Deutsche Post zahlt Briefträgern zuviel

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Deutsche Post zahlt Briefträgern zuviel denkidee
denkidee:

Deutsche Post zahlt Briefträgern zuviel

3
21.05.07 23:25
#1
Bundesnetzagentur: Die Post zahlt "unüblich hohe" Löhne (Foto: dpa)

Deutsche Post zahlt Briefträgern zuviel

Der Streit um Lohn-Dumping zwischen Gewerkschaft Ver.di und Deutscher Post auf der einen und der Bundesnetzagentur auf der anderen Seite verschärft sich. Grund dafür ist ein neues Gutachten im Auftrag der Agentur.

Dort werden die Löhne der Deutschen Post mit denen der privaten Briefdienste verglichen. Das interessante Fazit: Nicht die privaten Postfirmen zahlen zu niedrige, sondern die Deutsche Post angeblich „unüblich hohe“ Löhne.

Diese Einkommen könnten nicht als Messlatte für die neuen Anbieter dienen, sagte der Präsident der Netzagentur, Matthias Kurth. Von einem „Prekariat“ bei den Firmen könne nicht die Rede sein.

nachrichten.aolsvc.de/Wirtschaft/...n-zuviel-1931938034-0.html

Quellenangabe: AOL  
Deutsche Post zahlt Briefträgern zuviel 99198
Deutsche Post zahlt Briefträgern zuviel Scontovaluta
Scontovaluta:

Stimmt! Als Student habe ich als sowas gearbeitet

 
21.05.07 23:27
#2
und in der Zeit gelebt wie ein Fürst, mit meinem Apartement bei Muttern!
Deutsche Post zahlt Briefträgern zuviel gate4share

Und die Gewerkschaften rufen nach dem Staat

 
#3
Komisch, dass die immer eine staatliches Diktat wollen, wenn es ihnen zu nutzen ist!

Die Löhne sind ganz klar zu hoch! Die Gewerkschaft hat dort, weil es eben noch ein Monopolbetrieb war und zur Zeit noch teilweise ist, ungewöhlich hohe Löhne für diese Art von Tätigkeit durchgesetzt!
Nun ist die Zeit gekommen, wo man sich dem Markt stellen muss.

Keine einzige Lizenz darf deswegen entzogen werden, oder nicht erteilt werden, weil andere Anbieter billiger arbeiten und auch preiswerteres Personal haben, als die Post.
Das wäre ja dann ein Quasimonopol.

Es kommt richtig Wut bei mir  auf, wenn man jetzt sieht wie wir alle Bürger, wie selbstständigen ja noch mehr, von diesen sstaatlichen bzw. halbstaatlichen Betrieben ausgebeutet wurden und immer noch werden.
Schlendrian, Faulheit, Dummheit und Unfreundlichkeit lassen grüssen und dazu noch eine völige Überbezahlung.

Für eine einfach Callcenterkraft zahlt die Telekom über 2,400 Euro und das bei 34 Stunden. Ein Volksschullehrer mit einigen Jahren Studium erreicht so ein Anfangsgehalt noch nicht mal, wie eine ungelernte "Redeperson" erhält.

Eine Schande und jetzt sollen auch noch völlig überhöhte Löhne geschützt werden! Wo sind wir denn?
Wenn mehr Geld dann bitte für die, die jetzt schon wenig haben, und nicht noch denen mehr geben, die immer schon für faulheit zuviel Geld bekommen haben.!


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