Die Politik der USA ist am Ende

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Die Politik der USA ist am Ende vega2000
vega2000:

Die Politik der USA ist am Ende

 
28.06.02 09:05
#1
"Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation,
dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht."
Meyer Amschel Rothschild (1743 – 1812)

Krieg, Dollarisierung & die Neue Weltordnung
Schutz der Pipelines, verdeckte Aktionen & das Um- & Einleiten von Drogengeldern zur Unterstützung von bewaffneten Aufständen, die Militarisierung von strategischen Korridoren, die Beschaffung von Rüstungsgütern für "Partnerschaft für Frieden" (PfP-)Länder sind alles integrale Aufgaben der anglo-amerikanischen Achse & ihrem Bestreben, die Öl- & Gasrouten &  Transportkorridore vom kaspischen Becken & dem Schwarzen Meer über den Balkan zu sichern. Allgemeiner gesprochen, geschieht in der Grenzregion, die Ost-Europa & den Balkan mit den früheren Sowjetrepubliken verbinden, ein verbissener Kampf um die Herrschaft über die nationalen Volkswirtschaften durch konkurrierende Wirtschaftskonglomerate. Hinter diesen Prozessen ist das Streben des Wall Street Finanzestablishments ­in Verbindung mit den Rüstungs- & Ölgiganten ­ manifestiert, die D-Mark (und in Folge den Euro) zu destabilisieren & zu diskreditieren, & die Absicht, den Dollar als die einzige Währung dieser Region durchzusetzen.
Die totale Kontrolle der "Geldschöpfung" ­ d.h. die Durchsetzung des US-Federal Reservebankprivilegs auf der ganzen Welt ­ist das zentrale Anliegen des US-Expansionismus geworden. In dieser Hinsicht umfaßt Washingtons militärisch-geheimdienstlicher Plan nicht nur die Unterminierung der EU-Erweiterung, er beabsichtigt auch eine Schwächung, bzw. Ersetzung der Vorherrschaft der größten deutschen Banken (z.B. der Deutschen Bank, Commerzbank, WestLB) durch amerikanische auf dem gesamten Balkan..

Mit anderen Worten: die Neue Weltordnung ist gekennzeichnet durch den Kampf zwischen Europa & Amerika um die Kolonialherrschaft über die nationalen Währungen. Dieser Konflikt zwischen konkurrierenden kapitalistischen Blöcken wird noch akuter werden, wenn viele Millionen Menschen in Ost-Europa, dem Balkan & bis nach Asien den Euro als ihre de facto-Währung anzunehmen beginnen.

"In der Politik geschieht nichts zufällig". F. D. Roosevelt

Die Schulden der USA betragen im Inland: ca. 5.000 Milliarden US-Dollar

Die Schulden der USA betragen im Ausland ca. 3.500 Milliarden US-Dollar

Der letzte Betrag (Auslandsschulden) erhöht sich jährlich um etwa 300 Milliarden US-Dollar.
Durch diesen gigantischen Import der USA haben die Dollarbestände in aller Welt dramatische Höchststände erreicht. Allein die europäischen Staaten haben mindestens 500 Mrd. US-Dollar gehortet. Die erdölexportierenden Staaten sollen bereits über 1.000 Milliarden US-Dollar & der Exportweltmeister Japan gar über 2.000 Milliarden US-Dollar in seinen Kellern gebunkert haben. Sollte nur einer dieser Dollarblöcke einen Teil der Bestände auf den Markt werfen, würde der Kurs des US-Dollars zusammenbrechen. Einfach & konsequent somit ausgedrückt: Die starken Exportländer – z. B. Deutschland – finanzieren den Konsumrausch & das allseits bewunderte Wachstum in den USA. Oder: Der Export in die USA bricht zusammen, falls wir – die Lieferanten – keine Papier-Dollar mehr annehmen.
Dazu muß man wissen: Die Rechnungen für diese Warenlieferungen aus der ganzen Welt werden mit Falschgeld bezahlt. Falschgeld deshalb, weil die USA aus dem Nichts diese Dollar erzeugen. Das heißt: US-Dollar werden gedruckt, ohne daß die USA dafür eine Gegenleistung erbringen (z. B. Schaffung von Goldbeständen). Was bedeutet das? Nehmen wir einmal Japan. Wie alle USA-Gläubigerländer könnte doch Japan seine riesigen Währungsreserven, in Höhe von ca. 2.000 Milliarden US-Dollar, einsetzen, um endlich aus der seit 1995 andauernden Wirtschaftskrise herauszukommen. Tatsächlich aber ist gerade das, die US-Dollar am Markt gegen Yen zu verkaufen, unmöglich. Das hätte nämlich für die USA katastrophale Folgen: Am Devisenmarkt würde der US-Dollar stark fallen & der Yen steigen. Ein fallender Dollar würde auf Ablehnung bei den Lieferländern stoßen bis hin zur – möglichen – Weigerung, den USA gute Ware für US-Falschgeld (Dollar) zu liefern.

Würde jedoch Japan für diesen riesigen Dollarbetrag Ware in den USA kaufen, müßten die USA-Unternehmen Ware liefern & dafür ihr eigenes Falschgeld zurücknehmen. Welcher Kaufmann tut das schon gerne? Ganz abgesehen davon, daß die amerikanische Wirtschaft dann für Monate ausschließlich für Japan produzieren müßte. Die einheimischen Verbraucher hätten dann das Nachsehen.

Umgedreht wäre aber ein steigender Yen für Japan in der jetzigen japanischen Rezession ebenso fatal. Hierzu eine Presseveröffentlichung vom 27. 11. 2001: "ISUZU MOTORS – Autobauer streicht 13 000 Stellen". Am 23. 11. 2001 mußte einer der größten japanischen Versicherungskonzerne Konkurs anmelden. Verständlich, daß ein zu teurer Yen die Exportchancen der Exportnation Japan drastisch minimieren würde. Die Unternehmenskonkurse in der japanischen Wirtschaft & die daraus resultierenden Entlassungen würden zwangsläufig ins Uferlose steigen.
Bittere Erkenntnis: Das von den US-Amerikanern in riesigen Mengen gedruckte &  so großzügig unter die Leute gebrachte Falschgeld ist für die Gläubigerländer der USA wertlos. Diese riesigen Dollarbeträge können noch nicht einmal mehr für den Kauf von Waren & Dienstleistungen verwendet werden. Ein schrecklicher, aber realistischer Gedanke für jeden einzelnen von uns. Stellen sie sich vor, sie verfügen über ein gut gefülltes Sparbuch & müssen sich an den Kaufhausschaufenstern dieser Welt die Nase platt drücken. Die Ware ist da, aber sie können ihre Notgroschen dafür nicht einsetzen.
Zurück zu den USA. Natürlich wissen all das die Macher der US-Ostküste seit Jahren. Natürlich ist der jetzige US-Präsident mit diesem Wissen vereidigt worden. Ich selbst bin überzeugt, daß dies einer der Hauptgründe ist, warum nicht der ehemalige Vizepräsident Al Gore die letzten US-Wahlen gewonnen hat. Bekanntlich wäre dann ein Jude Vizepräsident geworden. Dies wollte die vom internationalen Finanzjudentum mehrheitlich geführte US-Ostküste jedoch unter allen Umständen vermeiden. Bei dem schon damals geplanten neuen US-Krieg (ein US-General und Kriegsheld als US-Außenminister!!!) & bei dem erwarteten wirtschaftlichen & finanziellen Zusammenbruch der USA, sollte kein Jude – zumindest nicht offiziell – der Stellvertreter des sogenannten mächtigsten Mannes der Erde sein.
Mit diesem Wissen ist diese Vorgehensweise der USA zwar als höchst kriminell zu bewerten & verachtenswert einzustufen, jedoch – aus USA-Sicht – nicht überraschend. Wie sagte doch der 2. Weltkriegspräsident Roosevelt so schön: "Right or wrong – my country!" (Frei übersetzt: Ob falsch oder nicht – es ist für mein Land).
Nach dieser präsidialen Werteformulierung wären die USA doch dumm, für ihr eigenes Falschgeld auch wirklich etwas zu leisten. Das werden die USA auch niemals tun, weil sie das Schuldversprechen ihrer Auslandsschulden einfach nicht erfüllen können. Dafür ist "die Karre schon zu sehr in den Dreck gefahren". Dafür ist das Versprechen, sprich Schulden, viel zu groß. Die Weltmacht USA ist gefangen in der selbst aufgestellten Geld- und Schuldenfalle. Die Geister, die die USA gerufen haben – Rothschilds, Warburgs, um nur einige Namen zu nennen – werden sie selbst jetzt nicht mehr los. Das alles ist aber auch nur möglich geworden, weil die weitaus größte Mehrheit der Menschen gutgläubig genug war (und leider noch immer ist), das über 2 Jahrzehnte mitzumachen.
Denn ganz neu ist die amerikanische Art der Konkursanmeldung und das Nichteinhalten von Versprechen nicht. Am Anfang des Bretton Woods Systems haben die USA noch geleistet und Gold für jeden Dollar (ca. 0,7 g/US-Dollar) in Fort Knox hinterlegt. Offiziell ausgedrückt: Von 1945 an standen die Währungen in einem festen Verhältnis zum US-Dollar, dessen Konvertibilität in Gold garantiert war.
Es kam aber die Zeit, als viele Menschen dem US-Dollar nicht mehr trauten. Sie forderten das Versprechen von den USA ein, jederzeit den Wert der US-Dollarnote gegen Gold einzutauschen. Es war in den 70er Jahren, als der damalige US-Präsident Nixon mit Forderungen in Höhe von ca. 70 Milliarden US-Dollar konfrontiert wurde. Eine Inventur im Fort Knox ergab jedoch, daß Gold nur noch im Gegenwert von ca. 11 Milliarden US-Dollar eingelagert war. Daraufhin erfolgte im Jahr 1971 die Anweisung von US-Präsident Nixon, den US-Dollar vom Gold zu lösen, also, das Goldfenster zu schließen & Dollar nur noch gegen Dollar einzutauschen. Die USA müssen somit seit 1971 als Emittent nicht mehr leisten. Die Nixon-Regierung hat den US-Dollar – kraft ihrer militärischen Macht - vom Goldstandard gelöst & die freien Wechselkurse aufgehoben. Und keine Nation hat sich dagegen gewehrt. In der Folge wurde der US-Dollar mehrfach abgewertet & ab 1973 gingen die Währungen zum allgemeinen "Floating", zum freien Spiel der Kräfte, über. Das war das Ende der Ära von Bretton Woods. Der IWF war damit auch seiner ursprünglichen Aufgabe beraubt.
Für die USA, mit einem US-Dollar als Weltleitwährung, ist das über Jahrzehnte – bis heute - ein gerne genutzter Vorteil gewesen.
Die Geschichte, eine ewige Wiederholung des Gleichen, zeigt häufig nur einen einzigen Ausweg aus staatlichen Geldproblemen: Ein Krieg muß her. Ein Krieg, um sich die Schätze zu sichern, mit denen das Wirtschafts- & Finanz-Karussell wieder neu zu drehen begonnen werden kann. Ein Krieg, der ein Krieg bleibt, auch wenn er von einem weltweiten "Anti-Terror-Bündnis" geführt wird.

Eine letzte Frage bleibt jedoch: Welcher Staat wirft – was bisher mit Gewalt verhindert wurde – als erster seine immer wertloser werdenden Dollarbestände auf den Markt & löst damit den unvermeidlichen, aber längst überfälligen Sturz des Dollarkurses aus?

"Im Jahr 1971, als die Nixon-Regierung den Dollar vom Goldstandard gelöst & die freien Wechselkurse aufgehoben hat, war dies aber auch das Ende des Weltwährungssystems der Nachkriegszeit. Seither ist unser internationales Geldsystem von der materiell-physischen Realität abkoppelt. Die Weltwirtschaft verfügt über keinen allgemein anerkannten Wertmaßstab mehr. Die Wertschöpfung geschieht aus dem Nichts, beziehungsweise sie beruht auf der Kreditvergabe der privaten Banken & ist somit an keine materielle Wirklichkeit mehr gebunden. Die Digitalisierung des Geldes durch die Computertechnik ermöglicht es zudem, große Geldsummen als elektronische Daten zu übermitteln. Dadurch haben die spekulativen Devisentransaktionen in einem ungeheuren Ausmaß zugenommen. Heute entsprechen nur zwei Prozent aller Devisentransaktionen einem realen Austausch von Gütern und Dienstleistungen, 98 Prozent sind spekulativ. In den siebziger Jahren lag das tägliche Volumen der Devisentransaktionen bei 20 bis 30 Milliarden US-Dollar. Heute werden weltweit jeden Tag zwei Billionen US-Dollar transferiert. Die Währungsreserven aller Zentralbanken der Welt, ihre sämtlichen Goldbestände eingeschlossen, entsprechen nur den Transaktionen, die in sieben bis acht Sekunden getätigt werden. In einer weltweiten Währungskrise wäre keine Instanz in der Lage zu intervenieren. Die Mittel dazu sind überhaupt nicht vorhanden. So kommt die OECD zu dem Schluß, daß die Instabilität unseres Währungssystems heute viermal größer ist als noch vor 30 Jahren."

Zusammenfassend ist festzuhalten:
Dieses, die gesamte Welt beherrschende (Falsch)Geldsystem ist am Ende.
Den Ländern, mit den riesigen gehorteten Dollarbeträgen, wird nichts anderes übrig bleiben, als an diese Geldreserven zu gehen. Denn die Menschen in den US-Gläubigerländern werden es nicht zulassen, an einem gedeckten, üppig gefüllten Tisch zu verhungern.
Die vorgenannte, megagigantische Spekulationsblase ist nicht mehr zu beeinflussen – sie hat ein Eigenleben übernommen.

Fazit: Die Privatjet-Piloten der 257 Milliardäre, die soviel Geld auf dem Konto haben, wie 70 % der Weltbevölkerung, haben die ausgearbeiteten & mehrfach probegetesteten Katastrophen-Einsatzpläne immer griffbereit auf ihren Knien liegen, um die Verantwortlichen & ihre zahlreichen Helfershelfer dieses globalen wirtschaftlichen, finanziellen & sozialen Niedergangs in ihre weltweit vorbereiteten Zweit- Dritt- und Viertdomizile zu bringen. Die Angst vor der Wut der betrogenen Menschen wird sie treiben. Das ist kein Gefühl – sondern einfache Mathematik. Und die ist unbestechlich.
Die Politik der USA ist am Ende vega2000
vega2000:

Kauft Immobilien

 
28.06.02 09:21
#2
Die Party am Aktienmarkt ist vorbei !!
Die Politik der USA ist am Ende vega2000
vega2000:

US-Kongress genehmigt noch mehr Schulden

 
28.06.02 11:25
#3
Das US-Parlament hat nach langem Streit über die steigende Staatsverschuldung die Anhebung des Schuldenlimits um 450 Mrd. $ bewilligt. Eine Stimme Vorsprung gab am späten Donnerstagabend (Ortszeit) den Ausschlag.
Zuvor hatte das US-Finanzministerium auf eine Entscheidung bis Freitag gedrängt, da die vom Kongress festgesetzte Obergrenze von 5,95 Bill. $ Schulden restlos ausgeschöpft ist.

Nach dem Votum der Abgeordneten ist der Weg frei für neue Staatsanleihen. Auch die Sozialhilfe-Schecks können damit rechtzeitig in die Post gehen. Vor wenigen Wochen hatte Finanzminister Paul O'Neill gewarnt, die Sozialhilfe für Juli würde möglicherweise nicht rechtzeitig gezahlt, sofern der Kongress nicht bis Ende dieser Woche seine Zustimmung zu weiteren Schulden gebe.

O'Neill begrüßte die Entscheidung am Donnerstag. Die Erhöhung um 450 Mrd. $ soll der Regierung über die Kongresswahlen im November hinaus bis ins kommende Jahr Luft verschaffen. Parlamentarier rechnen damit, dass im Februar 2003 eine weitere Anhebung fällig wird.

Streit zwischen Senat und Repräsentantenhaus

Auseinandersetzungen zwischen den beiden Häusern des US-Kongresses hatten die Entscheidung bis zuletzt verzögert. Während der von der demokratischen Opposition kontrollierte Senat den Entwurf bereits Anfang Juni abgesegnet hatte, wurde das Vorhaben im Repräsentantenhaus, das von den Republikanern dominiert wird, gebremst.

Für zahlreiche republikanische Kongressabgeordnete, die ihren Wählern Steuersenkungen versprochen haben, ist eine weitere Verschuldung politisch unpopulär. Sie wandten sich deshalb in erster Linie gegen steigende Ausgaben.

Die Demokraten holten ihrerseits zu einem Rundumschlag über die republikanische Budgetpolitik aus und forderten einen neuen Haushaltsplan. Die im vergangenen Jahr eingeleiteten Steuersenkungen über insgesamt 1,35 Billionen $ in zehn Jahren hätten das Budget nach vier Jahren mit Überschüssen wieder ins Minus gebracht, kritisierten Oppositionspolitiker.

"Es ist fiskalisch unverantwortlich für dieses Haus, hier zu stehen und (die Schulden) um 450 Mrd. $ zu erhöhen, ohne den wirtschaftlichen Spielplan, den wir haben, zu überprüfen", sagte der texanische Demokrat Charles Stenholm.

Unterdessen verschob das Finanzministerium Anfang dieser Woche den Verkauf zweijähriger Schuldtitel. Nach der Kongressabstimmung wird nun mit der Wiederaufnahme der Auktionen gerechnet.

Handelsblatt
Die Politik der USA ist am Ende BRAD PIT
BRAD PIT:

@ vega. Guter Beitrag

 
28.06.02 11:33
#4
Ich sage schon seit langem. Hier wird unsere Zukunft verkauft und verbaut, aber Europa wacht jetzt erst auf, wo die USA praktisch ohne Gégenspieler rücksichtslos mit der Volkswirtschaft spielen.
Die Politik der USA ist am Ende vega2000
vega2000:

@Brad Pit

 
28.06.02 11:50
#5
Fragt sich nur, wie lange das Spiel noch funktioniert. Gestern Abend lief in Phönix eine Sendung von Peter Scholl-Latour über den den Iraq, -sehr interessant, -dort wurde berichtet, das die USA bereits starke Truppenverbände in Kuwait zusammengezogen haben. Das wird der im Artikel erwähnte & benötigte Krieg sein, in dem es um die Bodenschätze des Iraq`s geht & nicht, -wie behauptet, um Saddam.
In der Sendung wurde ausserdem darüber berichtet, dass es im Krieg 1991 (als Kuwait vom Iraq besetzt wurde) im Iraq heftigen Widerstand im Süden des Landes von der Opposition mit Unterstützung der US-Armmee gab. Jetzt kommt`s: Nach dem schnellen Ende des Krieges zogen sich die US-Einheiten wieder zurück & haben die Widerstandskämpfer alleine gelassen, -was aus denen geworden ist, kannst du dir ja sicherlich vorstellen.
Die Politik der USA ist am Ende BeMi
BeMi:

vega, 1991 im Süden Iraks

 
28.06.02 11:55
#6
Neu fürDich?
Du gibst Dich doch sonst so informiert und gebildet
Die Politik der USA ist am Ende Sieger's Papa
Sieger's Papa:

@ vega

 
28.06.02 12:06
#7
interessanter Beitrag! Kannst Du bitte auch die Quelle reinstellen?
Danke
Papa
Die Politik der USA ist am Ende vega2000
vega2000:

@BeMi + Sieger`s papa

 
28.06.02 13:33
#8
@bemi: Ich bin weder informiert noch gebildet, -nur neugierig:-)


@siegers papa: www.im-link.de/KW/US-Ostkueste_ist_am_Ende.html
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Die Politik der USA ist am Ende Kritiker
Kritiker:

Die Herren der walstreet...

 
28.06.02 14:14
#9
...sind nicht die USA. Sie treiben ihr ganz eigenes Spiel; - und sie regieren Washington, nicht umgekehrt. Der jew. Präse ist nur ihr Sekretär.
Somit wird auch manches Gefasel aus dem W.Hs. klar und die für uns oft unverständliche Politik.
So wird auch der € verständlicher, den die Franzosen mit Hilfe der DM dagegen setzen wollen. Zugleich aber auch, warum die Engländer am Pfund festhalten, vielleicht sind damit sie die späteren Sieger.
Für uns bleibt es sehr gefährlich (bedenke das, vega 2000!), denn die BRD ist immer noch ein Kolonialstaat der USA ohne Friedensvertrag, was manchen Kopfstand unserer Politiker erklärt.
Hoffentlich wird das ganze nicht zu einem 2. Versailles, denn dessen Ablehnungsfolgen sind schließlich bekannt.

Vielleicht erklärt Dein Bericht, vega, warum derzeit die dt. Aktien in die Tiefe rauschen, sind es die Ami's die rein wollen? In gut fundierte Werte??
Ich denke oft über dies alles nach - Kritiker.
Die Politik der USA ist am Ende RichManMaker
RichManMaker:

postet das mal bitte für mich neu!

 
28.06.02 14:18
#10
ad-hoc canocm:


14:05 28Jun2002 RCS-DGAP-News: Cancom IT Systeme AG

DGAP-News: Cancom IT Systeme AG
CANCOM IT Systeme AG (WKN 541 910) beschließt Aktienrückkauf
Corporate-News übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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CANCOM IT Systeme AG (WKN 541 910) beschließt Aktienrückkauf
Jettingen-Scheppach, 28.06.2002 - Der Vorstand der CANCOM IT Systeme AG,
Jettingen-Scheppach, hat aufgrund der niedrigen Bewertung der CANCOM-Aktie
beschlossen, bis zu 20.000 eigene Aktien zurückzukaufen. Der Aktienrückkauf
dient der Bezahlung der Anfang Juni erfolgten Übernahme des Geschäftsbetriebs
der Tasha Computer Ltd., mit Sitz in London.
CANCOM rechnet in diesem Jahr mit einem Umsatzanstieg auf knapp 300 Mio. Euro
bei positivem Betriebsergebnis.
Für 2003 erwartet CANCOM ein im Vergleich zum Gesamtmarkt weiterhin starkes
Wachstum bei einer Umsatzrendite von bis zu 3 %. Die derzeitige
Börsenkapitalisierung von nur rund 22 Mio. Euro und damit nur ca. 7 % des für
2002  geplanten Umsatzes spiegelt diese mittelfristig äußerst positiven
Aussichten noch gar nicht wider.
Der Aktienrückkauf erfolgt aufgrund einer Ermächtigung durch die
Hauptversammlung der CANCOM IT Systeme AG vom 17.07.2001 und mit Genehmigung des
Aufsichtsrats.
Der von der Gesellschaft gezahlte Gegenwert je Aktie darf den am Handelstag
festgestellten Eröffnungskurs im Xetra-Handel an der Wertpapierbörse
Frankfurt/Main um nicht mehr als 10 % überschreiten und nicht mehr als 10 %
unterschreiten.
_________________________________________________
Die CANCOM IT Systeme AG (WKN 541 910)  in Jettingen-Scheppach ist deutscher und

europäischer IT-Marktführer im Bereich Desktop-Publishing (DTP) und zählt zu
den fünf größten IT-Systemhäusern in Deutschland.
Das wachstumsstarke Unternehmen mit 588 Mitarbeitern und Niederlassungen in
Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien strebt im
laufenden Geschäftsjahr einen Umsatz von knapp 300 Mio. Euro an.
CANCOM bildet mit seinem Geschäftsbereich CANCOM Systemhaus auf einzigartige
Weise die Wertschöpfungskette im DTP-Markt ab und verfügt mit der Tendi AG
zudem über ein starkes Standbein im Bereich Softwarevertrieb:
- Als größter europäischer Partner von Apple stattet das CANCOM Systemhaus seine
B2B-Kunden aus dem Media- und Werbeumfeld mit  High-End IT-Systemen und
Leistungen aus und bietet darüber hinaus ein breitgefächertes  IT-Beratungs- und
Schulungsprogramm.
- Die Tendi AG ist dominierender Experte in der aktiven Softwarevermarktung an
professionelle Anwender im deutschsprachigen Raum.
Die internationale Kundennähe und zentralisierte Logistik garantieren einen
kompetenten, persönlichen und schnellen paneuropäischen Service zu günstigen
Konditionen.
CANCOMs Vision ist es, Europas größter direct marketer für markenübergreifende
Hard- und Software und verbundene IT-Dienstleistungen zu werden.
Rückfragen richten Sie bitte an:
CANCOM IT Systeme AG (WKN 541 910)
Armin Blohmann
Vorstandsassistent / IR & PR
Messerschmittstr. 20
89343 Jettingen Scheppach
phone: 08225/996 1051
fax:     08225/996 1033
mail: armin.blohmann@cancom.de
www.cancom.de

Ende der Mitteilung, (c)DGAP 28.06.2002
--------------------------------------------------
WKN: 541910 ; ISIN: DE0005419105; Index:
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt;  
Die Politik der USA ist am Ende vega2000

@Kritiker

 
#11
Danke für deine Denkanstösse, -ich glaube, das die USA immer etwas im Schilde führen, deshalb kann es niemanden überraschen wenn demnächst wieder ein Big Bang (aus welcher Richtung auch immer) kommen wird.


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