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Der USA Bären-Thread


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Pichel:

!!

7
03.09.12 15:52
Der USA Bären-Thread 534144
... (automatisch gekürzt) ...
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Pichel:

Draghi Told EU Parliament ECB Can Buy 3yr Bonds

4
03.09.12 17:12
Said buying short-dated debt is not state financing
Comments leaking from his closed-door meeting at an EU parliament committee.
www.forexlive.com/blog/2012/09/03/...nt-ecb-can-buy-3yr-bonds/
... (automatisch gekürzt) ...
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permanent:

Draghis begrenzte Laufzeit

8
03.09.12 18:23

Europäische Zentralbank Draghis begrenzte Laufzeit

Die Europäische Zentralbank windet sich. Der Kauf von Staatsanleihen mit bis zu dreijähriger Laufzeit sei keine Staatsfinanzierung, sagt EZB-Präsident Draghi vor Europa-Parlamentariern. Er bewegt sich auf dünnem Eis. Mehr…

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A.L.:

# 002 - Ja ja, und hinterher kommt dann

15
03.09.12 18:31

ein EZB-Programm, dass die Kurzläufer in längerfristige Staatsanleihen umschichtet.

Bei der Fed nannte sich das "Operation Twist".

"Operation Twist is the nickname for the Fed’s initiative of buying  longer-term Treasuries and simultaneously selling some of the  shorter-dated issues it already held."

Der Trick dabei: Wenn die EZB zunächst nur Kurzläufern kauft, kommt wenig Widerstand (# 002) auf, weil das ja angeblich "kein Staatsfinanzierung" ist.

Doch wenn Draghi das Cybergeld erstmal gedruckt und "investiert" hat, wird es höchstwahrscheinlich schon bald - und ohne dass die Öffentlichkeit davon groß in Kenntnis gesetzt wird - in Langläufer "umgeschichtet". Die EZB kann sich dann damit rausreden, dass das keine Neukäufe mehr sind, sondern lediglich "Portfolio-Umstellungen", die den veränderten Prämissen Rechnung tragen. Als Pseudoargument wird Draghi wieder was von "unzureichender Kreditvergabe der Banken" faseln. Wahrer Grund wird sein, dass Italien und Spanien bei Auktionen zu wenig neue Anleihen loswerden, weil Normalinvestoren wegen des hohen Risikos streiken. Wenn die EZB die Zinsrenditen künstlich (= nicht marktgerecht) nach unten manipuliert, dann ist das CRV der Bonds (Verhältnis von Ertrag zu Risiko) viel zu schlecht.

Wenn die EZB nach dem Kauf der Kurzläufer in Langläufer umschichtet, dann ist das sehr wohl Staatsfinanzierung - geschickt getarnt "durch die Hintertür".

Draghi ist nicht nur Falschmünzer, sondern auch Falschspieler. Motto: Mit unmerklichen Trippelschritten ins inflationäre Verderben...

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Stöffen:

Weidmann bringt es auf den Punkt

5
03.09.12 18:33
Die Drucker-Pressen der Notenbanken werden die fundamentalen Probleme dauerhaft nicht lösen können. Möglicherweise wird über diesen Weg etwas Zeit für die anstehenden Problemlösungen erkauft, unübersehbar werden aber auch dementsprechend neue Risiken kreiert.

"I was already critical of the sovereign bond purchases that have been made to date -- and I was by no means alone in that respect. Such a policy is too close to state financing via the money press for me. The central bank cannot fundamentally solve the problems this way. It runs the risk of creating new problems."

taken from

Bundesbank President on ECB Bond Purchases

'Too Close to State Financing Via the Money Press'

www.spiegel.de/international/europe/...-weidmann-a-852285.html
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Malko07:

#98999: A.L., sagte ich, dass

6
03.09.12 19:17
unsere viel zu hohe öffentliche Verschuldung von den Hartz IV-Empfänger herrührt? Ich habe fleißig gesucht und keine dementsprechende Aussage von mir gefunden.

Ich sagte, dass eine Überschuldung gerade auch die Schwachen in unserer Gesellschaft und zukünftige Generationen treffen würde und deshalb eine übermäßige Verschuldung kriminell wäre. Hat man sich mal in eine derartige Lage hinein manövriert, fangen eben die großen Streichkonzerte an, so ist eben die Realität. Man wird es dort holen wo es einfach zu holen ist und wo man seine eigene Klientel am wenigstens schädigt.

Das bedeutet nicht, dass ich mir ein dieses Verhalten wünsche. Aber ich verschließe meine Augen auch nicht vor der Realität. Es gibt also auch gute Gründe einen Blick auf unsere Verschuldung zu werfen, sie ist alles andere als vorteilhaft.

#99000: In deiner Konkretisierung der Lage in Berlin hast du mMn einen kleinen Fehler gemacht. Statistiken verlangen eben immer nach Korrektur.  ;o)  So muss man bei Berlin unbedingt den überproportionalen Anteil an Beamten heraus rechnen. Ansonsten ist ein Vergleich mit anderen Regionen nicht möglich.  ;o)
Antworten
Kicky:

da kommen sie schon -die Eurobonds?

5
03.09.12 20:25
www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...gemeinschaften-11877944.html

ie EU-Kommission will in ihrem für den 12. September erwarteten Gesetzgebungsvorschlag für eine Bankenunion im Euroraum über die schon bekannten Ideen zur Euro-Bankenaufsicht hinausgehen. In der Brüsseler Behörde hieß es am Montag, EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier wolle vor allem politisch festgelegt sehen, dass mittelfristig im Euroraum auch vergemeinschaftete Fonds zur Bankenabwicklung und zur Einlagensicherung geschaffen würden.

Die EU-Behörde liebäugelt zudem mit der Idee, diese beiden Fonds zusammenzulegen. Die dazu schon auf dem Tisch liegenden Vorschläge Barniers sehen bislang lediglich vor, solche Fonds verpflichtend auf nationaler Ebene einzurichten. Mehrere Euro-Staaten befürchten aber, mit der Einrichtung finanziell überfordert zu werden......
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patsmelv:

Daiphong , Malko

 
03.09.12 20:30
Spanier, Griechen, Bayern, Baden-Württemberger,...hm, Thuringer?
Mit Senf bitte!
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Kicky:

Rentner u. Staatsangestellte als Hauptleidtragende

6
03.09.12 20:31
Mit einem Gewaltakt versucht Griechenland in der Euro-Zone zu bleiben. Das neue Sparpaket in Höhe von 11,6 Mrd. € soll die Staatsausgaben innerhalb von zwei Jahren um 12% senken. Die Bekanntgabe der Einzelheiten hat die Öffentlichkeit schockiert und einen Sturm von Protesten entfacht. Für die Koalition in Athen wird das Paket zum Prüfstein. Einige Abgeordnete haben angekündigt, gegen die Einsparungen stimmen zu wollen. Unterdessen schreitet der Konzentrationsprozess im Bankensektor voran. Finanzminister Jannis Stournaras hat ankündigt, dass auch die staatliche Postbank von einer der vier Grossbanken übernommen werden soll.
Streiks angekündigt

Gegen das Athener Sparpaket haben bereits Polizisten, Ärzte, Apotheker sowie Angestellte der Kommunalverwaltung Streiks angekündigt. Hauptleidtragende der Einsparungen sind allerdings die Rentner. Mehr als 4,5 Mrd. € sollen beim Renten-Etat eingespart werden. Der Löwenanteil (2,4 Mrd. €) wird durch die Abschaffung der Weihnachts- und Ferienzulage erreicht. Ferner sollen alle Renten ab 800 € je nach Höhe um 2% bis 10% gekürzt werden. Den Rentnern werden zudem die Einsparungen im Gesundheitssektor in Höhe von 1,3 Mrd. € zu schaffen machen, denn 900 Mio. € davon soll der Arzneimittelbereich tragen.

Öffentliche Angestellte werden mit 1,3 Mrd. € zum Sparpaket beitragen. Deren Weihnachts- und Ferienzulagen sollen gestrichen werden. Ferner sollen die Gehälter sogenannter Sonderbesoldungsgruppen (Ärzte, Militär, Richter, Polizisten, Universitäten) um 12% gekürzt werden. Sozialhilfeempfänger werden mit 900 Mio. € weniger auskommen müssen, der Fürsorge-Etat wird um 50% gekürzt. Regionen und Kommunen werden 1,2 Mrd. € verlieren. Die Finanzmittel, die sie vom Staatshaushalt erhalten, sollen um 25% gekürzt werden.

Weitere 750 Mio. € sollen bei den Betriebsausgaben des Staatsapparats eingespart werden. Da dies ohne Entlassungen nicht glaubwürdig ist, sollen 40 000 Angestellte des öffentlichen Dienstes entlassen werden. In den Bereichen Verteidigung, Bildung und Öffentliche Unternehmen sollen insgesamt 1,16 Mrd. € gestrichen werden. Letzteres bedeutet, dass auf die Griechen neue Belastungen über steigende Preise für Strom, Wasser und öffentliche Verkehrsmittel zukommen. Schliesslich sollen 500 Mio. € über die Abschaffung von Steuererleichterungen und die drastische Senkung von Vergünstigungen für Landwirte erreicht werden. Ausserdem soll die Parteienfinanzierung um 50 Mio. € gesenkt werden.

Der Troika soll ein Sparpaket von 11,8 Mrd. € (inkl. eines Puffers von 200 Mio.) vorgelegt werden. Ob sie dieses aber genehmigt, ist nicht sicher. Auch das Finanzministerium hat Zweifel, ob die Einsparungen bei den Militärausgaben (500 Mio. €) und den Betriebsausgaben des Staates (750 Mio. €) der Prüfung der Troika standhalten werden. Zur Not wäre der Renten-Etat nochmals der Leidtragende. Die Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre könnte nochmals 1 Mrd. € bringen. Wird das Sparpaket akzeptiert, will Ministerpräsident Samaras die Einsparungen im Eilverfahren bis zum 14. September verabschieden.

...Finanzminister Stournaras erklärte am Mittwoch im Parlament, dass die staatliche griechische Postbank nicht überlebensfähig sei und privatisiert werden müsse. Daraufhin wurde die Aktie der Postbank vom Handel suspendiert. Die Postbank hatte Verluste in Höhe von 2,3 Mrd. € erlitten...

www.nzz.ch/aktuell/wirtschaft/...tner-als-verlierer-1.17561957
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Kicky:

Was ist noch legale Staatsfinanzierung?

2
03.09.12 20:36
www.zerohedge.com/news/...est-defining-legitimate-monetization
Tyler Durdan mokiert sich über Draghi

"Jerry just remember it´s not a lie if you believe it"
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Kicky:

Bulgarien pfeift auf die Eurozone und Lettland?

2
03.09.12 20:42
Speaking in interviews in Sofia, Prime Minister Boyko Borisov and Finance Minister Simeon Djankov said....
"The momentum has shifted in our thinking and among the public…Right now, I don't see any benefits of entering the euro zone, only costs," Mr. Djankov said. "The public rightly wants to know who would we have to bailout when we join? It's too risky for us and it's also not certain what the rules are and what are they likely to be in one year or two," Mr. Djankov said....

..Bulgaria's move to freeze accession plans comes as Europe's debt crisis has caused other fiscally prudent European nations to back away from adopting the currency. Lithuania's Prime Minister Andrius Kubilius last week said that his country would only join the common currency when "Europe was ready," signaling that his government had tempered its previous enthusiasm. That followed a statement from Latvian Prime Minister Valdis Dombrovskis that his government would decide on a euro-adoption timetable in the spring of 2013, contrasting with a previous pledge to join in 2014. ...
online.wsj.com/article/...l?mod=WSJEurope_hpp_MIDDLETopStories
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permanent:

Draghis Definition der Staatsfinanzierung

10
03.09.12 20:45

Der Kauf von Staatsanleihen mit bis zu dreijähriger Laufzeit sei keine Staatsfinanzierung, sagt EZB-Präsident Draghi vor Europa-Parlamentariern.

http://www.ariva.de/forum/...ren-Thread-283343?page=3960#jump14072824

Ob ich nun für oder gegen den Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB bin spielt bei der Beurteilung der Aussagen von Draghi keine Rolle. Mit der Aussage, der Kauf kurzlaufender Anleihen sei keine Staatsfinanzierung macht er sich vollkommen unglaubwürdig. Ein bischen Schwanger geht nicht.

Ein Kauf von Staatsanleihen durch die Notenbank ist immer Geldschöpfung und somit Staatsfinanzierung.

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Kicky:

Türkei wendet sich von der Eurozone ab

8
03.09.12 20:46
www.wallstreetjournal.de/article/...204577620242272713040.html

na da bleibt uns wohl einiges erspart!

ISTANBUL—Es gab Zeiten, da hätte die Türkei einen EU-Beitritt als Hauptgewinn empfunden. Jetzt nicht mehr. Heute zieht es die Türken überall hin, nur nicht Richtung EU.

Ihre Begeisterung für einen EU-Beitritt ist auf 17 Prozent abgesackt. Im vergangenen Jahr lag sie noch bei 34 Prozent, belegt eine aktuelle Studie der Deutsch-Türkischen Stiftung für Bildung und wissenschaftliche Forschung (Tavak). Außerdem glauben inzwischen fast 80 Prozent der 1.100 Befragten aus acht türkischen Städten nicht mehr daran, dass die Türkei der EU überhaupt noch einmal beitreten werde.

Der Grund für die gestiegene Ablehnung liege im starken Wirtschaftswachstum der Türkei, sagte Tavak-Vorsitzender Faruk Sen am Mittwoch. Die EU dagegen kippe wegen der Finanzkrise seit drei Jahren ständig in die Rezession.Zudem hätten europäische Spitzenpolitiker mit wiederholten Bemerkungen gegen einen Türkei-Beitritt zu diesem europafeindlichen Klima beigetragen. Viele Türken hätten auch den Eindruck, dass die Europäische Union islamfeindlich sei, sagte Sen.......
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permanent:

Wirtschaftsminister flirtet mit dem Rettungsschirm

5
03.09.12 20:47

Spanien Wirtschaftsminister flirtet mit dem Rettungsschirm

exklusiv Spanien steht mit dem Rücken zur Wand. Der Rettungsschirm wäre eine Option, erklärt Wirtschaftsminister Luis de Guindos. Wenn die Bedingungen stimmen. Schon die nächsten beiden Wochen könnten eine Entscheidung bringen. Von Anne Grüttner. Mehr…

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Fillorkill:

Mir sind...

4
03.09.12 20:52

die idiosynkratischen Sachsen, die sich in ihren Sümpfen oder sterbenden Städten irgendwie durchschlagen müssen mindestens genauso ans Herz gewachsen wie die kahlgeschorenen Rentner aus Piräus, die nun die Welt nicht mehr verstehen. Dass meine Steuern auch dafür draufgehen, diese in der Zivilisation zu halten, find ich absolut ok...  

 

Dies sage ich als Bayer, Fill

contrarian investors are buying / selling the divergence between fundamentals and expectations
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Navigator.C:

Der Kommentar zum Maontag

5
03.09.12 22:02

#99015
"Mit der Aussage, der Kauf kurzlaufender Anleihen sei keine Staatsfinanzierung macht er sich vollkommen unglaubwürdig. "
Nein wirklich ? War der schon mal Glaubwürdig.

#99015
..."Dass meine Steuern auch dafür draufgehen, diese in der Zivilisation zu halten, find ich absolut ok...   "
Tja tun sie aber nicht :-) Die Bekommen ziemlich ganau 0 Cent von Ihren Steuern. Statt dessen alimentieren Sie 30 jährige Investmentbanker der Londoner City, die 20 mal so viel verdienen wie Sie, Sie als Nazi beschimpfen, 0 Prozent Steurn bezahlen
und mit 40 nicht mehr arbeiten müssen. Oder dürfen es ein paar U-Boote für Ägypten sein.

#99011
Wen wunderts.


#99009
Gibt A.L.'s Big Unwind zusätzlichen Schub. Weitere 10% BIP Reduktion vorraus. Konsequent und logisch. Am Ende verheitzen die Nepotisten auch den Staat, ist ja sost nichts mehr da.

 

Navigator.C
 

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Fillorkill:

Auch 30jährige Investmentbanker...

9
03.09.12 22:56

in der Londoner City sind Teil der Zivilisation. Ihre anspruchsvollen Gehaltsvorstellungen mitfinanzieren zu müssen gefällt mir nicht unbedingt. Nur buche ich das unter faux frais, weil ohne die Funktion, die diese glücklichen Krisengewinnler erfüllen, der Laden nicht läuft.

 

ps faux frais: Falsche bzw. tote Kosten, Begriff der klassischen und der marxistischen Ökonomie zur Kennzeichnung desjenigen Arbeitsaufwands, der zwar im Rahmen der kapitalistischen Produktion notwendig ist, aber keinen Wert und deshalb auch keinen Mehrwert schafft, sondern einen Abzug vom produzierten Mehrwert bedeutet...

 

, Fill

contrarian investors are buying / selling the divergence between fundamentals and expectations
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permanent:

Australia Central Bank Holds Rates at 3.5%

7
04.09.12 07:16
Australia Central Bank Holds Rates at 3.5%
AUSTRALIA, CENTRAL BANK, MONETARY POLICY, INTEREST RATES, RBA, RESERVE BANK OF AUSTRALIA, INFLATION, AUD, AUSSIE DOLLAR, ECONOMY, BANKS,
Reuters
| 04 Sep 2012 | 12:57 AM ET

Australia's central bank on Tuesday kept its main cash rate steady at 3.5 percent, saying past cuts were still working their way through the economy but it acknowledged the global outlook was more subdued than a few months ago.

 

The Australian dollar edged up as many in the market thought the central bank sounded less dovish than they had anticipated. In a brief statement following the September policy meeting, the RBA said the current monetary policy setting is appropriate.

A Reuters poll of 18 analysts had found all expected rates to stay at 3.5 pct this week.

The RBA cut rates by 50 basis points in May and 25 bps in June, taking them to the lowest since December 2009. That brought the total easing since November last year to 125 bps.

It had cited the desire to support confidence at home in the face of European and global growth concerns. In July and August it saw no need to ease further as the economy was showing resilience and the full impact of past cuts had yet to be felt.

Data due on Wednesday is expected to show the economy grew a solid 0.8 pct in the second quarter, and 3.7 pct for the year, thanks to consumer and government spending and export volumes.

However, the current quarter looks to have got off to a softer start with retail sales slipping in July. Prices for key export commodities iron ore and coal have fallen sharply, pressuring miners to scale back ambitious expansion plans.

Surveys of businesses remain subdued amid worries over the high Australian dollar, the carbon tax, global uncertainty and intense competition. Unemployment is a low 5.2 pct, though leading indicators of hiring suggest it will gradually rise.

With underlying inflation running at the slowest in over a decade at 2 pct, analysts see plenty of scope for further rate cuts if needed in coming months.

 

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Moodys senkt EU Ausblick auf negativ

9
04.09.12 08:26
Ausblick auf "negativ" gesenkt
Moody's verpasst EU Denkzettel
Die gute Nachricht: Die Europäische Union behält bei der Ratingagentur Moody's die Top-Bonitätsnote Aaa. Die schlechte: Der Ausblick für die Kreditwürdigkeit des krisengeschüttelten Staatenbündnisses sinkt auf "negativ". Grund: Auch die Aussichten der wichtigsten Beitragszahler seien mies.

Angesichts der Schuldenkrise droht die Europäische Union ihre Bestnote bei der Kreditwürdigkeit zu verlieren. Die Ratingagentur Moody's senkte den Ausblick von "stabil" auf "negativ". Das heißt, die Agentur prüft eine Absenkung des bisherigen Spitzenwerts Aaa.

Als Grund führte Moody's in der Nacht an, dass die Topnoten der wichtigen Beitragszahler Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden inzwischen ebenfalls mit einem "negativen" Ausblick versehen seien. Zusammen stünden diese Länder für rund 45 Prozent des Budgets der EU.

Eine schlechtere Bonitätsnote kann zu höheren Zinsen bei der Aufnahme frischen Geldes führen. Das passiert - wenn überhaupt - in der Regel allerdings erst, wenn mehrere Ratingagenturen den Daumen gesenkt haben. Neben Moody's gibt es noch die großen Spieler Standard & Poor's sowie Fitch.

Quelle: dpa
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permanent:

Wie krank sind die deutschen Banken

5
04.09.12 08:46

Wie krank sind die deutschen Banken?

Das Privatkundengeschäft ist unprofitabel, die Zahl der faulen Kredite steigt an. Deutschlands Finanzinstitute haben ihre Altlasten noch nicht abgebaut, da zeichnet sich der nächste Abschwung ab. Zehn Institute im Test.

Frankfurt/BerlinSieht man einmal von der Euro-Krise ab, die für die meisten deutschen Institute hohe Abschreibungen auf ihre Staatsanleihen bedeutete, dann waren die vergangenen zweieinhalb Jahre gut für Banken: Die Wirtschaft boomte, Unternehmen bedienten ihre Kredite und Privatleute parkten ihr Erspartes anders als in Südeuropa ohne Angst vor Bankpleiten auf dem Konto. Im klassischen Bankgeschäft mit Firmen- und Privatkunden ließ sich also etwas verdienen.

Doch die Halbjahresberichte deuten eine Trendwende an. Überall stieg die Risikovorsorge, weil es mehr faule Kredite gab. Und die niedrigen Zinsen machen das Privatkundengeschäft immer unprofitabler. Der Abschwung kommt für die Branche zur Unzeit. Nicht nur weil die strengeren Kapitalregeln ab 2013 die Kapitalkosten nach oben treiben werden. Sondern auch weil die wenigsten Banken schon ihre Altlasten aus der Finanzkrise ausgeschwitzt haben.

Das Handelsblatt hat zehn der größten deutschen Institute analysiert. Sie sind laut ihrem Finanzstärkerating bei Moody's angeordnet, das zeigt, wie stark eine Bank ohne Hilfe von außen ist. Ein „a“ steht für „hervorragende Finanzkraft“, ein „e“ für „sehr schwach ausgeprägte Finanzkraft“.

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Kicky:

Spanien genehmigt Bankia 4,3 Milliardenhilfe

3
04.09.12 10:18
de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE88204520120904

Madrid (Reuters) - Für Spanien kommen die Einschläge Schlag auf Schlag.

Einmal musste der Bankenrettungsfonds Frob am Montag hastig Hilfen in Höhe von 4,5 Milliarden Euro für den angeschlagenen Sparkassen-Verbund Bankia bereitstellen, zum anderen beantragte mit Andalusien nun schon die vierte Provinz Gelder bei der Zentralregierung. Viele Experten sahen darin weitere Hinweise dafür, dass das Mittelmeerland nach den bereits beantragten Banken-Hilfen noch komplett unter den europäischen Rettungsschirm schlüpfen muss.

Bankia hatte am Freitag einen Halbjahresverlust von mehr als vier Milliarden Euro ausgewiesen........
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Kicky:

Der Unterschied zw.Gelddrucken d.SNB,EZB und FED

7
04.09.12 10:29
Most recently Guggenheim Partners showed in their "Faustian Bargain of Central Banks", also appeared in the FT, that the Fed could lose 200 billion US$, when inflation comes back again. Interest rates would increase by 100 basis points and the US central bank would be bankrupt according to US-GAAP.

We explain in this post the differences between money printing as for the Swiss National Bank (SNB), the ECB and  the Fed. We show the risks the central banks run when they increase money supply, when they "print"..........

....Money Printing in the euro system and the potential tax-payer bailout of the Bundesbank

Inside the euro system, the most important way of money printing is debiting the account of the ECB and crediting the accounts of the National Central Banks (NCBs)  according to their participation in the Euro system.  This is along the following schema:
30% of the ECB capital belongs to non-euro states like the UK, Sweden, Denmark, Poland or other non-euro EU member states. These 30% are removed in order to obtain the participations in the euro system.

Printing money means that the ECB increases its debt towards the NCBs in the ratio of the euro system participations, namely Bundesbank 27%, Banque de France 20%, Banca d"Italia 20% and Banco de Espana 12%.
If the ECB buys peripheral bonds with this "printed" money, it implies an implicit transfer from the Bundesbank and the Banque de France and other Northern states towards the periphery, i.e. state financing via the printing press.  By nature of the bad ECB assets this is also called "qualitative easing".

The Bundesbank losses could be partially realized, when one day a country leaves the eurozone (either Germany or some peripheral countries). What does "partially" mean:
We saw already similar discussions in March, when it had to be decided, if private or public entities take the losses in Greek government bonds. One day, maybe in a couple of years, the ECB or the Bundesbank, the public entities, will also need to take losses, a haircut.

The Bundesbank refinances the credit to the ECB, via an increase of its debt at German commercial banks. These again will possess more reserves. Based on those they may give more loans to German firms and housing. This operation will increase inflation over the medium and long-term.......
On one side the Bundesbank has more and more liabilities with German banks. On the other side this graph shows how much foreign Bundesbank foreign assets have risen over the years:
snbchf.com/wp-content/uploads/2012/09/...nk-Foreign-Assets.png
A future haircut of 30% on peripheral positions (of currently about 700 billion €), would cost German taxpayers, 210 billion €, 5% of German GDP, more than the Bundesbank equity. This haircut would require German tax-payers to bailout the German Bundesbank............
Der USA Bären-Thread 534291
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Kicky:

Link verschluckt

 
04.09.12 10:31
snbchf.com/2012/09/the-big-swiss-faustian-bargain/
via zerohedge
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Kicky:

Simon Johnson Die Finanzindustrie hat d.Regierung

6
04.09.12 10:42
übernommen.Würden die Beschäftigten beim IMF frei reden können über USA,würden sie sagen,die Erholung kann nicht gelingen,solange wir nicht die Oligarchie der Finanzindustrie brechen.Und wenn wir eine wirkliche Depression vermeiden wollen ,läuft uns langsam die Zeit davon....

The crash has laid bare many unpleasant truths about the United States. One of the most alarming, says a former chief economist of the International Monetary Fund, is that the finance industry has effectively captured our government—a state of affairs that more typically describes emerging markets, and is at the center of many emerging-market crises. If the IMF’s staff could speak freely about the U.S., it would tell us what it tells all countries in this situation: recovery will fail unless we break the financial oligarchy that is blocking essential reform. And if we are to prevent a true depression, we’re running out of time.......

....Typically, these countries are in a desperate economic situation for one simple reason—the powerful elites within them overreached in good times and took too many risks. Emerging-market governments and their private-sector allies commonly form a tight-knit—and, most of the time, genteel—oligarchy, running the country rather like a profit-seeking company in which they are the controlling shareholders. When a country like Indonesia or South Korea or Russia grows, so do the ambitions of its captains of industry. As masters of their mini-universe, these people make some investments that clearly benefit the broader economy, but they also start making bigger and riskier bets. They reckon—correctly, in most cases—that their political connections will allow them to push onto the government any substantial problems that arise.

In Russia, for instance, the private sector is now in serious trouble because, over the past five years or so, it borrowed at least $490 billion from global banks and investors on the assumption that the country’s energy sector could support a permanent increase in consumption throughout the economy. As Russia’s oligarchs spent this capital, acquiring other companies and embarking on ambitious investment plans that generated jobs, their importance to the political elite increased. Growing political support meant better access to lucrative contracts, tax breaks, and subsidies. And foreign investors could not have been more pleased; all other things being equal, they prefer to lend money to people who have the implicit backing of their national governments, even if that backing gives off the faint whiff of corruption.

But inevitably, emerging-market oligarchs get carried away; they waste money and build massive business empires on a mountain of debt. Local banks, sometimes pressured by the government, become too willing to extend credit to the elite and to those who depend on them. Overborrowing always ends badly, whether for an individual, a company, or a country. Sooner or later, credit conditions become tighter and no one will lend you money on anything close to affordable terms.

The downward spiral that follows is remarkably steep. Enormous companies teeter on the brink of default, and the local banks that have lent to them collapse. ......
www.theatlantic.com/magazine/archive/2009/...uiet-coup/307364/
Antworten
Kicky:

Deutschlands Versicherungen sind Geldmaschinen

9
04.09.12 10:50
www.spiegel.de/wirtschaft/service/...-nein-sager-a-853603.html

....Der Wirtschaftsrechtler Schwintowski schätzt, dass einzelne Versicherungen in bis zu 60 Prozent der Fälle mit berechtigten Ansprüchen die Zahlung ablehnen. Höchstens fünf Prozent der Betroffenen würden dann noch Klage einreichen - für die Konzerne ein sicheres Geschäft.

Unterstützt werden Schwintowski und die These des Films von einer Juristin, die früher sechs Jahre lang für eine Versicherung arbeitete: In zwei Drittel aller Fälle habe sie im Auftrag ihres Arbeitgebers Ansprüche verzögert oder gleich abgelehnt - einfach so, sagt die Anwältin. Wenn einer im Sterben lag, habe es ein geflügeltes Wort in ihrer Versicherung gegeben: "Die Sache reguliert sich biologisch.".....
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    Daytrading 14.05.2024 ARIVA.DE   14.05.24 00:02

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