Die neue Renault-Strategie!!

Beiträge: 27
Zugriffe: 981 / Heute: 1
Die neue Renault-Strategie!! Koch27
Koch27:

Die neue Renault-Strategie!!

9
28.09.08 15:41
#1
Mann tankt früh und opfert dann sein zweites Auto und gewinnt durch die SC-Fase so vielleicht das Rennen!!

Nicht schlecht hätte von mir sein können, aber Renault war schneller!!
Bahnfahrn macht Spaß!!

Die neue Renault-Strategie!! Koch27
Koch27:

Aber da kann man sagen was man will

3
28.09.08 16:51
#2
das hat renault echt gut hin bekommen ob gewollt oder durch zufall !!
Bahnfahrn macht Spaß!!
Die neue Renault-Strategie!! Koch27
Koch27:

Nicht schlecht!

3
01.10.08 02:29
#3
Meine Theorie steht jetzt sogar im RTL-Text!!!
Bahnfahrn macht Spaß!!
Die neue Renault-Strategie!! Koch27
Koch27:

Ich hab das schon gepostet, da war das Rennen

2
01.10.08 11:20
#4
noch gar nicht zu Ende und die Macher von Renauklt wollen davon nichts gemerckt haben??

Sehr unglaubwürdig!!

Piquet-Crash in Singapur
Manipulierte Briatore hier das Rennen?
Am Tag nach dem irren Nachtrennen kommen böse Gerüchte auf. War der Unfall Teil einer geschickten Strategie, die Alonso den Sieg brachte?
Der Unfall von Renault-Pilot Nelson Piquet junior steht unter Manipulationsverdacht.

Singapur/Köln – Das irre Nachtrennen von Singapur mit Überraschungssieger Fernando Alonso (26, Renault). Am Tag danach kommen böse Gerüchte auf. Hat Renault-Teamchef Falvio Briatore (58) das Rennen zu Alonsos Gunsten manipuliert, in dem er seinen zweiten Fahrer Nelson Piquet junior (23) „opferte“?

Beim Kölner Toyota-Team ist man jedenfalls sauer. Erstens weil man durch Alonsos Sieg WM-Platz vier an Renault verlor – womit am Saisonenende ein zweistelliger Millionenbetrag verknüpft ist. Und darüber, wie der Spanier überhaupt von Startplatz 15 aus gewinnen konnte! Und da ist plötzlich im Fahrerlager von Manipulation die Rede!

Es geht um den kuriosen Piquet-Unfall in der 15. Runde: Der Brasilianer hatte sich beim Beschleunigen aus der eigentlich harmlosen Kurve 17 gedreht und war entgegen der Fahrtrichtung seitlich in die Mauer gekracht. Folgen: Das Safetycar musste ausrücken, was das umstrittene Tankverbot (s. Bericht rechts) und eine massive Verschiebung der Reihenfolge nach sich zog.

Sieg-Anwärter wie Silberpfeil-Ass Lewis Hamilton (23) und – nach Ferraris Tank-Panne bei Felipe Massa (27) – der mit einer Zeitstrafe belegte BMW-Pole Robert Kubica (23) fielen zurück. Vorne war plötzlich Alonso.

Und zwar so: Entgegen der meist gewählten Strategie, von hinteren Plätzen (Alonso war nach Benzinpumpen-Defekt im Qualifying nur 15. vollgetankt zu starten, war er leicht und hatte schon in der 13. Runde getankt. Zwei Runden später crashte sein Kollege und löste das Chaos aus.

Schon verdächtig, zumal der langsame und fehlerhafte Piquet bei Renault um seinen Job bangt. Und Briatore dem sparsamen Konzernchef Charles Ghosn endlich gute Ergebnisse liefern musste und „seinen“ Champion Alonso unbedingt halten will. Aber kann der sicherlich gewiefte Italiener Piquet wirklich nahegelegt haben, zugunsten Alonsos einen Unfall zu bauen, um eine Safetycar-Phase zu provozieren?

„Irgendetwas ist da faul“, findet Premiere-Experte Keke Rosberg (59). „Piquet bringt ja gar nichts. Ein Mann, der in der GP2 doch ziemlich stark war, muss mehr bringen. Ich verstehe das nicht.“ An Manipulation mag Rosberg aber nicht denken.

Dafür fühlt sich Renault-Technikchef Pat Symonds (55) genötigt, den Vorwurf zu dementieren: „Mir wurde das erst nach dem Rennen klar, als ich von jemandem darauf angesprochen wurde.“ Nicht zu kapieren, was der Piquet-Crash für Alonso bedeuten würde, klingt unglaubwürdig für einen Mann, der mit seinem Wissen Schumi und Alonso zu vier Titeln verhalf.

Und was sagt Briatore? „Mit dem Safetycar hatte Fernando Glück, aber dann hat er das Rennen dominiert.“ Na dann!

www.express.de/nachrichten/article/drucken/...id=1222361859495
Bahnfahrn macht Spaß!!
Die neue Renault-Strategie!! Koch27
Koch27:

Jetzt fast ein Jahr danach

2
01.09.09 12:32
#5
wird der Fall neu aufgerollt laut n-tv!!
Bahnfahrn macht Spaß!!

Piratenpartei ich komme!!!!!
Die neue Renault-Strategie!! Koch27
Koch27:

Verhalf Piquet jr. mit einem Crash Alonso zum Sieg

2
01.09.09 12:39
#6
sport.t-online.de/c/19/81/98/60/19819860.html

Der Unfall des brasilianischen Formel-1-Piloten Nelson Piquet Junior beim Großen Preis von Singapur 2008 könnte möglicherweise ein Nachspiel haben. Nach brasilianischen Medienberichten leitete der Internationale Automobilverband (FIA) eine Untersuchung des Vorfalls ein.

In der 14. Runde hatte Piquet seinen Renault gegen die Mauer gesetzt und damit eine Safety-Car-Phase ausgelöst. Die brachte seinem eigentlich hoffnungslos abgeschlagenen Teamkollegen Fernando Alonso die Führung - und der zweifache Weltmeister ließ sich diese nicht mehr aus der Hand nehmen. Schon damals hatte es Spekulationen gegeben, Piquet habe den Unfall möglicherweise auf Anweisung inszeniert.


FIA bestätigt Ermittlungen

Nach Berichten des brasilianischen Sportportals "globoesporte.com" beauftragte die FIA nun ein unabhängiges Unternehmen mit der Untersuchung des Unfalls. Renault-Chef Flavio Briatore könnte den Unfall damals angewiesen haben, mutmaßt das Portal. Die FIA selbst bestätigte lediglich Ermittlungen "wegen angeblicher Vorkommnisse bei einem früheren WM-Lauf". Der Verband gab aber weder einen Hinweis auf den konkreten Unfall noch nannte er Namen oder einen Ort.

Piquet junior: "Briatore war mein Henker"

Renault hatte sich Anfang August von Piquet getrennt. Der 24-Jährige, Sohn des dreimaligen Formel-1-Weltmeisters Nelson Piquet, erhob nach der Trennung massive Vorwürfe gegen Teamchef Briatore. Auf seiner Internet-Seite schrieb er damals: "Flavio Briatore war mein Henker." Er habe ihn unfair behandelt und unter Druck gesetzt. So habe Briatore ihm 2008 mehrere Male kurz vor dem Qualifying oder den Rennen gedroht, ihn durch einen anderen Fahrer zu ersetzen, falls er keine guten Resultate einfahre. Die Zeit bei Renault bezeichnete Piquet als die "schlechteste meiner Karriere".
Bahnfahrn macht Spaß!!

Piratenpartei ich komme!!!!!
Die neue Renault-Strategie!! EinsamerSamariter
EinsamerSam.:

Stimmt es eigentlich, dass ...

2
01.09.09 12:40
#7
Ferrari Dich, Koch, ab der nächsten Saison als techn. Leiter einkauft?

Oder hab ich da eben im Motodrom was falsch verstanden?

*g*
Prof. DDr. Dr. mult. habil. e. h. med. vet. anomal. ES
Die neue Renault-Strategie!! Koch27
Koch27:

Wenn überhaupt

2
01.09.09 15:07
#8
dann werd ich Stellvertreter vom Norbert bei Mercedes!!
Bahnfahrn macht Spaß!!

Piratenpartei ich komme!!!!!
Die neue Renault-Strategie!! EinsamerSamariter
EinsamerSam.:

echt? Für den Hungerlohn?

 
01.09.09 15:11
#9
Prof. DDr. Dr. mult. habil. e. h. med. vet. anomal. ES
Der ARIVA.DE Newsletter
Bleiben Sie informiert mit dem
wöchentlichen Marktüberblick
von ARIVA.DE!
E-Mail-Adresse
Ich möchte Benachrichtigungen von ARIVA.DE erhalten.
Ja, ich habe die Datenschutzhinweise gelesen und akzeptiert (Pflichtfeld).
Die neue Renault-Strategie!! Koch27
Koch27:

Angriff ist die beste Verteidigung!!

 
11.09.09 15:28
#10
Renault erstattet Strafanzeige gegen Nelson Piquet Jr.

Die Affäre um einen angeblichen Betrug beim Großen Preis von Singapur 2008 spitzt sich zu. Renault und dessen Teamchef Flavio Briatore haben jetzt Strafanzeige gegen ihren ehemaligen Fahrer Nelson Piquet Jr. und dessen Vater erstattet. Renault wirft den Piquets "falsche Anschuldigungen im Zusammenhang mit einem Erpressungsversuch" vor.

Piquet hatte seinen ehemaligen Arbeitgeber schwer belastet. Der Rennstall soll den Brasilianer angewiesen haben, absichtlich einen Unfall zu bauen, um eine Safety-Car-Phase zu erzwingen. Damit sollte das Rennen zugunsten von Fernando Alonso manipuliert werden, was auch gelang. Der Spanier gewann das Rennen, obwohl er von weit hinten gestartet war.

sport.t-online.de/...en-nelson-piquet-junior/id_19933476/index
Bahnfahrn macht Spaß!!

Piratenpartei ich komme!!!!!
Die neue Renault-Strategie!! Koch27
Koch27:

Piquet: "Fernando wusste alles"

 
15.09.09 11:23
#11
Nelson Piquet sr. erhebt schwere Anschuldigungen gegen Fernando Alonso. Laut dem dreifachen Weltmeister und Vater von Nelson Piquet junior soll der Spanier über die Taktik seines Rennstalls informiert gewesen sein, beim Großen Preis von Singapur einen absichtlichen Unfall zu bauen. "Fernando wusste alles", sagte

weiter

sport.t-online.de/...elastet-fernando-alonso/id_19959470/index
Bahnfahrn macht Spaß!!

Piratenpartei ich komme!!!!!
Die neue Renault-Strategie!! rüganer
rüganer:

Na ich glaube,

3
15.09.09 12:28
#12
die Karriere von Piquet ist wohl vorbei - welcher Rennstall würde den noch einstellen ?
Früher war alles besser,sogar die Zukunft.
Bitte nicht alles so ernst nehmen !
Die neue Renault-Strategie!! Koch27
Koch27:

Briatore

2
16.09.09 13:31
#13
und Pat Symonds sind zurückgetreten!!!

Ich hatte recht!

Unglaublich
Bahnfahrn macht Spaß!!

Piratenpartei ich komme!!!!!
Die neue Renault-Strategie!! Koch27
Koch27:

Der Singapur-Skandal

 
16.09.09 13:34
#14
in der Formel 1 hat Renault-Teamchef Flavio Briatore den Job gekostet. Auch Chefingenieur Pat Symonds nahm bei Renault den Hut. Die italienische Sportzeitung „Gazetta dello Sport" schreibt unter der Überschrift „Briatore tritt ab, um Renault zu retten“, dass sein Team nach seinem Rücktritt möglicherweise ungestraft aus der Affäre um den angeblichen Betrug beim Großen Preisvon Singapur 2008 käme. Die spanische Zeitung „AS“ hatte berichtet, dass Renault der FIA angeboten habe, Briatore abzulösen.

www.bild.de/BILD/sport/telegramm/...mm,rendertext=9768098.html
Bahnfahrn macht Spaß!!

Piratenpartei ich komme!!!!!
Die neue Renault-Strategie!! Koch27
Koch27:

.................

 
16.09.09 13:49
#15
sport.t-online.de/...itt-bei-renault-zurueck/id_19975952/index
Bahnfahrn macht Spaß!!

Piratenpartei ich komme!!!!!
Die neue Renault-Strategie!! Koch27
Koch27:

Ein Totalschaden für die Formel 1

 
17.09.09 13:45
#16
Erschienen am 17. September 2009

sport.t-online.de/...schaden-in-der-formel-1/id_19984558/index

Für t-online.de von:
          §

Ein Kommentar von Mike Glindmeier


Ein inszenierter Unfall, ein dubioser Sieg und ein geschasster Playboy: Der Skandal um den vorsätzlichen Crash von Ex- Renault-Pilot Nelson Piquet hat das Image der Formel 1 schwer beschädigt. Daran ändert auch der Rauswurf von Teamchef Flavio Briatore nichts.

Wie weit gehen Sportler, um zu siegen? Sie können ihr eigenes Blut auffrischen, sich leistungssteigernde Substanzen verabreichen oder Schiedsrichter und Gegner bestechen. Das alles kennt man vom Leistungssport und - so traurig es auch klingt - man hat sich an solche Enttäuschungen gewöhnt. Der jüngste Skandal in der Formel 1 aber erreicht neue, noch verachtenswertere Dimensionen.


Absichtlicher Unfall verhilft Alonso zum Sieg

Renault-Teamchef Flavio Briatore soll seinen mittlerweile entlassenen Fahrer Nelson Piquet junior in der Saison 2008 beim Großen Preis von Singapur dazu gezwungen haben, einen Unfall zu verursachen. Das taktische Manöver sollte seinem Teamkollegen Fernando Alonso den Sieg ermöglichen. "Wir werden die aktuellen Anschuldigungen der Fia bezüglich des Singapur-Grand-Prix nicht bestreiten", erklärte Renault dazu am Mittwoch.


Damals gewann Alonso tatsächlich, doch ein Jahr später steht fest: Es gibt nur noch Verlierer. Dazu gehören:

Verlierer Nummer eins: Flavio Briatore

Der Entdecker von späteren Weltmeistern wie Michael Schumacher oder Fernando Alonso ist nicht nur seinen Job beim französischen Autobauer los, er wird angesichts des Geständnisses seines Ex-Teams als einer der skrupellosesten Sportfunktionäre in die Geschichte eingehen. "Fucking hell, was für eine Scheiß-Blamage, fucking, er ist kein Rennfahrer", hatte Briatore damals per Boxenfunk noch über Piquet geschimpft - eine fast perfekte Inszenierung, die auch im Fahrerlager zunächst noch funktionierte. "Es wäre sehr dumm, so etwas zu machen. Man kann doch nicht abschätzen, wie schwer der Unfall wird", hatte Red-Bull-Pilot Sebastian Vettel in der vergangenen Woche gesagt, als die Gerüchte um den fingierten Crash erneut aufkamen. BMW-Fahrer Nick Heidfeld äußerte Verwunderung: "Das ganze Leben trainierst du als Rennfahrer, nicht in die Mauer zu fahren - und dann so etwas?" Womit man schon beim nächsten Verlierer wäre.


Verlierer Nummer zwei: Nelson Piquet Jr.

Nelson Piquet junior: Sicher, F1-Piloten sind Profis, es geht um eine Menge Geld und eine schillernde Karriere in der Königsklasse des Rennsports - aber setzt man dafür vorsätzlich seine Gesundheit aufs Spiel? Piquet hätte nein sagen können, er hätte nein sagen müssen. Am Ende ist der Sohn des ehemaligen Formel-1-Weltmeisters Nelson Piquet senior sowieso da gelandet, wo er damals im schlimmsten Falle hätten landen können: auf der Straße. Mit dem Unterschied, dass er zum Paradebeispiel des Fairplay-Sportlers hätte avancieren können - und jetzt da steht wie eine karrierefixierte Marionette.

Verlierer Nummer drei: Fernando Alonso

Der Spanier genießt ohnehin nicht den besten Ruf bei Kollegen und den Fans. Dieser Skandal dürfte seine Sympathiewerte weiter sinken lassen - auch wenn er von dem durch seinen Ziehvater inszenierten Crash nichts gewusst haben soll. Genützt hat es ihm im Titelrennen am Ende der Saison ohnehin nichts: Lewis Hamilton wurde im Mercedes Weltmeister.

Verlierer Nummer vier: Die FIA

Der Verlauf des Unfalls von Singapur hätte den Weltverband bereits viel eher stutzig machen müssen. Zumal es entsprechende Andeutungen aus der F1-Szene gab. Piquet bezeichnete die Telemetriedaten aus dem besagten Rennen in einem Schreiben an die Fia Anfang August als eindeutig. "Ich habe nun einen Teil der Telemetrie gesehen und erachte dies als klare Untermauerung meiner Aussage, dass ich in Kurve 17 der Runde den Unfall verursacht habe", so Piquet. "Nachdem ich mich versichert hatte, dass ich mich in der benannten Runde des Rennens befinde, verlor ich am Ausgang von Kurve 17 absichtlich die Kontrolle über mein Auto. Ich tat dies, indem ich hart und früh auf das Gaspedal drückte." Das hätte auch den Rennkommissaren auffallen müssen. Ein schwaches Bild der Expertenkommission.

Verlierer Nummer fünf: Die Formel 1

Der Ausstieg von BMW, Max Mosleys Sexskandal, wochenlange Streitigkeiten über die Zukunft der beliebtesten Rennsportserie der Welt, der sportliche Einbruch von Top-Teams wie Mercedes oder Ferrari: Die Formel 1 hat zuletzt genug Negativschlagzeilen produziert. Bis heute galt die Lügenaffäre um Hamilton am Anfang der Saison als Tiefpunkt, mit dem Fall Piquet junior setzt sich der Absturz fort. Der Imageverlust der Formel 1 scheint unaufhaltsam weiterzugehen.

Keine Strafe für Renault?

Daher wäre es umso wichtiger, dass die Fia-Verantwortlichen jetzt ein deutliches Zeichen setzen und Renault mit dem sofortigen Ausschluss bestrafen. Am kommenden Montag müssen die Renault-Verantwortlichen zu einer der Anhörung beim Motorsport-Weltrat antreten. Durch die Trennung von Briatore könnten sie Schlimmeres verhindert haben. Sowohl die italienische "Gazzetta" als auch die spanische Zeitung "As" spekulierten aber bereits, dass das Team ohne Briatore straffrei aus der Affäre herauskommen könnte.


Alain Prost möglicher Nachfolger

Laut "As" soll der Renault-Konzern der Fia sogar von sich aus angeboten haben, Briatore abzulösen. Das Formel-1-Team erklärte, sich bis zu der Anhörung zu diesem Thema nicht mehr äußern zu wollen. Auch von Briatore gab es am Mittwoch keine Stellungnahme. Als mögliche neue Teamchefs werden nun bereits Alain Prost und Frederic Vasseur gehandelt.
Bahnfahrn macht Spaß!!

Piratenpartei ich komme!!!!!
Die neue Renault-Strategie!! Koch27
Koch27:

tja hätte

 
17.09.09 13:46
#17
die FIA  ARIVA.de gelesen, hätte man viel schneller reagieren können und müssen!!
Bahnfahrn macht Spaß!!

Piratenpartei ich komme!!!!!
Die neue Renault-Strategie!! Koch27
Koch27:

Lauda und Stuck fordern drakonische Strafen

 
17.09.09 15:12
#18
Racheakt von Mosley?

Der Rennstall hatte indirekt seine Schuld eingestanden, Briatore und Chefingenieur Pat Symonds mussten gehen. Italienische und spanische Medien sehen das Duo als "Sündenböcke" und Opfer eines "Racheakts" von Mosley, der als Erzfeind Briatores gilt. "Renault überreicht der FIA den Kopf von Flavio Briatore", schrieb die Zeitung "As". "Da wurde wieder eine Rechnung beglichen", befand "La Gazzetta dello Sport".

Der dreimalige Weltmeister Niki Lauda forderte via "Daily Mail" ein energisches Durchgreifen des Dachverbands. "Das ist der größte Schaden für die Formel 1. Jetzt muss die FIA Renault hart bestrafen, um die Glaubwürdigkeit des Sports wiederherzustellen", wetterte der Österreicher. Der frühere deutsche Formel-1-Pilot Hans-Joachim Stuck fordert eine drastische Geldstrafe für den französischen Autokonzern. "Wenn Mercedes für die Spionage-Affäre 100 Millionen zahlen musste, dann sind bei Renault nun 500 Millionen Euro fällig", sagte der heutige VW-Repräsentant der "Bild".

sport.t-online.de/...in-der-sportgeschichte-/id_19989618/index
Bahnfahrn macht Spaß!!

Piratenpartei ich komme!!!!!
Die neue Renault-Strategie!! Hill
Hill:

Wenn jetzt noch

 
17.09.09 15:21
#19
Michael Schumacher über die alten Benetton-Zeiten auspacken würde.
Die neue Renault-Strategie!! Koch27
Koch27:

Auch Ecclestone wusste Bescheid

 
18.09.09 12:38
#20
Piquet senior will Briatore im Gefängnis sehen

sport.t-online.de/...ore-im-gefaengnis-sehen/id_19996376/index

Der größte Skandal der Formel-1-Geschichte könnte für Ex-Renault-Teamchef Flavio Briatore mit ein paar Jahren hinter schwedischen Gardinen enden. Am kommenden Montag will der FIA-Weltrat über den befohlenen Crash von Nelson Piquet jr. verhandeln. Danach will dessen Vater, Nelson Piquet sen., handeln. "Wenn beim Urteil des FIA-Weltrats die Vorwürfe bestätigt werden, habe ich eine Handhabe für einen Fall vor einem ordentlichen Gericht", sagte er gegenüber "Auto, Motor und Sport".

Piquet wirft Briatore werden Betrug, Anstiftung zum Betrug und Körperverletzung vorgeworfen.

Mildernde Umstände für Renault?

In der FIA-Anhörung hofft Renault auf mildernde Umstände, weil der Rennstall mit den Entlassungen von Briatore und Chefingenieur Pat Symonds ein Zeichen der Reue gesetzt hat und die Schuld auch offiziell eingestanden hat. "motorsport-total.com" spricht von 50 Millionen Euro Strafe, die auf die Franzosen zukommen könnten. Auch der Ausschluss des Rennstalls aus der Formel 1 ist möglich.


Aber nicht nur viele Mitarbeiter von Renault sollen von der Manipulation gewusst haben. Laut der Zeitung "Independent" war auch der Boss der Königsklasse, Bernie Ecclestone, informiert. Der Brite, der gemeinsam mit Briatore den englischen Fußballklub Queens Park Rangers besitzt, soll Piquet junior bereits im Mai gesagt haben: "Anzukündigen, dass du etwas tun wirst, bringt nichts. Entweder du tust es oder du hörst damit auf."


Der Unfall wurde befohlen

Der im Juli entlassene Piquet Jr. wirft Briatore und Symonds vor, ihn 2008 in Singapur zu einem absichtlichen Unfall an einer nur schwer für die Bergungsfahrzeuge zugänglichen Stelle aufgefordert zu haben. Piquet jr. kollidierte tatsächlich mit der Streckenmauer. Von der anschließenden Safety-Car-Phase profitierte sein Teamkollege Fernando Alonso, der das erste Nachtrennen in der Formel-1-Geschichte gewann.
Bahnfahrn macht Spaß!!

Piratenpartei ich komme!!!!!
Die neue Renault-Strategie!! Koch27
Koch27:

nur 2 Jahre auf Bewährung für Renault!!

 
21.09.09 15:17
#21
Bahnfahrn macht Spaß!!

Piratenpartei ich komme!!!!!
Die neue Renault-Strategie!! Koch27
Koch27:

allerdings Lebenslang für Briatore

 
21.09.09 15:19
#22
Bahnfahrn macht Spaß!!

Piratenpartei ich komme!!!!!
Die neue Renault-Strategie!! Koch27
Koch27:

von Mercedes wollte man 100Millionen

 
21.09.09 15:20
#23
und die kommen ohne einen cent davon

sport.t-online.de/...laenglich-fuer-briatore/id_20023768/index
Bahnfahrn macht Spaß!!

Piratenpartei ich komme!!!!!
Die neue Renault-Strategie!! Koch27
Koch27:

tztztztzzzzzz

 
22.09.09 18:15
#24
sport.t-online.de/...will-formel-1-verklagen/id_20036852/index
Bahnfahrn macht Spaß!!

Piratenpartei ich komme!!!!!
Die neue Renault-Strategie!! Cashmasterxx
Cashmasterxx:

GZ Koch

 
22.09.09 18:19
#25
jetzt noch ein paar aktientipps und bist der held!
Werder4Ever!!
Die neue Renault-Strategie!! Koch27
Koch27:

Und weitergehts

 
24.09.09 12:29
#26
Symonds schiebt die Schuld auf Piquet jr.

Der früheren Renault-Chefingenieur Pat Symonds erhebt schwere Anschuldigungen gegen den Formel-1-Piloten Nelson Piquet junior. Der Brasilianer, der letzte Saison für Renault fuhr, sei der erste gewesen, der die Idee zu einem fingierten Unfall gehabt habe. "Es scheint mir, dass in all den Erklärungen und Untersuchungen die ich gelesen habe, ein Punkt fehlt. Und das ist, dass die Idee zu dem Unfall komplett von Nelson Piquet junior stammt. Er war der Erste, der die Idee an mich herangetragen hat", schrieb Symonds in einem Brief an den Automobil-Weltverband FIA.


Fünf Jahre Sperre für Symonds

Renault Ebenso wie Teamchef Flavio Briatore hatte Symonds Renault verlassen müssen, da die beiden als Drahtzieher des Unfall-Skandals beim Singapur-Grand-Prix 2008 gelten. Sie sollen Piquet junior zu dem Unfall aufgefordert haben, um dem Teamkollegen Fernando Alonso damit schließlich zum Sieg zu verhelfen. Während Briatore lebenslänglich gesperrt wurde, darf Symonds fünf Jahre nicht im Motorsport arbeiten.
Bahnfahrn macht Spaß!!

Piratenpartei ich komme!!!!!
Die neue Renault-Strategie!! jungchen

sind absichtliche unfaelle jetzt

 
#27
die neueste masche?
der barichello-crash grad im qualifying sah komisch aus. grad bilder der on-board-kamera gesehen, und das sah aus, als haette er den wagen kontrolliert und ganz berechnet in die wand gesetzt....

aiaiai
Ich brauche einen Balkon - damit ich zum Volk sprechen kann.


Talkforum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--