Die Frau, die einfach nur lebt

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Die Frau, die einfach nur lebt Nassie
Nassie:

Die Frau, die einfach nur lebt

 
26.04.03 16:58
#1
Darf man in einem Holzhaus wohnen, das kleiner ist als Nachbars Garage? Darf man so wenig arbeiten, wie man möchte? In einem oberschwäbischen Dorf praktiziert eine Frau ihre ganz persönliche Sozialreform
Von Marc Brost



Wenn Anne Donath abends Licht braucht, greift sie in eine Schublade. Dort liegen die Streichhölzer für die Kerzen. Wenn sie im Sommer etwas kochen möchte, geht sie vor die Tür. Dort ist die Feuerstelle, drei große Steine, auf denen der Topf steht. Wenn sie in ihrem Haus vom Schlafzimmer ins Wohnzimmer will und von dort in die Küche, muss sie sich bloß einmal drehen. Es gibt nur ein Zimmer.

Das Haus der Anne Donath ist aus Holz und eher eine Hütte, vier Schritte lang, vier Schritte breit. Es hat zwar moderne Dachziegel, wie sie der Bebauungsplan für diese Gegend vorsieht, doch so zu wohnen ist im Lebensplan der Menschen nicht vorgesehen. Die Menschen hier leben in Massivbauhäusern und fahren Mercedes. Sie haben große Gärten und mähen samstags den Rasen, sie haben Vermögen und schauen abends im Fernsehen Wer wird Millionär?. Anne Donaths Leben aber ist geprägt vom Nichthaben. Kein Strom. Kein Telefon. Kein Gas. Und erst recht kein Auto.

So lebt Anne Donath. Mitten in einer Einfamilienhaussiedlung. Mitten in einem oberschwäbischen Dorf. Und auf einmal auch mitten in einer gesellschaftlichen Debatte, die vor allem von einem Wort geprägt ist: Verzicht.

Jahrzehntelang haben die Politiker in Deutschland den Menschen versichert, dass ihr Leben auch im Alter geordnet verlaufen werde, dass ihre Rente sicher sei. Nun erfahren diese Menschen, dass sie besser privat fürs Alter vorsorgen. Nur wie? Mit Aktien haben viele viel Geld verloren. Die Lebensversicherungen zahlen weniger aus, als sie versprochen haben. Wie ein Bausparvertrag funktioniert, hat sowieso noch nie jemand durchschaut. Nur jeder Achte, heißt es in einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung, hat sich schon einmal Gedanken gemacht, wie viel Geld er im Ruhestand eigentlich braucht.

Anne Donath hat nachgedacht. Sie hat überlegt, was sie zum Leben braucht und wie viel sie das kostet. Vor zehn Jahren nahm sie einen Kredit auf und kaufte sich dafür ein Grundstück, sie setzte ihr Blockhaus drauf und zahlte peu à peu den Kredit zurück. Heute lebt sie von 370 Euro im Monat, dafür geht sie arbeiten. »Ich habe«, sagt die 54-Jährige, »meine Lebensumstände vereinfacht.«

Vereinfachte Lebensumstände sind es zum Beispiel, wenn Anne Donath im Urlaub nach Griechenland will, aber nicht das Flugzeug, nicht die Bahn nimmt – sondern mit dem Fahrrad fährt. Vereinfachte Lebensumstände sind es auch, wenn dieses Fahrrad kein Mountainbike ist, kein Ultraleichtmodell mit 36 Gängen, mit dem man die Alpen in Richtung Süden überquert. Anne Donath ist vergangenes Jahr mit dem Fahrrad gefahren, das sie sonst auch benutzt: ein altes, kleines BMX-Rad, ohne Gangschaltung; nur einen neuen Sattel hat sie sich gegönnt. Bergauf musste sie schieben.

So eine liegt uns auf der Tasche, sagen ein paar Leute im Ort  


Es ist ein extremes Bild, das diese Frau den Menschen bietet, wie bei einem Zerrspiegel, in den man hineinschaut und nichts Vertrautes sieht, nur Sonderbares. Und wenn etwas sonderbar ist, schreckt es die meisten Menschen erst einmal ab. So eine liegt uns auf der Tasche, wenn das alle machen würden, wäre unsere Wirtschaft bald am Ende, sagen die einen im Ort. Es ist gut, dass sie wenigstens arbeitet, sagen die anderen, dort kann sie ab und zu duschen, und ein warmes Essen bekommt sie auch.

Bad Schussenried, auf halber Strecke zwischen Biberach und Bodensee. »Barock, Bier und Betonmischer«, sagt der Bürgermeister, so lasse sich seine Stadt ganz gut beschreiben. 8500 Einwohner, ein altes Kloster mit spätbarockem Bibliothekssaal, eine Brauerei mit Biermuseum, draußen vor der Stadt baut die Firma Liebherr mit 500 Beschäftigten Betonmischer für die Welt. Im Büro des Bürgermeisters hängt das historische Stadtwappen, daneben leidet Jesus am Kreuz. Georg Beetz trägt Rollkragenpulli statt Krawatte und eine rahmenlose Brille, Modell Jürgen Schrempp. Er ist so etwas wie der Moderator im Strukturwandel, den jede Kleinstadt durchmachen muss. »Manche hier haben Angst vor den Veränderungen«, sagt er. An der Hauptstraße von Bad Schussenried entdeckt man noch immer die Informationstafeln der Vereine, der Liederkranz 1859 e. V. lädt zur Jahreshauptversammlung in den Wilden Mann. Am Stadtrand zieht Aldi einen großen Supermarkt hoch, das Hotel am anderen Ende von Bad Schussenried heißt Amerika.

Am Anfang haben Anne Donath wohl alle für verrückt gehalten. Im Ortsteil Steinhausen wollte sie bauen. Der Ortschaftsrat verweigerte die Baugenehmigung. Dann gab das Kreisbauamt die Freigabe. »Da sollte man ein Streichholz dranhalten«, sagte ein aufgebrachter Dorfbewohner, als sich das Blockhaus nicht mehr verhindern ließ. Nur die Bank sagte nichts und gab Anne Donath Geld.

Viel hat das Haus damals ja auch nicht gekostet: 85000 Mark, inklusive Keller, Kamin und Bullerofen, dazu noch 50000 Mark für das Grundstück und die Erschließungskosten. So etwas finanziert jede Bank, wenn man die Grundschuld eintragen lässt, eine Lebensversicherung aufnimmt und ein solider Arbeitgeber das Gehalt garantiert. Heute ist das kleine Blockhaus so etwas wie die Touristenattraktion von Steinhausen: Wenn im Gasthof Linde an der Hauptstraße eine Familienfeier stattfindet, nutzen die Menschen die Zeit zwischen Mittagessen und Kuchen und gehen »mal gucken, wo die Frau lebt«. Es sind nur ein paar Querstraßen zu Fuß.

Anne Donath arbeitet als Krankenschwester im Zentrum für Psychiatrie von Bad Schussenried. Es ist, sagen die Leute dort, ein guter Arbeitgeber, der für seine Angestellten sorgt. Laut Vertrag arbeitet Anne Donath einen Tag pro Woche. De facto sieht das so aus: Im Sommer arbeitet sie als Urlaubsvertretung mehrere Wochen am Stück, dafür hat sie den Rest des Jahres frei. Macht einen Bruttolohn von monatlich 470 Euro – steuerfrei. Abgezogen werden ihr nur die Beiträge für die Renten-, Arbeitslosen- und Krankenversicherung; das sind knapp 100 Euro. Gerade mal 33 Euro fallen jeden Monat an festen Kosten an: für die Gebäudeversicherung und die Grundsteuer, die Haftpflichtversicherung und den Kaminfeger, die Müllabfuhr und das Wasser, dazu für Holz, Schmierseife und Kerzen – und für die GEZ. Anne Donath besitzt ein batteriebetriebenes Radio.

Hinter dem Haus baut sie Gemüse an, Lauch, Zwiebeln, Tomaten und ein paar Kartoffeln, was der Garten eben so hergibt. Sie isst häufig Kartoffeln, am liebsten mit Zwiebeln, und weil der eigene Vorrat nicht reicht, muss sie nach einem langen Winter bei einer Freundin nachkaufen.
 


Wenn Anne Donath das Abendessen vorbereitet, sitzt sie mit angezogenen Beinen auf dem Boden ihrer Hütte, barfuß, so wie sie meist auch herumläuft, man sieht das, ihre Füße sind rau und haben Schwielen. Das Haus ist sparsam möbliert: Neben der Tür der Bullerofen, auf dem jetzt Wasser kocht; daneben ein Korb voll Holz und altem Papier als Brennmaterial; zwei Regale mit Büchern, ein kleiner Schrank für die Lebensmittel und ihre Kleidung; eine Leine, an der sie im Winter die Wäsche trocknet; ein heller, flauschiger Teppich, auf dem sie tagsüber sitzt und liest und nachts schläft oder liest, wenn sie nicht schlafen kann. Links vom Eingang geht es zum Bad: Hinter einem Vorhang ist eine Ecke der Hütte gefliest, an der Wand ein Wasserhahn, davor steht ein Eimer – »Das ist das Waschbecken«, sagt Anne Donath, »man kann sich auch mit drei Litern Wasser gründlich waschen, ohne Dusche«. Es gibt einen Spiegel und eine Toilette. Anne Donath spült mit Regenwasser, das sie draußen in einer Zisterne sammelt.

Sie hat Kartoffeln gekocht, dazu gibt es Brot und eingelegten Knoblauch. So ein Essen könnte vielleicht auch die Nachbarin servieren – nur hätte die es bestimmt nicht auf dem Boden zubereitet, barfuß, und die Kartoffelschalen in einer kleinen Pappschachtel gesammelt. Nur der Kartoffelschäler könnte der gleiche sein. Den hat Anne Donath aus dem Supermarkt.

Im Grunde lebt sie so, wie es viele Deutsche für ein paar Wochen im Jahr versuchen: einfach, ohne technischen Schnickschnack, in einer kleinen Hütte, die am besten in den Bergen steht oder am Meer. Wer das nicht sucht, hält es zumindest für vollkommen normal, dass die Menschen in Asien oder Afrika so leben. Aber in Oberschwaben?

Soziale Gegensätze können eine Gesellschaft zerreißen. Deshalb reden Sozialpolitiker so viel über das »Existenzminimum« oder die »Hilfe zum Lebensunterhalt«. Deshalb horchen die Menschen auf, wenn von »neuer Armut« die Rede ist oder davon, dass Arbeitslose weniger Geld bekommen sollen. 6948 Euro im Jahr beträgt das steuerfreie Existenzminimum in Deutschland; Anne Donaths Einkommen liegt darunter. Offiziell gilt man hierzulande als arm, wenn das Einkommen niedriger ist als die Hälfte des durchschnittlichen Einkommens der Gesamtbevölkerung. Laut Statistik lag das durchschnittliche Nettoeinkommen zuletzt bei 1440 Euro. Also ist Anne Donath arm.

Arm dran kann sie nicht sein. Sie hat sich ja bewusst entschieden, so zu leben. Sie könnte zum Beispiel länger arbeiten, um mehr zu verdienen, in der Klinik hat man ihr das immer wieder angeboten. Dann könnte sie sich auch ein Auto kaufen. Oder wenigstens ein besseres Fahrrad. Oder eine große Wohnung mieten, damit sie nicht in einem Haus leben muss, das kleiner ist als die Garage der Nachbarn. Sie will das nicht. Sie will nicht mehr arbeiten, um dann mehr zu haben. Anne Donath ist genau den umgekehrten Weg gegangen: Sie arbeitet so viel, wie für sie existenziell notwendig ist; mehr nicht. Das Existenzminimum ist für sie keine Barriere, hinter der das Glück beginnt. So ist sie zu dem Leben gekommen, das sie nun lebt. Eigentlich hat sie sich schon vor 50 Jahren auf den Weg gemacht.

»Müßiggang ist schöpferisch«, sagt sie – und hat sogar Zeit zum Wollespinnen
Malente, Schleswig-Holstein, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Geld ist in Deutschland knapp, insbesondere für jene, die viele Kinder ernähren müssen. Anne Donath hat zwei Brüder. Sie lebt mit ihren Eltern bei der Großmutter, in einem alten Haus. Viel Platz hat die Familie nicht: zwei Zimmer unter dem Dach. Als ein weiteres Kind kommt, ziehen alle in eine größere Wohnung, mit Badewanne und Eisschrank. Manchmal weiß die Mutter nicht, wie sie das Essen bezahlen soll. Als noch ein Kind kommt, wohnen sie in einer noch größeren Wohnung und haben noch weniger Geld. So etwas prägt. Heute sagt Anne Donath über sich, dass sie »einen extremen Hang zur Sicherheit in finanziellen Dingen« habe. Dass sie mit hohen Schulden nicht leben könne. Und dass es für sie immer klar war, »nach einem soliden Besitzstand zu streben« – einem eigenen Haus.

Als sie heiratet, zieht sie mit ihrem Mann nach Süddeutschland. Regelmäßig fahren sie im Urlaub nach Algerien, im VW Bus oder Geländewagen. Ihre drei Töchter nehmen sie mit. Im Norden Afrikas sieht Anne Donath, dass man zum Waschen keine Waschmaschine braucht. Dass man auch über einer Feuerstelle kochen kann. Und dass die Beduinen, obwohl sie so viel von Hand machen, immer noch Zeit für ein Gespräch haben.

Nach ihrer Scheidung zieht sie mit den Kindern nach Bad Schussenried in eine Mietswohnung. Hochhaus, siebter Stock, bei Föhn kann man die Alpen sehen. Das Fernweh kommt wieder. Als die Töchter erwachsen sind und ausziehen, kauft sich Anne Donath einen neuen Jeep und fährt los. Sechs Wochen verbringt sie 1992 in Mertoutek, einer kleinen algerischen Oase, dann weiß sie, wie sie künftig leben will. Als der Wäschetrockner kaputtgeht, kauft sie keinen neuen. Irgendwann macht die Spülmaschine ihren letzten Waschgang. Anne Donath rechnet. 400 Euro soll sie später als Rente bekommen, mehr nicht, sie hat wegen der Kinder einige Jahre nicht gearbeitet. Aber 400 Euro sind zu wenig, um die Miete zu zahlen und so zu leben wie bisher. Anne Donath rechnet weiter. Was kostet mich das günstigste Haus, vielleicht ein Blockhaus? Wie teuer wäre ein Kredit? Weil sie zwar Abitur hat, aber die Formel für den Zinseszins nicht kennt, schreibt sie lange Zahlenkolonnen aufs Papier. Nur jeder Vierte, heißt es in der Bertelsmann Studie, hat sich schon einmal ausrechnen lassen, wie viel Rente ihm später zusteht.

An Heiligabend 1993 zieht Anne Donath in ihr eigenes Haus. Wenn sie die Tür aufschließt und in die Hütte kommt, tastet ihre rechte Hand in den ersten Wochen immer noch nach dem Lichtschalter. Heute kann sie sich kaum vorstellen, noch einmal anders zu leben. Ihre Kinder haben das längst akzeptiert – vielleicht, weil sich gewisse Charakterzüge eben doch vererben. Ihre älteste Tochter wird im Sommer ihren Job aufgeben, um »eine Weile« Schafe zu hüten, wie Anne Donath sagt.

Natürlich versucht jeder im Ort, diese seltsame Frau in eine Schublade zu stecken – und wird widerlegt. Die Umweltbewegten sind enttäuscht, weil Anne Donaths Haus einen Betonkeller hat und keinen Lehmboden. Die Vegetarier sind enttäuscht, weil sie bei Freunden Wurst isst. Die Autohasser sind enttäuscht, weil Anne Donath sich von der Freundin mit dem Auto nach Biberach zum Einkaufen mitnehmen lässt. Die Konsumverweigerer sind enttäuscht, weil sie sich ab und zu richtig teure Sachen kauft, Wanderstiefel etwa, für 215 Euro. Die Streitlustigen sind enttäuscht, weil Anne Donath zu ihren Nachbarn ein recht gutes Verhältnis hat; manchmal kommt die Frau von nebenan und bringt Kuchen. Eigentlich sind alle enttäuscht, weil Anne Donath weder gramgebeugt durchs Leben geht noch die viele Zeit, die sie hat, für große Taten nutzen will. Sondern einfach nur lebt.

Aus vier Tagen Geldverdienen sind bei Anne Donath vier Tage Zeithaben geworden. »Müßiggang ist schöpferisch«, sagt sie. »Lieber sinniere ich fünf Stunden in der Hängematte und arbeite dann eine Stunde, als dass ich fünf Stunden den Buckel krumm mache und dann eine Stunde grüble, ob das wirklich nötig gewesen wäre.« Oder sie entdeckt, wofür sie jetzt alles Zeit hat. Zum Wollespinnen etwa. Anne Donath macht sich ihre Pullover selbst – nicht, weil sie mit selbst gemachten Pullovern die Textilindustrie boykottieren will. Sondern weil sie irgendwann entdeckt hat, dass der Bauer im Dorf ganz froh ist, einen Abnehmer für die Wolle seiner Schafe zu haben, die er sonst teuer entsorgen müsste. Weil sie einfach probiert hat, wie es ist, wenn man Naturwolle wäscht und kämmt und dann mit einem Holstöckchen spinnt. Zwei Monate braucht sie für einen Pullover. Im Laden würde ein Kleidungsstück aus handgekämmter Schurwolle ein Vermögen kosten. Anne Donath kann es sich leisten. Es kostet sie nur Zeit.

Und wenn nun in Bad Schussenried noch jemand auf die Idee kommt, so zu leben, noch ein solches Haus zu bauen?

Der Bürgermeister zögert. Vor zehn Jahren war Georg Beetz noch nicht im Amt, aber er hätte, sagt er, nichts gegen Donaths Hütte einzuwenden gehabt. Heute sitzt Beetz in einem Büro, so groß wie das kleine Holzhaus in Steinhausen. Vom Schreibtisch aus blickt er auf eine historische Stadtkarte.

»Kommt darauf an, wo dieses Haus hin soll. Direkt im Ortskern, zum Beispiel an der Hauptstraße, geht es natürlich nicht. Es kann eben nicht jeder immer das tun, wozu er gerade Lust hat. Nur so funktioniert eine Gesellschaft.«

 

Die Frau, die einfach nur lebt ReneWC
ReneWC:

kein kommentar?

 
26.04.03 17:43
#2
(...)

Das Existenzminimum ist für sie keine Barriere, hinter der das Glück beginnt. So ist sie zu dem Leben gekommen, das sie nun lebt.

(...)

Es kann eben nicht jeder immer das tun, wozu er gerade Lust hat. Nur so funktioniert eine Gesellschaft.

René Wiggle Christ

SHOCK-WEB.DE
Die Frau, die einfach nur lebt ReneWC
ReneWC:

up

 
30.04.03 10:50
#3
René Wiggle Christ

SHOCK-WEB.DE
Die Frau, die einfach nur lebt ottifant
ottifant:

Jeder wie er will

 
30.04.03 11:21
#4
.
Die Frau, die einfach nur lebt clip
clip:

hut ab wers nicht nur im urlaub kann....

 
30.04.03 11:22
#5
viele können sich schon mal ein wenig auf solche zeiten vorbereiten *g

respekt...die frau hat was wesentliches kapiert!

 

Wer hier Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

Die Frau, die einfach nur lebt 1019673

Die Frau, die einfach nur lebt Nassie

Es muß vielleicht nicht so extrem

 
#6
praktiziert werden (ohne Strom etc.) wie in dem beschriebenen Fall. Aber Leben ist doch
mehr als nur die Jagd nach Geld für Produkte die man in der Regel nicht unbedingt
braucht.


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