Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK

Beiträge: 38
Zugriffe: 5.453 / Heute: 2
Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK WALDY
WALDY:

Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK

7
20.03.07 11:44
#1

Fall Ermyas M.: Politisch gewollte Show-Veranstaltung

m_ermyas.jpgWer noch immer glaubt, in einem Rechtsstaat zu leben, den sollte der Fall des Deutsch-Äthiopiers Ermyas M. (Foto) endgültig eines Besseren belehren. Jetzt aber bricht die willkürlich konstruierte Anklage, die den politisch erwünschten Fall des "rechtsradikalen und rassistischen" Überfalles zurechtbastelte, vollständig in sich zusammen. Das "unschuldige" schwarze Opfer, das den Streit wohl sogar begonnen hat, kann sich an nichts erinnern, ausser daran, dass bestimmt rassistische Motive vorlagen, und die beiden Angeklagten erweisen sich als immer weniger identisch mit denen, die den betrunkenen Ermyas M. aufs Pflaster schubsten, wobei der sich dann den Schädel einschlug.

Die Aussage von Ermyas M. scheint symptomatisch für das gesamte Verfahren: "Im Prinzip erinnere ich mich ganz und gar nicht an die Tat", sagte der DeutschÄthiopier am 9. Februar im Saal 009 des Potsdamer Landgerichts. Dennoch glaube er an eine rechtsextreme Tat. Er sprach von "einem Gefühl" und "diffusen Bildern". (...) Der schwerste Vorwurf, es habe sich um eine rassistische Attacke gehandelt, wurde inzwischen offiziell fallen gelassen. Im Anklagesatz werden rechtsextreme oder rassistische Motive nicht mehr erwähnt. Dennoch scheint dieser Vorwurf während der Beweisaufnahme stets vorhanden. Immer wieder werden Zeugen nach szenetypischer Kleidung, nach einschlägiger Musik und oft auch sehr direkt nach der politischen Einstellung der beiden Angeklagten befragt. Bislang mit dem Ergebnis, dass es sich keineswegs um hartgesottene Rechtsextreme handelt, die aus geringstem Anlass einen Farbigen verprügeln. "Es ist ja noch nicht einmal geklärt, ob sich die beiden überhaupt kannten", sagt Björn L.s Verteidiger Karsten Beckmann. Und auch zu den Ereignissen am 16. April gegen 3.50 Uhr an der Haltstelle Charlottenhof in der Potsdamer Zeppelinstraße gibt es bislang nur widersprüchliche Aussagen.

Ein Taxifahrer glaubte sich vor Gericht zu erinnern, zwei kräftige Gestalten gesehen zu haben, die in Richtung Innenstadt liefen. Ein Farbiger mit Rasta-Locken habe einem der beiden einen Fußtritt gegen den Hintern versetzt. Eine Frau wiederum will beobachtet haben, dass mehr als drei Personen beteiligt gewesen seien. Darunter zwei, die "wie Rechte" gewirkt hätten. Und ein vierter Zeuge beschrieb ein heftiges Streitgespräch zwischen dem späteren Opfer und zwei Männern. Letztere hätten sich abgewendet und seien losgegangen. Der Farbige habe sie verfolgt und zu schlagen versucht. Worauf sich einer der Männer umgedreht und aus der Bewegung heraus zurückgeschlagen habe.

Björn L.s zweiter Verteidiger Matthias Schöneburg hält diese Einschätzung für nachvollziehbar. Einiges weise darauf hin, dass der angetrunkene Ermyas M. in dieser Nacht in sehr gereizten Stimmung gewesen sein. Es gab einen Disput mit einem Busfahrer. Ein Pärchen, das an einer Haltestelle wartete, soll vor dem grimmig blickenden Ermyas M. sogar regelrecht geflohen sein. Und verkürzt, sagt Schöneburg, wurde in der Öffentlichkeit ja stets auch die ominöse Mailbox-Aufzeichnung unmittelbar vor der Tat wiedergegeben. Ermyas hatte versucht, per Handy seine Frau, mit der er in Scheidung lebt, zu erreichen: "Schweinesau!", sagte er ihr zu ihr. "Ich rufe die ganze Zeit an, und du kommst nicht mal ran!" Anschließend folgte die Aufforderung von Ermyas M.: "Geh mal anders rum, Mann, eh, Schweinesau" - gerichtet ganz offenkundig an die ihm entgegen kommenden Widersacher auf dem Gehweg. Danach folgten die mit hoher Stimme vorgetragenen Beschimpfungen wie "Nigger!" und Scheißnigger".

So weit, so unklar! Die auf dem Anrufbeantworter zu hörende Stimme eines der Täter wurde als "hoch, fast piepsig" bezeichnet. Auf den Angeklagten Björn L. traf das nicht zu, wie die ihn vernehmenden Kripobeamten gleich zu Beginn der Untersuchung feststellten:
"Er sprach nur rau und krächzend." Gleiches bekunden überraschend auch zwei Kriminalbeamte, die Björn L. am 20. April verhörten. "Wir haben uns verwundert angeschaut, als er zu reden begann", sagte die Beamtin, die die Vernehmung protokollierte. "Das war keine auffällig piepsende, sondern eine raue Stimme."
Die ganze Untersuchung wie auch den Prozess kann man nur als Farce bezeichnen, als politische Show-Veranstaltung, wie man sie sonst nur aus totalitären Staaten kennt.
Für Verteidiger Schöneburg ist es "ein Skandal, dass mein Mandant bei dieser Beweislage wie ein Schwerverbrecher nach Karlsruhe gebracht und mehr als fünf Monate in Untersuchungshaft gefangen gehalten wurde".
Für uns ebenfalls, besonders vor dem Hintergrund, dass rassistische Gewalttäter mit Migrationshintergrund, deren Hass sich gegen uns Einheimische richtet, stets mit Samthandschuhen angefasst werden, worüber wir regelmäßig berichten. Jüngstes Beispiel ist der Umgang der Justiz mit den Schlägern von Köln. Unsere Spürnase schreibt zum Fall Ermyas M.: "Das kann man doch nur als deutschenfeindliche Justiz begreifen. Monatelang wurde die Lüge vom Nazimob aufrechterhalten, der einen schwarzen friedfertigen Wissenschaftler aus niedersten rassistischen Motiven niederschlug, in definitiver Tötungsabsicht. Jegliche entlastende Indizien wurden offenkundig bewußt auf Eis gelegt und nicht weiter verfolgt." Dem ist nichts hinzuzufügen.

(Spürnase: b. jellyfish)

http://www.politicallyincorrect.de/2007/03/...politisch_gewoll_1.html

 

 




ausländerfeindlichen Motiven nicht mehr die Rede:




 


Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK Don Rumata
Don Rumata:

Die Politik - die Hure der Wirtschaft

2
20.03.07 11:50
#2
...wenn Du dieses Thema auch noch aufgreifst, dann ist alles palletti! ...und der Kreis schliesst sich.
Allerdings, obiges Beispiel kann man durchaus und mit Recht anders sehen.
Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK SWay
SWay:

"kann man durchaus und mit Recht anders sehen."

 
20.03.07 11:52
#3
Gerd, Gerd bist Du es ?
Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK Happy End
Happy End:

www.politicallyincorrect.de ?

 
20.03.07 11:54
#4
Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK WALDY
WALDY:

Nur für meinen guten alten Freund Happy

 
20.03.07 12:18
#5

 

 

2Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3166200   2. Irgendwie völlig Geil! Eben feinstes Deutschland! Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3166200 WALDY  08.02.07 11:10 Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3166200Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3166200

So.


Deutscher tritt Deutschen in Arsch,
Deutscher haut  Deutschen gewaltig um.

Na und?


Afro-Deutscher tritt Deutschen in Arsch
Deutscher haut Afro-Deutschen gewaltig um.

Vola' und fertig ist der Skandal!




Ps.


„Die Leute hassen mich, weil ich farbig bin“, sagte er in einem Interview.


Tja.....das gibt jetzt jede menge Bonuspunkte!!!
 Bisherige Bewertungen:
1x interessant ,
3x gut analysiert ,
2x uninteressant
ID





Ermyas M.: "Die beiden waren es"
Der vor rund zehn Monaten bei einem Übergriff lebensgefährlich verletzte Ermyas M. geht von der Täterschaft der beiden jetzt in Potsdam vor Gericht stehenden Männer aus.

Potsdam - "Wenn ich ehrlich bin, die beiden waren es", sagte der dunkelhäutige Deutsche am Mittwochabend in der RTL-Sendung "Stern TV".




http://www.zeit.de/news/artikel/2007/02/08/91446.xml






"Wenn ich ehrlich bin, ich denke mir mein Teil ,und sag das auch, und auch das wenn
mir Typen wie Kicky oder sonst von der Rot-Grünen Boardjugend versuchen eine :

 ausländerfeindlichen Motiven nicht mehr die Rede:  / Posting 64.

 

 

Ps.Ps.

 

Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3166200 Den Tatverdächtigen ein Freiflug !

 

& dann evt. "Urlaub" auf Cuba???Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3166200

Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK SWay
SWay:

Andere Länder, andere Sitten...

 
20.03.07 12:51
#6

"In Texas werden der Sheriff und sein Deputy zu einem Schwarzen gerufen der mit 6 Einschusslöchern in der Brust im Strassengraben liegt. Als sie eintreffen sagt der Sheriff zu seinem Deputy, :"Oh, mein Gott. Sieh Dir das an. So einen schrecklichen Selbstmord habe ich ja noch nie gesehen."

Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK RonMiller
RonMiller:

wieder keine rechten oder ausländerfeindliche,

 
20.03.07 13:09
#7
so ein scheiß aber auch
Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK WALDY
WALDY:

Und UP! Für Salonbolschewiken & Wochenendtrommler

3
20.03.07 17:28
#8
Naaaaaaa Jungs....da hat euch Onkel Ermyas aber einen
echten Ring durch eure Multikultinase gezogen.


MfG
 Waldy




Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK WALDY
WALDY:

-ShowDown-

 
21.03.07 10:16
#9

<!--/htdig_noindex-->
Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3168682
Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3168682Ermyas Mulugeta (mi.) lag wochenlang im Koma.

Prozessse

Fall Ermyas M.: DNA-Gutachten wird vorgelegt

Der Prozess um den Potsdamer Überfall auf den dunkelhäutigen Ermyas Mulugeta ist am Mittwochmorgen fortgesetzt worden. Unter anderem soll ein DNA-Gutachten vorgelegt werden. Dabei geht es nach Auskunft des Potsdamer Landgerichts um Spuren auf Bierflaschen-Scherben vom Tatort.

Laut Anklage kommt der Beschuldigte Thomas M. als Urheber in Betracht. Der 31-Jährige muss sich wegen unterlassener Hilfeleistung verantworten. Dem Hauptangeklagten Björn L. wird gefährliche Körperverletzung vorgeworfen.

Björn L. soll am Ostersonntag 2006 den Deutsch-Äthiopier durch einen Faustschlag lebensgefährlich verletzt haben. Beide Angeklagte bestreiten, am Tatort gewesen zu sein.

Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3168682Stand: 21.03.2007 09:36


http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/politik/...ey=news5628443.html

 

Ps.

Bierflache???

 

   !

Verteidiger Matthias Schöneburg sprach am Freitag bei der Fortsetzung des Prozesses vor dem Landgericht Potsdam von „großen Pannen“. So habe die Polizei am Tatort die Splitter von Bierflaschen und eine in der Nähe gefundene Weinflasche nicht fotografiert.
http://www.focus.de/panorama/welt/ermyas-m-_nid_44347.html


Potsdam - „Ich schäme mich ja selbst für diese Fotos“, sagte der Streifenpolizist, der gestern im Prozess um die Attacke auf den Deutsch-Äthiopier Ermyas M. aussagte: „Aber mit unserer Technik war einfach nicht mehr zu machen. Wir haben ja die Kollegen von der Kriminalpolizei angefordert. Aber es wurde uns mitgeteilt, dass keiner kommt.“

http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/archiv/10.02.2007/3073857.asp




















Der Steuerzahler freut sich ! Denn der muss 100%tig löhnen für dieses
Schwarz-Weisse Kasperletheater!

 

-Kein Wunder das unserenRot-Grünen Boardhartzys die Show so gut gefällt.-

 

Der ARIVA.DE Newsletter
Bleiben Sie informiert mit dem
wöchentlichen Marktüberblick
von ARIVA.DE!
E-Mail-Adresse
Ich möchte Benachrichtigungen von ARIVA.DE erhalten.
Ja, ich habe die Datenschutzhinweise gelesen und akzeptiert (Pflichtfeld).
Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK WALDY
WALDY:

Und jetzt?

 
21.03.07 15:45
#10

Tagesspiegel - vor 2 Stunden gefunden

 

Ermyas-M.-Prozess

DNA-Spur nicht als Beweis geeignet

Im Prozess zu dem brutalen Angriff auf den Deutsch-Äthiopier Ermyas M. hat auch ein DNA-Gutachten keinen eindeutigen Beweis gebracht. (21.03.2007, 12:58 Uhr)

< script src="http://adi.meinberlin.de/ausgabe/?cu_id=52&iframe=no" type=text/javascript>< /script><!--                                  Text                                          -->Potsdam - Zwar komme der Mitangeklagte Thomas M. als Verursacher von Spuren an einer am Tatort gefundenen Bierflaschen-Scherbe in Betracht, sagte eine Molekularbiologin des Landeskriminalamtes beim neunten Prozesstag vor dem Landgericht Potsdam aus. Doch handele es sich bei dem vorgefundenen Material um eine Mischspur.

Diese Mischspur enthalte Merkmale von mindestens zwei, wahrscheinlich sogar drei bis fünf Personen. Aufgrund des untersuchten Materials könne sie keine Aussage darüber treffen, mit welcher Wahrscheinlichkeit M. als Verursacher der Spuren in Frage komme. Der Hauptangeklagte Björn L. kann nach Angaben der Sachverständigen als Verursacher von Spuren auf den am Tatort aufgefunden Scherben ausgeschlossen werden.

Angeklagte bestreiten alles

In dem Verfahren müssen sich der 29 Jahre alte Björn L. wegen gefährlicher Körperverletzung und der 31-jährige Thomas M. wegen unterlassener Hilfeleistung verantworten. Beiden wird zudem Beleidigung vorgeworfen. Sie bestreiten jede Tatbeteiligung.

Die Männer sollen am Ostersonntag 2006 an einer Haltestelle mit Ermyas M. in Streit geraten sein und den dunkelhäutigen Potsdamer dabei als "Scheiß-Nigger" beschimpft haben. Infolge der Auseinandersetzung soll Björn L. dem gebürtigen Äthiopier einen heftigen Schlag ins Gesicht versetzt haben. Der Familienvater erlitt dabei schwerste Kopfverletzungen. (tso/ddp)

http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/...rmyas-prozess-dna/96708.asp

 

 

 

Und jetzt? Evt. verknacken weil es Deutsche sind?

 


Ein Glück , das mir die Postings der ARIVA Antifa-Schreihälse einfach zu blöd sind, um sie

                 hier,nochmal, reinzustellen.........aber lesenswert sind sie.

Schon für die " FRECHHEIT " überhaupt darüber zu schreiben,da haben mich Leute,wie die ID Kicky, gleich ganz ,ganz weit in die rechte Ecke gestellt. Und wundern sich dann auch noch das sie in meinen Threads Hausverbot haben,na ja so sind sie eben die voll Rot-Grün-Ökononnen-Multikultis.


Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK Talisker
Talisker:

Wenn du derart

 
21.03.07 15:54
#11
dämliche rhetorische Fragen wie "Evt. verknacken weil es Deutsche sind?" stellst, kannste dich kaum wundern, wenn man dich in der rechten Ecke ansiedelt.
Gruß
Talisker
Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK WALDY
WALDY:

Tja Tali ... schön das Du es erkannt hast :

 
21.03.07 16:01
#12
Eine rhetorische Frage :



"Evt. verknacken weil es Deutsche sind?"

oder anders gesagt:

Der Film wird doch nur aus einen Grund gemacht:

" Deutscher vs. Afro-Deutscher "

Wäre es anders........keine Sau würde das kratzen.

MfG
 Waldy
Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK WALDY
WALDY:

Ps. "keine Sau würde das kratzen."

 
21.03.07 16:17
#13

 

 



 

Jedoch wurde ich in letzter Zeit immer wieder enttäuscht, nicht nur von rechtsextremistischen, nein, sondern auch von ausländischen Jugendlichen oder Jugendlichen ausländischer Herkunft. So wurden bei mir im Umfeld Jugendliche mit großteils antifaschistischen Ansichten beraubt, bedroht oder zusammengeschlagen. Ähnliches passierte mir und einer Gruppe definitiv als antifaschistisch zu erkennenden Jugendlichen nachts in der U-Bahn. Wobei es von Seiten solcher Jugendlichen, die einen Migrationshintergrund hatten, zum Einsatz von Pfefferspray und Messern kam.

 

 

Denn wenn antifaschistisch gesinnte Jugendliche von genau den Personen angegriffen werden für dessen Wohl und Rechte sie kämpfen, steigt in mir Ärger und Frustration auf.

 


Einfach mal lesen...& evt." Danke " sagen!

 

So Tali ist das Leben....auch wenn Du deine Augen fest zukneifst.

Viel spass beim Schaum abwischen.

MfG

       Waldy

Ps.

Dieses Mädchen (dessen Namen ich nicht nennen will) saß im Bus und wie ein Jeder seine Augen auf hat und umherschaut, trifft ihr Blick auf die Jugendlichen die sie später anggeriffen haben. Diese fragten, was sie sie „so blöd“ angucke, darauf antwortete das Mädchen: „Ich hab euch nicht direkt angeschaut, außerdem darf ich denn nicht hinschauen wo ich will? Ihr seid doch diejenigen die mich anschauen.“ Darauf kam, sie solle doch die Fresse halten als „dämliche deutsche Kartoffel“. Eine der Jugendlichen stand auf und schlug ihr ins Gesicht.

Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK vega2000
vega2000:

Waldy ist ein geschlossenes System

5
21.03.07 16:41
#14
das im Kreisverkehr die Ausfahrt nicht mehr findet, wozu also Argumente liefern für einen, der keine Ohren zum hören, keine Augen zum sehen & kein .... zum .....hat?

Ich weiß es nicht..........,



ehrlich!
Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK WALDY
WALDY:

Genau Vega !

 
21.03.07 16:57
#15
wozu also Argumente liefern für die Board-Rot-Grünen Multikultis, die keine Ohren zum hören, keine Augen zum sehen & kein .... zum .....haben?

Ich weiß es nicht..........aber ich werde auch weiterhin das sagen:

"Wenn ich ehrlich bin, ich denke mir mein Teil ,und sag das auch, und auch das ,wenn
mich Typen wie Kicky oder sonst einer von der Rot-Grünen Boardjugend versuchen mich in eine Ecke zu stellen ."

Lebt ruhig weiter in eueren wunderbaren Multikultitraum.

MfG
 Waldy









Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK WALDY
WALDY:

War das alles?

 
21.03.07 17:12
#16
Mann Leutz! Ihr schwächelt aber gewaltig!!!


Ich dachte jetzt kommt noch was ausser heisser Luft
wie ,das ich mich nicht wundern soll ,oder mit dem
Kreisverkehr.....hmmmm...wie wärs mit meiner
Gramaa , Grahma .......Rechtschreibung?
Da geht doch immer was.

 *gggg*

Auf gehts !
Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK WALDY
WALDY:

Ps.Ein paar Afro-Arivas wären auch nicht schlecht!

 
21.03.07 17:14
#17
*loooooooool*
Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK vega2000
vega2000:

Hier

 
21.03.07 17:18
#18
Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3170289autopixx.de/bilder/autopixx-de-1116084572-71.jpg" style="max-width:560px" >
Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK NewWorldOrder
NewWorldOrd.:

Sehr interessant finde ich dabei,

 
21.03.07 17:23
#19
dass ich Eingangsposting lesen kann, obwohl ich den Verfasser auf ignore habe. Alle anderen Postings sind ausgeblendet. Ist das ein Bug? Oder Absicht?
Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK WALDY
WALDY:

Vega...deinen Benz fand ich erheblich geiler!

2
21.03.07 17:28
#20
Na ja....wenigstens ist dein neuer auch rot.

 ; )


MfG
 Waldy

ach...NWO....na dann....MfG
Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK WALDY
WALDY:

Wie 1x witzig?1x gut analysiert wäre witzig*ggg*

 
21.03.07 17:32
#21
'
Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK WALDY
WALDY:

Neues von : " Da muss doch was zu finden sein "

3
26.03.07 16:31
#22

Fall Ermyas M.: Durchsuchung ohne Erfolg

Staatsanwaltschaft braucht noch stichhaltige Beweise

Martin Klesmann

POTSDAM. Die Staatsanwaltschaft sucht im Potsdamer Prozess um den Übergriff auf Ermyas M. offenbar noch immer nach stichhaltigen Beweisen. So wurde während des laufenden Prozesses nun bereits zum zweiten Mal das Elternhaus des Hauptangeklagten Björn L. in Wilhelmshorst polizeilich durchsucht. Die Ermittler fahndeten nach Videoaufnahmen der Familie, die belegen könnten, wie seine Stimme zur Tatzeit geklungen hat. Denn ein Mailbox-Mitschnitt vom Tatort, auf dem laut Anklage die hohe Stimme des Hauptangeklagten zu hören ist, soll beweisen, dass Björn L. in der Nacht zum Ostersonntag 2006 den dunkelhäutigen Potsdamer Ermyas M. mit einem Faustschlag lebensbedrohlich verletzt haben soll. Nach Angaben eines Gerichtssprechers wurden die Ermittler auch bei der erneuten Razzia nicht fündig. Eine Videoaufnahme von einer sonntäglichen Osterfeier der Familie soll zuvor gelöscht worden sein.

Immerhin hat die Staatsanwaltschaft inzwischen den Mann ausfindig gemacht, der den angeblich gegen Björn L.'s Auto getauschten Transporter gefahren haben soll. Es wird erwartet, dass dieser Mann, der ebenfalls der Potsdamer Türsteher-Szene angehören soll, jetzt als Zeuge geladen wird. Denn immer noch ist unklar, welche Personen damals zur Tatzeit mit dem Transporter durch die westliche Potsdamer Innenstadt gefahren sind.

Die Mutter des Hauptangeklagten bezeichnete ihren Sohn gestern vor Gericht als leicht reizbar. "Manchmal ist er etwas schnell auf dem Baum", sagte die Mutter, die aber bekräftigte, dass ihr Sohn zur Tatzeit zu Hause in seinem Bett gelegen habe. Nicht erhellen konnte sie, ob Björn L. tatsächlich sein Auto gegen das Fahrzeug eines Kumpels getauscht hatte. Die 34-jährige Freundin von Björn L. sagte hingegen, dass sie dessen Auto weder Ostersamstag noch -sonntag gesehen habe, und sie deshalb mit ihrem Auto gefahren seien.

Berliner Zeitung, 24.03.2007 http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/...burg/639935.html 

Fall Ermyas M.

"Beweislage ist gleich Null"

Im Prozess zum Übergriff auf den Deutsch-Äthiopier Ermyas M. hat die Verteidigung scharfe Kritik an dem Verfahren geübt - und von der Staatsanwaltschaft Freispruch gefordert. (23.03.2007, 17:29 Uhr)

< script src="http://adi.meinberlin.de/ausgabe/?cu_id=52&iframe=no" type=text/javascript>< /script><!--                                  Text                                          -->Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3181566Potsdam - "Die Beweislage für eine Verurteilung ist gleich Null", sagte Rechtsanwalt Matthias Schöneburg. Die Staatsanwaltschaft könne nichts anderes als einen Freispruch für die beiden Angeklagten beantragen. Sie habe in dem Prozess keine neuen Beweise vorgelegt. Alle Details seien bereits kurz nach der Festnahme der Beschuldigten bekannt gewesen. Dennoch sei es zur Anklage gekommen. Am zehnten Prozesstag wurde der Hauptangeklagte Björn L. am Freitag erneut entlastet.

Schöneburg sieht in dem großen politischen und medialen Rummel einen Grund dafür, dass sein Mandant mehr als fünf Monate in Untersuchungshaft gesessen habe. Niemand habe sich getraut, angesichts der dünnen Beweislage zu sagen: "Wir haben den Falschen." Die Staatsanwaltschaft versuche krampfhaft, die Angeklagten als Täter zu überführen. Ohne die Politisierung des Verfahrens wäre es möglicherweise nicht zu einer Anklage gekommen. Der Verteidiger sprach sich angesichts der schlechten Beweislage für eine Abkürzung des Verfahrens aus.

"Mein Sohn war in der Tatnacht zu Hause"

Seine Freundin, seine Mutter sowie Nachbarn am Freitag sagten aus, L. sei zur Tatzeit kaum zu verstehen gewesen. Seine Stimme habe rau und kratzig geklungen. Die Freundin sagte: "Die Stimme auf der Mailbox war definitiv und zu 150 Prozent nicht die von Björn." Eine verbale Auseinandersetzung zwischen Ermyas M. und den Angeklagten war auf der Mailbox der Frau des Opfers aufgezeichnet worden. Zeugen wollen darauf die Stimme des Hauptangeklagten erkannt haben. L. wird seit seiner Kindheit wegen seiner hohen Stimme "Pieps" genannt. An früheren Prozesstagen hatten bereits sein Arzt sowie Polizisten geschildert, L. sei zum Tatzeitpunkt um Ostern 2006 sehr heiser gewesen.

Die Mutter sagte zudem, ihr Sohn habe in der Tatnacht zu Hause im Bett gelegen. Sie habe ihn dort gegen Mitternacht und morgens gesehen. Es sei ihm nicht gut gegangen. Hätte er das Haus verlassen, hätten ihre Hunde im Keller angeschlagen und sie wäre wach geworden. Aus Sicht von Opfer- und Nebenklageanwalt Thomas Zippel ist damit nicht erwiesen, dass L. nicht doch am Tatort war: "Ich bin überzeugt, dass die Mutter es nicht mitbekommen haben könnte, dass ihr Sohn das Haus verlassen hat."

Wohl keine rassistischen Motive

Die Staatsanwaltschaft sieht keinen Anlass, der Forderung der Verteidigung zu entsprechen und den Prozess zu verkürzen. Oberstaatsanwalt Rüdiger Falch wies darauf hin, dass noch einige Sachverständige zu hören seien. So stehe noch die Aussage eines Phonetikers sowie eines Stimmgutachters aus. Beide seien für Ende April geladen.

Björn L. und Thomas M. sollen am Ostersonntag 2006 gegen vier Uhr morgens an einer Haltestelle mit Ermyas M. in Streit geraten sein und den dunkelhäutigen Potsdamer als "Scheiß-Nigger" beschimpft haben. Infolge der Auseinandersetzung soll Björn L. den gebürtigen Äthiopier mit einem heftigen Schlag ins Gesicht niedergestreckt haben. Der Familienvater erlitt bei dem Angriff schwerste Kopfverletzungen und lag wochenlang im Koma. Der Fall hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt, weil die Ermittler zunächst von einem rassistisch motivierten Mordversuch ausgegangen waren. Dieser Vorwurf ließ sich jedoch im Laufe der Ermittlungen nicht halten. Ermyas M. kann sich an den Hergang nicht erinnern. (tso/ddp/dpa)

 

http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/...as-m.-verhandlung/97029.asp



..........

Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3181566   15. Genau Vega ! Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3181566 WALDY  21.03.07 16:57 Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3181566Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3181566

wozu also Argumente liefern für die Board-Rot-Grünen Multikultis, die keine Ohren zum hören, keine Augen zum sehen & kein .... zum .....haben?

Ich weiß es nicht..........aber ich werde auch weiterhin das sagen:

"Wenn ich ehrlich bin, ich denke mir mein Teil ,und sag das auch, und auch das ,wenn
mich Typen wie Kicky oder sonst einer von der Rot-Grünen Boardjugend versuchen mich in eine Ecke zu stellen ."

Lebt ruhig weiter in eueren wunderbaren Multikultitraum.

MfG
    Waldy

Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK WALDY
WALDY:

Der Volxsgerichtshofes tagt !

 
29.03.07 10:11
#23

 


3Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3189176   15. Was wäre eigentlich wenn: Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3189176 WALDY  08.02.07 19:30 Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3189176Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3189176


Der Typ, der  den Afro-Deutschen ins Koma geboxt hatte selber
Ausländer gewsen wäre?
Ok...ein Türke hätte in dem Fall eines Arschtrittes ,nie das
böse " N " Wort gesagt! Klar!
Was ein Franzose geflucht hätte.....keiner hätte es verstanden
aber auch er hätte 1000% nix fremdenfeindliches geflucht!
Ein Chinese?
Ein Osteuropäer????
....und sicher würde auch keiner auf die Nazi Schiene kommen.


Aber so :


 

 


<!--Spalte 2, Aktuelles-->
Aktuell
Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3189176                                                   gedruckte Ausgabe anzeigen                                             -->
<!-- include virtual="/technik/readarticle.asp" -->

Fall Ermyas M.

Angeklagter hat kein Alibi

Einer der beiden Angeklagten im Prozess um die Attacke auf den dunkelhäutigen Ermyas M. in Potsdam hat nach Aussage einer Vernehmungsbeamtin kein Alibi für die Tatnacht. (28.03.2007, 14:32 Uhr)

< script src="http://adi.meinberlin.de/ausgabe/?cu_id=52&iframe=no" type=text/javascript>< /script><!--                                  Text                                          -->Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3189176Potsdam - Der wegen unterlassener Hilfeleistung angeklagte Thomas M. habe sich nicht sicher erinnern können, wo er in der Nacht zum Ostersonntag 2006 gewesen sei, sagte die 38-Jährige vor dem Potsdamer Landgericht. Die Polizistin, die den heute 31-Jährigen nach seiner Festnahme vier Tage nach dem Übergriff vernommen hatte, bezeichnete dies als "merkwürdig". Allerdings gibt es selbst nach Einschätzung der Nebenklage bislang keine Beweise dafür, dass Thomas M. am Tatort war.

<!-- TABLE Anfang -->

Zum Thema

Chronologie: Der Überfall auf Ermyas M.<!-- TABLE Ende -->Auch bei dem Hauptangeklagten Björn L., der den Deutsch-Äthiopier durch einen Faustschlag lebensgefährlich verletzt haben soll, sei die Beweislage bisher sehr dünn, räumte Opfer-Anwalt Thomas Zippel im Anschluss an den letzten Verhandlungstag vor der Osterpause ein. Allerdings müsse noch die Stimmenanalyse zu einem Mailbox-Mitschnitt eines Teils des Tatgeschehens abgewartet werden. Die Handy-Mailbox der Ehefrau des Opfers hatte das Wortgefecht zwischen Ermyas M. und den Tätern aufgezeichnet. Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft ist auf dem Mitschnitt die Stimme von Björn L. zu hören.

Nebenkläger kritisiert Beweisführung

Angesichts des bisherigen Prozessverlaufes sagte Zippel: "Für eine Verurteilung bedarf es einer erheblichen Wahrscheinlichkeit, dass die Stimmen übereinstimmen." Der Anwalt der Nebenklage übte scharfe Kritik an der Beweisführung des Gerichts.

So sei ein Zeuge, der das mögliche Alibi des Hauptangeklagten Björn L. in Frage stellen könne, noch nicht vernommen worden. Die Reihenfolge in der Beweisführung sei daher nicht nachvollziehbar, sagte Zippel. Wichtige, möglicherweise belastende Details seien noch nicht zur Sprache gekommen. Zum Beispiel fehlten im Verfahren laut Zippel noch CDs, die vier Tage nach der Tat im Auto des Hauptbeschuldigten gefunden worden waren. Auf den Tonträgern soll rechte Musik zu hören sein.

Der Fall hatte bundesweit für Aufsehen erregt, auch weil die Bundesanwaltschaft zwischenzeitlich wegen Mordversuchs aus Ausländerhass ermittelte. Sie gab das Verfahren jedoch wieder ab, da sich die Vorwürfe nicht halten ließen. Beide Angeklagte bestreiten, am Tatort gewesen zu sein. Der Prozess wird am 18. April mit Zeugenvernehmungen fortgesetzt. Das Urteil wird für den 4. Mai erwartet. (tso/dpa/ddp)

http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/...-m.-anklage-alibi/97626.asp


 

Roland Freisler   hätte seine Freude !

Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK WALDY
WALDY:

U P ! Für alle Schwarz...

3
29.03.07 10:23
#24

...fahrer
...brenner
...seher
...maler
...füsse



Denn das könntest auch genau so Du sein:

 

Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3189220 erst ein Freiflug ! &

 

& dann evt. "Urlaub" auf Cuba???Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3189220

 

 






"Wenn ich ehrlich bin, ich denke mir mein Teil ,und sag das auch, und auch das wenn
mir Typen wie Kicky oder sonst von der Rot-Grünen Boardjugend versuchen eine :

 ausländerfeindlichen Motiven nicht mehr die Rede:  / siehe Posting 64.

 


Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK WALDY
WALDY:

Ein AfroDeutscherWendehals

4
20.04.07 09:29
#25

 

 

 

 

 

Mutmaßliche Täter zeigen zusammengeschlagenen Ermyas M. an

Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3230205 Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3230205



Berlin - Der Prozess um Ermyas M. hat am gestrigen Mittwoch hat eine spektakuläre Wendung genommen: Ein Jahr nach dem Überfall auf den Deutsch-Äthiopier haben die beiden mutmaßlichen Täter nun das Opfer des Vorfalls wegen Verleumdung angeklagt.

 

Ermyas M. hatte Anfang Februar in der RTL-Sendung 'Stern-TV' auf der Schuld der beiden bestanden und ausgesagt: "Ehrlich gesagt, die beiden waren es", die ihn im April 2006 mit einem Schlag auf den Kopf lebensgefährlich verletzt hatten.

Björn L. und Thomas M. haben jedoch jedliche Beteiligung an dem Überfall geleugnet, und wegen Verleumdung und falscher Verdächtigung nun Klage gegen M. eingereicht.

Vor dem Landesgericht Potsdam hatte auch das Opfer des wohl rassistisch motivierrten Überfalls erklärt, sich an die Tatnacht vor einem Jahr nicht mehr erinnern zu können. Ermyas M. hatte nach dem Übergriff zehn Tage im Koma gelegen. Die entlastende Aussage des Opfers könnte nun nach sich ziehen, dass die beiden Angeklagten aufgrund von einer unzureichenden Beweislage freigesprochen werden müssen.  

Die Verteidigung der beiden mutmaßlichen Täter hielt der Staatsanwaltschaft vor, "möglicherweise gegen die falschen Personen zu ermitteln". Auch die gestrigen Zeugenaussagen konnten den Fall nicht weiter aufklären.

Allerdings scheint sich die Beteiligung von Björn L. und Thomas M. als rassistischer Übergriff zu bestätigen.

Ein Polizeibeamter sagte aus, von einem kurzzeitigen Mithäftling von Björn L., einem in Frankfurt an der Oder inhaftierten Mann erfahren zu haben, er hätte L. in der Untersuchungshaft sagen hören: "Hätte ich mal richtig zugetreten, hätte ich jetzt nicht solche Probleme". Der Mann weigerte sich jedoch, vor Gericht auszusagen.

Der Prozess im Fall Ermays M. wird am morgigen Freitag fortgesetzt. Klärung wird nun von einem Vergleich der auf Tonband aufgenommenen Stimmen der Täter mt denen der Angeklagten erwartet. Ermyas M. hatte kurz vor dem Angriff noch seine Freundin angerufen, der Angriff und die beleidigenden Äußerungen der Täter waren daher von der Mailbox aufgenommen worden. Das Urteil wird für den 4. Mai erwartet. (sl)


veröffentlicht am: 19.04.2007

http://www.europolitan.de/cms/...gesmeldungen&mtid=6486&tid=2

 

 

Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3230205

Björn L.

 

 

 

Upppps.....Sorry falsches Foto...hier das richtige:

 

. Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3230205

Björn L.

 

 

 

Ps.

 

Wenn ein Ausländer von Deutschen geschlagen wird

                            ist dies automatisch ein Fall von Rassismus.

 

Wenn Ausländer Deutsche schlagen ist das ein Fall von Nichtintegration und die Schuld liegt bei den Deutschen da diese die Integration verhindern.

So einfach ist das.

Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK maxperformance
maxperforma.:

Freiflüge nach Karlsruhe

 
20.04.07 09:45
#26
gibt's nur für die deutschen Tatverdächtigen
allerdings ohne Bonusmeilen.

gruß Maxp.
Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK denkidee
denkidee:

Justizministerium als verlängerter Arm des Weißen

 
20.04.07 09:46
#27
Affäre um Entlassung von Bundesanwälten

US-Justizminister Gonzales auf dem heißen Stuhl
US-Justizminister Gonzales muss um seinen Job bangen. Mittlerweile kommen die Rücktrittsforderungen auch aus dem eigenen republikanischen Lager. Gonzales wird vorgeworfen, acht Bundesanwälte entlassen zu haben, weil sie zu Bush-kritisch waren. Nun musste sich der Minister fünf Stunden lang den Fragen des Justizausschusses stellen.

Von Linda Staude, WDR, ARD-Hörfunkstudio Washington

"Schmeißt Gonzales raus!", ruft eine kleine Handvoll Demonstranten aufgebracht. Dazu tragen sie Schilder mit einem einzigen Wort: "Zurücktreten." Auch die Stimmung im Justizausschuss des Senats war geladen. Der Vorsitzende Patrick Leahy sprach von einer wohl einmaligen Führungskrise in der 137-jährigen Geschichte des Justizministeriums. Und sein republikanischer Kollege Arlen Specter mahnte Alberto Gonzales, die Gelegenheit zu nutzen, seine Glaubwürdigkeit wieder herzustellen

Es war ein harter Tag für den amerikanischen Justizminister. Gonzales musste seine Rolle in der Affäre um die Entlassung von acht Bundesanwälten verteidigen, die ihn seinen Job kosten könnte. "Diese acht Anwälte hätten Besseres verdient gehabt", sagte er vor dem Ausschuss. "Ich bedauere, wie sie behandelt wurden und entschuldige mich dafür, dass die Angelegenheit zu einem unwürdigen öffentlichen Spektakel geworden ist. Dafür trage ich die Verantwortung."

Justizministerium als verlängerter Arm des Weißen Hauses

www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/...OID6646456_REF1,00.html

Quellenangabe:  
Tagesschau
Musste den Mitgliedern des Justizausschusses fünf Stunden lang Rede und Antwort stehen: US-Justizminister Gonzales (Foto: Reuters)
Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 93613
Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK Hagenstroem
Hagenstroem:

Deshalb weg mit der Unschuldsvermutung,

 
20.04.07 09:54
#28
dann wäre der Fall schon vor der Verhandlung endgültig nur aufgrund der Aussage des Opfers und vor allem im Sinne so manches Kleingeistes geklärt gewesen. Nicht nur Politiker brauchen einfache Strukturen, auch die Volksseele bildet sich gerne auch gänzlich ohne Hilfe der Bildzeitung vorschnell ihre zementierte Meinung.
Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK WALDY
WALDY:

Hexenjagt 2007 oder :-Erneut verschoben-

2
24.04.07 12:18
#29
Urteilsverkündung im Ermyas-Prozess :

Urteilsverkündung im Ermyas-Prozess wird erneut verschoben

Im Prozess zum Übergriff auf den Deutsch-Äthiopier Ermyas M. wird

erneut die Urteilsverkündung verschoben.


Grund sind Terminschwierigkeiten, wie der Vorsitzende Richter am Landgericht Potsdam, Michael Thies, am Freitag sagte. Das Urteil könne frühestens am

8. Mai

gesprochen werden. Der genaue Termin solle noch mit den Prozessbeteiligten abgestimmt werden. Ursprünglich sollte der Prozess schon im April enden. Zuletzt war nach mehreren Verschiebungen der 4. Mai für die Urteilsverkündung vorgesehen.
Potsdam (ddp). Im Prozess zum Übergriff auf den Deutsch-Äthiopier Ermyas M. wird erneut die Urteilsverkündung verschoben. Grund sind Terminschwierigkeiten, wie der Vorsitzende Richter am Landgericht Potsdam, Michael Thies, am Freitag sagte. Das Urteil könne frühestens am 8. Mai gesprochen werden. Der genaue Termin solle noch mit den Prozessbeteiligten abgestimmt werden. Ursprünglich sollte der Prozess schon im April enden. Zuletzt war nach mehreren Verschiebungen der 4. Mai für die Urteilsverkündung vorgesehen. Am Freitag wurde auch die Vernehmung der Angeklagten vertagt. Sie werden nun am Mittwoch Auskunft zu ihrem Lebenslauf und den persönlichen Verhältnissen geben. Zu den Tatvorwürfen werden sie sich nicht äußern. Sie hatten bereits zum Prozessauftakt über ihre Anwälte erklären lassen, nicht an der Tat beteiligt gewesen zu sein. In dem seit 7. Februar laufenden Verfahren müssen sich der 30 Jahre alte Björn L. wegen gefährlicher Körperverletzung und der 31-jährige Thomas M. wegen unterlassener Hilfeleistung verantworten. Laut Anklage sollen sie am 16. April 2006 an einer Haltestelle mit Ermyas M. in Streit geraten sein und den dunkelhäutigen Potsdamer als «Scheiß-Nigger» beschimpft haben. Dann soll Björn L. den gebürtigen Äthiopier mit einem Schlag ins Gesicht niedergestreckt haben. Der Mann hatte bei dem Angriff schwerste Kopfverletzungen erlitten und wochenlang im Koma gelegen. Er tritt in dem Verfahren als Nebenkläger auf. ddp/fis/kos



www.ad-hoc-news.de/Politik-News/de/...s-wird-erneut-verschoben

---

Fall Ermyas M.: Politisch gewollte Show-Veranstaltung

---


Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK WALDY
WALDY:

Der Volxsgerichtshofes tagt weiter!

3
25.04.07 09:02
#30

Ermyas-Prozess

Angeklagte werden weiter verhört

Am Mittwoch wird der Prozess zum Fall Ermyas M. fortgesetzt.

Am 14. Prozesstag sollen die beiden Angeklagten erneut vernommen werden.

Nach wie vor bestreiten sie eine Beteiligung an der Tat. (24.04.2007, 15:51 Uhr)

 

Potsdam - In dem Verfahren müssen sich Björn L. (30) wegen gefährlicher Körperverletzung und Thomas M. (31) wegen unterlassener Hilfeleistung verantworten. Laut Anklage sollen sie am 16. April 2006 an einer Haltestelle mit Ermyas M. in Streit geraten sein und den dunkelhäutigen Potsdamer als "Scheiß-Nigger" beschimpft haben. Dann soll Björn L. das Opfer mit einem Schlag ins Gesicht niedergestreckt haben. Der Familienvater hatte bei dem Angriff schwerste Kopfverletzungen erlitten und wochenlang im Koma gelegen.

Der Streit zwischen Opfer und Tätern war von einer Handy-Mailbox aufgezeichnet worden. Zeugen wollen darauf die hohe Fistelstimme von Björn L. erkannt haben. Nach Angaben seines Arztes hatte der Hauptangeklagte jedoch zur Tatzeit eine Kehlkopfentzündung und war heiser. Am Mittwoch wird auch ein Phonetiker als Zeuge gehört. Dieser soll Angaben darüber machen, ob während einer Kehlkopfentzündungen Schwankungen in der Stimme möglich sind.

Außerdem soll ein Ermittlungsrichter gehört werden, der einen Mitgefangenen von Björn L. vernommen hat. Ihm gegenüber soll L. einmal gesagt haben: "Hätte ich mal richtig reingehauen, dann hätte ich jetzt nicht solche Probleme." Der Mithäftling verweigert aber vor Gericht jede Aussage. Angeblich wird er bedroht. (tso/ddp)

http://www.pr-inside.com/de/...s-prozess-wird-fortgesetzt-r102973.htm

 

 





"Wenn ich ehrlich bin, ich denke mir mein Teil ,und sag das auch, und auch das wenn
mir Typen wie Kicky oder sonst von der Rot-Grünen Boardjugend versuchen eine :

 

 ausländerfeindlichen Motiven nicht mehr die Rede:  / siehe Posting 64.

 


Unglaublich aber wahr....auch 2007 gibt es noch die gulte alte Hexenjagt!

Hauptsache die Hexe(r) ist weiß !!!

Hurra Deutsch(e)land!!!!

 

Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK WALDY
WALDY:

DerVolxsgerichtshofes lässt die erstenKöpfe rollen

3
30.04.07 11:47
#31

Fall Ermyas M.: Polizist droht Entlassung Er hatte offenbar mit Insider-Wissen geprahlt

<!-- 8.3.2.0.0.0 -->

<!-- content Ad -->

 

Potsdam - Dem im Fall Ermyas M. zwischenzeitlich ins Visier der eigenen Kollegen geratene Polizist Mario D. drohen dienstrechtliche Konsequenzen. Bereits mehrfach sei der Beamte Gegenstand interner Untersuchungen gewesen, hieß es gestern aus dem Innenministerium. Seit einigen Wochen läuft gegen den Beamten, der bis vor kurzem Angehöriger der Mobilen Einsatzgruppe gegen rechts- und linksextreme Gewalt (MEGA) des Polizeipräsidiums Potsdam war, ein internes Disziplinarverfahren. Möglicherweise droht ihm jetzt sogar die Entlassung.

Aus der MEGA war er aus disziplinarischen Gründen zur Abteilung Verkehrsunfallüberwachung versetzt worden. Dem Innenministerium ist der Fall Mario D. offenbar derart peinlich, dass es am Freitag auf allen Ebenen Maulkörbe verteilte: Weder das Ministerium selbst noch die nachgeordneten Polizeibehörden beantworteten konkrete Fragen.

Nach Informationen des Tagesspiegels war Mario D. während seiner gesamten bisherigen Laufbahn in verschiedenen Dienststellen immer wieder mit Vorgesetzten aneinandergeraten. Im Kollegenkreis habe er als „Prahlhansel“ gegolten, mit Vorgesetzten sei er „aufgrund seiner Persönlichkeitsstruktur“ nie klargekommen.

<!-- TABLE Anfang --><!-- TABLE Anfang -->

Zum Thema

Chronologie: Der Überfall auf Ermyas M.

<!-- TABLE Ende --><!-- TABLE Ende -->Mario D. war am Donnerstag wie berichtet als Zeuge in dem Fall um die Gewalttat angehört worden, bei der der Deutsch-Äthiopier Ermyas M. am Ostersonntag 2006 in Potsdam durch einen Faustschlag lebensgefährlich verletzt worden war. Die Ermittler gehen davon aus, dass D. vor einem halben Jahr in einem Imbiss lediglich mit Polizeiwissen über den Fall geprahlt habe. Ein Tatverdacht wegen der Attacke auf Ermyas M. besteht gegen D. nicht.

Seine Prahlerei war auf einer mysteriösen CD zu hören, die ein anonymer Informant am Montag den Anwälten des Hauptangeklagten Björn L. und einer Zeitung geschickt hatte. Das sei „der Täter“, stand auf dem Umschlag. Auf der Scheibe spricht ein Mann namens „Mario“ mit hoher Fistelstimme. Offenkundig versuchte der Absender, Björn L. zu entlasten, der ebenfalls eine hohe Stimme hat. L’s Verteidiger hatte die CD der Staatsanwaltschaft mit dem Hinweis übergeben, es gebe einen neuen Tatverdächtigen. Peter Tiede

<!-- TABLE Anfang -->http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/archiv/28.04.2007/3231762.asp

 

 

UND !

Urteilsverkündung im Ermyas-Prozess :

Urteilsverkündung im Ermyas-Prozess wird erneut verschoben

Im Prozess zum Übergriff auf den Deutsch-Äthiopier Ermyas M. wird

erneut die Urteilsverkündung verschoben.


neuster Streich des Vol x sgerichtshof:

 

©  ZEIT online, Tagesspiegel | 26.04.2007 23:04

Fall Ermyas M.: Angeblicher Verdächtiger von der Polizei vernommen

Von einem möglichen neue Tatverdächtigen im Fall des Angriffs auf den Deutsch-Äthiopier Ermyas M. war die Rede. Inzwischen wurde der Mann von der Polizei verhört - und wilde Spekulationen lösten sich in Luft auf.

Potsdam - Der Mann sei vernommen worden, ein Anfangsverdacht habe sich aber nicht ergeben, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Potsdam, Christoph Lange. Der Mann sei Polizist und habe sich freiwillig bei seinem Dienstherrn gemeldet. Damit bestätigte er eine Information der "Bild"-Zeitung. "Nach den bisherigen Erkenntnissen hat er mit der Sache nichts zu tun."

Die Verteidigung hatte am Vortag im Prozess um den Übergriff vom Ostersonntag 2006 überraschend ihr anonym zugespielte Hinweise auf diesen möglichen Verdächtigen präsentiert. Dabei handelt es sich um ein Foto, eine knapp zehnminütige Stimmprobe und die Handynummer des kahlköpfigen Mannes aus Rehbrücke (Potsdam-Mittelmark).

Urteil voraussichtlich am 20. Juni

Das Urteil wird nun nach Angaben des Potsdamer Landgerichts voraussichtlich erst am 20. Juni gesprochen. Angeklagt sind Björn L., der den dunkelhäutigen Ermyas M. durch einen Faustschlag lebensgefährlich verletzt haben soll, sowie Thomas M. wegen unterlassener Hilfeleistung. Beide bestreiten, am 16. April 2006 am Tatort gewesen zu sein.

Nach Auskunft der Staatsanwaltschaft wird sich die Stimmengutachterin mit der Tonaufnahme befassen. Diese hat das Wortgefecht zwischen Ermyas M. und den Tätern ausgewertet, das auf der Handy-Mailbox der Ehefrau des Opfers aufgezeichnet worden war. Nach Überzeugung der Anklage ist darauf die Stimme des Hauptbeschuldigten (Spitzname "Pieps") zu hören.

Stimmengutachten wird mit Spannung erwartet

Zeugen hatten jedoch bekundet, dass Björn L. um Ostern 2006 wegen einer Erkrankung eine krächzende Stimme gehabt habe. Nach Einschätzung eines Experten für Stimm- und Sprechstörungen könnte der Beschuldigte dennoch so klar wie die Stimme auf der Mailbox gesprochen haben - allerdings nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 10 bis 20 Prozent. Das mit Spannung erwartete Stimmengutachten soll nun am nächsten Verhandlungstag am 4. Mai vorgelegt werden. Ursprünglich war für diesen Tag das Urteil vorgesehen.

Die Kammer hat laut Gericht noch sieben Verhandlungstage anberaumt. Ob sämtliche Termine benötigt werden, sei noch nicht absehbar. (tso/dpa)

 

http://www.zeit.de/news/artikel/2007/04/26/100809.xml

Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK WALDY
WALDY:

Ja oder Nein? Aber HALLO !

4
07.05.07 11:17
#32

Im Ergebnis gelangte die Sachverständige des LKA gestern zu folgendem Ergebnis: Eine Identität zwischen dem Sprecher auf der Mailbox vom Tatort und dem Hauptangeklagten Björn L. liege

"mit Wahrscheinlichkeit" vor.

 

 

Dies ist allerdings nur der zweitungünstigste Wert bei einem Sprechervergleich. Die Skala reicht von

"mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit"

über

"mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit",

"mit hoher Wahrscheinlichkeit",

"mit Wahrscheinlichkeit"

bis zu

"nicht ausgeschlossen".

 

Ich liebää Deutscheland...und darum jetzt das neuste von der Hexenjagt des Vol x sgerichtshof zu Berlin Anno 07!

 


 

05.05.2007

 

 

Kritische Stimmen

Sprecheranalyse belastet Björn L. im Ermyas-M.-Prozess nur bedingt

Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3263177Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3263177

Björn L. (M.) mit seinem Verteidiger Matthias Schöneburg (r.) und Rechtsanwalt Sven-Oliver Milke. Foto: dpa

FRANK SCHAUKA

POTSDAM  Die zwei Angeklagten im Ermyas-M.-Prozess wirkten dem äußeren Anschein nach gestern phasenweise konzentrierter als an den meisten Verhandlungstagen zuvor. Björn L., der 30 Jahre alte Hauptangeklagte aus Wilhelmshorst (Potsdam-Mittelmark), der auf Grund seiner hellen Stimme "Pieps" genannt wird, konnte eine rötliche Gesichtsfarbe nicht verbergen. Immerhin stellte die Sachverständige des Landeskriminalamtes (LKA) das mit Interesse erwartete Stimmgutachten vor – dabei geht es fast ausschließlich um Björn L.

Die Staatsanwaltschaft Potsdam ist überzeugt, dass auf dem Mailboxmitschnitt, der unmittelbar vor der Tat am Ostersonntag 2006 am Potsdamer Bahnhof Charlottenhof zufällig entstand, L.s markante Stimme zu hören sei. Unbestreitbar ist jedoch bisher nur, dass eine männliche Person mit einer sehr hohen Stimme den dunkelhäutigen Wissenschaftler Ermyas M. am 16. April vergangenen Jahres kurz vor 4 Uhr als "Scheißnigger" beleidigte. Keine halbe Minute später lag der Deutsch-Äthiopier nach einem wuchtigen Fausthieb mit gebrochenem Augenknochen besinnungslos am Boden. Bis heute kann sich Ermyas M. nicht an die Tat erinnern. Björn L. und der Mitangeklagte Thomas M. beharren seit ihrer Festnahme im April 2006 darauf, nichts mit der Tat zu tun zu haben.

Nach dem Gutachten, das die Sachverständige für Sprechererkennung beim LKA erläuterte, enthält die helle Mailbox-Stimme kein Merkmal, das sie von der Stimme des Hauptangeklagten L. unterschiede: Der außergewöhnliche Sprechstimmenumfang von etwa zwei Oktaven auf der Tonleiter sei ähnlich; ebenso der eher sängerische Gebrauch der Stimme; zudem ein virtuoses, müheloses Wechseln zwischen Brust- und Kopfstimme; sodann der Sprechrhythmus wie auch die mittelmärkische Herkunft beider Sprecher. Insgesamt handele es sich, resümierte die Sachverständige, um "äußerst seltene" Merkmale. Daraus ergebe sich eine "hohe individualtypische Besonderheit". Ferner lasse die Stimme auf der Mailbox eine "leichte Rauigkeit" erkennen. Björn L. hatte nach Aussagen fast aller Zeugen sowie seines Hausarztes vor Ostern 2006 unter einer Kehlkopfentzündung gelitten und infolgedessen eine für ihn untypisch raue, tiefe, krächzende Stimme. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese krank klingende Stimme plötzlich in L.s normale Sprechtonlage zurückspringe, hatte ein Stimmexperte an einem früheren Prozesstag mit "zehn bis 20 Prozent" angegeben.

Im Ergebnis gelangte die Sachverständige des LKA gestern zu folgendem Ergebnis: Eine Identität zwischen dem Sprecher auf der Mailbox vom Tatort und dem Hauptangeklagten Björn L. liege "mit Wahrscheinlichkeit" vor.

Dies ist allerdings nur der zweitungünstigste Wert bei einem Sprechervergleich. Die Skala reicht von "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" über "mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit", "mit hoher Wahrscheinlichkeit", "mit Wahrscheinlichkeit" bis zu "nicht ausgeschlossen". Daneben gibt es noch den Fall, dass Stimmproben auf Grund akustischer oder technischer Mängel kriminaltechnisch nicht verwertbar sind. Die Aufnahmequalität des Mailbox-Mitschnitts war nach Auskunft der Sachverständigen zwar verwertbar, jedoch so schlecht, dass sich allein schon aus diesem Grund auf der fünfstufigen Skala niemals ein höherer Übereinstimmungswert als "mit Wahrscheinlichkeit" ergeben konnte.

Insgesamt, so die Sachverständige, war das Stimmenmaterial auf der Mailbox so dürftig, dass es sich für einen Stimmenvergleich nur sehr bedingt eignete. Von den drei großen Untersuchungskomplexen bei einem Sprechervergleich sei ein Bereich komplett nicht verwertbar und ein zweiter nur bedingt verwertbar gewesen.

Im Wesentlichen wird Björn L. nach der Vergleichsanalyse durch die Übereinstimmung zweier sehr hoher Stimmen belastet. Es gibt allerdings keine statistischen Erhebungen, aus denen hervorgeht, wie hoch der Prozentanteil deutscher Männer mit einer ähnlich hohen Stimme ist. "Wir können sagen, dass das Phänomen selten ist", erklärte die Sachverständige, "aber nicht, wie selten." Das Urteil wird für den 13. Juni erwartet.

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/10924043/62249/

 

Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK WALDY
WALDY:

DerVol x sgerichtshofes will ! Noch eins:

3
15.05.07 11:21
#33

Ermyas-Prozess: Neue Stimmanalyse gefordert

15.05.2007
(Frank Jansen) Potsdam - Im „Ermyas-Prozess“ hat

 

Oberstaatsanwalt Rüdiger Falch gestern ein weiteres Stimmgutachten beantragt,

 

mit dem doch noch die Vorwürfe gegen die Angeklagten Björn L. und Thomas M. erhärtet werden sollen. Laut Falch kann Professor Sameh Rahman vom Mineralogischen Institut der Universität Hannover mit einer selbst entwickelten, digitalen Methode einen „akustischen Fingerabdruck“ liefern, der Björn L. und Thomas M. belasten würde.

Die Stimmen der beiden spielen in dem Prozess eine besondere Rolle. In der Tatnacht hatte Ermyas M. vergeblich seine Frau angerufen, doch blieb das Handy des Deutschäthiopiers eingeschaltet. Die Mobilbox der Frau zeichnete dann den Beginn des verbalen Konflikts zwischen Ermyas M. und zwei Männern am Tatort in Potsdam auf. In dem Mitschnitt sind Äußerungen wie „oller Nigger“ zu hören. Laut Anklage soll Björn L. kurz darauf Ermyas M. einen lebensgefährlichen Faustschlag gegen den Kopf versetzt haben. Die Staatsanwaltschaft glaubt, die Stimmen der beiden Angeklagten seien auf der Mobilbox zu erkennen.

Vor Gericht trug jedoch Anfang Mai eine Sachverständige des Landeskriminalamts ein Gutachten vor,

wonach es nur mäßig wahrscheinlich ist, dass eine Stimme auf der Mobilbox mit der von Björn L. identisch ist.

Und Thomas M. sei gar nicht zu hören. Die Expertin erklärte das Resultat mit der schlechten Qualität des Mitschnitts. Nun hofft Falch, der Wissenschaftler aus Hannover könnte mehr aus der Aufzeichnung herausholen. Die Strafkammer will diese Woche entscheiden, ob sie den Antrag auf ein zweites Stimmgutachten zulässt.
 
Quelle: Tagesspiegel

http://www.inforiot.de/news.php?topic=news&article_id=11622

 

 


 

 

Mann ist das Völlig Geil & Schmerzfrei!!!!

Ich bin dafür das die weisse Sau öffentlich aufgeknüpft wird....und -dann -nochmal seine Bude

durchsucht wird......mann da muss doch noch was gehen!!!!!!

 

 

--------  DEUTSCH E LAND  ICK LIEBÄÄ DICH -----------

 

 

Ps.

Justizias neues Motto:    " Was nicht passt , wird passend gemacht "

Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK WALDY
WALDY:

Irgendwie völlig Geil! Eben feinstes Deutschland!

4
01.06.07 08:34
#34

Fall Ermyas M.

Vorstellung des Stimmgutachtens verschoben

Das zweite Stimmgutachten im Prozess zum Angriff auf den Deutsch-Äthiopier Ermyas M. wird erst am

 

8. Juni vorgestellt.

 

Die Einholung des weiteren Gutachtens war auf Antrag der Staatsanwaltschaft erfolgt. (31.05.2007, 16:48 Uhr)

<!-- Text -->

Potsdam - Das Ursprünglich war der 4. Juni als Termin zur Vorstellung des Gutachtens angesetzt worden. An diesem Tag sollten nun lediglich einige Urkunden verlesen werden, teilte der Sprecher des Landgerichts Potsdam, Frank Tiemann mit.

Die Einholung eines weiteren Gutachtens hatte die Staatsanwaltschaft beantragt. Oberstaatsanwalt Rüdiger Falch hatte dabei auf einen Professor der Universität Hannover verwiesen. Dieser habe eine Methode entwickelt, die als "akustischer Fingerabdruck" den Beweis erbringen könne, dass die Stimme des Hauptangeklagten mit der des Angreifers identisch ist.

Ermyas M. war am Ostersonntag 2006 an einer Haltestelle in Potsdam niedergeschlagen und schwer verletzt worden. Dem Angriff war ein Streit vorausgegangen, der von der Handy-Mailbox der Frau des Opfers aufgezeichnet wurde. Eine Stimmexpertin des Landeskriminalamtes (LKA) hatte lediglich festgestellt, dass die Stimmen "wahrscheinlich" identisch sind. Aufgrund der schlechten Qualität der Mailbox-Aufzeichnung sei keine genauere Aussage möglich. (tso/ddp)

http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/...n/fall-ermyas-m./104525.asp

 




 

7Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3316109  20. Vorsicht ! Waldy's Morgenandacht! Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3316109 WALDY 09.02.07 08:32 Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3316109Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3316109

Es war mal ein Land.
Deutsch(e)land.

Da wurde ein Farbiger ( ein Afro-Deutscher) in's
Koma geboxt.

Warum?
Weshalb?
Wie?

......keiner wollte es hören, denn die/der Schläger war ein

DEUTSCHER!

Warum?
Weshalb?
Wie?

Aber es wurde sofort die -NAZIAXT- ausgepackt!

Warum?
Weshalb?
Wie?

Jedenfalls sah der damalige Generalbundesanwalt Kay Nehm akut gefährdet und zog die Ermittlungen – wegen versuchten Mordes aus fremdenfeindlichen Motiven – an sich. Für Nehm war es eine jener Taten, die „Fanal-Charakter“ haben und durch Nachahmer „eine Gewaltspirale in Gang setzen“ können. Er wollte erklärtermaßen „ein Gegenfanal“ setzen.
die Ermittler der Potsdamer Kriminalpolizei war unmittelbar nach der Tat klar, dass von „dumpfer Ausländerfeindlichkeit als Motiv für die Auseinandersetzung auszugehen“ sei. Die Beschuldigten, Björn L. und Thomas M., waren schon am 20. April festgenommen worden, hätten „bewusst und gewollt“ eine Eskalation herbeigeführt, die dann „in der unmittelbar lebensbedrohenden Attacke mündete“. Die Täter hätten brutal und einvernehmlich und gemeinschaftlich gehandelt, „in der Absicht, ihr Opfer zu töten“.

Während die beiden Tatverdächtigen von maskierten SEK-Beamten in Handschellen und mit Augenklappen per Hubschrauber zum Bundesgerichtshof geflogen wurden, demonstrierten die von rechtsradikalen Gewalttaten in der Tat gebeutelten Potsdamer unter dem Motto „Nein zu Nazis“.








................Und die " Moral "

Wenn dich ein Ausländischermitbürger in den Arsch tritt sag danke!
Es sei den Du fliegst gerne Hubschrauber & möchstes gerne mal den
Bundesgerichtshof von innen sehen.



Ps.

Im eigen Land Bürger dritter Klasse!

Oder ander gesagt:

Deutscher tritt Afro-Deutschen.
Afro-Deutscher boxt Deutschen in's Koma.

Keiner hätte so'n Film gedreht.
Ich schätze das einzige was ,wenn überhaupt, wir gehört hätten wäre:



" Dummes Weisbrot......selber schuld....."






 

 

Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK WALDY
WALDY:

"Alea iacta est"

4
22.06.07 08:38
#35

Ermyas-M.-Prozess

Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3370181Die Attacke bleibt vorerst ungesühnt

<!-- div style="vertical-align:top; clear:both;" -->
Anzeige

 

Von Frank Jansen
15.06.2007 16:57 UhrVon Frank Jansen
15.06.2007 16:57 Uhr  

Potsdam - Am Ende gaben sich alle zufrieden, sogar Ermyas M. verzichtete weitgehend auf klagende Worte. „Ich fühle mich ausgeglichen“, sagte der Deutschäthiopier noch im Gerichtssaal, belagert von Kameras und Mikrofonen. Eine halbe Stunde zuvor hatte der Vorsitzende Richter der 4. Großen Strafkammer des Potsdamer Landgerichts, Michael Thies, das allseits erwartete Urteil verkündet: Freispruch für die Angeklagten Björn L. und Thomas M., außerdem erhalten sie eine finanzielle Entschädigung für die Zeit in der U-Haft –

mehr als vier Monate waren es bei L..


 So endete nach 20 Verhandlungstagen, in denen über 80 Zeugen sowie acht Sachverständige gehört wurden, einer der spektakulärsten Prozesses in der Geschichte des Bundeslandes Brandenburg – mit einem gerecht erscheinenden und doch unbefriedigenden Urteil. Wer in der Nacht zum 16. April 2006 in Potsdam mit einem Faustschlag Ermyas M. beinahe getötet hat, bleibt unaufgeklärt.

Die Indizien seien für eine Verurteilung der beiden Angeklagten „nicht tragfähig“, sagte Richter Thies in der Urteilsbegründung. Die Kammer folgte weitgehend dem Plädoyer von Staatsanwältin Juliane Heil, die am Mittwoch auf Freispruch plädiert hatte. Ähnlich wie Heil betonte Thies, es gebe „Indizien für die Täterschaft“ der Angeklagten, „sie sind auch nicht verschwunden“. Doch von diesen Indizien ließ er in einer kurzen Analyse nicht viel übrig. Ein Beispiel: Die Aussage von Zeugen, die auf einer veröffentlichten Mobilbox-Aufnahme mit „Nigger“-Sprüchen aus der Tatnacht die hohe Stimme von Björn L. alias „Piepsi“ erkannt haben wollten, bezeichnete die Kammer als „naturgemäß subjektive Einschätzung“ – ihr stünden Aussagen gegenüber, dass L. damals an einem Atemwegsinfekt litt und seine Stimme heiser klang.

Ein Gutachter hatte die Wahrscheinlichkeit, man könne trotz einer solchen Erkrankung auch mit normaler Stimme sprechen, auf zehn bis 20 Prozent geschätzt. Bei dieser Sachlage könne die Kammer nicht postulieren, dass Björn L. zur Tatzeit eine normale Stimme hatte, sagte Thies. Damit sei der klassische Fall des juristischen Grundsatzes „im Zweifel für den Angeklagten“ gegeben.

Bei Thomas M., den die Anklage unter anderem durch eine DNA-Spur vom Tatort belastet sah, verhält es sich für die Richter ähnlich. Da das Landeskriminalamt das genetische Material an einer Flaschenscherbe theoretisch bis zu fünf Personen zuordnete, habe sich diese Spur „als nicht belastbar erwiesen“, sagte Thies.

Der Richter äußerte sich kritisch zur Aufregung in Politik und Medien nach der weitgehend als rassistisch bewerteten Tat. Das Verfahren sollte Gelegenheit geben, darüber nachzudenken, ob sich die Hysterie wiederholen darf, mahnte Thies. Andererseits schließt die Kammer ein politisches Motiv auch nicht aus. „Ein fremdenfeindlicher Hintergrund dieser Tat ist möglich“, sagte Thies, „aber wir wissen es bis heute nicht.“ Innenminister Jörg Schönbohm (CDU), der den Rassismusverdacht und die zeitweise Übernahme der Ermittlungen durch den damaligen Generalbundesanwalt Kay Nehm damals heftig kritisiert hatte, reagierte mit einem Appell zur Besonnenheit: „Es zeigt sich exemplarisch, dass es besser ist, erst den Sachverhalt zu klären und dann zu urteilen“, sagte Schönbohm.

Björn L. und Thomas M. klagten, durch das 14 Monate dauernde Ermittlungs- und Strafverfahren hätten sie finanzielle Probleme bekommen. Ermyas M. lobte das Gericht für die umfangreiche Wahrheitssuche – und deutete an, dass er unter den schweren Verletzungen, obwohl körperlich geheilt, psychisch weiter leide. Die Attacke bleibt vorerst ungesühnt

http://www.tagesspiegel.de/berlin/...-Ermyas-M-Prozess;art128,2322588

 

 

 




 

 

 

MfG

     Waldy

 

Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK WALDY
WALDY:

Fakten interessieren nicht.

5
05.09.07 12:11
#36

Fakten interessieren nicht. Roth und Konsorten wünschen politische Urteile wie in einer Diktatur. Es gibt daher kaum Empörung, wenn Gewalt von Migranten ausgeht und Deutsche schikaniert oder verletzt werden, was ungleich häufiger geschieht. Wer ruft nach Programmen gegen Migrantengewalt? Alleine, diese zu erwähnen, macht einen unverzüglich zum Rassisten, zum Neonazi .....

-------

 

 

Verfahren gegen Ermyas M. eingestellt

Vorwurf der Verleumdung nicht erhärtet

POTSDAM/KÖLN  Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen Ermyas M. wegen möglicher Verleumdung oder falscher Verdächtigung eingestellt. Das teilt der Verteidiger des freigesprochenen Hauptangeklagten Björn L., Karsten Beckmann, gestern mit. Die Kölner Staatsanwaltschaft habe "durchaus nachvollziehbar" begründet, dass M.s Äußerungen in einer Fernsehsendung im Februar keine Straftatbestände erfüllen, sagte Beckmann. Ermyas M. war am 16. April 2006 niedergeschlagen und lebensgefährlich verletzt worden. Rund 14 Monate später sprach das Landgericht Potsdam beide Angeklagten frei.

Ermyas M. hatte bei der Gewalttat schwere Kopfverletzungen erlitten und in dem TV-Interview gesagt, er erinnere sich nicht an die Tatnacht. Zugleich hatte er im Hinblick auf die Angeklagten gesagt:

 

"Wenn ich ehrlich bin, die beiden waren es."

 

Die Verteidiger hatten darum später im Prozess Anzeige gegen Ermyas M. erstattet. Sie wollen die Entscheidung der Staatsanwaltschaft aber akzeptieren.


Die Staatsanwaltschaft habe die Ermittlungen eingestellt, weil dies keine ehrverletzende Behauptung sei, die als Beleidigung gewertet werden könne, sagte Beckmann. Im Zusammenhang mit M.s Aussage, dass er sich nicht erinnern könne, sei auch klar geworden, dass er die beiden Angeklagten nicht ernsthaft der Tat bezichtigt habe. MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/10999411/62249/

 

 

 

 

Ps.

Frau Roth, übernehmen Sie doch zur Abwechslung jetzt schon mal Bad Godesberg!

Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK WALDY
WALDY:

Wenn aus Spenden Schwarzgeld werden :

5
18.09.07 11:50
#37

Enttäuschung – auf beiden Seiten

Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK 3584257Der Verein Löwenherz von Ermyas Mulugeta steckt in einer Krise – der Gründer weist die Kritik zurück (31.7. 2007)

Ermyas Mulugeta. Ein Name, der für vieles steht. Nicht nur in Potsdam, aber besonders hier. Der Angriff vom Ostersonntag 2006 an der Tram-Haltestelle Charlottenhof machte den Deutsch-Äthiopier deutschlandweit bekannt als Opfer einer zunächst als rassistisch motiviert angesehenen Gewalttat, bei der er lebensgefährlich verletzt wurde. Viele Menschen waren schockiert, voller Mitgefühl, Spenden flossen. „Ermyas M.“ lag zweieinhalb Wochen im Koma, aber er überlebte. Die Tat vom Ostersonntag ist bis heute ungesühnt. Ob sie einen rassistischen Hintergrund hatte, ist nicht geklärt. Das Potsdamer Landgericht sprach die zwei Angeklagten Mitte Juni frei. Darauf wartete Ermyas Mulugeta nicht, um zurückzukehren – als Handelnder, nicht als Opfer. Am Ostersonntag dieses Jahres präsentierte er seinen persönlichen Neuanfang: Mit dem von ihm im Oktober 2006 gegründeten Löwenherz e.V. feierte Mulugeta auf dem Luisenplatz ein Fest. Dabei stellten er und seine Mitstreiter ambitionierte Projekte vor – für Afrika und für die Integration von in Deutschland lebenden Migranten.

Doch was damals farbenfroh, lebensfroh erschien, wirkt nun wie ein Trauerspiel: Vier Gründungsmitglieder, darunter die ehemalige stellvertretende Vorsitzende

Alexandra Klatt und

Steffi Mulugeta, die von Ermyas Mulugeta getrennt lebende Ehefrau,

 

sind Anfang Juni aus dem Löwenherz-Verein ausgetreten. Die Differenzen sind offenbar so groß gewesen, dass beide Frauen nun auf Nachfrage dieser Zeitung auch öffentlich Vorwürfe gegen Ermyas Mulugeta erheben. In einer Schärfe, die durchaus als überraschend bezeichnet werden darf. Es geht um Geld, um Versprechen, um Moral – und vielleicht auch um Freunde, die sich entfremdet haben, voneinander enttäuscht sind. Knapp 50 000 Euro sollen dem Vernehmen nach von rund 2300 Menschen gespendet worden sein, während Ermyas Mulugeta im Koma lag. Aufgerufen dazu hatte der SPD-nahe Verein Brandenburg gegen Rechts e.V. – eingesetzt werden sollten die Spenden, so hieß es damals, für „Krankenhauskosten, Rehabilitation, Unterstützung der Familie, Rechtsbeistand“.

 

Glaubt man Steffi Mulugeta, musste ihr Mann dafür kein Geld ausgeben. Die Krankenkasse sei für das Krankenhaus und die Reha aufgekommen, die Familie, sagt die Noch-Ehefrau, habe „nichts gesehen“ von dem Geld. So würden allein die Anwaltskosten bleiben – und damit wäre von den Spenden einiges übrig.

Gleichzeitig stellt sich damit aber die Frage, ob Ermyas Mulugeta Rechenschaft darüber ablegen muss, wie er die Spendengelder verwendet. Lars Krumrey, der Vorsitzende des Vereins Brandenburg gegen Rechts e.V. sagt, das Geld sei ohne Zweckbindung gespendet worden – „damit kann er machen, was er will“.

Das sehen Steffi Mulugeta und Alexandra Klatt anders. Ermyas Mulugeta habe auch den Verein Löwenherz e.V. nicht mit „einem Cent“ bedacht, obwohl er dies vorher angekündigt und die Spenden als Startkapital habe nutzen wollen. Ein Darlehen von 2500 Euro habe er zurück gefordert – für die beiden Frauen eine Enttäuschung. Dazu kommt für sie, dass Ermyas Mulugeta nach dem Gerichtsverfahren einen Antrag auf Prozesskostenübernahme gestellt habe. „Doch genau dafür haben die Menschen damals gespendet“, sagt Klatt. Sie habe Ermyas Mulugeta mit diesem in ihren Augen wiedersprüchlichen Handeln konfrontiert – doch er habe nur gesagt, „dass er dazu steht und niemand Rechenschaft schuldig ist“. Auch dies habe den Eklat ausgelöst: Klatt nahm die Internetseite des Löwenherz e.V. aus dem Netz und ist am 7. Mai von ihrem Posten zurückgetreten – gemeinsam mit Steffi Mulugeta. Auch zwei weitere Gründungsmitglieder haben dem Verein den Rücken gekehrt.

Eine Reaktion, eine Eskalation, der Ermyas Mulugeta mit Unverständnis begegnet. Das Geschehen, so scheint es, liegt nicht auf gleicher Ebene mit seinen Ambitionen, seinen Überzeugungen. Denen seine ehemaligen Mitstreiter offenbar nicht mehr gerecht geworden sind. Die „personelle Konstruktion“, sagt Ermyas Mulugeta, sei nicht in der Lage gewesen, „die Zielstellung des Vereins zu erfüllen“. Das nötige Engagement, die „richtige“ Einstellung, „das habe ich vermisst in den Monaten zuvor“. Seine Worte klingen absolut: Effizient, effektiv, kritisch, so müsse für den Verein gearbeitet werden. „Nur Euphorie hilft nicht, nur reden ist nicht die Aufgabe.“ Wer ein Problem mit ihm habe, solle selbst mit ihm sprechen, nicht den Verein dafür nutzen, sagte er. Wie hoch sein Anspruch ist, wird schnell überdeutlich: Der Löwenherz e.V., die Projekte, die Hilfe für Afrika, seien für ihn „nicht nur Lebensaufgabe, sondern auch eine Pflicht“, sagt der studierte Wasserbauingenieur. Er sei sehr dankbar für die Chance, in Deutschland seine Ausbildung absolvieren zu können – daran wolle er die Menschen in seinem Heimatland teilhaben lassen. Schon vor dem Angriff am Ostersonntag 2006 war Ermyas Mulugeta engagiert, führte Gespräche, um einen Verein namens Buntstift e.V. zu gründen. Der Angriff kam dazwischen. Wer dem einen Sinn abringen möchte, folgt vielleicht nach solch einer Zäsur noch viel stärker den eigenen Überzeugungen. Erscheint Ermyas Mulugeta deshalb für seine früheren Vertrauten als einer, „der alles selber machen will“, wie Klatt beschreibt? Sie sagt, er habe einen Förderantrag nach dem anderen geschrieben, „im Alleingang“. Keiner im Verein habe so einen Überblick gehabt, wo Gelder beantragt wurden. In dem Sinne sei der Löwenherz e.V. kein Verein, sondern das private Projekt von Ermyas Mulugeta: „Er hat uns nicht in finanzielle Angelegenheiten eingeweiht, Fragen dazu endeten im Streit.“

Dass seine früheren Mitstreiter nun nach dem Verbleib des Geldes fragen, Vorwürfe erheben, scheint für Ermyas Mulugeta nicht nachvollziehbar. Das sei ein „Spielchen“, das er nicht mitmachen werde, die Vorwürfe seien „so lächerlich“. Das Geld sei ihm „liebevoll gespendet“ worden, was damit geschehe, sagt Ermyas Mulugeta, „entscheide ich“. Es sei nicht für den Verein gespendet worden, sondern für ihn – dies müsse unterschieden werden. Denn „das Schicksal sucht man sich nicht“. Er müsse das durchstehen, was ihm mit dem Angriff und seinen Folgen zugestoßen sei, „die Stärke hat man mir gegeben, da lasse ich mich nicht durch solche banalen Diskussionen von der Rolle bringen“, sagt er. Knapp die Hälfte der Spenden habe er aufwenden müssen, für seine Genesung und auch für Gerichtskosten. Es gehe ihm „sehr gut“, bekomme aber derzeit noch zwei Therapiebehandlungen, die er beispielsweise selbst bezahlen müsse.

Was den Verein Löwenherz angehe, habe er gehandelt, „nach Recht und Gesetz“. Mitte Juni sei ein neuer Vorstand gewählt worden, er selbst sei nun der Vorsitzende. Der Verein habe 14 Mitglieder und arbeite weiter. Die Ziele seien geblieben: „Gudalema“ heißt das Projekt, das bis zu 3500 Familien in sechs Dörfern in Äthiopien mit Wasser versorgen soll. Dafür werde er Anfang des nächsten Jahres in seine Heimat fliegen, er stehe mit der äthiopischen Botschaft in Kontakt, „um den Weg leichter zu gestalten“, sagt Ermyas Mulugeta. Auch dafür werde er sicher einen Teil des Spendengelds brauchen. Das Projekt „Gudalema“ selbst werde rund 250 000 Euro kosten. Außerdem will der Löwenherz e.V. Kinder einer Potsdamer und einer Schule in Äthiopien zusammenbringen – sie sollen Fotoausstellungen über ihren Alltag erarbeiten und sie an Partnerschulen präsentieren. Für solche Vorhaben hat der Verein unter anderem von der Mittelbrandenburgischen Sparkasse (MBS) finanzielle Unterstützung bewilligt bekommen. Auch für ein Büro, das eingerichtet werden sollte. Für kurze Zeit sollen Räume in der Nansenstraße angemietet gewesen sein. „Wir prüfen immer nach, wie unsere Spenden verwendet werden“, sagt Daniela Rackwitz, Sprecherin der MBS. Doch die Gelder für den Löwenherz e.V. seien noch gar nicht abgerufen worden.

Henri Kramer / Sabine Schicketanz

 

http://www.pnn.de/Pubs/potsdam/pageviewer.asp?TextID=15289

Die Justiz ... D I E H U R E der POLITIK WALDY

Spender von "Brandenburg gegen rechts" beschissen?

5
#38

15. Oktober 2007, 04:00 UhrVon Hans H. Nibbrig Und Peter Oldenburger

Ermyas M.: Vom Opfer zum Beschuldigten

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Deutsch-Äthiopier wegen Betrugsverdachts 

Potsdam - Der Fall Ermyas M. findet auch nach Abschluss des Prozesses kein Ende.

Ostersonntag vergangenen Jahres hatte der 38-Jährige in Potsdam einen gewalttätigen Angriff nur knapp überlebt. Der aufsehenerregende Prozess gegen zwei Tatverdächtige endete im Juni dieses Jahres mit Freisprüchen aus Mangel an Beweisen. Jetzt ist der Deutsch-Äthiopier selbst als Beschuldigter ins Visier der Justiz geraten.

Die Staatsanwaltschaft Potsdam ermittelt gegen Ermyas M. wegen des Verdachts des versuchten Betrugs. Es gebe Hinweise auf falsche Angaben in einem Antrag auf Prozesskostenhilfe, so der Sprecher der Potsdamer Staatsanwaltschaft, Wilfried Lehmann.Auslöser für die Ermittlungen sind Informationen über Spendengelder in Höhe von etwa 50 000 Euro, die nach dem Angriff auf den Wasserbauingenieur zu dessen Gunsten gespendet worden waren. Der 38-Jährige soll in seinem Antrag auf Prozesskostenhilfe allerdings angegeben haben, so gut wie kein Geld zu besitzen.

Die Spenden hatte der Verein "Brandenburg gegen rechts" für Ermyas M. gesammelt, der nach dem Übergriff vom 16. April 2006 mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen zehn Tage lang im Koma gelegen hatte. Die Summe ging dann später auf das Konto des von M. im Herbst vergangenen Jahres gegründeten Vereins "Löwenherz e.V." Verwendungszweck sollten nach Vereinsangaben "Krankenhauskosten, Rehabilitation, Unterstützung der Familie und Rechtsbeistand" sein.

"Die Spendengelder waren ausschließlich für die Bewältigung der Folgen des Übergriffs und unter anderem auch für die Begleichung von Prozesskosten gedacht", teilte "Brandenburg gegen rechts"-Vereinsmitglied Lars Krumrey gestern mit. Dass M. trotzdem Prozesskostenhilfe beantragte, sorgte zunächst für Streit innerhalb des Vereins und rief schließlich die Justiz auf den Plan.

Der Fall des Deutsch-Äthiopiers hatte monatelang hohe Wellen geschlagen. Da zunächst vieles auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund der Tat hindeutete, übernahm der damalige Generalbundesanwalt Kay Nehm unmittelbar nach dem gewalttätigen Übergriff die Ermittlungen. Da sich die Tat kurz vor der Fußball-WM 2006 in Deutschland ereignete, war sie für diverse Gruppen und Initiativen Anlass, ausländische Besucher der WM vor Aufenthalten im Berliner Umland zu warnen. Das wiederum erboste viele Brandenburger Politiker, allen voran Innenminister Jörg Schönbohm (CDU).Im Prozess gegen zwei Tatverdächtige brach die Indizienkette der Staatsanwaltschaft gegen die beiden Angeklagten Stück für Stück zusammen. Mehrere Zeugen widerriefen frühere Aussagen, vermeintliche Beweise erwiesen sich als nicht stichhaltig, der ursprüngliche Tatverdacht des versuchten Mordes wurde auf eine Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung reduziert, und am Ende stand schließlich ein Freispruch für die Angeklagten.

Ob die Tat einen fremdenfeindlichen Hintergrund hatte oder doch nur eine Prügelei zwischen Betrunkenen war, konnte bislang nicht geklärt werden.

 

http://www.welt.de/welt_print/article1265865/...um_Beschuldigten.html

 

 

Oh jee oh jeeeeeeeeee......aber wie kann das blos sein????

Anscheind finden die ,den geholfen werden soll ,gefallen daran Ihren Helfer kräftig in die Weichteile zu treten.

 

Ein Kräftiges Hurra auf Multikulti in aller Freundschaft!!!!

 

MfG

   Waldy

 

Ps.

Hier noch'n so'n Oberbonschy für unsere "Heile Welt Kressefresserfraktion"

 

                                                       Einfach mal lesen...& evt." Danke " sagen!

 



Talkforum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--