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Der USA Bären-Thread


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Garion:

Ein launiger Artikel in der Welt ...

5
19.08.11 14:38

#333399">... der ein Interview der Saarbrücker Zeitung (!) mit Oskar Lafontaine (!) zusammenfasst:

(http://www.welt.de/politik/deutschland/...hrlichste-Frau-Europas.html)

"Der frühere Linken-Chef Oskar Lafontaine sieht wenig Chancen, dass die Vorschläge von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy die Euro-Krise eindämmen können. #333399">(Garion: Das sehe ich genau so - Aber vermutlich aus anderen Gründen als Herr Lafontaine. ) Lafontaine, der unter Rot-Grün einst Bundesfinanzminister war, empfinde „Sorge und eine gewisse Resignation“, dass die Politik noch immer nicht in der Lage sei, das Treiben der Banken zu beenden, sagte er der „Saarbrücker Zeitung“. (#333399">Garion: Guuuuute Idee, Herr Lafontaine! Als Erstes sollte man den Banken per europaweitem Gesetz unter Androhung drakonischer Straen verbieten, Staaten und Kommunen Kredit zu gewähren, bei der Emmission von Staatsanleihen mitzuwirken oder auch nur Staatsanleihen von Bankkunden zu verwahren. Ganz meine Meinung! Wie die Regierungen dann im Wahlkapmf versprochene Wohltaten à la Abschaffung von Studiengebühren, Erhöhung von HartzIV, Erhöhung sonstiger sozialer Zuwendungen, Senkung des Renteneintrittsalters usw. finanzieren wollen, würde mich aber auch sehr interessieren! )

 
Solange „die Banken Zockerbuden sind und die Regierungen daran hindern, die richtigen Entscheidungen zu treffen“, werde auch die Einführung einer Finanztransaktionssteuer scheitern, erklärte Lafontaine. #333399">(Garion: An dem Punkt hat er allerdings nicht ganz Unrecht! Aber was sollte man dagegen tun? Haben Sie hier auch Vorschläge und gute Ideen, Herr Lafontaine, oder können Sie nur meckern? Wie würden Sie's denn machen?) Zugleich attackierte er die Kanzlerin scharf: „Sie versteht das Euro-System nicht, und sie versteht die Finanzmärkte nicht.“ #333399">(Garion: Ahja ... Aber Sie tun's, Herr Lafontaine, hab ich recht? )

Wenn Deutschland als wichtigste Volkswirtschaft Europas Lohndumping betreibe, könne das System nicht funktionieren. Wegen ihrer „falschen Politik“ könne man Merkel daher als „gefährlichste Frau Europas“ bezeichnen. #333399">(Garion: Was kann Frau Merkel dafür, wenn die Gewerkschaften mit den Unternehmen aus Ihrer Sicht zu niedrige Lohnerhöhungen abschließen, Herr Lafontaine? Wäre es nicht angebrachtet, hierzu mit Ihren alten Spießgesellen von den Gewerkschaften hart ins Gericht zu gehen?) In der anhaltenden Schuldenkrise macht sich Lafontaine für eine „kräftige Vermögensabgabe“ stark. #333399">(Garion: Wenn Sie, Herr Lafontaine, uns jetzt auch noch eine steuerrechtlich wasserdichte Definition für Vermögen liefern können, die vor dem Verfassunsgericht Bestand hat (Geldvermögen versus Immobilienvermögen versus Firmenbesitz versus Kunstgegenstände versus wasweißichnochalles), findet sich im deutschen Bundestag ganz bestimmt eine Mehrheit für Ihre Idee! Also? Wir hören?)

Lafontaine wurde in seiner Zeit als Finanzminister von der englischen Boulevardzeitung "The Sun" selbst als "gefährlichster Mann Europas“ hinterfragt, die Ende November 1998 titelte: "Ist das der gefährlichste Mann Europas?". #333399">(Garion: Das war seinerzeit eindeutig viel zu viel der Ehre für so einen politischen Rohrkrepierer.)

In einem Interview bezeichnete er diesen Titel Jahre später als "Ehrentitel", weil er sich durch ihn in seinem Versuch, die Finanzmärkte zu regulieren, bestätigt sah.  #333399">(Garion: Und? Wo sind die Ergebnisse geblieben? Vielleicht hätten Sie doch nicht hinschmeißen sollen nach ein paar Monaten, Herr Lafontaine. Aber gut zu wissen, was Sie damals alles wollten und nicht konnten, nachdem Sie den Schwanz eingezogen haben. Das hilft uns jetzt echt weiter!)

Antworten
Anti Lemming:

Was kann man tun gegen "Zockerbuden"

5
19.08.11 15:05
Das ist ganz einfach: Man muss nur die Margin Requirements für Futures-Käufe aller Art deutlich erhöhen, z. B. auf 25 % des Underlying.
Antworten
Anti Lemming:

Faber im Interview

4
19.08.11 15:28
Auszug:

HB: Aber Aktien werden weiter fallen?

Faber: "Davon gehe ich aus, technisch sieht es ziemlich bitter aus. Aktuell sind die Börsen aber unglaublich überverkauft, eine Erholung ist wahrscheinlich. Doch das Jahreshoch des US-Aktienindex S&P 500 vom 2. Mai bei 1370 Punkten wird auf absehbare Zeit nicht mehr erreicht. Dieses markiert den Beginn eines neuen Bärenmarktes."

http://www.handelsblatt.com/finanzen/...eller-selbstmord/4508068.html




Zur Prognose eines Jahreshoch samt Trendwende siehe auch hier:

http://www.ariva.de/...A_Baeren_Thread_t283343?page=3402#jumppos85062
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jungchen:

mal ne frage

4
19.08.11 15:40
damit bin ich hier hoffentlich richtig. ernst gemeinte frage, daher bitte ernstgemeinte antworten und vorschlaege.

sagen wir mal, ich bin ab morgen 3 wochen unterwegs. was soll ich mit meiner kohle solange machen? ich frage, weil ich augenblicklich ueberhaupt nichts ausschliessen mag, bis hin zur nacht-und-nebel-waehrungsreform/austritt ausm euro.
die chancen sind wahrlich gering, besonders in den naechsten paar wochen (die herrschaften dort oben werden etwas laenger brauchen, ihre pfruende zu sichern), aber dennoch, was tun?
fuer sowas wie haus, ackerland oder goldkauf ist es natuerlich zu spaet.

- einfach cash aufm konto lassen, nicht den teufel an die wand malen, und in 3 wochen weiterschauen;
- in einen oder ein paar dax-werte stecken. aktien waeren 'sachvermoegen' und wohl waehrungsreformsicher. wenn, dann welche? siemens? vw? versorger? ??
- einen soliden goldminen wert? gibts sowas? die fallen alle schon seit monaten trotz staendigen gold-ATHs
- oder sogar was defensives an put-KO (KO bei 9000). das ausfallrisiko des emmis waer mir aber wohl zu hoch
- etwas anderes?

danke
und sorry.. evtl stell ich mich kindisch an
Ich brauche einen Balkon - damit ich zum Volk sprechen kann.
Antworten
Malko07:

#86729: Griechische Staatsanleihen

7
19.08.11 15:57
kaufen.   ;o))


Was würdest du denn tun, wenn du hier bleiben würdest und die Welt respektive der Euro ginge unter? Selbstmord machen? Ein Seil kann man mit auf Reisen nehmen.  Da gibt es heute sehr gute und feste  Rebschnüre.  ;o))

Spaß bei Seite. Wenn man nicht weiß was man tun soll, tut man eben nichts. In die Zukunft schauen kann hier auch keiner und 3 Wochen sind eine kurze Zeit.
Antworten
Eidgenosse:

Ich möchte auch mal zuviel Geld haben

5
19.08.11 16:07
mit dem ich nicht weiss was ich anfangen soll. :-)

Mit Cash kanst du sicher am besten schlafen. Ich habe bis vor ein paar Jahren weder Aktien noch Fonds oder sonstwas besessen und bin eigentlich immer gut gefahren. Klar bin ich nicht reich geworden, aber das werden eh nur die Insider.

Du kannst ja ein paar Abstauber-Orders eingeben und wenns Crashd hast du vielleicht etwas im Depot wenn du zurückkommst.

Die Börse ist eine Sucht, es ist kaum auszuhalten nicht investiert zu sein auch wenn es der grösste Mist ist.
Antworten
relaxed:

#86729 Versorger (nicht unbedingt deutsche) und

4
19.08.11 16:17
Cash.

Deine "Sorgen" haben alle mit Geld. ;-))



Dieses Posting enthält keine Zitate aus der NZZ.
Dr. Relaxed Strangelove
Antworten
Kicky:

Aktien müssen runter vor Jackson Hole für QE3

6
19.08.11 16:37
Yen surges, USDJPY plunges to a new record low of 75.97 (yes, YNoda is looking, looking, looking although better word is panicking, panicking, panicking), and the ES soared promptly. So... did someone finally leak it? Does the market still not get that it has to be lower the day of Jackson Hole for QE3 to work? Frontrunning any QE3 announcement merely makes it redundant. Bernanke needs stocks around 1000 on August 26, not higher. In the meantime, buy that Sony flat screen today. At this rate of Yen appreciation, the company may not exist in a few months.

www.zerohedge.com/news/...-fresh-all-time-low-7595-stocks-soar
(Verkleinert auf 76%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 431622
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Anti Lemming:

Bob Marcin zur Makro-Entwicklung

8
19.08.11 16:47
About the Macro, Favorites and HPQ
By Bob Marcin, street.com
Aug 19, 2011
9:34 AM EDT

Expect poor economic data over the next few months in response to the sovereign debt fiascos, global equity bear markets and deteriorating business/consumer confidence. A negative feedback loop will generate recessionary consequences if the economy has not already begun to recede.

Corporate managements have predicted 0 of the past 17 recessions, so don’t expect them to start now. Backward-looking fundamentals are tenuous at best, despite what the talking heads contend. Contrary to what perma-bulls may say, the poor macro will hurt company micro.

A couple of months ago a fellow contributor  remarked that I liked little except a few hardware stocks. That was true, and it was a result of my formal buy process. Unfortunately, those initial purchases were premature, but my overwhelming cash position has helped me dodge a bullet or two. After the big decline, things look more interesting, especially soft cyclicals in tech, energy, industrial, and health care. I continue to avoid consumer durables, financials, most materials, utilities and staples.

I expect a recession to hit cyclical earnings, and one more big down leg in cyclical shares. I hope to buy at lower prices.

Well, the morons at Hewlett-Packard (HPQ) did it again. They made another set of shareholders rich while crushing their own investors. Turmoil in management, and the 8x revenue purchase of a software company eliminated any scrap of confidence that investors and analysts had in the company. The company is making bold, if dilutive, deals, and the profits should still approach $4+ per share in 2012. The stock is still very cheap. But until HPQ completes its restructuring process and rebuilds investor confidence, the stock will remain undervalued. I am holding my modest position but not adding to it as I expected to do.
Antworten
Kicky:

London Trader:am besten man macht gar nix und geht

5
19.08.11 16:55
in Urlaub  www.cnbc.com/id/44202232
A trader who identified himself only as Graham said between sips of beer in a Canary Wharf pub that the prevailing attitude in his workplace is this:“The best bet right now is to do nothing. Every time you put risk on, you lose money. Every time you take risk off you lose money. You’re better off going away on a nice long holiday and hoping the fuss has died down by the time you come back. You’re also serving your clients better by doing nothing—although they won’t see it like that, and neither will the bank, and it’s not exactly what you get out of bed and go to work for.”
Those sentiments were echoed by other traders who shared their feelings with CNBC.com, including one who suggested he might not re-enter the market this year at all.
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Pichel:

Jungchen

4
19.08.11 16:56
der alte Bernecker ist im mom auch in Cash! Und Euro wirds in 3 Wochen auch noch geben...
Finanzielle Probleme lassen sich am besten mit anderer Leute Geld regeln. (J. Paul Getty)
Antworten
Reinyboy:

@Pichel

7
19.08.11 17:44

Yo, der Bernecker hat Heute bei unterschreiten der 5500 die Reißleine gezogen oder gelogen, alles andere würde seinen Börsenbriefen zuwider laufen, heheheheheeeeeeee.........

Je genauer du planst, umso härter trifft dich der Zufall
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Kicky:

Frankreichs Premierminister Fallon sagt

3
19.08.11 18:42
French PM says Euro bond would push up the cost of French debt and could throw credit rating into question  ransquawk.com/headlines/161820

Die goldene Regel:Appell an die Nation
www.lefigaro.fr/mon-figaro/2011/08/19/...e-francois-fillon.php

mein französisch ist nicht so gut ,aber ich habe den Eindruck Fallon hat ganz was anderes gesagt als Ransquawk
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Kicky:

Rösler lehnt Merkels Finanztransaktionssteuer ab

9
19.08.11 18:57
FDP-Chef und Vizekanzler Rösler knüpft die von Merkel und Sarkozy vorgeschlagene Transaktionssteuer an eine nahezu unerfüllbare Bedingung: Die ganze EU soll mitmachen.

www.zeit.de/politik/deutschland/2011-08/...ztransaktionssteuer

Rösler: Die deutsche Wirtschaftspolitik mache ich  ggg
Rösler trat dem Eindruck entgegen, die von Merkel und Sarkozy verabredete Wirtschaftsregierung im Rahmen der Euro-Zone könnte zu einem Bedeutungsverlust für die deutsche Wirtschaftspolitik führen. Die werde "auch künftig vom deutschen Wirtschaftsminister gemacht", sagte er. Bei der engeren Zusammenarbeit in Europa müssten zudem deutsche Besonderheiten beachtet werden. So dürfe die starke deutsche Exportorientierung nicht infrage gestellt werden.

Für den Herbst kündigte Rösler Vorschläge zu Steuersenkungen und zur Reduzierung der Lohnzusatzkosten an.
Antworten
Kicky:

Eine Börsengeschichte mokiert sich Lucas Zeise

7
19.08.11 19:04
über den Bericht der WSJ ,der sogar dem Dow ein Minus von 4% bescherte
blog.zeit.de/herdentrieb/2011/08/19/...e-borsengeschichte_3452

....Da wundert einen schon, dass die Fed New York jetzt Sorgen hat, weil, wie es in dem wunderschönen Artikel heißt, die meisten der üblichen Geldbeschaffungsoptionen sich über Nacht in Luft auflösen können. Da haben sie recht, die beiden Autoren. So war das anno 2007, als die Finanzkrise hochkochte. Die Geldmarktfonds spuckten nicht mehr wie üblich Geld aus, sondern streikten. Dann kommt in der Tat das US-Finanzierungssystem zum plötzlichen Stillstand.Wir dagegen haben in Europa eine die Banken umsorgende EZB. Sie gibt ihnen Geld, so viel sie brauchen. In diesem Zusammenhang taucht der winzige Kern der WSJ-Geschichte auf. Eine (ungenannte) Bank habe den ungeheuren Betrag von 500 Millionen Dollar von der EZB als Wochengeld, also für eine Woche geliehen bekommen, schreibt das Blatt. Sie habe dafür mehr Zinsen bezahlen müssen, als wenn sie sich das Geld am US-Geldmarkt besorgt hätte. Was der Leser an dieser Stelle ergänzen soll: Das europäische Institut sei nicht in der Lage gewesen, den kümmerlichen Betrag aufzutreiben, weil die Geldmarktakteure ihm misstrauten. Wir denken nur ein kleines Stückchen weiter: Wir haben es mit einer Bank zu tun, die nach Ansicht der US-Banken und der New Yorker Fed der Pleite nahe ist.

So sind nach diesem netten Bericht die Bankaktien in Europa so um die 10 Prozent abgestürzt. Da ich diese Aktien nicht besitze, tue ich mich leicht zu sagen, das etwas ermäßigte Preisniveau mag eher angemessen sein, als zuvor. Dass europäische Banken ohne die liebevolle Unterstützung ihres Finanzministeriums und ihrer Notenbank keinen Tag – was sage ich? – keine Minute überleben würden, wissen wir alle.

Natürlich auch die Fed. Was in diesem WSJ-Bericht nicht steht, ist die Frage, ob das besagte dubiose Institut keinen Zugang zur Geldbeschaffung durch die US-Notenbank hatte. Wohl nicht. Warum nicht? Weil im bankdemokratischen Amerika die Fed die Geldverteilung unter die minderen, kleineren Banken den großen Geschäftsbanken überlässt. Die nette kleine, europäische Bank mag also das Opfer eines Boykotts der Primärbanken in New York sein. Wir wissen es nicht. Wir wissen nur, dass die Fed ihre Geldverteilungsmethoden immer noch nicht auf den Stand der einfachen Computertechnik gebracht hat. Ich bin kein Freund der EZB. Aber sie behandelt wenigstens in ihren Geldmarktoperationen die Sparkasse Bielefeld genau so wie die Deutsche Bank.

Noch ein letztes Wort zur WSJ-Story. Zwar ist diese Zeitung seit einiger Zeit Eigentum des rechtsradikalen Rupert Murdoch. Dennoch basieren die dort veröffentlichten Geschichten wie bei News of the World durchaus auf Fakten, wenn auch manchmal im letzteren Fall auf illegal erworbenen Informationen. Das Wall Street Journal ist in diesem Fall vermutlich ganz einfach, wie schon vor Murdochs Machtübernahme, Sprachrohr der Fed.

Das ist der zweite Grund für den Ausverkauf am Aktienmarkt. Wenn die Amis mit solchen Methoden gegen die Europäer schießen, muss ihre Lage höchst unbequem sein.
Antworten
relaxed:

#86739 Wenn ich wüsste ...

13
19.08.11 19:09
welche Partei man noch wählen kann ... wäre ich für Neuwahlen. ;-))
Dieses Posting enthält keine Zitate aus der NZZ.
Dr. Relaxed Strangelove
Antworten
relaxed:

#86738 ... doch, stimmt so schon ...

5
19.08.11 19:19
Schön ist bei den Franzosen immer der nationale Appell ... in Deutschland klingt das irgendwie immer nur ... lächerlich.
Dieses Posting enthält keine Zitate aus der NZZ.
Dr. Relaxed Strangelove
Antworten
DOOMSTER:

#86729

4
19.08.11 20:38

Wie wär´s damit?:)

Der USA Bären-Thread 431678
Antworten
Keno77:

Was ist denn hier los?

5
19.08.11 20:42
.... ist das ein Bärenthread?

Die Zeiten könnten bärischer nicht sein.  Mit einigen wenigen Standart - Investments (z. B. DAX) lässt sich derzeit in nur Tagen "Schotter" machen, wie sonst in Jahren nicht.  

Und hier versucht man ausgerechnet das momemtum - starke Gold zu shorten oder ist gar ganz ratlos?

Sorry, wenn ich den "thread" heute mal nicht verstehe.
Es ist die Aufgabe des Marktes, so viele Marktteilnehmer wie möglich in die Irre zu führen.
Antworten
relaxed:

So, ich bin dann mal in Urlaub, ohne Internet,

4
19.08.11 20:44
nicht dass einer glaubt ich wäre pleite. ;-)))

Zum Hexentanz im September bin ich wieder da und schon sehr neugierig, wo wir dann stehen werden. ;-)
Dieses Posting enthält keine Zitate aus der NZZ.
Dr. Relaxed Strangelove
Antworten
Boxenbauer:

Keno,

6
19.08.11 20:49
das liegt in unserer Natur. Bären halt. Bären verdienen nicht mit fallenden Kursen Geld, sondern überlegen, was denn eigentlich noch runter gehen sollte. :-)

Mir geht täglich so. Z.B. aktuell bei Baumwolle, Zucker und Kaffee. Bin Gold long und zittere um meine Posi. ...
MfG

Boxenbauer
Antworten
Eidgenosse:

Die Wirtschaft läuft verkehrt.

8
19.08.11 21:35
Eigentlich sollten Länder denen es gut geht mehr Zinsen bezahlen und Länder denen es schlecht geht weniger. So wie es jetzt ist, ist es gerade umgekehrt.

Würde man einen elektrischen Antrieb so regeln wie die Wirtschaft, würde es ihn innert Sekunden zerfetzen. Ich weiss es ist nicht dasselbe, aber die Technik funktioniert, die Wirtschaft aber nicht.

Daraus folgt: Es muss ein System her das dem der Technik ähnelt, ansonsten werden wir früher oder später zerfetzt.

Reformwillen haben aber die meissten bis jetzt nicht. Jeder will so weitermachen wie bisher. Deutschland und co. wollen weiter exportieren und gleichzeitig den anderen sagen das sie sparen müssen. Ha ha, selten blöd. Überhaupt hab ich das Gefühl das die EU nur noch aus DE und FR besteht. Die anderen Länder werden mit der Zeit von dieser Merkozy-Diktatur angepisst sein und sagen: Leckt uns doch am A. mit eurem Scheiss, und fertig ist.

Naja, etwas einfach gestrikt war das jetzt, aber irgendwann kommt Freiheit und Nationalstolz vor irgendwelchen Wirtschaftszwängen.
Antworten
Garion:

Bank of America ...

4
19.08.11 21:40

... streicht 3.500 Jobs.

(www.nytimes.com/2011/08/19/business/...-big-layoffs-to-cut-costs.html)

"Bank of America is set to eliminate at least 3,500 jobs in the coming months, as the beleaguered financial giant seeks to cut costs and restructure amid deepening shareholder dissatisfaction."

Antworten
Reinyboy:

@Eidgenosse

3
19.08.11 21:40
Das woran du dich störst ist nix anders als der Kapitalismus,................
Je genauer du planst, umso härter trifft dich der Zufall
Antworten
Eidgenosse:

Ich bin vorallem enttäuscht

6
19.08.11 22:01
das unsere Politik nicht fähig ist etwas zu ändern. Es gäbe doch ein riesiges Potential an Möglichkeiten was man alles tun könnte.
Und was passiert: Die einten verhungern, die andern zünden aus langeweile Häuser und Autos an, wieder andere töten Dutzende aus Frust.

Die Änderungen werden vermutlich im kleinen anfangen. Einzelne Staaten oder Kommunen die etwas weg vom geschehen sind werden ihre eigenen Regeln einführen und nach denen leben. Gibts ja schon heute. Die Politik verliert ihre Glaubwürdigkeit völlig.
Antworten
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