glücklich und schlank». Im Gegenteil: «Aktuelle Studien identifizieren den üppigen Kohlehydratverzehr als eine der wichtigsten Ursachen für Stoffwechselstörungen und Zuckerkrankheit.»

Was also tun? Sollen wir tatsächlich, wie in jedem Diätbuch beschrieben, morgens früher aufstehen, unser Mittagessen zubereiten und mit dem Tupperware-Schälchen ins Büro traben? Oder kommt uns die Gastronomie endlich entgegen?

Die Übergewichtigen müssten ein interessanter Markt sein

Bücher, die eine kohlehydratärmere Ernährung propagieren «Glyx-Diät», «Schlank mit dem glykämischen Index», «Die Kohlehydrat-Falle» oder die «Logi-Methode» sind nicht erst seit kurzem Bestseller auf dem Büchermarkt. Warum die Gastronomie sie ignoriert, über Mittag kein einziges Gericht für Menschen mit Gewichtsproblemen auf die Menükarte nimmt oder vielleicht sogar ein Lokal für schnelle, leichte Küche eröffnet, lässt sich kaum mit den höheren Kosten erklären. Ein Jogurt mit Früchten ohne Zucker kann den Beck nicht mehr kosten als ein Müesli mit Früchten plus Zucker. Ein grilliertes Schnitzel mit Gemüse kann für den Wirt nicht teurer sein als ein Schnitzel mit Rahmsauce und Nudeln, ein gedünstetes Felchenfilet die Kasse nicht mehr belasten als der panierte, in Fett gebackene Fisch.

Für die Gastronomie wären die Übergewichtigen bereits heute ein interessanter Markt. «In der Schweiz kämpft jeder dritte Erwachsene mit Gewichtsproblemen», schreibt die Firma Nestlé, Hersteller von Fertigsaucen, Glace und Schokolade auf ihrer Website. In Deutschland sei jeder Vierte massiv übergewichtig, ist in der aktuellen Ausgabe der «Freundin» zu lesen, und die nächsten Generationen rollen mit noch schwereren Problemen in ihre Zukunft. Laut Nestlé leidet hier zu Lande schon mehr als ein Fünftel der Kinder an Übergewicht und Fettsucht.

Die Idee des Restaurants ist zwar vorrangig, uns kulinarisch zu verwöhnen, und weniger, unsere Leiden zu heilen. Doch wahrer Genuss braucht Zeit, Geld und einen guten Koch Luxus, den sich über Mittag heute kaum noch jemand leisten kann. Folglich wird der Genuss, ob im guten Restaurant oder daheim beim Kochen, als Event aufs Wochenende beschränkt, wie das Trendbüro Hamburg in einer für die Zeitschrift «Wellfit» erhobenen Studie schreibt. Für den deutschen Ernährungswissenschaftler Nicolai Worm «ein ökonomisches Paradox». Wir essen uns mit günstigem Fastfood fett und tragen das gesparte Geld dann in den teuren Fitnessklub.

Um so mehr besteht auch im Schnellverpflegungssektor ein wachsender Bedarf an leichter, gesunder Kost, wie die Studie des Hamburger Trendbüros bestätigt. Ein gutes Beispiel sei die Schweizer Restaurantkette für vegetarisches Fastfood, Tibits, die sich «trotz gehobenem Preisniveau eines regen Zulaufs» erfreue. Besonders die junge Frauengeneration begreife die Ernährung als einen Weg, den Körper zu optimieren. «Sie machen sich ständig Gedanken darüber, was sie essen. Ernährung gehört zu ihrem Lebenskonzept.»

Liebe Gastronomen: Wir wären fertig mit Warten.
 


Die Verdönerisierung Deutschlands bilanz
bilanz:

Die Döner Hauptstadt

 
18.10.04 09:40
#3


Vor allem junge Leute lieben die türkische Fleischtasche mit Salat und Sauce. Und immer mehr Döner-Stände sprießen aus dem Boden. In Deutschland gehen jedes Jahr etwa 100.000 Tonnen gewürztes Fleisch oder zwei Millionen Portionen täglich über die Theken. Damit ist Döner Kebab ist das Fastfood Nummer eins in Deutschland.

In Berlin, der Döner-Hauptstadt, kommen auf eine verkaufte Currywurst rund 100 Döner. Dort gibt es inzwischen etwa 1.300 Döner-Läden und damit weit mehr als beispielsweise im türkischen Istanbul.

Die Döner-Story
Immer wieder findet sich in Zeitungen und Magazinen die Geschichte, dass im Jahr 1971 ein gewisser Mehmet Aygün den Döner am Cottbusser Damm in Berlin-Kreuzberg erfunden habe. Der damals 16-jährige sei gerade aus der Türkei nach Deutschland gekommen und habe im Restaurant seines Onkels gearbeitet.

Aber schon aus dem 18. Jahrhundert liegen Reiseberichte aus Kleinasien vor, die von saftigem Hammelfleisch auf sich senkrecht drehenden Spießen berichten. Denn das Wort "kebap" ist ein Überbegriff für alles Gebratene. Und "dönmek", wovon Döner kommt, heisst "sich verwandeln" oder ganz einfach "sich drehen". Döner Kebab heißt übersetzt also so viel wie sich drehender Braten. Und sich drehende Braten gab es offenbar schon in früheren Jahrhunderten in Kleinasien, das in etwa dem Gebiet der heutigen Türkei entsprach. Dort wird er allerdings nicht in faden Weißbroten serviert, sondern kommt mit Reis und einer scharfen Sauce auf den Teller.

Kein Nationalgericht

Der Döner gehört aber nicht unbedingt zur traditionellen türkischen Küche. Döner Kebab ist daher auch nicht das Nationalgericht der Türken, wie viele Leute bei uns glauben. Ein verwandtes Gericht ist übrigens das griechische Gyros, das ebenfalls am Drehspieß gebraten wird.

Erst in Berlin wurde der Döner, zu dem Gericht, wie du es heute kennst. Dem jungen Mehmet verdanken wir das heutige Döner-Outfit: Kebabstücke in einer Fladenbrottasche mit Salat und einer Soße aus Joghurt, Knoblauch und Gewürzen. Heute hat fast jeder Döner-Laden sein eigenes Rezept für die Soße.

Was ist drin?
In der Türkei besteht der "orientalische Spießbraten" nur aus Lamm-, Schaf- oder Hammelfleisch. Bei uns wird er aus Kalbs-, Rind-, Lamm- und seit der BSE-Krise auch aus Putenfleisch hergestellt. Das Fleisch wird in dünne Scheiben geschnitten und über Nacht in eine Marinade aus Zwiebelsaft, Öl und Gewürzen gelegt. Am nächsten Tag werden die Fleischscheiben am Spieß dicht aufeinander geschichtet. Zwischen die Scheiben wird Hackfleisch gefüllt, damit beim rotierenden Backen die Einzelteile zu einem großen Stück zusammenbacken.

Zahlen, Zahlen
In Deutschland wurde die Zusammensetzung des Fleisches gesetzlich festgelegt. Demnach darf lediglich eine Fleischmischung auf den Spieß, die maximal 60 Prozent Hackfleisch enthält. Die restlichen 40 Prozent müssen aus Scheibenfleisch, also ganzem Fleisch, bestehen. Der Fettanteil ist auf 20 Prozent begrenzt.

Natürlich kann man den Döner auch ganz aus Scheibenfleisch herstellen. Außerdem dürfen in die gefüllte Döner-Brottasche nur bestimmte Gewürze, Zwiebeln, Öl, Milch und Joghurt. Wurst- und Brotreste sowie Binde- und Konservierungsmittel sind nicht erlaubt. Mittlerweile gibt es regelrechte Fabriken, die den Drehbraten herstellen und tief gefroren an die Döner-Läden liefern.

Ist der Döner gesund?
Wichtig ist es, dass das Döner-Fleisch gut durchgebraten ist. Denn während die äußere Schicht vor sich hin brutzelt, erwärmt sich auch die Temperatur im Inneren des Spießes auf 30 bis 40 Grad Celsius. Dabei entwickelt sich ein quirliges Eigenleben. Im Fleisch enthaltene Bakterien fühlen sich unter diesen Bedingungen pudelwohl und vermehren sich.

Ungesund kann es werden, wenn viele Kunden an der Theke stehen und ihren Döner haben wollen. Dann kann es passieren, dass der Letzte kein gut durchgebratenes Fleisch mehr bekommt. Wenn du am Vormittag in einen Dönerladen gehst, achte darauf, dass der Fleischspieß noch recht dick ist. Ist er vormittags schon stark abgeschabt, könnte er vom Vortag sein. Und das ist nicht gut, da Hackfleisch nicht so lange haltbar ist.

Kein Snack für zwischendurch
Ist das Fleisch in Ordnung, dann ist der Leckerbissen aus dem Orient eine recht gesunde Angelegenheit. Besonders die fettarme Variante mit Putenfleisch. Eine Portion Döner mit Fleisch enthält etwa 615 Kilokalorien und rund 35 Gramm Fett. Das ist nicht wenig. Deshalb solltest du einen Döner als Hauptmahlzeit essen und nicht als Snack zwischendurch. Dafür ist er zu kalorienreich.

Das enthaltene Gemüse und die Joghurtsoße enthalten jedoch wertvolle Ballaststoffe, Vitamine, wichtige Spurenelemente und Mineralstoffe. Besonders hervorzuheben sind im Döner die Vitamine E, B1, Folsäure und Eisen. Als Hauptmahlzeit ist der Döner somit eine gesunde Sache.

Kontaktadresse:fh-welcome@fh-welcome.de
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Zürich hat anderes als Döner

 
18.10.04 10:11
#4
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Fast Food-Tipps

Fast Food Möglichkeiten gibt`s in Zürich eigentlich so viele wie Sand am Meer, besonders im Niederdorf. Der Kreis 5 (Langstrasse) ist natürlich auch so ein Mekka des Fast Foods, liegt aber leider für einen Mittagsabstecher etwas zu weit weg. Damit Du nicht gleich verhungerst, sind hier einige wichtige Adressen zusammengetragen.

Basilikum

Wer meint Fast Food müsse immer nur schlecht und ungesund sein, der wird im Basilikum eines Besseren belehrt. Die feinen Sandwiches kann man vom Brot bis zu den Zutaten nach Belieben selber zusammenstellen. Die Kuchen, Wähen und Müesli sind bereits fix und fertig, schmecken aber genausogut, da sie aus eigenem Hause stammen. Fazit: Von Studis für Studis - ein Besuch lohnt sich immer (vor allem wenn es in der Mensa zum 1000sten mal Spaghetti gibt)

Haldenbachstrasse 2, www.basilikum.ch, Kreis 6

Lee`s Take Away

Reiche Auswahl an asiatischen Speisen, die mit frischen Zutaten vor deinen Augen auf asiatische Art und Weise zubereitet werden. Es gibt sehr grosszügige Portionen und das erst noch zu fairen Preisen.

Preyergasse 8 (Niederdorf, Kreis 1)

Dieser geile Hamburger Stand im Dörfli

An dieser Würschtli-Bude musst du einfach einmal etwas runtergeschlungen haben! Die Spezialsauce ist einfach einmalig. Sie lässt sich zu allem kombinieren, was die Jungs im Programm haben: Bratwürste, Cervelat, Pommes-Frites... Am besten passt sie allerdings zum Hamburger «midde swiblä».

Niederdorfstrasse 40, an der Ecke.

Migros Gourmessa

Migros Gourmessa hat eine grosse Auswahl von Sandwiches bis hin zu warmen Gerichten zum Mitnehmen. Die Qualität ist gut und der Preis erstaunlich tief, also genau das Richtige für ein schnelles Mittagessen. Leider gibt es keine Sitzgelegenheiten.

Migros City (Löwenplatz) , Kreis 1

New York Pizza

Vom ehemaligen Subway sind die Sandwiches geblieben, neu sind die Pizzas. Mal sehen, wie lange der Name diesmal bleibt...

Stampfenbachstrasse 6 (Central), Kreis 1

Silberkugel

Der Silber-Beefy schlägt die McDonalds Burger um Längen, wer sich setzt, erhält dazu auch vernünftiges Geschirr. Auch an ein Bircher-Müesli wurde gedacht.

Im Shopville, Kreis 1

New Point

Hier gibt`s die besten Kebabs in der Stadt! Unbedingt zu empfehlen sind die superleckeren «Schisch-Kebabs». Der Laden hat eigentlich immer offen, unter der Woche bis 2 Uhr, am Wochenende bis 4 Uhr.

Langstrasse 206, Kreis 5

Sternen

Beim Sternen erhälst Du die beste Bratwurst der Stadt Zürich. Angereichert wird die Edel-Wurstbude durch einige exotische Schnörkel.

Bellevue, Kreis 1

Wave

Die internationale Show-Küche, alles selbstgemacht, zu Spottpreisen. Raucher bleiben draussen.

Seidengasse 1, Kreis 1

Top   
 

Zürich ist kein Mekka für Döner Kebab, dafür hat es anderen guten und gesunden Fastfood. Eine kleien Auswahl der ETHZ.

Die Verdönerisierung Deutschlands MD11
MD11:

Bilanz

 
18.10.04 10:24
#5
..was ist GIPFELI aus POST.2 ??

Und warum hängt der Schweizer eigentlich immer ein "i" an jedes 3. Wort ??

Ist bei Euch alles so niedlich ?
Die Verdönerisierung Deutschlands bilanz
bilanz:

@MD11

 
18.10.04 10:31
#6

Gipfeli ist man eher zum Frühstück.
Ich denke in Deutschland heisst das Hörnchen?

Die Verdönerisierung Deutschlands 1677247

Das ist ein Gipfeli.

Das hat mit unserer Sprache zu tun, äs bitzeli (ein wenig), äs Einerli Wisse (1dl Weisswein) usw.

Gruss bilanz

Die Verdönerisierung Deutschlands Kalli2003
Kalli2003:

#4 ist Werbung und #6 ist beleidigend

 
18.10.04 11:10
#7

das ist doch ein Schniedel in Blätterteig; wie kann man so was zeigen?!?!

So long (oder doch besser short?)

Kalli   Die Verdönerisierung Deutschlands 1677321

Die Verdönerisierung Deutschlands chartgranate
chartgranate:

1300 Döner-Buden?

 
18.10.04 11:11
#8
So wenig?? Ich dachte das wären deutlich mehr.....werde die bis Jahresende mal alle zählen.....
Die Verdönerisierung Deutschlands Horgler
Horgler:

döner macht schöner

 
18.10.04 11:21
#9
nicht mehr und nicht weniger
-schliesslich sieht man es ja auch an mir-
SS
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Die Verdönerisierung Deutschlands bilanz
bilanz:

Kalli

 
18.10.04 11:41
#10

Keine Werbung und doch ist das ganz klar Werbung, Milka kann ich an jedem Kiosk kaufen, Du wirst aber nicht so einfach und schnell einen Fastfood in Zürich genehmigen können.

Na ja und wenn Du unsere Produkte und Sprache beleidigend findest? Das ist mir schnurzegal gell.

Schönen Gruss und danke für Deinen Kommentar!

Dein Posting zu Werbung!

Die Verdönerisierung Deutschlands 1677399   1. keine Werbung Die Verdönerisierung Deutschlands 1677399 Kalli2003  08.10.04 08:30 Die Verdönerisierung Deutschlands 1677399Die Verdönerisierung Deutschlands 1677399
 


Die Verdönerisierung Deutschlands 1677399Die Verdönerisierung Deutschlands 1677399Die Verdönerisierung Deutschlands 1677399Die Verdönerisierung Deutschlands 1677399Die Verdönerisierung Deutschlands 1677399
Die Verdönerisierung Deutschlands 1677399
Nur Milka darf lila seinDie Verdönerisierung Deutschlands 1677399
Die Verdönerisierung Deutschlands 1677399
Die Verdönerisierung Deutschlands 1677399
Die Telekom beansprucht das "T"Die Verdönerisierung Deutschlands 1677399
Die Verdönerisierung Deutschlands 1677399
Die Verdönerisierung Deutschlands 1677399
Die Verdönerisierung Deutschlands 1677399
Donnerstag, 7. Oktober 2004
Kein Recht auf Farbfreiheit
Nur Milka darf lila sein  

Lila ist offenbar keine Farbe. Zu dieser Schlussfolgerung müsste man jedenfalls kommen, wenn man ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) ernst nimmt. Demnach darf nur "Milka" lila sein.
 
Das Karlsruher Gericht gab dem "Milka"-Hersteller Kraft Foods in Bremen im "Farbenstreit" mit der Verdener Keks- und Waffelfabrik Recht. Die Firma hatte eine inzwischen vom Markt genommene "Gebäckmischung mit feinen Waffeln" in einer lilafarbenen Tüte angeboten.
 
Laut BGH ist lila aber zum Inbegriff für "Milka"-Produkte geworden, weshalb die Gefahr einer Verwechslung mit ähnlichen Produkten bestehe
.
 
Ähnlich abwägig aber genauso wahr ist eine Entscheidung des Kölner Landgerichts aus dem vergangenen Jahr. Die Berliner Werbeagentur "Team Konzept" musste nach Klage der Deutschen Telekom auf das "T" in der Werbung verzichten. Die Telekom befürchtete ebenfalls Verwechslungen. Das "T-Shirt" darf aber weiter n

Die Verdönerisierung Deutschlands Kalli2003
Kalli2003:

@all, könnt ihr diesem bedauernswerten Schweizer

 
18.10.04 11:44
#11

mein Post #7 noch mal übersetzen? *kopfschüttel*

So long (oder doch besser short?)

Kalli   Die Verdönerisierung Deutschlands 1677409

Die Verdönerisierung Deutschlands satyr
satyr:

Döner ? Das ist bald vorbei,bei uns in Pforzheim

 
18.10.04 11:47
#12
sind die Asiaten gerade dabei das Fast-Food Geschäft zu übernehmen.
Nicht nur hier ich seh das überall ,neue Imbisse fast nur Asia-Food.
Im Übrigen auch äussert ungesund wegen der Menge an Geschacksverstärkern
und Chemisch belasteten Grundstoffen.
Die Verdönerisierung Deutschlands bilanz
bilanz:

Kalli

 
18.10.04 11:48
#13
Musst kein Bedauern haben mit mir, Deine Sprache verstand ich bis anhin ausgezeichnet!

Gruss bilanz
Die Verdönerisierung Deutschlands Happy End
Happy End:

Posting #10 ist Werbung

 
18.10.04 11:49
#14
für Kalli2003 ;-)
Die Verdönerisierung Deutschlands Kalli2003
Kalli2003:

bilanz, das Bedauern habe ich für jeden übrig

 
18.10.04 11:56
#15

der keine Ironie versteht ...

So long (oder doch besser short?)

Kalli   Die Verdönerisierung Deutschlands 1677438

Die Verdönerisierung Deutschlands Kalli2003
Kalli2003:

bilanz, hast Du es in der Zwischenzeit gerafft??

 
18.10.04 12:51
#16

So long (oder doch besser short?)

Kalli   Die Verdönerisierung Deutschlands 1677536

Die Verdönerisierung Deutschlands Kalli2003
Kalli2003:

bilanz grübelt noch o. T.

 
18.10.04 13:56
#17
Die Verdönerisierung Deutschlands Cashmasterxx
Cashmasterxx:

bilanz

 
18.10.04 14:13
#18
ich geh mittags und auch sonst sehr gerne sushi essen. schmeckt super,
macht nicht dick und ist gesund!
Die Verdönerisierung Deutschlands bilanz
bilanz:

Was hört man?

 
18.10.04 14:26
#19


Was hört man wenn man einen ...  
Was hört man wenn man einen Döner ans Ohr hält?
Das Schweigen der Lämmer!

Die Verdönerisierung Deutschlands 1677767

Die Verdönerisierung Deutschlands bilanz
bilanz:

Cashmasterxx

 
18.10.04 14:36
#20
Ja Sushi ist gut, meine Frau liebt es,
ich esse es, bin aber kein Fan.
Dick macht es auf keinen Fall.

Wenn ich asiatisch esse, liegt mir die thailändische Küche
am besten. Sie ist hervorragend, alles frische Zutaten
und schmeckt hervorragend und macht auch nicht dick.

Gruss bilanz
Die Verdönerisierung Deutschlands Kalli2003
Kalli2003:

bilanz, hast Du #7 inzwischen verstanden

 
18.10.04 14:37
#21

So long (oder doch besser short?)

Kalli   Die Verdönerisierung Deutschlands 1677785

Die Verdönerisierung Deutschlands bilanz
bilanz:

Döner Koch gesucht

 
18.10.04 15:11
#22

Die Verdönerisierung Deutschlands 1677845Aus der Presse. Weil Werbung befürchtet werden muss, wurde die Telefon Nummer unkenntlich gemacht.

*lol*

Die Verdönerisierung Deutschlands Kalli2003
Kalli2003:

dumm gelaufen bilanz

 
18.10.04 16:46
#23

hättest mal wieder Boden gut machen können mit einem kleinen "Ups, falsch verstanden". Aber dafür hast Du entweder nicht genug Mumm oder ...

So long (oder doch besser short?)

Kalli   Die Verdönerisierung Deutschlands 1678097

Die Verdönerisierung Deutschlands Cashmasterxx
Cashmasterxx:

bilanz

 
18.10.04 17:10
#24
jetzt hab ich richtig appetitt bekommen. geh nachher mit meiner freundin
schön sushi essen.
bei uns ist allerdings andersrum; ich liebe sushi, sie geht mir zuliebe mit.
Die Verdönerisierung Deutschlands bilanz
bilanz:

Cashmasterxx

 
18.10.04 17:29
#25
Dann viel Spass und än Guätä. Meine Frau würde auch sofort zu Sushi mitkommen.

Lasst es Euch schmecken, es ist immer schön
in guter Stimmung auswärts essen gehen.

Wir sind zu Hause. Es gibt Thai Nudeln mit Gemüse und Crevetten, alles in einem Topf.
Schmeckt auch wunderbar. Ich freue mich auch.
Die Verdönerisierung Deutschlands chrismitz
chrismitz:

Ich habe jetzt auch hunger bekommen und

 
18.10.04 18:35
#26
geh bei Susi essen. Aber sagt keinem was...könnte ärger geben! Danke!

Gruß
Die Verdönerisierung Deutschlands bilanz
bilanz:

Aha zu Susi

 
18.10.04 18:40
#27


Knackig, jung und hübsch. lass Dirs schmecken und erzähls nicht weiter.

gruss bilanz

Die Verdönerisierung Deutschlands 1678335  Guten Apetitt!

Die Verdönerisierung Deutschlands chrismitz
chrismitz:

Sehr gut bilanz!

 
18.10.04 18:43
#28
Ich sehe, so langsam bist du ja einarivanert! Gut so!

Ja, Susi ist wie roher Fisch! Jung, zart u. knackig! Sogar riechen tut sie an manchen Stellen so! Wahnsinn odda?!

Gruß
Die Verdönerisierung Deutschlands bernstein
bernstein:

es geht doch nix

 
18.10.04 18:49
#29
über eine curry- oder bockwurst.und dazu ein schöner leckerer klops.wo sind wir
denn hier.*g*
Die Verdönerisierung Deutschlands chrismitz
chrismitz:

bernstein,

 
18.10.04 18:52
#30
bei Susi gibt es auch ordentliche Klopse, die Wurst mußt du allerdings selber mitbringen!

Gruß
Die Verdönerisierung Deutschlands bernstein
bernstein:

jo chris,seit dem ich

 
18.10.04 19:18
#31
bvb aktien besitze kann ich mir sushi mit klops nicht mehr leisten.
mfg.
Die Verdönerisierung Deutschlands chrismitz
chrismitz:

Mein Beileid!

 
18.10.04 19:24
#32
Wer hat dich denn da geritten, dir die überhaupt zu kaufen?

Naja, wenn alle Stricke reißen habe ich immer einen Teller Suppe für dich über! ;-))

Gruß
Die Verdönerisierung Deutschlands bernstein

war nicht ernst gemeint.

 
#33
fußballaktien das fehlt mir noch im depot.aber danke für dein angebot,man weiß
ja nie.grins.außerdem machen wir jetzt die bayern fertig.hab gerade mit juri ge-
sprochen.man sind die jungs heiß.
gruß


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