derLibanese"El Presidente" u.d. Rauschgifthandel

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derLibanese
Kicky:

derLibanese"El Presidente" u.d. Rauschgifthandel

7
27.09.06 20:50
#1
Das Verfahren gegen den so genannten El Presidente und zehn weitere mutmaßliche Bandenmitglieder hat heute neu begonnen. Am Landgericht Berlin herrschen verschärfte Sicherheitsvorkehrungen. Ein erster Prozess war im Juni nach dreimonatiger Verhandlung auf Grund mehrerer Befangenheitsanträge gegen die zuständigen Richter geplatzt. Neben dem 34-jährigen mutmaßlichen Drogenboss sind acht weitere Männer und zwei Frauen im Alter von 26 bis 37 Jahren wegen Drogenhandels und Beihilfe dazu angeklagt. Ihnen wird vorgeworfen, in den Jahren 2003 und 2004 in unterschiedlicher Beteiligung mit Haschisch, Kokain und Heroin im großen Stil gehandelt zu haben.Das Rauschgift soll überwiegend aus den Niederlanden nach Deutschland geschmuggelt und auch von dem "Präsidenten" verkauft worden sein. Ein 32-jähriger Drogenkurier war bereits im ersten Prozessanlauf wegen Beihilfe zu drei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden.
Hauptbelastungszeuge ist ein 37-jähriger Angeklagter. Er soll früher die rechte Hand des Drogenbosses gewesen sein und gegenüber der Polizei umfassende Angaben zu der Bandenstruktur gemacht haben. Der selbsternannte "Pate von Berlin" wurde im April vorigen Jahres von einem Spezialeinsatzkommando der Polizei festgenommen. Seine Identität hatte bereits im ersten Prozess zu Diskussionen geführt und wird in einem Parallelverfahren vor dem Amtsgericht Tiergarten derzeit verhandelt. (tso/ddp)
Die Polizei hält den selbsternannten «Präsidenten» für eine der einflussreichsten Personen in der Berliner Unterwelt. Er war im April 2005 von einem Spezialeinsatzkommando festgenommen worden.

Bis auf den mutmaßlichen Drogenboss und einen weiteren Mann wollen sich sämtliche Angeklagte im Laufe des Prozesses zu den Tatvorwürfen äußern. Auch der als Kronzeuge auftretende Ahmed A. K. kündigte eine umfassende Aussage an. Auf Anordnung des Gerichts wurden die Sicherheitsvorkehrungen zum besseren Schutz des 37-Jährigen verschärft. In Begleitung von sechs vermummten Sicherheitskräften und von mehreren Regenschirmen verdeckt wurde der ehemals engste Vertraute des Paten in eine Einzelkabine aus Sicherheitsglas geführt.
Noch vor Verlesen der Anklageschrift wurde vom mutmaßlichen Drogenboss Mahmut U. die Zuständigkeit des Gerichts gerügt. Hintergrund der Rüge ist erneut die umstrittene Identität des Angeklagten. Nach Ansicht der Verteidigung wurde von der Staatsanwaltschaft «willkürlich» ein Geburtsdatum angenommen, das jeglicher «sachlichen Grundlage» entbehrt.Ihr Mandant sei nicht 34, sondern 39 Jahre alt und damit der älteste Angeklagte im Verfahren. Nach dem Geschäftsverteilungsplan, der sich nach dem Anfangsbuchstaben des ältesten Angeklagten richte, wäre damit eine andere Strafkammer zuständig, hieß es. Mit Hinweis auf eine frühere Entscheidung wurde die Zuständigkeitsrüge vom Gericht zurückgewiesen. Die Identität des Hauptangeklagten hatte bereits im ersten Prozess zu Diskussionen geführt. Derzeit wird in einem Parallelverfahren vor dem Amtsgericht Tiergarten versucht, seine Herkunft zu klären. Die Staatsanwaltschaft beruft sich auf Angaben aus dem türkischen Personenstandsregister. Danach handelt es sich bei dem mutmaßlichen Drogenboss um den 34-jährigen Türken Mahmut U., der mit einem falschen libanesischen Pass vor 24 Jahren nach Deutschland eingereist sein soll.Das Personenstandsregister sei «ein Muster ohne Wert», betonte dagegen die Verteidigung. Ihr Mandant sei kurdischer Libanese, 1966 in Beirut geboren und trage den Namen Mohaidine Al-Z. Würden die Angaben der Staatsanwaltschaft zutreffen, wäre ihr Mandant bereits mit zehn Jahren das erste Mal Vater geworden, argumentierte die Verteidigung.

derLibanese
Kicky:

übrigens

 
27.09.06 20:57
#2
es handelt sich hierbei um Türken,Libanesen,Palästinenser,ein Marokkanerin und einen Deutschen.Im Radio war die Rede von geliehenen Luxuskarossen,zu einem früheren Zeitpunkt auch schon mal von der grossen Familie des Presidenten,die von Sozialhilfe lebt in Neukölln,wo der Rauschgifthandel in der Hasenheide blüht
derLibanese
Kicky:

Meldung der Staatsanwaltschaft 31.5 2005

 
27.09.06 21:01
#3
www.berlin.de/sen/justiz/strafverfolgung/...0050531.24908.html
derLibanese
Kicky:

24 Jahre in Deutschland

2
27.09.06 21:05
#4
Der Mann wurde im April vergangenen Jahres in einer spektakulären Polizeiaktion aus seinem unauffälligen Kleinwagen gezerrt und verhaftet. Im März begann der Drogen-Prozess gegen ihn und weitere Angeklagte. Drei Monate später war jedoch Schluss: Verteidiger setzten sich mit Befangenheitsanträgen gegen das Gericht durch. Nun soll das Mammutverfahren ab 27. September erneut beginnen.Seit 24 Jahren lebt Mahmut U. laut Anklage unter falscher Identität in Deutschland. So soll er im August 2001 beim Einwohnermeldeamt erklärt haben, dass er staatenlos und deshalb seine Abschiebung nicht möglich sei. Nun beruft sich die Staatsanwaltschaft auf Daten aus einem in der Türkei geführten Personenstandsregister. Der Präsident, ein gelernter Tischler, wollte sich nicht zu den Vorwürfen äußern. Das Gericht hatte eine erste Zeugin geladen. Die Verwaltungsangestellte kenne den Angeklagten zwar aus den Akten und ist seit einem Jahr mit dem ausländerrechtlichen Status des Angeklagten befasst, doch im Prozess geht es um die Jahre 2001 und 2002. Damit war sie die falsche Zeugin, der Verhandlungstag beendet.Für den Verteidiger ist der Vorwurf aberwitzig . Sollte der Angeklagte tatsächlich Mahmut U. sein, wäre er mit neun Jahren das erste Mal Vater geworden. Es sei völlig ungeklärt, wie die Daten seines Mandanten in das türkische Register gekommen sind. Doch egal wie dieser Prozess ausgeht: Mahmut U. könnte selbst als freier Mann nicht abgeschoben werden. Die Türkei hatte ihn im Februar 2002 ausgebürgert. Die Verhandlung wird am Freitag fortgesetzt (Tagesspiegel 16.9.2006)
derLibanese
hotte39:

Nur die untersten Schichten kommen zu uns!

11
27.09.06 23:24
#5
Die meisten Neubürger machen nur Probleme ohne Ende. Handeln mit Rauschgift, verführen die Kinder (in unserem Städtchen machen das die aus Russland zu uns gekommenen Menschen, oft echte Russen, die man keineswegs als Aussiedler bezeichnen kann; viele fahren in den Sommerferien nach Russland, in ihre Heimat). Die meisten Neubürger belasten die Sozialkassen. Und dann wundern sich die Menschen in Deutschland, dass die Steuern erhöht werden müssen. Auch dass wir unsere Schulden nicht mehr in den Griff bekommen, ist für die Steuerzahler nicht nachzuvollziehen. Warum? Weil wir Millionen von diesen Menschen versorgen müssen, die in Kanada, USA, Australien usw. nicht die geringste Chance hätten.

UND DANN MUSS MAN SOLCHE DINGE WIE OBEN LESEN! DA SCHWILLT EINEM DER KAMM!

Und fast niemand wird zurückgeschickt. Herr Beck weiß sehr gut Bescheid. In seinem Bundesland gehen noch nicht einmal die abgelehnten Asylbewerber nach Hause; selbst finanzielle Anreize ziehen nicht. Lieber bleiben sie hier. Wo gibt es denn noch einmal in der Welt fürs Nichtstun reichlichen Geldsegen? Nur in Deutschland!

Freut euch, wenn am 1. Januar 2007 die neuen EU-Länder Rumänien und Bulgarien hinzukommen. Dort sitzen S&R auf gepackten Koffern und sehnen den geliebten Zeitpunkt herbei. In Bulgarien dürfen sich sogar Privatleute ein Blaulicht ans Auto stecken, so wie bei uns die Polizei. Zustände herrschen dort, nicht zu glauben.

Und welches Land muss die Hauptlasten tragen? Das Land in Europa, das die meisten Schulden hat, die höchsten Steuern erhebt und von der EU seit Jahren aufgefordert wird, die Neuverschuldung unter 3% zu halten, die sogenannten Maastrich-Kriterien.
Aber eines ist heute schon gewiss: Der Bundeshaushalt 2007 wird auch wieder nur durch neue Schulden ausgeglichen werden, garatiert. Da helfen auch die 19%-MWSt.-Erhöhung nicht.

So, es reicht für heute. Mir langt's.

derLibanese
Kicky:

die Mätzchen der Verteidiger sind der Skandal

2
28.09.06 00:11
#6
soweit ich gehört habe ist der Staranwalt Wolfgang Ziegler ,der Dagobert verteidigt hat ,für den Presidente zuständig und jeder der Angeklagten soll 2 Verteidiger haben....womit werden die eigentlich alle bezahlt? und dann wird mehreren Richtern Befangenheit vorgeworfen und der gesamte Prozess vertagt und neu angesetzt und das zieht sich nun wieder monatelang hin
...und dann wird auch noch behauptet, er sei gar nicht der Türke,sondern ein Libanese,das hätte man ja nun wirklich vorher hören können!
natürlich ist das so ein Fall,wo der Missbrauch des Asylrechts offensichtlich wird und man zuviel bekommen kann von unserem Rechtsstaat,der sich an der Nase führen lässt,und dies auch noch von cleveren Anwälten
derLibanese
hotte39:

# 6: Da kann man nur den Kopf schütteln!

5
28.09.06 16:41
#7

Nicht zu fassen!

Aber wer die Anwälte der Angeklagten bezahlt, möchte ich auch einmal gerne wissen. Und jeder hat auch noch zwei Verteidiger.

derLibanese
BeMi:

Spiegel 2003 - Seine Familie lebt von der

5
28.09.06 21:19
#8

SPIEGEL ONLINE
URL: http://www.spiegel.de/sptv/magazin/0,1518,249466,00.html

"Importiertes Verbrechen"

Der Pate von Berlin

Er ist Schutzpatron, vermutlich Drogenbaron, Sozialhilfeempfänger und ein Freund großer Worte: Mahmud al-Zein, alias der "Präsident", gilt als einer der führenden Bosse der Berliner Unterwelt.

'Will SPIEGEL TV

Will mehr Sicherheit für die Hauptstadt: "Präsident" Mahmud al-Zein

Das Landeskriminalamt spricht von "importierter Kriminalität": In den seltensten Fällen gehen Bandenkriege, Drogenhandel, Schutzgelderpressung und Schießereien in Berlin auf das Konto deutscher Straftäter. In der Hauptstadt haben es die Beamten hauptsächlich mit libanesischen Großfamilien zu tun, die seit Jahren die kriminelle Szene beherrschen.

Ein 50- seitiger LKA- Bericht über importierte Kriminalität brachte es ans Licht: Gegen keine andere ethnische Gruppe wird häufiger ermittelt und keine ist potenziell so gewalttätig wie die libanesisch-kurdische. LKA-Ermittler Peter K. kennt sich aus in Berlins Schattenreich und kann solche Erhebungen nur bestätigen: Die Unterwelt sei naturgemäß eine Welt für sich, in der eigene Regeln herrschten und es sogar eine eigene Gerichtsbarkeit gebe, so der Beamte. "Diese Leute unterwerfen sich nicht ohne weiteres unseren Gesetzen."

Die Clans sind nach den Prinzipien der organisierten Kriminalität strukturiert - Fehden werden untereinander ausgetragen, Blutgelder bis zu 250.000 Euro sind keine Seltenheit. Seit den achtziger Jahren versucht die Berliner Polizei, in die Unterwelt vorzudringen. In den letzten zehn Jahren zählte das LKA allein im kurdisch- libanesischen Milieu 20 Schießereien sowie weitere schwere Auseinandersetzungen - darunter Massenschlägereien, Handgranatenanschläge und zwei Morde.

Die herausragende Figur der Szene soll Mahmud al-Zein sein: Mit Autorität und hartem Durchgreifen hat sich der offiziell arbeitslose Sozialhilfeempfänger nach Polizeierkenntnissen seinen Platz als Hauptstadt-Pate gesichert: "Ich habe den Leuten in Berlin bewiesen, was der richtige Weg ist", tönt al-Zein heute selbstbewusst. Er gilt den Fahndern als uneingeschränkter Führer jener arabischen Gruppierungen, die maßgeblich an Drogenhandel und Schutzgelderpressung beteiligt sind und Umsätze in zwei- bis dreistelliger Millionenhöhe machen.

Al-Zein reiste 1982 mit seiner Ehefrau über den damaligen Grenzübergang Friedrichstraße ein. Als "staatenloser Moslem" stellte er seinen ersten Asylantrag, der 1984 abgelehnt wurde. Da er zu diesem Zeitpunkt keinen gültigen Pass besaß, konnte der Mann, der sich zunächst als Libanese und später als Kurde bezeichnete, nicht ausgewiesen werden. Im Juli 1988, al-Zein war inzwischen straffällig geworden und im Besitz neuer Papiere, wurde seine Ausweisung per Gericht beschlossen. Doch wieder entzog er sich der Justiz: Zwar landete der "Präsident" nach seiner Entlassung aus der Jugendstrafanstalt in Abschiebehaft, zwei weitere Asylanträge wurden abgelehnt. Eine Abschiebung scheiterte jedoch stets an der Tatsache, dass der inzwischen der Körperverletzung, des Diebstahls und Rauschgifthandels überführte Libanese keinen Pass vorweisen konnte.

Ob mit Ausweis oder ohne: Al-Zeins Ehefrau und seine Kinder wollten derweil versorgt werden und beantragten Sozialhilfe. Über 4000 Mark kassierte die Familie im Monat, bis das Bezirksamt Schöneberg die Zahlungen einstellte, weil die Polizei klare Anhaltspunkte dafür hatte, dass der Libanese Teil der organisierten Kriminalität war. Al-Zein übertrug das Problem seinen Rechtsanwälten - das Verwaltungsgericht ordnete die Fortführung der Zahlungen an.

Als der Unterweltboss im September 1998 wegen Beihilfe zum Drogenhandel zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt wird, ging ein Schrei der Entrüstung durch Staatsanwaltschaft und Polizei: Viel zu milde sei das Urteil, schließlich gilt al-Zein bei den Fahndern des Landeskriminalamtes am Tempelhofer Damm als einer der einflußreichsten Drogenpaten in Berlin. Der Richterbund rechtfertigte das Urteil des Gerichts damit, dass die Ermittlungsergebnisse der Polizei keine höhere Bestrafung zugelassen hätten. Obwohl selbst die Oberstaatsanwältin von einem "Scheinprozess" spricht und dem Gericht Befangenheit vorwarf, kam eine Revision des Urteils nicht zustande.

Zurzeit muss sich al-Zein wegen Sozialhilfebetrugs und Verstoßes gegen das Ausländergesetz verantworten. Laut den Behörden ist der angebliche Libanese in Wahrheit ein aus Anatolien stammender Türke. Nachdem er jahrelang als Schutzpatron deutscher und ausländischer Rotlicht-Unternehmer fungierte ("Braucht er nicht anrufen, regeln wir sofort"), will al-Zein jetzt in die Sicherheitsbranche wechseln. Der furchtlose Pate hat Ambitionen: "Ich werde der Stadt helfen und sie sauber halten. Ein Mann, ein Wort."




SPIEGEL ONLINE 2003

derLibanese
Kicky:

unglaubliches juristisches Affentheater

 
28.09.06 21:39
#9
Die wahre Identität des mutmaßlichen Drogenhändlers "El Presidente" beschäftigt das Amtsgericht Tiergarten. Der selbsternannte "Kiez-König" muss sich in dem Prozess wegen Urkundenfälschung und Falschbeurkundung verantworten.  Er soll im September 2001 beim Landeseinwohneramt eine gefälschte arabische Bescheinigung vorgelegt haben. Das Dokument soll vom Libanon "legalisiert" und von der deutschen Botschaft gegengezeichnet gewesen sein. Gleichzeitig soll er sich bei der Ausländerbehörde als Staatenloser eine Duldung erschlichen haben, um seine Abschiebung zu verhindern.Der Angeklagte, der vor 24 Jahren nach Deutschland kam, soll hier unter den Alias-Personalien Mahaiddine Al-Z., geboren 1966 in Beirut, gelebt haben. Auch im Prozess stellte er sich unter diesem Namen vor und gab an "kurdischer Libanese" zu sein. Zum Tatvorwurf wollte der gelernte Tischler keine Angaben machen. "Aber sein Name ist ja schon der Tatvorwurf", betonte sein Verteidiger.
Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass es sich bei dem Angeklagten um den 1972 in der Türkei geborenen 34-jährigen Mahmut U. handelt und beruft sich dabei auf das türkische Personenstandsregister. Danach war dem Angeklagte erst am 13. Februar 2002 die türkische Staatsbürgerschaft aberkannt worden.Verteidiger Andreas Wattenberg vermutet, dass der Angeklagte ausgebürgert wurde, weil er keinen Wehrdienst geleistet hat. Grundsätzlich zweifelt der Anwalt die türkische Identität seines Mandanten an. "Danach müsste er mit neun Jahren das erste Mal Vater geworden sein", sagte der Anwalt.

Von der Eintragung im türkischen Personenstandsregister habe sein Mandant nichts gewusst. Diese Eintragung brauche auch nicht von dem Betroffen, sondern könne auch "ohne Vorlage von Unterlagen" von Familienangehörigen vorgenommen werden, erklärte der Verteidiger am Rande des Prozesses.                                                                       Das Großverfahren um Drogenhandel gegen den so genannten Kiez-König und weitere neun Angeklagte war Ende Juni nach dreimonatiger Verhandlung wegen der Besorgnis der Befangenheit des Gerichts geplatzt und hat am 27. September neu begonnen. Das Verfahren um seine Identität wird morgen fortgesetzt. (Tagesspiegel)
und hier die Verteidigung:Nach Ansicht der Verteidigung wurde von der Staatsanwaltschaft «willkürlich» ein Geburtsdatum angenommen, das jeglicher «sachlichen Grundlage» entbehrt.Ihr Mandant sei nicht 34, sondern 39 Jahre alt und damit der älteste Angeklagte im Verfahren. Nach dem Geschäftsverteilungsplan, der sich nach dem Anfangsbuchstaben des ältesten Angeklagten richte, wäre damit eine andere Strafkammer zuständig, hieß es. Mit Hinweis auf eine frühere Entscheidung wurde die Zuständigkeitsrüge vom Gericht zurückgewiesen.
ist schon sehr merkwürdig,in Deutschland kann man schon am Akzent einen Bayer vom Berliner unterschaeiden und das soll bei einem Türken bzw Libanesen nicht möglich sein?

derLibanese
Kicky:

aus Angst vor El Presidente Polizist erschossen

 
01.10.06 14:28
#10
das war 2003 schreibt die TAZ Er habe mit einem Racheakt der verfeindeten Großfamilie Al-Z. und deren Oberhaupt Mahmut Al-Z. genannt "El Presidente" gerechnet - und nicht mit der Polizei. In Panik habe er versehentlich auf die Beamten geschossen."Es tut mir Leid, ich habe es nicht mit Absicht getan", sagte der gebürtige Libanese gestern vor dem Berliner Landgericht. Er wisse, dass es für die Tat keine Entschuldigung gebe. Dennoch versuchte er durch seine Aussage, das Gericht vom Gegenteil zu überzeugen. So gab sich auch der Verteidiger Hans Theodor Schmitt sicher: Sein Mandant habe sich in einer Notwehrsituation gewähnt.
Der 37-jährige SEK-Beamte Roland Krüger war am 25. April dieses Jahres erschossen worden, als das Sondereinsatzkommando die Wohnung der Eltern des Angeklagten in Neukölln stürmte. Die Beamten wollten den mit Haftbefehl gesuchten Yassin Ali-K. festnehmen. Grund war eine Messerstecherei vor der Rudower Disko "Jungle", bei der ein Mitglied der Familie Al-Z. lebensgefährlich verletzt wurde. Yassin Ali-K. war im "Jungle" nach eigenen Angaben als Geschäftsführer und "Sicherheitschef" tätig. Die Staatsanwaltschaft legt ihm unter anderem Totschlag zur Last. "Der Angeklagte hat einen Menschen erschossen, ein Mörder ist er nicht", so Staatsanwalt Michael von Hagen. Die von Ali-K. vorgetragene Notwehrsituation könne er aber nicht erkennen. Die Ermittlungen hätten ergeben, dass die Polizei bei der Erstürmung der Wohnung laut "Polizei, Polizei" gerufen hätten. Dies bestätigte gestern auch ein Nachbar der Familie. Yassin Ali-K. sagte jedoch aus, nichts gehört zu haben. Es sei zu laut in der Wohnung gewesen, weil die ganze Familie beisammengesessen habe, darunter seine drei Kinder, und zudem der Fernseher lief.
Auch das große Schild mit der Aufschrift "Polizei", das die Beamten vor sich getragen haben sollen, will er nicht gesehen haben. Eine Nachstellung des Tatherganges unter gleichen Lichtverhältnissen habe jedoch ergeben, dass man es deutlich erkennen konnte, so der Staatsanwalt.Der Vorsitzende Richter Jordan hatte vor dem Prozess umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen angeordnet. So musste der Angeklagte während der Verhandlung Fußfesseln tragen, nur die Handschellen wurden ihm später abgenommen. Die vom Richter befürchteten Störungen durch Familienmitglieder blieben aus. Es war niemand gekommen.
derLibanese
Kicky:

aus Pressemeldung der Polizei v.27.4.2005

 
01.10.06 14:32
#11
Als weiteres mutmaßliches Bandenmitglied konnte auch der zur arabisch-kurdischen Großfamilie zählende 36-jährige Heitham M. aus Schöneberg verhaftet werden, dessen Familie in den vergangenen Jahren wegen einer gewaltsam geführten Familienfehde mit der Familie Ch. für Schlagzeilen sorgte, bei der bisher in beiden Familien mit Hassan M. (1996) und Bassam A. (2005) jeweils ein Toter zu beklagen war.
Den Bandenmitgliedern – derentwegen im LKA Anfang 2004 eigens die Ermittlungsgruppe „Haram“ gegründet wurde - werden umfangreicher Rauschgiftschmuggel aus den Niederlanden nach Berlin, Nordrhein-Westfalen und Dänemark und der illegale Handel mit Haschisch, Heroin und Kokain vorgeworfen.
Beamte aus mehreren Dezernaten des Landeskriminalamtes konzentrierten sich in der Ermittlungsgruppe „Haram“ gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft nahezu das gesamte Jahr 2004 über darauf, die Struktur der Gruppierung aufzuhellen und den Mitgliedern ihre kriminellen Taten nachzuweisen.
Bereits im November vergangenen Jahres wurden mit einem Doppelschlag in zwei Festnahmewellen insgesamt sieben Bandenmitglieder festgenommen, nachdem sie zuvor Rauschgift aus den Niederlanden nach Berlin verbracht hatten.
Dabei konnten 25 Kg Haschisch, ca. 3 Kg Kokain und ein halbes Kg Heroin in Berlin, Frankfurt und Dänemark sichergestellt werden. Mehrere hochwertige Tatfahrzeuge wurden beschlagnahmt.
Unter den Tätern befand sich auch der 33-jährige Ahmad ABOU-K., der bis Ende 2003 eine 8-jährige Freiheitsstrafe wegen Rauschgifthandels verbüßte und bereits 1997 als „rechte Hand“ des Mahmut U. galt.
Mahmut U. konnte damals lediglich eine Beihilfe zum illegalen Btm-Handel nachgewiesen werden.

Während sich die sieben Tatverdächtigen seit ihrer Festnahme in Untersuchungshaft befanden, wurden die Ermittlungen gegen die Führungsköpfe der Bande und weitere Mittäter mit Hochdruck fortgeführt, bis nach einer Entscheidung der Staatsanwaltschaft nunmehr auch gegen den Mahmut U., Heitham M. und weitere vier Bandenmitglieder der dringende Tatverdacht des Rauschgiftschmuggels- und Handels zu begründen war und beim Amtsgericht Tiergarten entsprechende Haftbefehle erlassen wurden.Mit dem heutigen Einsatz, an dem mehr als 100 Polizeibeamte beteiligt waren, konnte die Arbeit der Ermittlungsgruppe „Haram“ nach über zwölf Monaten sehr intensiv geführter Ermittlungen mit einem durchschlagenden Erfolg gegen eine führende Gruppierung im Bereich des organisierten Rauschgifthandels vorläufig abgeschlossen werden."

nur langsam mahlen die Mühlen der Justíz!
derLibanese
Kicky:

der Kronzeuge Ahmed A.

 
01.10.06 14:39
#12
Ahmed A. Der 36-Jährige ist ebenfalls angeklagt, zum Schmugglerring zu gehören, mit den Mitangeklagten aber inzwischen verfeindet. Er soll gedealt und Kuriere für sich haben fahren lassen und Provisionen kassiert haben.
Er ist im Saal derjenige, der am meisten gefährdet ist. Vier SEK-Beamte bewachen ihn, unter seinem Hemd trägt er eine kugelsichere Weste, der Ort seiner Untersuchungshaft ist geheim. Aus dem Zuschauerraum, der gefüllt ist mit Verwandten und Freunden des "Präsidenten", dringen leise Beschimpfungen wie "Verräter!" oder "Er muss wie ein Hund behandelt werden!" Ahmed A. hat ausgepackt und der Polizei alles ganz genau erzählt. Dafür kann er mit mildernden Umständen rechnen. Angeblich soll er noch eine Rechnung mit dem "Präsidenten" offen haben, dessen rechte Hand er einmal war. Mehrere Jahre saß er im Knast - wie es heißt, auch für Sachen, die er für Al-Z. auf sich genommen hatte.Die über 20 Verteidiger im Saal werden versuchen, die Glaubwürdigkeit von Ahmed A. zu erschüttern. Sie richten sich angesichts der 470 Seiten langen Anklageschrift auf einen Mammut-Prozess ein, der sich in viele Einzelverfahren aufgliedern dürfte. Es geht darum, wer welches Auto gemietet hat, wer wem wann wie viel Gramm Rauschgift verkauft hat. Es geht um Schmuggelmengen von jeweils mehreren hundert Gramm. Da wurden Drogen auf einem Friedhof versteckt oder bei der Flucht vor der Polizei aus einem Autofenster geworfen. Da wurden bei einem Deal im September 2003 rund 400 Gramm "Steinkokain" von Holland nach Berlin gebracht, dann waren es 450 Gramm "Koks" in Pulverform, von denen der Präsident höchstpersönlich 30 Gramm weiterverkauft haben soll. So ging es immer weiter, bis im Herbst '04 sieben Täter gefasst wurden - ein Erfolg einer eigens bei der Polizei gegründeten Ermittlungsgruppe. Im April vergangenen Jahres schließlich zerrte ein SEK "Präsident" Al-Z. in Rudow aus seinem Auto. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft.Im Jahr 1982 reiste er in Deutschland ein und gab vor, libanesischer Bürgerkriegsflüchtling zu sein. Im Juni des Jahres wurde der entweder Zehn- oder 16-Jährige erkennungsdienstlich behandelt.Der Polizei fiel Mahmoud Al-Z. seitdem immer wieder auf. Sein Familienclan wuchs auf mehrere hundert Mitglieder, in der Familienhierarchie stieg er immer weiter auf. Er lebte auf großem Fuße und die Polizei versucht herauszufinden, woher er sein Geld hat. Immer wieder nimmt sie Familienmitglieder fest, die durch Rotlichtkriminalität, Gewalttaten und Drogenhandel auffallen.

1998 stand der "Präsident" wegen Beihilfe zum Drogenhandel vor Gericht. Weil ein Kronzeuge ausfiel, kam er mit zweieinhalb Jahren Haft davon. Als Haupttäter wurde sein enger Vertrauter Ahmed A. zu acht Jahren Gefängnis verurteilt. Es ist jener Ahmed A., der nun gegen die mutmaßliche Drogenschmugglerbande um Mahmoud Al-Z. aussagt.
Bei einer Verurteilung drohen dem Präsidenten fünf bis 15 Jahre Haft. Doch bisher kann ihm nur eines angelastet werden: Im September 2004 wurde er in der Reinhardtstraße beim Fahren ohne Führerschein erwischt.
derLibanese
Go2Bed:

Tut mir leid, ich kann das nicht alles lesen.

 
01.10.06 14:47
#13
Sonst ist mein ganzer Sonntag im Sonntag im Ar...
derLibanese
BeMi:

Das ist

 
12.12.06 15:25
#14
er,
Wieder frei,
weil unsere Justiz so gut läuft?
derLibanese
DSM2005:

Jep so läuft es

 
12.12.06 15:33
#15

Wir machen Jobs die wir nicht wollen, kaufen Dinge die wir nicht
brauchen, von Geld das wir nicht haben um Leute zu beeindrucken, die wir
nicht mögen.............

derLibanese
BeMi:

Warum hat die Berliner Justiz so versagt?

3
12.12.06 15:35
#16

Kammergericht hebt Haftbefehle für den mutmaßlichen Drogen-Boss und sechs Komplizen auf

Hier spaziert der Pate in die Freiheit

Von A. LOSENSKY und D. LÄSSIG Pudelmütze, starrer Blick: Mahmoud Al-Z. (34) beim Verlassen der U-Haftanstalt

Mit einer dicken, schwarzen Pudelmütze auf dem Kopf begrüßte der Chef sein Empfangs-Kommando in der Freiheit: Gestern um 17.35 Uhr verließ der mutmaßliche Drogenbanden-Boss Mahmoud Al-Z. (34) die Untersuchungshaftanstalt Moabit - und ließ sich feiern. Warf sich mit Freunden in einen silbergrauen Mercedes - und fuhr mit quietschenden Reifen davon.

Al-Z. gilt unter Ermittlern als König der arabischen Drogenmafia. Ehefrau und zehn Kinder lebten von staatlicher Hilfe.

Warum hat die Berliner Justiz so versagt?

Seit 26. April 2005 saß der mutmaßliche Schwerkriminelle in U-Haft. Vorwurf: bandenmäßiger Drogenhandel, kiloweise Kokain, Heroin, Haschisch. Erster Prozess geplatzt. Zweiter Prozess verzögert. Genervt klagte der "Pate" sein Grundrecht auf Freiheit ein - das Bundesverfassungsgericht gab ihm Recht!

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Zwei Monate versuchte die Berliner Justiz mit allen Tricks, die mutmaßliche Bande trotzdem weiter hinter Gittern zu behalten - bis gestern.

"Wir sind jetzt sehr zufrieden, dass das Kammergericht mit der Aufhebung der Haftbefehle zum Recht zurückgefunden hat", so Rechtsanwalt Ferdinand von Schirach zur B.Z..

20 Monate saß Al-Z. im Knast. Jetzt ist er wieder frei - und sechs Gefolgsmänner nahm er gleich mit aus dem Knast!

Schlimme Niederlage für die Berliner Staatsanwaltschaft, der Al-Z. wegläuft, bevor er verurteilt werden konnte. Montag geht der Prozess weiter. Dem mutmaßlichen Drogen-Boss und seinen Kumpanen drohen über zehn Jahre Haft. Deshalb bestehe eine "hohe Fluchtgefahr", prophezeit das Kammergericht düster: Kommt er freiwillig zum Prozess oder setzt er sich ab?

Polizei und Spezialeinsatzkommando (SEK) sind alarmiert.

Letzte Änderung: Samstag, 9. Dezember. 2006, 11:19 Uhr
derLibanese
2teSpitze:

Wenn man das liest,

2
12.12.06 18:44
#17
kann man nur noch kotzen! Wie wir uns verarschen lassen, das ist einmalig auf der Welt.

Ich war und bin nie rechtsradikal gewesen, aber wenn solche und in anderen Threads erörterte Themen nicht zufriedenstellend gelöst werden, werden braune Tendenzen stark zunehmen.
___________________________________

Hacke, Spitze, 1, 2, 3!
derLibanese
DSM2005:

wir wollen mal nicht übertreiben

 
12.12.06 19:49
#18

die weitere Unterbringung in der Untersuchungshaft .....war nach gesetzlicher Lage nicht mehr möglich....

man kann nur eine gewisse Zeit in Untersuchungshaft gehalten werden....man vermeidet damit Vertuschungsversuche usw........ in dieser Zeit sollten Anklage, Beweismittel etc. gesichert werden.......


20 Monate......das sollte doch eigentlich reichen....in diesem Fall wohl nicht.....

ich will mich nicht so weit raus hängen....bin mir aber sicher das da Insider mit am Tisch der "Familie" sitzen.......

ein guter Anwalt tut den Rest.....


wenn es die Staatsanwaltschaft und die Kripo Tempelhof, in 20 Monaten U-Haft nicht schaffen einen eindeutig Kriminellen zur Strecke zu bringen, dann tut es mir leid......

vieleicht sollte man sich mal der konkurierenden Organisation nähern......... soweit ich weiß heißt diese........kenne nur die verbale Aussprache: Isonassa

Austragungsort war immer Schöneberg

beide Gruppierungen komkurieren dort und kämpfen um die Vorherrschaft






Wir machen Jobs die wir nicht wollen, kaufen Dinge die wir nicht
brauchen, von Geld das wir nicht haben um Leute zu beeindrucken, die wir
nicht mögen.............

derLibanese
Depothalbierer:

ist es nicht verboten, neben der sozialhilfe

 
12.12.06 19:56
#19
mehr als einen gewissen betrag im monat dazuzuverdienen??

na immerhin hat er sich wenigstens integriert und arbeit gesucht, aber gleichzeitig sozialhilfe kassieren ist schmarotzertum.
derLibanese
Depothalbierer:

wann legalisieren die versager-politiker

 
12.12.06 20:20
#20
endlich alle weichen drogen??

dann müssen sich solche heinis andere geschäfte einfallen lassen.

aber vorm eugh gegen das tabakwerbeverbot klagen, dafür reichts bei den versagern.

naja, werden wohl ein paar scheinchen rübergeschoben worden sein...
derLibanese
DSM2005:

@ Depothalbierer

 
12.12.06 20:24
#21

ich glaube nicht das das Hauptgschäft die " weichen " Drogen waren.......


Droge Nr. 1  ist Kokain.........über die Abhängigkeitsgefahr kann man da streiten.....

Heroin...ganz klar......die Verkäufer gehören wie auch in Thailand und China einfach an die Wand........

Rauchzeug...ist " Kinderkacke"




Wir machen Jobs die wir nicht wollen, kaufen Dinge die wir nicht
brauchen, von Geld das wir nicht haben um Leute zu beeindrucken, die wir
nicht mögen.............

derLibanese
Depothalbierer:

meinetwegen sollte sogar alles legalisiert werden.

 
12.12.06 20:26
#22
denn wer es braucht, holt es sich sowieso.

aber man muß mit kleinen schritten anfangen, sonst wirds eh nix.

siehe gesundheitsreförmchen.
derLibanese
DSM2005:

Meine persönliche Drogengefahrentabelle

4
12.12.06 20:52
#23
Nr.1    ohne Frage   HEROIN..........einmal dran...und Du kannst Dein Leben in die Tonne treten........

Nr.2  in Deutschland nicht vertreten  : CRISTAL......Finger weg.......Ami-Droge......danach greifst Du sogar den Irak an......anders kann ich es mir jedenfalls nicht erklären......

JEP...die Nr. 3 heißt schon Alkohol......zigtausende sterben jährlich in Deutschland an dieser Droge......weit aus mehr als an allen anderen Drogen die es auf disem Planeten gibt.....zugegeben...es ist nicht so schlimm....denn jeder sterbende Konsument hat über Jahre mit der Alkoholsteuer seinen " Beitrag " geleistet

Nr.3  aus eigener Umgebung........LSD...."Pilze"..usw.......nicht versuchen...kenne Leute die sind nie wieder " aufgewacht"

Extasy......lasst die Leute tanzen....nach 3 Jahren Konsum erlennt jeder das es so nicht weiter geht..........aber 10 Stunden feiern und Tanzen sind nun mal geil.......


Haschich, Gras............auweia......in Schulen hat dies nichts zu suchen........aber hin-und wider einen" durchziehen" hat noch niemandem geschadet










Wir machen Jobs die wir nicht wollen, kaufen Dinge die wir nicht
brauchen, von Geld das wir nicht haben um Leute zu beeindrucken, die wir
nicht mögen.............

derLibanese
DSM2005:

Sorry- für Haschich kaufe ich ein S !!

 
12.12.06 21:37
#24

Wir machen Jobs die wir nicht wollen, kaufen Dinge die wir nicht
brauchen, von Geld das wir nicht haben um Leute zu beeindrucken, die wir
nicht mögen.............

derLibanese
Kicky:

Prozess wieder aufgerollt

 
12.12.06 22:36
#25
Berlin - Drei Tage nach der Haftentlassung von “El Presidente“ ist am Montag vor dem Landgericht Berlin der Drogenprozess gegen den 34-Jährigen wieder aufgerollt worden. Nach monatelangem Streit um die Haftdauer hatte das Kammergericht am Freitag überraschend die Haftbefehle gegen ihn und sechs weitere Mitbeschuldigte aufgehoben. Erstmals durften die Angeklagten daher im Gerichtssaal neben ihren Verteidigern sitzen. Lediglich der in dem Verfahren mitangeklagte Hauptbelastungszeuge nahm freiwillig in der aus Panzerglas geschützten Anklagekabine Platz. Ein weiterer Angeklagter, der noch in Strafhaft sitzt, wurde vorgeführt.

Dauer der Untersuchungshaft war verfassungswidrig
Das Kammergericht hatte entschieden, dass eine Haftfortdauer zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr verhältnismäßig sei und die Freiheitsgrundrechte der Angeklagten verletzen würden. Mit dieser Entscheidung folgten die Richter im Wesentlichen den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts, das Ende Oktober die überlange Haftdauer als verfassungswidrig bezeichnet hatte. Die Angeklagten saßen zum Teil seit fast zwei Jahren in Untersuchungshaft.Der Drogenprozess war im ersten Anlauf im Juni nach drei Monaten wegen Befangenheit zweier Richter geplatzt. Im September wurde das Verfahren dann vor einer anderen Strafkammer fortgesetzt. Den Angeklagten wird vorgeworfen, 2003 und 2004 rund elf Kilogramm Kokain sowie größere Mengen Heroin und Haschisch aus den Niederlanden nach Deutschland geschmuggelt zu haben. Das Rauschgift soll auch vom “Präsidenten“ verkauft worden sein. Der vorerst bis Februar 2007 terminierte Prozess wird am Mittwoch fortgesetzt. Tagesspiegel gestern
Erstmals durften die Angeklagten daher im Gerichtssaal neben ihren Verteidigern sitzen. Lediglich der in dem Verfahren mitangeklagte Hauptbelastungszeuge nahm freiwillig in der aus Panzerglas geschützten Anklagekabine Platz.
derLibanese
Kicky:

und den Mercedes vom Sozialamt?

 
12.12.06 22:46
#26
www.wdr.de/tv/service/verkehr/inhalt/20021015/b_6.phtml
ach den hat der arme sicher nur geleast...
"Sein Familienclan wuchs auf mehrere hundert Mitglieder, in der Familienhierarchie stieg er immer weiter auf. Er lebte auf großem Fuße und die Polizei versucht herauszufinden, woher er sein Geld hat. Immer wieder nimmt sie Familienmitglieder fest, die durch Rotlichtkriminalität, Gewalttaten und Drogenhandel auffallen."... bisher kann ihm nur eines angelastet werden: Im September 2004 wurde er in der Reinhardtstraße beim Fahren ohne Führerschein erwischt.
derLibanese

Hat sich was Neues getan?

 
#27
Einfach unglaublich, was ich durch diesen Thread über unsere gefährdete Situation in Deutschland bzw.Berlin erfuhr!


MfGderLibaneseEl Presidente u.d. Rauschgifthandel 3247699

derLibaneseEl Presidente u.d. Rauschgifthandel 3247699$Take the money and fly

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.


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